MN123
Unglaublich und erstaunlich
Acchariyaabbhutasutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika.
Da saßen nach dem Essen, als sie vom Almosengang zurückkamen, mehrere Mönche und Nonnen in der Versammlungshalle beisammen, und dieses Gespräch kam unter ihnen auf:
„Es ist unglaublich, Geehrte, es ist erstaunlich! Der Klargewordene besitzt solche übersinnliche Kraft und Macht! Denn er ist in der Lage, die Buddhas der Vergangenheit zu kennen, die vollkommen verloschen sind, die das Wuchern abgeschnitten, die Spur abgeschnitten, den Kreislauf zu Ende gebracht haben und über alles Leiden hinausgegangen sind. Er kennt ihre Geburt, ihre Namen, ihren Stamm, ihre Tugend, ihre Lehren, ihre Weisheit, ihre Meditation und ihre Freiheit.“
Daraufhin sagte der Ehrwürdige Ānanda: „Die Klargewordenen sind unglaublich und haben unglaubliche Eigenschaften. Sie sind erstaunlich und haben erstaunliche Eigenschaften.“ Doch die Unterhaltung zwischen diesen Mönchen und Nonnen wurde unterbrochen.
Da kam der Buddha am späten Nachmittag aus seiner Klausur, ging zur Versammlungshalle, setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz und wandte sich an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen, worüber habt ihr gerade gesprochen, als ihr hier beisammensaßt? Welches Gespräch wurde unterbrochen?“
„Herr, nach dem Essen, als wir vom Almosengang zurückkamen, saßen wir in der Versammlungshalle beisammen, und dieses Gespräch kam unter uns auf: ‚Es ist unglaublich, Geehrte, es ist erstaunlich! Der Klargewordene besitzt solche übersinnliche Kraft und Macht! Denn er ist in der Lage, die Buddhas der Vergangenheit zu kennen, die vollkommen verloschen sind, die das Wuchern abgeschnitten, die Spur abgeschnitten, den Kreislauf zu Ende gebracht haben und über alles Leiden hinausgegangen sind. Er kennt ihre Geburt, ihre Namen, ihren Stamm, ihre Tugend, ihre Lehren, ihre Weisheit, ihre Meditation und ihre Freiheit.‘ Daraufhin sagte der Ehrwürdige Ānanda: ‚Die Klargewordenen sind unglaublich und haben unglaubliche Eigenschaften. Sie sind erstaunlich und haben erstaunliche Eigenschaften.‘ Das war das Gespräch, das unterbrochen wurde, als der Buddha kam.“ Da sagte der Buddha zum Ehrwürdigen Ānanda: „Nun, Ānanda, sage mehr über die unglaublichen und erstaunlichen Eigenschaften des Klargewordenen.“
„Herr, ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Achtsam und der Situation bewusst wurde das Wesen, das zum Erwachen entschlossen war, in der Schar der freudvollen Götter wiedergeboren.‘ Das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Achtsam und der Situation bewusst blieb das Wesen, das zum Erwachen entschlossen war, in der Schar der freudvollen Götter.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Dieses ganze Leben blieb das Wesen, das zum Erwachen entschlossen war, in der Schar der freudvollen Götter.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Achtsam und der Situation bewusst schied das Wesen, das zum Erwachen entschlossen war, von der Schar der freudvollen Götter ab und wurde im Schoß seiner Mutter empfangen.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Wenn das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, von der Schar der freudvollen Götter abscheidet, wird es im Schoß seiner Mutter empfangen. Dann erscheint in dieser Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, unter dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen ein unermessliches, wunderbares Licht, das die Strahlkraft der Götter übertrifft. Selbst in der grenzenlosen Düsternis des interstellaren Raumes – so vollkommen dunkel, dass sogar das Licht von Mond und Sonne, so mächtig und gewaltig, keinen Eindruck macht – erscheint ein unermessliches, wunderbares Licht, das die Strahlkraft der Götter übertrifft. Und die Lebewesen, die dort wiedergeboren sind, erkennen einander in diesem Licht: „Es scheint also, dass hier andere Lebewesen wiedergeboren sind!“ Und diese zehntausendfache Galaxie zittert und schwankt und bebt. Und ein unermessliches, wunderbares Licht erscheint in der Welt, das selbst die Strahlkraft der Götter übertrifft.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Wenn das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, im Schoß seiner Mutter empfangen wird, kommen vier Ortsgötter heran, um die vier Himmelsrichtungen zu bewachen, sodass kein Mensch, kein nicht-menschliches Wesen oder irgendjemand dem Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, oder seiner Mutter schaden kann.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Wenn das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, im Schoß seiner Mutter empfangen wurde, wird sie auf natürliche Art tugendhaft. Sie tötet keine lebenden Geschöpfe, stiehlt nicht, begeht keine sexuellen Verfehlungen, lügt nicht und trinkt keine Rauschmittel wie Bier, Wein und Branntwein.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Wenn das Wesen, das zum Erwache entschlossen ist, im Schoß seiner Mutter empfangen wurde, denkt sie nicht länger mit sexuellen Gedanken an Männer, und sie kann von keinem Mann mit wollüstigen Absichten überwältigt werden.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Wenn das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, im Schoß seiner Mutter empfangen wurde, erhält sie die fünf Sinnesreize und vergnügt sich, damit versorgt und ausgestattet.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Wenn das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, im Schoß seiner Mutter empfangen wurde, wird sie nicht von Beschwerden befallen. Sie ist glücklich und frei von körperlicher Ermüdung. Und sie sieht das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, in ihrem Schoß, in allen Haupt- und Nebengliedern unversehrt, ohne dass eine Fähigkeit fehlte. Wie ein Schmuckstück aus Beryll, von Natur aus schimmernd, mit acht Facetten und gut gearbeitet, das auf einen blauen, gelben, roten, weißen oder goldbraunen Faden aufgefädelt wäre. Ein Mensch mit klaren Augen würde es in die Hand nehmen und untersuchen: „Dieses Schmuckstück aus Beryll ist von Natur aus schimmernd, mit acht Facetten und gut gearbeitet. Und es ist auf einen blauen, gelben, roten, weißen oder goldbraunen Faden aufgefädelt.“
Ebenso wird die Mutter des Wesens, das zum Erwachen entschlossen ist, wenn es in ihrem Schoß empfangen wurde, nicht von Beschwerden befallen. Sie ist glücklich und frei von körperlicher Ermüdung. Und sie sieht das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, in ihrem Schoß, in allen Haupt- und Nebengliedern unversehrt, ohne dass eine Fähigkeit fehlte.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Sieben Tage nach der Geburt des Wesens, das zum Erwachen entschlossen ist, stirbt seine Mutter und wird in der Schar der freudvollen Götter wiedergeboren.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Andere Frauen tragen das Kind bis zur Geburt neun oder zehn Monate in ihrem Schoß, doch nicht die Mutter des Wesens, das zum Erwachen entschlossen ist. Sie bringt ihr Kind nach genau zehn Monaten zur Welt.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Andere Frauen gebären im Sitzen oder im Liegen, doch nicht die Mutter des Wesens, das zum Erwachen entschlossen ist. Sie gebiert ihr Kind immer im Stehen.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Wenn das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, aus dem Schoß seiner Mutter hervorkommt, wird es zuerst von Göttern in Empfang genommen, dann von Menschen.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Wenn das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, aus dem Schoß seiner Mutter hervorkommt, nehmen vier Ortsgötter es in Empfang, noch bevor es den Boden erreicht, und stellen es vor seine Mutter hin. Sie sagen: „Freue dich, Königin! Dir wurde ein Sohn von hohem Rang geboren!“‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Wenn das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, aus dem Schoß seiner Mutter hervorkommt, ist es bereits rein, unbefleckt von Wasser, Schleim, Blut oder einer anderen Art von Unreinheit, lauter und rein. Wie wenn ein Edelstein-Juwel auf Kāsituch gelegt würde: Das Juwel würde das Tuch nicht beschmutzen, noch würde das Tuch das Juwel beschmutzen. Warum ist das so? Weil beide rein sind.
Ebenso ist das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, bereits rein, wenn es aus dem Schoß seiner Mutter hervorkommt, unbefleckt von Wasser, Schleim, Blut oder einer anderen Art von Unreinheit, lauter und rein.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Wenn das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, aus dem Schoß seiner Mutter hervorkommt, erscheinen zwei Wassergüsse mitten aus der Luft, ein kühler und ein warmer, um das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, und seine Mutter zu baden.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Sobald das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, geboren ist, steht es fest mit seinen Füßen auf der Erde. Es blickt nach Norden, macht sieben Schritte, während ein weißer Sonnenschirm über es gehalten wird, mustert alle Himmelsrichtungen und macht diese dramatische Verkündigung: „Ich bin der Vorderste in der Welt! Ich bin der Älteste in der Welt! Ich bin der Erste in der Welt! Dies ist meine letzte Wiedergeburt. Künftige Leben wird es jetzt nicht mehr geben.“‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.
Ich habe unter den Augen des Buddha gehört und gelernt: ‚Wenn das Wesen, das zum Erwachen entschlossen ist, aus dem Schoß seiner Mutter hervorkommt, erscheint in dieser Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, unter dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen ein unermessliches, wunderbares Licht, das die Strahlkraft der Götter übertrifft. Selbst in der grenzenlosen Düsternis des interstellaren Raumes – so vollkommen dunkel, dass sogar das Licht von Mond und Sonne, so mächtig und gewaltig, keinen Eindruck macht – erscheint ein unermessliches, wunderbares Licht, das die Strahlkraft der Götter übertrifft. Und die Lebewesen, die dort wiedergeboren sind, erkennen einander in diesem Licht: „Es scheint also, dass hier andere Lebewesen wiedergeboren sind!“ Und diese zehntausendfache Galaxie zittert und schwankt und bebt. Und ein unermessliches, wunderbares Licht erscheint in der Welt, das selbst die Strahlkraft der Götter übertrifft.‘ Auch das habe ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.“
„Nun, Ānanda, du sollst auch dies als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Klargewordenen in Erinnerung behalten: Da ist sich der Klargewordene seiner Gefühle bewusst, während sie aufkommen, während sie bestehen und während sie weggehen. Er ist sich seiner Wahrnehmungen bewusst, während sie aufkommen, während sie bestehen und während sie weggehen. Er ist sich seiner Gedanken bewusst, während sie aufkommen, während sie bestehen und während sie weggehen. Auch das sollst sollst du als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Klargewordenen in Erinnerung behalten.“
„Herr, der Buddha ist sich seiner Gefühle bewusst, während sie aufkommen, während sie bestehen und während sie weggehen. Er ist sich seiner Wahrnehmungen bewusst, während sie aufkommen, während sie bestehen und während sie weggehen. Er ist sich seiner Gedanken bewusst, während sie aufkommen, während sie bestehen und während sie weggehen. Auch das behalte ich als eine unglaubliche und erstaunliche Eigenschaft des Buddha in Erinnerung.“
Das sagte Ānanda, und der Lehrer begrüßte es. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Ehrwürdigen Ānanda.
So I have heard. At one time the Buddha was staying near Sāvatthī in Jeta’s Grove, Anāthapiṇḍika’s monastery.
Then after the meal, on return from almsround, several mendicants sat together in the assembly hall and this discussion came up among them:
“It’s incredible, reverends, it’s amazing! The Realized One has such psychic power and might! For he is able to know the Buddhas of the past who have become completely quenched, cut off proliferation, cut off the course, finished off the cycle, and passed beyond all suffering. He knows their birth, names, clans, conduct, teaching, wisdom, meditation, and freedom.”
When they said this, Venerable Ānanda said, “The Realized Ones are incredible, reverends, and they have incredible qualities. They’re amazing, and they have amazing qualities.” But this conversation among those mendicants was left unfinished.
Then in the late afternoon, the Buddha came out of retreat, went to the assembly hall, sat down on the seat spread out, and addressed the mendicants: “Mendicants, what were you sitting talking about just now? What conversation was left unfinished?”
So the mendicants told him what they had been talking about. The Buddha said, “Well then, Ānanda, say some more about the incredible and amazing qualities of the Realized One.”
“Sir, I have heard and learned this in the presence of the Buddha: ‘Mindful and aware, the being intent on awakening was reborn in the host of joyful gods.’ This I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘Mindful and aware, the being intent on awakening remained in the host of joyful gods.’ This too I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘For the whole of that life, the being intent on awakening remained in the host of joyful gods.’ This too I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘Mindful and aware, the being intent on awakening passed away from the host of joyful gods and was conceived in his mother’s womb.’ This too I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘When the being intent on awakening passes away from the host of joyful gods, he is conceived in his mother’s womb. And then—in this world with its gods, Māras, and divinities, this population with its ascetics and brahmins, gods and humans—an immeasurable, magnificent light appears, surpassing the glory of the gods. Even in the boundless gloom of interstellar space—so utterly dark that even the luminosity of the moon and the sun, so mighty and powerful, makes no impression—an immeasurable, magnificent light appears, surpassing the glory of the gods. And even the sentient beings reborn there recognize each other by that light: “So, it seems other sentient beings have been reborn here!” And this ten-thousandfold galaxy shakes and rocks and trembles. And an immeasurable, magnificent light appears in the world, surpassing the glory of the gods.’ This too I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘When the being intent on awakening is conceived in his mother’s belly, four godlings approach to guard the four quarters, so that no human or non-human or anyone at all shall harm the being intent on awakening or his mother.’ This too I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘When the being intent on awakening is conceived in his mother’s belly, she becomes naturally ethical. She refrains from killing living creatures, stealing, sexual misconduct, lying, and beer, wine, and liquor intoxicants.’ This too I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘When the being intent on awakening is conceived in his mother’s belly, she no longer thinks of men in a sexual way, and she cannot be violated by a man of lustful intent.’ This too I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘When the being intent on awakening is conceived in his mother’s belly, she obtains the five kinds of sensual stimulation and amuses herself, supplied and provided with them.’ This too I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘When the being intent on awakening is conceived in his mother’s belly, no afflictions beset her. She’s happy and free of bodily fatigue. And she sees the being intent on awakening in her womb, whole in his major and minor limbs, not deficient in any faculty. Suppose there was a beryl gem that was naturally lustrous, eight-faceted, well-worked. And it was strung with a thread of blue, yellow, red, white, or golden brown. And a person with clear eyes were to take it in their hand and examine it: “This beryl gem is naturally lustrous, eight-faceted, well-worked. And it’s strung with a thread of blue, yellow, red, white, or golden brown.”
In the same way, when the being intent on awakening is conceived in his mother’s belly, no afflictions beset her. She’s happy and free of bodily fatigue. And she sees the being intent on awakening in her womb, whole in his major and minor limbs, not deficient in any faculty.’ This too I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘Seven days after the being intent on awakening is born, his mother passes away and is reborn in the host of joyful gods.’ This too I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘Other women carry the infant in the womb for nine or ten months before giving birth. Not so the mother of the being intent on awakening. She gives birth after exactly ten months.’ This too I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘Other women give birth while sitting or lying down. Not so the mother of the being intent on awakening. She only gives birth standing up.’ This too I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘When the being intent on awakening emerges from his mother’s womb, gods receive him first, then humans.’ This too I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘When the being intent on awakening emerges from his mother’s womb, before he reaches the ground, four godlings receive him and place him before his mother, saying: “Rejoice, O Queen! An illustrious son is born to you.”’ This too I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘When the being intent on awakening emerges from his mother’s womb, he emerges already clean, unsoiled by waters, mucus, blood, or any other kind of impurity, pure and clean. Suppose a jewel-treasure was placed on a cloth from Kāsi. The jewel would not soil the cloth, nor would the cloth soil the jewel. Why is that? Because of the cleanliness of them both.
In the same way, when the being intent on awakening emerges from his mother’s womb, he emerges already clean, unsoiled by waters, mucus, blood, or any other kind of impurity, pure and clean.’ This too I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘When the being intent on awakening emerges from his mother’s womb, two showers of water appear from the sky, one cool, one warm, for bathing the being intent on awakening and his mother.’ This too I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘As soon as he’s born, the being intent on awakening stands firm with his own feet on the ground. Facing north, he takes seven strides with a white parasol held above him, surveys all quarters, and makes this dramatic proclamation: “I am the foremost in the world! I am the eldest in the world! I am the first in the world! This is my last rebirth; now there’ll be no more future lives.”’ This too I remember as an incredible quality of the Buddha.
I have learned this in the presence of the Buddha: ‘When the being intent on awakening emerges from his mother’s womb, then—in this world with its gods, Māras, and divinities, this population with its ascetics and brahmins, gods and humans—an immeasurable, magnificent light appears, surpassing the glory of the gods. Even in the boundless gloom of interstellar space—so utterly dark that even the luminosity of the moon and the sun, so mighty and powerful, makes no impression—an immeasurable, magnificent light appears, surpassing the glory of the gods. And the sentient beings reborn there recognize each other by that light: “So, it seems other sentient beings have been reborn here!” And this ten-thousandfold galaxy shakes and rocks and trembles. And an immeasurable, magnificent light appears in the world, surpassing the glory of the gods.’ This too I remember as an incredible and amazing quality of the Buddha.”
“Well then, Ānanda, you should also remember this as an incredible and amazing quality of the Realized One. It’s that the Realized One knows feelings as they arise, as they remain, and as they go away. He knows perceptions as they arise, as they remain, and as they go away. He knows thoughts as they arise, as they remain, and as they go away. This too you should remember as an incredible and amazing quality of the Realized One.”
“Sir, the Buddha knows feelings as they arise, as they remain, and as they go away. He knows perceptions as they arise, as they remain, and as they go away. He knows thoughts as they arise, as they remain, and as they go away. This too I remember as an incredible and amazing quality of the Buddha.”
That’s what Ānanda said, and the teacher approved. Satisfied, those mendicants approved what Venerable Ānanda said.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā sāvatthiyaṁ viharati jetavane anāthapiṇḍikassa ārāme.
Atha kho sambahulānaṁ bhikkhūnaṁ pacchābhattaṁ piṇḍapātapaṭikkantānaṁ upaṭṭhānasālāyaṁ sannisinnānaṁ sannipatitānaṁ ayamantarākathā udapādi:
“acchariyaṁ, āvuso, abbhutaṁ, āvuso. Tathāgatassa mahiddhikatā mahānubhāvatā, yatra hi nāma tathāgato atīte buddhe parinibbute chinnapapañce chinnavaṭume pariyādinnavaṭṭe sabbadukkhavītivatte jānissati: ‘evaṁjaccā te bhagavanto ahesuṁ’ itipi, ‘evaṁnāmā te bhagavanto ahesuṁ’ itipi, ‘evaṅgottā te bhagavanto ahesuṁ’ itipi, ‘evaṁsīlā te bhagavanto ahesuṁ’ itipi, ‘evaṁdhammā te bhagavanto ahesuṁ’ itipi, ‘evaṁpaññā te bhagavanto ahesuṁ’ itipi, ‘evaṁvihārī te bhagavanto ahesuṁ’ itipi, ‘evaṁvimuttā te bhagavanto ahesuṁ’ itipī”ti.
Evaṁ vutte, āyasmā ānando te bhikkhū etadavoca: “acchariyā ceva, āvuso, tathāgatā acchariyadhammasamannāgatā ca; abbhutā ceva, āvuso, tathāgatā abbhutadhammasamannāgatā cā”ti. Ayañca hidaṁ tesaṁ bhikkhūnaṁ antarākathā vippakatā hoti.
Atha kho bhagavā sāyanhasamayaṁ paṭisallānā vuṭṭhito yenupaṭṭhānasālā tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā paññatte āsane nisīdi. Nisajja kho bhagavā bhikkhū āmantesi: “kāya nuttha, bhikkhave, etarahi kathāya sannisinnā, kā ca pana vo antarākathā vippakatā”ti?
“Idha, bhante, amhākaṁ pacchābhattaṁ piṇḍapātapaṭikkantānaṁ upaṭṭhānasālāyaṁ sannisinnānaṁ sannipatitānaṁ ayamantarākathā udapādi: ‘acchariyaṁ, āvuso, abbhutaṁ, āvuso, tathāgatassa mahiddhikatā mahānubhāvatā, yatra hi nāma tathāgato atīte buddhe parinibbute chinnapapañce chinnavaṭume pariyādinnavaṭṭe sabbadukkhavītivatte jānissati— evaṁjaccā te bhagavanto ahesuṁ itipi, evaṁnāmā … evaṅgottā … evaṁsīlā … evaṁdhammā … evaṁpaññā … evaṁvihārī … evaṁvimuttā te bhagavanto ahesuṁ itipī’ti. Evaṁ vutte, bhante, āyasmā ānando amhe etadavoca: ‘acchariyā ceva, āvuso, tathāgatā acchariyadhammasamannāgatā ca; abbhutā ceva, āvuso, tathāgatā abbhutadhammasamannāgatā cā’ti. Ayaṁ kho no, bhante, antarākathā vippakatā; atha bhagavā anuppatto”ti. Atha kho bhagavā āyasmantaṁ ānandaṁ āmantesi: “tasmātiha taṁ, ānanda, bhiyyoso mattāya paṭibhantu tathāgatassa acchariyā abbhutadhammā”ti.
“Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘sato sampajāno, ānanda, bodhisatto tusitaṁ kāyaṁ upapajjī’ti. Yampi, bhante, sato sampajāno bodhisatto tusitaṁ kāyaṁ upapajji idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘sato sampajāno, ānanda, bodhisatto tusite kāye aṭṭhāsī’ti. Yampi, bhante, sato sampajāno bodhisatto tusite kāye aṭṭhāsi idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘yāvatāyukaṁ, ānanda, bodhisatto tusite kāye aṭṭhāsī’ti. Yampi, bhante, yāvatāyukaṁ bodhisatto tusite kāye aṭṭhāsi idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘sato sampajāno, ānanda, bodhisatto tusitā, kāyā cavitvā mātukucchiṁ okkamī’ti. Yampi, bhante, sato sampajāno bodhisatto tusitā kāyā cavitvā mātukucchiṁ okkami idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘yadā, ānanda, bodhisatto tusitā kāyā cavitvā mātukucchiṁ okkamati, atha sadevake loke samārake sabrahmake sassamaṇabrāhmaṇiyā pajāya sadevamanussāya appamāṇo uḷāro obhāso loke pātubhavati atikkammeva devānaṁ devānubhāvaṁ. Yāpi tā lokantarikā aghā asaṁvutā andhakārā andhakāratimisā, yatthapime candimasūriyā evaṁmahiddhikā evaṁmahānubhāvā ābhāya nānubhonti tatthapi appamāṇo uḷāro obhāso loke pātubhavati atikkammeva devānaṁ devānubhāvaṁ. Yepi tattha sattā upapannā tepi tenobhāsena aññamaññaṁ sañjānanti—aññepi kira, bho, santi sattā idhūpapannāti. Ayañca dasasahassī lokadhātu saṅkampati sampakampati sampavedhati appamāṇo ca uḷāro obhāso loke pātubhavati atikkammeva devānaṁ devānubhāvan’ti. Yampi, bhante …pe… idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘yadā, ānanda, bodhisatto mātukucchiṁ okkanto hoti, cattāro devaputtā catuddisaṁ ārakkhāya upagacchanti—mā naṁ bodhisattaṁ vā bodhisattamātaraṁ vā manusso vā amanusso vā koci vā viheṭhesī’ti. Yampi, bhante …pe… idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘yadā, ānanda, bodhisatto mātukucchiṁ okkanto hoti, pakatiyā sīlavatī bodhisattamātā hoti viratā pāṇātipātā viratā adinnādānā viratā kāmesumicchācārā viratā musāvādā viratā surāmerayamajjapamādaṭṭhānā’ti. Yampi, bhante …pe… idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘yadā, ānanda, bodhisatto mātukucchiṁ okkanto hoti, na bodhisattamātu purisesu mānasaṁ uppajjati kāmaguṇūpasaṁhitaṁ, anatikkamanīyā ca bodhisattamātā hoti kenaci purisena rattacittenā’ti. Yampi, bhante …pe… idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘yadā, ānanda, bodhisatto mātukucchiṁ okkanto hoti, lābhinī bodhisattamātā hoti pañcannaṁ kāmaguṇānaṁ. Sā pañcahi kāmaguṇehi samappitā samaṅgībhūtā paricāretī’ti. Yampi, bhante …pe… idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘yadā, ānanda, bodhisatto mātukucchiṁ okkanto hoti, na bodhisattamātu kocideva ābādho uppajjati; sukhinī bodhisattamātā hoti akilantakāyā; bodhisattañca bodhisattamātā tirokucchigataṁ passati sabbaṅgapaccaṅgaṁ ahīnindriyaṁ. Seyyathāpi, ānanda, maṇi veḷuriyo subho jātimā aṭṭhaṁso suparikammakato. Tatrāssa suttaṁ āvutaṁ nīlaṁ vā pītaṁ vā lohitaṁ vā odātaṁ vā paṇḍusuttaṁ vā. Tamenaṁ cakkhumā puriso hatthe karitvā paccavekkheyya—ayaṁ kho maṇi veḷuriyo subho jātimā aṭṭhaṁso suparikammakato, tatridaṁ suttaṁ āvutaṁ nīlaṁ vā pītaṁ vā lohitaṁ vā odātaṁ vā paṇḍusuttaṁ vāti.
Evameva kho, ānanda, yadā bodhisatto mātukucchiṁ okkanto hoti, na bodhisattamātu kocideva ābādho uppajjati; sukhinī bodhisattamātā hoti akilantakāyā; bodhisattañca bodhisattamātā tirokucchigataṁ passati sabbaṅgapaccaṅgaṁ ahīnindriyan’ti. Yampi, bhante …pe… idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘sattāhajāte, ānanda, bodhisatte bodhisattamātā kālaṁ karoti, tusitaṁ kāyaṁ upapajjatī’ti. Yampi, bhante …pe… idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘yathā kho panānanda, aññā itthikā nava vā dasa vā māse gabbhaṁ kucchinā pariharitvā vijāyanti, na hevaṁ bodhisattaṁ bodhisattamātā vijāyati. Daseva māsāni bodhisattaṁ bodhisattamātā kucchinā pariharitvā vijāyatī’ti. Yampi, bhante …pe… idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘yathā kho panānanda, aññā itthikā nisinnā vā nipannā vā vijāyanti, na hevaṁ bodhisattaṁ bodhisattamātā vijāyati. Ṭhitāva bodhisattaṁ bodhisattamātā vijāyatī’ti. Yampi, bhante …pe… idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘yadā, ānanda, bodhisatto mātukucchimhā nikkhamati, devā naṁ paṭhamaṁ paṭiggaṇhanti pacchā manussā’ti. Yampi, bhante …pe… idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘yadā, ānanda, bodhisatto mātukucchimhā nikkhamati, appattova bodhisatto pathaviṁ hoti, cattāro naṁ devaputtā paṭiggahetvā mātu purato ṭhapenti—attamanā, devi, hohi; mahesakkho te putto uppanno’ti. Yampi, bhante …pe… idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘yadā, ānanda, bodhisatto mātukucchimhā nikkhamati, visadova nikkhamati amakkhito udena amakkhito semhena amakkhito ruhirena amakkhito kenaci asucinā suddho visado. Seyyathāpi, ānanda, maṇiratanaṁ kāsike vatthe nikkhittaṁ neva maṇiratanaṁ kāsikaṁ vatthaṁ makkheti nāpi kāsikaṁ vatthaṁ maṇiratanaṁ makkheti. Taṁ kissa hetu? Ubhinnaṁ suddhattā.
Evameva kho, ānanda, yadā bodhisatto mātukucchimhā nikkhamati, visadova nikkhamati amakkhito udena amakkhito semhena amakkhito ruhirena amakkhito kenaci asucinā suddho visado’ti. Yampi, bhante …pe… idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘yadā, ānanda, bodhisatto mātukucchimhā nikkhamati, dve udakassa dhārā antalikkhā pātubhavanti—ekā sītassa, ekā uṇhassa; yena bodhisattassa udakakiccaṁ karonti mātu cā’ti. Yampi, bhante …pe… idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘sampatijāto, ānanda, bodhisatto samehi pādehi pathaviyaṁ patiṭṭhahitvā uttarābhimukho sattapadavītihārena gacchati, setamhi chatte anudhāriyamāne, sabbā ca disā viloketi, āsabhiñca vācaṁ bhāsati—aggohamasmi lokassa, jeṭṭhohamasmi lokassa, seṭṭhohamasmi lokassa. Ayamantimā jāti, natthi dāni punabbhavo’ti. Yampi, bhante …pe… idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremi.
Sammukhā metaṁ, bhante, bhagavato sutaṁ, sammukhā paṭiggahitaṁ: ‘yadā, ānanda, bodhisatto mātukucchimhā nikkhamati, atha sadevake loke samārake sabrahmake sassamaṇabrāhmaṇiyā pajāya sadevamanussāya appamāṇo uḷāro obhāso loke pātubhavati atikkammeva devānaṁ devānubhāvaṁ. Yāpi tā lokantarikā aghā asaṁvutā andhakārā andhakāratimisā yatthapime candimasūriyā evaṁmahiddhikā evaṁmahānubhāvā ābhāya nānubhonti tatthapi appamāṇo uḷāro obhāso loke pātubhavati atikkammeva devānaṁ devānubhāvaṁ. Yepi tattha sattā upapannā tepi tenobhāsena aññamaññaṁ sañjānanti—aññepi kira, bho, santi sattā idhūpapannāti. Ayañca dasasahassī lokadhātu saṅkampati sampakampati sampavedhati, appamāṇo ca uḷāro obhāso loke pātubhavati atikkammeva devānaṁ devānubhāvan’ti. Yampi, bhante …pe… idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremī”ti.
“Tasmātiha tvaṁ, ānanda, idampi tathāgatassa acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhārehi. Idhānanda, tathāgatassa viditā vedanā uppajjanti, viditā upaṭṭhahanti, viditā abbhatthaṁ gacchanti; viditā saññā uppajjanti …pe… viditā vitakkā uppajjanti, viditā upaṭṭhahanti, viditā abbhatthaṁ gacchanti. Idampi kho tvaṁ, ānanda, tathāgatassa acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhārehī”ti.
“Yampi, bhante, bhagavato viditā vedanā uppajjanti, viditā upaṭṭhahanti, viditā abbhatthaṁ gacchanti; viditā saññā … viditā vitakkā uppajjanti, viditā upaṭṭhahanti, viditā abbhatthaṁ gacchanti. Idampāhaṁ, bhante, bhagavato acchariyaṁ abbhutadhammaṁ dhāremī”ti.
Idamavoca āyasmā ānando. Samanuñño satthā ahosi; attamanā ca te bhikkhū āyasmato ānandassa bhāsitaṁ abhinandunti.