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SN14.8

1. Das Kapitel über Vielfalt

1. Nānattavagga

Nicht die Vielfalt der Wahrnehmungen

In Sāvatthī.

„Mönche und Nonnen, die Vielfalt der Elemente führt zur Vielfalt der Wahrnehmungen, die Vielfalt der Wahrnehmungen führt zur Vielfalt der Gedanken, die Vielfalt der Gedanken führt zur Vielfalt des Sehnens, die Vielfalt des Sehnens führt zur Vielfalt der Leidenschaften, und die Vielfalt der Leidenschaften führt zu den vielfältigen Arten der Suche. Die vielfältigen Arten der Suche führen nicht zur Vielfalt der Leidenschaften, die Vielfalt der Leidenschaften führt nicht zur Vielfalt des Sehnens, die Vielfalt des Sehnens führt nicht zur Vielfalt der Gedanken, die Vielfalt der Gedanken führt nicht zur Vielfalt der Wahrnehmungen, und die Vielfalt der Wahrnehmungen führt nicht zur Vielfalt der Elemente. Und was ist die Vielfalt der Elemente? Das Bildelement, das Tonelement, das Geruchselement, das Geschmackselement, das Berührungselement und das Vorstellungselement – das nennt man die Vielfalt der Elemente.

Und wie führt die Vielfalt der Elemente zur Vielfalt der Wahrnehmungen … die Vielfalt der Wahrnehmungen aber nicht zur Vielfalt der Elemente?

Das Bildelement führt zur Wahrnehmung von Bildern … Das Vorstellungselement führt zur Wahrnehmung von Vorstellungen … und die Leidenschaft für Vorstellungen zur Suche nach Vorstellungen. Die Suche nach Vorstellungen führt nicht zur Leidenschaft für Vorstellungen, die Leidenschaft für Vorstellungen nicht zum Sehnen nach Vorstellungen, das Sehnen nach Vorstellungen nicht zu Gedanken über Vorstellungen, die Gedanken über Vorstellungen nicht zur Wahrnehmung von Vorstellungen und die Wahrnehmung von Vorstellungen nicht zu einem Vorstellungselement.

So führt die Vielfalt der Elemente zur Vielfalt der Wahrnehmungen … die Vielfalt der Wahrnehmungen aber nicht zur Vielfalt der Elemente.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).