SN47.37
4. Das Kapitel über das, was von niemand anderem gehört wurde
4. Ananussutavagga
Sehnen
„Mönche und Nonnen, es gibt vier Arten der Achtsamkeitsmeditation. Welche vier? Da meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Während er das tut, gibt er das Sehnen nach dem Körper auf. Wenn das Sehnen aufgegeben wurde, verwirklicht er das, das frei vom Tod ist.
Er meditiert, indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Während er das tut, gibt er das Sehnen nach Gefühlen auf. Wenn das Sehnen aufgegeben wurde, verwirklicht er das, das frei vom Tod ist.
Er meditiert, indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Während er das tut, gibt er das Sehnen nach dem Geist auf. Wenn das Sehnen aufgegeben wurde, verwirklicht er das, das frei vom Tod ist.
Er meditiert, indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Während er das tut, gibt er das Sehnen nach natürlichen Gesetzmäßigkeiten auf. Wenn das Sehnen aufgegeben wurde, verwirklicht er das, das frei vom Tod ist.“
Desire
“Mendicants, there are these four kinds of mindfulness meditation. What four? It’s when a mendicant meditates by observing an aspect of the body—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. As they do so they give up desire for the body. When desire is given up they realize freedom from death.
They meditate observing an aspect of feelings—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. As they do so they give up desire for feelings. When desire is given up they realize freedom from death.
They meditate observing an aspect of the mind—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. As they do so they give up desire for the mind. When desire is given up they realize freedom from death.
They meditate observing an aspect of principles—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. As they do so they give up desire for principles. When desire is given up they realize freedom from death.”
Chandasutta
“Cattārome, bhikkhave, satipaṭṭhānā. Katame cattāro? Idha, bhikkhave, bhikkhu kāye kāyānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā, vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. Tassa kāye kāyānupassino viharato yo kāyasmiṁ chando so pahīyati. Chandassa pahānā amataṁ sacchikataṁ hoti.
Vedanāsu vedanānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā, vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. Tassa vedanāsu vedanānupassino viharato yo vedanāsu chando so pahīyati. Chandassa pahānā amataṁ sacchikataṁ hoti.
Citte cittānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā, vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. Tassa citte cittānupassino viharato yo cittamhi chando so pahīyati. Chandassa pahānā amataṁ sacchikataṁ hoti.
Dhammesu dhammānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā, vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. Tassa dhammesu dhammānupassino viharato yo dhammesu chando so pahīyati. Chandassa pahānā amataṁ sacchikataṁ hotī”ti.