SN51.11
2. Das Kapitel über das Erzitternlassen des Pfahlbau-Langhauses
2. Pāsādakampanavagga
Vorher
In Sāvatthī.
„Mönche und Nonnen, vor meinem Erwachen, als ich noch nicht erwacht war, aber zum Erwachen entschlossen, dachte ich: ‚Was ist der Grund, was ist die Ursache für die Entwicklung der vier Grundlagen übersinnlicher Kraft?‘ Da kam mir der Gedanke: ‚Da entwickelt ein Mönch die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Enthusiasmus und mit aktivem Bemühen einhergeht. Er denkt: „Mein Enthusiasmus wird weder zu lasch noch zu angespannt sein. Und er wird weder innerlich eingeengt noch äußerlich zerstreut sein.“ Und er meditiert, indem er das Davor und Dahinter wahrnimmt: wie davor, so dahinter; wie dahinter, so davor; wie unten, so oben; wie oben, so unten; wie bei Tag, so bei Nacht; wie bei Nacht, so bei Tag. Und so entwickelt er mit offenem und unverhülltem Herzen einen Geist voller Glanz.
Er entwickelt die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Energie … mit Versenkung durch Entwicklung des Geistes … mit Versenkung durch Untersuchung und mit aktivem Bemühen einhergeht. Er denkt: „Meine Untersuchung wird weder zu lasch noch zu angespannt sein. Und sie wird weder innerlich eingeengt noch äußerlich zerstreut sein.“ Und er meditiert, indem er das Davor und Dahinter wahrnimmt: wie davor, so dahinter; wie dahinter, so davor; wie unten, so oben; wie oben, so unten; wie bei Tag, so bei Nacht; wie bei Nacht, so bei Tag. Und so entwickelt er mit offenem und unverhülltem Herzen einen Geist voller Glanz.‘
Wenn die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft auf diese Art entwickelt und gemehrt wurden, kann ein Mönch die vielen Arten übersinnlicher Kraft ausüben: sich vervielfältigen und wieder eins werden; erscheinen und verschwinden; ungehindert durch eine Mauer, einen Erdwall oder einen Berg gehen wie durch leeren Raum; in die Erde eintauchen und wieder auftauchen, als wäre sie Wasser; über das Wasser gehen, als wäre es Land; mit gekreuzten Beinen durch die Luft fliegen wie ein Vogel; Sonne und Mond, so mächtig und gewaltig, mit der Hand berühren und streicheln; den Körper beherrschen bis hin zur Brahmāwelt.
Wenn die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft auf diese Art entwickelt und gemehrt wurden, kann er beide Arten von Tönen hören, himmlische und menschliche, ob fern oder nah.
Wenn die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft auf diese Art entwickelt und gemehrt wurden, erkennt er den Geist anderer Wesen und Personen, indem er ihn mit seinem Geist erfasst: Er erkennt einen gierigen Geist als ‚gierigen Geist‘ und einen von Gier freien Geist als ‚von Gier freien Geist‘. Er erkennt einen hasserfüllten Geist als ‚hasserfüllten Geist‘ und einen von Hass freien Geist als ‚von Hass freien Geist‘. Er erkennt einen Geist, der sich täuscht, als ‚Geist, der sich täuscht,‘ und einen von Täuschung freien Geist als ‚von Täuschung freien Geist‘. Er erkennt einen eingeengten Geist als ‚eingeengten Geist‘ und einen zerstreuten Geist als ‚zerstreuten Geist‘. Er erkennt einen ausgedehnten Geist als ‚ausgedehnten Geist‘ und einen nicht ausgedehnten Geist als ‚nicht ausgedehnten Geist‘. Er erkennt einen Geist, der nicht unübertrefflich ist, als ‚Geist, der nicht unübertrefflich ist,‘ und einen unübertrefflichen Geist als ‚unübertrefflichen Geist‘. Er erkennt einen im Samādhi versunkenen Geist als ‚im Samādhi versunkenen Geist‘ und einen nicht im Samādhi versunkenen Geist als ‚nicht im Samādhi versunkenen Geist‘. Er erkennt einen befreiten Geist als ‚befreiten Geist‘ und einen nicht befreiten Geist als ‚nicht befreiten Geist‘.
Wenn die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft auf diese Art entwickelt und gemehrt wurden, erinnert er sich an viele Arten früherer Leben, das heißt: eine Wiedergeburt, zwei Wiedergeburten, drei, vier, fünf, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, tausend, hunderttausend Wiedergeburten; viele Äonen des Zusammenziehens der Welt, viele Äonen des Ausdehnens der Welt, viele Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt. ‚Dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich woanders wiedergeboren. Und dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich hier wiedergeboren.‘ Und so erinnert er sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Wenn die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft auf diese Art entwickelt und gemehrt wurden, sieht er mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. Er versteht, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen: ‚Diese lieben Wesen taten Schlechtes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Sie brachten die Edlen in Verruf, hatten falsche Ansicht und unternahmen Handlungen aus dieser falschen Ansicht heraus. Als ihr Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurden sie an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Diese lieben Wesen hingegen taten Gutes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Sie brachten nie die Edlen in Verruf, hatten rechte Ansicht und unternahmen Handlungen aus dieser rechten Ansicht heraus. Als ihr Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurden sie an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt.‘ Und so sieht er mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. Er versteht, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen.
Wenn die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft auf diese Art entwickelt und gemehrt wurden, erlangt er mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, erkennt sie durch eigene Einsicht und lebt darin.“
Before
At Sāvatthī.
“Mendicants, before my awakening—when I was still unawakened but intent on awakening—I thought: ‘What’s the cause, what’s the reason for the development of the bases of psychic power?’ Then it occurred to me: ‘It’s when a mendicant develops the basis of psychic power that has immersion due to enthusiasm, and active effort. They think: “My enthusiasm won’t be too lax or too tense. And it’ll be neither constricted internally nor scattered externally.” And they meditate perceiving before and behind: as before, so behind; as behind, so before; as below, so above; as above, so below; as by day, so by night; as by night, so by day. And so, with an open and unenveloped heart, they develop a mind that’s full of radiance.
They develop the basis of psychic power that has immersion due to energy … mental development … inquiry, and active effort. They think: “My inquiry won’t be too lax or too tense. And it’ll be neither constricted internally nor scattered externally.” And they meditate perceiving before and behind: as before, so behind; as behind, so before; as below, so above; as above, so below; as by day, so by night; as by night, so by day. And so, with an open and unenveloped heart, they develop a mind that’s full of radiance.’
When the four bases of psychic power have been developed and cultivated in this way, they wield the many kinds of psychic power: multiplying themselves and becoming one again; materializing and dematerializing; going unobstructed through a wall, a rampart, or a mountain as if through space; diving in and out of the earth as if it were water; walking on water as if it were earth; flying cross-legged through the sky like a bird; touching and stroking with the hand the sun and moon, so mighty and powerful; controlling the body as far as the realm of divinity.
When the four bases of psychic power have been developed and cultivated in this way, with clairaudience that is purified and superhuman they hear both kinds of sounds, human and heavenly, whether near or far.
When the four bases of psychic power have been developed and cultivated in this way, they understand the minds of other beings and individuals, having encompassed them with their own mind. They understand mind with greed as ‘mind with greed’, and mind without greed as ‘mind without greed’. They understand mind with hate … mind without hate … mind with delusion … mind without delusion … constricted mind … scattered mind … expansive mind … unexpansive mind … mind that is not supreme … mind that is supreme … mind immersed in samādhi … mind not immersed in samādhi … freed mind … They understand unfreed mind as ‘unfreed mind’.
When the four bases of psychic power have been developed and cultivated in this way, they recollect many kinds of past lives. That is: one, two, three, four, five, ten, twenty, thirty, forty, fifty, a hundred, a thousand, a hundred thousand rebirths; many eons of the world contracting, many eons of the world expanding, many eons of the world contracting and expanding. They remember: ‘There, I was named this, my clan was that, I looked like this, and that was my food. This was how I felt pleasure and pain, and that was how my life ended. When I passed away from that place I was reborn somewhere else. There, too, I was named this, my clan was that, I looked like this, and that was my food. This was how I felt pleasure and pain, and that was how my life ended. When I passed away from that place I was reborn here.’ And so they recollect their many kinds of past lives, with features and details.
When the four bases of psychic power have been developed and cultivated in this way, with clairvoyance that is purified and superhuman, they see sentient beings passing away and being reborn—inferior and superior, beautiful and ugly, in a good place or a bad place. They understand how sentient beings pass on according to their deeds. ‘These dear beings did bad things by way of body, speech, and mind. They denounced the noble ones; they had wrong view; and they chose to act out of that wrong view. When their body breaks up, after death, they’re reborn in a place of loss, a bad place, the underworld, hell. These dear beings, however, did good things by way of body, speech, and mind. They never denounced the noble ones; they had right view; and they chose to act out of that right view. When their body breaks up, after death, they’re reborn in a good place, a heavenly realm.’ And so, with clairvoyance that is purified and superhuman, they see sentient beings passing away and being reborn—inferior and superior, beautiful and ugly, in a good place or a bad place. They understand how sentient beings pass on according to their deeds.
When the four bases of psychic power have been developed and cultivated in this way, they realize the undefiled freedom of heart and freedom by wisdom in this very life. And they live having realized it with their own insight due to the ending of defilements.”
Pubbasutta
Sāvatthinidānaṁ.
“Pubbeva me, bhikkhave, sambodhā anabhisambuddhassa bodhisattasseva sato etadahosi: ‘ko nu kho hetu, ko paccayo iddhipādabhāvanāyā’ti? Tassa mayhaṁ, bhikkhave, etadahosi: ‘idha bhikkhu chandasamādhippadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti— iti me chando na ca atilīno bhavissati, na ca atippaggahito bhavissati, na ca ajjhattaṁ saṅkhitto bhavissati, na ca bahiddhā vikkhitto bhavissati. Pacchāpuresaññī ca viharati— yathā pure tathā pacchā, yathā pacchā tathā pure; yathā adho tathā uddhaṁ, yathā uddhaṁ tathā adho; yathā divā tathā rattiṁ, yathā rattiṁ tathā divā. Iti vivaṭena cetasā apariyonaddhena sappabhāsaṁ cittaṁ bhāveti’.
Vīriyasamādhippadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti— Cittasamādhippadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti— Vīmaṁsāsamādhippadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti— iti me vīmaṁsā na ca atilīnā bhavissati, na ca atippaggahitā bhavissati, na ca ajjhattaṁ saṅkhittā bhavissati, na ca bahiddhā vikkhittā bhavissati. Pacchāpuresaññī ca viharati— yathā pure tathā pacchā, yathā pacchā tathā pure; yathā adho tathā uddhaṁ, yathā uddhaṁ tathā adho; yathā divā tathā rattiṁ, yathā rattiṁ tathā divā. Iti vivaṭena cetasā apariyonaddhena sappabhāsaṁ cittaṁ bhāveti.
Evaṁ bhāvitesu kho, bhikkhu, catūsu iddhipādesu evaṁ bahulīkatesu, anekavihitaṁ iddhividhaṁ paccanubhoti—ekopi hutvā bahudhā hoti, bahudhāpi hutvā eko hoti; āvibhāvaṁ, tirobhāvaṁ; tirokuṭṭaṁ tiropākāraṁ tiropabbataṁ asajjamāno gacchati, seyyathāpi ākāse; pathaviyāpi ummujjanimujjaṁ karoti, seyyathāpi udake; udakepi abhijjamāne gacchati, seyyathāpi pathaviyaṁ; ākāsepi pallaṅkena kamati, seyyathāpi pakkhī sakuṇo; imepi candimasūriye evaṁmahiddhike evaṁmahānubhāve pāṇinā parimasati parimajjati; yāva brahmalokāpi kāyena vasaṁ vatteti.
Evaṁ bhāvitesu kho, bhikkhu, catūsu iddhipādesu evaṁ bahulīkatesu dibbāya sotadhātuyā visuddhāya atikkantamānusikāya ubho sadde suṇāti—dibbe ca mānuse ca, dūre santike cāti.
Evaṁ bhāvitesu kho, bhikkhu, catūsu iddhipādesu evaṁ bahulīkatesu, parasattānaṁ parapuggalānaṁ cetasā ceto paricca pajānāti. Sarāgaṁ vā cittaṁ ‘sarāgaṁ cittan’ti pajānāti; vītarāgaṁ vā cittaṁ ‘vītarāgaṁ cittan’ti pajānāti; sadosaṁ vā cittaṁ ‘sadosaṁ cittan’ti pajānāti; vītadosaṁ vā cittaṁ ‘vītadosaṁ cittan’ti pajānāti; samohaṁ vā cittaṁ ‘samohaṁ cittan’ti pajānāti; vītamohaṁ vā cittaṁ ‘vītamohaṁ cittan’ti pajānāti; saṅkhittaṁ vā cittaṁ ‘saṅkhittaṁ cittan’ti pajānāti; vikkhittaṁ vā cittaṁ ‘vikkhittaṁ cittan’ti pajānāti; mahaggataṁ vā cittaṁ ‘mahaggataṁ cittan’ti pajānāti; amahaggataṁ vā cittaṁ ‘amahaggataṁ cittan’ti pajānāti; sauttaraṁ vā cittaṁ ‘sauttaraṁ cittan’ti pajānāti; anuttaraṁ vā cittaṁ ‘anuttaraṁ cittan’ti pajānāti; samāhitaṁ vā cittaṁ ‘samāhitaṁ cittan’ti pajānāti; asamāhitaṁ vā cittaṁ ‘asamāhitaṁ cittan’ti pajānāti; vimuttaṁ vā cittaṁ ‘vimuttaṁ cittan’ti pajānāti; avimuttaṁ vā cittaṁ ‘avimuttaṁ cittan’ti pajānāti.
Evaṁ bhāvitesu kho, bhikkhu, catūsu iddhipādesu evaṁ bahulīkatesu, anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo tissopi jātiyo catassopi jātiyo pañcapi jātiyo dasapi jātiyo vīsampi jātiyo tiṁsampi jātiyo cattālīsampi jātiyo paññāsampi jātiyo jātisatampi jātisahassampi jātisatasahassampi anekepi saṁvaṭṭakappe anekepi vivaṭṭakappe anekepi saṁvaṭṭavivaṭṭakappe: ‘amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno’ti. Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati.
Evaṁ bhāvitesu kho, bhikkhu, catūsu iddhipādesu evaṁ bahulīkatesu, dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe, sugate duggate yathākammūpage satte pajānāti: ‘ime vata, bhonto, sattā kāyaduccaritena samannāgatā vacīduccaritena samannāgatā manoduccaritena samannāgatā ariyānaṁ upavādakā micchādiṭṭhikā micchādiṭṭhikammasamādānā; te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapannā. Ime vā pana, bhonto, sattā kāyasucaritena samannāgatā vacīsucaritena samannāgatā manosucaritena samannāgatā ariyānaṁ anupavādakā sammādiṭṭhikā sammādiṭṭhikammasamādānā; te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapannā’ti. Iti dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte, suvaṇṇe dubbaṇṇe, sugate duggate yathākammūpage satte pajānāti.
Evaṁ bhāvitesu kho, bhikkhu, catūsu iddhipādesu evaṁ bahulīkatesu, āsavānaṁ khayā anāsavaṁ cetovimuttiṁ paññāvimuttiṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja viharatī”ti.