MN31
Die kürzere Lehrrede bei Gosiṅga
Cūḷagosiṅgasutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Ñātika im Backsteinhaus auf.
Zu dieser Zeit hielten sich die Ehrwürdigen Anuruddha, Nandiya und Kimbila im Salbaumpark bei Gosiṅga auf.
Da kam der Buddha am späten Nachmittag aus seiner Klausur und ging zu diesem Park. Der Parkaufseher sah den Buddha von Weitem kommen und sagte zu ihm: „Komm nicht in diesen Park, Asket. Hier leben drei ehrbare Menschen, deren Art es ist, Selbsterkenntnis zu begehren. Störe sie nicht!“
Anuruddha hörte den Parkaufseher mit dem Buddha sprechen und sagte zu ihm: „Halte den Buddha nicht zurück, geehrter Parkaufseher! Unser Lehrer, der Gesegnete, ist angekommen.“ Dann ging Anuruddha zu Nandiya und Kimbila und sagte zu ihnen: „Kommt her, Ehrwürdige, kommt her! Unser Lehrer, der Gesegnete, ist angekommen!“
Da gingen Anuruddha, Nandiya und Kimbila dem Buddha entgegen, um ihn zu begrüßen. Einer nahm seine Schale und Robe entgegen, einer breitete einen Sitz aus und einer stellte Wasser zum Füßewaschen bereit. Der Buddha setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz und wusch seine Füße. Diese Ehrwürdigen verbeugten sich und setzten sich zur Seite hin.
Der Buddha sagte zu Anuruddha: „Ich hoffe, es geht euch leidlich, Anuruddha-Gruppe, ich hoffe, ihr kommt zurecht. Und ich hoffe, ihr habt keine Schwierigkeiten, Almosen zu erhalten.“
„Es geht uns leidlich, Gesegneter, wir kommen zurecht. Und wir haben keine Schwierigkeiten, Almosen zu erhalten.“
„Ich hoffe, ihr lebt in Eintracht, mit gegenseitiger Wertschätzung, ohne Streit, mischt euch wie Milch und Wasser und betrachtet einander mit freundlichen Augen.“
„Jawohl, Herr, wir leben in Eintracht, mit gegenseitiger Wertschätzung, ohne Streit, mischen uns wie Milch und Wasser und betrachten einander mit freundlichen Augen.“
„Aber wie tut ihr das?“
„In diesem Fall, Herr, denke ich: ‚Ich habe Glück, so großes Glück, dass ich mit geistlichen Gefährten wie diesen zusammenlebe.‘ Ich behandele diese Ehrwürdigen stets liebevoll mit dem Körper, der Sprache und dem Geist, sowohl öffentlich als insgeheim. Ich denke: ‚Warum stelle ich nicht meine eigenen Vorstellungen zurück und folge einfach den Vorstellungen dieser Ehrwürdigen?‘ Und so tue ich es. Obwohl unsere Körper verschieden sind, sind wir eins im Geist, so scheint es mir.“
Und die Ehrwürdigen Nandiya und Kimbila sprachen ebenso. Sie fügten hinzu: „So leben wir in Eintracht, mit gegenseitiger Wertschätzung, ohne Streit, mischen uns wie Milch und Wasser und betrachten einander mit freundlichen Augen.“
„Gut, gut, Anuruddha-Gruppe! Aber ich hoffe, ihr lebt beflissen, eifrig und entschlossen.“
„Jawohl, Herr, wir leben beflissen, eifrig und entschlossen.“
„Aber wie tut ihr das?“
„In diesem Fall, Herr, breitet der, der zuerst vom Almosengang zurückkommt, die Sitze aus und stellt Trinkwasser und den Abfalleimer bereit. Wenn etwas übrig ist, isst es der, der zuletzt zurückkommt, wenn er will. Andernfalls wirft er es weg an eine Stelle, wo wenig wächst, oder wirft es in Wasser, in dem keine lebenden Geschöpfe sind. Dann räumt er Sitze, Trinkwasser und Abfalleimer weg und fegt den Speisesaal. Wenn jemand sieht, dass der Krug mit Trinkwasser, Waschwasser oder Wasser für die Latrine leer ist, richtet er ihn her. Wenn er es nicht schafft, ruft er einen anderen mit einem Handzeichen, und sie heben ihn mit vereinten Kräften. Aber wir fangen deshalb nicht zu sprechen an. Und jeden fünften Tag sitzen wir die ganze Nacht beisammen und sprechen über die Lehre. So leben wir beflissen, eifrig und entschlossen.“
„Gut, gut, Anuruddha-Gruppe! Aber wenn ihr so beflissen lebt, habt ihr da irgendeinen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreicht, der der Edlen würdig ist, eine unbeschwerte Meditation?“
„Wie könnte das nicht sein, Herr? Wann immer wir wollen, treten wir, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilen darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während man den Geist ausrichtet und hält. Das ist ein erhabener Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens, der der Edlen würdig ist, den wir erreicht haben, während wir beflissen, eifrig und entschlossen leben, eine unbeschwerte Meditation.“
„Gut, gut! Aber habt ihr irgendeinen anderen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreicht, um über diese Meditation hinauszugehen und sie zu stillen?“
„Wie könnte das nicht sein, Herr? Wann immer wir wollen, treten wir, wenn das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, in die zweite Vertiefung ein und verweilen darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Das ist ein anderer erhabener Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens, um über diese Meditation hinauszugehen und sie zu stillen, den wir erreicht haben.“
„Gut, gut! Aber habt ihr irgendeinen anderen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreicht, um über diese Meditation hinauszugehen und sie zu stillen?“
„Wie könnte das nicht sein, Herr? Wann immer wir wollen, treten wir mit dem Schwinden der Ekstase in die dritte Vertiefung ein und verweilen darin; da meditieren wir mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfahren persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Das ist ein anderer erhabener Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens, um über diese Meditation hinauszugehen und sie zu stillen, den wir erreicht haben.“
„Gut, gut! Aber habt ihr irgendeinen anderen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreicht, um über diese Meditation hinauszugehen und sie zu stillen?“
„Wie könnte das nicht sein, Herr? Wann immer wir wollen, treten wir, indem wir Glück und Schmerz aufgeben, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, in die vierte Vertiefung ein und verweilen darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Das ist ein anderer erhabener Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens, um über diese Meditation hinauszugehen und sie zu stillen, den wir erreicht haben.“
„Gut, gut! Aber habt ihr irgendeinen anderen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreicht, um über diese Meditation hinauszugehen und sie zu stillen?“
„Wie könnte das nicht sein, Herr? Wann immer wir wollen, übersteigen wir jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem wir den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richten, treten wir im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilen darin. Das ist ein anderer erhabener Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens, um über diese Meditation hinauszugehen und sie zu stillen, den wir erreicht haben.“
„Gut, gut! Aber habt ihr irgendeinen anderen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreicht, um über diese Meditation hinauszugehen und sie zu stillen?“
„Wie könnte das nicht sein, Herr? Wann immer wir wollen, übersteigen wir vollständig die Dimension des unendlichen Raumes, treten im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilen darin. … Wann immer wir wollen, übersteigen wir vollständig die Dimension des unendlichen Bewusstseins, treten im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, in die Dimension des Nichts ein und verweilen darin. … Wann immer wir wollen, übersteigen wir vollständig die Dimension des Nichts, treten in die Dimension ein, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, und verweilen darin. Das ist ein anderer erhabener Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens, um über diese Meditation hinauszugehen und sie zu stillen, den wir erreicht haben.“
„Gut, gut! Aber habt ihr irgendeinen anderen erhabenen Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens erreicht, um über diese Meditation hinauszugehen und sie zu stillen?“
„Wie könnte das nicht sein, Herr? Wann immer wir wollen, übersteigen wir vollständig die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, treten in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein und verweilen darin. Und wenn wir mit Weisheit gesehen haben, lösen sich unsere Befleckungen auf. Das ist ein anderer erhabener Zustand übermenschlichen Erkennens und Sehens, um über diese Meditation hinauszugehen und sie zu stillen, den wir erreicht haben. Und wir sehen keine bessere oder erlesenere Art, unbeschwert zu meditieren, als diese.“
„Gut, gut, Anuruddha-Gruppe! Es gibt keine bessere oder erlesenere Art, unbeschwert zu meditieren, als diese.“
Dann leitete der Buddha Anuruddha, Nandiya und Kimbila mit einem Dhammavortrag an, ermunterte, begeisterte und erhob sie. Darauf erhob er sich von seinem Sitz und ging.
Da begleiteten die Ehrwürdigen den Buddha ein kleines Stück Weges und drehten dann um. Nandiya und Kimbila sagten zu Anuruddha: „Haben wir dir je gesagt, dass wir diesen oder jenen erhabenen Meditationszustand bis hin zur Auflösung der Befleckungen erreicht haben, wie du es unter den Augen des Buddha enthüllt hast?“
„Die Ehrwürdigen haben mir nicht gesagt, dass sie diese erhabenen Meditationszustände erreicht haben. Aber ich fand es heraus, indem ich euren Geist erfasste, und auch Gottheiten haben es mir gesagt. Ich antwortete, als der Buddha direkt danach fragte.“
Da ging der Naturgeist Dīgha Parajana zum Buddha, verbeugte sich, stellte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Die Vajjier haben Glück, so großes Glück, dass der Klargewordene, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha sich hier aufhält, so wie auch diese drei ehrbaren Menschen, der Ehrwürdige Anuruddha, der Ehrwürdige Nandiya und der Ehrwürdige Kimbila.“
Als sie den Ruf Dīgha Parajanas hörten, erhoben die Erdgötter den Ruf …
Als sie den Ruf der Erdgötter hörten, erhoben die Götter der vier großen Könige … die Götter der Dreiunddreißig … die Yama-Götter … die freudvollen Götter … die Götter, die das Erschaffen lieben … die Götter, die über das herrschen, was andere erschaffen … es erhoben die Götter aus Brahmās Gefolge den Ruf: „Die Vajjier haben Glück, so großes Glück, dass der Klargewordene, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha sich hier aufhält, so wie auch diese drei ehrbaren Menschen, der Ehrwürdige Anuruddha, der Ehrwürdige Nandiya und der Ehrwürdige Kimbila.“
Und da, in diesem Moment, dieser Sekunde, dieser Stunde waren diese Ehrwürdigen bis in die Brahmāwelt bekannt.
„Das ist wirklich wahr, Dīgha! Das ist wirklich wahr! Wenn die Familien, aus denen diese drei ehrbaren Menschen aus dem Haus fortgezogen sind ins hauslose Leben, sich mit zuversichtlichem Herzen auf diese Ehrwürdigen besinnen würden, wäre das für diese Familien zum langanhaltenden Nutzen und Glück. Wenn der Familienkreis … das Dorf … der Marktflecken … die Stadt … das Land … alle Adligen … alle Brahmanen … alle Landarbeiter … und alle Hilfsarbeiter sich mit zuversichtlichem Herzen auf diese Ehrwürdigen besinnen würden, wäre das für sie alle zum langanhaltenden Nutzen und Glück.
Wenn die ganze Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, mit dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen sich mit zuversichtlichem Herzen auf diese Ehrwürdigen besinnen würden, wäre das für die ganze Welt zum langanhaltenden Nutzen und Glück.
Sieh, Dīgha, wie diese drei ehrbaren Menschen zum Nutzen und Glück vieler Menschen üben, aus Anteilnahme für die Welt, zum Segen, Nutzen und Glück von Göttern und Menschen!“
Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßte der Naturgeist Dīgha Parajana die Worte des Buddha.
So I have heard. At one time the Buddha was staying at Ñātika in the brick house.
Now at that time the venerables Anuruddha, Nandiya, and Kimbila were staying in the sal forest park at Gosiṅga.
Then in the late afternoon, the Buddha came out of retreat and went to that park. The park keeper saw the Buddha coming off in the distance and said to him, “Don’t come into this park, ascetic. There are three gentlemen staying here whose nature is to desire self-knowledge. Do not disturb them.”
Anuruddha heard the park keeper conversing with the Buddha, and said to him, “Don’t keep the Buddha out, good park keeper! Our Teacher, the Blessed One, has arrived.” Then Anuruddha went to Nandiya and Kimbila, and said to them, “Come forth, venerables, come forth! Our Teacher, the Blessed One, has arrived!”
Then Anuruddha, Nandiya, and Kimbila came out to greet the Buddha. One received his bowl and robe, one spread out a seat, and one set out water for washing his feet. The Buddha sat on the seat spread out, and washed his feet. Those venerables bowed and sat down to one side.
The Buddha said to Anuruddha, “I hope you’re keeping well, Anuruddha and friends; I hope you’re all right. And I hope you’re having no trouble getting almsfood.”
“We’re keeping well, Blessed One, we’re getting by. And we have no trouble getting almsfood.”
“I hope you’re living in harmony, appreciating each other, without quarreling, blending like milk and water, and regarding each other with kindly eyes?”
“Indeed, sir, we live in harmony like this.”
“But how do you live this way?”
“In this case, sir, I think, ‘I’m fortunate, so very fortunate, to live together with spiritual companions such as these.’ I consistently treat these venerables with kindness by way of body, speech, and mind, both in public and in private. I think, ‘Why don’t I set aside my own ideas and just go along with these venerables’ ideas?’ And that’s what I do. Though we’re different in body, sir, we’re one in mind, it seems to me.”
And the venerables Nandiya and Kimbila spoke likewise, and they added: “That’s how we live in harmony, appreciating each other, without quarreling, blending like milk and water, and regarding each other with kindly eyes.”
“Good, good, Anuruddha and friends! But I hope you’re living diligently, keen, and resolute?”
“Indeed, sir, we live diligently.”
“But how do you live this way?”
“In this case, sir, whoever returns first from almsround prepares the seats, and puts out the drinking water and the rubbish bin. If there’s remainder, whoever returns last eats it if they like. Otherwise they throw it out where there is little that grows, or drop it into water that has no living creatures. Then they put away the seats, drinking water, and rubbish bin, and sweep the refectory. If someone sees that the pot of water for washing, drinking, or the toilet is empty they set it up. If he can’t do it, he summons another with a wave of the hand, and they set it up by lending each other a hand to lift. But we don’t break into speech for that reason. And every five days we sit together for the whole night and discuss the teachings. That’s how we live diligently, keen, and resolute.”
“Good, good, Anuruddha and friends! But as you live diligently like this, have you achieved any superhuman distinction in knowledge and vision worthy of the noble ones, a comfortable meditation?”
“How could we not, sir? Whenever we want, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, we enter and remain in the first absorption, which has the rapture and bliss born of seclusion, while placing the mind and keeping it connected. This is a superhuman distinction in knowledge and vision worthy of the noble ones, a comfortable meditation, that we have achieved while living diligent, keen, and resolute.”
“Good, good! But have you achieved any other superhuman distinction for going beyond and stilling that meditation?”
“How could we not, sir? Whenever we want, as the placing of the mind and keeping it connected are stilled, we enter and remain in the second absorption, which has the rapture and bliss born of immersion, with internal clarity and mind at one, without placing the mind and keeping it connected. This is another superhuman distinction that we have achieved for going beyond and stilling that meditation.”
“Good, good! But have you achieved any other superhuman distinction for going beyond and stilling that meditation?”
“How could we not, sir? Whenever we want, with the fading away of rapture, we enter and remain in the third absorption, where we meditate with equanimity, mindful and aware, personally experiencing the bliss of which the noble ones declare, ‘Equanimous and mindful, one meditates in bliss.’ This is another superhuman distinction that we have achieved for going beyond and stilling that meditation.”
“Good, good! But have you achieved any other superhuman distinction for going beyond and stilling that meditation?”
“How could we not, sir? Whenever we want, with the giving up of pleasure and pain, and the ending of former happiness and sadness, we enter and remain in the fourth absorption, without pleasure or pain, with pure equanimity and mindfulness. This is another superhuman distinction that we have achieved for going beyond and stilling that meditation.”
“Good, good! But have you achieved any other superhuman distinction for going beyond and stilling that meditation?”
“How could we not, sir? Whenever we want, going totally beyond perceptions of form, with the disappearance of perceptions of impingement, not focusing on perceptions of diversity, aware that ‘space is infinite’, we enter and remain in the dimension of infinite space. This is another superhuman distinction that we have achieved for going beyond and stilling that meditation.”
“Good, good! But have you achieved any other superhuman distinction for going beyond and stilling that meditation?”
“How could we not, sir? Whenever we want, going totally beyond the dimension of infinite space, aware that ‘consciousness is infinite’, we enter and remain in the dimension of infinite consciousness. … going totally beyond the dimension of infinite consciousness, aware that ‘there is nothing at all’, we enter and remain in the dimension of nothingness. … going totally beyond the dimension of nothingness, we enter and remain in the dimension of neither perception nor non-perception. This is another superhuman distinction that we have achieved for going beyond and stilling that meditation.”
“Good, good! But have you achieved any other superhuman distinction for going beyond and stilling that meditation?”
“How could we not, sir? Whenever we want, going totally beyond the dimension of neither perception nor non-perception, we enter and remain in the cessation of perception and feeling. And, having seen with wisdom, our defilements have come to an end. This is another superhuman distinction in knowledge and vision worthy of the noble ones, a comfortable meditation, that we have achieved for going beyond and stilling that meditation. And we don’t see any better or finer way of meditating comfortably than this.”
“Good, good! There is no better or finer way of meditating comfortably than this.”
Then the Buddha educated, encouraged, fired up, and inspired the venerables Anuruddha, Nandiya, and Kimbila with a Dhamma talk, after which he got up from his seat and left.
The venerables then accompanied the Buddha for a little way before turning back. Nandiya and Kimbila said to Anuruddha, “Did we ever tell you that we had gained such and such meditations and attainments, up to the ending of defilements, as you revealed to the Buddha?”
“The venerables did not tell me that they had gained such meditations and attainments. But I discovered it by encompassing your minds, and deities also told me. I answered when the Buddha directly asked about it.”
Then the native spirit Dīgha Parajana went up to the Buddha, bowed, stood to one side, and said to him, “The Vajjis are lucky! The Vajjian people are so very lucky that the Realized One, the perfected one, the fully awakened Buddha stays there, as well as these three gentlemen, the venerables Anuruddha, Nandiya, and Kimbila.”
Hearing the cry of Dīgha Parajana, the earth gods raised the cry …
Hearing the cry of the earth gods, the gods of the four great kings … the gods of the thirty-three … the gods of Yama … the joyful gods … the gods who love to create … the gods who control what is created by others … the gods of the Divinity’s host raised the cry, “The Vajjis are lucky! The Vajjian people are so very lucky that the Realized One, the perfected one, the fully awakened Buddha stays there, as well as these three gentlemen, the venerables Anuruddha, Nandiya, and Kimbila.”
And so at that moment, that second, that hour, those venerables were known as far as the realm of divinity.
“That’s so true, Dīgha! That’s so true! If the family from which those three gentlemen went forth from the lay life to homelessness were to recollect those venerables with confident heart, that would be for that family’s lasting welfare and happiness. If the family circle … village … town … city … country … all the aristocrats … all the brahmins … all the peasants … all the workers were to recollect those venerables with confident heart, that would be for all those menials’ lasting welfare and happiness.
If the whole world—with its gods, Māras, and divinities, this population with its ascetics and brahmins, gods and humans—were to recollect those venerables with confident heart, that would be for the whole world’s lasting welfare and happiness.
See, Dīgha, how those three gentlemen are practicing for the welfare and happiness of the people, out of sympathy for the world, for the benefit, welfare, and happiness of gods and humans!”
That is what the Buddha said. Satisfied, the native spirit Dīgha Parajana approved what the Buddha said.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā nātike viharati giñjakāvasathe.
Tena kho pana samayena āyasmā ca anuruddho āyasmā ca nandiyo āyasmā ca kimilo gosiṅgasālavanadāye viharanti.
Atha kho bhagavā sāyanhasamayaṁ paṭisallānā vuṭṭhito yena gosiṅgasālavanadāyo tenupasaṅkami. Addasā kho dāyapālo bhagavantaṁ dūratova āgacchantaṁ. Disvāna bhagavantaṁ etadavoca: “mā, samaṇa, etaṁ dāyaṁ pāvisi. Santettha tayo kulaputtā attakāmarūpā viharanti. Mā tesaṁ aphāsumakāsī”ti.
Assosi kho āyasmā anuruddho dāyapālassa bhagavatā saddhiṁ mantayamānassa. Sutvāna dāyapālaṁ etadavoca: “mā, āvuso dāyapāla, bhagavantaṁ vāresi. Satthā no bhagavā anuppatto”ti. Atha kho āyasmā anuruddho yenāyasmā ca nandiyo āyasmā ca kimilo tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā āyasmantañca nandiyaṁ āyasmantañca kimilaṁ etadavoca: “abhikkamathāyasmanto, abhikkamathāyasmanto, satthā no bhagavā anuppatto”ti.
Atha kho āyasmā ca anuruddho āyasmā ca nandiyo āyasmā ca kimilo bhagavantaṁ paccuggantvā— eko bhagavato pattacīvaraṁ paṭiggahesi, eko āsanaṁ paññapesi, eko pādodakaṁ upaṭṭhāpesi. Nisīdi bhagavā paññatte āsane. Nisajja kho bhagavā pāde pakkhālesi. Tepi kho āyasmanto bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdiṁsu.
Ekamantaṁ nisinnaṁ kho āyasmantaṁ anuruddhaṁ bhagavā etadavoca: “Kacci vo, anuruddhā, khamanīyaṁ, kacci yāpanīyaṁ, kacci piṇḍakena na kilamathā”ti?
“Khamanīyaṁ, bhagavā, yāpanīyaṁ, bhagavā; na ca mayaṁ, bhante, piṇḍakena kilamāmā”ti.
“Kacci pana vo, anuruddhā, samaggā sammodamānā avivadamānā khīrodakībhūtā aññamaññaṁ piyacakkhūhi sampassantā viharathā”ti?
“Taggha mayaṁ, bhante, samaggā sammodamānā avivadamānā khīrodakībhūtā aññamaññaṁ piyacakkhūhi sampassantā viharāmā”ti.
“Yathā kathaṁ pana tumhe, anuruddhā, samaggā sammodamānā avivadamānā khīrodakībhūtā aññamaññaṁ piyacakkhūhi sampassantā viharathā”ti?
“Idha mayhaṁ, bhante, evaṁ hoti: ‘lābhā vata me, suladdhaṁ vata me, yohaṁ evarūpehi sabrahmacārīhi saddhiṁ viharāmī’ti. Tassa mayhaṁ, bhante, imesu āyasmantesu mettaṁ kāyakammaṁ paccupaṭṭhitaṁ āvi ceva raho ca; Tassa mayhaṁ, bhante, evaṁ hoti: ‘yannūnāhaṁ sakaṁ cittaṁ nikkhipitvā imesaṁyeva āyasmantānaṁ cittassa vasena vatteyyan’ti. So kho ahaṁ, bhante, sakaṁ cittaṁ nikkhipitvā imesaṁyeva āyasmantānaṁ cittassa vasena vattāmi. Nānā hi kho no, bhante, kāyā ekañca pana maññe cittan”ti.
Āyasmāpi kho nandiyo …pe… “Evaṁ kho mayaṁ, bhante, samaggā sammodamānā avivadamānā khīrodakībhūtā aññamaññaṁ piyacakkhūhi sampassantā viharāmā”ti.
“Sādhu sādhu, anuruddhā. Kacci pana vo, anuruddhā, appamattā ātāpino pahitattā viharathā”ti?
“Taggha mayaṁ, bhante, appamattā ātāpino pahitattā viharāmā”ti.
“Yathā kathaṁ pana tumhe, anuruddhā, appamattā ātāpino pahitattā viharathā”ti?
“Idha, bhante, amhākaṁ yo paṭhamaṁ gāmato piṇḍāya paṭikkamati so āsanāni paññapeti, pānīyaṁ paribhojanīyaṁ upaṭṭhāpeti, avakkārapātiṁ upaṭṭhāpeti. Yo pacchā gāmato piṇḍāya paṭikkamati, sace hoti bhuttāvaseso sace ākaṅkhati bhuñjati, no ce ākaṅkhati appaharite vā chaḍḍeti, appāṇake vā udake opilāpeti. So āsanāni paṭisāmeti, pānīyaṁ paribhojanīyaṁ paṭisāmeti, avakkārapātiṁ paṭisāmeti, bhattaggaṁ sammajjati. Yo passati pānīyaghaṭaṁ vā paribhojanīyaghaṭaṁ vā vaccaghaṭaṁ vā rittaṁ tucchaṁ so upaṭṭhāpeti. Sacassa hoti avisayhaṁ, hatthavikārena dutiyaṁ āmantetvā hatthavilaṅghakena upaṭṭhāpema, na tveva mayaṁ, bhante, tappaccayā vācaṁ bhindāma. Pañcāhikaṁ kho pana mayaṁ, bhante, sabbarattikaṁ dhammiyā kathāya sannisīdāma. Evaṁ kho mayaṁ, bhante, appamattā ātāpino pahitattā viharāmā”ti.
“Sādhu sādhu, anuruddhā. Atthi pana vo, anuruddhā, evaṁ appamattānaṁ ātāpīnaṁ pahitattānaṁ viharantānaṁ uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanaviseso adhigato phāsuvihāro”ti?
“Kiñhi no siyā, bhante. Idha mayaṁ, bhante, yāvadeva ākaṅkhāma vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharāma. Ayaṁ kho no, bhante, amhākaṁ appamattānaṁ ātāpīnaṁ pahitattānaṁ viharantānaṁ uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanaviseso adhigato phāsuvihāro”ti.
“Sādhu sādhu, anuruddhā. Etassa pana vo, anuruddhā, vihārassa samatikkamāya etassa vihārassa paṭippassaddhiyā atthañño uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanaviseso adhigato phāsuvihāro”ti?
“Kiñhi no siyā, bhante. Idha mayaṁ, bhante, yāvadeva ākaṅkhāma vitakkavicārānaṁ vūpasamā ajjhattaṁ sampasādanaṁ cetaso ekodibhāvaṁ avitakkaṁ avicāraṁ samādhijaṁ pītisukhaṁ dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharāma. Etassa, bhante, vihārassa samatikkamāya etassa vihārassa paṭippassaddhiyā ayamañño uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanaviseso adhigato phāsuvihāro”ti.
“Sādhu sādhu, anuruddhā. Etassa pana vo, anuruddhā, vihārassa samatikkamāya etassa vihārassa paṭippassaddhiyā atthañño uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanaviseso adhigato phāsuvihāro”ti?
“Kiñhi no siyā, bhante. Idha mayaṁ, bhante, yāvadeva ākaṅkhāma pītiyā ca virāgā upekkhakā ca viharāma, satā ca sampajānā, sukhañca kāyena paṭisaṁvedema, yaṁ taṁ ariyā ācikkhanti: ‘upekkhako satimā sukhavihārī’ti tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharāma. Etassa, bhante, vihārassa samatikkamāya etassa vihārassa paṭippassaddhiyā ayamañño uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanaviseso adhigato phāsuvihāro”ti.
“Sādhu sādhu, anuruddhā. Etassa pana vo, anuruddhā, vihārassa samatikkamāya etassa vihārassa paṭippassaddhiyā atthañño uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanaviseso adhigato phāsuvihāro”ti?
“Kiñhi no siyā, bhante. Idha mayaṁ, bhante, yāvadeva ākaṅkhāma sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā, pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā, adukkhamasukhaṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharāma. Etassa, bhante, vihārassa samatikkamāya etassa vihārassa paṭippassaddhiyā ayamañño uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanaviseso adhigato phāsuvihāro”ti.
“Sādhu sādhu, anuruddhā. Etassa pana vo, anuruddhā, vihārassa samatikkamāya etassa vihārassa paṭippassaddhiyā atthañño uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanaviseso adhigato phāsuvihāro”ti?
“Kiñhi no siyā, bhante. Idha mayaṁ, bhante, yāvadeva ākaṅkhāma sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā paṭighasaññānaṁ atthaṅgamā nānattasaññānaṁ amanasikārā ‘ananto ākāso’ti ākāsānañcāyatanaṁ upasampajja viharāma. Etassa, bhante, vihārassa samatikkamāya etassa vihārassa paṭippassaddhiyā ayamañño uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanaviseso adhigato phāsuvihāro”ti.
“Sādhu sādhu, anuruddhā. Etassa pana vo, anuruddhā, vihārassa samatikkamāya etassa vihārassa paṭippassaddhiyā atthañño uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanaviseso adhigato phāsuvihāro”ti?
“Kiñhi no siyā, bhante. Idha mayaṁ, bhante, yāvadeva ākaṅkhāma sabbaso ākāsānañcāyatanaṁ samatikkamma ‘anantaṁ viññāṇan’ti viññāṇañcāyatanaṁ upasampajja viharāma …pe… sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma ‘natthi kiñcī’ti ākiñcaññāyatanaṁ upasampajja viharāma …pe… sabbaso ākiñcaññāyatanaṁ samatikkamma nevasaññānāsaññāyatanaṁ upasampajja viharāma. Etassa, bhante, vihārassa samatikkamāya etassa vihārassa paṭippassaddhiyā ayamañño uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanaviseso adhigato phāsuvihāro”ti.
“Sādhu sādhu, anuruddhā. Etassa pana vo, anuruddhā, vihārassa samatikkamāya etassa vihārassa paṭippassaddhiyā atthañño uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanaviseso adhigato phāsuvihāro”ti?
“Kiñhi no siyā, bhante. Idha mayaṁ, bhante, yāvadeva ākaṅkhāma sabbaso nevasaññānāsaññāyatanaṁ samatikkamma saññāvedayitanirodhaṁ upasampajja viharāma, paññāya ca no disvā āsavā parikkhīṇā. Etassa, bhante, vihārassa samatikkamāya etassa vihārassa paṭippassaddhiyā ayamañño uttari manussadhammā alamariyañāṇadassanaviseso adhigato phāsuvihāro. Imamhā ca mayaṁ, bhante, phāsuvihārā aññaṁ phāsuvihāraṁ uttaritaraṁ vā paṇītataraṁ vā na samanupassāmā”ti.
“Sādhu sādhu, anuruddhā. Imamhā phāsuvihārā uttaritaro vā paṇītataro vā phāsuvihāro natthī”ti.
Atha kho bhagavā āyasmantañca anuruddhaṁ āyasmantañca nandiyaṁ āyasmantañca kimilaṁ dhammiyā kathāya sandassetvā samādapetvā samuttejetvā sampahaṁsetvā uṭṭhāyāsanā pakkāmi.
Atha kho āyasmā ca anuruddho āyasmā ca nandiyo āyasmā ca kimilo bhagavantaṁ anusaṁyāyitvā tato paṭinivattitvā āyasmā ca nandiyo āyasmā ca kimilo āyasmantaṁ anuruddhaṁ etadavocuṁ: “kiṁ nu kho mayaṁ āyasmato anuruddhassa evamārocimha: ‘imāsañca imāsañca vihārasamāpattīnaṁ mayaṁ lābhino’ti, yaṁ no āyasmā anuruddho bhagavato sammukhā yāva āsavānaṁ khayā pakāsetī”ti?
“Na kho me āyasmanto evamārocesuṁ: ‘imāsañca imāsañca vihārasamāpattīnaṁ mayaṁ lābhino’ti, api ca me āyasmantānaṁ cetasā ceto paricca vidito: Devatāpi me etamatthaṁ ārocesuṁ: Tamenaṁ bhagavatā pañhābhipuṭṭhena byākatan”ti.
Atha kho dīgho parajano yakkho yena bhagavā tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ aṭṭhāsi. Ekamantaṁ ṭhito kho dīgho parajano yakkho bhagavantaṁ etadavoca: “lābhā vata, bhante, vajjīnaṁ, suladdhalābhā vajjipajāya, yattha tathāgato viharati arahaṁ sammāsambuddho, ime ca tayo kulaputtā— āyasmā ca anuruddho, āyasmā ca nandiyo, āyasmā ca kimilo”ti.
Dīghassa parajanassa yakkhassa saddaṁ sutvā bhummā devā saddamanussāvesuṁ:
Bhummānaṁ devānaṁ saddaṁ sutvā cātumahārājikā devā …pe… tāvatiṁsā devā …pe… yāmā devā …pe… tusitā devā …pe… nimmānaratī devā …pe… paranimmitavasavattī devā …pe… brahmakāyikā devā saddamanussāvesuṁ: “lābhā vata, bho, vajjīnaṁ, suladdhalābhā vajjipajāya, yattha tathāgato viharati arahaṁ sammāsambuddho, ime ca tayo kulaputtā— āyasmā ca anuruddho, āyasmā ca nandiyo, āyasmā ca kimilo”ti.
Itiha te āyasmanto tena khaṇena tena layena tena muhuttena yāva brahmalokā viditā ahesuṁ.
“Evametaṁ, dīgha, evametaṁ, dīgha. Yasmāpi, dīgha, kulā ete tayo kulaputtā agārasmā anagāriyaṁ pabbajitā, tañcepi kulaṁ ete tayo kulaputte pasannacittaṁ anussareyya, tassapāssa kulassa dīgharattaṁ hitāya sukhāya. Yasmāpi, dīgha, kulaparivaṭṭā ete tayo kulaputtā agārasmā anagāriyaṁ pabbajitā, so cepi kulaparivaṭṭo ete tayo kulaputte pasannacitto anussareyya, tassapāssa kulaparivaṭṭassa dīgharattaṁ hitāya sukhāya. Yasmāpi, dīgha, gāmā ete tayo kulaputtā agārasmā anagāriyaṁ pabbajitā, so cepi gāmo ete tayo kulaputte pasannacitto anussareyya, tassapāssa gāmassa dīgharattaṁ hitāya sukhāya. Yasmāpi, dīgha, nigamā ete tayo kulaputtā agārasmā anagāriyaṁ pabbajitā, so cepi nigamo ete tayo kulaputte pasannacitto anussareyya, tassapāssa nigamassa dīgharattaṁ hitāya sukhāya. Yasmāpi, dīgha, nagarā ete tayo kulaputtā agārasmā anagāriyaṁ pabbajitā, tañcepi nagaraṁ ete tayo kulaputte pasannacittaṁ anussareyya, tassapāssa nagarassa dīgharattaṁ hitāya sukhāya. Yasmāpi, dīgha, janapadā ete tayo kulaputtā agārasmā anagāriyaṁ pabbajitā, so cepi janapado ete tayo kulaputte pasannacitto anussareyya, tassapāssa janapadassa dīgharattaṁ hitāya sukhāya. Sabbe cepi, dīgha, khattiyā ete tayo kulaputte pasannacittā anussareyyuṁ, sabbesānampāssa khattiyānaṁ dīgharattaṁ hitāya sukhāya. Sabbe cepi, dīgha, brāhmaṇā …pe… sabbe cepi, dīgha, vessā …pe… sabbe cepi, dīgha, suddā ete tayo kulaputte pasannacittā anussareyyuṁ, sabbesānampāssa suddānaṁ dīgharattaṁ hitāya sukhāya.
Sadevako cepi, dīgha, loko samārako sabrahmako sassamaṇabrāhmaṇī pajā sadevamanussā ete tayo kulaputte pasannacittā anussareyya, sadevakassapāssa lokassa samārakassa sabrahmakassa sassamaṇabrāhmaṇiyā pajāya sadevamanussāya dīgharattaṁ hitāya sukhāya.
Passa, dīgha, yāva ete tayo kulaputtā bahujanahitāya paṭipannā bahujanasukhāya lokānukampāya, atthāya hitāya sukhāya devamanussānan”ti.
Idamavoca bhagavā. Attamano dīgho parajano yakkho bhagavato bhāsitaṁ abhinandīti.