MN98
Mit Vāseṭṭha
Vāseṭṭhasutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha in einem Wald bei Icchānaṅgala auf.
Zu dieser Zeit nun befanden sich einige sehr namhafte und gutsituierte Brahmanen in Icchānaṅgala: nämlich die Brahmanen Caṅkī, Tārukkha, Pokkharasāti, Jānussoṇi, Todeyya und andere.
Als da die Vedenstudenten Vāseṭṭha und Bhāradvāja spazieren gingen, begannen sie eine Diskussion über die Frage: „Wie wird man ein Brahmane?“
Bhāradvāja sagte: „Wenn man von guter Geburt auf mütterlicher und väterlicher Seite ist, von reiner Abkunft, mit unwiderlegbarem und einwandfreiem Stammbaum bis zur siebten väterlichen Generation zurück, dann ist man ein Brahmane.“
Vāseṭṭha sagte: „Wenn man tugendhaft ist und das Erledigen seiner Pflichten vervollkommnet hat, dann ist man ein Brahmane.“
Aber keiner konnte den anderen überzeugen.
Da sagte Vāseṭṭha zu Bhāradvāja: „Werter Bhāradvāja, der Asket Gotama – ein Sakyer, der von einer Familie der Sakyer fortgezogen ist – hält sich in einem Wald bei Icchānaṅgala auf. Er hat diesen guten Ruf: ‚Dieser Gesegnete ist vollendet, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet.‘ Komm, lass uns zu ihm gehen und ihn über die Sache befragen. Wie er uns antwortet, so wollen wir es behalten.“
„Ja, werter Herr“, antwortete Bhāradvāja.
Da gingen sie zum Buddha und tauschten Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzten sie sich zur Seite hin, und Vāseṭṭha redete den Buddha in Strophen an:
„Wir sind beide als Meister der drei Veden legitimiert. Ich bin ein Vedenstudent von Pokkharasāti und er von Tārukkha.
In allem, was die Vedenkundigen lehren, sind wir gut ausgebildet. Als Sprachwissenschaftler und Grammatiker kommen wir unseren Lehrmeistern beim Aufsagen gleich. Wir haben einen Streit über den Stammbaum.
Denn Bhāradvāja sagt, man sei ein Brahmane durch Geburt, aber ich erkläre, man sei es durch seine Taten: Das sollst du wissen, Klaräugiger.
Da keiner von uns in der Lage war, den anderen zu überzeugen, sind wir gekommen, dich zu fragen, werter Herr, der du als der Erwachte weithin berühmt bist.
Wie die Menschen den Mond, wenn er am größten ist, mit zusammengelegten Händen ehren, so verehren sie Gotama in der Welt und verbeugen sich.
Gotama, das Auge, das in der Welt entstanden ist, ihn fragen wir: Ist man ein Brahmane durch Geburt, oder ist man es durch seine Taten? Wir wissen es nicht, bitte sag es uns, sodass wir einen Brahmanen erkennen können.“
„Ich werde euch“, antwortete der Buddha, „wahrheitsgemäß und der Reihe nach die Systematik der Lebewesen erklären, denn die Arten sind sehr wohl vielfältig.
Erkennt das Gras und die Bäume, obwohl sie keine Selbstwahrnehmung haben. Sie werden nach der Geburt bestimmt, denn die Arten sind sehr wohl vielfältig.
Als nächstes gibt es Käfer und Motten bis hin zu Ameisen und Termiten. Sie werden nach der Geburt bestimmt, denn die Arten sind sehr wohl vielfältig.
Erkennt auch die Vierfüßler, die kleinen und die großen. Sie werden nach der Geburt bestimmt, denn die Arten sind sehr wohl vielfältig.
Erkennt auch die Schlangen mit langem Rücken, die auf ihrem Bauch kriechen. Sie werden nach der Geburt bestimmt, denn die Arten sind sehr wohl vielfältig.
Als nächstes erkennt die Fische, deren Revier das Wasser ist. Sie werden nach der Geburt bestimmt, denn die Arten sind sehr wohl vielfältig.
Als nächstes erkennt die Vögel, die mit ihren Flügeln als Wagen fliegen. Sie werden nach der Geburt bestimmt, denn die Arten sind sehr wohl vielfältig.
Während die Unterschiede zwischen diesen Arten nach der Geburt bestimmt werden, werden die Unterschiede zwischen Menschen nicht nach der Geburt bestimmt.
Nicht nach den Haaren noch nach dem Kopf, nicht nach dem Ohr noch nach dem Auge, nicht nach dem Mund noch nach der Nase, nicht nach den Lippen noch nach den Augenbrauen,
nicht nach der Schulter noch nach dem Nacken, nicht nach dem Bauch noch nach dem Rücken, nicht nach dem Hinterteil noch nach der Brust, nicht nach der Leistenbeuge noch nach dem Geschlechtsteil,
nicht nach den Händen noch nach den Füßen, nicht nach den Fingern noch nach den Nägeln, nicht nach den Knien noch nach den Schenkeln, nicht nach der Farbe noch nach der Stimme: Keine von diesen werden nach der Geburt bestimmt, wie es für andere Arten gilt.
In einzelnen Menschenkörpern kann man solche Unterscheidungen nicht finden. Von den Unterschieden zwischen Menschen spricht man nach Übereinkunft.
Jeden unter den Menschen, der von der Viehzucht lebt, erkenne ihn, Vāseṭṭha, als Bauern, nicht als Brahmanen.
Jeden unter den Menschen, der von einem der vielen Berufe lebt, erkenne ihn, Vāseṭṭha, als Angehörigen seines Berufs, nicht als Brahmanen.
Jeden unter den Menschen, der von Handel lebt, erkenne ihn, Vāseṭṭha, als Händler, nicht als Brahmanen.
Jeden unter den Menschen, der davon lebt, anderen zu dienen, erkenne ihn, Vāseṭṭha, als Diener, nicht als Brahmanen.
Jeden unter den Menschen, der vom Stehlen lebt, erkenne ihn, Vāseṭṭha, als Räuber, nicht als Brahmanen.
Jeden unter den Menschen, der vom Bogenschießen lebt, erkenne ihn, Vāseṭṭha, als Krieger, nicht als Brahmanen.
Jeden unter den Menschen, der vom Priestertum lebt, erkenne ihn, Vāseṭṭha, als Opferpriester, nicht als Brahmanen.
Jeden unter den Menschen, der die Dörfer und das Land mit Steuern belegt, erkenne ihn, Vāseṭṭha, als König, nicht als Brahmanen.
Ich nenne niemanden einen Brahmanen nach dem Schoß, aus dem er geboren ist. Wenn er noch etwas in der Welt hat, ist er bloß jemand, der ‚Werter‘ sagt. Nichts haben und nichts nehmen: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Alle Fesseln abgeschnitten, so hat er keine Unruhe. Er ist seinen Ketten entschlüpft und abgelöst: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Er hat Riemen und Geschirr durchschnitten, auch Zügel und Zaumzeug dazu, die Querlatte entfernt, er ist erwacht: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Beschimpfen, töten, einsperren, das erträgt er ohne Zorn. Geduld ist sein mächtiges Heer: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Nicht zornig oder anspruchsvoll, treu den Regeln und Gelübden, gezähmt, trägt seinen letzten Körper: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Wie Wasser von einem Lotusblatt, wie ein Senfkorn von einer Nadelspitze, so gleiten Sinnenfreuden von ihm ab: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Ihn, der die Auflösung des Leidens in diesem Leben selbst versteht, der die Bürde abgelassen hat, abgelöst: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Tiefgründig in der Weisheit, verständig, bewandert darin, was der Pfad und was nicht der Pfad ist, beim höchsten Ziel angelangt: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Sich weder unter Laien noch Hauslose mischen, ein Streuner ohne Unterschlupf, genügsam: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Gewalt gegen Geschöpfe kräftig oder zart hat er niedergelegt; er tötet nicht und stiftet andere nicht zum Töten an: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Er kämpft nicht unter den Kämpfenden, ist verloschen unter den Bewaffneten, er ergreift nicht unter denen, die ergreifen: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Er hat Gier und Hass verworfen, dazu Einbildung und Verachtung, wie ein Senfkorn, das man auf eine Nadelspitze setzt: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Die Worte, die er spricht, sind gepflegt, inhaltsreich und wahr und verletzen niemanden: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Ob lang oder kurz, fein oder grob, schön oder hässlich, er stiehlt nichts in der Welt: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Er hat keine Hoffnung in dieser und jener Welt. Hoffnung braucht er nicht, ist abgelöst: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Festhalten gibt es bei ihm nicht, Erleuchtung hat ihn von Unschlüssigkeit befreit, er ist eingetaucht in das, das frei vom Tod ist: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Den Schlingen der guten wie schlechten Taten ist er entronnen; ohne Kummer, unbefleckt, rein: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Rein wie der unbefleckte Mond, klar und unberührt, so hat er Genießen künftiger Leben aufgelöst: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Über das Umherwandern, diesen mörderischen Sumpf aus Täuschung, ist er hinausgelangt. Unbewegt meditierend, von Unschlüssigkeit frei, so ist er zum andern Ufer hinübergelangt; er ist durch Nicht-Ergreifen verloschen: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Die Sinnenfreuden hat er aufgegeben und ist fortgezogen vom Leben im Haus; Wiedergeburt im Bereich der Sinne hat er aufgelöst: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Er hat das Verlangen aufgegeben und ist fortgezogen vom Leben im Haus; Verlangen nach Wiedergeburt hat er aufgelöst: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Das menschliche Joch hat er abgeschüttelt und ist dem himmlischen Joch entschlüpft; von allen Jochen gelöst: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Er hat Begierde und Widerwillen aufgegeben, kühl geworden, frei von Bindungen, ein Held, Meister der ganzen Welt: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Er kennt von allen Wesen Verscheiden und Wiedergeburt; ungebunden, heilig, erwacht: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Götter, Zentauren und Menschen kennen ihr Schicksal nicht; einen Vollendeten, dessen Befleckungen aufgelöst sind: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Er hat nichts vorher und nichts nachher, und selbst dazwischen hat er nichts. Nichts haben und nichts nehmen: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Herdenführer, vortrefflicher Held, großer Seher und Sieger; unbewegt, gebadet, erwacht: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Er kennt seine früheren Leben, sieht Himmel und verlorene Orte und hat das Ende der Wiedergeburt erreicht: Ihn nenne ich einen Brahmanen.
Denn Name und Stamm werden in der Welt als bloße Übereinkunft entworfen. Sie entstehen durch wechselseitige Zustimmung und werden für jeden Fall entworfen.
Dieser Irrglaube hat lange Zeit die beeinträchtigt, die nicht verstehen. Ohne zu wissen, erklären sie, man sei ein Brahmane durch Geburt.
Man ist kein Brahmane durch Geburt, noch ist man durch Geburt ein Nicht-Brahmane. Durch seine Taten ist man ein Brahmane, durch seine Taten ein Nicht-Brahmane.
Man ist ein Bauer durch Taten, durch Taten gehört man einem Beruf an; man ist ein Händler durch Taten, durch Taten ist man ein Diener;
man ist ein Räuber durch Taten, durch Taten ist man ein Krieger; man ist ein Opferpriester durch Taten, durch Taten ist man ein König.
Auf diese Art betrachten die Klugen Taten der Wahrheit gemäß. Sie sehen das abhängige Entstehen und sind in den Taten und ihren Ergebnissen bewandert.
Taten treiben die Welt an, Taten treiben Menschen an; Taten halten Lebewesen fest wie der Achsnagel einen fahrenden Wagen.
Durch Inbrunst und das geistliche Leben, durch Zügelung und Selbstbeherrschung: So wird man ein Brahmane; das ist der höchste Brahmane.
Den, der das dreifache Wissen vervollkommnet hat, der friedvoll ist, am Ende der Wiedergeburten, erkenne ihn, Vāseṭṭha, als das, was Brahmā und Sakka für die Weisen sind.“
Als der Buddha geendet hatte, sagten Vāseṭṭha und Bhāradvāja zu ihm: „Vortrefflich, werter Gotama! Vortrefflich! Als würde er das Umgestürzte aufrichten oder das Verborgene enthüllen oder den Verirrten den Weg weisen oder im Dunkeln ein Licht anzünden, sodass Menschen mit klaren Augen sehen könnten, was da ist, so hat der werte Gotama die Lehre auf vielerlei Weise klargemacht. Wir nehmen Zuflucht zum werten Gotama, zur Lehre und zum Saṅgha der Mönche und Nonnen. Von diesem Tag an soll der werte Gotama uns als Laienschüler in Erinnerung behalten, die für ihr ganzes Leben Zuflucht genommen haben.“
So I have heard. At one time the Buddha was staying in a forest near Icchānaṅgala.
Now at that time several very well-known well-to-do brahmins were residing in Icchānaṅgala. They included the brahmins Caṅkī, Tārukkha, Pokkharasāti, Jānussoṇi, Todeyya, and others.
Then as the students Vāseṭṭha and Bhāradvāja were going for a walk they began to discuss the question: “How do you become a brahmin?”
Bhāradvāja said this: “When you’re well born on both your mother’s and father’s side, of pure descent, with irrefutable and impeccable genealogy back to the seventh paternal generation— then you’re a brahmin.”
Vāseṭṭha said this: “When you’re ethical and accomplished in doing your duties— then you’re a brahmin.”
But neither was able to persuade the other.
So Vāseṭṭha said to Bhāradvāja, “Worthy Bhāradvāja, the ascetic Gotama—a Sakyan, gone forth from a Sakyan family—is staying in a forest near Icchānaṅgala. He has this good reputation: ‘That Blessed One is perfected, a fully awakened Buddha, accomplished in knowledge and conduct, holy, knower of the world, supreme guide for those fit for training, teacher of gods and humans, awakened, blessed.’ Come, let’s go to see him and ask him about this matter. As he answers, so we’ll remember it.”
“Yes, worthy sir,” replied Bhāradvāja.
So they went to the Buddha and exchanged greetings with him. When the greetings and polite conversation were over, they sat down to one side, and Vāseṭṭha addressed the Buddha in verse:
“We’re both authorized masters of the three Vedas. I’m a student of Pokkharasāti, and he of Tārukkha.
We’re fully qualified in all the Vedic experts teach. As philologists and grammarians, we match our tutors in recitation. We have a dispute regarding genealogy.
For Bhāradvāja says that one is a brahmin due to birth, but I declare it’s because of one’s deeds. Oh Clear-eyed One, know this as our debate.
Since neither of us was able to convince the other, we’ve come to ask you, sir, renowned as the awakened one.
As people honor with joined palms the moon on the cusp of waxing, bowing, they revere Gotama in the world.
We ask this of Gotama, the Eye arisen in the world: is one a brahmin due to birth, or else because of deeds? We don’t know, please tell us, so we can recognize a brahmin.”
“I shall explain to you,” said the Buddha, “accurately and in sequence, the taxonomy of living creatures, for species are indeed diverse.
Know the grass and trees, though they lack self-awareness. They’re defined by birth, for species are indeed diverse.
Next there are bugs that crawl or fly, and so on, to ants and termites. They’re defined by birth, for species are indeed diverse.
Know the quadrupeds, too, both small and large. They’re defined by birth, for species are indeed diverse.
Know, too, the long-backed snakes, crawling on their bellies. They’re defined by birth, for species are indeed diverse.
Next know the fish, whose range is the water. They’re defined by birth, for species are indeed diverse.
Next know the birds, winged chariots in flight. They’re defined by birth, for species are indeed diverse.
While the differences between these species are defined by birth, the differences between humans are not defined by birth.
Not by hair nor by head, not by ear nor by eye, not by mouth nor by nose, not by lips nor by eyebrow,
not by shoulder nor by neck, not by belly nor by back, not by buttocks nor by breast, not by groin nor by genitals,
not by hands nor by feet, not by fingers nor by nails, not by knees nor by thighs, not by color nor by voice: none of these are defined by birth as it is for other species.
In specific human bodies you can’t find such distinctions. The distinctions among humans are spoken of by convention.
Anyone among humans who lives off keeping cattle: know them, Vāseṭṭha, as a farmer, not a brahmin.
Anyone among humans who lives off various professions: know them, Vāseṭṭha, as a professional, not a brahmin.
Anyone among humans who lives off trade: know them, Vāseṭṭha, as a trader, not a brahmin.
Anyone among humans who lives off serving others: know them, Vāseṭṭha, as a servant, not a brahmin.
Anyone among humans who lives off stealing: know them, Vāseṭṭha, as a bandit, not a brahmin.
Anyone among humans who lives off archery: know them, Vāseṭṭha, as a warrior, not a brahmin.
Anyone among humans who lives off priesthood: know them, Vāseṭṭha, as a sacrificer, not a brahmin.
Anyone among humans who taxes village and nation, know them, Vāseṭṭha, as a ruler, not a brahmin.
I don’t call someone a brahmin after the mother’s womb they’re born from. If they still have attachments, they’re just someone who says ‘worthy’. Having nothing, taking nothing: that’s who I declare a brahmin.
Having cut off all fetters they have no anxiety; they’ve slipped their chains and are detached: that’s who I declare a brahmin.
They’ve cut the strap and harness, the halter and bridle too; with cross-bar lifted, they’re awakened: that’s who I declare a brahmin.
Abuse, killing, caging: they endure these without anger. Patience is their powerful army: that’s who I declare a brahmin.
Not irritable or pretentious, dutiful in precepts and observances, tamed, bearing their final body: that’s who I declare a brahmin.
Like rain off a lotus leaf, like a mustard seed off the point of a pin, sensual pleasures slip off them: that’s who I declare a brahmin.
They understand for themselves the end of suffering in this life; with burden put down, detached: that’s who I declare a brahmin.
Deep in wisdom, intelligent, expert in what is the path <j>and what is not the path; arrived at the highest goal: that’s who I declare a brahmin.
Mixing with neither householders nor the homeless; a migrant with no bastion, few in wishes: that’s who I declare a brahmin.
They’ve laid aside violence against creatures firm and frail; not killing or making others kill: that’s who I declare a brahmin.
Not fighting among those who fight, quenched among those who have taken up arms, not grasping among those who grasp: that’s who I declare a brahmin.
They’ve discarded greed and hate, along with conceit and contempt, like a mustard seed off the point of a pin: that’s who I declare a brahmin.
The words they utter are polished, informative, and true, and don’t offend anyone: that’s who I declare a brahmin.
They don’t steal anything in the world, long or short, fine or coarse, beautiful or ugly: that’s who I declare a brahmin.
They have no hope for this world or the next; with no need for hope, detached: that’s who I declare a brahmin.
They have no clinging, knowledge has freed them of indecision, they’ve arrived at the objective of freedom from death: that’s who I declare a brahmin.
They’ve escaped the snare of both good and bad deeds; sorrowless, stainless, pure: that’s who I declare a brahmin.
Pure as the spotless moon, clear and undisturbed, they’ve ended relish for rebirth: that’s who I declare a brahmin.
They’ve got past this grueling swamp of delusion, transmigration. Meditating in stillness, free of indecision, they have crossed over to the far shore. They’re quenched by not grasping: that’s who I declare a brahmin.
They’ve given up sensual stimulations, and have gone forth from lay life; they’ve ended rebirth in the sensual realm: that’s who I declare a brahmin.
They’ve given up craving, and have gone forth from lay life; they’ve ended craving to be reborn: that’s who I declare a brahmin.
They’ve thrown off the human yoke, and slipped out of the heavenly yoke; unyoked from all yokes: that’s who I declare a brahmin.
Giving up desire and discontent, they’re cooled and free of attachments; a hero, master of the whole world: that’s who I declare a brahmin.
They know the passing away and rebirth of all beings; unattached, holy, awakened: that’s who I declare a brahmin.
Gods, centaurs, and humans don’t know their destiny; the perfected ones with defilements ended: that’s who I declare a brahmin.
They have nothing before or after, or even in between. Having nothing, taking nothing: that’s who I declare a brahmin.
Captain of the herd, excellent hero, great seer and victor; unstirred, washed, awakened: that’s who I declare a brahmin.
They who know their past lives, see heaven and places of loss, and have attained the end of rebirth: that’s who I declare a brahmin.
For name and clan are formulated as mere convention in the world. Produced by mutual agreement, they’re formulated in each case.
For a long time this misconception has prejudiced those who don’t understand. Ignorant, they declare that one is a brahmin by birth.
You’re not a brahmin by birth, nor by birth a non-brahmin. You’re a brahmin by your deeds, and by deeds a non-brahmin.
You’re a farmer by your deeds, by deeds you’re a professional; you’re a trader by your deeds, by deeds are you a servant;
you’re a bandit by your deeds, by deeds you’re a warrior; you’re a sacrificer by your deeds, by deeds you’re a ruler.
In this way the astute regard deeds in accord with truth. Seeing dependent origination, they’re expert in deeds and their results.
Deeds make the world go on, deeds make people go on; sentient beings are bound by deeds, like a moving chariot’s linchpin.
By fervor and spiritual practice, by restraint and by self-control: that’s how to become a brahmin, this is the supreme brahmin.
Accomplished in the three knowledges, peaceful, with rebirth ended, know them, Vāseṭṭha, as the Divinity and Sakka to the wise.”
When he had spoken, Vāseṭṭha and Bhāradvāja said to him, “Excellent, worthy Gotama! Excellent! As if he were righting the overturned, or revealing the hidden, or pointing out the path to the lost, or lighting a lamp in the dark so people with clear eyes can see what’s there, worthy Gotama has made the teaching clear in many ways. We go for refuge to the worthy Gotama, to the teaching, and to the mendicant Saṅgha. From this day forth, may the worthy Gotama remember us as lay followers who have gone for refuge for life.”
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā icchānaṅgale viharati icchānaṅgalavanasaṇḍe.
Tena kho pana samayena sambahulā abhiññātā abhiññātā brāhmaṇamahāsālā icchānaṅgale paṭivasanti, seyyathidaṁ— caṅkī brāhmaṇo, tārukkho brāhmaṇo, pokkharasāti brāhmaṇo, jāṇussoṇi brāhmaṇo, todeyyo brāhmaṇo, aññe ca abhiññātā abhiññātā brāhmaṇamahāsālā.
Atha kho vāseṭṭhabhāradvājānaṁ māṇavānaṁ jaṅghāvihāraṁ anucaṅkamantānaṁ anuvicarantānaṁ ayamantarākathā udapādi: “kathaṁ, bho, brāhmaṇo hotī”ti?
Bhāradvājo māṇavo evamāha: “yato kho, bho, ubhato sujāto mātito ca pitito ca saṁsuddhagahaṇiko yāva sattamā pitāmahayugā akkhitto anupakkuṭṭho jātivādena— ettāvatā kho, bho, brāhmaṇo hotī”ti.
Vāseṭṭho māṇavo evamāha: “yato kho, bho, sīlavā ca hoti vattasampanno ca— ettāvatā kho, bho, brāhmaṇo hotī”ti.
Neva kho asakkhi bhāradvājo māṇavo vāseṭṭhaṁ māṇavaṁ saññāpetuṁ, na pana asakkhi vāseṭṭho māṇavo bhāradvājaṁ māṇavaṁ saññāpetuṁ.
Atha kho vāseṭṭho māṇavo bhāradvājaṁ māṇavaṁ āmantesi: “ayaṁ kho, bho bhāradvāja, samaṇo gotamo sakyaputto sakyakulā pabbajito icchānaṅgale viharati icchānaṅgalavanasaṇḍe. Taṁ kho pana bhavantaṁ gotamaṁ evaṁ kalyāṇo kittisaddo abbhuggato: ‘itipi so bhagavā arahaṁ sammāsambuddho vijjācaraṇasampanno sugato lokavidū anuttaro purisadammasārathi satthā devamanussānaṁ buddho bhagavā’ti. Āyāma, bho bhāradvāja, yena samaṇo gotamo tenupasaṅkamissāma; upasaṅkamitvā samaṇaṁ gotamaṁ etamatthaṁ pucchissāma. Yathā no samaṇo gotamo byākarissati tathā naṁ dhāressāmā”ti.
“Evaṁ, bho”ti kho bhāradvājo māṇavo vāseṭṭhassa māṇavassa paccassosi.
Atha kho vāseṭṭhabhāradvājā māṇavā yena bhagavā tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā bhagavatā saddhiṁ sammodiṁsu. Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdiṁsu. Ekamantaṁ nisinno kho vāseṭṭho māṇavo bhagavantaṁ gāthāhi ajjhabhāsi:
“Anuññātapaṭiññātā, tevijjā mayamasmubho; Ahaṁ pokkharasātissa, tārukkhassāyaṁ māṇavo.
Tevijjānaṁ yadakkhātaṁ, tatra kevalinosmase; Padakasmā veyyākaraṇā, jappe ācariyasādisā; Tesaṁ no jātivādasmiṁ, vivādo atthi gotama.
Jātiyā brāhmaṇo hoti, bhāradvājo iti bhāsati; Ahañca kammunā brūmi, evaṁ jānāhi cakkhuma.
Te na sakkoma ñāpetuṁ, aññamaññaṁ mayaṁ ubho; Bhavantaṁ puṭṭhumāgamā, sambuddhaṁ iti vissutaṁ.
Candaṁ yathā khayātītaṁ, pecca pañjalikā janā; Vandamānā namassanti, lokasmiṁ gotamaṁ.
Cakkhuṁ loke samuppannaṁ, mayaṁ pucchāma gotamaṁ; Jātiyā brāhmaṇo hoti, udāhu bhavati kammunā; Ajānataṁ no pabrūhi, yathā jānemu brāhmaṇan”ti.
“Tesaṁ vo ahaṁ byakkhissaṁ, (vāseṭṭhāti bhagavā) Anupubbaṁ yathātathaṁ; Jātivibhaṅgaṁ pāṇānaṁ, Aññamaññāhi jātiyo.
Tiṇarukkhepi jānātha, na cāpi paṭijānare; Liṅgaṁ jātimayaṁ tesaṁ, aññamaññā hi jātiyo.
Tato kīṭe paṭaṅge ca, yāva kunthakipillike; Liṅgaṁ jātimayaṁ tesaṁ, aññamaññā hi jātiyo.
Catuppadepi jānātha, khuddake ca mahallake; Liṅgaṁ jātimayaṁ tesaṁ, aññamaññā hi jātiyo.
Pādudarepi jānātha, urage dīghapiṭṭhike; Liṅgaṁ jātimayaṁ tesaṁ, aññamaññā hi jātiyo.
Tato macchepi jānātha, udake vārigocare; Liṅgaṁ jātimayaṁ tesaṁ, aññamaññā hi jātiyo.
Tato pakkhīpi jānātha, pattayāne vihaṅgame; Liṅgaṁ jātimayaṁ tesaṁ, aññamaññā hi jātiyo.
Yathā etāsu jātīsu, liṅgaṁ jātimayaṁ puthu; Evaṁ natthi manussesu, liṅgaṁ jātimayaṁ puthu.
Na kesehi na sīsehi, na kaṇṇehi na akkhīhi; Na mukhena na nāsāya, na oṭṭhehi bhamūhi vā.
Na gīvāya na aṁsehi, na udarena na piṭṭhiyā; Na soṇiyā na urasā, na sambādhe na methune.
Na hatthehi na pādehi, naṅgulīhi nakhehi vā; Na jaṅghāhi na ūrūhi, na vaṇṇena sarena vā; Liṅgaṁ jātimayaṁ neva, yathā aññāsu jātisu.
Paccattañca sarīresu, manussesvetaṁ na vijjati; Vokārañca manussesu, samaññāya pavuccati.
Yo hi koci manussesu, gorakkhaṁ upajīvati; Evaṁ vāseṭṭha jānāhi, kassako so na brāhmaṇo.
Yo hi koci manussesu, puthusippena jīvati; Evaṁ vāseṭṭha jānāhi, sippiko so na brāhmaṇo.
Yo hi koci manussesu, vohāraṁ upajīvati; Evaṁ vāseṭṭha jānāhi, vāṇijo so na brāhmaṇo.
Yo hi koci manussesu, parapessena jīvati; Evaṁ vāseṭṭha jānāhi, pessako so na brāhmaṇo.
Yo hi koci manussesu, adinnaṁ upajīvati; Evaṁ vāseṭṭha jānāhi, coro eso na brāhmaṇo.
Yo hi koci manussesu, issatthaṁ upajīvati; Evaṁ vāseṭṭha jānāhi, yodhājīvo na brāhmaṇo.
Yo hi koci manussesu, porohiccena jīvati; Evaṁ vāseṭṭha jānāhi, yājako so na brāhmaṇo.
Yo hi koci manussesu, gāmaṁ raṭṭhañca bhuñjati; Evaṁ vāseṭṭha jānāhi, rājā eso na brāhmaṇo.
Na cāhaṁ brāhmaṇaṁ brūmi, yonijaṁ mattisambhavaṁ; Bhovādi nāma so hoti, sace hoti sakiñcano; Akiñcanaṁ anādānaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Sabbasaṁyojanaṁ chetvā, yo ve na paritassati; Saṅgātigaṁ visaṁyuttaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Chetvā naddhiṁ varattañca, sandānaṁ sahanukkamaṁ; Ukkhittapalighaṁ buddhaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Akkosaṁ vadhabandhañca, aduṭṭho yo titikkhati; Khantībalaṁ balānīkaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Akkodhanaṁ vatavantaṁ, sīlavantaṁ anussadaṁ; Dantaṁ antimasārīraṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Vāripokkharapatteva, āraggeriva sāsapo; Yo na limpati kāmesu, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Yo dukkhassa pajānāti, idheva khayamattano; Pannabhāraṁ visaṁyuttaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Gambhīrapaññaṁ medhāviṁ, maggāmaggassa kovidaṁ; Uttamatthamanuppattaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Asaṁsaṭṭhaṁ gahaṭṭhehi, anāgārehi cūbhayaṁ; Anokasārimappicchaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Nidhāya daṇḍaṁ bhūtesu, tasesu thāvaresu ca; Yo na hanti na ghāteti, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Aviruddhaṁ viruddhesu, attadaṇḍesu nibbutaṁ; Sādānesu anādānaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Yassa rāgo ca doso ca, māno makkho ca ohito; Sāsaporiva āraggā, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Akakkasaṁ viññāpaniṁ, giraṁ saccaṁ udīraye; Yāya nābhisajje kiñci, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Yo ca dīghaṁ va rassaṁ vā, aṇuṁ thūlaṁ subhāsubhaṁ; Loke adinnaṁ nādeti, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Āsā yassa na vijjanti, asmiṁ loke paramhi ca; Nirāsāsaṁ visaṁyuttaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Yassālayā na vijjanti, aññāya akathaṅkathiṁ; Amatogadhaṁ anuppattaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Yodhapuññañca pāpañca, ubho saṅgaṁ upaccagā; Asokaṁ virajaṁ suddhaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Candaṁ va vimalaṁ suddhaṁ, vippasannaṁ anāvilaṁ; Nandībhavaparikkhīṇaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Yo imaṁ palipathaṁ duggaṁ, saṁsāraṁ mohamaccagā; Tiṇṇo pāraṅgato jhāyī, anejo akathaṅkathī; Anupādāya nibbuto, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Yodhakāme pahantvāna, anāgāro paribbaje; Kāmabhavaparikkhīṇaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Yodhataṇhaṁ pahantvāna, anāgāro paribbaje; Taṇhābhavaparikkhīṇaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Hitvā mānusakaṁ yogaṁ, dibbaṁ yogaṁ upaccagā; Sabbayogavisaṁyuttaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Hitvā ratiñca aratiṁ, sītībhūtaṁ nirūpadhiṁ; Sabbalokābhibhuṁ vīraṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Cutiṁ yo vedi sattānaṁ, upapattiñca sabbaso; Asattaṁ sugataṁ buddhaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Yassa gatiṁ na jānanti, devā gandhabbamānusā; Khīṇāsavaṁ arahantaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Yassa pure ca pacchā ca, majjhe ca natthi kiñcanaṁ; Akiñcanaṁ anādānaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Usabhaṁ pavaraṁ vīraṁ, mahesiṁ vijitāvinaṁ; Anejaṁ nhātakaṁ buddhaṁ, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Pubbenivāsaṁ yo vedi, saggāpāyañca passati; Atho jātikkhayaṁ patto, tamahaṁ brūmi brāhmaṇaṁ.
Samaññā hesā lokasmiṁ, nāmagottaṁ pakappitaṁ; Sammuccā samudāgataṁ, tattha tattha pakappitaṁ.
Dīgharattānusayitaṁ, diṭṭhigatamajānataṁ; Ajānantā no pabrunti, jātiyā hoti brāhmaṇo.
Na jaccā brāhmaṇo hoti, na jaccā hoti abrāhmaṇo; Kammunā brāhmaṇo hoti, kammunā hoti abrāhmaṇo.
Kassako kammunā hoti, sippiko hoti kammunā; Vāṇijo kammunā hoti, pessako hoti kammunā.
Coropi kammunā hoti, yodhājīvopi kammunā; Yājako kammunā hoti, rājāpi hoti kammunā.
Evametaṁ yathābhūtaṁ, kammaṁ passanti paṇḍitā; Paṭiccasamuppādadassā, kammavipākakovidā.
Kammunā vattati loko, kammunā vattati pajā; Kammanibandhanā sattā, rathassāṇīva yāyato.
Tapena brahmacariyena, saṁyamena damena ca; Etena brāhmaṇo hoti, etaṁ brāhmaṇamuttamaṁ.
Tīhi vijjāhi sampanno, santo khīṇapunabbhavo; Evaṁ vāseṭṭha jānāhi, brahmā sakko vijānatan”ti.
Evaṁ vutte, vāseṭṭhabhāradvājā māṇavā bhagavantaṁ etadavocuṁ: “abhikkantaṁ, bho gotama, abhikkantaṁ, bho gotama. Seyyathāpi, bho gotama, nikkujjitaṁ vā ukkujjeyya, paṭicchannaṁ vā vivareyya, mūḷhassa vā maggaṁ ācikkheyya, andhakāre vā telapajjotaṁ dhāreyya ‘cakkhumanto rūpāni dakkhantī’ti; evamevaṁ bhotā gotamena anekapariyāyena dhammo pakāsito. Ete mayaṁ bhavantaṁ gotamaṁ saraṇaṁ gacchāma dhammañca bhikkhusaṅghañca. Upāsake no bhavaṁ gotamo dhāretu ajjatagge pāṇupetaṁ saraṇaṁ gate”ti.