MN117
Die großen Vierzig
Mahācattārīsakasutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“
„Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte:
„Mönche und Nonnen, ich werde euch edle rechte Versenkung mit ihren wesentlichen Bedingungen und ihren Voraussetzungen lehren. Hört zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen.“
„Ja, Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte:
„Und was ist edle rechte Versenkung mit ihren wesentlichen Bedingungen und ihren Voraussetzungen? Es ist rechte Ansicht, rechtes Denken, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechter Einsatz und rechte Achtsamkeit. Einswerden des Geistes, bei dem diese sieben Faktoren als Voraussetzungen zugegen sind, nennt man edle rechte Versenkung ‚mit ihren wesentlichen Bedingungen‘ und auch ‚mit ihren Voraussetzungen‘.
In dieser Sache kommt rechte Ansicht zuerst. Und wie kommt rechte Ansicht zuerst? Wenn man falsche Ansicht als falsche Ansicht versteht und rechte Ansicht als rechte Ansicht, ist das für einen rechte Ansicht.
Und was ist falsche Ansicht? ‚Geben, Opfer oder Spenden haben keinen Sinn. Es gibt keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten. Es gibt kein Leben nach dem Tod. So etwas wie Mutter und Vater oder Wesen, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, gibt es nicht. Und es gibt keinen Asketen oder Brahmanen, der sich richtig benimmt, richtig übt, und der das Leben nach dem Tod erklärt, nachdem er es durch eigene Einsicht erkannt hat.‘ Das ist falsche Ansicht.
Und was ist rechte Ansicht? Rechte Ansicht ist zweifach, sage ich. Es gibt rechte Ansicht, die mit Befleckungen verbunden ist, an guten Taten teilhat und zu Bindungen heranreift. Und es gibt rechte Ansicht, die edel ist, unbefleckt, überweltlich, ein Faktor des Pfades.
Und was ist rechte Ansicht, die mit Befleckungen verbunden ist, an guten Taten teilhat und zu Bindungen heranreift? ‚Geben, Opfer und Spenden sind sinnvoll. Es gibt eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten. Es gibt ein Leben nach dem Tod. Es gibt so etwas wie Mutter und Vater oder Wesen, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden. Und es gibt Asketen und Brahmanen, die sich richtig benehmen, richtig üben, die das Leben nach dem Tod erklären, nachdem sie es durch eigene Einsicht erkannt haben.‘ Das ist rechte Ansicht, die mit Befleckungen verbunden ist, an guten Taten teilhat und zu Bindungen heranreift.
Und was ist rechte Ansicht, die edel ist, unbefleckt, überweltlich, ein Faktor des Pfades? Es ist die Weisheit – die Fähigkeit der Weisheit, die Kraft der Weisheit, der Faktor des Erwachens ‚Erforschung der Gesetzmäßigkeiten‘ und rechte Ansicht als Faktor des Pfades – bei einem, der zum Edlen entschlossen ist, zum Unbefleckten entschlossen, der den edlen Pfad besitzt und ihn entwickelt. Das nennt man rechte Ansicht, die edel ist, unbefleckt, überweltlich, ein Faktor des Pfades.
Man setzt sich ein, um falsche Ansicht aufzugeben und sich rechte Ansicht zu eigen zu machen: Das ist für einen rechter Einsatz. Achtsam gibt man falsche Ansicht auf und macht sich rechte Ansicht zu eigen: Das ist für einen rechte Achtsamkeit. So laufen diese drei Dinge immer weiter um rechte Ansicht herum und umkreisen sie: nämlich rechte Ansicht, rechter Einsatz und rechte Achtsamkeit.
In dieser Sache kommt rechte Ansicht zuerst. Und wie kommt rechte Ansicht zuerst? Wenn man falsches Denken als falsches Denken versteht und rechtes Denken als rechtes Denken, ist das für einen rechte Ansicht.
Und was ist falsches Denken? Sinnliche, böswillige und grausame Gedanken. Das ist falsches Denken.
Und was ist rechtes Denken? Rechtes Denken ist zweifach, sage ich. Es gibt rechtes Denken, das mit Befleckungen verbunden ist, an guten Taten teilhat und zu Bindungen heranreift. Und es gibt rechtes Denken, das edel ist, unbefleckt, überweltlich, ein Faktor des Pfades.
Und was ist rechtes Denken, das mit Befleckungen verbunden ist, an guten Taten teilhat und zu Bindungen heranreift? Entsagende, wohlwollende und mildherzige Gedanken. Das ist rechtes Denken, das mit Befleckungen verbunden ist, an guten Taten teilhat und zu Bindungen heranreift.
Und was ist rechtes Denken, das edel ist, unbefleckt, überweltlich, ein Faktor des Pfades? Es ist der Gedanke – das Ausrichten des Geistes, das Denken, das Pflanzen, Einpflanzen, Verankern, der sprachliche Vorgang – bei einem, der zum Edlen entschlossen ist, zum Unbefleckten entschlossen, der den edlen Pfad besitzt und ihn entwickelt. Das ist rechtes Denken, das edel ist, unbefleckt, überweltlich, ein Faktor des Pfades.
Man setzt sich ein, um falsches Denken aufzugeben und sich rechtes Denken zu eigen zu machen: Das ist für einen rechter Einsatz. Achtsam gibt man falsches Denken auf und macht sich rechtes Denken zu eigen: Das ist für einen rechte Achtsamkeit. So laufen diese drei Dinge immer weiter um rechtes Denken herum und umkreisen es: nämlich rechte Ansicht, rechter Einsatz und rechte Achtsamkeit.
In dieser Sache kommt rechte Ansicht zuerst. Und wie kommt rechte Ansicht zuerst? Wenn man falsche Rede als falsche Rede versteht und rechte Rede als rechte Rede, ist das für einen rechte Ansicht.
Und was ist falsche Rede? Falsche, entzweiende, harte oder unsinnige Rede. Das ist falsche Rede.
Und was ist rechte Rede? Rechte Rede ist zweifach, sage ich. Es gibt rechte Rede, die mit Befleckungen verbunden ist, an guten Taten teilhat und zu Bindungen heranreift. Und es gibt rechte Rede, die edel ist, unbefleckt, überweltlich, ein Faktor des Pfades.
Und was ist rechte Rede, die mit Befleckungen verbunden ist, an guten Taten teilhat und zu Bindungen heranreift? Man unterlässt den Gebrauch falscher, entzweiender, harter oder unsinniger Rede. Das ist rechte Rede, die mit Befleckungen verbunden ist, an guten Taten teilhat und zu Bindungen heranreift.
Und was ist rechte Rede, die edel ist, unbefleckt, überweltlich, ein Faktor des Pfades? Es ist das Standhalten, das Widerstehen, das Sichenthalten und Unterlassen der vier Arten von schlechtem Verhalten mit der Sprache bei einem, der zum Edlen entschlossen ist, zum Unbefleckten entschlossen, der den edlen Pfad besitzt und ihn entwickelt. Das ist rechte Rede, die edel ist, unbefleckt, überweltlich, ein Faktor des Pfades.
Man setzt sich ein, um falsche Rede aufzugeben und sich rechte Rede zu eigen zu machen: Das ist für einen rechter Einsatz. Achtsam gibt man falsche Rede auf und macht sich rechte Rede zu eigen: Das ist für einen rechte Achtsamkeit. So laufen diese drei Dinge immer weiter um rechte Rede herum und umkreisen sie: nämlich rechte Ansicht, rechter Einsatz und rechte Achtsamkeit.
In dieser Sache kommt rechte Ansicht zuerst. Und wie kommt rechte Ansicht zuerst? Wenn man falsches Handeln als falsches Handeln versteht und rechtes Handeln als rechtes Handeln, ist das für einen rechte Ansicht.
Und was ist falsches Handeln? Das Töten lebender Geschöpfe, das Stehlen und das Begehen sexueller Verfehlungen. Das ist falsches Handeln.
Und was ist rechtes Handeln? Rechtes Handeln ist zweifach, sage ich. Es gibt rechtes Handeln, das mit Befleckungen verbunden ist, an guten Taten teilhat und zu Bindungen heranreift. Und es gibt rechtes Handeln, das edel ist, unbefleckt, überweltlich, ein Faktor des Pfades.
Und was ist rechtes Handeln, das mit Befleckungen verbunden ist, an guten Taten teilhat und zu Bindungen heranreift? Man unterlässt es, lebende Geschöpfe zu töten, zu stehlen und sexuelle Verfehlungen zu begehen. Das ist rechtes Handeln, das mit Befleckungen verbunden ist, an guten Taten teilhat und zu Bindungen heranreift.
Und was ist rechtes Handeln, das edel ist, unbefleckt, überweltlich, ein Faktor des Pfades? Es ist das Standhalten, das Widerstehen, das Sichenthalten und Unterlassen der drei Arten von schlechtem Verhalten mit dem Körper bei einem, der zum Edlen entschlossen ist, zum Unbefleckten entschlossen, der den edlen Pfad besitzt und ihn entwickelt. Das ist rechtes Handeln, das edel ist, unbefleckt, überweltlich, ein Faktor des Pfades.
Man setzt sich ein, um falsches Handeln aufzugeben und sich rechtes Handeln zu eigen zu machen: Das ist für einen rechter Einsatz. Achtsam gibt man falsches Handeln auf und macht sich rechtes Handeln zu eigen: Das ist für einen rechte Achtsamkeit. So laufen diese drei Dinge immer weiter um rechtes Handeln herum und umkreisen es: nämlich rechte Ansicht, rechter Einsatz und rechte Achtsamkeit.
In dieser Sache kommt rechte Ansicht zuerst. Und wie kommt rechte Ansicht zuerst? Wenn man falschen Lebenserwerb als falschen Lebenserwerb versteht und rechten Lebenserwerb als rechten Lebenserwerb, ist das für einen rechte Ansicht.
Und was ist falscher Lebenserwerb? Heucheln, schmeicheln, Andeutungen machen und andere abwerten und das Benutzen von materiellem Besitz, um mehr materiellem Besitz nachzujagen. Das ist falscher Lebenserwerb.
Und was ist rechter Lebenserwerb? Rechter Lebenserwerb ist zweifach, sage ich. Es gibt rechten Lebenserwerb, der mit Befleckungen verbunden ist, an guten Taten teilhat und zu Bindungen heranreift. Und es gibt rechten Lebenserwerb, der edel ist, unbefleckt, überweltlich, ein Faktor des Pfades.
Und was ist rechter Lebenserwerb, der mit Befleckungen verbunden ist, an guten Taten teilhat und zu Bindungen heranreift? Da gibt ein edler Schüler falschen Lebenserwerb auf und verdient seinen Unterhalt mit rechtem Lebenserwerb. Das ist rechter Lebenserwerb, der mit Befleckungen verbunden ist, an guten Taten teilhat und zu Bindungen heranreift.
Und was ist rechter Lebenserwerb, der edel ist, unbefleckt, überweltlich, ein Faktor des Pfades? Es ist das Standhalten, das Widerstehen, das Sichenthalten und Unterlassen falschen Lebenserwerbs bei einem, der zum Edlen entschlossen ist, zum Unbefleckten entschlossen, der den edlen Pfad besitzt und ihn entwickelt. Das ist rechter Lebenserwerb, der edel ist, unbefleckt, überweltlich, ein Faktor des Pfades.
Man setzt sich ein, um falschen Lebenserwerb aufzugeben und sich rechten Lebenserwerb zu eigen zu machen: Das ist für einen rechter Einsatz. Achtsam gibt man falschen Lebenserwerb auf und macht sich rechten Lebenserwerb zu eigen: Das ist für einen rechte Achtsamkeit. So laufen diese drei Dinge immer weiter um rechten Lebenserwerb herum und umkreisen ihn: nämlich rechte Ansicht, rechter Einsatz und rechte Achtsamkeit.
In dieser Sache kommt rechte Ansicht zuerst. Und wie kommt rechte Ansicht zuerst? Rechte Ansicht bringt rechtes Denken hervor. Rechtes Denken bringt rechte Rede hervor. Rechte Rede bringt rechtes Handeln hervor. Rechtes Handeln bringt rechten Lebenserwerb hervor. Rechter Lebenserwerb bringt rechten Einsatz hervor. Rechter Einsatz bringt rechte Achtsamkeit hervor. Rechte Achtsamkeit bringt rechte Versenkung hervor. Rechte Versenkung bringt rechte Erkenntnis hervor. Und rechte Erkenntnis bringt rechte Freiheit hervor. Somit besitzt der in Schulung Befindliche acht Faktoren und der Vollendete besitzt zehn Faktoren. Und auch hier wird das Ausrotten vieler schlechter, untauglicher Eigenschaften durch rechte Erkenntnis vollständig entwickelt.
In dieser Sache kommt rechte Ansicht zuerst. Und wie kommt rechte Ansicht zuerst? Jemand mit rechter Ansicht hat falsche Ansicht abgetragen. Und die vielen schlechten, untauglichen Eigenschaften, die aufgrund von falscher Ansicht entstehen, auch die hat er abgetragen. Und aufgrund von rechter Ansicht werden viele taugliche Eigenschaften vollständig entwickelt. Jemand mit rechtem Denken hat falsches Denken abgetragen. … Jemand mit rechter Rede hat falsche Rede abgetragen. … Jemand mit rechtem Handeln hat falsches Handeln abgetragen. … Jemand mit rechtem Lebenserwerb hat falschen Lebenserwerb abgetragen. … Jemand mit rechtem Einsatz hat falschen Einsatz abgetragen. … Jemand mit rechter Achtsamkeit hat falsche Achtsamkeit abgetragen. … Jemand mit rechter Versenkung hat falsche Versenkung abgetragen. … Jemand mit rechter Erkenntnis hat falsche Erkenntnis abgetragen. … Jemand mit rechter Freiheit hat falsche Freiheit abgetragen. Und die vielen schlechten, untauglichen Eigenschaften, die aufgrund von falscher Freiheit entstehen, auch die hat er abgetragen. Und aufgrund von rechter Freiheit werden viele taugliche Eigenschaften vollständig entwickelt.
So sind da zwanzig Dinge auf der Seite des Tauglichen und zwanzig auf der Seite des Untauglichen. Diese Lehrdarlegung über die Großen Vierzig wurde vorwärts gerollt. Und sie kann von keinem Asketen oder Brahmanen oder Gott oder Māra oder Brahmā oder von irgendjemandem in der Welt zurückgerollt werden.
Wenn irgendein Asket oder Brahmane denkt, er könne diese Lehrdarlegung über die Großen Vierzig tadeln und ablehnen, verdient er in eben diesem Leben eine Gegendarstellung und Tadel aus zehn berechtigten Gründen. Wenn solch ein werter Mensch rechte Ansicht tadelt, ehrt und preist er Asketen und Brahmanen, die falsche Ansicht haben. Wenn er rechtes Denken … rechte Rede … rechtes Handeln … rechten Lebenserwerb … rechten Einsatz … rechte Achtsamkeit … rechte Versenkung … rechte Erkenntnis … oder rechte Freiheit tadelt, ehrt und preist er Asketen und Brahmanen, die falsche Freiheit haben. Wenn irgendein Asket oder Brahmane denkt, er könne diese Lehrdarlegung über die Großen Vierzig tadeln und ablehnen, verdient er in eben diesem Leben eine Gegendarstellung und Tadel aus diesen zehn berechtigten Gründen.
Selbst die, die laute und kühne Verfechter der Keine-Ursache-Doktrin, der Doktrin des Nicht-Tuns und des Nihilismus waren, haben nicht gedacht, dass diese Lehrdarlegung über die Großen Vierzig getadelt oder abgelehnt werden sollte. Warum ist das so? Aus Furcht, dass man sie tadeln und kritisieren und an ihnen etwas aussetzen würde.“
Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha.
So I have heard. At one time the Buddha was staying near Sāvatthī in Jeta’s Grove, Anāthapiṇḍika’s monastery. There the Buddha addressed the mendicants, “Mendicants!”
“Venerable sir,” they replied. The Buddha said this:
“Mendicants, I will teach you noble right immersion with its vital conditions and its prerequisites. Listen and apply your mind well, I will speak.”
“Yes, sir,” they replied. The Buddha said this:
“And what is noble right immersion with its vital conditions and its prerequisites? They are: right view, right purpose, right speech, right action, right livelihood, right effort, and right mindfulness. Unification of mind with these seven factors as prerequisites is what is called noble right immersion ‘with its vital conditions’ and also ‘with its prerequisites’.
In this context, right view comes first. And how does right view come first? When you understand wrong view as wrong view and right view as right view, that’s your right view.
And what is wrong view? ‘There’s no meaning in giving, sacrifice, or offerings. There’s no fruit or result of good and bad deeds. There’s no afterlife. There’s no such thing as mother and father, or beings that are reborn spontaneously. And there’s no ascetic or brahmin who is rightly comported and rightly practiced, and who describes the afterlife after realizing it with their own insight.’ This is wrong view.
And what is right view? Right view is twofold, I say. There is right view that is accompanied by defilements, partakes of good deeds, and ripens in attachments. And there is right view that is noble, undefiled, transcendent, a factor of the path.
And what is right view that is accompanied by defilements, partakes of good deeds, and ripens in attachments? ‘There is meaning in giving, sacrifice, and offerings. There are fruits and results of good and bad deeds. There is an afterlife. There are such things as mother and father, and beings that are reborn spontaneously. And there are ascetics and brahmins who are rightly comported and rightly practiced, and who describe the afterlife after realizing it with their own insight.’ This is right view that is accompanied by defilements, partakes of good deeds, and ripens in attachments.
And what is right view that is noble, undefiled, transcendent, a factor of the path? It’s the wisdom—the faculty of wisdom, the power of wisdom, the awakening factor of investigation of principles, and right view as a factor of the path—in one intent on the noble, intent on the undefiled, who possesses the noble path and develops the noble path. This is called right view that is noble, undefiled, transcendent, a factor of the path.
They make an effort to give up wrong view and embrace right view: that’s their right effort. Mindfully they give up wrong view and take up right view: that’s their right mindfulness. So these three things keep running and circling around right view, namely: right view, right effort, and right mindfulness.
In this context, right view comes first. And how does right view come first? When you understand wrong purpose as wrong purpose and right purpose as right purpose, that’s your right view.
And what is wrong purpose? Purposes of sensuality, of malice, and of cruelty. This is wrong purpose.
And what is right purpose? Right purpose is twofold, I say. There is right purpose that is accompanied by defilements, partakes of good deeds, and ripens in attachments. And there is right purpose that is noble, undefiled, transcendent, a factor of the path.
And what is right purpose that is accompanied by defilements, partakes of good deeds, and ripens in attachments? Purposes of renunciation, good will, and harmlessness. This is right purpose that is accompanied by defilements.
And what is right purpose that is noble, undefiled, transcendent, a factor of the path? It’s the thinking—the placing of the mind, thought, planting, implanting, embedding of the mind, verbal process—in one intent on the noble, intent on the undefiled, who possesses the noble path and develops the noble path. This is right purpose that is noble.
They make an effort to give up wrong purpose and embrace right purpose: that’s their right effort. Mindfully they give up wrong purpose and take up right purpose: that’s their right mindfulness. So these three things keep running and circling around right purpose, namely: right view, right effort, and right mindfulness.
In this context, right view comes first. And how does right view come first? When you understand wrong speech as wrong speech and right speech as right speech, that’s your right view.
And what is wrong speech? Speech that’s false, backbiting, harsh, or nonsensical. This is wrong speech.
And what is right speech? Right speech is twofold, I say. There is right speech that is accompanied by defilements, partakes of good deeds, and ripens in attachments. And there is right speech that is noble, undefiled, transcendent, a factor of the path.
And what is right speech that is accompanied by defilements, partakes of good deeds, and ripens in attachments? The refraining from lying, backbiting, harsh speech, and talking nonsense. This is right speech that is accompanied by defilements.
And what is right speech that is noble, undefiled, transcendent, a factor of the path? It’s the desisting, abstaining, abstinence, and refraining from the four kinds of bad verbal conduct in one intent on the noble, intent on the undefiled, who possesses the noble path and develops the noble path. This is right speech that is noble.
They make an effort to give up wrong speech and embrace right speech: that’s their right effort. Mindfully they give up wrong speech and take up right speech: that’s their right mindfulness. So these three things keep running and circling around right speech, namely: right view, right effort, and right mindfulness.
In this context, right view comes first. And how does right view come first? When you understand wrong action as wrong action and right action as right action, that’s your right view.
And what is wrong action? Killing living creatures, stealing, and sexual misconduct. This is wrong action.
And what is right action? Right action is twofold, I say. There is right action that is accompanied by defilements, partakes of good deeds, and ripens in attachments. And there is right action that is noble, undefiled, transcendent, a factor of the path.
And what is right action that is accompanied by defilements, partakes of good deeds, and ripens in attachments? Refraining from killing living creatures, stealing, and sexual misconduct. This is right action that is accompanied by defilements.
And what is right action that is noble, undefiled, transcendent, a factor of the path? It’s the desisting, abstaining, abstinence, and refraining from the three kinds of bad bodily conduct in one intent on the noble, intent on the undefiled, who possesses the noble path and develops the noble path. This is right action that is noble.
They make an effort to give up wrong action and embrace right action: that’s their right effort. Mindfully they give up wrong action and take up right action: that’s their right mindfulness. So these three things keep running and circling around right action, namely: right view, right effort, and right mindfulness.
In this context, right view comes first. And how does right view come first? When you understand wrong livelihood as wrong livelihood and right livelihood as right livelihood, that’s your right view.
And what is wrong livelihood? Fawning, flattery, hinting, and belittling, and using material things to chase after other material things. This is wrong livelihood.
And what is right livelihood? Right livelihood is twofold, I say. There is right livelihood that is accompanied by defilements, partakes of good deeds, and ripens in attachments. And there is right livelihood that is noble, undefiled, transcendent, a factor of the path.
And what is right livelihood that is accompanied by defilements, partakes of good deeds, and ripens in attachments? It’s when a noble disciple gives up wrong livelihood and earns a living by right livelihood. This is right livelihood that is accompanied by defilements.
And what is right livelihood that is noble, undefiled, transcendent, a factor of the path? It’s the desisting, abstaining, abstinence, and refraining from wrong livelihood in one intent on the noble, intent on the undefiled, who possesses the noble path and develops the noble path. This is right livelihood that is noble.
They make an effort to give up wrong livelihood and embrace right livelihood: that’s their right effort. Mindfully they give up wrong livelihood and take up right livelihood: that’s their right mindfulness. So these three things keep running and circling around right livelihood, namely: right view, right effort, and right mindfulness.
In this context, right view comes first. And how does right view come first? Right view produces right purpose. Right purpose produces right speech. Right speech produces right action. Right action produces right livelihood. Right livelihood produces right effort. Right effort produces right mindfulness. Right mindfulness produces right immersion. Right immersion produces right knowledge. Right knowledge produces right freedom. So the trainee has eight factors, while the perfected one has ten factors. And here too, the eradication of many bad, unskillful qualities is fully developed due to right knowledge.
In this context, right view comes first. And how does right view come first? For one of right view, wrong view is worn away. And the many bad, unskillful qualities that arise because of wrong view are worn away. And because of right view, many skillful qualities are fully developed. For one of right purpose, wrong purpose is worn away. … For one of right speech, wrong speech is worn away. … For one of right action, wrong action is worn away. … For one of right livelihood, wrong livelihood is worn away. … For one of right effort, wrong effort is worn away. … For one of right mindfulness, wrong mindfulness is worn away. … For one of right immersion, wrong immersion is worn away. … For one of right knowledge, wrong knowledge is worn away. … For one of right freedom, wrong freedom is worn away. And the many bad, unskillful qualities that arise because of wrong freedom are worn away. And because of right freedom, many skillful qualities are fully developed.
So there are twenty on the side of the skillful, and twenty on the side of the unskillful. This exposition of the teaching on the Great Forty has been rolled forth. And it cannot be rolled back by any ascetic or brahmin or god or Māra or divinity or by anyone in the world.
If any ascetic or brahmin imagines they can criticize and reject the exposition of the teaching on the Great Forty, they deserve rebuttal and criticism on ten legitimate grounds in this very life. If such a gentleman criticizes right view, they praise and honor the ascetics and brahmins who have wrong view. If they criticize right purpose … right speech … right action … right livelihood … right effort … right mindfulness … right immersion … right knowledge … right freedom, they praise and honor the ascetics and brahmins who have wrong freedom. If any ascetic or brahmin imagines they can criticize and reject the exposition of the teaching on the Great Forty, they deserve rebuttal and criticism on these ten legitimate grounds in this very life.
Even those those who were loud and bold advocates of the doctrines of no-cause, inaction, and nihilism, didn’t imagine that the Great Forty should be criticized or rejected. Why is that? For fear of being blamed, provoked, and faulted.”
That is what the Buddha said. Satisfied, the mendicants approved what the Buddha said.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā sāvatthiyaṁ viharati jetavane anāthapiṇḍikassa ārāme. Tatra kho bhagavā bhikkhū āmantesi: “bhikkhavo”ti.
“Bhadante”ti te bhikkhū bhagavato paccassosuṁ. Bhagavā etadavoca:
“ariyaṁ vo, bhikkhave, sammāsamādhiṁ desessāmi saupanisaṁ saparikkhāraṁ. Taṁ suṇātha, sādhukaṁ manasi karotha, bhāsissāmī”ti.
“Evaṁ, bhante”ti kho te bhikkhū bhagavato paccassosuṁ. Bhagavā etadavoca:
“Katamo ca, bhikkhave, ariyo sammāsamādhi saupaniso saparikkhāro? Seyyathidaṁ—sammādiṭṭhi, sammāsaṅkappo, sammāvācā, sammākammanto, sammāājīvo, sammāvāyāmo, sammāsati; yā kho, bhikkhave, imehi sattahaṅgehi cittassa ekaggatā parikkhatā— ayaṁ vuccati, bhikkhave, ariyo sammāsamādhi saupaniso itipi, saparikkhāro itipi.
Tatra, bhikkhave, sammādiṭṭhi pubbaṅgamā hoti. Kathañca, bhikkhave, sammādiṭṭhi pubbaṅgamā hoti? Micchādiṭṭhiṁ ‘micchādiṭṭhī’ti pajānāti, sammādiṭṭhiṁ ‘sammādiṭṭhī’ti pajānāti—sāssa hoti sammādiṭṭhi.
Katamā ca, bhikkhave, micchādiṭṭhi? ‘Natthi dinnaṁ, natthi yiṭṭhaṁ, natthi hutaṁ, natthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko, natthi ayaṁ loko, natthi paro loko, natthi mātā, natthi pitā, natthi sattā opapātikā, natthi loke samaṇabrāhmaṇā sammaggatā sammāpaṭipannā ye imañca lokaṁ parañca lokaṁ sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedentī’ti— ayaṁ, bhikkhave, micchādiṭṭhi.
Katamā ca, bhikkhave, sammādiṭṭhi? Sammādiṭṭhimpahaṁ, bhikkhave, dvāyaṁ vadāmi— atthi, bhikkhave, sammādiṭṭhi sāsavā puññabhāgiyā upadhivepakkā; atthi, bhikkhave, sammādiṭṭhi ariyā anāsavā lokuttarā maggaṅgā.
Katamā ca, bhikkhave, sammādiṭṭhi sāsavā puññabhāgiyā upadhivepakkā? ‘Atthi dinnaṁ, atthi yiṭṭhaṁ, atthi hutaṁ, atthi sukatadukkaṭānaṁ kammānaṁ phalaṁ vipāko, atthi ayaṁ loko, atthi paro loko, atthi mātā, atthi pitā, atthi sattā opapātikā, atthi loke samaṇabrāhmaṇā sammaggatā sammāpaṭipannā ye imañca lokaṁ parañca lokaṁ sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedentī’ti— ayaṁ, bhikkhave, sammādiṭṭhi sāsavā puññabhāgiyā upadhivepakkā.
Katamā ca, bhikkhave, sammādiṭṭhi ariyā anāsavā lokuttarā maggaṅgā? Yā kho, bhikkhave, ariyacittassa anāsavacittassa ariyamaggasamaṅgino ariyamaggaṁ bhāvayato paññā paññindriyaṁ paññābalaṁ dhammavicayasambojjhaṅgo sammādiṭṭhi maggaṅgaṁ— ayaṁ vuccati, bhikkhave, sammādiṭṭhi ariyā anāsavā lokuttarā maggaṅgā.
So micchādiṭṭhiyā pahānāya vāyamati, sammādiṭṭhiyā, upasampadāya, svāssa hoti sammāvāyāmo. So sato micchādiṭṭhiṁ pajahati, sato sammādiṭṭhiṁ upasampajja viharati, sāssa hoti sammāsati. Itiyime tayo dhammā sammādiṭṭhiṁ anuparidhāvanti anuparivattanti, seyyathidaṁ—sammādiṭṭhi, sammāvāyāmo, sammāsati.
Tatra, bhikkhave, sammādiṭṭhi pubbaṅgamā hoti. Kathañca, bhikkhave, sammādiṭṭhi pubbaṅgamā hoti? Micchāsaṅkappaṁ ‘micchāsaṅkappo’ti pajānāti, sammāsaṅkappaṁ ‘sammāsaṅkappo’ti pajānāti, sāssa hoti sammādiṭṭhi.
Katamo ca, bhikkhave, micchāsaṅkappo? Kāmasaṅkappo, byāpādasaṅkappo, vihiṁsāsaṅkappo— ayaṁ, bhikkhave, micchāsaṅkappo.
Katamo ca, bhikkhave, sammāsaṅkappo? Sammāsaṅkappampahaṁ, bhikkhave, dvāyaṁ vadāmi— atthi, bhikkhave, sammāsaṅkappo sāsavo puññabhāgiyo upadhivepakko; atthi, bhikkhave, sammāsaṅkappo ariyo anāsavo lokuttaro maggaṅgo.
Katamo ca, bhikkhave, sammāsaṅkappo sāsavo puññabhāgiyo upadhivepakko? Nekkhammasaṅkappo, abyāpādasaṅkappo, avihiṁsāsaṅkappo: ‘ayaṁ, bhikkhave, sammāsaṅkappo sāsavo puññabhāgiyo upadhivepakko’.
Katamo ca, bhikkhave, sammāsaṅkappo ariyo anāsavo lokuttaro maggaṅgo? Yo kho, bhikkhave, ariyacittassa anāsavacittassa ariyamaggasamaṅgino ariyamaggaṁ bhāvayato takko vitakko saṅkappo appanā byappanā cetaso abhiniropanā vacīsaṅkhāro— ayaṁ, bhikkhave, sammāsaṅkappo ariyo anāsavo lokuttaro maggaṅgo.
So micchāsaṅkappassa pahānāya vāyamati, sammāsaṅkappassa upasampadāya, svāssa hoti sammāvāyāmo. So sato micchāsaṅkappaṁ pajahati, sato sammāsaṅkappaṁ upasampajja viharati; sāssa hoti sammāsati. Itiyime tayo dhammā sammāsaṅkappaṁ anuparidhāvanti anuparivattanti, seyyathidaṁ—sammādiṭṭhi, sammāvāyāmo, sammāsati.
Tatra, bhikkhave, sammādiṭṭhi pubbaṅgamā hoti. Kathañca, bhikkhave, sammādiṭṭhi pubbaṅgamā hoti? Micchāvācaṁ ‘micchāvācā’ti pajānāti, sammāvācaṁ ‘sammāvācā’ti pajānāti; sāssa hoti sammādiṭṭhi.
Katamā ca, bhikkhave, micchāvācā? Musāvādo, pisuṇā vācā, pharusā vācā, samphappalāpo— ayaṁ, bhikkhave, micchāvācā.
Katamā ca, bhikkhave, sammāvācā? Sammāvācampahaṁ, bhikkhave, dvāyaṁ vadāmi— atthi, bhikkhave, sammāvācā sāsavā puññabhāgiyā upadhivepakkā; atthi, bhikkhave, sammāvācā ariyā anāsavā lokuttarā maggaṅgā.
Katamā ca, bhikkhave, sammāvācā sāsavā puññabhāgiyā upadhivepakkā? Musāvādā veramaṇī, pisuṇāya vācāya veramaṇī, pharusāya vācāya veramaṇī, samphappalāpā veramaṇī— ayaṁ, bhikkhave, sammāvācā sāsavā puññabhāgiyā upadhivepakkā.
Katamā ca, bhikkhave, sammāvācā ariyā anāsavā lokuttarā maggaṅgā? Yā kho, bhikkhave, ariyacittassa anāsavacittassa ariyamaggasamaṅgino ariyamaggaṁ bhāvayato catūhi vacīduccaritehi ārati virati paṭivirati veramaṇī— ayaṁ, bhikkhave, sammāvācā ariyā anāsavā lokuttarā maggaṅgā.
So micchāvācāya pahānāya vāyamati, sammāvācāya upasampadāya; svāssa hoti sammāvāyāmo. So sato micchāvācaṁ pajahati, sato sammāvācaṁ upasampajja viharati; sāssa hoti sammāsati. Itiyime tayo dhammā sammāvācaṁ anuparidhāvanti anuparivattanti, seyyathidaṁ—sammādiṭṭhi, sammāvāyāmo, sammāsati.
Tatra, bhikkhave, sammādiṭṭhi pubbaṅgamā hoti. Kathañca, bhikkhave, sammādiṭṭhi pubbaṅgamā hoti? Micchākammantaṁ ‘micchākammanto’ti pajānāti, sammākammantaṁ ‘sammākammanto’ti pajānāti; sāssa hoti sammādiṭṭhi.
Katamo ca, bhikkhave, micchākammanto? Pāṇātipāto, adinnādānaṁ, kāmesumicchācāro— ayaṁ, bhikkhave, micchākammanto.
Katamo ca, bhikkhave, sammākammanto? Sammākammantampahaṁ, bhikkhave, dvāyaṁ vadāmi— atthi, bhikkhave, sammākammanto sāsavo puññabhāgiyo upadhivepakko; atthi, bhikkhave, sammākammanto ariyo anāsavo lokuttaro maggaṅgo.
Katamo ca, bhikkhave, sammākammanto sāsavo puññabhāgiyo upadhivepakko? Pāṇātipātā veramaṇī, adinnādānā veramaṇī, kāmesumicchācārā veramaṇī— ayaṁ, bhikkhave, sammākammanto sāsavo puññabhāgiyo upadhivepakko.
Katamo ca, bhikkhave, sammākammanto ariyo anāsavo lokuttaro maggaṅgo? Yā kho, bhikkhave, ariyacittassa anāsavacittassa ariyamaggasamaṅgino ariyamaggaṁ bhāvayato tīhi kāyaduccaritehi ārati virati paṭivirati veramaṇī— ayaṁ, bhikkhave, sammākammanto ariyo anāsavo lokuttaro maggaṅgo.
So micchākammantassa pahānāya vāyamati, sammākammantassa upasampadāya; svāssa hoti sammāvāyāmo. So sato micchākammantaṁ pajahati, sato sammākammantaṁ upasampajja viharati; sāssa hoti sammāsati. Itiyime tayo dhammā sammākammantaṁ anuparidhāvanti anuparivattanti, seyyathidaṁ—sammādiṭṭhi, sammāvāyāmo, sammāsati.
Tatra, bhikkhave, sammādiṭṭhi pubbaṅgamā hoti. Kathañca, bhikkhave, sammādiṭṭhi pubbaṅgamā hoti? Micchāājīvaṁ ‘micchāājīvo’ti pajānāti, sammāājīvaṁ ‘sammāājīvo’ti pajānāti; sāssa hoti sammādiṭṭhi.
Katamo ca, bhikkhave, micchāājīvo? Kuhanā, lapanā, nemittikatā, nippesikatā, lābhena lābhaṁ nijigīsanatā— ayaṁ, bhikkhave, micchāājīvo.
Katamo ca, bhikkhave, sammāājīvo? Sammāājīvampahaṁ, bhikkhave, dvāyaṁ vadāmi— atthi, bhikkhave, sammāājīvo sāsavo puññabhāgiyo upadhivepakko; atthi, bhikkhave, sammāājīvo ariyo anāsavo lokuttaro maggaṅgo.
Katamo ca, bhikkhave, sammāājīvo sāsavo puññabhāgiyo upadhivepakko? Idha, bhikkhave, ariyasāvako micchāājīvaṁ pahāya sammāājīvena jīvikaṁ kappeti— ayaṁ, bhikkhave, sammāājīvo sāsavo puññabhāgiyo upadhivepakko.
Katamo ca, bhikkhave, sammāājīvo ariyo anāsavo lokuttaro maggaṅgo? Yā kho, bhikkhave, ariyacittassa anāsavacittassa ariyamaggasamaṅgino ariyamaggaṁ bhāvayato micchāājīvā ārati virati paṭivirati veramaṇī— ayaṁ, bhikkhave, sammāājīvo ariyo anāsavo lokuttaro maggaṅgo.
So micchāājīvassa pahānāya vāyamati, sammāājīvassa upasampadāya; svāssa hoti sammāvāyāmo. So sato micchāājīvaṁ pajahati, sato sammāājīvaṁ upasampajja viharati; sāssa hoti sammāsati. Itiyime tayo dhammā sammāājīvaṁ anuparidhāvanti anuparivattanti, seyyathidaṁ—sammādiṭṭhi, sammāvāyāmo, sammāsati.
Tatra, bhikkhave, sammādiṭṭhi pubbaṅgamā hoti. Kathañca, bhikkhave, sammādiṭṭhi pubbaṅgamā hoti? Sammādiṭṭhissa, bhikkhave, sammāsaṅkappo pahoti, sammāsaṅkappassa sammāvācā pahoti, sammāvācassa sammākammanto pahoti, sammākammantassa sammāājīvo pahoti, sammāājīvassa sammāvāyāmo pahoti, sammāvāyāmassa sammāsati pahoti, sammāsatissa sammāsamādhi pahoti, sammāsamādhissa sammāñāṇaṁ pahoti, sammāñāṇassa sammāvimutti pahoti. Iti kho, bhikkhave, aṭṭhaṅgasamannāgato sekkho, dasaṅgasamannāgato arahā hoti. Tatrapi sammāñāṇena aneke pāpakā akusalā dhammā vigatā bhāvanāpāripūriṁ gacchanti.
Tatra, bhikkhave, sammādiṭṭhi pubbaṅgamā hoti. Kathañca, bhikkhave, sammādiṭṭhi pubbaṅgamā hoti? Sammādiṭṭhissa, bhikkhave, micchādiṭṭhi nijjiṇṇā hoti. Ye ca micchādiṭṭhipaccayā aneke pāpakā akusalā dhammā sambhavanti te cassa nijjiṇṇā honti. Sammādiṭṭhipaccayā aneke kusalā dhammā bhāvanāpāripūriṁ gacchanti. Sammāsaṅkappassa, bhikkhave, micchāsaṅkappo nijjiṇṇo hoti …pe… sammāvācassa, bhikkhave, micchāvācā nijjiṇṇā hoti … sammākammantassa, bhikkhave, micchākammanto nijjiṇṇo hoti … sammāājīvassa, bhikkhave, micchāājīvo nijjiṇṇo hoti … sammāvāyāmassa, bhikkhave, micchāvāyāmo nijjiṇṇo hoti … sammāsatissa, bhikkhave, micchāsati nijjiṇṇā hoti … sammāsamādhissa, bhikkhave, micchāsamādhi nijjiṇṇo hoti … sammāñāṇassa, bhikkhave, micchāñāṇaṁ nijjiṇṇaṁ hoti … sammāvimuttassa, bhikkhave, micchāvimutti nijjiṇṇā hoti. Ye ca micchāvimuttipaccayā aneke pāpakā akusalā dhammā sambhavanti te cassa nijjiṇṇā honti. Sammāvimuttipaccayā ca aneke kusalā dhammā bhāvanāpāripūriṁ gacchanti.
Iti kho, bhikkhave, vīsati kusalapakkhā, vīsati akusalapakkhā— mahācattārīsako dhammapariyāyo pavattito appaṭivattiyo samaṇena vā brāhmaṇena vā devena vā mārena vā brahmunā vā kenaci vā lokasmiṁ.
Yo hi koci, bhikkhave, samaṇo vā brāhmaṇo vā imaṁ mahācattārīsakaṁ dhammapariyāyaṁ garahitabbaṁ paṭikkositabbaṁ maññeyya tassa diṭṭheva dhamme dasasahadhammikā vādānuvādā gārayhaṁ ṭhānaṁ āgacchanti— sammādiṭṭhiñce bhavaṁ garahati, ye ca micchādiṭṭhī samaṇabrāhmaṇā te bhoto pujjā, te bhoto pāsaṁsā; sammāsaṅkappañce bhavaṁ garahati, ye ca micchāsaṅkappā samaṇabrāhmaṇā te bhoto pujjā, te bhoto pāsaṁsā; sammāvācañce bhavaṁ garahati …pe… sammākammantañce bhavaṁ garahati … sammāājīvañce bhavaṁ garahati … sammāvāyāmañce bhavaṁ garahati … sammāsatiñce bhavaṁ garahati … sammāsamādhiñce bhavaṁ garahati … sammāñāṇañce bhavaṁ garahati … sammāvimuttiñce bhavaṁ garahati, ye ca micchāvimuttī samaṇabrāhmaṇā te bhoto pujjā, te bhoto pāsaṁsā. Yo koci, bhikkhave, samaṇo vā brāhmaṇo vā imaṁ mahācattārīsakaṁ dhammapariyāyaṁ garahitabbaṁ paṭikkositabbaṁ maññeyya tassa diṭṭheva dhamme ime dasasahadhammikā vādānuvādā gārayhaṁ ṭhānaṁ āgacchanti.
Yepi te, bhikkhave, ahesuṁ okkalā vassabhaññā ahetuvādā akiriyavādā natthikavādā tepi mahācattārīsakaṁ dhammapariyāyaṁ na garahitabbaṁ nappaṭikkositabbaṁ amaññiṁsu. Taṁ kissa hetu? Nindābyārosaupārambhabhayā”ti.
Idamavoca bhagavā. Attamanā te bhikkhū bhagavato bhāsitaṁ abhinandunti.