MN14
Die kürzere Lehrrede über die Masse des Leidens
Cūḷadukkhakkhandhasutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha im Land der Sakyer bei Kapilavatthu auf, im Banyanbaum-Kloster.
Da ging der Sakyer Mahānāma zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Seit langer Zeit, Herr, habe ich deine Lehre folgendermaßen verstanden: ‚Gier, Hass und Täuschung sind Verunreinigungen des Geistes.‘ Obwohl ich die Lehre so verstehe, halten Gedanken an Gier, Hass und Täuschung manchmal meinen Geist gefangen. Ich wüsste gerne, welche Eigenschaften in mir nicht aufgegeben sind, dass ich solche Gedanken habe.“
„Mahānāma, da ist eine Eigenschaft, die du nicht aufgegeben hast, die dazu führt, dass Gedanken an Gier, Hass und Täuschung manchmal deinen Geist gefangen halten. Denn wenn du diese Eigenschaft aufgegeben hättest, würdest du nicht mehr im Haus leben und Sinnenfreuden genießen. Aber weil du diese Eigenschaft nicht aufgegeben hast, lebst du noch im Haus und genießt Sinnenfreuden.
Sinnenfreuden führen zu wenig Befriedigung und viel Leiden und Bedrängnis, und mehr noch, sie haben viele Nachteile. Daher, Mahānāma, ist ein edler Schüler, obwohl er das mit rechter Weisheit klar gesehen hat, nicht vor der Rückkehr zu Sinnenfreuden sicher, solange er nicht die Ekstase und Seligkeit erlangt, die außerhalb von Sinnenfreuden und untauglichen Eigenschaften liegen, oder etwas, das noch friedvoller ist. Aber wenn er diese Ekstase und Seligkeit erlangt, oder etwas, das noch friedvoller ist, dann wird er nicht zu Sinnenfreuden zurückkehren.
Vor meinem Erwachen – als ich noch nicht erwacht war, aber zum Erwachen entschlossen – sah auch ich klar mit rechter Weisheit: ‚Sinnenfreuden führen zu wenig Befriedigung und viel Leiden und Bedrängnis, und mehr noch, sie haben viele Nachteile.‘ Solange ich nicht die Ekstase und Seligkeit erlangte, die außerhalb von Sinnenfreuden und untauglichen Eigenschaften liegen, oder etwas, das noch friedvoller ist, so lange erklärte ich nicht, dass ich nicht zu Sinnenfreuden zurückkehren würde. Als ich aber diese Ekstase und Seligkeit erlangte, oder etwas, das noch friedvoller ist, da erklärte ich, dass ich nicht zu Sinnenfreuden zurückkehren würde.
Und worin besteht die Befriedigung bei den Sinnenfreuden? Es gibt fünf Arten sinnlicher Erregung. Welche fünf? Bilder, die das Auge erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Töne, die das Ohr erkennt … Gerüche, die die Nase erkennt … Geschmäcke, die die Zunge erkennt … Berührungen, die der Körper erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend. Das sind die fünf Arten sinnlicher Erregung. Das Glück und die Freude, die von diesen fünf Arten sinnlicher Erregung kommen, darin besteht die Befriedigung bei den Sinnenfreuden.
Und worin besteht der Nachteil der Sinnenfreuden? Da verdient ein ehrbarer Mensch seinen Lebenserwerb mit Mitteln wie Arithmetik, Buchhaltung, Rechnen, Ackerbau, Handel, Viehzucht, Bogenschießen, einem Regierungsamt oder einem Handwerk. Aber er ist Kälte und Hitze ausgesetzt, wird verletzt durch die Berührung von Fliegen, Stechmücken, Wind, Sonne und Kriechtieren und hat den Tod durch Verhungern oder Verdursten zu fürchten. Das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in diesem Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden.
Es kann sein, dass dieser ehrbare Mensch sich anstrengt, sich bemüht und sich einsetzt, aber dennoch kommt ihm kein Vermögen zu. Dann ist er bekümmert und jammert und klagt, schlägt sich an die Brust und stürzt in Verwirrung: ‚Ach, meine harte Arbeit ist vergebens! Meine Bemühungen sind fruchtlos!‘ Auch das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in diesem Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden.
Es kann sein, dass dieser ehrbare Mensch sich anstrengt, sich bemüht und sich einsetzt, und es kommt ihm Vermögen zu. Aber wenn er es schützen will, erfährt er Schmerz und Traurigkeit: ‚Wie kann ich verhindern, dass mein Vermögen von Herrschern oder Räubern weggenommen, von Feuer verzehrt, von einer Flut fortgerissen oder von ungeliebten Erben genommen wird?‘ Und obwohl er es schützt und bewacht, nehmen Herrscher oder Räuber es weg, Feuer verzehrt es, eine Flut reißt es fort oder ungeliebte Erben nehmen es. Er ist bekümmert und jammert und klagt, schlägt sich an die Brust und stürzt in Verwirrung: ‚Was einst mein war, ist weg!‘ Auch das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in diesem Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden.
Dann streiten da um der Sinnenfreuden willen Könige mit Königen, Adlige mit Adligen, Brahmanen mit Brahmanen und Hausbesitzer mit Hausbesitzern. Eine Mutter streitet mit ihrem Kind, das Kind mit der Mutter, der Vater mit dem Kind und das Kind mit dem Vater. Der Bruder streitet mit dem Bruder, der Bruder mit der Schwester, die Schwester mit dem Bruder und der Freund mit dem Freund. Sobald sie begonnen haben, zu zanken, sich zu entzweien und zu streiten, greifen sie einander mit Fäusten, Steinen, Stöcken und Schwertern an, und das führt zu Tod und tödlichem Schmerz. Auch das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in diesem Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden.
Dann nehmen sie da um der Sinnenfreuden willen Schwert und Schild, binden sich Köcher und Bogen um und stürzen sich ins beiderseitige Schlachtgetümmel, wobei Pfeile und Speere fliegen und Schwerter blitzen. Dort werden sie von Pfeilen und Speeren getroffen und ihre Köpfe werden abgeschlagen, und das führt zu Tod und tödlichem Schmerz. Auch das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in diesem Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden.
Dann nehmen sie da um der Sinnenfreuden willen Schwert und Schild, binden sich Köcher und Bogen um und stürmen feucht verputzte Bollwerke, wobei Pfeile und Speere fliegen und Schwerter blitzen. Dort werden sie von Pfeilen und Speeren getroffen, mit Kuhmist beworfen, von einer Übermacht niedergemacht, und ihre Köpfe werden abgeschlagen, und das führt zu Tod und tödlichem Schmerz. Auch das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in diesem Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden.
Dann brechen sie da um der Sinnenfreuden willen in Häuser ein, plündern Vermögen, rauben aus abgelegenen Gebäuden, belagern Landstraßen und begehen Ehebruch. Dann nehmen die Könige sie fest und verhängen verschiedene Strafen über sie, wie Auspeitschen, Schläge mit Stock oder Knüppel; Abhacken von Händen, Füßen oder beidem; Abschneiden von Ohren, Nase oder beidem; den ‚Breitopf‘, die ‚Muschelrasur‘, ‚Rāhus Mund‘, den ‚Feuerkranz‘, die ‚brennende Hand‘, die ‚gedrehte Binse‘, den ‚Rindenanzug‘, die ‚Antilope‘, den ‚Fleischhaken‘, die ‚Münzen‘, die ‚Ätzlake‘, den ‚gedrehten Stab‘, die ‚Strohmatte‘; mit heißem Öl übergießen, den Hunden zum Fraß vorwerfen, bei lebendigem Leib pfählen oder den Kopf abschlagen; und das führt zu Tod und tödlichem Schmerz. Auch das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in diesem Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden.
Dann tun sie da um der Sinnenfreuden willen Schlechtes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, werden sie an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Das ist ein Nachteil der Sinnenfreuden, der in künftigen Leben ersichtlich ist, eine Masse an Leiden, verursacht von Sinnenfreuden.
Mahānāma, dieses eine Mal hielt ich mich bei Rājagaha auf der Geierkuppe auf. Nun waren da einige Jaina-Asketen, die am Schwarzen Felsen an den Hängen des Isigili fortwährend standen, einen Sitz verweigerten. Und sie fühlten aufgrund von Überanstrengung schmerzhafte, scharfe, heftige, brennende Gefühle.
Da kam ich am späten Nachmittag aus meiner Klausur und ging zum Schwarzen Felsen, um diese Asketen zu besuchen. Ich sagte zu ihnen: ‚Geehrte, warum steht ihr fortwährend, verweigert einen Sitz, sodass ihr aufgrund von Überanstrengung schmerzhafte, scharfe, heftige, brennende Gefühle fühlt?‘
Darauf erwiderten mir diese Jaina-Asketen: ‚Geehrter, der Jaina-Asket aus dem Stamm Ñātika behauptet, allwissend und all-sehend zu sein und alles ohne Ausnahme zu erkennen und zu sehen, und zwar so: „Erkennen und Sehen sind mir ständig und fortwährend gegenwärtig, ob ich gehe, stehe, schlafe oder wache.“
Er sagt: „Ihr Jaina-Asketen, ihr habt in einem früheren Leben schlechte Taten getan. Tragt sie ab mit dieser strengen, mörderischen Askese. Und wenn ihr in der Gegenwart mit dem Körper, der Sprache und dem Geist gezügelt seid, tut ihr keine schlechten Taten für die Zukunft. Indem ihr vergangene Taten mittels inbrünstiger Bußübung vernichtet und keine neuen Taten tut, kommt so in Zukunft nichts mehr auf. Ohne künftige Wirkung werden Taten aufgelöst; mit dem Auflösen der Taten wird das Leiden aufgelöst; mit dem Auflösen des Leidens wird Gefühl aufgelöst; und mit dem Auflösen des Gefühls wird alles Leiden abgetragen sein.“ Wir billigen das und nehmen es an, und wir sind damit zufrieden.‘
Darauf sagte ich zu ihnen: ‚Aber geehrte Jaina-Asketen, wisst ihr, dass ihr in der Vergangenheit existiert habt, dass ihr nicht nicht existiert habt?‘
‚Nein, das wissen wir nicht, Geehrter.‘
‚Aber wisst ihr, dass ihr in der Vergangenheit schlechte Taten getan habt, dass ihr sie nicht nicht getan habt?‘
‚Nein, das wissen wir nicht.‘
‚Aber wisst ihr, dass ihr diese oder jene schlechte Tat getan habt?‘
‚Nein, das wissen wir nicht.‘
‚Aber wisst ihr, dass bereits so viel Leiden abgetragen wurde? Oder dass noch so viel Leiden abgetragen werden muss? Oder dass, wenn so viel Leiden abgetragen ist, alles Leiden abgetragen sein wird?‘
‚Nein, das wissen wir nicht.‘
‚Aber wisst ihr, wie man in eben diesem Leben untaugliche Eigenschaften aufgibt und sich taugliche Eigenschaften zu eigen macht?‘
‚Nein, das wissen wir nicht.‘
‚So scheint es, geehrte Jaina-Asketen, dass ihr nicht wisst, ob ihr in der Vergangenheit existiert habt oder nicht, ob ihr in der Vergangenheit schlechte Taten getan habt oder nicht, ob ihr diese oder jene schlechte Tat getan habt, wie viel Leiden bereits abgetragen wurde, und wie viel noch abgetragen werden muss, bis alles Leiden abgetragen sein wird; und ihr wisst nicht, wie man in eben diesem Leben untaugliche Eigenschaften aufgibt und sich taugliche Eigenschaften zu eigen macht. Da das so ist, so ziehen wohl die in der Welt, die unbarmherzig sind, mit Blut an den Händen, und ein unbarmherziges Geschäft betreiben, wenn sie unter den Menschen wiedergeboren sind, als Jaina-Asketen fort.‘
‚Geehrter Gotama, Glück wird nicht durch Glück gewonnen; Glück wird durch Schmerz gewonnen. Denn wenn Glück durch Glück gewonnen würde, würde König Seniya Bimbisāra von Magadha Glück gewinnen, denn er lebt in größerem Glück als der Ehrwürdige Gotama.‘
‚Sicher haben die ehrwürdigen Jaina-Asketen hastig gesprochen, ohne nachzudenken. Denn ich bin der, den man fragen sollte, wer in größerem Glück lebt, König Bimbisāra oder der Ehrwürdige Gotama.‘
‚Ja, wir haben hastig gesprochen, ohne nachzudenken. Aber lassen wir das sein. Jetzt fragen wir den Ehrwürdigen Gotama: „Wer lebt in größerem Glück, König Bimbisāra oder der Ehrwürdige Gotama?“‘
‚Nun, geehrte Jaina-Asketen, ich werde euch dazu Gegenfragen stellen, und ihr könnt antworten, wie ihr möchtet. Was denkt ihr? Ist König Bimbisāra in der Lage, sieben Tage und Nächte lang ausschließlich Glück zu erfahren, ohne seinen Körper zu bewegen oder zu sprechen?‘
‚Nein, das ist er nicht, Geehrter.‘
‚Was denkt ihr? Ist König Bimbisāra in der Lage, sechs Tage und Nächte lang ausschließlich Glück zu erfahren … fünf Tage und Nächte lang … vier Tage und Nächte lang … drei Tage und Nächte lang … zwei Tage und Nächte lang … ist er in der Lage, einen Tag und eine Nacht lang ausschließlich Glück zu erfahren, ohne seinen Körper zu bewegen oder zu sprechen?‘
‚Nein, das ist er nicht, Geehrter.‘
‚Aber ich bin in der Lage, einen Tag und eine Nacht lang ausschließlich Glück zu erfahren, ohne meinen Körper zu bewegen oder zu sprechen. Ich bin in der Lage, zwei Tage und Nächte lang ausschließlich Glück zu erfahren … drei Tage und Nächte lang … vier Tage und Nächte lang … fünf Tage und Nächte lang … sechs Tage und Nächte lang … ich bin in der Lage, sieben Tage und Nächte lang ausschließlich Glück zu erfahren, ohne meinen Körper zu bewegen oder zu sprechen. Was denkt ihr? Da das so ist, wer lebt da in größerem Glück, König Bimbisāra oder ich?‘
‚Wenn das so ist, Ehrwürdiger Gotama, dann lebst du in größerem Glück als König Bimbisāra.‘“
Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßte der Sakyer Mahānāma die Worte des Buddha.
So I have heard. At one time the Buddha was staying in the land of the Sakyans, near Kapilavatthu in the Banyan Tree Monastery.
Then Mahānāma the Sakyan went up to the Buddha, bowed, sat down to one side, and said to him, “For a long time, sir, I have understood your teaching like this: ‘Greed, hate, and delusion are corruptions of the mind.’ Despite understanding this, sometimes my mind is occupied by thoughts of greed, hate, and delusion. I wonder what qualities remain in me that I have such thoughts?”
“Mahānāma, there is a quality that remains in you that makes you have such thoughts. For if you had given up that quality you would not still be living at home and enjoying sensual pleasures. But because you haven’t given up that quality you are still living at home and enjoying sensual pleasures.
Sensual pleasures give little gratification and much suffering and distress, and they are all the more full of drawbacks. So, Mahānāma, even though a noble disciple has clearly seen this with right wisdom, as long as they do not achieve the rapture and bliss that are apart from sensual pleasures and unskillful qualities, or something even more peaceful than that, they can return to sensual pleasures. But when they do achieve that rapture and bliss, or something more peaceful than that, they do not return to sensual pleasures.
Before my awakening—when I was still unawakened but intent on awakening—I too clearly saw with right wisdom that: ‘Sensual pleasures give little gratification and much suffering and distress, and they are all the more full of drawbacks.’ But so long as I didn’t achieve the rapture and bliss that are apart from sensual pleasures and unskillful qualities, or something even more peaceful than that, I didn’t announce that I would not return to sensual pleasures. But when I did achieve that rapture and bliss, or something more peaceful than that, I announced that I would not return to sensual pleasures.
And what is the gratification of sensual pleasures? There are these five kinds of sensual stimulation. What five? Sights known by the eye, which are likable, desirable, agreeable, pleasant, sensual, and arousing. Sounds known by the ear … Smells known by the nose … Tastes known by the tongue … Touches known by the body, which are likable, desirable, agreeable, pleasant, sensual, and arousing. These are the five kinds of sensual stimulation. The pleasure and happiness that arise from these five kinds of sensual stimulation: this is the gratification of sensual pleasures.
And what is the drawback of sensual pleasures? It’s when a gentleman earns a living by means such as arithmetic, accounting, calculating, farming, trade, raising cattle, archery, government service, or one of the professions. But they must face cold and heat, being hurt by the touch of flies, mosquitoes, wind, sun, and reptiles, and risking death from hunger and thirst. This is a drawback of sensual pleasures apparent in the present life, a mass of suffering caused by sensual pleasures.
That gentleman might try hard, strive, and make an effort, but fail to earn any money. If this happens, they sorrow and wail and lament, beating their breast and falling into confusion, saying: ‘Oh, my hard work is wasted. My efforts are fruitless!’ This too is a drawback of sensual pleasures apparent in the present life, a mass of suffering caused by sensual pleasures.
That gentleman might try hard, strive, and make an effort, and accrue money. But they experience pain and sadness when they try to protect it, thinking: ‘How can I prevent my wealth from being taken by rulers or bandits, consumed by fire, swept away by flood, or taken by unloved heirs?’ And even though they protect it and ward it, rulers or bandits take it, or fire consumes it, or flood sweeps it away, or unloved heirs take it. They sorrow and wail and lament, beating their breast and falling into confusion: ‘What once was mine is gone.’ This too is a drawback of sensual pleasures apparent in the present life, a mass of suffering caused by sensual pleasures.
Furthermore, for the sake of sensual pleasures kings fight with kings, aristocrats fight with aristocrats, brahmins fight with brahmins, and householders fight with householders. A mother fights with her child, child with mother, father with child, and child with father. Brother fights with brother, brother with sister, sister with brother, and friend fights with friend. Once they’ve started quarreling, arguing, and disputing, they attack each other with fists, stones, rods, and swords, resulting in death and deadly pain. This too is a drawback of sensual pleasures apparent in the present life, a mass of suffering caused by sensual pleasures.
Furthermore, for the sake of sensual pleasures they don their sword and shield, fasten their bow and arrows, and plunge into a battle massed on both sides, with arrows and spears flying and swords flashing. There they are struck with arrows and spears, and their heads are chopped off, resulting in death and deadly pain. This too is a drawback of sensual pleasures apparent in the present life, a mass of suffering caused by sensual pleasures.
Furthermore, for the sake of sensual pleasures they don their sword and shield, fasten their bow and arrows, and charge wetly plastered bastions, with arrows and spears flying and swords flashing. There they are struck with arrows and spears, splashed with dung, crushed by a superior force, and their heads are chopped off, resulting in death and deadly pain. This too is a drawback of sensual pleasures apparent in the present life, a mass of suffering caused by sensual pleasures.
Furthermore, for the sake of sensual pleasures they break into houses, plunder wealth, steal from isolated buildings, commit highway robbery, and commit adultery. The rulers would arrest them and subject them to various punishments— whipping, caning, and clubbing; cutting off hands or feet, or both; cutting off ears or nose, or both; the ‘porridge pot’, the ‘shell-shave’, the ‘Rāhu’s mouth’, the ‘garland of fire’, the ‘burning hand’, the ‘bulrush twist’, the ‘bark dress’, the ‘antelope’, the ‘meat hook’, the ‘coins’, the ‘caustic pickle’, the ‘twisting bar’, the ‘straw mat’; being splashed with hot oil, being fed to the hounds, being impaled alive, and being beheaded. These result in death and deadly pain. This too is a drawback of sensual pleasures apparent in the present life, a mass of suffering caused by sensual pleasures.
Furthermore, for the sake of sensual pleasures, they conduct themselves badly by way of body, speech, and mind. When their body breaks up, after death, they’re reborn in a place of loss, a bad place, the underworld, hell. This is a drawback of sensual pleasures to do with lives to come, a mass of suffering caused by sensual pleasures.
Mahānāma, this one time I was staying near Rājagaha, on the Vulture’s Peak Mountain. Now at that time several Jain ascetics on the slopes of Isigili at the Black Rock were constantly standing, turning down seats. And they felt painful, sharp, severe, acute feelings due to overexertion.
Then in the late afternoon, I came out of retreat and went to the Black Rock to visit those Jain ascetics. I said to them, ‘Reverends, why are you constantly standing, turning down seats, so that you suffer painful, sharp, severe, acute feelings due to overexertion?’
When I said this, those Jain ascetics said to me, ‘Reverend, the Jain ascetic of the Ñātika clan claims to be all-knowing and all-seeing, to know and see everything without exception, thus: “Knowledge and vision are constantly and continually present to me, while walking, standing, sleeping, and waking.”
He says, “O Jain ascetics, you have done bad deeds in a past life. Wear them away with these severe and grueling austerities. And when in the present you are restrained in body, speech, and mind, you’re not doing any bad deeds for the future. So, due to eliminating past deeds by fervent mortification, and not doing any new deeds, there’s nothing to come up in the future. With no future consequence, deeds end. With the ending of deeds, suffering ends. With the ending of suffering, feeling ends. And with the ending of feeling, all suffering will have been worn away.” We endorse and accept this, and we are satisfied with it.’
When they said this, I said to them, ‘But reverends, do you know for sure that you existed in the past, and it is not the case that you did not exist?’
‘No we don’t, reverend.’
‘But reverends, do you know for sure that you did bad deeds in the past?’
‘No we don’t, reverend.’
‘But reverends, do you know that you did such and such bad deeds?’
‘No we don’t, reverend.’
‘But reverends, do you know that so much suffering has already been worn away? Or that so much suffering still remains to be worn away? Or that when so much suffering is worn away all suffering will have been worn away?’
‘No we don’t, reverend.’
‘But reverends, do you know about giving up unskillful qualities in this very life and embracing skillful qualities?’
‘No we don’t, reverend.’
‘So it seems that you don’t know any of these things. That being so, when those in the world who are violent and bloody-handed and of cruel livelihood are reborn among humans they go forth as Jain ascetics.’
‘Reverend Gotama, pleasure is not gained through pleasure; pleasure is gained through pain. For if pleasure were to be gained through pleasure, King Seniya Bimbisāra of Magadha would gain pleasure, since he lives in greater pleasure than Venerable Gotama.’
‘Clearly the venerables have spoken rashly, without reflection. Rather, I’m the one who should be asked about who lives in greater pleasure, King Bimbisāra or Venerable Gotama?’
‘Clearly we spoke rashly and without reflection. But let that be. Now we ask Venerable Gotama: “Who lives in greater pleasure, King Bimbisāra or Venerable Gotama?”’
‘Well then, reverends, I’ll ask you about this in return, and you can answer as you like. What do you think, reverends? Is King Bimbisāra capable of experiencing perfect happiness for seven days and nights without moving his body or speaking?’
‘No he is not, reverend.’
‘What do you think, reverends? Is King Bimbisāra capable of experiencing perfect happiness for six days … five days … four days … three days … two days … one day?’
‘No he is not, reverend.’
‘But I am capable of experiencing perfect happiness for one day and night without moving my body or speaking. I am capable of experiencing perfect happiness for two days … three days … four days … five days … six days … seven days. What do you think, reverends? This being so, who lives in greater pleasure, King Bimbisāra or I?’
‘This being so, Venerable Gotama lives in greater pleasure than King Bimbisāra.’”
That is what the Buddha said. Satisfied, Mahānāma the Sakyan approved what the Buddha said.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā sakkesu viharati kapilavatthusmiṁ nigrodhārāme.
Atha kho mahānāmo sakko yena bhagavā tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdi. Ekamantaṁ nisinno kho mahānāmo sakko bhagavantaṁ etadavoca: “dīgharattāhaṁ, bhante, bhagavatā evaṁ dhammaṁ desitaṁ ājānāmi: ‘lobho cittassa upakkileso, doso cittassa upakkileso, moho cittassa upakkileso’ti. Atha ca pana me ekadā lobhadhammāpi cittaṁ pariyādāya tiṭṭhanti, dosadhammāpi cittaṁ pariyādāya tiṭṭhanti, mohadhammāpi cittaṁ pariyādāya tiṭṭhanti. ‘kosu nāma me dhammo ajjhattaṁ appahīno yena me ekadā lobhadhammāpi cittaṁ pariyādāya tiṭṭhanti, dosadhammāpi cittaṁ pariyādāya tiṭṭhanti, mohadhammāpi cittaṁ pariyādāya tiṭṭhantī’”ti.
“So eva kho te, mahānāma, dhammo ajjhattaṁ appahīno yena te ekadā lobhadhammāpi cittaṁ pariyādāya tiṭṭhanti, dosadhammāpi cittaṁ pariyādāya tiṭṭhanti, mohadhammāpi cittaṁ pariyādāya tiṭṭhanti. So ca hi te, mahānāma, dhammo ajjhattaṁ pahīno abhavissa, na tvaṁ agāraṁ ajjhāvaseyyāsi, na kāme paribhuñjeyyāsi. Yasmā ca kho te, mahānāma, so eva dhammo ajjhattaṁ appahīno tasmā tvaṁ agāraṁ ajjhāvasasi, kāme paribhuñjasi.
‘Appassādā kāmā bahudukkhā bahupāyāsā, ādīnavo ettha bhiyyo’ti— iti cepi, mahānāma, ariyasāvakassa yathābhūtaṁ sammappaññāya sudiṭṭhaṁ hoti, so ca aññatreva kāmehi aññatra akusalehi dhammehi pītisukhaṁ nādhigacchati, aññaṁ vā tato santataraṁ; atha kho so neva tāva anāvaṭṭī kāmesu hoti. Yato ca kho, mahānāma, ariyasāvakassa ‘appassādā kāmā bahudukkhā bahupāyāsā, ādīnavo ettha bhiyyo’ti—evametaṁ yathābhūtaṁ sammappaññāya sudiṭṭhaṁ hoti, so ca aññatreva kāmehi aññatra akusalehi dhammehi pītisukhaṁ adhigacchati aññaṁ vā tato santataraṁ; atha kho so anāvaṭṭī kāmesu hoti.
Mayhampi kho, mahānāma, pubbeva sambodhā, anabhisambuddhassa bodhisattasseva sato, ‘appassādā kāmā bahudukkhā bahupāyāsā, ādīnavo ettha bhiyyo’ti—evametaṁ yathābhūtaṁ sammappaññāya sudiṭṭhaṁ hoti, so ca aññatreva kāmehi aññatra akusalehi dhammehi pītisukhaṁ nājjhagamaṁ, aññaṁ vā tato santataraṁ; atha khvāhaṁ neva tāva anāvaṭṭī kāmesu paccaññāsiṁ. Yato ca kho me, mahānāma, ‘appassādā kāmā bahudukkhā bahupāyāsā, ādīnavo ettha bhiyyo’ti—evametaṁ yathābhūtaṁ sammappaññāya sudiṭṭhaṁ ahosi, so ca aññatreva kāmehi aññatra akusalehi dhammehi pītisukhaṁ ajjhagamaṁ, aññaṁ vā tato santataraṁ; athāhaṁ anāvaṭṭī kāmesu paccaññāsiṁ.
Ko ca, mahānāma, kāmānaṁ assādo? Pañcime, mahānāma, kāmaguṇā. Katame pañca? Cakkhuviññeyyā rūpā iṭṭhā kantā manāpā piyarūpā kāmūpasaṁhitā rajanīyā; sotaviññeyyā saddā …pe… ghānaviññeyyā gandhā … jivhāviññeyyā rasā … kāyaviññeyyā phoṭṭhabbā iṭṭhā kantā manāpā piyarūpā kāmūpasaṁhitā rajanīyā— ime kho, mahānāma, pañca kāmaguṇā. Yaṁ kho, mahānāma, ime pañca kāmaguṇe paṭicca uppajjati sukhaṁ somanassaṁ— ayaṁ kāmānaṁ assādo.
Ko ca, mahānāma, kāmānaṁ ādīnavo? Idha, mahānāma, kulaputto yena sippaṭṭhānena jīvikaṁ kappeti— yadi muddāya yadi gaṇanāya yadi saṅkhānena yadi kasiyā yadi vaṇijjāya yadi gorakkhena yadi issatthena yadi rājaporisena yadi sippaññatarena, sītassa purakkhato uṇhassa purakkhato ḍaṁsamakasavātātapasarīsapasamphassehi rissamāno khuppipāsāya mīyamāno; ayampi, mahānāma, kāmānaṁ ādīnavo sandiṭṭhiko dukkhakkhandho kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu.
Tassa ce, mahānāma, kulaputtassa evaṁ uṭṭhahato ghaṭato vāyamato te bhogā nābhinipphajjanti, so socati kilamati paridevati urattāḷiṁ kandati sammohaṁ āpajjati ‘moghaṁ vata me uṭṭhānaṁ, aphalo vata me vāyāmo’ti. Ayampi, mahānāma, kāmānaṁ ādīnavo sandiṭṭhiko dukkhakkhandho kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu.
Tassa ce, mahānāma, kulaputtassa evaṁ uṭṭhahato ghaṭato vāyamato te bhogā abhinipphajjanti. So tesaṁ bhogānaṁ ārakkhādhikaraṇaṁ dukkhaṁ domanassaṁ paṭisaṁvedeti: ‘kinti me bhoge neva rājāno hareyyuṁ, na corā hareyyuṁ, na aggi daheyya, na udakaṁ vaheyya, na appiyā vā dāyādā hareyyun’ti. Tassa evaṁ ārakkhato gopayato te bhoge rājāno vā haranti, corā vā haranti, aggi vā dahati, udakaṁ vā vahati, appiyā vā dāyādā haranti. So socati kilamati paridevati urattāḷiṁ kandati sammohaṁ āpajjati: ‘yampi me ahosi tampi no natthī’ti. Ayampi, mahānāma, kāmānaṁ ādīnavo sandiṭṭhiko dukkhakkhandho kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu.
Puna caparaṁ, mahānāma, kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu rājānopi rājūhi vivadanti, khattiyāpi khattiyehi vivadanti, brāhmaṇāpi brāhmaṇehi vivadanti, gahapatīpi gahapatīhi vivadanti, mātāpi puttena vivadati, puttopi mātarā vivadati, pitāpi puttena vivadati, puttopi pitarā vivadati, bhātāpi bhātarā vivadati, bhātāpi bhaginiyā vivadati, bhaginīpi bhātarā vivadati, sahāyopi sahāyena vivadati. Te tattha kalahaviggahavivādāpannā aññamaññaṁ pāṇīhipi upakkamanti, leḍḍūhipi upakkamanti, daṇḍehipi upakkamanti, satthehipi upakkamanti. Te tattha maraṇampi nigacchanti, maraṇamattampi dukkhaṁ. Ayampi, mahānāma, kāmānaṁ ādīnavo sandiṭṭhiko dukkhakkhandho kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu.
Puna caparaṁ, mahānāma, kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu asicammaṁ gahetvā, dhanukalāpaṁ sannayhitvā, ubhatobyūḷhaṁ saṅgāmaṁ pakkhandanti usūsupi khippamānesu, sattīsupi khippamānāsu, asīsupi vijjotalantesu. Te tattha usūhipi vijjhanti, sattiyāpi vijjhanti, asināpi sīsaṁ chindanti. Te tattha maraṇampi nigacchanti, maraṇamattampi dukkhaṁ. Ayampi, mahānāma, kāmānaṁ ādīnavo sandiṭṭhiko dukkhakkhandho kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu.
Puna caparaṁ, mahānāma, kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu asicammaṁ gahetvā, dhanukalāpaṁ sannayhitvā, addāvalepanā upakāriyo pakkhandanti usūsupi khippamānesu, sattīsupi khippamānāsu, asīsupi vijjotalantesu. Te tattha usūhipi vijjhanti, sattiyāpi vijjhanti, chakaṇakāyapi osiñcanti, abhivaggenapi omaddanti, asināpi sīsaṁ chindanti. Te tattha maraṇampi nigacchanti, maraṇamattampi dukkhaṁ. Ayampi, mahānāma, kāmānaṁ ādīnavo sandiṭṭhiko dukkhakkhandho kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu.
Puna caparaṁ, mahānāma, kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu sandhimpi chindanti, nillopampi haranti, ekāgārikampi karonti, paripanthepi tiṭṭhanti, paradārampi gacchanti. Tamenaṁ rājāno gahetvā vividhā kammakāraṇā kārenti— kasāhipi tāḷenti, vettehipi tāḷenti, aḍḍhadaṇḍakehipi tāḷenti; hatthampi chindanti, pādampi chindanti, hatthapādampi chindanti, kaṇṇampi chindanti, nāsampi chindanti, kaṇṇanāsampi chindanti; bilaṅgathālikampi karonti, saṅkhamuṇḍikampi karonti, rāhumukhampi karonti, jotimālikampi karonti, hatthapajjotikampi karonti, erakavattikampi karonti, cīrakavāsikampi karonti, eṇeyyakampi karonti, baḷisamaṁsikampi karonti, kahāpaṇikampi karonti, khārāpatacchikampi karonti, palighaparivattikampi karonti, palālapīṭhakampi karonti, tattenapi telena osiñcanti, sunakhehipi khādāpenti, jīvantampi sūle uttāsenti, asināpi sīsaṁ chindanti. Te tattha maraṇampi nigacchanti, maraṇamattampi dukkhaṁ. Ayampi, mahānāma, kāmānaṁ ādīnavo sandiṭṭhiko dukkhakkhandho kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu.
Puna caparaṁ, mahānāma, kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu kāyena duccaritaṁ caranti, vācāya duccaritaṁ caranti, manasā duccaritaṁ caranti. Te kāyena duccaritaṁ caritvā, vācāya duccaritaṁ caritvā, manasā duccaritaṁ caritvā, kāyassa bhedā paraṁ maraṇā, apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjanti. Ayampi, mahānāma, kāmānaṁ ādīnavo samparāyiko, dukkhakkhandho kāmahetu kāmanidānaṁ kāmādhikaraṇaṁ kāmānameva hetu.
Ekamidāhaṁ, mahānāma, samayaṁ rājagahe viharāmi gijjhakūṭe pabbate. Tena kho pana samayena sambahulā nigaṇṭhā isigilipasse kāḷasilāyaṁ ubbhaṭṭhakā honti āsanapaṭikkhittā, opakkamikā dukkhā tibbā kharā kaṭukā vedanā vedayanti.
Atha khvāhaṁ, mahānāma, sāyanhasamayaṁ paṭisallānā vuṭṭhito yena isigilipasse kāḷasilā yena te nigaṇṭhā tenupasaṅkamiṁ; upasaṅkamitvā te nigaṇṭhe etadavocaṁ: ‘kiṁ nu tumhe, āvuso nigaṇṭhā, ubbhaṭṭhakā āsanapaṭikkhittā, opakkamikā dukkhā tibbā kharā kaṭukā vedanā vedayathā’ti?
Evaṁ vutte, mahānāma, te nigaṇṭhā maṁ etadavocuṁ: ‘nigaṇṭho, āvuso, nāṭaputto sabbaññū sabbadassāvī aparisesaṁ ñāṇadassanaṁ paṭijānāti: “carato ca me tiṭṭhato ca suttassa ca jāgarassa ca satataṁ samitaṁ ñāṇadassanaṁ paccupaṭṭhitan”ti.
So evamāha: “atthi kho vo, nigaṇṭhā, pubbe pāpakammaṁ kataṁ, taṁ imāya kaṭukāya dukkarakārikāya nijjīretha; yaṁ panettha etarahi kāyena saṁvutā vācāya saṁvutā manasā saṁvutā taṁ āyatiṁ pāpassa kammassa akaraṇaṁ; iti purāṇānaṁ kammānaṁ tapasā byantibhāvā, navānaṁ kammānaṁ akaraṇā, āyatiṁ anavassavo; āyatiṁ anavassavā kammakkhayo, kammakkhayā dukkhakkhayo, dukkhakkhayā vedanākkhayo, vedanākkhayā sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatī”ti. Tañca panamhākaṁ ruccati ceva khamati ca, tena camha attamanā’ti.
Evaṁ vutte, ahaṁ, mahānāma, te nigaṇṭhe etadavocaṁ: ‘kiṁ pana tumhe, āvuso nigaṇṭhā, jānātha— ahuvamheva mayaṁ pubbe na nāhuvamhā’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Kiṁ pana tumhe, āvuso nigaṇṭhā, jānātha— akaramheva mayaṁ pubbe pāpakammaṁ na nākaramhā’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Kiṁ pana tumhe, āvuso nigaṇṭhā, jānātha— evarūpaṁ vā evarūpaṁ vā pāpakammaṁ akaramhā’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Kiṁ pana tumhe, āvuso nigaṇṭhā, jānātha— ettakaṁ vā dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ, ettakaṁ vā dukkhaṁ nijjīretabbaṁ, ettakamhi vā dukkhe nijjiṇṇe sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatī’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Kiṁ pana tumhe, āvuso nigaṇṭhā, jānātha— diṭṭheva dhamme akusalānaṁ dhammānaṁ pahānaṁ, kusalānaṁ dhammānaṁ upasampadan’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Iti kira tumhe, āvuso nigaṇṭhā, na jānātha— ahuvamheva mayaṁ pubbe na nāhuvamhāti, na jānātha— akaramheva mayaṁ pubbe pāpakammaṁ na nākaramhāti, na jānātha— evarūpaṁ vā evarūpaṁ vā pāpakammaṁ akaramhāti, na jānātha— ettakaṁ vā dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ, ettakaṁ vā dukkhaṁ nijjīretabbaṁ, ettakamhi vā dukkhe nijjiṇṇe sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatīti. Na jānātha— diṭṭheva dhamme akusalānaṁ dhammānaṁ pahānaṁ, kusalānaṁ dhammānaṁ upasampadaṁ. Evaṁ sante, āvuso nigaṇṭhā, ye loke luddā lohitapāṇino kurūrakammantā manussesu paccājātā te nigaṇṭhesu pabbajantī’ti?
‘Na kho, āvuso gotama, sukhena sukhaṁ adhigantabbaṁ, dukkhena kho sukhaṁ adhigantabbaṁ; sukhena cāvuso gotama, sukhaṁ adhigantabbaṁ abhavissa, rājā māgadho seniyo bimbisāro sukhaṁ adhigaccheyya, rājā māgadho seniyo bimbisāro sukhavihāritaro āyasmatā gotamenā’ti.
‘Addhāyasmantehi nigaṇṭhehi sahasā appaṭisaṅkhā vācā bhāsitā: Api ca ahameva tattha paṭipucchitabbo: “ko nu kho āyasmantānaṁ sukhavihāritaro rājā vā māgadho seniyo bimbisāro āyasmā vā gotamo”ti?
Addhāvuso gotama, amhehi sahasā appaṭisaṅkhā vācā bhāsitā, na kho, āvuso gotama, sukhena sukhaṁ adhigantabbaṁ, dukkhena kho sukhaṁ adhigantabbaṁ; Api ca tiṭṭhatetaṁ, idānipi mayaṁ āyasmantaṁ gotamaṁ pucchāma: “ko nu kho āyasmantānaṁ sukhavihāritaro rājā vā māgadho seniyo bimbisāro āyasmā vā gotamo”ti?
Tena hāvuso nigaṇṭhā, tumheva tattha paṭipucchissāmi, yathā vo khameyya tathā naṁ byākareyyātha. Taṁ kiṁ maññathāvuso nigaṇṭhā, pahoti rājā māgadho seniyo bimbisāro, aniñjamāno kāyena, abhāsamāno vācaṁ, satta rattindivāni ekantasukhaṁ paṭisaṁvedī viharitun’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Taṁ kiṁ maññathāvuso nigaṇṭhā, pahoti rājā māgadho seniyo bimbisāro, aniñjamāno kāyena, abhāsamāno vācaṁ, cha rattindivāni …pe… pañca rattindivāni … cattāri rattindivāni … tīṇi rattindivāni … dve rattindivāni … ekaṁ rattindivaṁ ekantasukhaṁ paṭisaṁvedī viharitun’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Ahaṁ kho, āvuso nigaṇṭhā, pahomi aniñjamāno kāyena, abhāsamāno vācaṁ, ekaṁ rattindivaṁ ekantasukhaṁ paṭisaṁvedī viharituṁ. Ahaṁ kho, āvuso nigaṇṭhā, pahomi aniñjamāno kāyena, abhāsamāno vācaṁ, dve rattindivāni … tīṇi rattindivāni … cattāri rattindivāni … pañca rattindivāni … cha rattindivāni … satta rattindivāni ekantasukhaṁ paṭisaṁvedī viharituṁ. Taṁ kiṁ maññathāvuso nigaṇṭhā, evaṁ sante ko sukhavihāritaro rājā vā māgadho seniyo bimbisāro ahaṁ vā’ti?
‘Evaṁ sante āyasmāva gotamo sukhavihāritaro raññā māgadhena seniyena bimbisārenā’”ti.
Idamavoca bhagavā. Attamano mahānāmo sakko bhagavato bhāsitaṁ abhinandīti.