MN119
Achtsamkeit auf den Körper
Kāyagatāsatisutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika.
Da saßen nach dem Essen, als sie vom Almosengang zurückkamen, mehrere Mönche und Nonnen in der Versammlungshalle beisammen, und dieses Gespräch kam unter ihnen auf:
„Es ist unglaublich, Geehrte, es ist erstaunlich, wie der Gesegnete, der erkennt und sieht, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha gesagt hat, dass Achtsamkeit auf den Körper, wenn sie entwickelt und gemehrt wird, reiche Frucht und großen Vorteil bringt.“
Doch ihr Gespräch wurde unterbrochen. Da kam der Buddha am späten Nachmittag aus seiner Klausur und ging zur Versammlungshalle. Er setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz und wandte sich an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen, worüber habt ihr gerade gesprochen, als ihr hier beisammensaßt? Welches Gespräch wurde unterbrochen?“
Da berichteten die Mönche und Nonnen, worüber sie gesprochen hatten. Der Buddha sagte:
„Und wie, Mönche und Nonnen, wird Achtsamkeit auf den Körper entwickelt und gemehrt, sodass sie reiche Frucht und großen Vorteil bringt?
Da geht ein Mönch in die Wildnis, zum Fuß eines Baumes oder in eine leere Hütte, setzt sich dort mit gekreuzten Beinen hin, richtet den Körper gerade auf und verankert die Achtsamkeit bei sich. Ganz achtsam atmet er ein. Achtsam atmet er aus. Wenn er schwer einatmet, weiß er: ‚Ich atme schwer ein.‘ Wenn er schwer ausatmet, weiß er: ‚Ich atme schwer aus.‘ Wenn er leicht einatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht ein.‘ Wenn er leicht ausatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht aus.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den ganzen Körper spüren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den ganzen Körper spüren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘ Wenn er so beflissen, eifrig und entschlossen meditiert, werden an das Leben im Haus gebundene Erinnerungen und Gedanken aufgegeben. Sein Geist wird innerlich gestillt; er setzt sich, wird eins und versinkt im Samādhi. So entwickelt ein Mönch Achtsamkeit auf den Körper.
Dann weiß da ein Mönch, wenn er geht: ‚Ich gehe.‘ Wenn er steht, weiß er: ‚Ich stehe.‘ Wenn er sitzt, weiß er: ‚Ich sitze.‘ Und wenn er liegt, weiß er: ‚Ich liege.‘ Ganz gleich, in welcher Stellung sich sein Körper befindet, er weiß es. Wenn er so beflissen, eifrig und entschlossen meditiert, werden an das Leben im Haus gebundene Erinnerungen und Gedanken aufgegeben. Sein Geist wird innerlich gestillt; er setzt sich, wird eins und versinkt im Samādhi. Auch so entwickelt ein Mönch Achtsamkeit auf den Körper.
Da handelt ein Mönch mit Situationsbewusstsein beim Ausgehen und Zurückkommen, beim Hin- und Wegschauen, beim Beugen und Strecken der Glieder, beim Tragen von äußerer Robe, Schale und Roben, beim Essen, Trinken, Kauen, Schmecken, beim Ausscheiden von Urin und Kot, beim Gehen, Stehen, Sitzen, Schlafen und Wachen, Reden und Schweigen. Wenn er so beflissen, eifrig und entschlossen meditiert, werden an das Leben im Haus gebundene Erinnerungen und Gedanken aufgegeben. Sein Geist wird innerlich gestillt; er setzt sich, wird eins und versinkt im Samādhi. Auch so entwickelt ein Mönch Achtsamkeit auf den Körper.
Dann betrachtet da ein Mönch seinen eigenen Körper, von den Fußsohlen aufwärts und von den Haarspitzen abwärts, der von Haut umhüllt und mit zahlreichen widerlichen Dingen angefüllt ist. ‚In diesem Körper gibt es Kopfhaare, Körperhaare, Nägel, Zähne, Haut, Fleisch, Sehnen, Knochen, Knochenmark, Nieren, Herz, Leber, Zwerchfell, Milz, Lungen, Därme, Gekröse, Speisebrei, Kot, Galle, Schleim, Eiter, Blut, Schweiß, Fett, Tränen, Talg, Speichel, Nasenschleim, Gelenkschmiere, Urin.‘
Wie ein Sack mit Öffnungen an beiden Seiten, der mit vielerlei Körnern gefüllt ist, wie feinem Reis, Weizen, Mungobohnen, Erbsen, Sesam und gewöhnlichem Reis. Und ein Mensch mit klaren Augen würde ihn öffnen und seinen Inhalt untersuchen: ‚Diese Körner sind feiner Reis, diese sind Weizen, diese sind Mungobohnen, diese sind Erbsen, diese sind Sesam und diese sind gewöhnlicher Reis.‘ Ebenso betrachtet da ein Mönch seinen eigenen Körper, von den Fußsohlen aufwärts und von den Haarspitzen abwärts, der von Haut umhüllt und mit zahlreichen widerlichen Dingen angefüllt ist. Wenn er so beflissen, eifrig und entschlossen meditiert, werden an das Leben im Haus gebundene Erinnerungen und Gedanken aufgegeben. Sein Geist wird innerlich gestillt; er setzt sich, wird eins und versinkt im Samādhi. Auch so entwickelt ein Mönch Achtsamkeit auf den Körper.
Dann betrachtet da ein Mönch seinen eigenen Körper, ganz gleich, wo und in welcher Stellung er sich befindet, entsprechend der Elemente: ‚In diesem Körper gibt es das Erdelement, das Wasserelement, das Feuerelement und das Windelement.‘
Wie wenn da ein geschickter Metzger oder Metzgerlehrling eine Kuh schlachten würde und sich mit dem in Portionen geschnittenen Fleisch an eine Straßenkreuzung setzte. Ebenso betrachtet da ein Mönch seinen eigenen Körper, ganz gleich, wo und in welcher Stellung er sich befindet, entsprechend der Elemente: ‚In diesem Körper gibt es das Erdelement, das Wasserelement, das Feuerelement und das Windelement.‘ Wenn er so beflissen, eifrig und entschlossen meditiert, werden an das Leben im Haus gebundene Erinnerungen und Gedanken aufgegeben. Sein Geist wird innerlich gestillt; er setzt sich, wird eins und versinkt im Samādhi. Auch so entwickelt ein Mönch Achtsamkeit auf den Körper.
Nehmen wir dann an, ein Mönch sähe eine Leiche, weggeworfen auf ein Leichenfeld, einen, zwei oder drei Tage tot, aufgedunsen, blau verfärbt und verwesend. Er würde sie mit seinem eigenen Körper vergleichen: ‚Dieser Körper hat dieselbe Natur, ist von derselben Art und kann nicht darüber hinausgehen.‘ Wenn er so beflissen, eifrig und entschlossen meditiert, werden an das Leben im Haus gebundene Erinnerungen und Gedanken aufgegeben. Sein Geist wird innerlich gestillt; er setzt sich, wird eins und versinkt im Samādhi. Auch so entwickelt ein Mönch Achtsamkeit auf den Körper.
Oder nehmen wir an, er sähe eine Leiche, weggeworfen auf ein Leichenfeld, die von Krähen, Habichten, Geiern, Reihern, Hunden, Tigern, Leoparden, Schakalen und vielen Arten von Kleintieren gefressen würde. Er würde sie mit seinem eigenen Körper vergleichen: ‚Dieser Körper hat dieselbe Natur, ist von derselben Art und kann nicht darüber hinausgehen.‘ Auch so entwickelt ein Mönch Achtsamkeit auf den Körper.
Oder nehmen wir an, er sähe eine Leiche, weggeworfen auf ein Leichenfeld, ein Skelett mit Fleisch- und Blutresten, das von Sehnen zusammengehalten wird … ein Skelett ohne Fleisch, doch blutverschmiert und von Sehnen zusammengehalten … ein Skelett ohne Fleisch und Blut, von Sehnen zusammengehalten … Knochen ohne Sehnen, in alle Himmelsrichtungen verstreut: hier ein Handknochen, da ein Fußknochen, hier ein Knöchel, da ein Schienbein, hier ein Oberschenkel, da ein Hüftknochen, hier eine Rippe, da ein Wirbelknochen, hier ein Armknochen, da ein Halswirbel, hier ein Kieferknochen, da ein Zahn, hier der Schädel … weiße Knochen, muschelfarben … zerfallende Knochen, auf einen Haufen getürmt, drei oder vier Jahre alt … vermoderte Knochen, zu Staub zerfallen. Er würde sie mit seinem eigenen Körper vergleichen: ‚Dieser Körper hat dieselbe Natur, ist von derselben Art und kann nicht darüber hinausgehen.‘ Wenn er so beflissen, eifrig und entschlossen meditiert, werden an das Leben im Haus gebundene Erinnerungen und Gedanken aufgegeben. Sein Geist wird innerlich gestillt; er setzt sich, wird eins und versinkt im Samādhi. Auch so entwickelt ein Mönch Achtsamkeit auf den Körper.
Dann tritt da ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es die Ekstase und die Seligkeit der Abgeschiedenheit, während man den Geist ausrichtet und hält. Er tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt seinen Körper mit aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre. Wie ein geschickter Bader oder Baderlehrling, der Seifenpulver in eine Bronzeschüssel gibt und es nach und nach mit Wasser benetzt. Er knetet es, bis die Kugel aus Seifenpulver mit Feuchtigkeit vollgesogen und gesättigt ist, innen und außen durchtränkt, und doch keine Feuchtigkeit herausquillt. Ebenso tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt ein Mönch seinen Körper mit aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre. Wenn er so beflissen, eifrig und entschlossen meditiert, werden an das Leben im Haus gebundene Erinnerungen und Gedanken aufgegeben. Sein Geist wird innerlich gestillt; er setzt sich, wird eins und versinkt im Samādhi. Auch so entwickelt ein Mönch Achtsamkeit auf den Körper.
Wenn dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt ein Mönch in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es die Ekstase und die Seligkeit der Versenkung, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Er tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt seinen Körper mit aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre. Wie ein tiefer See, der von Quellwasser gespeist wird; er hat weder von Osten noch von Westen, weder von Norden noch von Süden einen Zufluss, und auch die Himmel bescheren nicht von Zeit zu Zeit angemessene Schauer. Doch der Strom kühlen Wassers, der im See aufwallt, tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt den ganzen See. Es gibt keinen Teil des Sees, der nicht von kühlem Wasser durchströmt wäre. Ebenso tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt ein Mönch seinen Körper mit aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre. Auch so entwickelt ein Mönch Achtsamkeit auf den Körper.
Mit dem Schwinden der Ekstase tritt ein Mönch dann in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Er tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt seinen Körper mit Seligkeit, die frei von Ekstase ist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von der Seligkeit, die frei von Ekstase ist, durchströmt wäre. Wie ein Teich mit blauen Seerosen oder rosa oder weißen Lotusblumen. Manche von ihnen sprießen und wachsen im Wasser, ohne sich darüber zu erheben, und gedeihen unter Wasser. Von der Spitze bis zur Wurzel sind sie getränkt, durchdrungen, angefüllt und durchströmt von kühlem Wasser. Es gibt keinen Teil von ihnen, der nicht von kühlem Wasser durchströmt wäre. Ebenso tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt ein Mönch seinen Körper mit Seligkeit, die frei von Ekstase ist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von der Seligkeit, die frei von Ekstase ist, durchströmt wäre. Auch so entwickelt ein Mönch Achtsamkeit auf den Körper.
Dann tritt da ein Mönch, indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Er sitzt da und durchströmt seinen Körper mit reinem, hellem Geist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von reinem, hellem Geist durchströmt wäre. Wie wenn jemand dasitzt, der von Kopf bis Fuß in ein weißes Tuch gehüllt ist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von dem weißen Tuch bedeckt wäre. Ebenso sitzt ein Mönch da und durchströmt seinen Körper mit reinem, hellem Geist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von reinem, hellem Geist durchströmt wäre. Wenn er so beflissen, eifrig und entschlossen meditiert, werden an das Leben im Haus gebundene Erinnerungen und Gedanken aufgegeben. Sein Geist wird innerlich gestillt; er setzt sich, wird eins und versinkt im Samādhi. Auch so entwickelt ein Mönch Achtsamkeit auf den Körper.
Jeder, der Achtsamkeit auf den Körper entwickelt und gemehrt hat, schließt dabei alle die tauglichen Eigenschaften ein, die für das Klarwerden eine Rolle spielen. So, wie jeder, der an das Weltmeer denkt, dabei alle Ströme einschließt, die in es münden, ebenso schließt jeder, der Achtsamkeit auf den Körper entwickelt und gemehrt hat, dabei alle die tauglichen Eigenschaften ein, die für das Klarwerden eine Rolle spielen.
Wenn ein Mönch die Achtsamkeit auf den Körper nicht entwickelt und gemehrt hat, findet Māra einen Angriffspunkt und bekommt ihn zu fassen. Wie wenn ein Mensch eine schwere Steinkugel gegen einen Wall aus nassem Lehm werfen würde.
Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Würde die Steinkugel in diesen Wall aus nassem Lehm eindringen können?“
„Ja, Herr.“
„Ebenso findet Māra, wenn ein Mönch die Achtsamkeit auf den Körper nicht entwickelt und gemehrt hat, einen Angriffspunkt und bekommt ihn zu fassen.
Wie ein ausgetrocknetes, verdorrtes Stück Holz, und ein Mensch käme mit einer Spindel, um ein Feuer zu entzünden und Hitze zu erzeugen.
Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Könnte er, indem er diese Spindel in das ausgetrocknete, verdorrte Stück Holz bohren würde, ein Feuer entzünden und Hitze erzeugen?“
„Ja, Herr.“
„Ebenso findet Māra, wenn ein Mönch die Achtsamkeit auf den Körper nicht entwickelt und gemehrt hat, einen Angriffspunkt und bekommt ihn zu fassen.
Wie wenn ein Wasserkrug, der hohl und leer wäre, auf eine Unterlage gestellt würde, und ein Mensch käme mit einer Ladung Wasser.
Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Könnte dieser Mensch Wasser in den Krug füllen?“
„Ja, Herr.“
„Ebenso findet Māra, wenn ein Mönch die Achtsamkeit auf den Körper nicht entwickelt und gemehrt hat, einen Angriffspunkt und bekommt ihn zu fassen.
Wenn ein Mönch die Achtsamkeit auf den Körper entwickelt und gemehrt hat, findet Māra keinen Angriffspunkt und bekommt ihn nicht zu fassen.
Wie wenn ein Mensch ein leichtes Garnknäuel gegen ein Türblatt werfen würde, das vollständig aus Kernholz gemacht wäre.
Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Würde das Garnknäuel in dieses Türblatt aus Kernholz eindringen können?“
„Nein, Herr.“
„Ebenso findet Māra, wenn ein Mönch die Achtsamkeit auf den Körper entwickelt und gemehrt hat, keinen Angriffspunkt und bekommt ihn nicht zu fassen.
Wie ein grünes, saftiges Stück Holz, und ein Mensch käme mit einer Spindel, um ein Feuer zu entzünden und Hitze zu erzeugen.
Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Könnte er, indem er diese Spindel in das grüne, saftige Stück Holz bohren würde, ein Feuer entzünden und Hitze erzeugen?“
„Nein, Herr.“
„Ebenso findet Māra, wenn ein Mönch die Achtsamkeit auf den Körper entwickelt und gemehrt hat, keinen Angriffspunkt und bekommt ihn nicht zu fassen. Wie wenn ein Krug mit Wasser, randvoll, sodass eine Krähe daraus trinken könnte, auf eine Unterlage gestellt würde, und ein Mensch käme mit einer Ladung Wasser.
Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Könnte dieser Mensch Wasser in den Krug füllen?“
„Nein, Herr.“
„Ebenso findet Māra, wenn ein Mönch die Achtsamkeit auf den Körper entwickelt und gemehrt hat, keinen Angriffspunkt und bekommt ihn nicht zu fassen.
Wenn ein Mönch die Achtsamkeit auf den Körper entwickelt und gemehrt hat, streckt er den Geist aus, um jedes einzelne Ding durch Einsicht zu verwirklichen, das durch Einsicht verwirklicht werden kann; und er ist in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist.
Wie wenn ein Krug mit Wasser, randvoll, sodass eine Krähe daraus trinken könnte, auf eine Unterlage gestellt würde, und ein kräftiger Mann würde ihn in irgendeine Richtung anstoßen: Würde da Wasser ausfließen?“
„Ja, Herr.“
„Ebenso streckt ein Mönch, wenn er die Achtsamkeit auf den Körper entwickelt und gemehrt hat, den Geist aus, um jedes einzelne Ding durch Einsicht zu verwirklichen, das durch Einsicht verwirklicht werden kann; und er ist in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist.
Wie wenn da ein auf vier Seiten eingefasster Lotusteich auf ebener Erde wäre, randvoll mit Wasser, sodass eine Krähe daraus trinken könnte, und ein kräftiger Mann würde die Einfassung an einer Seite öffnen: Würde da Wasser ausfließen?“
„Ja, Herr.“
„Ebenso streckt ein Mönch, wenn er die Achtsamkeit auf den Körper entwickelt und gemehrt hat, den Geist aus, um jedes einzelne Ding durch Einsicht zu verwirklichen, das durch Einsicht verwirklicht werden kann; und er ist in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist. Wie wenn da ein Wagen mit angespannten Vollblütern an einer Straßenkreuzung auf ebenem Gelände stünde, und eine Peitsche läge bereit. Ein geschickter Zureiter, ein meisterhafter Wagenlenker, bestiege den Wagen und nähme die Zügel in seine Rechte und die Peitsche in seine Linke: Er würde nach Belieben hin- und wieder zurückfahren, wann und wohin er wollte. Ebenso streckt ein Mönch, wenn er die Achtsamkeit auf den Körper entwickelt und gemehrt hat, den Geist aus, um jedes einzelne Ding durch Einsicht zu verwirklichen, das durch Einsicht verwirklicht werden kann; und er ist in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist.
Wenn man die Achtsamkeit auf den Körper gepflegt, entwickelt und gemehrt hat, sie zu seinem Fahrzeug und seiner Grundlage gemacht, sie hochgehalten, gefestigt und richtig umgesetzt hat, kann man zehn Vorteile erwarten:
Man ist Widerwillen und Begierde überlegen und lebt, indem man Widerwillen und Begierde gemeistert hat, wann immer sie aufkamen.
Man ist Angst und Schrecken überlegen und lebt, indem man Angst und Schrecken gemeistert hat, wann immer sie aufkamen.
Man erträgt Kälte, Hitze, Hunger und Durst, die Berührung von Fliegen, Stechmücken, Wind, Sonne und Kriechtieren, rauen und unlieben Tadel und körperliche Schmerzen – scharfe, heftige, brennende, peinliche, unangenehme, lebensbedrohende.
Man erlangt nach Wunsch, ohne Mühe und Not, die vier Vertiefungen – Zustände seliger Meditation in diesem Leben, die zum höheren Geist gehören.
Man übt die vielen Arten übersinnlicher Kraft aus: sich vervielfältigen und wieder eins werden … den Körper beherrschen bis hin zur Brahmāwelt.
Mit geläuterter und übermenschlicher Hellhörigkeit kann man beide Arten von Tönen hören, himmlische und menschliche, ob fern oder nah.
Man erkennt den Geist anderer Wesen und Personen, indem man ihn mit seinem Geist erfasst …
Man erinnert sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten.
Mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit sieht man Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. Man versteht, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen.
Man erlangt mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, erkennt sie durch eigene Einsicht und lebt darin.
Wenn man die Achtsamkeit auf den Körper gepflegt, entwickelt und gemehrt hat, sie zu seinem Fahrzeug und seiner Grundlage gemacht, sie hochgehalten, gefestigt und richtig umgesetzt hat, kann man diese zehn Vorteile erwarten.“
Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha.
So I have heard. At one time the Buddha was staying near Sāvatthī in Jeta’s Grove, Anāthapiṇḍika’s monastery.
Then after the meal, on return from almsround, several mendicants sat together in the assembly hall and this discussion came up among them.
“It’s incredible, reverends, it’s amazing, how the Blessed One, who knows and sees, the perfected one, the fully awakened Buddha has said that mindfulness of the body, when developed and cultivated, is very fruitful and beneficial.”
But their conversation was left unfinished. Then the Buddha came out of retreat and went to the assembly hall. He sat on the seat spread out and addressed the mendicants, “Mendicants, what were you sitting talking about just now? What conversation was left unfinished?”
So the mendicants told him what they had been talking about. The Buddha said:
“And how, mendicants, is mindfulness of the body developed and cultivated to be very fruitful and beneficial?
It’s when a mendicant—gone to a wilderness, or to the root of a tree, or to an empty hut—sits down cross-legged, sets their body straight, and brings mindfulness to the present. Just mindful, they breathe in. Mindful, they breathe out. Breathing in heavily they know: ‘I’m breathing in heavily.’ Breathing out heavily they know: ‘I’m breathing out heavily.’ When breathing in lightly they know: ‘I’m breathing in lightly.’ Breathing out lightly they know: ‘I’m breathing out lightly.’ They practice like this: ‘I’ll breathe in experiencing the whole body.’ They practice like this: ‘I’ll breathe out experiencing the whole body.’ They practice like this: ‘I’ll breathe in stilling the physical process.’ They practice like this: ‘I’ll breathe out stilling the physical process.’ As they meditate like this—diligent, keen, and resolute—memories and thoughts tied to domestic life are given up. Their mind becomes stilled internally; it settles, unifies, and becomes immersed in samādhi. That’s how a mendicant develops mindfulness of the body.
Furthermore, when a mendicant is walking they know ‘I am walking’. When standing they know ‘I am standing’. When sitting they know ‘I am sitting’. And when lying down they know ‘I am lying down’. Whatever posture their body is in, they know it. As they meditate like this—diligent, keen, and resolute—memories and thoughts tied to domestic life are given up. Their mind becomes stilled internally; it settles, unifies, and becomes immersed in samādhi. That too is how a mendicant develops mindfulness of the body.
Furthermore, a mendicant acts with situational awareness when going out and coming back; when looking ahead and aside; when bending and extending the limbs; when bearing the outer robe, bowl and robes; when eating, drinking, chewing, and tasting; when urinating and defecating; when walking, standing, sitting, sleeping, waking, speaking, and keeping silent. As they meditate like this—diligent, keen, and resolute—memories and thoughts tied to domestic life are given up. Their mind becomes stilled internally; it settles, unifies, and becomes immersed in samādhi. That too is how a mendicant develops mindfulness of the body.
Furthermore, a mendicant examines their own body, up from the soles of the feet and down from the tips of the hairs, wrapped in skin and full of many kinds of filth. ‘In this body there is head hair, body hair, nails, teeth, skin, flesh, sinews, bones, bone marrow, kidneys, heart, liver, diaphragm, spleen, lungs, intestines, mesentery, undigested food, feces, bile, phlegm, pus, blood, sweat, fat, tears, grease, saliva, snot, synovial fluid, urine.’
It’s as if there were a bag with openings at both ends, filled with various kinds of grains, such as fine rice, wheat, mung beans, peas, sesame, and ordinary rice. And a person with clear eyes were to open it and examine the contents: ‘These grains are fine rice, these are wheat, these are mung beans, these are peas, these are sesame, and these are ordinary rice.’ In the same way, a mendicant examines their own body, up from the soles of the feet and down from the tips of the hairs, wrapped in skin and full of many kinds of filth. … As they meditate like this—diligent, keen, and resolute—memories and thoughts tied to domestic life are given up. Their mind becomes stilled internally; it settles, unifies, and becomes immersed in samādhi. That too is how a mendicant develops mindfulness of the body.
Furthermore, a mendicant examines their own body, whatever its placement or posture, according to the elements: ‘In this body there is the earth element, the water element, the fire element, and the air element.’
It’s as if a deft butcher or butcher’s apprentice were to kill a cow and sit down at the crossroads with the meat cut into chops. In the same way, a mendicant examines their own body, whatever its placement or posture, according to the elements: ‘In this body there is the earth element, the water element, the fire element, and the air element.’ As they meditate like this—diligent, keen, and resolute—memories and thoughts tied to domestic life are given up. Their mind becomes stilled internally; it settles, unifies, and becomes immersed in samādhi. That too is how a mendicant develops mindfulness of the body.
Furthermore, suppose a mendicant were to see a corpse discarded in a charnel ground. And it had been dead for one, two, or three days, bloated, livid, and festering. They’d compare it with their own body: ‘This body is also of that same nature, that same kind, and cannot go beyond that.’ As they meditate like this—diligent, keen, and resolute—memories and thoughts tied to domestic life are given up. Their mind becomes stilled internally; it settles, unifies, and becomes immersed in samādhi. That too is how a mendicant develops mindfulness of the body.
Or suppose they were to see a corpse discarded in a charnel ground being devoured by crows, hawks, vultures, herons, hounds, tigers, leopards, jackals, and many kinds of little creatures. They’d compare it with their own body: ‘This body is also of that same nature, that same kind, and cannot go beyond that.’ That too is how a mendicant develops mindfulness of the body.
Furthermore, suppose they were to see a corpse discarded in a charnel ground, a skeleton with flesh and blood, held together by sinews … A skeleton without flesh but smeared with blood, and held together by sinews … A skeleton rid of flesh and blood, held together by sinews … Bones rid of sinews scattered in every direction. Here a hand-bone, there a foot-bone, here an ankle bone, there a shin-bone, here a thigh-bone, there a hip-bone, here a rib-bone, there a back-bone, here an arm-bone, there a neck-bone, here a jaw-bone, there a tooth, here the skull. … White bones, the color of shells … Decrepit bones, heaped in a pile … Bones rotted and crumbled to powder. They’d compare it with their own body: ‘This body is also of that same nature, that same kind, and cannot go beyond that.’ As they meditate like this—diligent, keen, and resolute—memories and thoughts tied to lay life are given up. Their mind becomes stilled internally; it settles, unifies, and becomes immersed in samādhi. That too is how a mendicant develops mindfulness of the body.
Furthermore, a mendicant, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, enters and remains in the first absorption, which has the rapture and bliss born of seclusion, while placing the mind and keeping it connected. They drench, steep, fill, and spread their body with rapture and bliss born of seclusion. There’s no part of the body that’s not spread with rapture and bliss born of seclusion. It’s like when a deft bathroom attendant or their apprentice pours bath powder into a bronze dish, sprinkling it little by little with water. They knead it until the ball of bath powder is soaked and saturated with moisture, spread through inside and out; yet no moisture oozes out. In the same way, they drench, steep, fill, and spread their body with rapture and bliss born of seclusion. There’s no part of the body that’s not spread with rapture and bliss born of seclusion. As they meditate like this—diligent, keen, and resolute—memories and thoughts tied to lay life are given up. Their mind becomes stilled internally; it settles, unifies, and becomes immersed in samādhi. That too is how a mendicant develops mindfulness of the body.
Furthermore, as the placing of the mind and keeping it connected are stilled, a mendicant enters and remains in the second absorption, which has the rapture and bliss born of immersion, with internal clarity and mind at one, without placing the mind and keeping it connected. They drench, steep, fill, and spread their body with rapture and bliss born of immersion. There’s no part of the body that’s not spread with rapture and bliss born of immersion. It’s like a deep lake fed by spring water. There’s no inlet to the east, west, north, or south, and the heavens would not properly bestow showers from time to time. But the stream of cool water welling up in the lake drenches, steeps, fills, and spreads throughout the lake. There’s no part of the lake that’s not spread through with cool water. In the same way, a mendicant drenches, steeps, fills, and spreads their body with rapture and bliss born of immersion. There’s no part of the body that’s not spread with rapture and bliss born of immersion. That too is how a mendicant develops mindfulness of the body.
Furthermore, with the fading away of rapture, a mendicant enters and remains in the third absorption. They meditate with equanimity, mindful and aware, personally experiencing the bliss of which the noble ones declare, ‘Equanimous and mindful, one meditates in bliss.’ They drench, steep, fill, and spread their body with bliss free of rapture. There’s no part of the body that’s not spread with bliss free of rapture. It’s like a pool with blue water lilies, or pink or white lotuses. Some of them sprout and grow in the water without rising above it, thriving underwater. From the tip to the root they’re drenched, steeped, filled, and soaked with cool water. There’s no part of them that’s not soaked with cool water. In the same way, a mendicant drenches, steeps, fills, and spreads their body with bliss free of rapture. There’s no part of the body that’s not spread with bliss free of rapture. That too is how a mendicant develops mindfulness of the body.
Furthermore, a mendicant, with the giving up of pleasure and pain and the disappearance of former happiness and sadness, enters and remains in the fourth absorption, without pleasure or pain, with pure equanimity and mindfulness. They sit spreading their body through with pure bright mind. There’s no part of the body that’s not filled with pure bright mind. It’s like someone sitting wrapped from head to foot with white cloth. There’s no part of the body that’s not spread over with white cloth. In the same way, they sit spreading their body through with pure bright mind. There’s no part of the body that’s not filled with pure bright mind. As they meditate like this—diligent, keen, and resolute—memories and thoughts tied to domestic life are given up. Their mind becomes stilled internally; it settles, unifies, and becomes immersed in samādhi. That too is how a mendicant develops mindfulness of the body.
Anyone who has developed and cultivated mindfulness of the body includes all of the skillful qualities that play a part in realization. Anyone who brings into their mind the great ocean includes all of the streams that run down into it. In the same way, anyone who has developed and cultivated mindfulness of the body includes all of the skillful qualities that play a part in realization.
When a mendicant has not developed or cultivated mindfulness of the body, Māra finds a vulnerability and gets an opportunity. Suppose a person were to throw a heavy stone ball at a mound of wet clay.
What do you think, mendicants? Would that heavy stone ball find an entry into that mound of wet clay?”
“Yes, sir.”
“In the same way, when a mendicant has not developed or cultivated mindfulness of the body, Māra finds a vulnerability and gets an opportunity.
Suppose there was a dried up, withered log. Then a person comes along with a drill-stick, thinking to light a fire and produce heat.
What do you think, mendicants? By drilling the stick against that dried up, withered log, could they light a fire and produce heat?”
“Yes, sir.”
“In the same way, when a mendicant has not developed or cultivated mindfulness of the body, Māra finds a vulnerability and gets an opportunity.
Suppose a water jar was placed on a stand, empty and hollow. Then a person comes along with a load of water.
What do you think, mendicants? Could that person pour water into the jar?”
“Yes, sir.”
“In the same way, when a mendicant has not developed or cultivated mindfulness of the body, Māra finds a vulnerability and gets an opportunity.
When a mendicant has developed and cultivated mindfulness of the body, Māra cannot find a vulnerability and doesn’t get an opportunity.
Suppose a person were to throw a light ball of string at a door-panel made entirely of hardwood.
What do you think, mendicants? Would that light ball of string find an entry into that door-panel made entirely of hardwood?”
“No, sir.”
“In the same way, when a mendicant has developed and cultivated mindfulness of the body, Māra cannot find a vulnerability and doesn’t get an opportunity.
Suppose there was a green, sappy log. Then a person comes along with a drill-stick, thinking to light a fire and produce heat.
What do you think, mendicants? By drilling the stick against that green, sappy log on dry land far from water, could they light a fire and produce heat?”
“No, sir.”
“In the same way, when a mendicant has developed and cultivated mindfulness of the body, Māra cannot find a vulnerability and doesn’t get an opportunity. Suppose a water jar was placed on a stand, full to the brim so a crow could drink from it. Then a person comes along with a load of water.
What do you think, mendicants? Could that person pour water into the jar?”
“No, sir.”
“In the same way, when a mendicant has developed and cultivated mindfulness of the body, Māra cannot find a vulnerability and doesn’t get an opportunity.
When a mendicant has developed and cultivated mindfulness of the body, they extend the mind to realize by insight each and every thing that can be realized by insight; and they are capable of realizing those things, since each and every one is within range.
Suppose a water jar was placed on a stand, full to the brim so a crow could drink from it. If a strong man was to pour it on any side, would water pour out?”
“Yes, sir.”
“In the same way, when a mendicant has developed and cultivated mindfulness of the body, they extend the mind to realize by insight each and every thing that can be realized by insight; and they are capable of realizing those things, since each and every one is within range.
Suppose there was a square, walled lotus pond on level ground, full to the brim so a crow could drink from it. If a strong man was to open the wall on any side, would water pour out?”
“Yes, sir.”
“In the same way, when a mendicant has developed and cultivated mindfulness of the body, they extend the mind to realize by insight each and every thing that can be realized by insight; and they are capable of realizing those things, since each and every one is within range. Suppose a chariot stood harnessed to thoroughbreds at a level crossroads, with a goad ready. A deft horse trainer, a master charioteer, might mount the chariot, taking the reins in his right hand and goad in the left. He’d drive out and back wherever he wishes, whenever he wishes. In the same way, when a mendicant has developed and cultivated mindfulness of the body, they extend the mind to realize by insight each and every thing that can be realized by insight; and they are capable of realizing those things, since each and every one is within range.
You can expect ten benefits when mindfulness of the body has been cultivated, developed, and practiced, made a vehicle and a basis, kept up, consolidated, and properly implemented.
They prevail over desire and discontent, and live having mastered desire and discontent whenever they arose.
They prevail over fear and dread, and live having mastered fear and dread whenever they arose.
They endure cold, heat, hunger, and thirst; the touch of flies, mosquitoes, wind, sun, and reptiles; rude and unwelcome criticism; and put up with physical pain—sharp, severe, acute, unpleasant, disagreeable, and life-threatening.
They get the four absorptions—blissful meditations in this life that belong to the higher mind—when they want, without trouble or difficulty.
They wield the many kinds of psychic power: multiplying themselves and becoming one again … They control the body as far as the realm of divinity.
With clairaudience that is purified and superhuman, they hear both kinds of sounds, human and heavenly, whether near or far. …
They understand the minds of other beings and individuals, having encompassed them with their own mind. …
They recollect many kinds of past lives, with features and details.
With clairvoyance that is purified and superhuman, they see sentient beings passing away and being reborn—inferior and superior, beautiful and ugly, in a good place or a bad place. They understand how sentient beings pass on according to their deeds.
They realize the undefiled freedom of heart and freedom by wisdom in this very life. And they live having realized it with their own insight due to the ending of defilements.
You can expect these ten benefits when mindfulness of the body has been cultivated, developed, and practiced, made a vehicle and a basis, kept up, consolidated, and properly implemented.”
That is what the Buddha said. Satisfied, the mendicants approved what the Buddha said.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā sāvatthiyaṁ viharati jetavane anāthapiṇḍikassa ārāme.
Atha kho sambahulānaṁ bhikkhūnaṁ pacchābhattaṁ piṇḍapātapaṭikkantānaṁ upaṭṭhānasālāyaṁ sannisinnānaṁ sannipatitānaṁ ayamantarākathā udapādi:
“acchariyaṁ, āvuso, abbhutaṁ, āvuso. Yāvañcidaṁ tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena kāyagatāsati bhāvitā bahulīkatā mahapphalā vuttā mahānisaṁsā”ti.
Ayañca hidaṁ tesaṁ bhikkhūnaṁ antarākathā vippakatā hoti, atha kho bhagavā sāyanhasamayaṁ paṭisallānā vuṭṭhito yena upaṭṭhānasālā tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā paññatte āsane nisīdi. Nisajja kho bhagavā bhikkhū āmantesi: “kāya nuttha, bhikkhave, etarahi kathāya sannisinnā, kā ca pana vo antarākathā vippakatā”ti?
“Idha, bhante, amhākaṁ pacchābhattaṁ piṇḍapātapaṭikkantānaṁ upaṭṭhānasālāyaṁ sannisinnānaṁ sannipatitānaṁ ayamantarākathā udapādi:
“Kathaṁ bhāvitā ca, bhikkhave, kāyagatāsati kathaṁ bahulīkatā mahapphalā hoti mahānisaṁsā?
Idha, bhikkhave, bhikkhu araññagato vā rukkhamūlagato vā suññāgāragato vā nisīdati pallaṅkaṁ ābhujitvā ujuṁ kāyaṁ paṇidhāya parimukhaṁ satiṁ upaṭṭhapetvā. So satova assasati satova passasati; dīghaṁ vā assasanto ‘dīghaṁ assasāmī’ti pajānāti, dīghaṁ vā passasanto ‘dīghaṁ passasāmī’ti pajānāti; rassaṁ vā assasanto ‘rassaṁ assasāmī’ti pajānāti, rassaṁ vā passasanto ‘rassaṁ passasāmī’ti pajānāti; ‘sabbakāyapaṭisaṁvedī assasissāmī’ti sikkhati, ‘sabbakāyapaṭisaṁvedī passasissāmī’ti sikkhati; ‘passambhayaṁ kāyasaṅkhāraṁ assasissāmī’ti sikkhati, ‘passambhayaṁ kāyasaṅkhāraṁ passasissāmī’ti sikkhati. Tassa evaṁ appamattassa ātāpino pahitattassa viharato ye gehasitā sarasaṅkappā te pahīyanti. Tesaṁ pahānā ajjhattameva cittaṁ santiṭṭhati sannisīdati ekodi hoti samādhiyati. Evaṁ, bhikkhave, bhikkhu kāyagatāsatiṁ bhāveti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu gacchanto vā ‘gacchāmī’ti pajānāti, ṭhito vā ‘ṭhitomhī’ti pajānāti, nisinno vā ‘nisinnomhī’ti pajānāti, sayāno vā ‘sayānomhī’ti pajānāti. Yathā yathā vā panassa kāyo paṇihito hoti tathā tathā naṁ pajānāti. Tassa evaṁ appamattassa ātāpino pahitattassa viharato ye gehasitā sarasaṅkappā te pahīyanti. Tesaṁ pahānā ajjhattameva cittaṁ santiṭṭhati sannisīdati ekodi hoti samādhiyati. Evampi, bhikkhave, bhikkhu kāyagatāsatiṁ bhāveti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu abhikkante paṭikkante sampajānakārī hoti, ālokite vilokite sampajānakārī hoti, samiñjite pasārite sampajānakārī hoti, saṅghāṭipattacīvaradhāraṇe sampajānakārī hoti, asite pīte khāyite sāyite sampajānakārī hoti, uccārapassāvakamme sampajānakārī hoti, gate ṭhite nisinne sutte jāgarite bhāsite tuṇhībhāve sampajānakārī hoti. Tassa evaṁ appamattassa ātāpino pahitattassa viharato ye gehasitā sarasaṅkappā te pahīyanti. Tesaṁ pahānā ajjhattameva cittaṁ santiṭṭhati sannisīdati ekodi hoti samādhiyati. Evampi, bhikkhave, bhikkhu kāyagatāsatiṁ bhāveti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu imameva kāyaṁ uddhaṁ pādatalā adho kesamatthakā tacapariyantaṁ pūraṁ nānappakārassa asucino paccavekkhati: ‘atthi imasmiṁ kāye kesā lomā nakhā dantā taco maṁsaṁ nhāru aṭṭhi aṭṭhimiñjaṁ vakkaṁ hadayaṁ yakanaṁ kilomakaṁ pihakaṁ papphāsaṁ antaṁ antaguṇaṁ udariyaṁ karīsaṁ pittaṁ semhaṁ pubbo lohitaṁ sedo medo assu vasā kheḷo siṅghāṇikā lasikā muttan’ti.
Seyyathāpi, bhikkhave, ubhatomukhā putoḷi pūrā nānāvihitassa dhaññassa, seyyathidaṁ— sālīnaṁ vīhīnaṁ muggānaṁ māsānaṁ tilānaṁ taṇḍulānaṁ, tamenaṁ cakkhumā puriso muñcitvā paccavekkheyya: ‘ime sālī ime vīhī ime muggā ime māsā ime tilā ime taṇḍulā’ti; evameva kho, bhikkhave, bhikkhu imameva kāyaṁ uddhaṁ pādatalā adho kesamatthakā tacapariyantaṁ pūraṁ nānappakārassa asucino paccavekkhati: Tassa evaṁ appamattassa ātāpino pahitattassa viharato ye gehasitā sarasaṅkappā te pahīyanti. Tesaṁ pahānā ajjhattameva cittaṁ santiṭṭhati sannisīdati ekodi hoti samādhiyati. Evampi, bhikkhave, bhikkhu kāyagatāsatiṁ bhāveti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu imameva kāyaṁ yathāṭhitaṁ yathāpaṇihitaṁ dhātuso paccavekkhati: ‘atthi imasmiṁ kāye pathavīdhātu āpodhātu tejodhātu vāyodhātū’ti.
Seyyathāpi, bhikkhave, dakkho goghātako vā goghātakantevāsī vā gāviṁ vadhitvā catumahāpathe bilaso vibhajitvā nisinno assa; evameva kho, bhikkhave, bhikkhu imameva kāyaṁ yathāṭhitaṁ yathāpaṇihitaṁ dhātuso paccavekkhati: ‘atthi imasmiṁ kāye pathavīdhātu āpodhātu tejodhātu vāyodhātū’ti. Tassa evaṁ appamattassa ātāpino pahitattassa viharato ye gehasitā sarasaṅkappā te pahīyanti. Tesaṁ pahānā ajjhattameva cittaṁ santiṭṭhati sannisīdati ekodi hoti samādhiyati. Evampi, bhikkhave, bhikkhu kāyagatāsatiṁ bhāveti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu seyyathāpi passeyya sarīraṁ sivathikāya chaḍḍitaṁ ekāhamataṁ vā dvīhamataṁ vā tīhamataṁ vā uddhumātakaṁ vinīlakaṁ vipubbakajātaṁ. So imameva kāyaṁ upasaṁharati: ‘ayampi kho kāyo evaṁdhammo evaṁbhāvī evaṁanatīto’ti. Tassa evaṁ appamattassa ātāpino pahitattassa viharato ye gehasitā sarasaṅkappā te pahīyanti. Tesaṁ pahānā ajjhattameva cittaṁ santiṭṭhati sannisīdati ekodi hoti samādhiyati. Evampi, bhikkhave, bhikkhu kāyagatāsatiṁ bhāveti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu seyyathāpi passeyya sarīraṁ sivathikāya chaḍḍitaṁ kākehi vā khajjamānaṁ kulalehi vā khajjamānaṁ gijjhehi vā khajjamānaṁ kaṅkehi vā khajjamānaṁ sunakhehi vā khajjamānaṁ byagghehi vā khajjamānaṁ dīpīhi vā khajjamānaṁ siṅgālehi vā khajjamānaṁ vividhehi vā pāṇakajātehi khajjamānaṁ. So imameva kāyaṁ upasaṁharati: ‘ayampi kho kāyo evaṁdhammo evaṁbhāvī evaṁanatīto’ti. evampi, bhikkhave, bhikkhu kāyagatāsatiṁ bhāveti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu seyyathāpi passeyya sarīraṁ sivathikāya chaḍḍitaṁ aṭṭhikasaṅkhalikaṁ samaṁsalohitaṁ nhārusambandhaṁ …pe… aṭṭhikasaṅkhalikaṁ nimmaṁsalohitamakkhitaṁ nhārusambandhaṁ …pe… aṭṭhikasaṅkhalikaṁ apagatamaṁsalohitaṁ nhārusambandhaṁ …pe… aṭṭhikāni apagatasambandhāni disāvidisāvikkhittāni aññena hatthaṭṭhikaṁ aññena pādaṭṭhikaṁ aññena gopphakaṭṭhikaṁ aññena jaṅghaṭṭhikaṁ aññena ūruṭṭhikaṁ aññena kaṭiṭṭhikaṁ aññena phāsukaṭṭhikaṁ aññena piṭṭhiṭṭhikaṁ aññena khandhaṭṭhikaṁ aññena gīvaṭṭhikaṁ aññena hanukaṭṭhikaṁ aññena dantaṭṭhikaṁ aññena sīsakaṭāhaṁ. aṭṭhikāni setāni saṅkhavaṇṇapaṭibhāgāni …pe… aṭṭhikāni puñjakitāni terovassikāni …pe… aṭṭhikāni pūtīni cuṇṇakajātāni. So imameva kāyaṁ upasaṁharati: ‘ayampi kho kāyo evaṁdhammo evaṁbhāvī evaṁanatīto’ti. Tassa evaṁ appamattassa … pe… evampi, bhikkhave, bhikkhu kāyagatāsatiṁ bhāveti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu vivicceva kāmehi …pe… paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ vivekajena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa vivekajena pītisukhena apphuṭaṁ hoti. Seyyathāpi, bhikkhave, dakkho nhāpako vā nhāpakantevāsī vā kaṁsathāle nhānīyacuṇṇāni ākiritvā udakena paripphosakaṁ paripphosakaṁ sanneyya, sāyaṁ nhānīyapiṇḍi snehānugatā snehaparetā santarabāhirā phuṭā snehena na ca pagghariṇī; evameva kho, bhikkhave, bhikkhu imameva kāyaṁ vivekajena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati; nāssa kiñci sabbāvato kāyassa vivekajena pītisukhena apphuṭaṁ hoti. Tassa evaṁ appamattassa … pe… evampi, bhikkhave, bhikkhu kāyagatāsatiṁ bhāveti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu vitakkavicārānaṁ vūpasamā …pe… dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ samādhijena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati; nāssa kiñci sabbāvato kāyassa samādhijena pītisukhena apphuṭaṁ hoti. Seyyathāpi, bhikkhave, udakarahado gambhīro ubbhidodako. Tassa nevassa puratthimāya disāya udakassa āyamukhaṁ na pacchimāya disāya udakassa āyamukhaṁ na uttarāya disāya udakassa āyamukhaṁ na dakkhiṇāya disāya udakassa āyamukhaṁ; devo ca na kālena kālaṁ sammā dhāraṁ anuppaveccheyya; atha kho tamhāva udakarahadā sītā vāridhārā ubbhijjitvā tameva udakarahadaṁ sītena vārinā abhisandeyya parisandeyya paripūreyya paripphareyya, nāssa kiñci sabbāvato udakarahadassa sītena vārinā apphuṭaṁ assa; evameva kho, bhikkhave, bhikkhu imameva kāyaṁ samādhijena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa samādhijena pītisukhena apphuṭaṁ hoti. evampi, bhikkhave, bhikkhu kāyagatāsatiṁ bhāveti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu pītiyā ca virāgā …pe… tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ nippītikena sukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa nippītikena sukhena apphuṭaṁ hoti. Seyyathāpi, bhikkhave, uppaliniyaṁ vā paduminiyaṁ vā puṇḍarīkiniyaṁ vā appekaccāni uppalāni vā padumāni vā puṇḍarīkāni vā udake jātāni udake saṁvaḍḍhāni udakānuggatāni antonimuggaposīni, tāni yāva caggā yāva ca mūlā sītena vārinā abhisannāni parisannāni paripūrāni paripphuṭāni, nāssa kiñci sabbāvataṁ uppalānaṁ vā padumānaṁ vā puṇḍarīkānaṁ vā sītena vārinā apphuṭaṁ assa; evameva kho, bhikkhave, bhikkhu imameva kāyaṁ nippītikena sukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa nippītikena sukhena apphuṭaṁ hoti. evampi, bhikkhave, bhikkhu kāyagatāsatiṁ bhāveti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu sukhassa ca pahānā …pe… catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ parisuddhena cetasā pariyodātena pharitvā nisinno hoti; nāssa kiñci sabbāvato kāyassa parisuddhena cetasā pariyodātena apphuṭaṁ hoti. Seyyathāpi, bhikkhave, puriso odātena vatthena sasīsaṁ pārupitvā nisinno assa, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa odātena vatthena apphuṭaṁ assa; evameva kho, bhikkhave, bhikkhu imameva kāyaṁ parisuddhena cetasā pariyodātena pharitvā nisinno hoti, nāssa kiñci sabbāvato kāyassa parisuddhena cetasā pariyodātena apphuṭaṁ hoti. Tassa evaṁ appamattassa ātāpino pahitattassa viharato ye gehasitā sarasaṅkappā te pahīyanti. Tesaṁ pahānā ajjhattameva cittaṁ santiṭṭhati, sannisīdati ekodi hoti samādhiyati. Evampi, bhikkhave, bhikkhu kāyagatāsatiṁ bhāveti.
Yassa kassaci, bhikkhave, kāyagatāsati bhāvitā bahulīkatā, antogadhāvāssa kusalā dhammā ye keci vijjābhāgiyā. Seyyathāpi, bhikkhave, yassa kassaci mahāsamuddo cetasā phuṭo, antogadhāvāssa kunnadiyo yā kāci samuddaṅgamā; evameva kho, bhikkhave, yassa kassaci kāyagatāsati bhāvitā bahulīkatā, antogadhāvāssa kusalā dhammā ye keci vijjābhāgiyā.
Yassa kassaci, bhikkhave, kāyagatāsati abhāvitā abahulīkatā, labhati tassa māro otāraṁ, labhati tassa māro ārammaṇaṁ. Seyyathāpi, bhikkhave, puriso garukaṁ silāguḷaṁ allamattikāpuñje pakkhipeyya.
Taṁ kiṁ maññatha, bhikkhave, api nu taṁ garukaṁ silāguḷaṁ allamattikāpuñje labhetha otāran”ti?
“Evaṁ, bhante”.
“Evameva kho, bhikkhave, yassa kassaci kāyagatāsati abhāvitā abahulīkatā, labhati tassa māro otāraṁ, labhati tassa māro ārammaṇaṁ.
Seyyathāpi, bhikkhave, sukkhaṁ kaṭṭhaṁ koḷāpaṁ; atha puriso āgaccheyya uttarāraṇiṁ ādāya: ‘aggiṁ abhinibbattessāmi, tejo pātukarissāmī’ti.
Taṁ kiṁ maññatha, bhikkhave, api nu so puriso amuṁ sukkhaṁ kaṭṭhaṁ koḷāpaṁ uttarāraṇiṁ ādāya abhimanthento aggiṁ abhinibbatteyya, tejo pātukareyyā”ti?
“Evaṁ, bhante”.
“Evameva kho, bhikkhave, yassa kassaci kāyagatāsati abhāvitā abahulīkatā, labhati tassa māro otāraṁ, labhati tassa māro ārammaṇaṁ.
Seyyathāpi, bhikkhave, udakamaṇiko ritto tuccho ādhāre ṭhapito; atha puriso āgaccheyya udakabhāraṁ ādāya.
Taṁ kiṁ maññatha, bhikkhave, api nu so puriso labhetha udakassa nikkhepanan”ti?
“Evaṁ, bhante”.
“Evameva kho, bhikkhave, yassa kassaci kāyagatāsati abhāvitā abahulīkatā, labhati tassa māro otāraṁ, labhati tassa māro ārammaṇaṁ.
Yassa kassaci, bhikkhave, kāyagatāsati bhāvitā bahulīkatā, na tassa labhati māro otāraṁ, na tassa labhati māro ārammaṇaṁ.
Seyyathāpi, bhikkhave, puriso lahukaṁ suttaguḷaṁ sabbasāramaye aggaḷaphalake pakkhipeyya.
Taṁ kiṁ maññatha, bhikkhave, api nu so puriso taṁ lahukaṁ suttaguḷaṁ sabbasāramaye aggaḷaphalake labhetha otāran”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Evameva kho, bhikkhave, yassa kassaci kāyagatāsati bhāvitā bahulīkatā, na tassa labhati māro otāraṁ, na tassa labhati māro ārammaṇaṁ.
Seyyathāpi, bhikkhave, allaṁ kaṭṭhaṁ sasnehaṁ; atha puriso āgaccheyya uttarāraṇiṁ ādāya: ‘aggiṁ abhinibbattessāmi, tejo pātukarissāmī’ti.
Taṁ kiṁ maññatha, bhikkhave, api nu so puriso amuṁ allaṁ kaṭṭhaṁ sasnehaṁ uttarāraṇiṁ ādāya abhimanthento aggiṁ abhinibbatteyya, tejo pātukareyyā”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Evameva kho, bhikkhave, yassa kassaci kāyagatāsati bhāvitā bahulīkatā, na tassa labhati māro otāraṁ, na tassa labhati māro ārammaṇaṁ. Seyyathāpi, bhikkhave, udakamaṇiko pūro udakassa samatittiko kākapeyyo ādhāre ṭhapito; atha puriso āgaccheyya udakabhāraṁ ādāya.
Taṁ kiṁ maññatha, bhikkhave, api nu so puriso labhetha udakassa nikkhepanan”ti?
“No hetaṁ, bhante”.
“Evameva kho, bhikkhave, yassa kassaci kāyagatāsati bhāvitā bahulīkatā, na tassa labhati māro otāraṁ, na tassa labhati māro ārammaṇaṁ.
Yassa kassaci, bhikkhave, kāyagatāsati bhāvitā bahulīkatā, so yassa yassa abhiññāsacchikaraṇīyassa dhammassa cittaṁ abhininnāmeti abhiññāsacchikiriyāya, tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati satiāyatane.
Seyyathāpi, bhikkhave, udakamaṇiko pūro udakassa samatittiko kākapeyyo ādhāre ṭhapito. Tamenaṁ balavā puriso yato yato āviñcheyya, āgaccheyya udakan”ti?
“Evaṁ, bhante”.
“Evameva kho, bhikkhave, yassa kassaci kāyagatāsati bhāvitā bahulīkatā so, yassa yassa abhiññāsacchikaraṇīyassa dhammassa cittaṁ abhininnāmeti abhiññāsacchikiriyāya, tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati satiāyatane.
Seyyathāpi, bhikkhave, same bhūmibhāge caturassā pokkharaṇī assa āḷibandhā pūrā udakassa samatittikā kākapeyyā. Tamenaṁ balavā puriso yato yato āḷiṁ muñceyya āgaccheyya udakan”ti?
“Evaṁ, bhante”.
“Evameva kho, bhikkhave, yassa kassaci kāyagatāsati bhāvitā bahulīkatā, so yassa yassa abhiññāsacchikaraṇīyassa dhammassa cittaṁ abhininnāmeti abhiññāsacchikiriyāya, tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati satiāyatane. Seyyathāpi, bhikkhave, subhūmiyaṁ catumahāpathe ājaññaratho yutto assa ṭhito odhastapatodo; tamenaṁ dakkho yoggācariyo assadammasārathi abhiruhitvā vāmena hatthena rasmiyo gahetvā dakkhiṇena hatthena patodaṁ gahetvā yenicchakaṁ yadicchakaṁ sāreyyāpi paccāsāreyyāpi; evameva kho, bhikkhave, yassa kassaci kāyagatāsati bhāvitā bahulīkatā, so yassa yassa abhiññāsacchikaraṇīyassa dhammassa cittaṁ abhininnāmeti abhiññāsacchikiriyāya, tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati satiāyatane.
Kāyagatāya, bhikkhave, satiyā āsevitāya bhāvitāya bahulīkatāya yānīkatāya vatthukatāya anuṭṭhitāya paricitāya susamāraddhāya dasānisaṁsā pāṭikaṅkhā.
Aratiratisaho hoti, na ca taṁ arati sahati, uppannaṁ aratiṁ abhibhuyya viharati.
Bhayabheravasaho hoti, na ca taṁ bhayabheravaṁ sahati, uppannaṁ bhayabheravaṁ abhibhuyya viharati.
Khamo hoti sītassa uṇhassa jighacchāya pipāsāya ḍaṁsamakasavātātapasarīsapasamphassānaṁ duruttānaṁ durāgatānaṁ vacanapathānaṁ, uppannānaṁ sārīrikānaṁ vedanānaṁ dukkhānaṁ tibbānaṁ kharānaṁ kaṭukānaṁ asātānaṁ amanāpānaṁ pāṇaharānaṁ adhivāsakajātiko hoti.
Catunnaṁ jhānānaṁ ābhicetasikānaṁ diṭṭhadhammasukhavihārānaṁ nikāmalābhī hoti akicchalābhī akasiralābhī.
So anekavihitaṁ iddhividhaṁ paccānubhoti. Ekopi hutvā bahudhā hoti, bahudhāpi hutvā eko hoti, āvibhāvaṁ …pe… yāva brahmalokāpi kāyena vasaṁ vatteti.
Dibbāya sotadhātuyā visuddhāya atikkantamānusikāya ubho sadde suṇāti dibbe ca mānuse ca, ye dūre santike ca …pe….
Parasattānaṁ parapuggalānaṁ cetasā ceto paricca pajānāti.
So anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo …pe… iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati.
Dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe, sugate duggate yathākammūpage satte pajānāti.
Āsavānaṁ khayā anāsavaṁ cetovimuttiṁ paññāvimuttiṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja viharati.
Kāyagatāya, bhikkhave, satiyā āsevitāya bhāvitāya bahulīkatāya yānīkatāya vatthukatāya anuṭṭhitāya paricitāya susamāraddhāya ime dasānisaṁsā pāṭikaṅkhā”ti.
Idamavoca bhagavā. Attamanā te bhikkhū bhagavato bhāsitaṁ abhinandunti.