MN76
Mit Sandaka
Sandakasutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Kosambī auf, in Ghositas Kloster.
Zu dieser Zeit nun befand sich der Wanderer Sandaka zusammen mit einer großen Versammlung von etwa fünfhundert Wanderern in der Höhle der wellenblättrigen Feige.
Da kam der Ehrwürdige Ānanda am späten Nachmittag aus seiner Klausur und wandte sich an die Mönche und Nonnen: „Kommt, Geehrte, lasst uns zum Devakata-Teich gehen, um die Höhle anzuschauen.“
„Ja, Geehrter“, antworteten sie. Dann ging der Ehrwürdige Ānanda zusammen mit einigen Mönchen und Nonnen zum Devakata-Teich.
Zu dieser Zeit saß Sandaka mit der großen Versammlung von Wanderern beisammen, und sie machten einen Tumult, einen Höllenlärm. Sie führten unwürdige Gespräche aller Art, wie Gespräche über Könige, Räuber und Oberminister, über Heere, Bedrohungen und Kriege, über Essen, Trinken, Kleider und Schlafstellen, über Kränze und Düfte, über die Familie, Fahrzeuge, Dörfer, Marktflecken, Städte und Länder, über Frauen und Helden, Straßen- und Brunnengespräch, Gespräch über Verstorbene, über allerlei Dinge, Geschichten vom Land und vom Meer und Gespräche über Wiedergeburt in diesem oder jenem Daseinszustand.
Sandaka sah Ānanda von Weitem kommen und brachte seine Versammlung zum Schweigen: „Seid leise, werte Herren, macht keinen Lärm. Der Asket Ānanda kommt, ein Schüler des Asketen Gotama. Er gehört zu den Schülern des Asketen Gotama, der sich bei Kosambī aufhält. Solche Ehrwürdigen lieben die Stille, sind dazu erzogen, still zu sein, und preisen die Stille. Wenn er sieht, dass unsere Versammlung still ist, wird er es hoffentlich für angebracht halten, näherzukommen.“ Und die Wanderer verstummten.
Da ging der Ehrwürdige Ānanda zu dem Wanderer Sandaka, und dieser sagte zu ihm: „Komm, werter Ānanda! Willkommen, werter Ānanda! Es ist lange her, dass du die Gelegenheit genutzt hast, hierherzukommen. Setz dich bitte, werter Ānanda, dieser Sitz ist bereit.“ Ānanda setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz, während Sandaka einen niedrigeren Sitz nahm und sich zur Seite hinsetzte. Ānanda sagte zu Sandaka: „Sandaka, worüber habt ihr gerade gesprochen, als ihr hier beisammensaßt? Welches Gespräch wurde unterbrochen?“
„Werter Ānanda, das, worüber wir gerade gesprochen haben, wollen wir beiseite lassen. Es wird nicht schwer für dich sein, das später zu erfahren. Es wäre gut, wenn der werte Ānanda selbst einen Dhammavortrag halten und seine eigene Tradition erklären würde.“
„Nun, Sandaka, hör zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.“
„Ja, werter Herr“, antwortete Sandaka. Ānanda sagte:
„Sandaka, vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha, wurden diese vier Wege erklärt, die das geistliche Leben verneinen, sowie vier Arten des geistlichen Lebens, die unzuverlässig sind. Ein vernünftiger Mensch würde sie, soweit es ihm möglich ist, nicht üben, und wenn er sie übte, hätte er in dem System der tauglichen Lehre keinen Erfolg.“
„Aber werter Ānanda, was sind die vier Wege, die das geistliche Leben verneinen, und die vier Arten des geistlichen Lebens, die unzuverlässig sind?“
„Sandaka, da hat ein gewisser Lehrer diese Doktrin, diese Ansicht: ‚Geben, Opfer oder Spenden haben keinen Sinn. Es gibt keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten. Es gibt kein Leben nach dem Tod. So etwas wie Mutter und Vater oder Wesen, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, gibt es nicht. Und es gibt keinen Asketen oder Brahmanen, der sich richtig benimmt, richtig übt, und der das Leben nach dem Tod erklärt, nachdem er es durch eigene Einsicht erkannt hat. Dieser Mensch besteht aus den vier Grundzuständen. Wenn er stirbt, mischt und verbindet sich die Erde in seinem Körper mit der Substanz der Erde, das Wasser in seinem Körper mischt und verbindet sich mit der Substanz des Wassers, das Feuer in seinem Körper mischt und verbindet sich mit der Substanz des Feuers und der Wind in seinem Körper mischt und verbindet sich mit der Substanz des Windes. Die Sinne gehen in den Raum über. Vier Männer mit einer Bahre tragen die Leiche weg. Ihre Fußspuren zeigen den Weg zum Friedhof. Die Knochen bleichen aus. Den Göttern gewidmete Gaben enden als Asche. Geben ist eine Doktrin von Schwachsinnigen. Wenn jemand eine Lehre von etwas Bestehendem bejaht, ist das bloß unbegründeter, falscher Unsinn. Törichte wie Kluge werden vernichtet und zerstört, wenn ihr Körper auseinanderbricht, und bestehen nach dem Tod nicht fort.‘
Ein vernünftiger Mensch denkt darüber nach: ‚Dieser Lehrer hat diese Doktrin, diese Ansicht: ‚Geben, Opfer oder Spenden haben keinen Sinn. Es gibt keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten. Es gibt kein Leben nach dem Tod. So etwas wie Mutter und Vater oder Wesen, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, gibt es nicht. Und es gibt keinen Asketen oder Brahmanen, der sich richtig benimmt, richtig übt, und der das Leben nach dem Tod erklärt, nachdem er es durch eigene Einsicht erkannt hat. Dieser Mensch besteht aus den vier Grundzuständen. Wenn er stirbt, mischt und verbindet sich die Erde in seinem Körper mit der Substanz der Erde, das Wasser in seinem Körper mischt und verbindet sich mit der Substanz des Wassers, das Feuer in seinem Körper mischt und verbindet sich mit der Substanz des Feuers und der Wind in seinem Körper mischt und verbindet sich mit der Substanz des Windes. Die Sinne gehen in den Raum über. Vier Männer mit einer Bahre tragen die Leiche weg. Die Knochen bleichen aus. Den Göttern gewidmete Gaben enden als Asche. Geben ist eine Doktrin von Schwachsinnigen. Wenn jemand eine Lehre von etwas Bestehendem bejaht, ist das bloß unbegründeter, falscher Unsinn. Törichte wie Kluge werden vernichtet und zerstört, wenn ihr Körper auseinanderbricht, und bestehen nach dem Tod nicht fort.‘ Wenn es wahr ist, was dieser gute Lehrer sagt, habe ich, der ich das nicht vervollkommnet habe, genau die gleiche Stufe erreicht wie einer, der es vervollkommnet hat. Dennoch bin ich keiner, der sagt, wir würden beide vernichtet und zerstört, wenn unser Körper auseinanderbricht, und bestünden nach dem Tod nicht fort. Aber für diesen Lehrer ist es unnötig, nackt und geschoren umherzugehen, in der Hockstellung zu verharren und sich Haar und Bart auszureißen. Denn ich lebe im Haus mit meinen Kindern, benutze Sandelholz aus Kāsi, trage Kränze, Düfte und Make-up und nehme Gold und Zahlungsmittel an. Dennoch werde ich im nächsten Leben genau das gleiche Schicksal haben wie dieser Lehrer. Was erkenne oder sehe ich, dass ich unter diesem Lehrer das geistliche Leben führen sollte? Das verneint das geistliche Leben.‘ Wenn er das erkennt, geht er enttäuscht weg.
Das ist der erste Weg, der das geistliche Leben verneint.
Dann hat da ein gewisser Lehrer diese Doktrin, diese Ansicht: ‚Der Täter tut nichts Schlechtes, wenn er bestraft, verstümmelt, foltert, kränkt, unterdrückt oder einschüchtert oder wenn er andere anstiftet, das Gleiche zu tun. Er tut nichts Schlechtes, wenn er tötet, stiehlt, in Häuser einbricht, Vermögen plündert, aus abgelegenen Gebäuden raubt, Landstraßen belagert, Ehebruch begeht und lügt. Wenn man alle lebenden Geschöpfe auf dieser Erde mit einem rasiermesserscharfen Chakram in einen einzigen Fleischhaufen, eine einzige Fleischmasse verwandeln würde, würde daraus nichts Böses entstehen und auch keine Auswirkung von Bösem. Wenn man am südlichen Ufer des Ganges entlangginge und töten, verstümmeln und foltern würde und andere anstiften würde, das Gleiche zu tun, würde daraus nichts Böses entstehen und auch keine Auswirkung von Bösem. Wenn man am nördlichen Ufer des Ganges entlangginge und spenden und opfern würde und andere ermuntern würde, das Gleiche zu tun, würde daraus kein Verdienst entstehen und auch keine Auswirkung von Verdienst. In Geben, Selbstbeherrschung, Zügelung und Wahrhaftigkeit liegt kein Verdienst und auch keine Auswirkung von Verdienst.‘
Ein vernünftiger Mensch denkt darüber nach: ‚Dieser Lehrer hat diese Doktrin, diese Ansicht: ‚Der Täter tut nichts Schlechtes, wenn er bestraft, verstümmelt, foltert, kränkt, unterdrückt oder einschüchtert oder wenn er andere anstiftet, das Gleiche zu tun. Er tut nichts Schlechtes, wenn er tötet, stiehlt, in Häuser einbricht, Vermögen plündert, aus abgelegenen Gebäuden raubt, Landstraßen belagert, Ehebruch begeht und lügt. Wenn man alle lebenden Geschöpfe auf dieser Erde mit einem rasiermesserscharfen Chakram in einen einzigen Fleischhaufen, eine einzige Fleischmasse verwandeln würde, würde daraus nichts Böses entstehen und auch keine Auswirkung von Bösem. Wenn man am südlichen Ufer des Ganges entlangginge und töten, verstümmeln und foltern würde und andere anstiften würde, das Gleiche zu tun, würde daraus nichts Böses entstehen und auch keine Auswirkung von Bösem. Wenn man am nördlichen Ufer des Ganges entlangginge und spenden und opfern würde und andere ermuntern würde, das Gleiche zu tun, würde daraus kein Verdienst entstehen und auch keine Auswirkung von Verdienst. In Geben, Selbstbeherrschung, Zügelung und Wahrhaftigkeit liegt kein Verdienst und auch keine Auswirkung von Verdienst.‘ Wenn es wahr ist, was dieser gute Lehrer sagt, habe ich, der ich das nicht vervollkommnet habe, genau die gleiche Stufe erreicht wie einer, der es vervollkommnet hat. Dennoch bin ich keiner, der sagt, wenn wir beide handelten, würde nichts Schlechtes getan. Aber für diesen Lehrer ist es unnötig, nackt und geschoren umherzugehen, in der Hockstellung zu verharren und sich Haar und Bart auszureißen. Denn ich lebe im Haus mit meinen Kindern, benutze Sandelholz aus Kāsi, trage Kränze, Düfte und Make-up und nehme Gold und Zahlungsmittel an. Dennoch werde ich im nächsten Leben genau das gleiche Schicksal haben wie dieser Lehrer. Was erkenne oder sehe ich, dass ich unter diesem Lehrer das geistliche Leben führen sollte? Das verneint das geistliche Leben.‘ Wenn er das erkennt, geht er enttäuscht weg.
Das ist der zweite Weg, der das geistliche Leben verneint.
Dann hat da ein gewisser Lehrer diese Doktrin, diese Ansicht: ‚Es gibt keinen Grund und keine Ursache für die Verunreinigung der Lebewesen. Lebewesen werden ohne Grund oder Ursache verunreinigt. Es gibt keinen Grund und keine Ursache für die Läuterung der Lebewesen. Lebewesen werden ohne Grund oder Ursache geläutert. Es gibt keine Kraft, keine Energie, keine menschliche Stärke oder Tatkraft. Alle Lebewesen, alle lebenden Geschöpfe, alle Wesen, alle Seelen sind ohne Kontrolle, Kraft oder Energie. Vom Schicksal, den Umständen und der Natur getrieben, erfahren sie in den sechs Wiedergeburtsklassen Glück und Schmerz.‘
Ein vernünftiger Mensch denkt darüber nach: ‚Dieser Lehrer hat diese Doktrin, diese Ansicht: ‚Es gibt keinen Grund und keine Ursache für die Verunreinigung der Lebewesen. Lebewesen werden ohne Grund oder Ursache verunreinigt. Es gibt keinen Grund und keine Ursache für die Läuterung der Lebewesen. Lebewesen werden ohne Grund oder Ursache geläutert. Es gibt keine Kraft, keine Energie, keine menschliche Stärke oder Tatkraft. Alle Lebewesen, alle lebenden Geschöpfe, alle Wesen, alle Seelen sind ohne Kontrolle, Kraft oder Energie. Vom Schicksal, den Umständen und der Natur getrieben, erfahren sie in den sechs Wiedergeburtsklassen Glück und Schmerz.‘ Wenn es wahr ist, was dieser gute Lehrer sagt, habe ich, der ich das nicht vervollkommnet habe, genau die gleiche Stufe erreicht wie einer, der es vervollkommnet hat. Dennoch bin ich keiner, der sagt, wir würden beide ohne Grund oder Ursache geläutert. Aber für diesen Lehrer ist es unnötig, nackt und geschoren umherzugehen, in der Hockstellung zu verharren und sich Haar und Bart auszureißen. Denn ich lebe im Haus mit meinen Kindern, benutze Sandelholz aus Kāsi, trage Kränze, Düfte und Make-up und nehme Gold und Zahlungsmittel an. Dennoch werde ich im nächsten Leben genau das gleiche Schicksal haben wie dieser Lehrer. Was erkenne oder sehe ich, dass ich unter diesem Lehrer das geistliche Leben führen sollte? Das verneint das geistliche Leben.‘ Wenn er das erkennt, geht er enttäuscht weg.
Das ist der dritte Weg, der das geistliche Leben verneint.
Dann hat da ein gewisser Lehrer diese Doktrin, diese Ansicht: ‚Es gibt diese sieben Substanzen, die nicht gemacht sind, nicht abgeleitet, nicht geschaffen, ohne Schöpfer, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule. Sie bewegen sich nicht, verfallen nicht und behindern einander nicht. Sie sind unfähig, einander Glück, Schmerz oder sowohl Glück als auch Schmerz zuzufügen. Welche sieben? Die Substanzen Erde, Wasser, Feuer und Wind; Schmerz, Glück und die Seele als siebte. Diese sieben Substanzen sind nicht gemacht, nicht abgeleitet, nicht geschaffen, ohne Schöpfer, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule. Sie bewegen sich nicht, verfallen nicht und behindern einander nicht. Sie sind unfähig, einander Glück, Schmerz oder sowohl Glück als auch Schmerz zuzufügen. Und hier gibt es niemanden, der tötet oder andere zum Töten anstiftet; niemanden, der lernt oder andere unterrichtet; niemanden, der versteht oder anderen hilft, zu verstehen. Wenn man jemandem mit einem scharfen Schwert den Kopf abschlägt, nimmt man niemandem das Leben. Das Schwert gleitet einfach durch die Lücken zwischen den sieben Substanzen. Es gibt 1,4 Millionen Haupt-Mutterschöße und 6000 und 600; 500 Taten und fünf und drei; Taten und Halbtaten; 62 Übungspfade, 62 Unterzeiträume eines Äons, sechs Wiedergeburtsklassen, acht Stufen im Leben eines Menschen; 4900 Ājīvaka-Asketen, 4900 Wanderer und 4900 Drachen-Wohnplätze; 2000 Herrschaften, 3000 Höllen und 36 Bereiche düsteren Himmels; sieben Embryonen mit Wahrnehmung, sieben Embryonen ohne Wahrnehmung und sieben knotenlose Embryonen, sieben Götter, sieben geistige Himmel, sieben Kobolde, sieben Ströme, sieben abgelegte Verkörperungen und 700 abgelegte Verkörperungen, sieben Abstürze und 700 Abstürze, sieben Träume und 700 Träume und 8,4 Millionen große Äonen – durch all diese wandern Törichte und Kluge umher, bevor sie dem Leiden ein Ende machen. Und ein solches Ding gibt es hier nicht: „Durch diese Tugendregel, dieses Gelübde, diese inbrünstige Bußübung oder dieses geistliche Leben werde ich unreife Taten zwingen, ihre Frucht hervorzubringen, oder alte Taten tilgen, indem ich nach und nach ihr Ergebnis erfahre“ – denn das kann nicht sein. Glück und Schmerz sind zugeteilt. Das Umherwandern dauert nur eine begrenzte Zeit, daher gibt es keine Zunahme und keine Abnahme, kein Besserwerden und kein Schlechterwerden. Wie wenn man ein Garnknäuel anstößt: Es rollt fort und wickelt sich ab. Ebenso wandern Törichte und Kluge umher, bevor sie dem Leiden ein Ende machen werden.‘
Ein vernünftiger Mensch denkt darüber nach: ‚Dieser Lehrer hat diese Doktrin, diese Ansicht: ‚Es gibt diese sieben Substanzen, die nicht gemacht sind, nicht abgeleitet, nicht geschaffen, ohne Schöpfer, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule. Sie bewegen sich nicht, verfallen nicht und behindern einander nicht. Sie sind unfähig, einander Glück, Schmerz oder sowohl Glück als auch Schmerz zuzufügen. Welche sieben? Die Substanzen Erde, Wasser, Feuer und Wind; Schmerz, Glück und die Seele als siebte. Diese sieben Substanzen sind nicht gemacht, nicht abgeleitet, nicht geschaffen, ohne Schöpfer, unfruchtbar, beständig wie ein Berggipfel, feststehend wie eine Säule. Sie bewegen sich nicht, verfallen nicht und behindern einander nicht. Sie sind unfähig, einander Glück, Schmerz oder sowohl Glück als auch Schmerz zuzufügen. Und hier gibt es niemanden, der tötet oder andere zum Töten anstiftet; niemanden, der lernt oder andere unterrichtet; niemanden, der versteht oder anderen hilft, zu verstehen. Wenn man jemandem mit einem scharfen Schwert den Kopf abschlägt, nimmt man niemandem das Leben. Das Schwert gleitet einfach durch die Lücken zwischen den sieben Substanzen. Es gibt 1,4 Millionen Haupt-Mutterschöße und 6000 und 600; 500 Taten und fünf und drei; Taten und Halbtaten; 62 Übungspfade, 62 Unterzeiträume eines Äons, sechs Wiedergeburtsklassen, acht Stufen im Leben eines Menschen; 4900 Ājīvaka-Asketen, 4900 Wanderer und 4900 Drachen-Wohnplätze; 2000 Herrschaften, 3000 Höllen und 36 Bereiche düsteren Himmels; sieben Embryonen mit Wahrnehmung, sieben Embryonen ohne Wahrnehmung und sieben knotenlose Embryonen, sieben Götter, sieben geistige Himmel, sieben Kobolde, sieben Ströme, sieben abgelegte Verkörperungen und 700 abgelegte Verkörperungen, sieben Abstürze und 700 Abstürze, sieben Träume und 700 Träume und 8,4 Millionen große Äonen – durch all diese wandern Törichte und Kluge umher, bevor sie dem Leiden ein Ende machen. Und ein solches Ding gibt es hier nicht: „Durch diese Tugendregel, dieses Gelübde, diese inbrünstige Bußübung oder dieses geistliche Leben werde ich unreife Taten zwingen, ihre Frucht hervorzubringen, oder alte Taten tilgen, indem ich nach und nach ihr Ergebnis erfahre“ – denn das kann nicht sein. Glück und Schmerz sind zugeteilt. Das Umherwandern dauert nur eine begrenzte Zeit, daher gibt es keine Zunahme und keine Abnahme, kein Besserwerden und kein Schlechterwerden. Wie wenn man ein Garnknäuel anstößt: Es rollt fort und wickelt sich ab. Ebenso wandern Törichte und Kluge umher, bevor sie dem Leiden ein Ende machen werden.‘ Wenn es wahr ist, was dieser gute Lehrer sagt, habe ich, der ich das nicht vervollkommnet habe, genau die gleiche Stufe erreicht wie einer, der es vervollkommnet hat. Dennoch bin ich keiner, der sagt, wir würden beide nach dem Umherwandern dem Leiden ein Ende machen. Aber für diesen Lehrer ist es unnötig, nackt und geschoren umherzugehen, in der Hockstellung zu verharren und sich Haar und Bart auszureißen. Denn ich lebe im Haus mit meinen Kindern, benutze Sandelholz aus Kāsi, trage Kränze, Düfte und Make-up und nehme Gold und Zahlungsmittel an. Dennoch werde ich im nächsten Leben genau das gleiche Schicksal haben wie dieser Lehrer. Was erkenne oder sehe ich, dass ich unter diesem Lehrer das geistliche Leben führen sollte? Das verneint das geistliche Leben.‘ Wenn er das erkennt, geht er enttäuscht weg.
Das ist der vierte Weg, der das geistliche Leben verneint.
Das sind die vier Wege, die das geistliche Leben verneinen, die vom Gesegneten erklärt wurden, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha. Ein vernünftiger Mensch würde sie, soweit es ihm möglich ist, nicht üben, und wenn er sie übte, hätte er in dem System der tauglichen Lehre keinen Erfolg.“
„Es ist unglaublich, werter Ānanda, es ist erstaunlich, wie diese vier Wege, die das geistliche Leben verneinen, vom Buddha erklärt wurden! Aber werter Ānanda, was sind die vier Arten des geistlichen Lebens, die unzuverlässig sind?“
„Sandaka, da behauptet ein gewisser Lehrer, allwissend und all-sehend zu sein und alles ohne Ausnahme zu erkennen und zu sehen, und zwar so: ‚Erkennen und Sehen sind mir ständig und fortwährend gegenwärtig, ob ich gehe, stehe, schlafe oder wache.‘ Er betritt ein leeres Haus; er erhält kein Almosen; er wird von einem Hund gebissen; er begegnet einem grimmigen Elefanten, einem grimmigen Pferd, einer grimmigen Kuh; er fragt nach dem Namen und Stamm einer Frau oder eines Mannes; er fragt nach dem Namen eines Dorfes oder Marktfleckens und nach dem Weg dorthin. Wenn er gefragt wird: ‚Warum ist das so?‘, antwortet er: ‚Ich musste ein leeres Haus betreten, daher betrat ich es. Ich musste kein Almosen erhalten, daher erhielt ich keins. Ich musste von einem Hund gebissen werden, daher wurde ich gebissen. Ich musste einem grimmigen Elefanten begegnen, einem grimmigen Pferd, einer grimmigen Kuh, daher begegnete ich ihnen. Ich musste nach dem Namen und Stamm einer Frau oder eines Mannes fragen, daher fragte ich. Ich musste nach dem Namen eines Dorfes oder Marktfleckens fragen und nach dem Weg dorthin, daher fragte ich.‘
Ein vernünftiger Mensch denkt darüber nach: ‚Dieser Lehrer stellt solch eine Behauptung auf, aber er antwortet auf solche Art. Dieses geistliche Leben ist unzuverlässig.‘ Wenn er das erkennt, geht er enttäuscht weg.
Das ist die erste Art des geistlichen Lebens, die unzuverlässig ist.
Dann ist da ein anderer Lehrer ein Anhänger mündlicher Überlieferung, der mündliche Überlieferung als die Wahrheit ansieht. Er lehrt anhand mündlicher Überlieferung, anhand der Übertragungslinie des Testaments, anhand kanonischer Autorität. Aber wenn ein Lehrer mündliche Überlieferung als die Wahrheit ansieht, ist manches davon gut gelernt, manches schlecht gelernt, manches ist wahr und manches nicht.
Ein vernünftiger Mensch denkt darüber nach: ‚Dieser Lehrer sieht mündliche Überlieferung als die Wahrheit an. Er lehrt anhand mündlicher Überlieferung, anhand der Übertragungslinie des Testaments, anhand kanonischer Autorität. Aber wenn ein Lehrer mündliche Überlieferung als die Wahrheit ansieht, ist manches davon gut gelernt, manches schlecht gelernt, manches ist wahr und manches nicht. Dieses geistliche Leben ist unzuverlässig.‘ Wenn er das erkennt, geht er enttäuscht weg.
Das ist die zweite Art des geistlichen Lebens, die unzuverlässig ist.
Dann verlässt sich da ein anderer Lehrer auf Logik und Untersuchung. Er lehrt, was er mit Logik ausgearbeitet hat, indem er einer Abfolge von Untersuchungsschritten folgt, und drückt seinen eigenen Blickwinkel aus. Aber wenn ein Lehrer sich auf Logik und Untersuchung verlässt, ist manches davon gut überlegt, manches schlecht überlegt, manches ist wahr und manches nicht.
Ein vernünftiger Mensch denkt darüber nach: ‚Dieser Lehrer verlässt sich auf Logik und Untersuchung. Er lehrt, was er mit Logik ausgearbeitet hat, indem er einer Abfolge von Untersuchungsschritten folgt, und drückt seinen eigenen Blickwinkel aus. Aber wenn ein Lehrer sich auf Logik und Untersuchung verlässt, ist manches davon gut überlegt, manches schlecht überlegt, manches ist wahr und manches nicht. Dieses geistliche Leben ist unzuverlässig.‘ Wenn er das erkennt, geht er enttäuscht weg.
Das ist die dritte Art des geistlichen Lebens, die unzuverlässig ist.
Dann ist da ein anderer Lehrer einfältig und dumm. Aus diesem Grund greift er, immer wenn man ihm eine Frage stellt, auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurück: ‚Ich sage nicht, dass es dieses ist. Ich sage nicht, dass es jenes ist. Ich sage nicht, dass es anders ist. Ich sage nicht, dass es nicht so ist. Noch leugne ich, dass es nicht so ist.‘
Ein vernünftiger Mensch denkt darüber nach: ‚Dieser Lehrer ist einfältig und dumm. Aus diesem Grund greift er, immer wenn man ihm eine Frage stellt, auf verbale Kehrtwenden und endlose Kehrtwenden zurück: „Ich sage nicht, dass es dieses ist. Ich sage nicht, dass es jenes ist. Ich sage nicht, dass es anders ist. Ich sage nicht, dass es nicht so ist. Noch leugne ich, dass es nicht so ist.“ Dieses geistliche Leben ist unzuverlässig.‘ Wenn er das erkennt, geht er enttäuscht weg.
Das ist die vierte Art des geistlichen Lebens, die unzuverlässig ist.
Das sind die vier Arten des geistlichen Lebens, die unzuverlässig sind, die vom Gesegneten erklärt wurden, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha. Ein vernünftiger Mensch würde sie, soweit es ihm möglich ist, nicht üben, und wenn er sie übte, hätte er in dem System der tauglichen Lehre keinen Erfolg.“
„Es ist unglaublich, werter Ānanda, es ist erstaunlich, wie diese vier Arten des geistlichen Lebens, die unzuverlässig sind, vom Buddha erklärt wurden! Aber werter Ānanda, was würde ein Lehrer sagen und erklären, sodass ein vernünftiger Mensch ein solches geistliches Leben, soweit es ihm möglich ist, üben würde, und wenn er es übte, das System der tauglichen Lehre erfüllen würde?“
„Sandaka, da erscheint ein Klargewordener in der Welt, ein Vollendeter, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet. … Er gibt diese fünf Hindernisse auf, die Verunreinigungen des Herzens, die die Weisheit schwächen. Dann tritt er, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während er den Geist ausrichtet und hält. Unter einem Lehrer, unter dem ein Schüler so einen hohen erhabenen Zustand erreicht, würde ein vernünftiger Mensch das geistliche Leben führen, soweit es ihm möglich ist, und wenn er es führte, würde er das System der tauglichen Lehre erfüllen.
Wenn dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt ein Mönch in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es die Ekstase und die Seligkeit der Versenkung, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Unter einem Lehrer, unter dem ein Schüler so einen hohen erhabenen Zustand erreicht, würde ein vernünftiger Mensch das geistliche Leben führen, soweit es ihm möglich ist, und wenn er es führte, würde er das System der tauglichen Lehre erfüllen. Mit dem Schwinden der Ekstase tritt ein Mönch dann in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Unter einem Lehrer, unter dem ein Schüler so einen hohen erhabenen Zustand erreicht, würde ein vernünftiger Mensch das geistliche Leben führen, soweit es ihm möglich ist, und wenn er es führte, würde er das System der tauglichen Lehre erfüllen. Dann tritt da ein Mönch, indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Enden früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Unter einem Lehrer, unter dem ein Schüler so einen hohen erhabenen Zustand erreicht, würde ein vernünftiger Mensch das geistliche Leben führen, soweit es ihm möglich ist, und wenn er es führte, würde er das System der tauglichen Lehre erfüllen.
Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus auf die Erinnerung an frühere Leben. Er erinnert sich an viele Arten früherer Leben, das heißt: eine Wiedergeburt, zwei Wiedergeburten, drei, vier, fünf, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, tausend, hunderttausend Wiedergeburten; viele Äonen des Zusammenziehens der Welt, viele Äonen des Ausdehnens der Welt, viele Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt … Und so erinnert er sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten. Unter einem Lehrer, unter dem ein Schüler so einen hohen erhabenen Zustand erreicht, würde ein vernünftiger Mensch das geistliche Leben führen, soweit es ihm möglich ist, und wenn er es führte, würde er das System der tauglichen Lehre erfüllen.
Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus auf das Erkennen von Tod und Wiedergeburt der Lebewesen. Mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit sieht er Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. … Er versteht, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen. Unter einem Lehrer, unter dem ein Schüler so einen hohen erhabenen Zustand erreicht, würde ein vernünftiger Mensch das geistliche Leben führen, soweit es ihm möglich ist, und wenn er es führte, würde er das System der tauglichen Lehre erfüllen.
Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt – dann streckt er ihn aus auf das Erkennen der Auflösung der Befleckungen. Er versteht wahrhaftig: ‚Das ist das Leiden.‘ … ‚Das ist der Ursprung des Leidens.‘ … ‚Das ist das Aufhören des Leidens.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören des Leidens führt.‘ Er versteht wahrhaftig: ‚Das sind die Befleckungen.‘ … ‚Das ist der Ursprung der Befleckungen.‘ … ‚Das ist das Aufhören der Befleckungen.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören der Befleckungen führt.‘
Wenn er das erkennt und sieht, ist sein Geist befreit von den Befleckungen der Sinnlichkeit, des Wunsches nach Wiedergeburt und der Unwissenheit. Wenn er befreit ist, weiß er, er ist befreit.
Er versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘ Unter einem Lehrer, unter dem ein Schüler so einen hohen erhabenen Zustand erreicht, würde ein vernünftiger Mensch das geistliche Leben führen, soweit es ihm möglich ist, und wenn er es führte, würde er das System der tauglichen Lehre erfüllen.“
„Aber werter Ānanda, ein Mönch, der vollendet ist – dessen Befleckungen aufgelöst sind, der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Bürde abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist –, könnte ein solcher Mönch noch Sinnenfreuden genießen?“
„Sandaka, ein Mönch, der vollendet ist – dessen Befleckungen aufgelöst sind, der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Bürde abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist – ein solcher Mönch kann in fünffacher Hinsicht keine Übertretung begehen. Ein Mönch, dessen Befleckungen aufgelöst sind, kann nicht absichtlich einem lebenden Geschöpf das Leben nehmen, etwas wegnehmen in der Absicht, zu stehlen, Geschlechtsverkehr haben, eine bewusste Lüge sprechen oder zum eigenen Vergnügen Vorräte anlegen, wie er es als Laie getan hatte. Ein Mönch, der vollendet ist, kann in dieser fünffachen Hinsicht keine Übertretung begehen.“
„Aber werter Ānanda, wäre einem Mönch, der vollendet ist, das Erkennen und Sehen, dass seine Befleckungen aufgelöst sind, ständig und fortwährend gegenwärtig, ob er ginge, stünde, schliefe oder wachte?“
„Nun, Sandaka, ich will dir ein Gleichnis geben. Denn mithilfe eines Gleichnisses verstehen manche vernünftigen Menschen die Bedeutung des Gesagten. Wie wenn die Hände und Füße eines Menschen abgetrennt wären: Wäre er ständig und fortwährend gewahr, dass seine Hände und Füße abgetrennt sind, ob er ginge, stünde, schliefe oder wachte? Oder wäre er dessen nur gewahr, wenn er es prüfte?“
„Er wäre dessen nicht ständig und fortwährend gewahr, sondern nur, wenn er es prüfte.“
„Ebenso sind einem Mönch, der vollendet ist, das Erkennen und Sehen, dass seine Befleckungen aufgelöst sind, nicht ständig und fortwährend gegenwärtig, ob er geht, steht, schläft oder wacht. Vielmehr ist er sich dessen nur gewahr, wenn er es prüft.“
„Aber werter Ānanda, wie viele Mündige gibt es in dieser Lehre und Schulung?“
„Es gibt in dieser Lehre und Schulung nicht nur hundert Mündige, Sandaka, auch nicht zweihundert, dreihundert, vierhundert oder fünfhundert, sondern viel mehr.“
„Es ist unglaublich, werter Ānanda, es ist erstaunlich! Nämlich, dass hier nicht die eigene Lehre verherrlicht und die Lehren anderer herabgesetzt werden. Der Dhamma wird in seinem eigenen Feld gelehrt, und so viele Mündige werden anerkannt. Aber diese Ājīvakas, die Söhne von ihr, deren Söhne tot sind, verherrlichen sich selbst und setzen andere herab. Und sie erkennen nur drei Mündige an: Nanda Vaccha, Kisa Saṅkicca und den Bambusstab-Asketen Gosāla.“
Da wandte sich der Wanderer Sandaka an seine eigene Versammlung: „Geht, werte Herren. Unter dem Asketen Gotama wird das geistliche Leben geführt. Für mich ist es nicht leicht, jetzt Besitz, Ehre und Beliebtheit aufzugeben.“ Und so kam es, dass der Wanderer Sandaka seine eigene Versammlung fortschickte, um unter dem Buddha das geistliche Leben zu führen.
So I have heard. At one time the Buddha was staying near Kosambī, in Ghosita’s Monastery.
Now at that time the wanderer Sandaka was residing at the cave of the wavy leaf fig tree together with a large assembly of around five hundred wanderers.
Then in the late afternoon, Venerable Ānanda came out of retreat and addressed the mendicants: “Come, reverends, let’s go to the Devakata Pool to see the cave.”
“Yes, reverend,” they replied. Then Ānanda together with several mendicants went to the Devakata Pool.
Now at that time, Sandaka and the large assembly of wanderers were sitting together making an uproar, a colossal racket. They engaged in all kinds of low talk, such as talk about kings, bandits, and chief ministers; talk about armies, threats, and wars; talk about food, drink, clothes, and beds; talk about garlands and fragrances; talk about family, vehicles, villages, towns, cities, and countries; talk about women and heroes; street talk and well talk; talk about the departed; motley talk; tales of land and sea; and talk about being reborn in this or that state of existence.
Sandaka saw Ānanda coming off in the distance, and hushed his own assembly, “Be quiet, good fellows, don’t make a sound. The ascetic Ānanda, a disciple of the ascetic Gotama, is coming. He is included among the disciples of the ascetic Gotama, who is residing near Kosambī. Such venerables like the quiet, are educated to be quiet, and praise the quiet. Hopefully if he sees that our assembly is quiet he’ll see fit to approach.” Then those wanderers fell silent.
Then Venerable Ānanda went up to the wanderer Sandaka, who said to him, “Come, worthy Ānanda! Welcome, worthy Ānanda! It’s been a long time since you took the opportunity to come here. Please sit down, here, a seat is ready.” Ānanda sat down on the seat spread out, while Sandaka took a low seat and sat to one side. Ānanda said to Sandaka, “Sandaka, what were you sitting talking about just now? What conversation was left unfinished?”
“Worthy Ānanda, leave aside what we were sitting talking about just now. It won’t be hard for you to hear about that later. It’d be great if the worthy Ānanda himself would give a Dhamma talk explaining his own tradition.”
“Well then, Sandaka, listen and apply your mind well, I will speak.”
“Yes, worthy sir,” replied Sandaka. Venerable Ānanda said this:
“Sandaka, these things have been explained by the Blessed One, who knows and sees, the perfected one, the fully awakened Buddha: four ways that negate the spiritual life, and four kinds of unreliable spiritual life. A sensible person would, to the best of their ability, not practice such spiritual paths, and if they did practice them, they wouldn’t succeed in the system of the skillful teaching.”
“But worthy Ānanda, what are the four ways that negate the spiritual life, and the four kinds of unreliable spiritual life?”
“Sandaka, take a certain teacher who has this doctrine and view: ‘There’s no meaning in giving, sacrifice, or offerings. There’s no fruit or result of good and bad deeds. There’s no afterlife. There’s no such thing as mother and father, or beings that are reborn spontaneously. And there’s no ascetic or brahmin who is rightly comported and rightly practiced, and who describes the afterlife after realizing it with their own insight. This person is made up of the four principal states. When they die, the earth in their body progresses and proceeds to the substance of earth. The water in their body progresses and proceeds to the substance of water. The fire in their body progresses and proceeds to the substance of fire. The air in their body progresses and proceeds to the substance of air. The faculties are transferred to space. Four men with a bier carry away the corpse. Their footprints show the way to the cremation ground. The bones become bleached. Offerings dedicated to the gods end in ashes. Giving is a doctrine of morons. When anyone affirms a positive teaching it’s just hollow, false nonsense. Both the foolish and the astute are annihilated and destroyed when their body breaks up, and they don’t exist after death.’
A sensible person reflects on this matter in this way: ‘This teacher has such a doctrine and view. If what that teacher says is true, both I who have not accomplished this and one who has accomplished it have attained exactly the same level. Yet I’m not one who says that both of us are annihilated and destroyed when our body breaks up, and we don’t exist after death. But it’s superfluous for this teacher to go nude, bald, persisting in squatting, tearing out their hair and beard. For I’m living at home with my children, using sandalwood imported from Kāsi, wearing garlands, fragrance, and makeup, and accepting gold and currency. Yet I’ll have exactly the same destiny in the next life as this teacher. What do I know or see that I should lead the spiritual life under this teacher? This negates the spiritual life.’ Realizing this, they leave disappointed.
This is the first way that negates the spiritual life.
Furthermore, take a certain teacher who has this doctrine and view: ‘The one who acts does nothing wrong when they punish, mutilate, torture, aggrieve, oppress, intimidate, or when they encourage others to do the same. Nothing bad is done when they kill, steal, break into houses, plunder wealth, steal from isolated buildings, commit highway robbery, commit adultery, and lie. If you were to reduce all the living creatures of this earth to one heap and mass of flesh with a razor-edged chakram, no evil comes of that, and no outcome of evil. If you were to go along the south bank of the Ganges killing, mutilating, and torturing, and encouraging others to do the same, no evil comes of that, and no outcome of evil. If you were to go along the north bank of the Ganges giving and sacrificing and encouraging others to do the same, no merit comes of that, and no outcome of merit. In giving, self-control, restraint, and truthfulness there is no merit or outcome of merit.’
A sensible person reflects on this matter in this way: ‘This teacher has such a doctrine and view. If what that teacher says is true, both I who have not accomplished this and one who has accomplished it have attained exactly the same level. Yet I’m not one who says that when both of us act, nothing wrong is done. But it’s superfluous for this teacher to go nude, bald, persisting in squatting, tearing out their hair and beard. For I’m living at home with my children, using sandalwood imported from Kāsi, wearing garlands, fragrance, and makeup, and accepting gold and currency. Yet I’ll have exactly the same destiny in the next life as this teacher. What do I know or see that I should lead the spiritual life under this teacher? This negates the spiritual life.’ Realizing this, they leave disappointed.
This is the second way that negates the spiritual life.
Furthermore, take a certain teacher who has this doctrine and view: ‘There is no cause or reason for the corruption of sentient beings. Sentient beings are corrupted without cause or reason. There’s no cause or reason for the purification of sentient beings. Sentient beings are purified without cause or reason. There is no power, no energy, no human strength or vigor. All sentient beings, all living creatures, all beings, all souls lack control, power, and energy. Molded by destiny, circumstance, and nature, they experience pleasure and pain in the six classes of rebirth.’
A sensible person reflects on this matter in this way: ‘This teacher has such a doctrine and view. If what that teacher says is true, both I who have not accomplished this and one who has accomplished it have attained exactly the same level. Yet I’m not one who says that both of us are purified without cause or reason. But it’s superfluous for this teacher to go nude, bald, persisting in squatting, tearing out their hair and beard. For I’m living at home with my children, using sandalwood imported from Kāsi, wearing garlands, fragrance, and makeup, and accepting gold and currency. Yet I’ll have exactly the same destiny in the next life as this teacher. What do I know or see that I should lead the spiritual life under this teacher? This negates the spiritual life.’ Realizing this, they leave disappointed.
This is the third way that negates the spiritual life.
Furthermore, take a certain teacher who has this doctrine and view: ‘There are these seven substances that are not made, not derived, not created, without a creator, barren, steady as a mountain peak, standing firm like a pillar. They don’t move or deteriorate or obstruct each other. They’re unable to cause pleasure, pain, or both pleasure and pain to each other. What seven? The substances of earth, water, fire, air; pleasure, pain, and the soul is the seventh. These seven substances are not made, not derived, not created, without a creator, barren, steady as a mountain peak, standing firm like a pillar. They don’t move or deteriorate or obstruct each other. They’re unable to cause pleasure, pain, or both pleasure and pain to each other. And here there is no-one who kills or who makes others kill; no-one who learns or who educates others; no-one who understands or who helps others understand. If you chop off someone’s head with a sharp sword, you don’t take anyone’s life. The sword simply passes through the gap between the seven substances. There are 1.4 million main wombs, and 6,000, and 600; 500 deeds, and five, and three; deeds and half-deeds; 62 paths of practice, 62 sub-eons, six classes of rebirth, and eight stages in a person’s life; 4,900 Ājīvaka ascetics, 4,900 wanderers, and 4,900 dragon abodes; 2,000 lordships, 3,000 hells, and 36 realms of dusky sky; seven percipient embryos, seven non-percipient embryos, seven knotless embryos, seven gods, seven mental heavens, seven goblins, seven streams, seven castoff incarnations and 700 castoff incarnations, seven downfalls and 700 downfalls, seven dreams and 700 dreams, and 8.4 million great eons—through all of which the foolish and the astute transmigrate before making an end of suffering. And here there is no such thing as this: “By this precept or observance or fervent austerity or spiritual practice I shall force unripened deeds to bear their fruit, or eliminate old deeds by experiencing their results little by little”—for that cannot be. Pleasure and pain are allotted. Transmigration lasts only for a limited period, so there’s no increase or decrease, no getting better or worse. It’s like how, when you toss a ball of string, it rolls away unraveling. In the same way, after transmigrating the foolish and the astute will make an end of suffering.’
A sensible person reflects on this matter in this way: ‘This teacher has such a doctrine and view. If what that teacher says is true, both I who have not accomplished this and one who has accomplished it have attained exactly the same level. Yet I’m not one who says that after transmigrating both of us will make an end of suffering. But it’s superfluous for this teacher to go nude, bald, persisting in squatting, tearing out their hair and beard. For I’m living at home with my children, using sandalwood imported from Kāsi, wearing garlands, fragrance, and makeup, and accepting gold and currency. Yet I’ll have exactly the same destiny in the next life as this teacher. What do I know or see that I should lead the spiritual life under this teacher? This negates the spiritual life.’ Realizing this, they leave disappointed.
This is the fourth way that negates the spiritual life.
These are the four ways that negate the spiritual life that have been explained by the Blessed One, who knows and sees, the perfected one, the fully awakened Buddha. A sensible person would, to the best of their ability, not practice such spiritual paths, and if they did practice them, they wouldn’t succeed in the system of the skillful teaching.”
“It’s incredible, worthy Ānanda, it’s amazing, how these four ways that negate the spiritual life have been explained by the Buddha. But worthy Ānanda, what are the four kinds of unreliable spiritual life?”
“Sandaka, take a certain teacher who claims to be all-knowing and all-seeing, to know and see everything without exception, thus: ‘Knowledge and vision are constantly and continually present to me, while walking, standing, sleeping, and waking.’ They enter an empty house; they get no almsfood; a dog bites them; they encounter a wild elephant, a wild horse, and a wild cow; they ask the name and clan of a woman or man; they ask the name and path to a village or town. When asked, ‘Why is this?’ they answer: ‘I had to enter an empty house, that’s why I entered it. I had to get no almsfood, that’s why I got none. I had to get bitten by a dog, that’s why I was bitten. I had to encounter a wild elephant, a wild horse, and a wild cow, that’s why I encountered them. I had to ask the name and clan of a woman or man, that’s why I asked. I had to ask the name and path to a village or town, that’s why I asked.’
A sensible person reflects on this matter in this way: ‘This teacher makes such a claim, but they answer in such a way. This spiritual life is unreliable.’ Realizing this, they leave disappointed.
This is the first kind of unreliable spiritual life.
Furthermore, take another teacher who is an oral transmitter, who takes oral transmission to be the truth. They teach by oral transmission, by the lineage of testament, by canonical authority. But when a teacher takes oral transmission to be the truth, some of that is well learned, some poorly learned, some true, and some otherwise.
A sensible person reflects on this matter in this way: ‘This teacher takes oral transmission to be the truth. He teaches by oral transmission, by the lineage of testament, by canonical authority. But when a teacher takes oral transmission to be the truth, some of that is well learned, some poorly learned, some true, and some otherwise. This spiritual life is unreliable.’ Realizing this, they leave disappointed.
This is the second kind of unreliable spiritual life.
Furthermore, take another teacher who relies on logic and inquiry. They teach what they have worked out by logic, following a line of inquiry, expressing their own perspective. But when a teacher relies on logic and inquiry, some of that is well reasoned, some poorly reasoned, some true, and some otherwise.
A sensible person reflects on this matter in this way: ‘This teacher relies on logic and inquiry. They teach what they have worked out by logic, following a line of inquiry, expressing their own perspective. But when a teacher relies on logic and inquiry, some of that is well reasoned, some poorly reasoned, some true, and some otherwise. This spiritual life is unreliable.’ Realizing this, they leave disappointed.
This is the third kind of unreliable spiritual life.
Furthermore, take another teacher who is dull and stupid. Because of that, whenever they’re asked a question, they resort to verbal flip-flops and endless flip-flops: ‘I don’t say it’s like this. I don’t say it’s like that. I don’t say it’s otherwise. I don’t say it’s not so. And I don’t deny it’s not so.’
A sensible person reflects on this matter in this way: ‘This teacher is dull and stupid. Because of that, whenever they’re asked a question, they resort to verbal flip-flops and endless flip-flops: “I don’t say it’s like this. I don’t say it’s like that. I don’t say it’s otherwise. I don’t say it’s not so. And I don’t deny it’s not so.” This spiritual life is unreliable.’ Realizing this, they leave disappointed.
This is the fourth kind of unreliable spiritual life.
These are the four kinds of unreliable spiritual life that have been explained by the Blessed One, who knows and sees, the perfected one, the fully awakened Buddha. A sensible person would, to the best of their ability, not practice such spiritual paths, and if they did practice them, they wouldn’t complete the system of the skillful teaching.”
“It’s incredible, worthy Ānanda, it’s amazing, how these four kinds of unreliable spiritual life have been explained by the Buddha. But, worthy Ānanda, what would a teacher say and explain so that a sensible person would, to the best of their ability, practice such a spiritual path, and once practicing it, they would complete the system of the skillful teaching?”
“Sandaka, it’s when a Realized One arises in the world, perfected, a fully awakened Buddha, accomplished in knowledge and conduct, holy, knower of the world, supreme guide for those fit for training, teacher of gods and humans, awakened, blessed. … He gives up these five hindrances, corruptions of the heart that weaken wisdom. Then, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, he enters and remains in the first absorption, which has the rapture and bliss born of seclusion, while placing the mind and keeping it connected. A sensible person would, to the best of their ability, lead the spiritual life with a teacher under whom they achieve such a high distinction, and, once practicing it, they would complete the system of the skillful teaching.
Furthermore, as the placing of the mind and keeping it connected are stilled, a mendicant … enters and remains in the second absorption … third absorption … fourth absorption. A sensible person would, to the best of their ability, lead the spiritual life under a teacher who achieves such a high distinction, and, once practicing it, they would complete the system of the skillful teaching.
When their mind has become immersed in samādhi like this—purified, bright, flawless, rid of corruptions, pliable, workable, steady, and imperturbable—they extend it toward recollection of past lives. They recollect many kinds of past lives. That is: one, two, three, four, five, ten, twenty, thirty, forty, fifty, a hundred, a thousand, a hundred thousand rebirths; many eons of the world contracting, many eons of the world expanding, many eons of the world contracting and expanding. … They recollect their many kinds of past lives, with features and details. A sensible person would, to the best of their ability, lead the spiritual life with a teacher under whom they achieve such a high distinction, and, once practicing it, they would complete the system of the skillful teaching.
When their mind has become immersed in samādhi like this—purified, bright, flawless, rid of corruptions, pliable, workable, steady, and imperturbable—they extend it toward knowledge of the death and rebirth of sentient beings. With clairvoyance that is purified and superhuman, they see sentient beings passing away and being reborn—inferior and superior, beautiful and ugly, in a good place or a bad place. … They understand how sentient beings pass on according to their deeds. A sensible person would, to the best of their ability, lead the spiritual life with a teacher under whom they achieve such a high distinction, and, once practicing it, they would complete the system of the skillful teaching.
When their mind has become immersed in samādhi like this—purified, bright, flawless, rid of corruptions, pliable, workable, steady, and imperturbable—they extend it toward knowledge of the ending of defilements. They truly understand: ‘This is suffering’ … ‘This is the origin of suffering’ … ‘This is the cessation of suffering’ … ‘This is the practice that leads to the cessation of suffering’. They truly understand: ‘These are defilements’ … ‘This is the origin of defilements’ … ‘This is the cessation of defilements’ … ‘This is the practice that leads to the cessation of defilements’.
Knowing and seeing like this, their mind is freed from the defilements of sensuality, desire to be reborn, and ignorance. When they’re freed, they know they’re freed.
They understand: ‘Rebirth is ended, the spiritual journey has been completed, what had to be done has been done, there is nothing further for this place.’ A sensible person would, to the best of their ability, lead the spiritual life with a teacher under whom they achieve such a high distinction, and, once practicing it, they would complete the system of the skillful teaching.”
“But worthy Ānanda, when a mendicant is perfected—with defilements ended, who has completed the spiritual journey, done what had to be done, laid down the burden, achieved their heart’s goal, utterly ended the fetter of continued existence, and is rightly freed through enlightenment—could they still enjoy sensual pleasures?”
“Sandaka, a mendicant who is perfected—with defilements ended, who has completed the spiritual journey, done what had to be done, laid down the burden, achieved their heart’s goal, utterly ended the fetter of continued existence, and is rightly freed through enlightenment—can’t transgress in five respects. A mendicant with defilements ended can’t deliberately take the life of a living creature, take something with the intention to steal, have sex, tell a deliberate lie, or store up goods for their own enjoyment like they used to as a layperson. A mendicant who is perfected can’t transgress in these five respects.”
“But worthy Ānanda, when a mendicant is perfected, would the knowledge and vision that their defilements are ended be constantly and continually present to them, while walking, standing, sleeping, and waking?”
“Well then, Sandaka, I shall give you a simile. For by means of a simile some sensible people understand the meaning of what is said. Suppose there was a person whose hands and feet had been amputated. Would they be aware that their hands and feet had been amputated constantly and continually, while walking, standing, sleeping, and waking? Or would they be aware of it only when they checked it?”
“They wouldn’t be aware of it constantly, only when they checked it.”
“In the same way, when a mendicant is perfected, the knowledge and vision that their defilements are ended is not constantly and continually present to them, while walking, standing, sleeping, and waking. Rather, they are aware of it only when they checked it.”
“But Reverend Ānanda, in this teaching and training, how many are emancipated?”
“There are not just one hundred who are emancipated, Sandaka, or two or three or four or five hundred, but many more than that in this teaching and training.”
“It’s incredible, worthy Ānanda, it’s amazing! Namely, that there’s no glorifying one’s own teaching and putting down the teaching of others. The Dhamma is taught in its own field, and so many emancipated are recognized. But these Ājīvakas, sons of she whose sons are dead, glorify themselves and put others down. And they only recognize three who have been emancipated: Nanda Vaccha, Kisa Saṅkicca, and the bamboo-staffed ascetic Gosāla.”
Then the wanderer Sandaka addressed his own assembly, “Go, good fellows. The spiritual life is lived under the ascetic Gotama. It’s not easy for me to forsake possessions, honor, or popularity now.” And that’s how the wanderer Sandaka sent his own assembly to lead the spiritual life under the Buddha.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā kosambiyaṁ viharati ghositārāme.
Tena kho pana samayena sandako paribbājako pilakkhaguhāyaṁ paṭivasati mahatiyā paribbājakaparisāya saddhiṁ pañcamattehi paribbājakasatehi.
Atha kho āyasmā ānando sāyanhasamayaṁ paṭisallānā vuṭṭhito bhikkhū āmantesi: “āyāmāvuso, yena devakatasobbho tenupasaṅkamissāma guhādassanāyā”ti.
“Evamāvuso”ti kho te bhikkhū āyasmato ānandassa paccassosuṁ. Atha kho āyasmā ānando sambahulehi bhikkhūhi saddhiṁ yena devakatasobbho tenupasaṅkami.
Tena kho pana samayena sandako paribbājako mahatiyā paribbājakaparisāya saddhiṁ nisinno hoti unnādiniyā uccāsaddamahāsaddāya anekavihitaṁ tiracchānakathaṁ kathentiyā, seyyathidaṁ— rājakathaṁ corakathaṁ mahāmattakathaṁ senākathaṁ bhayakathaṁ yuddhakathaṁ annakathaṁ pānakathaṁ vatthakathaṁ sayanakathaṁ mālākathaṁ gandhakathaṁ ñātikathaṁ yānakathaṁ gāmakathaṁ nigamakathaṁ nagarakathaṁ janapadakathaṁ itthikathaṁ sūrakathaṁ visikhākathaṁ kumbhaṭṭhānakathaṁ pubbapetakathaṁ nānattakathaṁ lokakkhāyikaṁ samuddakkhāyikaṁ itibhavābhavakathaṁ iti vā.
Addasā kho sandako paribbājako āyasmantaṁ ānandaṁ dūratova āgacchantaṁ. Disvāna sakaṁ parisaṁ saṇṭhāpesi: “appasaddā bhonto hontu, mā bhonto saddamakattha; ayaṁ samaṇassa gotamassa sāvako āgacchati samaṇo ānando. Yāvatā kho pana samaṇassa gotamassa sāvakā kosambiyaṁ paṭivasanti, ayaṁ tesaṁ aññataro samaṇo ānando. Appasaddakāmā kho pana te āyasmanto appasaddavinītā appasaddassa vaṇṇavādino; appeva nāma appasaddaṁ parisaṁ viditvā upasaṅkamitabbaṁ maññeyyā”ti. Atha kho te paribbājakā tuṇhī ahesuṁ.
Atha kho āyasmā ānando yena sandako paribbājako tenupasaṅkami. Atha kho sandako paribbājako āyasmantaṁ ānandaṁ etadavoca: “etu kho bhavaṁ ānando, svāgataṁ bhoto ānandassa. Cirassaṁ kho bhavaṁ ānando imaṁ pariyāyamakāsi yadidaṁ idhāgamanāya. Nisīdatu bhavaṁ ānando, idamāsanaṁ paññattan”ti. Nisīdi kho āyasmā ānando paññatte āsane. Sandakopi kho paribbājako aññataraṁ nīcaṁ āsanaṁ gahetvā ekamantaṁ nisīdi. Ekamantaṁ nisinnaṁ kho sandakaṁ paribbājakaṁ āyasmā ānando etadavoca: “kāya nuttha, sandaka, etarahi kathāya sannisinnā, kā ca pana vo antarākathā vippakatā”ti?
“Tiṭṭhatesā, bho ānanda, kathā yāya mayaṁ etarahi kathāya sannisinnā. Nesā bhoto ānandassa kathā dullabhā bhavissati pacchāpi savanāya. Sādhu vata bhavantaṁyeva ānandaṁ paṭibhātu sake ācariyake dhammīkathā”ti.
“Tena hi, sandaka, suṇāhi, sādhukaṁ manasi karohi, bhāsissāmī”ti.
“Evaṁ, bho”ti kho sandako paribbājako āyasmato ānandassa paccassosi. Āyasmā ānando etadavoca:
“cattārome, sandaka, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena abrahmacariyavāsā akkhātā cattāri ca anassāsikāni brahmacariyāni akkhātāni, yattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ na vaseyya, vasanto ca nārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalan”ti.
“Katame pana te, bho ānanda, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena cattāro abrahmacariyavāsā akkhātā, yattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ na vaseyya, vasanto ca nārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalan”ti?
“Idha, sandaka, ekacco satthā evaṁvādī hoti evaṁdiṭṭhi: ‘natthi dinnaṁ, natthi yiṭṭhaṁ, natthi hutaṁ, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko, natthi ayaṁ loko, natthi paroloko, natthi mātā, natthi pitā, natthi sattā opapātikā, natthi loke samaṇabrāhmaṇā sammaggatā sammāpaṭipannā ye imañca lokaṁ parañca lokaṁ sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedenti. Cātumahābhūtiko ayaṁ puriso yadā kālaṁ karoti, pathavī pathavīkāyaṁ anupeti anupagacchati, āpo āpokāyaṁ anupeti anupagacchati, tejo tejokāyaṁ anupeti anupagacchati, vāyo vāyokāyaṁ anupeti anupagacchati, ākāsaṁ indriyāni saṅkamanti. Āsandipañcamā purisā mataṁ ādāya gacchanti, yāvāḷāhanā padāni paññāyanti. Kāpotakāni aṭṭhīni bhavanti. Bhassantā āhutiyo; dattupaññattaṁ yadidaṁ dānaṁ. Tesaṁ tucchā musā vilāpo ye keci atthikavādaṁ vadanti. Bāle ca paṇḍite ca kāyassa bhedā ucchijjanti vinassanti na honti paraṁ maraṇā’ti.
Tatra, sandaka, viññū puriso iti paṭisañcikkhati: ‘ayaṁ kho bhavaṁ satthā evaṁvādī evaṁdiṭṭhi— natthi dinnaṁ, natthi yiṭṭhaṁ, natthi hutaṁ, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko, natthi ayaṁ loko, natthi paroloko, natthi mātā, natthi pitā, natthi sattā opapātikā, natthi loke samaṇabrāhmaṇā sammaggatā sammāpaṭipannā ye imañca lokaṁ parañca lokaṁ sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedenti. Cātumahābhūtiko ayaṁ puriso yadā kālaṁ karoti, pathavī pathavīkāyaṁ anupeti anupagacchati, āpo āpokāyaṁ anupeti anupagacchati, tejo tejokāyaṁ anupeti anupagacchati, vāyo vāyokāyaṁ anupeti anupagacchati, ākāsaṁ indriyāni saṅkamanti. Āsandipañcamā purisā mataṁ ādāya gacchanti, yāvāḷāhanā padāni paññāyanti. Kāpotakāni aṭṭhīni bhavanti. Bhassantā āhutiyo; dattupaññattaṁ yadidaṁ dānaṁ. Tesaṁ tucchā musā vilāpo ye keci atthikavādaṁ vadanti. Bāle ca paṇḍite ca kāyassa bhedā ucchijjanti vinassanti na honti paraṁ maraṇā’ti. Sace imassa bhoto satthuno saccaṁ vacanaṁ, akatena me ettha kataṁ, avusitena me ettha vusitaṁ. Ubhopi mayaṁ ettha samasamā sāmaññaṁ pattā, yo cāhaṁ na vadāmi ‘ubho kāyassa bhedā ucchijjissāma, vinassissāma, na bhavissāma paraṁ maraṇā’ti. Atirekaṁ kho panimassa bhoto satthuno naggiyaṁ muṇḍiyaṁ ukkuṭikappadhānaṁ kesamassulocanaṁ, yohaṁ puttasambādhasayanaṁ ajjhāvasanto kāsikacandanaṁ paccanubhonto mālāgandhavilepanaṁ dhārento jātarūparajataṁ sādiyanto iminā bhotā satthārā samasamagatiko bhavissāmi abhisamparāyaṁ. Sohaṁ kiṁ jānanto kiṁ passanto imasmiṁ satthari brahmacariyaṁ carissāmi? ‘So abrahmacariyavāso ayan’ti— iti viditvā tasmā brahmacariyā nibbijja pakkamati.
Ayaṁ kho, sandaka, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena paṭhamo abrahmacariyavāso akkhāto yattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ na vaseyya, vasanto ca nārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalaṁ.
Puna caparaṁ, sandaka, idhekacco satthā evaṁvādī hoti evaṁdiṭṭhi: ‘karoto kārayato chindato chedāpayato pacato pācāpayato socayato socāpayato kilamato kilamāpayato phandato phandāpayato pāṇamatipātayato adinnaṁ ādiyato sandhiṁ chindato nillopaṁ harato ekāgārikaṁ karoto paripanthe tiṭṭhato paradāraṁ gacchato musā bhaṇato karoto na karīyati pāpaṁ. Khurapariyantena cepi cakkena yo imissā pathaviyā pāṇe ekaṁ maṁsakhalaṁ ekaṁ maṁsapuñjaṁ kareyya, natthi tatonidānaṁ pāpaṁ, natthi pāpassa āgamo. Dakkhiṇañcepi gaṅgāya tīraṁ gaccheyya hananto ghātento chindanto chedāpento pacanto pacāpento, natthi tatonidānaṁ pāpaṁ, natthi pāpassa āgamo. Uttarañcepi gaṅgāya tīraṁ gaccheyya dadanto dāpento yajanto yajāpento, natthi tatonidānaṁ puññaṁ, natthi puññassa āgamo. Dānena damena saṁyamena saccavajjena natthi puññaṁ, natthi puññassa āgamo’ti.
Tatra, sandaka, viññū puriso iti paṭisañcikkhati: ‘ayaṁ kho bhavaṁ satthā evaṁvādī evaṁdiṭṭhi— karoto kārayato chindato chedāpayato pacato pācāpayato socato socāpayato kilamato kilamāpayato phandato phandāpayato pāṇamatipātayato adinnaṁ ādiyato sandhiṁ chindato nillopaṁ harato ekāgārikaṁ karoto paripanthe tiṭṭhato paradāraṁ gacchato musā bhaṇato karoto na karīyati pāpaṁ khurapariyantena cepi cakkena yo imissā pathaviyā pāṇe ekaṁ maṁsakhalaṁ ekaṁ maṁsapuñjaṁ kareyya, natthi tatonidānaṁ pāpaṁ, natthi pāpassa āgamo. Dakkhiṇañcepi gaṅgāya tīraṁ gaccheyya hananto ghātento chindanto chedāpento pacanto pacāpento, natthi tatonidānaṁ pāpaṁ, natthi pāpassa āgamo. Uttarañcepi gaṅgāya tīraṁ gaccheyya dadanto dāpento yajanto yajāpento, natthi tatonidānaṁ puññaṁ, natthi puññassa āgamo. Dānena damena saṁyamena saccavajjena natthi puññaṁ, natthi puññassa āgamo’ti. Sace imassa bhoto satthuno saccaṁ vacanaṁ, akatena me ettha kataṁ, avusitena me ettha vusitaṁ. Ubhopi mayaṁ ettha samasamā sāmaññaṁ pattā, yo cāhaṁ na vadāmi ‘ubhinnaṁ kurutaṁ na karīyati pāpan’ti. Atirekaṁ kho panimassa bhoto satthuno naggiyaṁ muṇḍiyaṁ ukkuṭikappadhānaṁ kesamassulocanaṁ, yohaṁ puttasambādhasayanaṁ ajjhāvasanto kāsikacandanaṁ paccanubhonto mālāgandhavilepanaṁ dhārento jātarūparajataṁ sādiyanto iminā bhotā satthārā samasamagatiko bhavissāmi abhisamparāyaṁ. Sohaṁ kiṁ jānanto kiṁ passanto imasmiṁ satthari brahmacariyaṁ carissāmi? ‘So abrahmacariyavāso ayan’ti iti viditvā tasmā brahmacariyā nibbijja pakkamati.
Ayaṁ kho, sandaka, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena dutiyo abrahmacariyavāso akkhāto yattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ na vaseyya, vasanto ca nārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalaṁ.
Puna caparaṁ, sandaka, idhekacco satthā evaṁvādī hoti evaṁdiṭṭhi: ‘natthi hetu, natthi paccayo sattānaṁ saṅkilesāya; ahetū appaccayā sattā saṅkilissanti; natthi hetu, natthi paccayo sattānaṁ visuddhiyā; ahetū appaccayā sattā visujjhanti; natthi balaṁ, natthi vīriyaṁ, natthi purisathāmo, natthi purisaparakkamo; sabbe sattā sabbe pāṇā sabbe bhūtā sabbe jīvā avasā abalā avīriyā niyatisaṅgatibhāvapariṇatā chasvevābhijātīsu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedentī’ti.
Tatra, sandaka, viññū puriso iti paṭisañcikkhati: ‘ayaṁ kho bhavaṁ satthā evaṁvādī evaṁdiṭṭhi— natthi hetu, natthi paccayo sattānaṁ saṅkilesāya, ahetū appaccayā sattā saṅkilissanti. Natthi hetu natthi paccayo sattānaṁ visuddhiyā, ahetū appaccayā sattā visujjhanti. Natthi balaṁ, natthi vīriyaṁ, natthi purisathāmo, natthi purisaparakkamo, sabbe sattā sabbe pāṇā sabbe bhūtā sabbe jīvā avasā abalā avīriyā niyatisaṅgatibhāvapariṇatā chasvevābhijātīsu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedentī’ti. Sace imassa bhoto satthuno saccaṁ vacanaṁ, akatena me ettha kataṁ, avusitena me ettha vusitaṁ. Ubhopi mayaṁ ettha samasamā sāmaññaṁ pattā, yo cāhaṁ na vadāmi ‘ubho ahetū appaccayā visujjhissāmā’ti. Atirekaṁ kho panimassa bhoto satthuno naggiyaṁ muṇḍiyaṁ ukkuṭikappadhānaṁ kesamassulocanaṁ, yohaṁ puttasambādhasayanaṁ ajjhāvasanto kāsikacandanaṁ paccanubhonto mālāgandhavilepanaṁ dhārento jātarūparajataṁ sādiyanto iminā bhotā satthārā samasamagatiko bhavissāmi abhisamparāyaṁ. Sohaṁ kiṁ jānanto kiṁ passanto imasmiṁ satthari brahmacariyaṁ carissāmi? ‘So abrahmacariyavāso ayan’ti— iti viditvā tasmā brahmacariyā nibbijja pakkamati.
Ayaṁ kho, sandaka, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena tatiyo abrahmacariyavāso akkhāto yattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ na vaseyya, vasanto ca nārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalaṁ.
Puna caparaṁ, sandaka, idhekacco satthā evaṁvādī hoti evaṁdiṭṭhi: ‘sattime kāyā akaṭā akaṭavidhā animmitā animmātā vañjhā kūṭaṭṭhā esikaṭṭhāyiṭṭhitā, te na iñjanti na vipariṇamanti na aññamaññaṁ byābādhenti nālaṁ aññamaññassa sukhāya vā dukkhāya vā sukhadukkhāya vā. Katame satta? Pathavīkāyo āpokāyo tejokāyo vāyokāyo sukhe dukkhe jīve sattame— ime sattakāyā akaṭā akaṭavidhā animmitā animmātā vañjhā kūṭaṭṭhā esikaṭṭhāyiṭṭhitā. Te na iñjanti na vipariṇamanti na aññamaññaṁ byābādhenti. Nālaṁ aññamaññassa sukhāya vā dukkhāya vā sukhadukkhāya vā. Tattha natthi hantā vā ghātetā vā sotā vā sāvetā vā viññātā vā viññāpetā vā. Yopi tiṇhena satthena sīsaṁ chindati, na koci kañci jīvitā voropeti. Sattannaṁ tveva kāyānamantarena satthaṁ vivaramanupatati. Cuddasa kho panimāni yonipamukhasatasahassāni saṭṭhi ca satāni cha ca satāni pañca ca kammuno satāni pañca ca kammāni tīṇi ca kammāni, kamme ca aḍḍhakamme ca, dvaṭṭhipaṭipadā, dvaṭṭhantarakappā, chaḷābhijātiyo, aṭṭha purisabhūmiyo, ekūnapaññāsa ājīvakasate, ekūnapaññāsa paribbājakasate, ekūnapaññāsa nāgāvāsasate, vīse indriyasate, tiṁse nirayasate, chattiṁsa rajodhātuyo, satta saññīgabbhā, satta asaññīgabbhā, satta nigaṇṭhigabbhā, satta devā, satta mānusā, satta pesācā, satta sarā, satta pavuṭā, satta papātā, satta papātasatāni, satta supinā, satta supinasatāni, cullāsīti mahākappino satasahassāni, yāni bāle ca paṇḍite ca sandhāvitvā saṁsaritvā dukkhassantaṁ karissanti. Tattha natthi imināhaṁ sīlena vā vatena vā tapena vā brahmacariyena vā aparipakkaṁ vā kammaṁ paripācessāmi, paripakkaṁ vā kammaṁ phussa phussa byantiṁ karissāmīti. Hevaṁ natthi doṇamite sukhadukkhe pariyantakate saṁsāre, natthi hāyanavaḍḍhane, natthi ukkaṁsāvakaṁse. Seyyathāpi nāma suttaguḷe khitte nibbeṭhiyamānameva paleti; evameva bāle ca paṇḍite ca sandhāvitvā saṁsaritvā dukkhassantaṁ karissantī’ti.
Tatra, sandaka, viññū puriso iti paṭisañcikkhati: ‘ayaṁ kho bhavaṁ satthā evaṁvādī evaṁdiṭṭhi— sattime kāyā akaṭā akaṭavidhā animmitā animmātā vañjhā kūṭaṭṭhā esikaṭṭhāyiṭṭhitā. Te na iñjanti na vipariṇamanti na aññamaññaṁ byābādhenti. Nālaṁ aññamaññassa sukhāya vā dukkhāya vā sukhadukkhāya vā. Katame satta? Pathavīkāyo āpokāyo tejokāyo vāyokāyo sukhe dukkhe jīve sattame— ime satta kāyā akaṭā akaṭavidhā animmitā animmātā vañjhā kūṭaṭṭhā esikaṭṭhāyiṭṭhitā. Te na iñjanti na vipariṇamanti na aññamaññaṁ byābādhenti. Nālaṁ aññamaññassa sukhāya vā dukkhāya vā sukhadukkhāya vā. Tattha natthi hantā vā ghātetā vā sotā vā sāvetā vā viññātā vā viññāpetā vā. Yopi tiṇhena satthena sīsaṁ chindati, na koci kañci jīvitā voropeti. Sattannaṁ tveva kāyānamantarena satthaṁ vivaramanupatati. Cuddasa kho panimāni yonipamukhasatasahassāni saṭṭhi ca satāni cha ca satāni pañca ca kammuno satāni pañca ca kammāni tīṇi ca kammāni, kamme ca aḍḍhakamme ca, dvaṭṭhipaṭipadā, dvaṭṭhantarakappā, chaḷābhijātiyo, aṭṭha purisabhūmiyo, ekūnapaññāsa ājīvakasate, ekūnapaññāsa paribbājakasate, ekūnapaññāsa nāgāvāsasate, vīse indriyasate, tiṁse nirayasate, chattiṁsa rajodhātuyo, satta saññīgabbhā, satta asaññīgabbhā, satta nigaṇṭhigabbhā, satta devā, satta mānusā, satta pesācā, satta sarā, satta pavuṭā, satta papātā, satta papātasatāni, satta supinā, satta supinasatāni, cullāsīti mahākappino satasahassāni, yāni bāle ca paṇḍite ca sandhāvitvā saṁsaritvā dukkhassantaṁ karissanti. Tattha natthi imināhaṁ sīlena vā vatena vā tapena vā brahmacariyena vā aparipakkaṁ vā kammaṁ paripācessāmi, paripakkaṁ vā kammaṁ phussa phussa byantiṁ karissāmīti, hevaṁ natthi doṇamite sukhadukkhe pariyantakate saṁsāre, natthi hāyanavaḍḍhane, natthi ukkaṁsāvakaṁse. Seyyathāpi nāma suttaguḷe khitte nibbeṭhiyamānameva paleti; evameva bāle ca paṇḍite ca sandhāvitvā saṁsaritvā dukkhassantaṁ karissantī’ti. Sace pana imassa bhoto satthuno saccaṁ vacanaṁ, akatena me ettha kataṁ, avusitena me ettha vusitaṁ. Ubhopi mayaṁ ettha samasamā sāmaññaṁ pattā, yo cāhaṁ na vadāmi ‘ubho sandhāvitvā saṁsaritvā dukkhassantaṁ karissāmā’ti. Atirekaṁ kho panimassa bhoto satthuno naggiyaṁ muṇḍiyaṁ ukkuṭikappadhānaṁ kesamassulocanaṁ, yohaṁ puttasambādhasayanaṁ ajjhāvasanto kāsikacandanaṁ paccanubhonto mālāgandhavilepanaṁ dhārento jātarūparajataṁ sādiyanto iminā bhotā satthārā samasamagatiko bhavissāmi abhisamparāyaṁ. Sohaṁ kiṁ jānanto kiṁ passanto imasmiṁ satthari brahmacariyaṁ carissāmi? ‘So abrahmacariyavāso ayan’ti— iti viditvā tasmā brahmacariyā nibbijja pakkamati.
Ayaṁ kho, sandaka, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena catuttho abrahmacariyavāso akkhāto yattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ na vaseyya, vasanto ca nārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalaṁ.
Ime kho te, sandaka, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena cattāro abrahmacariyavāsā akkhātā yattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ na vaseyya, vasanto ca nārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalan”ti.
“Acchariyaṁ, bho ānanda, abbhutaṁ, bho ānanda. Yāvañcidaṁ tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena cattāro abrahmacariyavāsāva samānā ‘abrahmacariyavāsā’ti akkhātā yattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ na vaseyya, vasanto ca nārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalanti. Katamāni pana tāni, bho ānanda, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena cattāri anassāsikāni brahmacariyāni akkhātāni yattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ na vaseyya, vasanto ca nārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalan”ti?
“Idha, sandaka, ekacco satthā sabbaññū sabbadassāvī aparisesaṁ ñāṇadassanaṁ paṭijānāti: ‘carato ca me tiṭṭhato ca suttassa ca jāgarassa ca satataṁ samitaṁ ñāṇadassanaṁ paccupaṭṭhitan’ti. So suññampi agāraṁ pavisati, piṇḍampi na labhati, kukkuropi ḍaṁsati, caṇḍenapi hatthinā samāgacchati, caṇḍenapi assena samāgacchati, caṇḍenapi goṇena samāgacchati, itthiyāpi purisassapi nāmampi gottampi pucchati, gāmassapi nigamassapi nāmampi maggampi pucchati. So ‘kimidan’ti puṭṭho samāno ‘suññaṁ me agāraṁ pavisitabbaṁ ahosi’, tena pāvisiṁ; ‘piṇḍampi aladdhabbaṁ ahosi’, tena nālatthaṁ; ‘kukkurena ḍaṁsitabbaṁ ahosi’, tenamhi daṭṭho; ‘caṇḍena hatthinā samāgantabbaṁ ahosi’, tena samāgamiṁ; ‘caṇḍena assena samāgantabbaṁ ahosi’, tena samāgamiṁ; ‘caṇḍena goṇena samāgantabbaṁ ahosi’, tena samāgamiṁ; ‘itthiyāpi purisassapi nāmampi gottampi pucchitabbaṁ ahosi’, tena pucchiṁ; ‘gāmassapi nigamassapi nāmampi maggampi pucchitabbaṁ ahosi’, tena pucchinti.
Tatra, sandaka, viññū puriso iti paṭisañcikkhati: ‘ayaṁ kho bhavaṁ satthā sabbaññū sabbadassāvī aparisesaṁ ñāṇadassanaṁ paṭijānāti …pe… ‘gāmassapi nigamassapi nāmampi maggampi pucchitabbaṁ ahosi, tena pucchin’ti. So ‘anassāsikaṁ idaṁ brahmacariyan’ti— iti viditvā tasmā brahmacariyā nibbijja pakkamati.
Idaṁ kho, sandaka, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena paṭhamaṁ anassāsikaṁ brahmacariyaṁ akkhātaṁ yattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ na vaseyya, vasanto ca nārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalaṁ.
Puna caparaṁ, sandaka, idhekacco satthā anussaviko hoti anussavasacco. So anussavena itihitihaparamparāya piṭakasampadāya dhammaṁ deseti. Anussavikassa kho pana, sandaka, satthuno anussavasaccassa sussutampi hoti dussutampi hoti tathāpi hoti aññathāpi hoti.
Tatra, sandaka, viññū puriso iti paṭisañcikkhati: ‘ayaṁ kho bhavaṁ satthā anussaviko anussavasacco so anussavena itihitihaparamparāya piṭakasampadāya dhammaṁ deseti. Anussavikassa kho pana satthuno anussavasaccassa sussutampi hoti dussutampi hoti tathāpi hoti aññathāpi hoti’. So ‘anassāsikaṁ idaṁ brahmacariyan’ti— iti viditvā tasmā brahmacariyā nibbijja pakkamati.
Idaṁ kho, sandaka, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena dutiyaṁ anassāsikaṁ brahmacariyaṁ akkhātaṁ yattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ na vaseyya, vasanto ca nārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalaṁ.
Puna caparaṁ, sandaka, idhekacco satthā takkī hoti vīmaṁsī. So takkapariyāhataṁ vīmaṁsānucaritaṁ sayampaṭibhānaṁ dhammaṁ deseti. Takkissa kho pana, sandaka, satthuno vīmaṁsissa sutakkitampi hoti duttakkitampi hoti tathāpi hoti aññathāpi hoti.
Tatra, sandaka, viññū puriso iti paṭisañcikkhati: ‘ayaṁ kho bhavaṁ satthā takkī vīmaṁsī. So takkapariyāhataṁ vīmaṁsānucaritaṁ sayampaṭibhānaṁ dhammaṁ deseti. Takkissa kho pana satthuno vīmaṁsissa sutakkitampi hoti duttakkitampi hoti tathāpi hoti aññathāpi hoti’. So ‘anassāsikaṁ idaṁ brahmacariyan’ti— iti viditvā tasmā brahmacariyā nibbijja pakkamati.
Idaṁ kho, sandaka, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena tatiyaṁ anassāsikaṁ brahmacariyaṁ akkhātaṁ yattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ na vaseyya, vasanto ca nārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalaṁ.
Puna caparaṁ, sandaka, idhekacco satthā mando hoti momūho. So mandattā momūhattā tattha tattha pañhaṁ puṭṭho samāno vācāvikkhepaṁ āpajjati amarāvikkhepaṁ: ‘evantipi me no, tathātipi me no, aññathātipi me no, notipi me no, no notipi me no’ti.
Tatra, sandaka, viññū puriso iti paṭisañcikkhati: ‘ayaṁ kho bhavaṁ satthā mando momūho. So mandattā momūhattā tattha tattha pañhaṁ puṭṭho samāno vācāvikkhepaṁ āpajjati amarāvikkhepaṁ— evantipi me no, tathātipi me no, aññathātipi me no, notipi me no, no notipi me no’ti. So ‘anassāsikaṁ idaṁ brahmacariyan’ti— iti viditvā tasmā brahmacariyā nibbijja pakkamati.
Idaṁ kho, sandaka, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena catutthaṁ anassāsikaṁ brahmacariyaṁ akkhātaṁ yattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ na vaseyya, vasanto ca nārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalaṁ.
Imāni kho tāni, sandaka, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena cattāri anassāsikāni brahmacariyāni akkhātāni yattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ na vaseyya, vasanto ca nārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalan”ti.
“Acchariyaṁ, bho ānanda, abbhutaṁ, bho ānanda. Yāvañcidaṁ tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena cattāri anassāsikāneva brahmacariyāni anassāsikāni brahmacariyānīti akkhātāni yattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ na vaseyya, vasanto ca nārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalaṁ. So pana, bho ānanda, satthā kiṁ vādī kiṁ akkhāyī yattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ vaseyya, vasanto ca ārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalan”ti.
“Idha, sandaka, tathāgato loke uppajjati arahaṁ sammāsambuddho vijjācaraṇasampanno sugato lokavidū anuttaro purisadammasārathi satthā devamanussānaṁ buddho bhagavā …pe… so ime pañca nīvaraṇe pahāya cetaso upakkilese paññāya dubbalīkaraṇe vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Yasmiṁ kho, sandaka, satthari sāvako evarūpaṁ uḷāravisesaṁ adhigacchati tattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ vaseyya, vasanto ca ārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalaṁ.
Puna caparaṁ, sandaka, bhikkhu vitakkavicārānaṁ vūpasamā …pe… dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Yasmiṁ kho, sandaka, satthari sāvako evarūpaṁ uḷāravisesaṁ adhigacchati tattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ vaseyya, vasanto ca ārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalaṁ. Puna caparaṁ, sandaka, bhikkhu pītiyā ca virāgā upekkhako ca viharati …pe… tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Yasmiṁ kho, sandaka, satthari sāvako evarūpaṁ uḷāravisesaṁ adhigacchati tattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ vaseyya, vasanto ca ārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalaṁ. Puna caparaṁ, sandaka, bhikkhu sukhassa ca pahānā …pe… catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Yasmiṁ kho, sandaka, satthari sāvako evarūpaṁ uḷāravisesaṁ adhigacchati tattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ vaseyya, vasanto ca ārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalaṁ.
So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte pubbenivāsānussatiñāṇāya cittaṁ abhininnāmeti. So anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo …pe… iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati. Yasmiṁ kho, sandaka, satthari sāvako evarūpaṁ uḷāravisesaṁ adhigacchati tattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ vaseyya, vasanto ca ārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalaṁ.
So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte sattānaṁ cutūpapātañāṇāya cittaṁ abhininnāmeti. So dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate …pe… yathākammūpage satte pajānāti. Yasmiṁ kho, sandaka, satthari sāvako evarūpaṁ uḷāravisesaṁ adhigacchati tattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ vaseyya, vasanto ca ārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalaṁ.
So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte āsavānaṁ khayañāṇāya cittaṁ abhininnāmeti. So ‘idaṁ dukkhan’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ dukkhasamudayo’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ dukkhanirodho’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ dukkhanirodhagāminī paṭipadā’ti yathābhūtaṁ pajānāti; ‘ime āsavā’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ āsavasamudayo’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ āsavanirodho’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ āsavanirodhagāminī paṭipadā’ti yathābhūtaṁ pajānāti.
Tassa evaṁ jānato evaṁ passato kāmāsavāpi cittaṁ vimuccati, bhavāsavāpi cittaṁ vimuccati, avijjāsavāpi cittaṁ vimuccati. Vimuttasmiṁ vimuttamiti ñāṇaṁ hoti.
‘Khīṇā jāti, vusitaṁ brahmacariyaṁ, kataṁ karaṇīyaṁ, nāparaṁ itthattāyā’ti pajānāti. Yasmiṁ kho, sandaka, satthari sāvako evarūpaṁ uḷāravisesaṁ adhigacchati tattha viññū puriso sasakkaṁ brahmacariyaṁ vaseyya, vasanto ca ārādheyya ñāyaṁ dhammaṁ kusalan”ti.
“Yo pana so, bho ānanda, bhikkhu arahaṁ khīṇāsavo vusitavā katakaraṇīyo ohitabhāro anuppattasadattho parikkhīṇabhavasaṁyojano sammadaññā vimutto paribhuñjeyya so kāme”ti?
“Yo so, sandaka, bhikkhu arahaṁ khīṇāsavo vusitavā katakaraṇīyo ohitabhāro anuppattasadattho parikkhīṇabhavasaṁyojano sammadaññāvimutto, abhabbo so pañcaṭṭhānāni ajjhācarituṁ. Abhabbo khīṇāsavo bhikkhu sañcicca pāṇaṁ jīvitā voropetuṁ, abhabbo khīṇāsavo bhikkhu adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādātuṁ, abhabbo khīṇāsavo bhikkhu methunaṁ dhammaṁ paṭisevetuṁ, abhabbo khīṇāsavo bhikkhu sampajānamusā bhāsituṁ, abhabbo khīṇāsavo bhikkhu sannidhikārakaṁ kāme paribhuñjituṁ, seyyathāpi pubbe agāriyabhūto. Yo so, sandaka, bhikkhu arahaṁ khīṇāsavo vusitavā katakaraṇīyo ohitabhāro anuppattasadattho parikkhīṇabhavasaṁyojano sammadaññāvimutto, abhabbo so imāni pañcaṭṭhānāni ajjhācaritun”ti.
“Yo pana so, bho ānanda, bhikkhu arahaṁ khīṇāsavo vusitavā katakaraṇīyo ohitabhāro anuppattasadattho parikkhīṇabhavasaṁyojano sammadaññāvimutto tassa carato ceva tiṭṭhato ca suttassa ca jāgarassa ca satataṁ samitaṁ ñāṇadassanaṁ paccupaṭṭhitaṁ:
“Tena hi, sandaka, upamaṁ te karissāmi; upamāyapidhekacce viññū purisā bhāsitassa atthaṁ ājānanti. Seyyathāpi, sandaka, purisassa hatthapādā chinnā; tassa carato ceva tiṭṭhato ca suttassa ca jāgarassa ca satataṁ samitaṁ jānāti: ‘chinnā me hatthapādā’ti, udāhu paccavekkhamāno jānāti:
“Na kho, bho ānanda, so puriso satataṁ samitaṁ jānāti: Api ca kho pana naṁ paccavekkhamāno jānāti:
“Evameva kho, sandaka, yo so bhikkhu arahaṁ khīṇāsavo vusitavā katakaraṇīyo ohitabhāro anuppattasadattho parikkhīṇabhavasaṁyojano sammadaññāvimutto tassa carato ceva tiṭṭhato ca suttassa ca jāgarassa ca satataṁ samitaṁ ñāṇadassanaṁ na paccupaṭṭhitaṁ: api ca kho pana naṁ paccavekkhamāno jānāti:
“Kīvabahukā pana, bho ānanda, imasmiṁ dhammavinaye niyyātāro”ti?
“Na kho, sandaka, ekaṁyeva sataṁ na dve satāni na tīṇi satāni na cattāri satāni na pañca satāni, atha kho bhiyyova ye imasmiṁ dhammavinaye niyyātāro”ti.
“Acchariyaṁ, bho ānanda, abbhutaṁ, bho ānanda. Na ca nāma sadhammokkaṁsanā bhavissati, na paradhammavambhanā, āyatane ca dhammadesanā tāva bahukā ca niyyātāro paññāyissanti. Ime panājīvakā puttamatāya puttā attānañceva ukkaṁsenti, pare ca vambhenti tayo ceva niyyātāro paññapenti, seyyathidaṁ— nandaṁ vacchaṁ, kisaṁ saṅkiccaṁ, makkhaliṁ gosālan”ti.
Atha kho sandako paribbājako sakaṁ parisaṁ āmantesi: “carantu bhonto samaṇe gotame brahmacariyavāso. Na dāni sukaraṁ amhehi lābhasakkārasiloke pariccajitun”ti. Iti hidaṁ sandako paribbājako sakaṁ parisaṁ uyyojesi bhagavati brahmacariyeti.