SN1.9
1. Das Kapitel über ein Schilfrohr
1. Naḷavagga
Die Einbildung lieben
In Sāvatthī.
Als sie sich zur Seite hingestellt hatte, sagte diese Gottheit in Gegenwart des Buddha diese Strophe auf:
„Wer die Einbildung liebt, kann nicht gezähmt werden, kein Abgeklärter ist ohne Versenkung. Wer allein in der Wildnis nachlässig lebt, kann über den Machtbereich des Todes nicht hinausgelangen.“
„Wer die Einbildung aufgegeben hat, in sich selbst gesammelt, guten Herzens, in jeder Hinsicht frei, wer allein in der Wildnis beflissen lebt: Er gelangt über den Machtbereich des Todes hinaus.“
Fond of Conceit
At Sāvatthī.
Standing to one side, that deity spoke this verse in the Buddha’s presence:
“One fond of conceit can’t be tamed, no sage is lacking immersion. Living negligent alone in the wilderness, they can’t cross beyond Death’s dominion.”
“Having given up conceit, serene within oneself, with a good heart, everywhere free; living diligent alone in the wilderness, they cross beyond Death’s dominion.”
Mānakāmasutta
Sāvatthinidānaṁ.
Ekamantaṁ ṭhitā kho sā devatā bhagavato santike imaṁ gāthaṁ abhāsi:
“Na mānakāmassa damo idhatthi, Na monamatthi asamāhitassa; Eko araññe viharaṁ pamatto, Na maccudheyyassa tareyya pāran”ti.
“Mānaṁ pahāya susamāhitatto, Sucetaso sabbadhi vippamutto; Eko araññe viharaṁ appamatto, Sa maccudheyyassa tareyya pāran”ti.