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SN46.76

8. Das Kapitel über das Aufhören

8. Nirodhavagga

Aufhören

„Mönche und Nonnen, wenn die Wahrnehmung des Aufhörens entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und großen Vorteil. Wie kommt das zustande? Da entwickelt ein Mönch die Faktoren des Erwachens Achtsamkeit, Erforschung der Gesetzmäßigkeiten, Energie, Ekstase, Stille, Versenkung und Gleichmut, die sich auf Abgeschiedenheit, Schwinden und Aufhören stützen und zum Loslassen heranreifen. So bringt die Wahrnehmung des Aufhörens, wenn sie entwickelt und gemehrt wird, reiche Frucht und großen Vorteil.

Wenn die Wahrnehmung des Aufhörens entwickelt und gemehrt wird, kann man eins von zwei Ergebnissen erwarten: Erleuchtung in eben diesem Leben oder, wenn ein Rest da ist, Nichtwiederkehr. Wie kommt das zustande? Da entwickelt ein Mönch die Faktoren des Erwachens Achtsamkeit, Erforschung der Gesetzmäßigkeiten, Energie, Ekstase, Stille, Versenkung und Gleichmut, die sich auf Abgeschiedenheit, Schwinden und Aufhören stützen und zum Loslassen heranreifen. Wenn die Wahrnehmung des Aufhörens so entwickelt und gemehrt wird, kann man eins von zwei Ergebnissen erwarten: Erleuchtung in eben diesem Leben oder, wenn ein Rest da ist, Nichtwiederkehr.

Wenn die Wahrnehmung des Aufhörens entwickelt und gemehrt wird, führt sie zu großem Segen … zu einem großen Refugium vor dem Joch … zu großer Ergriffenheit … zu großer Unbeschwertheit. Wie kommt das zustande? Da entwickelt ein Mönch die Faktoren des Erwachens Achtsamkeit, Erforschung der Gesetzmäßigkeiten, Energie, Ekstase, Stille, Versenkung und Gleichmut, die sich auf Abgeschiedenheit, Schwinden und Aufhören stützen und zum Loslassen heranreifen. So führt die Wahrnehmung des Aufhörens, wenn sie entwickelt und gemehrt wird, zu großem Segen … zu einem großen Refugium vor dem Joch … zu großer Ergriffenheit … zu großer Unbeschwertheit.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).