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SN35.159

16. Das Kapitel über das Ende des Genießens

16. Nandikkhayavagga

Wohlüberlegt, außen und das Ende des Genießens

„Mönche und Nonnen, gebraucht den Geist wohlüberlegt für Bilder. Seht wahrhaftig die Unbeständigkeit von Bildern. Wenn ein Mönch das tut, wird er von Bildern ernüchtert. Wenn Genießen endet, endet Gier. Wenn Gier endet, endet Genießen. Wenn Genießen und Gier enden, ist der Geist befreit und gilt als gut befreit.

Gebraucht den Geist wohlüberlegt für Töne … Gerüche … Geschmäcke … Berührungen … Vorstellungen. Seht wahrhaftig die Unbeständigkeit von Vorstellungen. Wenn ein Mönch das tut, wird er von Vorstellungen ernüchtert. Wenn Genießen endet, endet Gier. Wenn Gier endet, endet Genießen. Wenn Genießen und Gier enden, ist der Geist befreit und gilt als gut befreit.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).