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SN46.57

7. Das Kapitel über den Atem

7. Ānāpānavagga

Ein Skelett

In Sāvatthī.

„Mönche und Nonnen, wenn die Wahrnehmung eines Skeletts entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und großen Vorteil. Wie kommt das zustande? Da entwickelt ein Mönch die Wahrnehmung eines Skeletts zusammen mit den Faktoren des Erwachens Achtsamkeit, Erforschung der Gesetzmäßigkeiten, Energie, Ekstase, Stille, Versenkung und Gleichmut, die sich auf Abgeschiedenheit, Schwinden und Aufhören stützen und zum Loslassen heranreifen. So bringt die Wahrnehmung eines Skeletts, wenn sie entwickelt und gemehrt wird, reiche Frucht und großen Vorteil.“

„Mönche und Nonnen, wenn die Wahrnehmung eines Skeletts entwickelt und gemehrt wird, kann man eins von zwei Ergebnissen erwarten: Erleuchtung in eben diesem Leben oder, wenn ein Rest da ist, Nichtwiederkehr. Wie kommt das zustande? … So kann man, wenn die Wahrnehmung eines Skeletts entwickelt und gemehrt wird, eins von zwei Ergebnissen erwarten: Erleuchtung in eben diesem Leben oder, wenn ein Rest da ist, Nichtwiederkehr.“

„Mönche und Nonnen, wenn die Wahrnehmung eines Skeletts entwickelt und gemehrt wird, führt sie zu großem Segen. Wie kommt das zustande? … So führt die Wahrnehmung eines Skeletts, wenn sie entwickelt und gemehrt wird, zu großem Segen.“

„Mönche und Nonnen, wenn die Wahrnehmung eines Skeletts entwickelt und gemehrt wird, führt sie zu einem großen Refugium vor dem Joch. Wie kommt das zustande? … So führt die Wahrnehmung eines Skeletts, wenn sie entwickelt und gemehrt wird, zu einem großen Refugium vor dem Joch.“

„Mönche und Nonnen, wenn die Wahrnehmung eines Skeletts entwickelt und gemehrt wird, führt sie zu großer Ergriffenheit. Wie kommt das zustande? … So führt die Wahrnehmung eines Skeletts, wenn sie entwickelt und gemehrt wird, zu großer Ergriffenheit.“

„Mönche und Nonnen, wenn die Wahrnehmung eines Skeletts entwickelt und gemehrt wird, führt sie zu großer Unbeschwertheit. Wie kommt das zustande? … So führt die Wahrnehmung eines Skeletts, wenn sie entwickelt und gemehrt wird, zu großer Unbeschwertheit.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).