MN65
Mit Bhaddāli
Bhaddālisutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“
„Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte:
„Mönche und Nonnen, ich esse meine Nahrung in einer Sitzung am Tag. Damit sehe ich mich gesund und wohlauf, wendig und kräftig, und ich lebe unbeschwert. Auch ihr sollt eure Nahrung in einer Sitzung am Tag essen. Damit werdet ihr euch gesund und wohlauf sehen, wendig und kräftig, und ihr werdet unbeschwert leben.“
Darauf sagte der Ehrwürdige Bhaddāli zum Buddha: „Herr, ich werde nicht versuchen, meine Nahrung in einer Sitzung am Tag zu essen. Denn wenn ich einmal am Tag esse, könnte ich es bereuen und bedauern.“
„Nun, Bhaddāli, dann iss einen Teil der Mahlzeit an dem Ort, wo du eingeladen bist, und nimm den Rest zum Essen mit zurück. Auch wenn du so isst, wirst du dich unterhalten.“
„Herr, ich werde auch nicht versuchen, so zu essen. Denn wenn ich so esse, könnte ich es auch bereuen und bedauern.“ Als dann diese Schulungsregel vom Buddha festgelegt wurde und der Saṅgha sie unternahm, kündigte Bhaddāli an, er werde nicht versuchen, sie einzuhalten. Dann sah Bhaddāli während der gesamten drei Monate den Buddha nicht Auge in Auge, wie es geschieht, wenn jemand die Schulung nicht nach der Anleitung des Lehrers erfüllt.
Zu dieser Zeit waren mehrere Mönche und Nonnen dabei, eine Robe für den Buddha zu fertigen: „Wenn seine Robe fertig ist und die drei Monate des Regenzeitaufenthalts um sein werden, wird der Buddha auf Wanderschaft gehen.“
Da ging Bhaddāli zu diesen Mönchen und Nonnen und tauschte Willkommensgrüße mit ihnen aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin. Die Mönche und Nonnen sagten zu ihm: „Geehrter Bhaddāli, diese Robe wird für den Buddha gefertigt. Wenn sie fertig ist und die drei Monate des Regenzeitaufenthalts um sein werden, wird der Buddha auf Wanderschaft gehen. Komm, geehrter Bhaddāli, lerne deine Lektion. Mach es dir selbst nicht später schwer.“
„Ja, Geehrte“, antwortete Bhaddāli. Er ging zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Ich habe einen Fehler gemacht, Herr. Es war töricht, dumm und untauglich von mir, dass ich, als diese Schulungsregel vom Buddha festgelegt wurde und der Saṅgha sie unternahm, angekündigt habe, ich würde nicht versuchen, sie einzuhalten. Bitte, Herr, nimm meinen Fehler als Fehler an, und ich will mich in Zukunft zügeln.“
„Jawohl, Bhaddāli, du hast einen Fehler gemacht. Es war töricht, dumm und untauglich von dir, dass du, als diese Schulungsregel vom Buddha festgelegt wurde und der Saṅgha sie unternahm, angekündigt hast, du würdest nicht versuchen, sie einzuhalten.
Und du hast diesen Umstand nicht verstanden: ‚Der Buddha hält sich in Sāvatthī auf, und er wird mich als den Mönch mit Namen Bhaddāli kennen, der die Schulung nicht nach der Anleitung des Lehrers erfüllt.‘
Und du hast diesen Umstand nicht verstanden: ‚Mehrere Mönche haben den Regenzeitaufenthalt in Sāvatthī angetreten … Mehrere Nonnen haben den Regenzeitaufenthalt in Sāvatthī angetreten … Mehrere Laienmänner befinden sich in Sāvatthī … Mehrere Laienfrauen befinden sich in Sāvatthī, und sie werden mich als den Mönch mit Namen Bhaddāli kennen, der die Schulung nicht nach der Anleitung des Lehrers erfüllt. Und du hast diesen Umstand nicht verstanden: Mehrere Asketen und Brahmanen, die verschiedenen anderen Konfessionen anhängen, haben den Regenzeitaufenthalt in Sāvatthī angetreten, und sie werden mich als den Mönch mit Namen Bhaddāli kennen, einen der altehrwürdigen Schüler Gotamas, der die Schulung nicht nach der Anleitung des Lehrers erfüllt.‘ Auch diesen Umstand hast du nicht verstanden.“
„Ich habe einen Fehler gemacht, Herr. Es war töricht, dumm und untauglich von mir, dass ich, als diese Schulungsregel vom Buddha festgelegt wurde und der Saṅgha sie unternahm, angekündigt habe, ich würde nicht versuchen, sie einzuhalten. Bitte, Herr, nimm meinen Fehler als Fehler an, und ich will mich in Zukunft zügeln.“
„Jawohl, Bhaddāli, du hast einen Fehler gemacht. Es war töricht, dumm und untauglich von dir, dass du, als diese Schulungsregel vom Buddha festgelegt wurde und der Saṅgha sie unternahm, angekündigt hast, du würdest nicht versuchen, sie einzuhalten.
Was denkst du, Bhaddāli? Angenommen, ich würde zu einem Mönch, der auf beide Arten befreit ist, sagen: ‚Bitte, Mönch, sei eine Brücke, damit ich den Schlamm überqueren kann.‘ Würde er selbst hinübergehen oder versuchen, sich aus der Affäre zu ziehen, oder einfach ‚Nein‘ sagen?“
„Nein, Herr.“
„Was denkst du, Bhaddāli? Angenommen, ich würde zu einem Mönch, der durch Weisheit befreit ist, oder zu einem unmittelbaren Zeugen oder zu einem, der zur Ansicht gelangt ist, oder zu einem, der durch Vertrauen befreit ist, oder zu einem Nachfolger der Lehren oder zu einem Nachfolger durch Vertrauen sagen: ‚Bitte, Mönch, sei eine Brücke, damit ich den Schlamm überqueren kann.‘ Würde er selbst hinübergehen oder versuchen, sich aus der Affäre zu ziehen, oder einfach ‚Nein‘ sagen?“
„Nein, Herr.“
„Was denkst du, Bhaddāli? Warst du zu dieser Zeit auf beide Arten befreit, durch Weisheit befreit, ein unmittelbarer Zeuge, zur Ansicht gelangt, durch Vertrauen befreit, ein Nachfolger der Lehren oder ein Nachfolger durch Vertrauen?“
„Nein, Herr.“
„Warst du nicht gehaltlos, hohl und fehlgeleitet?“
„Ja, Herr.
Ich habe einen Fehler gemacht, Herr. Es war töricht, dumm und untauglich von mir, dass ich, als diese Schulungsregel vom Buddha festgelegt wurde und der Saṅgha sie unternahm, angekündigt habe, ich würde nicht versuchen, sie einzuhalten. Bitte, Herr, nimm meinen Fehler als Fehler an, und ich will mich in Zukunft zügeln.“
„Jawohl, Bhaddāli, du hast einen Fehler gemacht. Es war töricht, dumm und untauglich von dir, dass du, als diese Schulungsregel vom Buddha festgelegt wurde und der Saṅgha sie unternahm, angekündigt hast, du würdest nicht versuchen, sie einzuhalten. Aber da du deinen Fehler als Fehler erkannt hast und richtig mit ihm verfahren bist, nehme ich ihn an. Denn es gilt als Fortschritt in der Schulung des Edlen, einen Fehler als Fehler zu erkennen, richtig mit ihm zu verfahren und sich zu verpflichten, sich in der Zukunft zu zügeln.
Bhaddāli, da ist ein Mönch, der die Schulung nicht nach der Anleitung des Lehrers erfüllt. Er denkt: ‚Warum suche ich nicht einen abgelegenen Platz auf: eine Wildnis, den Fuß eines Baumes, einen Hügel, eine Schlucht, eine Berghöhle, ein Leichenfeld, einen Wald, den freien Himmel, einen Strohhaufen? Hoffentlich werde ich einen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreichen, der der Edlen würdig ist!‘ Und er sucht einen abgelegenen Platz auf: eine Wildnis, den Fuß eines Baumes, einen Hügel, eine Schlucht, eine Berghöhle, ein Leichenfeld, einen Wald, den freien Himmel, einen Strohhaufen. Während er zurückgezogen lebt, weist ihn der Lehrer zurecht, vernünftige geistliche Gefährten weisen ihn zurecht, nachdem sie es geprüft haben, Gottheiten weisen ihn zurecht und er selbst weist sich zurecht. Wenn er so zurechtgewiesen wird, erlangt er keinen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens, der der Edlen würdig ist. Warum ist das so? Weil das geschieht, wenn jemand die Schulung nicht nach der Anleitung des Lehrers erfüllt.
Aber da ist ein Mönch, der die Schulung nach der Anleitung des Lehrers erfüllt. Er denkt: ‚Warum suche ich nicht einen abgelegenen Platz auf: eine Wildnis, den Fuß eines Baumes, einen Hügel, eine Schlucht, eine Berghöhle, ein Leichenfeld, einen Wald, den freien Himmel, einen Strohhaufen? Hoffentlich werde ich einen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreichen, der der Edlen würdig ist!‘ Und er sucht einen abgelegenen Platz auf: eine Wildnis, den Fuß eines Baumes, einen Hügel, eine Schlucht, eine Berghöhle, ein Leichenfeld, einen Wald, den freien Himmel, einen Strohhaufen. Während er zurückgezogen lebt, weist ihn der Lehrer nicht zurecht, vernünftige geistliche Gefährten weisen ihn nicht zurecht, nachdem sie es geprüft haben, Gottheiten weisen ihn nicht zurecht und er selbst weist sich nicht zurecht. Wenn er nicht so zurechtgewiesen wird, erlangt er einen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens, der der Edlen würdig ist.
Ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, tritt er in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während man den Geist ausrichtet und hält. Warum ist das so? Weil das geschieht, wenn jemand die Schulung nach der Anleitung des Lehrers erfüllt.
Wenn dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt ein Mönch in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Warum ist das so? Weil das geschieht, wenn jemand die Schulung nach der Anleitung des Lehrers erfüllt.
Mit dem Schwinden der Ekstase tritt ein Mönch dann in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Warum ist das so? Weil das geschieht, wenn jemand die Schulung nach der Anleitung des Lehrers erfüllt.
Indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, tritt ein Mönch dann in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Warum ist das so? Weil das geschieht, wenn jemand die Schulung nach der Anleitung des Lehrers erfüllt.
Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus auf die Erinnerung an frühere Leben. Er erinnert sich an viele Arten früherer Leben, das heißt: eine Wiedergeburt, zwei Wiedergeburten, drei, vier, fünf, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, tausend, hunderttausend Wiedergeburten; viele Äonen des Zusammenziehens der Welt, viele Äonen des Ausdehnens der Welt, viele Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt … Und so erinnert er sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten. Warum ist das so? Weil das geschieht, wenn jemand die Schulung nach der Anleitung des Lehrers erfüllt.
Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus auf das Erkennen von Tod und Wiedergeburt der Lebewesen. Mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit sieht er Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. Er versteht, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen: ‚Diese lieben Wesen taten Schlechtes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist … sie werden an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Diese lieben Wesen hingegen taten Gutes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist … sie werden an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt.‘ Und so sieht er mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit … wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen. Warum ist das so? Weil das geschieht, wenn jemand die Schulung nach der Anleitung des Lehrers erfüllt.
Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt – dann streckt er ihn aus auf das Erkennen der Auflösung der Befleckungen. Er versteht wahrhaftig: ‚Das ist das Leiden.‘ … ‚Das ist der Ursprung des Leidens.‘ … ‚Das ist das Aufhören des Leidens.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören des Leidens führt.‘ Er versteht wahrhaftig: ‚Das sind die Befleckungen.‘ … ‚Das ist der Ursprung der Befleckungen.‘ … ‚Das ist das Aufhören der Befleckungen.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören der Befleckungen führt.‘
Wenn er das erkennt und sieht, ist sein Geist befreit von den Befleckungen der Sinnlichkeit, des Wunsches nach Wiedergeburt und der Unwissenheit. Wenn er befreit ist, weiß er, er ist befreit.
Er versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘ Warum ist das so? Weil das geschieht, wenn jemand die Schulung nach der Anleitung des Lehrers erfüllt.“
Als er geendet hatte, sagte der Ehrwürdige Bhaddāli zum Buddha: „Was ist der Grund, Herr, was ist die Ursache, dass sie den einen Mönch bestrafen, ihn wiederholt bedrängen? Und was ist der Grund, was ist die Ursache, dass sie einen anderen Mönch nicht auf die gleiche Art bestrafen, ihn wiederholt bedrängen?“
„Da ist ein Mönch ein Gewohnheitstäter mit vielen Verstößen. Wenn er von den Mönchen angesprochen wird, weicht er dem Problem aus, lenkt das Gespräch auf Nebensächlichkeiten und zeigt Ärger, Hass und Unmut. Er geht nicht richtig vor, fügt sich nicht ein, geht nicht so vor, dass er es überwindet, und sagt nicht: ‚Ich will tun, was dem Saṅgha gefällt.‘ In einem solchen Fall sagen die Mönche: ‚Geehrte, dieser Mönch ist ein Gewohnheitstäter mit vielen Verstößen. Wenn er von den Mönchen angesprochen wird, weicht er dem Problem aus, lenkt das Gespräch auf Nebensächlichkeiten und zeigt Ärger, Hass und Unmut. Er geht nicht richtig vor, fügt sich nicht ein, geht nicht so vor, dass er es überwindet, und sagt nicht: „Ich will tun, was dem Saṅgha gefällt.“ Es wäre gut, wenn die Ehrwürdigen diesen Mönch so prüfen, dass diese disziplinarische Angelegenheit nicht schnell beigelegt wird.‘ Und so tun sie es.
Dann ist da ein anderer Mönch ein Gewohnheitstäter mit vielen Verstößen. Wenn er von den Mönchen angesprochen wird, weicht er dem Problem nicht aus, lenkt das Gespräch nicht auf Nebensächlichkeiten und zeigt keinen Ärger, Hass oder Unmut. Er geht richtig vor, fügt sich ein, geht so vor, dass er es überwindet, und sagt: ‚Ich will tun, was dem Saṅgha gefällt.‘ In einem solchen Fall sagen die Mönche: ‚Geehrte, dieser Mönch ist ein Gewohnheitstäter mit vielen Verstößen. Wenn er von den Mönchen angesprochen wird wird, weicht er dem Problem nicht aus, lenkt das Gespräch nicht auf Nebensächlichkeiten und zeigt keinen Ärger, Hass oder Unmut. Er geht richtig vor, fügt sich ein, geht so vor, dass er es überwindet, und sagt: „Ich will tun, was dem Saṅgha gefällt.“ Es wäre gut, wenn die Ehrwürdigen diesen Mönch so prüfen, dass diese disziplinarische Angelegenheit schnell beigelegt wird.‘ Und so tun sie es.
Dann ist da ein anderer Mönch ein Gelegenheitstäter, der nicht viele Verstöße hat. Wenn er von den Mönchen angesprochen wird, weicht er dem Problem aus, lenkt das Gespräch auf Nebensächlichkeiten und zeigt Ärger, Hass und Unmut. Er geht nicht richtig vor, fügt sich nicht ein, geht nicht so vor, dass er es überwindet, und sagt nicht: ‚Ich will tun, was dem Saṅgha gefällt.‘ In einem solchen Fall sagen die Mönche: ‚Geehrte, dieser Mönch ist ein Gelegenheitstäter, der nicht viele Verstöße hat. Wenn er von den Mönchen angesprochen wird wird, weicht er dem Problem aus, lenkt das Gespräch auf Nebensächlichkeiten und zeigt Ärger, Hass und Unmut. Er geht nicht richtig vor, fügt sich nicht ein, geht nicht so vor, dass er es überwindet, und sagt nicht: „Ich will tun, was dem Saṅgha gefällt.“ Es wäre gut, wenn die Ehrwürdigen diesen Mönch so prüfen, dass diese disziplinarische Angelegenheit nicht schnell beigelegt wird.‘ Und so tun sie es.
Dann ist da ein anderer Mönch ein Gelegenheitstäter, der nicht viele Verstöße hat. Wenn er von den Mönchen angesprochen wird, weicht er dem Problem nicht aus, lenkt das Gespräch nicht auf Nebensächlichkeiten und zeigt keinen Ärger, Hass oder Unmut. Er geht richtig vor, fügt sich ein, geht so vor, dass er es überwindet, und sagt: ‚Ich will tun, was dem Saṅgha gefällt.‘ In einem solchen Fall sagen die Mönche: ‚Geehrte, dieser Mönch ist ein Gelegenheitstäter, der nicht viele Verstöße hat. Wenn er von den Mönchen angesprochen wird wird, weicht er dem Problem nicht aus, lenkt das Gespräch nicht auf Nebensächlichkeiten und zeigt keinen Ärger, Hass oder Unmut. Er geht richtig vor, fügt sich ein, geht so vor, dass er es überwindet, und sagt: „Ich will tun, was dem Saṅgha gefällt.“ Es wäre gut, wenn die Ehrwürdigen diesen Mönch so prüfen, dass diese disziplinarische Angelegenheit schnell beigelegt wird.‘ Und so tun sie es.
Dann ist da ein anderer Mönch, der nur mit Vertrauen und Zuneigung zurechtkommt. In einem solchen Fall sagen die Mönche: ‚Geehrte, dieser Mönch kommt nur mit Vertrauen und Zuneigung zurecht. Wenn wir ihn bestrafen und wiederholt bedrängen – nein, er soll das kleine Maß an Vertrauen und Zuneigung, das er hat, nicht verlieren!‘
Wie ein einäugiger Mensch, dessen Freunde und Kollegen, Verwandte und Sippenangehörige dieses eine Auge schützen würden: ‚Er soll das eine Auge, das er hat, nicht verlieren!‘ Ebenso kommt da ein Mönch nur mit Vertrauen und Zuneigung zurecht. In einem solchen Fall sagen die Mönche: ‚Geehrte, dieser Mönch kommt nur mit Vertrauen und Zuneigung zurecht. Wenn wir ihn bestrafen und wiederholt bedrängen – nein, er soll das kleine Maß an Vertrauen und Zuneigung, das er hat, nicht verlieren!‘ Das ist der Grund, das ist die Ursache, dass sie den einen Mönch bestrafen, ihn wiederholt bedrängen. Und das ist der Grund, das ist die Ursache, dass sie einen anderen Mönch nicht auf die gleiche Art bestrafen, ihn wiederholt bedrängen.“
„Was ist der Grund, Herr, was ist die Ursache, dass es früher weniger Schulungsregeln gab, aber mehr erleuchtete Mönche und Nonnen? Und was ist der Grund, was ist die Ursache, dass es heutzutage mehr Schulungsregeln gibt, aber weniger erleuchtete Mönche und Nonnen?“
„So ist es, Bhaddāli. Wenn sich die Lebewesen im Niedergang befinden und die wahre Lehre verschwindet, gibt es mehr Schulungsregeln und weniger erleuchtete Mönche und Nonnen. Solange gewisse befleckende Einflüsse nicht im Saṅgha erschienen sind, legt der Lehrer keine Schulungsregeln für die Schüler fest. Aber wenn gewisse befleckende Einflüsse im Saṅgha erschienen sind, legt der Lehrer Schulungsregeln für die Schüler fest, um sie abzuwehren.
Und die befleckenden Einflüsse erscheinen nicht, bevor der Saṅgha eine beträchtliche Größe erreicht hat, bevor er reichlich materielle Unterstützung und Ruhm, Gelehrsamkeit und Altehrwürdigkeit erlangt hat. Aber wenn der Saṅgha diese Dinge erlangt hat, erscheinen solche befleckenden Einflüsse im Saṅgha, und der Lehrer legt Schulungsregeln für die Schüler fest, um sie abzuwehren.
Zu der Zeit, als ich die Darlegung des Gleichnisses vom Vollblutfohlen lehrte, waren nur wenige von euch anwesend. Erinnerst du dich daran, Bhaddāli?“
„Nein, Herr.“
„Was, denkst du, ist der Grund dafür?“
„Herr, es ist sicher, weil ich seit Langem schon die Schulung nicht nach der Anleitung des Lehrers erfüllt habe.“
„Das ist nicht der einzige Grund, Bhaddāli. Vielmehr habe ich seit Langem schon deinen Geist erfasst und erkannt: ‚Während ich lehre, gibt dieser unnütze Mann nicht acht, gebraucht den Geist nicht, ist nicht mit ganzem Herzen dabei und spitzt für die Lehre nicht die Ohren.‘ Dennoch, Bhaddāli, werde ich die Darlegung des Gleichnisses vom Vollblutfohlen lehren. Hör zu und gebrauche den Geist gut, ich werde sprechen.“
„Ja, Herr“, antwortete Bhaddāli. Der Buddha sagte:
„Wie wenn ein geschickter Zureiter ein erlesenes Vollblutpferd bekäme: Zuerst würde er es daran gewöhnen, die Trense zu tragen. Weil es das noch nie getan hat, greift es noch darauf zurück, sich zu winden, wegzuducken und auszuweichen. Aber mit regelmäßiger und schrittweiser Übung wird sein schlechtes Benehmen ausgelöscht.
Wenn es das geschafft hat, gewöhnt der Zureiter es als Nächstes daran, das Geschirr zu tragen. Weil es das noch nie getan hat, greift es noch darauf zurück, sich zu winden, wegzuducken und auszuweichen. Aber mit regelmäßiger und schrittweiser Übung wird sein schlechtes Benehmen ausgelöscht.
Wenn es das geschafft hat, gewöhnt der Zureiter es als Nächstes daran, in der Reihe zu gehen, im Kreis zu gehen, zu tänzeln, zu galoppieren, zu stürmen, die höfischen Protokolle und Bräuche auszuführen, und er gewöhnt es an die höchste Geschwindigkeit, Wendigkeit und Kameradschaft. Weil es das noch nie getan hat, greift es noch darauf zurück, sich zu winden, wegzuducken und auszuweichen. Aber mit regelmäßiger und schrittweiser Übung wird sein schlechtes Benehmen ausgelöscht.
Wenn es das geschafft hat, belohnt der Zureiter es als Nächstes mit Abreiben und Striegeln. Ein erlesener königlicher Vollblüter mit diesen zehn Faktoren ist eines Königs würdig, kann einem König dienen und gilt als Zeichen der Königswürde.
Ebenso ist ein Mönch, der zehn Eigenschaften besitzt, einer den Göttern gewidmeten Gabe würdig, der Gastfreundschaft würdig, einer religiösen Gabe würdig, des Grußes mit zusammengelegten Händen würdig, das unübertreffliche Feld für Verdienst für die Welt. Welche zehn? Da besitzt ein Mönch die rechte Ansicht, das rechte Denken, die rechte Rede, das rechte Handeln, den rechten Lebenserwerb, den rechten Einsatz, die rechte Achtsamkeit, die rechte Versenkung, das rechte Erkennen und die rechte Freiheit eines der Schulung Entwachsenen. Ein Mönch, der diese zehn Eigenschaften besitzt, ist einer den Göttern gewidmeten Gabe würdig, der Gastfreundschaft würdig, einer religiösen Gabe würdig, des Grußes mit zusammengelegten Händen würdig, das unübertreffliche Feld für Verdienst für die Welt.“
Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßte der Ehrwürdige Bhaddāli die Worte des Buddha.
So I have heard. At one time the Buddha was staying near Sāvatthī in Jeta’s Grove, Anāthapiṇḍika’s monastery. There the Buddha addressed the mendicants, “Mendicants!”
“Venerable sir,” they replied. The Buddha said this:
“Mendicants, I eat my food in one sitting per day. Doing so, I find that I’m healthy and well, nimble, strong, and living comfortably. You too should eat your food in one sitting per day. Doing so, you’ll find that you’re healthy and well, nimble, strong, and living comfortably.”
When he said this, Venerable Bhaddāli said to the Buddha, “Sir, I’m not going to try to eat my food in one sitting per day. For when eating once a day I might feel remorse and regret.”
“Well then, Bhaddāli, eat one part of the meal in the place where you’re invited, and bring the rest back to eat. Eating this way, too, you will sustain yourself.”
“Sir, I’m not going to try to eat that way, either. For when eating that way I might also feel remorse and regret.” Then, as this rule was being laid down by the Buddha and the Saṅgha was undertaking it, Bhaddāli announced he would not try to keep it. Then for the whole of that three months Bhaddāli would not see the Buddha face to face, as happens when someone doesn’t fulfill the training according to the Teacher’s instructions.
At that time several mendicants were making a robe for the Buddha, thinking that when his robe was finished and the three months of the rains residence had passed the Buddha would set out wandering.
Then Bhaddāli went up to those mendicants, and exchanged greetings with them. When the greetings and polite conversation were over, he sat down to one side. The mendicants said to Bhaddāli, “Reverend Bhaddāli, this robe is being made for the Buddha. When it’s finished and the three months of the rains residence have passed the Buddha will set out wandering. Come on, Bhaddāli, learn your lesson. Don’t make it hard for yourself later on.”
“Yes, reverends,” Bhaddāli replied. He went to the Buddha, bowed, sat down to one side, and said to him, “I made a mistake, sir. It was foolish, stupid, and unskillful of me that, as this rule was being laid down by the Buddha and the Saṅgha was undertaking it, I announced I would not try to keep it. Please, sir, accept my mistake for what it is, so I will restrain myself in future.”
“Indeed, Bhaddāli, you made a mistake. It was foolish, stupid, and unskillful of you that, as this rule was being laid down by the Buddha and the Saṅgha was undertaking it, you announced you would not try to keep it.
And you didn’t realize this situation: ‘The Buddha is staying in Sāvatthī, and he’ll know me as the mendicant named Bhaddāli who doesn’t fulfill the training according to the Teacher’s instructions.’
And you didn’t realize this situation: ‘Several monks have commenced the rains retreat in Sāvatthī … several nuns have commenced the rains retreat in Sāvatthī … several laymen reside in Sāvatthī … several laywomen reside in Sāvatthī, and they’ll know me as the mendicant named Bhaddāli who doesn’t fulfill the training according to the Teacher’s instructions. … Several ascetics and brahmins who follow various other religions have commenced the rains retreat in Sāvatthī, and they’ll know me as the mendicant named Bhaddāli, one of the senior disciples of Gotama, who doesn’t fulfill the training according to the Teacher’s instructions.’ You also didn’t realize this situation.”
“I made a mistake, sir. It was foolish, stupid, and unskillful of me that, as this rule was being laid down by the Buddha and the Saṅgha was undertaking it, I announced I would not try to keep it. Please, sir, accept my mistake for what it is, so I will restrain myself in future.”
“Indeed, Bhaddāli, you made a mistake. It was foolish, stupid, and unskillful of you that, as this rule was being laid down by the Buddha and the Saṅgha was undertaking it, you announced you would not try to keep it.
What do you think, Bhaddāli? Suppose I was to say this to a mendicant who is freed both ways: ‘Please, mendicant, be a bridge for me to cross over the mud.’ Would they cross over themselves, or struggle to get out of it, or just say no?”
“No, sir.”
“What do you think, Bhaddāli? Suppose I was to say the same thing to a mendicant who is freed by wisdom, or a direct witness, or attained to view, or freed by faith, or a follower of teachings, or a follower by faith: ‘Please, mendicant, be a bridge for me to cross over the mud.’ Would they cross over themselves, or struggle to get out of it, or just say no?”
“No, sir.”
“What do you think, Bhaddāli? At that time were you freed both ways, freed by wisdom, a direct witness, attained to view, freed by faith, a follower of teachings, or a follower by faith?”
“No, sir.”
“Weren’t you vacuous, hollow, and mistaken?”
“Yes, sir.
I made a mistake … Please, sir, accept my mistake for what it is, so I will restrain myself in future.”
“Indeed, Bhaddāli, you made a mistake. … But since you have recognized your mistake for what it is, and have dealt with it properly, I accept it. For it is growth in the training of the Noble One to recognize a mistake for what it is, deal with it properly, and commit to restraint in the future.
Bhaddāli, take a mendicant who doesn’t fulfill the training according to the Teacher’s instructions. They think, ‘Why don’t I frequent a secluded lodging—a wilderness, the root of a tree, a hill, a ravine, a mountain cave, a charnel ground, a forest, the open air, a heap of straw. Hopefully I’ll realize a superhuman distinction in knowledge and vision worthy of the noble ones.’ So they frequent a secluded lodging. While they’re living withdrawn, they’re reprimanded by the Teacher, by sensible spiritual companions after examination, by deities, and by themselves. Being reprimanded in this way, they don’t realize any superhuman distinction in knowledge and vision worthy of the noble ones. Why is that? Because that’s how it is when someone doesn’t fulfill the training according to the Teacher’s instructions.
But take a mendicant who does fulfill the training according to the Teacher’s instructions. They think, ‘Why don’t I frequent a secluded lodging—a wilderness, the root of a tree, a hill, a ravine, a mountain cave, a charnel ground, a forest, the open air, a heap of straw. Hopefully I’ll realize a superhuman distinction in knowledge and vision worthy of the noble ones.’ They frequent a secluded lodging—a wilderness, the root of a tree, a hill, a ravine, a mountain cave, a charnel ground, a forest, the open air, a heap of straw. While they’re living withdrawn, they’re not reprimanded by the Teacher, by sensible spiritual companions after examination, by deities, or by themselves. Not being reprimanded in this way, they realize a superhuman distinction in knowledge and vision worthy of the noble ones.
Quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, they enter and remain in the first absorption, which has the rapture and bliss born of seclusion, while placing the mind and keeping it connected. Why is that? Because that’s what happens when someone fulfills the training according to the Teacher’s instructions.
Furthermore, as the placing of the mind and keeping it connected are stilled, a mendicant enters and remains in the second absorption, which has the rapture and bliss born of immersion, with internal clarity and mind at one, without placing the mind and keeping it connected. Why is that? Because that’s what happens when someone fulfills the training according to the Teacher’s instructions.
Furthermore, with the fading away of rapture, a mendicant enters and remains in the third absorption, where they meditate with equanimity, mindful and aware, personally experiencing the bliss of which the noble ones declare, ‘Equanimous and mindful, one meditates in bliss.’ Why is that? Because that’s what happens when someone fulfills the training according to the Teacher’s instructions.
Furthermore, with the giving up of pleasure and pain and the disappearance of former happiness and sadness, a mendicant enters and remains in the fourth absorption, without pleasure or pain, with pure equanimity and mindfulness. Why is that? Because that’s what happens when someone fulfills the training according to the Teacher’s instructions.
When their mind has become immersed in samādhi like this—purified, bright, flawless, rid of corruptions, pliable, workable, steady, and imperturbable—they extend it toward recollection of past lives. They recollect many kinds of past lives, that is, one, two, three, four, five, ten, twenty, thirty, forty, fifty, a hundred, a thousand, a hundred thousand rebirths; many eons of the world contracting, many eons of the world expanding, many eons of the world contracting and expanding. … They recollect their many kinds of past lives, with features and details. Why is that? Because that’s what happens when someone fulfills the training according to the Teacher’s instructions.
When their mind has become immersed in samādhi like this—purified, bright, flawless, rid of corruptions, pliable, workable, steady, and imperturbable—they extend it toward knowledge of the death and rebirth of sentient beings. With clairvoyance that is purified and superhuman, they see sentient beings passing away and being reborn—inferior and superior, beautiful and ugly, in a good place or a bad place. They understand how sentient beings pass on according to their deeds: ‘These dear beings did bad things by way of body, speech, and mind. … they’re reborn in the underworld, hell. These dear beings, however, did good things by way of body, speech, and mind. … they’re reborn in a good place, a heavenly realm.’ And so, with clairvoyance that is purified and superhuman … they understand how sentient beings pass on according to their deeds. Why is that? Because that’s what happens when someone fulfills the training according to the Teacher’s instructions.
When their mind has become immersed in samādhi like this—purified, bright, flawless, rid of corruptions, pliable, workable, steady, and imperturbable—they extend it toward knowledge of the ending of defilements. They truly understand: ‘This is suffering’ … ‘This is the origin of suffering’ … ‘This is the cessation of suffering’ … ‘This is the practice that leads to the cessation of suffering’. They truly understand: ‘These are defilements’ … ‘This is the origin of defilements’ … ‘This is the cessation of defilements’ … ‘This is the practice that leads to the cessation of defilements’.
Knowing and seeing like this, their mind is freed from the defilements of sensuality, desire to be reborn, and ignorance. When they’re freed, they know they’re freed.
They understand: ‘Rebirth is ended, the spiritual journey has been completed, what had to be done has been done, there is nothing further for this place.’ Why is that? Because that’s what happens when someone fulfills the training according to the Teacher’s instructions.”
When he said this, Venerable Bhaddāli said to the Buddha, “What is the cause, sir, what is the reason why they punish some monk, repeatedly pressuring him? And what is the cause, what is the reason why they don’t similarly punish another monk, repeatedly pressuring him?”
“Take a monk who is a frequent offender with many offenses. When admonished by the monks, he dodges the issue, distracting the discussion with irrelevant points. He displays annoyance, hate, and bitterness. He doesn’t proceed properly, he doesn’t fall in line, he doesn’t proceed to get past it, and he doesn’t say: ‘I’ll do what pleases the Saṅgha.’ In such a case, the monks say: ‘Reverends, this monk is a frequent offender, with many offenses. When admonished by the monks, he dodges the issue, distracting the discussion with irrelevant points. He displays annoyance, hate, and bitterness. He doesn’t proceed properly, he doesn’t fall in line, he doesn’t proceed to get past it, and he doesn’t say: “I’ll do what pleases the Saṅgha.” It’d be good for the venerables to examine this monk in such a way that this disciplinary issue is not quickly settled.’ And that’s what they do.
Take some other monk who is a frequent offender with many offenses. When admonished by the monks, he doesn’t dodge the issue, distracting the discussion with irrelevant points. He doesn’t display annoyance, hate, and bitterness. He proceeds properly, he falls in line, he proceeds to get past it, and he says: ‘I’ll do what pleases the Saṅgha.’ In such a case, the monks say: ‘Reverends, this monk is a frequent offender, with many offenses. When admonished by the monks, he doesn’t dodge the issue, distracting the discussion with irrelevant points. He doesn’t display annoyance, hate, and bitterness. He proceeds properly, he falls in line, he proceeds to get past it, and he says: “I’ll do what pleases the Saṅgha.” It’d be good for the venerables to examine this monk in such a way that this disciplinary issue is quickly settled.’ And that’s what they do.
Take some other monk who is an occasional offender without many offenses. When admonished by the monks, he dodges the issue … In such a case, the monks say: ‘Reverends, this monk is an occasional offender without many offenses. When admonished by the monks, he dodges the issue … It’d be good for the venerables to examine this monk in such a way that this disciplinary issue is not quickly settled.’ And that’s what they do.
Take some other monk who is an occasional offender without many offenses. When admonished by the monks, he doesn’t dodge the issue … In such a case, the monks say: ‘Reverends, this monk is an occasional offender without many offenses. When admonished by the monks, he doesn’t dodge the issue … It’d be good for the venerables to examine this monk in such a way that this disciplinary issue is quickly settled.’ And that’s what they do.
Take some other monk who gets by with mere faith and love. In such a case, the monks say: ‘Reverends, this monk gets by with mere faith and love. Suppose we punish him, repeatedly pressuring him— no, let him not lose what little faith and love he has!’
Suppose there was a person with one eye. Their friends and colleagues, relatives and kin would protect that one eye: ‘Let them not lose the one eye that they have!’ In the same way, some monk gets by with mere faith and love. In such a case, the monks say: ‘Reverends, this monk gets by with mere faith and love. Suppose we punish him, repeatedly pressuring him— no, let him not lose what little faith and love he has!’ This is the cause, this is the reason why they punish some monk, repeatedly pressuring him. And this is the cause, this is the reason why they don’t similarly punish another monk, repeatedly pressuring him.”
“What is the cause, sir, what is the reason why there used to be fewer training rules but more enlightened mendicants? And what is the cause, what is the reason why these days there are more training rules and fewer enlightened mendicants?”
“That’s how it is, Bhaddāli. When sentient beings are in decline and the true teaching is disappearing there are more training rules and fewer enlightened mendicants. The Teacher does not lay down training rules for disciples as long as certain defiling influences have not appeared in the Saṅgha. But when such defiling influences appear in the Saṅgha, the Teacher lays down training rules for disciples to protect against them.
And they don’t appear until the Saṅgha has attained a great size, an abundance of material support and fame, learning, and seniority. But when the Saṅgha has attained these things, then such defiling influences appear in the Saṅgha, and the Teacher lays down training rules for disciples to protect against them.
There were only a few of you there at the time when I taught the exposition on the simile of the thoroughbred colt. Do you remember that, Bhaddāli?”
“No, sir.”
“What do you believe the reason for that is?”
“Sir, it’s surely because for a long time now I haven’t fulfilled the training according to the Teacher’s instructions.”
“That’s not the only reason, Bhaddāli. Rather, for a long time I have encompassed your mind and known: ‘While I’m teaching, this futile man doesn’t pay attention, apply the mind, concentrate wholeheartedly, or actively listen to the teaching.’ Still, Bhaddāli, I shall teach the exposition on the simile of the thoroughbred colt. Listen and apply your mind well, I will speak.”
“Yes, sir,” Bhaddāli replied. The Buddha said this:
“Suppose a deft horse trainer were to obtain a fine thoroughbred. First of all he’d make it get used to wearing the bit. Because it has not done this before, it still resorts to some twists, ducks, and dodges. But with regular and gradual practice its bad behavior is extinguished.
When it has done this, the horse trainer next makes it get used to wearing the harness. Because it has not done this before, it still resorts to some twists, ducks, and dodges. But with regular and gradual practice its bad behavior is extinguished.
When it has done this, the horse trainer next makes it get used to walking in procession, circling, prancing, galloping, charging, the protocols and traditions of court, and in the very best speed, fleetness, and camaraderie. Because it has not done this before, it still resorts to some twists, ducks, and dodges. But with regular and gradual practice its bad behavior is extinguished.
When it has done this, the horse trainer next rewards it with a grooming and a rub down. A fine royal thoroughbred with these ten factors is worthy of a king, fit to serve a king, and reckoned as a factor of kingship.
In the same way, a mendicant with ten qualities is worthy of offerings dedicated to the gods, worthy of hospitality, worthy of a religious donation, worthy of veneration with joined palms, and is the supreme field of merit for the world. What ten? It’s when a mendicant has an adept’s right view, right purpose, right speech, right action, right livelihood, right effort, right mindfulness, right immersion, right knowledge, and right freedom. A mendicant with these ten qualities is worthy of offerings dedicated to the gods, worthy of hospitality, worthy of a religious donation, worthy of veneration with joined palms, and is the supreme field of merit for the world.”
That is what the Buddha said. Satisfied, Venerable Bhaddāli approved what the Buddha said.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā sāvatthiyaṁ viharati jetavane anāthapiṇḍikassa ārāme. Tatra kho bhagavā bhikkhū āmantesi: “bhikkhavo”ti.
“Bhadante”ti te bhikkhū bhagavato paccassosuṁ. Bhagavā etadavoca:
“Ahaṁ kho, bhikkhave, ekāsanabhojanaṁ bhuñjāmi; ekāsanabhojanaṁ kho, ahaṁ, bhikkhave, bhuñjamāno appābādhatañca sañjānāmi appātaṅkatañca lahuṭṭhānañca balañca phāsuvihārañca. Etha, tumhepi, bhikkhave, ekāsanabhojanaṁ bhuñjatha; ekāsanabhojanaṁ kho, bhikkhave, tumhepi bhuñjamānā appābādhatañca sañjānissatha appātaṅkatañca lahuṭṭhānañca balañca phāsuvihārañcā”ti.
Evaṁ vutte, āyasmā bhaddāli bhagavantaṁ etadavoca: “ahaṁ kho, bhante, na ussahāmi ekāsanabhojanaṁ bhuñjituṁ; ekāsanabhojanañhi me, bhante, bhuñjato siyā kukkuccaṁ, siyā vippaṭisāro”ti.
“Tena hi tvaṁ, bhaddāli, yattha nimantito assasi tattha ekadesaṁ bhuñjitvā ekadesaṁ nīharitvāpi bhuñjeyyāsi. Evampi kho tvaṁ, bhaddāli, bhuñjamāno ekāsano yāpessasī”ti.
“Evampi kho ahaṁ, bhante, na ussahāmi bhuñjituṁ; evampi hi me, bhante, bhuñjato siyā kukkuccaṁ, siyā vippaṭisāro”ti. Atha kho āyasmā bhaddāli bhagavatā sikkhāpade paññāpiyamāne bhikkhusaṅghe sikkhaṁ samādiyamāne anussāhaṁ pavedesi. Atha kho āyasmā bhaddāli sabbaṁ taṁ temāsaṁ na bhagavato sammukhībhāvaṁ adāsi, yathā taṁ satthusāsane sikkhāya aparipūrakārī.
Tena kho pana samayena sambahulā bhikkhū bhagavato cīvarakammaṁ karonti— niṭṭhitacīvaro bhagavā temāsaccayena cārikaṁ pakkamissatīti.
Atha kho āyasmā bhaddāli yena te bhikkhū tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā tehi bhikkhūhi saddhiṁ sammodi. Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdi. Ekamantaṁ nisinnaṁ kho āyasmantaṁ bhaddāliṁ te bhikkhū etadavocuṁ: “idaṁ kho, āvuso bhaddāli, bhagavato cīvarakammaṁ karīyati. Niṭṭhitacīvaro bhagavā temāsaccayena cārikaṁ pakkamissati. Iṅghāvuso bhaddāli, etaṁ dosakaṁ sādhukaṁ manasi karohi, mā te pacchā dukkarataraṁ ahosī”ti.
“Evamāvuso”ti kho āyasmā bhaddāli tesaṁ bhikkhūnaṁ paṭissutvā yena bhagavā tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdi. Ekamantaṁ nisinno kho āyasmā bhaddāli bhagavantaṁ etadavoca: “accayo maṁ, bhante, accagamā yathābālaṁ yathāmūḷhaṁ yathāakusalaṁ, yohaṁ bhagavatā sikkhāpade paññāpiyamāne bhikkhusaṅghe sikkhaṁ samādiyamāne anussāhaṁ pavedesiṁ. Tassa me, bhante, bhagavā accayaṁ accayato paṭiggaṇhātu āyatiṁ saṁvarāyā”ti.
“Taggha tvaṁ, bhaddāli, accayo accagamā yathābālaṁ yathāmūḷhaṁ yathāakusalaṁ, yaṁ tvaṁ mayā sikkhāpade paññāpiyamāne bhikkhusaṅghe sikkhaṁ samādiyamāne anussāhaṁ pavedesi.
Samayopi kho te, bhaddāli, appaṭividdho ahosi: ‘bhagavā kho sāvatthiyaṁ viharati, bhagavāpi maṁ jānissati— bhaddāli nāma bhikkhu satthusāsane sikkhāya aparipūrakārī’ti.
Samayopi kho te, bhaddāli, appaṭividdho ahosi: ‘sambahulā kho bhikkhū sāvatthiyaṁ vassaṁ upagatā, tepi maṁ jānissanti— ‘sambahulā kho bhikkhuniyo sāvatthiyaṁ vassaṁ upagatā, tāpi maṁ jānissanti— ‘sambahulā kho upāsakā sāvatthiyaṁ paṭivasanti, tepi maṁ jānissanti— ‘sambahulā kho upāsikā sāvatthiyaṁ paṭivasanti, tāpi maṁ jānissanti— bhaddāli nāma bhikkhu satthusāsane sikkhāya aparipūrakārī’ti. Ayampi kho te, bhaddāli, samayo appaṭividdho ahosi. ‘sambahulā kho nānātitthiyā samaṇabrāhmaṇā sāvatthiyaṁ vassaṁ upagatā, tepi maṁ jānissanti— bhaddāli nāma bhikkhu samaṇassa gotamassa sāvako theraññataro bhikkhu sāsane sikkhāya aparipūrakārī’ti. Ayampi kho te, bhaddāli, samayo appaṭividdho ahosī”ti.
“Accayo maṁ, bhante, accagamā yathābālaṁ yathāmūḷhaṁ yathāakusalaṁ, yohaṁ bhagavatā sikkhāpade paññāpiyamāne bhikkhusaṅghe sikkhaṁ samādiyamāne anussāhaṁ pavedesiṁ. Tassa me, bhante, bhagavā accayaṁ accayato paṭiggaṇhātu āyatiṁ saṁvarāyā”ti.
“Taggha tvaṁ, bhaddāli, accayo accagamā yathābālaṁ yathāmūḷhaṁ yathāakusalaṁ, yaṁ tvaṁ mayā sikkhāpade paññāpiyamāne bhikkhusaṅghe sikkhaṁ samādiyamāne anussāhaṁ pavedesi.
Taṁ kiṁ maññasi, bhaddāli, idhassa bhikkhu ubhatobhāgavimutto, tamahaṁ evaṁ vadeyyaṁ: ‘ehi me tvaṁ, bhikkhu, paṅke saṅkamo hohī’ti, api nu kho so saṅkameyya vā aññena vā kāyaṁ sannāmeyya, ‘no’ti vā vadeyyā”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Taṁ kiṁ maññasi, bhaddāli, idhassa bhikkhu paññāvimutto … kāyasakkhi … diṭṭhippatto … saddhāvimutto … dhammānusārī … saddhānusārī, tamahaṁ evaṁ vadeyyaṁ: ‘ehi me tvaṁ, bhikkhu, paṅke saṅkamo hohī’ti, api nu kho so saṅkameyya vā aññena vā kāyaṁ sannāmeyya, ‘no’ti vā vadeyyā”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Taṁ kiṁ maññasi, bhaddāli, api nu tvaṁ, bhaddāli, tasmiṁ samaye ubhatobhāgavimutto vā hosi paññāvimutto vā kāyasakkhi vā diṭṭhippatto vā saddhāvimutto vā dhammānusārī vā saddhānusārī vā”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Nanu tvaṁ, bhaddāli, tasmiṁ samaye ritto tuccho aparaddho”ti?
“Evaṁ, bhante.
Accayo maṁ, bhante, accagamā yathābālaṁ yathāmūḷhaṁ yathāakusalaṁ, yohaṁ bhagavatā sikkhāpade paññāpiyamāne bhikkhusaṅghe sikkhaṁ samādiyamāne anussāhaṁ pavedesiṁ. Tassa me, bhante, bhagavā accayaṁ accayato paṭiggaṇhātu āyatiṁ saṁvarāyā”ti.
“Taggha tvaṁ, bhaddāli, accayo accagamā yathābālaṁ yathāmūḷhaṁ yathāakusalaṁ, yaṁ tvaṁ mayā sikkhāpade paññāpiyamāne bhikkhusaṅghe sikkhaṁ samādiyamāne anussāhaṁ pavedesi. Yato ca kho tvaṁ, bhaddāli, accayaṁ accayato disvā yathādhammaṁ paṭikarosi, taṁ te mayaṁ paṭiggaṇhāma. Vuddhihesā, bhaddāli, ariyassa vinaye yo accayaṁ accayato disvā yathādhammaṁ paṭikaroti, āyatiṁ saṁvaraṁ āpajjati.
Idha, bhaddāli, ekacco bhikkhu satthusāsane sikkhāya aparipūrakārī hoti. Tassa evaṁ hoti: ‘yannūnāhaṁ vivittaṁ senāsanaṁ bhajeyyaṁ araññaṁ rukkhamūlaṁ pabbataṁ kandaraṁ giriguhaṁ susānaṁ vanapatthaṁ abbhokāsaṁ palālapuñjaṁ. Appeva nāmāhaṁ uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanavisesaṁ sacchikareyyan’ti. So vivittaṁ senāsanaṁ bhajati araññaṁ rukkhamūlaṁ pabbataṁ kandaraṁ giriguhaṁ susānaṁ vanapatthaṁ abbhokāsaṁ palālapuñjaṁ. Tassa tathāvūpakaṭṭhassa viharato satthāpi upavadati, anuviccapi viññū sabrahmacārī upavadanti, devatāpi upavadanti, attāpi attānaṁ upavadati. So satthārāpi upavadito, anuviccapi viññūhi sabrahmacārīhi upavadito, devatāhipi upavadito, attanāpi attānaṁ upavadito na uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanavisesaṁ sacchikaroti. Taṁ kissa hetu? Evañhi taṁ, bhaddāli, hoti yathā taṁ satthusāsane sikkhāya aparipūrakārissa.
Idha pana, bhaddāli, ekacco bhikkhu satthusāsane sikkhāya paripūrakārī hoti. Tassa evaṁ hoti: ‘yannūnāhaṁ vivittaṁ senāsanaṁ bhajeyyaṁ araññaṁ rukkhamūlaṁ pabbataṁ kandaraṁ giriguhaṁ susānaṁ vanapatthaṁ abbhokāsaṁ palālapuñjaṁ. Appeva nāmāhaṁ uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanavisesaṁ sacchikareyyan’ti. So vivittaṁ senāsanaṁ bhajati araññaṁ rukkhamūlaṁ pabbataṁ kandaraṁ giriguhaṁ susānaṁ vanapatthaṁ abbhokāsaṁ palālapuñjaṁ. Tassa tathāvūpakaṭṭhassa viharato satthāpi na upavadati, anuviccapi viññū sabrahmacārī na upavadanti, devatāpi na upavadanti, attāpi attānaṁ na upavadati. So satthārāpi anupavadito, anuviccapi viññūhi sabrahmacārīhi anupavadito, devatāhipi anupavadito, attanāpi attānaṁ anupavadito uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanavisesaṁ sacchikaroti.
So vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Taṁ kissa hetu? Evañhi taṁ, bhaddāli, hoti yathā taṁ satthusāsane sikkhāya paripūrakārissa.
Puna caparaṁ, bhaddāli, bhikkhu vitakkavicārānaṁ vūpasamā ajjhattaṁ sampasādanaṁ cetaso ekodibhāvaṁ avitakkaṁ avicāraṁ samādhijaṁ pītisukhaṁ dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Taṁ kissa hetu? Evañhi taṁ, bhaddāli, hoti yathā taṁ satthusāsane sikkhāya paripūrakārissa.
Puna caparaṁ, bhaddāli, bhikkhu pītiyā ca virāgā upekkhako ca viharati, sato ca sampajāno sukhañca kāyena paṭisaṁvedeti, yaṁ taṁ ariyā ācikkhanti: ‘upekkhako satimā sukhavihārī’ti tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Taṁ kissa hetu? Evañhi taṁ, bhaddāli, hoti yathā taṁ satthusāsane sikkhāya paripūrakārissa.
Puna caparaṁ, bhaddāli, bhikkhu sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā adukkhamasukhaṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Taṁ kissa hetu? Evañhi taṁ, bhaddāli, hoti yathā taṁ satthusāsane sikkhāya paripūrakārissa.
So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte pubbenivāsānussatiñāṇāya cittaṁ abhininnāmeti. So anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo …pe… iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati. Taṁ kissa hetu? Evañhi taṁ, bhaddāli, hoti yathā taṁ satthusāsane sikkhāya paripūrakārissa.
So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte sattānaṁ cutūpapātañāṇāya cittaṁ abhininnāmeti. So dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe sugate duggate yathākammūpage satte pajānāti: ‘ime vata bhonto sattā kāyaduccaritena samannāgatā …pe… vinipātaṁ nirayaṁ upapannā; ime vā pana bhonto sattā kāyasucaritena samannāgatā …pe… sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapannā’ti iti dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena …pe… yathākammūpage satte pajānāti. Taṁ kissa hetu? Evañhi taṁ, bhaddāli, hoti yathā taṁ satthusāsane sikkhāya paripūrakārissa.
So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte āsavānaṁ khayañāṇāya cittaṁ abhininnāmeti. So ‘idaṁ dukkhan’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ dukkhasamudayo’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ dukkhanirodho’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ dukkhanirodhagāminī paṭipadā’ti yathābhūtaṁ pajānāti; ‘ime āsavā’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ āsavasamudayo’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ āsavanirodho’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ āsavanirodhagāminī paṭipadā’ti yathābhūtaṁ pajānāti.
Tassa evaṁ jānato evaṁ passato kāmāsavāpi cittaṁ vimuccati, bhavāsavāpi cittaṁ vimuccati, avijjāsavāpi cittaṁ vimuccati. Vimuttasmiṁ vimuttamiti ñāṇaṁ hoti.
‘Khīṇā jāti, vusitaṁ brahmacariyaṁ, kataṁ karaṇīyaṁ, nāparaṁ itthattāyā’ti pajānāti. Taṁ kissa hetu? Evañhi taṁ, bhaddāli, hoti yathā taṁ satthusāsane sikkhāya paripūrakārissā”ti.
Evaṁ vutte, āyasmā bhaddāli bhagavantaṁ etadavoca: “ko nu kho, bhante, hetu, ko paccayo yena midhekaccaṁ bhikkhuṁ pasayha pasayha kāraṇaṁ karonti? Ko pana, bhante, hetu, ko paccayo yena midhekaccaṁ bhikkhuṁ no tathā pasayha pasayha kāraṇaṁ karontī”ti?
“Idha, bhaddāli, ekacco bhikkhu abhiṇhāpattiko hoti āpattibahulo. So bhikkhūhi vuccamāno aññenaññaṁ paṭicarati, bahiddhā kathaṁ apanāmeti, kopañca dosañca appaccayañca pātukaroti, na sammā vattati, na lomaṁ pāteti, na netthāraṁ vattati, ‘yena saṅgho attamano hoti taṁ karomī’ti nāha. Tatra, bhaddāli, bhikkhūnaṁ evaṁ hoti: ‘ayaṁ kho, āvuso, bhikkhu abhiṇhāpattiko āpattibahulo. So bhikkhūhi vuccamāno aññenaññaṁ paṭicarati, bahiddhā kathaṁ apanāmeti, kopañca dosañca appaccayañca pātukaroti, na sammā vattati, na lomaṁ pāteti, na netthāraṁ vattati, “yena saṅgho attamano hoti taṁ karomī”ti nāha. Sādhu vatāyasmanto imassa bhikkhuno tathā tathā upaparikkhatha yathāssidaṁ adhikaraṇaṁ na khippameva vūpasameyyā’ti. Tassa kho evaṁ, bhaddāli, bhikkhuno bhikkhū tathā tathā upaparikkhanti yathāssidaṁ adhikaraṇaṁ na khippameva vūpasammati.
Idha pana, bhaddāli, ekacco bhikkhu abhiṇhāpattiko hoti āpattibahulo. So bhikkhūhi vuccamāno nāññenaññaṁ paṭicarati, bahiddhā kathaṁ na apanāmeti, na kopañca dosañca appaccayañca pātukaroti, sammā vattati, lomaṁ pāteti, netthāraṁ vattati, ‘yena saṅgho attamano hoti taṁ karomī’ti āha. Tatra, bhaddāli, bhikkhūnaṁ evaṁ hoti: ‘ayaṁ kho, āvuso, bhikkhu abhiṇhāpattiko āpattibahulo. So bhikkhūhi vuccamāno nāññenaññaṁ paṭicarati, bahiddhā kathaṁ na apanāmeti, na kopañca dosañca appaccayañca pātukaroti, sammā vattati, lomaṁ pāteti, netthāraṁ vattati, “yena saṅgho attamano hoti taṁ karomī”ti āha. Sādhu vatāyasmanto, imassa bhikkhuno tathā tathā upaparikkhatha yathāssidaṁ adhikaraṇaṁ khippameva vūpasameyyā’ti. Tassa kho evaṁ, bhaddāli, bhikkhuno bhikkhū tathā tathā upaparikkhanti yathāssidaṁ adhikaraṇaṁ khippameva vūpasammati.
Idha, bhaddāli, ekacco bhikkhu adhiccāpattiko hoti anāpattibahulo. So bhikkhūhi vuccamāno aññenaññaṁ paṭicarati, bahiddhā kathaṁ apanāmeti, kopañca dosañca appaccayañca pātukaroti, na sammā vattati, na lomaṁ pāteti, na netthāraṁ vattati, ‘yena saṅgho attamano hoti taṁ karomī’ti nāha. Tatra, bhaddāli, bhikkhūnaṁ evaṁ hoti: ‘ayaṁ kho, āvuso, bhikkhu adhiccāpattiko anāpattibahulo. So bhikkhūhi vuccamāno aññenaññaṁ paṭicarati, bahiddhā kathaṁ apanāmeti, kopañca dosañca appaccayañca pātukaroti, na sammā vattati, na lomaṁ pāteti, na netthāraṁ vattati, “yena saṅgho attamano hoti taṁ karomī”ti nāha. Sādhu vatāyasmanto, imassa bhikkhuno tathā tathā upaparikkhatha yathāssidaṁ adhikaraṇaṁ na khippameva vūpasameyyā’ti. Tassa kho evaṁ, bhaddāli, bhikkhuno bhikkhū tathā tathā upaparikkhanti yathāssidaṁ adhikaraṇaṁ na khippameva vūpasammati.
Idha pana, bhaddāli, ekacco bhikkhu adhiccāpattiko hoti anāpattibahulo. So bhikkhūhi vuccamāno nāññenaññaṁ paṭicarati, na bahiddhā kathaṁ apanāmeti, na kopañca dosañca appaccayañca pātukaroti, sammā vattati, lomaṁ pāteti, netthāraṁ vattati, ‘yena saṅgho attamano hoti taṁ karomī’ti āha. Tatra, bhaddāli, bhikkhūnaṁ evaṁ hoti: ‘ayaṁ kho, āvuso, bhikkhu adhiccāpattiko anāpattibahulo. So bhikkhūhi vuccamāno nāññenaññaṁ paṭicarati, na bahiddhā kathaṁ apanāmeti, na kopañca dosañca appaccayañca pātukaroti, sammā vattati, lomaṁ pāteti, netthāraṁ vattati, “yena saṅgho attamano hoti taṁ karomī”ti āha. Sādhu vatāyasmanto, imassa bhikkhuno tathā tathā upaparikkhatha yathāssidaṁ adhikaraṇaṁ khippameva vūpasameyyā’ti. Tassa kho evaṁ, bhaddāli, bhikkhuno bhikkhū tathā tathā upaparikkhanti yathāssidaṁ adhikaraṇaṁ khippameva vūpasammati.
Idha, bhaddāli, ekacco bhikkhu saddhāmattakena vahati pemamattakena. Tatra, bhaddāli, bhikkhūnaṁ evaṁ hoti: ‘ayaṁ kho, āvuso, bhikkhu saddhāmattakena vahati pemamattakena. Sace mayaṁ imaṁ bhikkhuṁ pasayha pasayha kāraṇaṁ karissāma— mā yampissa taṁ saddhāmattakaṁ pemamattakaṁ tamhāpi parihāyī’ti.
Seyyathāpi, bhaddāli, purisassa ekaṁ cakkhuṁ, tassa mittāmaccā ñātisālohitā taṁ ekaṁ cakkhuṁ rakkheyyuṁ: ‘mā yampissa taṁ ekaṁ cakkhuṁ tamhāpi parihāyī’ti; evameva kho, bhaddāli, idhekacco bhikkhu saddhāmattakena vahati pemamattakena. Tatra, bhaddāli, bhikkhūnaṁ evaṁ hoti: ‘ayaṁ kho, āvuso, bhikkhu saddhāmattakena vahati pemamattakena. Sace mayaṁ imaṁ bhikkhuṁ pasayha pasayha kāraṇaṁ karissāma— mā yampissa taṁ saddhāmattakaṁ pemamattakaṁ tamhāpi parihāyī’ti. Ayaṁ kho, bhaddāli, hetu ayaṁ paccayo yena midhekaccaṁ bhikkhuṁ pasayha pasayha kāraṇaṁ karonti. Ayaṁ pana, bhaddāli, hetu ayaṁ paccayo, yena midhekaccaṁ bhikkhuṁ no tathā pasayha pasayha kāraṇaṁ karontī”ti.
“Ko nu kho, bhante, hetu, ko paccayo yena pubbe appatarāni ceva sikkhāpadāni ahesuṁ bahutarā ca bhikkhū aññāya saṇṭhahiṁsu? Ko pana, bhante, hetu, ko paccayo yena etarahi bahutarāni ceva sikkhāpadāni honti appatarā ca bhikkhū aññāya saṇṭhahantī”ti?
“Evametaṁ, bhaddāli, hoti sattesu hāyamānesu, saddhamme antaradhāyamāne, bahutarāni ceva sikkhāpadāni honti appatarā ca bhikkhū aññāya saṇṭhahantīti. Na tāva, bhaddāli, satthā sāvakānaṁ sikkhāpadaṁ paññāpeti yāva na idhekacce āsavaṭṭhānīyā dhammā saṅghe pātubhavanti. Yato ca kho, bhaddāli, idhekacce āsavaṭṭhānīyā dhammā saṅghe pātubhavanti, atha satthā sāvakānaṁ sikkhāpadaṁ paññāpeti tesaṁyeva āsavaṭṭhānīyānaṁ dhammānaṁ paṭighātāya.
Na tāva, bhaddāli, idhekacce āsavaṭṭhānīyā dhammā saṅghe pātubhavanti yāva na saṅgho mahattaṁ patto hoti. Na tāva, bhaddāli, idhekacce āsavaṭṭhānīyā dhammā saṅghe pātubhavanti yāva na saṅgho lābhaggaṁ patto hoti, yasaggaṁ patto hoti, bāhusaccaṁ patto hoti, rattaññutaṁ patto hoti. Yato ca kho, bhaddāli, saṅgho rattaññutaṁ patto hoti, atha idhekacce āsavaṭṭhānīyā dhammā saṅghe pātubhavanti, atha satthā sāvakānaṁ sikkhāpadaṁ paññāpeti tesaṁyeva āsavaṭṭhānīyānaṁ dhammānaṁ paṭighātāya.
Appakā kho tumhe, bhaddāli, tena samayena ahuvattha yadā vo ahaṁ ājānīyasusūpamaṁ dhammapariyāyaṁ desesiṁ. Taṁ sarasi bhaddālī”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Tatra, bhaddāli, kaṁ hetuṁ paccesī”ti?
“So hi nūnāhaṁ, bhante, dīgharattaṁ satthusāsane sikkhāya aparipūrakārī ahosin”ti.
“Na kho, bhaddāli, eseva hetu, esa paccayo. Api ca me tvaṁ, bhaddāli, dīgharattaṁ cetasā cetoparicca vidito: ‘na cāyaṁ moghapuriso mayā dhamme desiyamāne aṭṭhiṁ katvā manasi katvā sabbacetaso samannāharitvā ohitasoto dhammaṁ suṇātī’ti. Api ca te ahaṁ, bhaddāli, ājānīyasusūpamaṁ dhammapariyāyaṁ desessāmi. Taṁ suṇāhi, sādhukaṁ manasi karohi; bhāsissāmī”ti.
“Evaṁ, bhante”ti kho āyasmā bhaddāli bhagavato paccassosi. Bhagavā etadavoca:
“Seyyathāpi, bhaddāli, dakkho assadamako bhadraṁ assājānīyaṁ labhitvā paṭhameneva mukhādhāne kāraṇaṁ kāreti. Tassa mukhādhāne kāraṇaṁ kāriyamānassa hontiyeva visūkāyitāni visevitāni vipphanditāni kānici kānici, yathā taṁ akāritapubbaṁ kāraṇaṁ kāriyamānassa. So abhiṇhakāraṇā anupubbakāraṇā tasmiṁ ṭhāne parinibbāyati.
Yato kho, bhaddāli, bhadro assājānīyo abhiṇhakāraṇā anupubbakāraṇā tasmiṁ ṭhāne parinibbuto hoti, tamenaṁ assadamako uttari kāraṇaṁ kāreti yugādhāne. Tassa yugādhāne kāraṇaṁ kāriyamānassa hontiyeva visūkāyitāni visevitāni vipphanditāni kānici kānici, yathā taṁ akāritapubbaṁ kāraṇaṁ kāriyamānassa. So abhiṇhakāraṇā anupubbakāraṇā tasmiṁ ṭhāne parinibbāyati.
Yato kho, bhaddāli, bhadro assājānīyo abhiṇhakāraṇā anupubbakāraṇā tasmiṁ ṭhāne parinibbuto hoti, tamenaṁ assadamako uttari kāraṇaṁ kāreti anukkame maṇḍale khurakāse dhāve davatte rājaguṇe rājavaṁse uttame jave uttame haye uttame sākhalye. Tassa uttame jave uttame haye uttame sākhalye kāraṇaṁ kāriyamānassa hontiyeva visūkāyitāni visevitāni vipphanditāni kānici kānici, yathā taṁ akāritapubbaṁ kāraṇaṁ kāriyamānassa. So abhiṇhakāraṇā anupubbakāraṇā tasmiṁ ṭhāne parinibbāyati.
Yato kho, bhaddāli, bhadro assājānīyo abhiṇhakāraṇā anupubbakāraṇā tasmiṁ ṭhāne parinibbuto hoti, tamenaṁ assadamako uttari vaṇṇiyañca pāṇiyañca anuppavecchati. Imehi kho, bhaddāli, dasahaṅgehi samannāgato bhadro assājānīyo rājāraho hoti rājabhoggo rañño aṅganteva saṅkhyaṁ gacchati.
Evameva kho, bhaddāli, dasahi dhammehi samannāgato bhikkhu āhuneyyo hoti pāhuneyyo dakkhiṇeyyo añjalikaraṇīyo anuttaraṁ puññakkhettaṁ lokassa. Katamehi dasahi? Idha, bhaddāli, bhikkhu asekhāya sammādiṭṭhiyā samannāgato hoti, asekhena sammāsaṅkappena samannāgato hoti, asekhāya sammāvācāya samannāgato hoti, asekhena sammākammantena samannāgato hoti, asekhena sammāājīvena samannāgato hoti, asekhena sammāvāyāmena samannāgato hoti, asekhāya sammāsatiyā samannāgato hoti, asekhena sammāsamādhinā samannāgato hoti, asekhena sammāñāṇena samannāgato hoti, asekhāya sammāvimuttiyā samannāgato hoti— imehi kho, bhaddāli, dasahi dhammehi samannāgato bhikkhu āhuneyyo hoti pāhuneyyo dakkhiṇeyyo añjalikaraṇīyo anuttaraṁ puññakkhettaṁ lokassā”ti.
Idamavoca bhagavā. Attamano āyasmā bhaddāli bhagavato bhāsitaṁ abhinandīti.