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SN11.8

1. Das erste Kapitel

1. Paṭhamavagga

Verocana der Titanenfürst

Bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen.

Zu dieser Zeit nun hatte sich der Buddha für die Meditation des Tages zurückgezogen.

Da begaben sich Sakka der Götterfürst und Verocana der Titanenfürst zum Buddha und stellten sich jeder bei einem Türpfosten auf. Und Verocana sagte in Gegenwart des Buddha diese Strophe auf:

„Ein Mann soll sich Mühe geben, bis er sein Ziel erreicht hat. Ein Ziel ist eine Zierde, wenn es erreicht ist: Das ist Verocanas Wort!“

„Ein Mann soll sich Mühe geben, bis er sein Ziel erreicht hat. Für das Ziel, das eine Zierde ist, wenn es erreicht ist, findet man nichts Besseres als Geduld.“

„Alle Lebewesen sind in Not, wie es ihnen in jedem Fall zusteht. Aber so ist auch Arbeit im Joch die höchste Wertsache für alle lebenden Geschöpfe. Ein Ziel ist eine Zierde, wenn es erreicht ist: Das ist Verocanas Wort!“

„Alle Lebewesen sind in Not, wie es ihnen in jedem Fall zusteht. Aber wenn auch Arbeit im Joch die höchste Wertsache für alle lebenden Geschöpfe ist, so findet man für das Ziel, das eine Zierde ist, wenn es erreicht ist, doch nichts Besseres als Geduld.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).