SN24.4
1. Das Kapitel über den Stromeintritt
1. Sotāpattivagga
Es könnte nicht mein sein
In Sāvatthī.
„Mönche und Nonnen, wenn was besteht, weil man was ergreift und worauf besteht, entsteht die Ansicht: ‚Ich könnte nicht sein, und es könnte nicht mein sein. Ich werde nicht sein, und es wird nicht mein sein‘?“
„Unsere Lehren wurzeln im Buddha …“
„Wenn Form besteht, Mönche und Nonnen, weil man Form ergreift und auf Form besteht, entsteht die Ansicht: ‚Ich könnte nicht sein, und es könnte nicht mein sein. Ich werde nicht sein, und es wird nicht mein sein.‘ Wenn Gefühl besteht … Wenn Wahrnehmung besteht … Wenn Willensbildungsprozesse bestehen … Wenn Bewusstsein besteht, weil man Bewusstsein ergreift und auf Bewusstsein besteht, entsteht die Ansicht: ‚Ich könnte nicht sein, und es könnte nicht mein sein. Ich werde nicht sein, und es wird nicht mein sein.‘
Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Ist Form beständig oder unbeständig?“
„Unbeständig, Herr.“ …
„Ist Gefühl … Ist Wahrnehmung … Sind Willensbildungsprozesse … Ist Bewusstsein beständig oder unbeständig?“
„Unbeständig, Herr.“ …
„Ist das, was man sehen, hören, denken, erkennen, erreichen, suchen oder mit dem Geist erkunden kann, beständig oder unbeständig?“
„Unbeständig, Herr.“ …
„Aber wenn man nicht ergreifen würde, was unbeständig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, würde dadurch die Ansicht entstehen: ‚Ich könnte nicht sein, und es könnte nicht mein sein. Ich werde nicht sein, und es wird nicht mein sein‘?“
„Nein, Herr.“
„Wenn ein edler Schüler den Zweifel in diesen sechs Fällen aufgegeben hat sowie bezüglich des Leidens, des Ursprungs des Leidens, des Aufhörens des Leidens und der Übung, die zum Aufhören des Leidens führt, nennt man ihn einen, der in den Strom eingetreten ist, der nicht mehr in der Unterwelt wiedergeboren werden muss und der für das Erwachen bestimmt ist.“
It Might Not Be Mine
At Sāvatthī.
“Mendicants, when what exists, because of grasping what and insisting on what, does the view arise: ‘I might not be, and it might not be mine. I will not be, and it will not be mine’?”
“Our teachings are rooted in the Buddha. …”
“When form exists, because of grasping form and insisting on form, the view arises: ‘I might not be, and it might not be mine. I will not be, and it will not be mine.’ When feeling … perception … choices … consciousness exists, because of grasping consciousness and insisting on consciousness, the view arises: ‘I might not be, and it might not be mine. I will not be, and it will not be mine.’
What do you think, mendicants? Is form permanent or impermanent?”
“Impermanent, sir.” …
“Is feeling … perception … choices … consciousness permanent or impermanent?”
“Impermanent, sir.” …
“That which is seen, heard, thought, known, attained, sought, and explored by the mind: is that permanent or impermanent?”
“Impermanent, sir.” …
“But by not grasping what’s impermanent, suffering, and perishable, would such a view arise?”
“No, sir.”
“When a noble disciple has given up doubt regarding these six grounds, and has given up doubt in suffering, its origin, its cessation, and the practice that leads to its cessation, they’re called a noble disciple who is a stream-enterer, not liable to be reborn in the underworld, destined for awakening.”
Nocamesiyāsutta
Sāvatthinidānaṁ.
“Kismiṁ nu kho, bhikkhave, sati, kiṁ upādāya, kiṁ abhinivissa evaṁ diṭṭhi uppajjati: ‘no cassaṁ, no ca me siyā, nābhavissa, na me bhavissatī’”ti?
“Bhagavaṁmūlakā no, bhante, dhammā …pe….
“Rūpe kho, bhikkhave, sati, rūpaṁ upādāya, rūpaṁ abhinivissa evaṁ diṭṭhi uppajjati: ‘no cassaṁ, no ca me siyā, nābhavissa, na me bhavissatī’ti. Vedanāya sati … saññāya sati … saṅkhāresu sati … viññāṇe sati, viññāṇaṁ upādāya, viññāṇaṁ abhinivissa evaṁ diṭṭhi uppajjati: ‘no cassaṁ, no ca me siyā, nābhavissa, na me bhavissatī’ti.
Taṁ kiṁ maññatha, bhikkhave, rūpaṁ niccaṁ vā aniccaṁ vā”ti?
“Aniccaṁ, bhante” …pe…
“Vedanā … saññā … saṅkhārā … viññāṇaṁ niccaṁ vā aniccaṁ vā”ti?
“Aniccaṁ, bhante …pe…
“Yampidaṁ diṭṭhaṁ sutaṁ mutaṁ viññātaṁ pattaṁ pariyesitaṁ anuvicaritaṁ manasā tampi niccaṁ vā aniccaṁ vā”ti?
“Aniccaṁ, bhante …pe…
api nu taṁ anupādāya evaṁ diṭṭhi uppajjeyya: ‘no cassaṁ, no ca me siyā, nābhavissa, na me bhavissatī’”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Yato kho, bhikkhave, ariyasāvakassa imesu ca ṭhānesu kaṅkhā pahīnā hoti, dukkhepissa kaṅkhā pahīnā hoti …pe… dukkhanirodhagāminiyā paṭipadāyapissa kaṅkhā pahīnā hoti— ayaṁ vuccati, bhikkhave, ariyasāvako sotāpanno avinipātadhammo niyato sambodhiparāyano”ti.