SN12.4
1. Das Kapitel über die Buddhas
1. Buddhavagga
Über Vipassī
In Sāvatthī.
„Mönche und Nonnen, Vipassī der Gesegnete, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha hatte diesen Gedanken, bevor er erwachte, als er noch nicht erwacht war, aber zum Erwachen entschlossen: ‚Ach, diese Welt ist in Schwierigkeiten. Sie wird geboren, wird alt, stirbt, scheidet ab und wird wiedergeboren, doch sie versteht nicht, wie sie diesem Leiden entrinnen kann, dem Alter und dem Tod. Ach, wann wird ein Ausweg aus diesem Leiden gefunden, ein Ausweg aus Alter und Tod?‘
Und Vipassī, der zum Erwachen Entschlossene, dachte: ‚Wenn was besteht, gibt es Alter und Tod? Was ist die Bedingung für Alter und Tod?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Wiedergeburt besteht, gibt es Alter und Tod. Wiedergeburt ist die Bedingung für Alter und Tod.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was besteht, gibt es Wiedergeburt? Was ist die Bedingung für Wiedergeburt?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn fortgesetztes Dasein besteht, gibt es Wiedergeburt. Fortgesetztes Dasein ist die Bedingung für Wiedergeburt.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was besteht, gibt es fortgesetztes Dasein? Was ist die Bedingung für fortgesetztes Dasein?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Ergreifen besteht, gibt es fortgesetztes Dasein. Ergreifen ist die Bedingung für fortgesetztes Dasein.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was besteht, gibt es Ergreifen? Was ist die Bedingung für Ergreifen?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Verlangen besteht, gibt es Ergreifen. Verlangen ist die Bedingung für Ergreifen.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was besteht, gibt es Verlangen? Was ist die Bedingung für Verlangen?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Gefühl besteht, gibt es Verlangen. Gefühl ist die Bedingung für Verlangen.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was besteht, gibt es Gefühl? Was ist die Bedingung für Gefühl?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Kontakt besteht, gibt es Gefühl. Kontakt ist die Bedingung für Gefühl.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was besteht, gibt es Kontakt? Was ist die Bedingung für Kontakt?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn die sechs Sinnesfelder bestehen, gibt es Kontakt. Die sechs Sinnesfelder sind die Bedingung für Kontakt.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was besteht, gibt es die sechs Sinnesfelder? Was ist die Bedingung für die sechs Sinnesfelder?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Name und Form bestehen, gibt es die sechs Sinnesfelder. Name und Form sind die Bedingung für die sechs Sinnesfelder.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was besteht, gibt es Namen und Form? Was ist die Bedingung für Namen und Form?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Bewusstsein besteht, gibt es Namen und Form. Bewusstsein ist die Bedingung für Namen und Form.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was besteht, gibt es Bewusstsein? Was ist die Bedingung für Bewusstsein?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Willensbildungsprozesse bestehen, gibt es Bewusstsein. Willensbildungsprozesse sind die Bedingung für Bewusstsein.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was besteht, gibt es Willensbildungsprozesse? Was ist die Bedingung für Willensbildungsprozesse?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Unwissenheit besteht, gibt es Willensbildungsprozesse. Unwissenheit ist die Bedingung für Willensbildungsprozesse.‘
Und so ist Unwissenheit die Bedingung für Willensbildungsprozesse.
Willensbildungsprozesse sind die Bedingung für Bewusstsein. … So kommt diese ganze Masse des Leidens zustande. ‚Ursprung, Ursprung.‘ Dieses Sehen, dieses Erkennen, diese Weisheit, dieses Verstehen, dieses Licht ging Vipassī, dem zum Erwachen Entschlossenen, auf in Bezug auf Lehren, die er zuvor von niemand anderem gehört hatte.
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was nicht besteht, gibt es Alter und Tod nicht? Wenn was aufhört, hören Alter und Tod auf?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Wiedergeburt nicht besteht, gibt es Alter und Tod nicht. Wenn Wiedergeburt aufhört, hören Alter und Tod auf.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was nicht besteht, gibt es Wiedergeburt nicht? Wenn was aufhört, hört Wiedergeburt auf?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn fortgesetztes Dasein nicht besteht, gibt es Wiedergeburt nicht. Wenn fortgesetztes Dasein aufhört, hört Wiedergeburt auf.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was nicht besteht, gibt es fortgesetztes Dasein nicht? Wenn was aufhört, hört fortgesetztes Dasein auf?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Ergreifen nicht besteht, gibt es fortgesetztes Dasein nicht. Wenn Ergreifen aufhört, hört fortgesetztes Dasein auf.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was nicht besteht, gibt es Ergreifen nicht? Wenn was aufhört, hört Ergreifen auf?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Verlangen nicht besteht, gibt es Ergreifen nicht. Wenn Verlangen aufhört, hört Ergreifen auf.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was nicht besteht, gibt es Verlangen nicht? Wenn was aufhört, hört Verlangen auf?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Gefühl nicht besteht, gibt es Verlangen nicht. Wenn Gefühl aufhört, hört Verlangen auf.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was nicht besteht, gibt es Gefühl nicht? Wenn was aufhört, hört Gefühl auf?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Kontakt nicht besteht, gibt es Gefühl nicht. Wenn Kontakt aufhört, hört Gefühl auf.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was nicht besteht, gibt es Kontakt nicht? Wenn was aufhört, hört Kontakt auf?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn die sechs Sinnesfelder nicht bestehen, gibt es Kontakt nicht. Wenn die sechs Sinnesfelder aufhören, hört Kontakt auf.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was nicht besteht, gibt es die sechs Sinnesfelder nicht? Wenn was aufhört, hören die sechs Sinnesfelder auf?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Name und Form nicht bestehen, gibt es die sechs Sinnesfelder nicht. Wenn Name und Form aufhören, hören die sechs Sinnesfelder auf.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was nicht besteht, gibt es Namen und Form nicht? Wenn was aufhört, hören Name und Form auf?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Bewusstsein nicht besteht, gibt es Namen und Form nicht. Wenn Bewusstsein aufhört, hören Name und Form auf.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was nicht besteht, gibt es Bewusstsein nicht? Wenn was aufhört, hört Bewusstsein auf?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Willensbildungsprozesse nicht bestehen, gibt es Bewusstsein nicht. Wenn Willensbildungsprozesse aufhören, hört Bewusstsein auf.‘
Und Vipassī dachte: ‚Wenn was nicht besteht, gibt es Willensbildungsprozesse nicht? Wenn was aufhört, hören Willensbildungsprozesse auf?‘ Und durch wohlüberlegten Gebrauch des Geistes gelangte Vipassī mit Weisheit zu dem Schluss: ‚Wenn Unwissenheit nicht besteht, gibt es Willensbildungsprozesse nicht. Wenn Unwissenheit aufhört, hören Willensbildungsprozesse auf.‘
Und so hören, wenn Unwissenheit aufhört, Willensbildungsprozesse auf. Wenn Willensbildungsprozesse aufhören, hört Bewusstsein auf. … So hört diese ganze Masse des Leidens auf. ‚Aufhören, Aufhören.‘ Dieses Sehen, dieses Erkennen, diese Weisheit, dieses Verstehen, dieses Licht ging Vipassī, dem zum Erwachen Entschlossenen, auf in Bezug auf Lehren, die er zuvor von niemand anderem gehört hatte.“
(Für jeden der sieben Buddhas in voller Länge zu sprechen.)
About Vipassī
At Sāvatthī.
“Mendicants, Vipassī the Blessed One, the perfected one, the fully awakened Buddha had this thought before his awakening, when he was still unawakened but intent on awakening: ‘Alas, this world has fallen into trouble. It’s born, grows old, dies, passes away, and is reborn, yet it doesn’t understand how to escape from this suffering, from old age and death. Oh, when will an escape be found from this suffering, from old age and death?’
Then Vipassī, the one intent on awakening, thought: ‘When what exists is there old age and death? What is a requirement for old age and death?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When rebirth exists there’s old age and death. Rebirth is a requirement for old age and death.’
Then Vipassī thought: ‘When what exists is there rebirth? What is a requirement for rebirth?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When continued existence exists there’s rebirth. Continued existence is a requirement for rebirth.’
Then Vipassī thought: ‘When what exists is there continued existence? What is a requirement for continued existence?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When grasping exists there’s continued existence. Grasping is a requirement for continued existence.’
Then Vipassī thought: ‘When what exists is there grasping? What is a requirement for grasping?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When craving exists there’s grasping. Craving is a requirement for grasping.’
Then Vipassī thought: ‘When what exists is there craving? What is a requirement for craving?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When feeling exists there’s craving. Feeling is a requirement for craving.’
Then Vipassī thought: ‘When what exists is there feeling? What is a requirement for feeling?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When contact exists there’s feeling. Contact is a requirement for feeling.’
Then Vipassī thought: ‘When what exists is there contact? What is a requirement for contact?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When the six sense fields exist there’s contact. The six sense fields are requirements for contact.’
Then Vipassī thought: ‘When what exists are there the six sense fields? What is a requirement for the six sense fields?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When name and form exist there are the six sense fields. Name and form are requirements for the six sense fields.’
Then Vipassī thought: ‘When what exists are there name and form? What is a requirement for name and form?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When consciousness exists there are name and form. Consciousness is a requirement for name and form.’
Then Vipassī thought: ‘When what exists is there consciousness? What is a requirement for consciousness?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When choices exist there’s consciousness. Choices are a requirement for consciousness.’
Then Vipassī thought: ‘When what exists are there choices? What is a requirement for choices?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When ignorance exists there are choices. Ignorance is a requirement for choices.’
And so, ignorance is a requirement for choices.
Choices are a requirement for consciousness. … That is how this entire mass of suffering originates. ‘Origination, origination.’ While Vipassī was intent on awakening, such was the vision, knowledge, wisdom, realization, and light that arose in him regarding teachings not learned before from another.
Then Vipassī thought: ‘When what doesn’t exist is there no old age and death? When what ceases do old age and death cease?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When rebirth doesn’t exist there’s no old age and death. When rebirth ceases, old age and death cease.’
Then Vipassī thought: ‘When what doesn’t exist is there no rebirth? When what ceases does rebirth cease?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When continued existence doesn’t exist there’s no rebirth. When continued existence ceases, rebirth ceases.’
Then Vipassī thought: ‘When what doesn’t exist is there no continued existence? When what ceases does continued existence cease?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When grasping doesn’t exist there’s no continued existence. When grasping ceases, continued existence ceases.’
Then Vipassī thought: ‘When what doesn’t exist is there no grasping? When what ceases does grasping cease?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When craving doesn’t exist there’s no grasping. When craving ceases, grasping ceases.’
Then Vipassī thought: ‘When what doesn’t exist is there no craving? When what ceases does craving cease?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When feeling doesn’t exist there’s no craving. When feeling ceases, craving ceases.’
Then Vipassī thought: ‘When what doesn’t exist is there no feeling? When what ceases does feeling cease?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When contact doesn’t exist there’s no feeling. When contact ceases, feeling ceases.’
Then Vipassī thought: ‘When what doesn’t exist is there no contact? When what ceases does contact cease?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When the six sense fields don’t exist there’s no contact. When the six sense fields cease, contact ceases.’
Then Vipassī thought: ‘When what doesn’t exist are there no six sense fields? When what ceases do the six sense fields cease?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When name and form don’t exist there are no six sense fields. When name and form cease, the six sense fields cease.’
Then Vipassī thought: ‘When what doesn’t exist are there no name and form? When what ceases do name and form cease?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When consciousness doesn’t exist there are no name and form. When consciousness ceases, name and form cease.’
Then Vipassī thought: ‘When what doesn’t exist is there no consciousness? When what ceases does consciousness cease?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When choices don’t exist there’s no consciousness. When choices cease, consciousness ceases.’
Then Vipassī thought: ‘When what doesn’t exist are there no choices? When what ceases do choices cease?’ Then, through rational application of mind, Vipassī penetrated with wisdom: ‘When ignorance doesn’t exist there are no choices. When ignorance ceases, choices cease.’
And so, when ignorance ceases, choices cease. When choices cease, consciousness ceases. … That is how this entire mass of suffering ceases. ‘Cessation, cessation.’ Such was the vision, knowledge, wisdom, realization, and light that arose in Vipassī, the one intent on awakening, regarding teachings not learned before from another.”
(Tell in full for each of the seven Buddhas.)
Vipassīsutta
Sāvatthiyaṁ viharati …pe…
“vipassissa, bhikkhave, bhagavato arahato sammāsambuddhassa pubbeva sambodhā anabhisambuddhassa bodhisattasseva sato etadahosi: ‘kicchaṁ vatāyaṁ loko āpanno jāyati ca jīyati ca mīyati ca cavati ca upapajjati ca. Atha ca panimassa dukkhassa nissaraṇaṁ nappajānāti jarāmaraṇassa. Kudāssu nāma imassa dukkhassa nissaraṇaṁ paññāyissati jarāmaraṇassā’ti?
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho sati jarāmaraṇaṁ hoti, kiṁpaccayā jarāmaraṇan’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘jātiyā kho sati jarāmaraṇaṁ hoti, jātipaccayā jarāmaraṇan’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho sati jāti hoti, kiṁpaccayā jātī’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘bhave kho sati jāti hoti, bhavapaccayā jātī’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho sati bhavo hoti, kiṁpaccayā bhavo’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘upādāne kho sati bhavo hoti, upādānapaccayā bhavo’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho sati upādānaṁ hoti, kiṁpaccayā upādānan’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘taṇhāya kho sati upādānaṁ hoti, taṇhāpaccayā upādānan’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho sati taṇhā hoti, kiṁpaccayā taṇhā’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘vedanāya kho sati taṇhā hoti, vedanāpaccayā taṇhā’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho sati vedanā hoti, kiṁpaccayā vedanā’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘phasse kho sati vedanā hoti, phassapaccayā vedanā’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho sati phasso hoti, kiṁpaccayā phasso’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘saḷāyatane kho sati phasso hoti, saḷāyatanapaccayā phasso’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho sati saḷāyatanaṁ hoti, kiṁpaccayā saḷāyatanan’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘nāmarūpe kho sati saḷāyatanaṁ hoti, nāmarūpapaccayā saḷāyatanan’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho sati nāmarūpaṁ hoti, kiṁpaccayā nāmarūpan’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘viññāṇe kho sati nāmarūpaṁ hoti, viññāṇapaccayā nāmarūpan’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho sati viññāṇaṁ hoti, kiṁpaccayā viññāṇan’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘saṅkhāresu kho sati viññāṇaṁ hoti, saṅkhārapaccayā viññāṇan’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho sati saṅkhārā honti, kiṁpaccayā saṅkhārā’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘avijjāya kho sati saṅkhārā honti, avijjāpaccayā saṅkhārā’ti.
Iti hidaṁ avijjāpaccayā saṅkhārā;
saṅkhārapaccayā viññāṇaṁ …pe… evametassa kevalassa dukkhakkhandhassa samudayo hoti. ‘Samudayo, samudayo’ti kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa pubbe ananussutesu dhammesu cakkhuṁ udapādi, ñāṇaṁ udapādi, paññā udapādi, vijjā udapādi, āloko udapādi.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho asati jarāmaraṇaṁ na hoti, kissa nirodhā jarāmaraṇanirodho’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘jātiyā kho asati jarāmaraṇaṁ na hoti, jātinirodhā jarāmaraṇanirodho’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho asati jāti na hoti, kissa nirodhā jātinirodho’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘bhave kho asati jāti na hoti, bhavanirodhā jātinirodho’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho asati bhavo na hoti, kissa nirodhā bhavanirodho’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘upādāne kho asati bhavo na hoti, upādānanirodhā bhavanirodho’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho asati upādānaṁ na hoti, kissa nirodhā upādānanirodho’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘taṇhāya kho asati upādānaṁ na hoti, taṇhānirodhā upādānanirodho’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho asati taṇhā na hoti, kissa nirodhā taṇhānirodho’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘vedanāya kho asati taṇhā na hoti, vedanānirodhā taṇhānirodho’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho asati vedanā na hoti, kissa nirodhā vedanānirodho’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘phasse kho asati vedanā na hoti, phassanirodhā vedanānirodho’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho asati phasso na hoti, kissa nirodhā phassanirodho’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘saḷāyatane kho asati phasso na hoti, saḷāyatananirodhā phassanirodho’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho asati saḷāyatanaṁ na hoti, kissa nirodhā saḷāyatananirodho’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘nāmarūpe kho asati saḷāyatanaṁ na hoti, nāmarūpanirodhā saḷāyatananirodho’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho asati nāmarūpaṁ na hoti, kissa nirodhā nāmarūpanirodho’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘viññāṇe kho asati nāmarūpaṁ na hoti, viññāṇanirodhā nāmarūpanirodho’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho asati viññāṇaṁ na hoti, kissa nirodhā viññāṇanirodho’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘saṅkhāresu kho asati viññāṇaṁ na hoti, saṅkhāranirodhā viññāṇanirodho’ti.
Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa etadahosi: ‘kimhi nu kho asati saṅkhārā na honti, kissa nirodhā saṅkhāranirodho’ti? Atha kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa yoniso manasikārā ahu paññāya abhisamayo: ‘avijjāya kho asati saṅkhārā na honti, avijjānirodhā saṅkhāranirodho’ti.
Iti hidaṁ avijjānirodhā saṅkhāranirodho; saṅkhāranirodhā viññāṇanirodho …pe… evametassa kevalassa dukkhakkhandhassa nirodho hotīti. ‘Nirodho, nirodho’ti kho, bhikkhave, vipassissa bodhisattassa pubbe ananussutesu dhammesu cakkhuṁ udapādi, ñāṇaṁ udapādi, paññā udapādi, vijjā udapādi, āloko udapādī”ti.
Catutthaṁ.
(Sattannampi buddhānaṁ evaṁ vitthāretabbo.)