MN112
Die sechsfache Läuterung
Chabbisodhanasutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“
„Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte:
„Da erklärt, Mönche und Nonnen, ein Mönch seine Erleuchtung: ‚Ich verstehe: „Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.“‘
Ihr sollt die Aussage dieses Mönchs weder begrüßen noch ablehnen. Vielmehr sollt ihr ihn befragen: ‚Geehrter, vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha wurden diese vier Redeweisen richtig erklärt. Welche vier? Man spricht von Gesehenem als gesehen, von Gehörtem als gehört, von Gedachtem als gedacht und von Erkanntem als erkannt. Das sind die vier Redeweisen, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Wie erkennt und sieht der Ehrwürdige in Bezug auf diese vier Redeweisen, sodass sein Geist durch Nicht-Ergreifen von den Befleckungen befreit ist?‘
Für einen Mönch, dessen Befleckungen aufgelöst sind – der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Bürde abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist – für einen solchen Mönch ist es im Einklang mit der Lehre, zu antworten: ‚In Bezug auf Gesehenes, Geehrte, lebe ich, ohne mich verwickeln oder abschrecken zu lassen, unabhängig, ungebunden, befreit, abgelöst, mit einem Geist frei von Grenzen. In Bezug auf Gehörtes … Gedachtes … oder Erkanntes lebe ich, ohne mich verwickeln oder abschrecken zu lassen, unabhängig, ungebunden, befreit, abgelöst, mit einem Geist frei von Grenzen. So erkenne und sehe ich in Bezug auf diese vier Redeweisen, sodass mein Geist durch Nicht-Ergreifen von den Befleckungen befreit ist.‘
Mit den Worten: ‚Gut!‘ sollt ihr die Aussage dieses Mönchs begrüßen und ihr zustimmen und ihn weiter befragen:
‚Geehrter, vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha wurden diese fünf mit Ergreifen verbundenen Aggregate richtig erklärt. Welche fünf? Das mit Ergreifen verbundene Aggregat der Form, das des Gefühls, das der Wahrnehmung, das der Willensbildungsprozesse und das des Bewusstseins. Das sind die fünf mit Ergreifen verbundenen Aggregate, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Wie erkennt und sieht der Ehrwürdige in Bezug auf diese fünf mit Ergreifen verbundenen Aggregate, sodass sein Geist durch Nicht-Ergreifen von den Befleckungen befreit ist?‘
Für einen Mönch, dessen Befleckungen aufgelöst sind, ist es im Einklang mit der Lehre, zu antworten: ‚Geehrte, im Wissen, dass Form kraftlos, blass und unzuverlässig ist, verstehe ich, dass mein Geist durch Auflösung, Schwinden, Aufhören, Hergeben und Loslassen von Anziehung, Ergreifen, geistiger Fixierung, Auf-etwas-Bestehen und zugrunde liegenden Neigungen befreit ist. Im Wissen, dass Gefühl … dass Wahrnehmung … dass Willensbildungsprozesse … dass Bewusstsein kraftlos, blass und unzuverlässig ist, verstehe ich, dass mein Geist durch Auflösung, Schwinden, Aufhören, Hergeben und Loslassen von Anziehung, Ergreifen, geistiger Fixierung, Auf-etwas-Bestehen und zugrunde liegenden Neigungen befreit ist. So erkenne und sehe ich in Bezug auf diese fünf mit Ergreifen verbundenen Aggregate, sodass mein Geist durch Nicht-Ergreifen von den Befleckungen befreit ist.‘
Mit den Worten: ‚Gut!‘ sollt ihr die Aussage dieses Mönchs begrüßen und ihr zustimmen und ihn weiter befragen:
‚Geehrter, vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha wurden diese sechs Elemente richtig erklärt. Welche sechs? Das Erdelement, das Wasserelement, das Feuerelement, das Windelement, das Raumelement und das Bewusstseinselement. Das sind die sechs Elemente, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Wie erkennt und sieht der Ehrwürdige in Bezug auf diese sechs Elemente, sodass sein Geist durch Nicht-Ergreifen von den Befleckungen befreit ist?‘
Für einen Mönch, dessen Befleckungen aufgelöst sind, ist es im Einklang mit der Lehre, zu antworten: ‚Geehrte, ich habe das Erdelement nicht als Selbst angenommen, noch gibt es ein Selbst, das sich auf das Erdelement stützt. Und ich verstehe, dass mein Geist durch Auflösung, Schwinden, Aufhören, Hergeben und Loslassen von Anziehung, Ergreifen, geistiger Fixierung, Auf-etwas-Bestehen und zugrunde liegenden Neigungen, die sich auf das Erdelement stützen, befreit ist. Ich habe das Wasserelement … das Feuerelement … das Windelement … das Raumelement … oder das Bewusstseinselement nicht als Selbst angenommen, noch gibt es ein Selbst, das sich auf das Bewusstseinselement stützt. Und ich verstehe, dass mein Geist durch Auflösung, Schwinden, Aufhören, Hergeben und Loslassen von Anziehung, Ergreifen, geistiger Fixierung, Auf-etwas-Bestehen und zugrunde liegenden Neigungen, die sich auf das Bewusstseinselement stützen, befreit ist. So erkenne und sehe ich in Bezug auf diese sechs Elemente, sodass mein Geist durch Nicht-Ergreifen von den Befleckungen befreit ist.‘
Mit den Worten: ‚Gut!‘ sollt ihr die Aussage dieses Mönchs begrüßen und ihr zustimmen und ihn weiter befragen:
‚Geehrter, vom Gesegneten, der erkennt und sieht, dem Vollendeten, dem vollkommen erwachten Buddha wurden diese sechs inneren und äußeren Sinnesfelder richtig erklärt. Welche sechs? Das Auge und Bilder, das Ohr und Töne, die Nase und Gerüche, die Zunge und Geschmäcke, der Körper und Berührungen, der Geist und Vorstellungen. Das sind die sechs inneren und äußeren Sinnesfelder, die vom Buddha richtig erklärt wurden. Wie erkennt und sieht der Ehrwürdige in Bezug auf diese sechs inneren und äußeren Sinnesfelder, sodass sein Geist durch Nicht-Ergreifen von den Befleckungen befreit ist?‘
Für einen Mönch, dessen Befleckungen aufgelöst sind, ist es im Einklang mit der Lehre, zu antworten: ‚Ich verstehe, dass mein Geist durch Auflösung, Schwinden, Aufhören, Hergeben und Loslassen von Sehnen, Begehren, Genießen und Verlangen; von Anziehung, Ergreifen, geistiger Fixierung, Auf-etwas-Bestehen und zugrunde liegenden Neigungen in Bezug auf das Auge, Bilder, Augenbewusstsein und die Dinge, die durch das Augenbewusstsein erkennbar sind, befreit ist. Ich verstehe, dass mein Geist durch Auflösung von Sehnen nach dem Ohr … der Nase … der Zunge … dem Körper … dem Geist, Vorstellungen, Geistbewusstsein und den Dingen, die durch das Geistbewusstsein erkennbar sind, befreit ist. So erkenne und sehe ich in Bezug auf diese sechs inneren und äußeren Sinnesfelder, sodass mein Geist durch Nicht-Ergreifen von den Befleckungen befreit ist.‘
Mit den Worten: ‚Gut!‘ sollt ihr die Aussage dieses Mönchs begrüßen und ihr zustimmen und ihn weiter befragen:
‚Wie erkennt und sieht der Ehrwürdige, sodass er Ich-Machen, Mein-Machen und zugrunde liegende Neigung zur Einbildung für diesen mit Bewusstsein versehenen Körper und für alle äußeren Merkmale ausgerottet hat?‘
Für einen Mönch, dessen Befleckungen aufgelöst sind, ist es im Einklang mit der Lehre, zu antworten: ‚Früher, Geehrte, als ich noch ein Laie war, war ich unwissend. Dann lehrte mich der Klargewordene oder einer seiner Schüler den Dhamma. Ich fasste Vertrauen zum Klargewordenen und überlegte:
„Das Hausleben ist eng und schmutzig, aber wenn man fortgezogen ist, ist das Leben weit offen. Es ist nicht einfach, wenn man zu Hause lebt, das geistliche Leben ganz vollständig und rein zu führen wie eine blank gescheuerte Muschel. Warum rasiere ich mir nicht Haar und Bart, lege ockerfarbene Roben an und ziehe aus dem Haus fort ins hauslose Leben?“
Nach einiger Zeit gab ich ein großes oder kleines Vermögen auf, verließ einen großen oder kleinen Familienkreis. Ich rasierte mir Haar und Bart, legt ockerfarbene Roben an und zog aus dem Haus fort ins hauslose Leben. Als ich fortgezogen war, nahm ich die Schulung und die Lebensweise der Mönche und Nonnen auf. Ich gab das Töten lebender Geschöpfe auf und tötete nicht mehr. Ich verzichtete auf Stock und Schwert. Ich war einfühlsam und gütig und lebte voller Anteilnahme für alle Lebewesen. Ich gab das Stehlen auf und stahl nicht mehr. Ich nahm nur, was gegeben wurde, erwartete nur, was gegeben wurde. Ich hielt mich selbst rein, indem ich nicht stahl. Ich gab unkeusches Verhalten auf und war keusch. Ich lebte abgesondert und vermied den vulgären Akt des Geschlechtsverkehrs. Ich gab das Lügen auf und log nicht mehr. Ich sagte die Wahrheit und hielt mich an die Wahrheit. Ich war ehrlich und vertrauenswürdig und legte die Welt nicht mit meinen Worten herein. Ich gab entzweiende Rede auf und entzweite niemanden mehr. Was ich hier gehört hatte, sagte ich nicht dort, und was ich dort gehört hatte, nicht hier, um Menschen zu entzweien. Stattdessen versöhnte ich die Uneinigen, förderte Einigkeit, freute mich an Eintracht, liebte die Eintracht und sprach Worte, die Eintracht fördern. Ich gab harte Rede auf und redete nicht mehr hart. Meine Rede war mild, dem Ohr gefällig, lieblich, zu Herzen gehend, höflich, vielen Menschen willkommen und angenehm. Ich gab das Unsinnreden auf und redete keinen Unsinn mehr. Meine Worte kamen zur rechten Zeit, waren wahr, bedeutsam, im Einklang mit der Lehre und Schulung. Sie waren wertvoll, kamen zur rechten Zeit, waren begründet, treffend und nützlich.
Ich aß zu einer Tageszeit und verzichtete auf das Essen bei Nacht und zur falschen Zeit. Ich unterließ den Besuch von Tanz-, Gesangs- und Musikvorführungen. Ich unterließ es, Kränze, Düfte und Make-up anzulegen und mich damit zu schmücken. Ich unterließ die Benutzung hoher und üppiger Schlafstellen. Ich unterließ es, Gold und Zahlungsmittel anzunehmen. Ich unterließ es, rohes Getreide anzunehmen, rohes Fleisch, Frauen und Mädchen, abhängige Diener und Dienerinnen, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine, Elefanten, Rinder, Pferde und Stuten sowie Felder und Grundstücke. Ich unterließ es, Botengänge zu machen und Botschaften zu übermitteln, zu kaufen und zu verkaufen, Maße, Metalle oder Gewichte zu fälschen, zu bestechen, zu betrügen, zu täuschen und ein doppeltes Spiel zu spielen, zu verstümmeln, zu morden, zu entführen, zu rauben, zu plündern und Gewalt anzuwenden.
Ich wurde zufrieden mit Roben, die den Körper einhüllten, und Almosen, das den Bauch füllte. Wohin ich auch ging, da nahm ich nur diese Dinge mit. Wie ein Vogel: Wohin er auch fliegt, die Flügel sind seine einzige Bürde. Ebenso wurde ich zufrieden mit Roben, die den Körper einhüllten, und Almosen, das den Bauch füllte. Wohin ich auch ging, da nahm ich nur diese Dinge mit. Als ich diesen Umfang der edlen Tugend besaß, erfuhr ich im Innern ein Glück, das ohne Tadel ist.
Wenn ich mit dem Auge ein Bild sah, blieb ich nicht an den Merkmalen und Einzelheiten hängen. Wenn das Sehvermögen nicht gezügelt worden wäre, hätten schlechte, untaugliche Eigenschaften von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit überhandgenommen. Aus diesem Grund übte ich Zügelung, bewachte das Sehvermögen und hielt es im Zaum. Wenn ich mit dem Ohr einen Ton hörte … Wenn ich mit der Nase einen Geruch roch … Wenn ich mit der Zunge einen Geschmack schmeckte … Wenn ich mit dem Körper eine Berührung empfand … Wenn ich mit dem Geist eine Vorstellung erkannte, blieb ich nicht an den Merkmalen und Einzelheiten hängen. Wenn das Vorstellungsvermögen nicht gezügelt worden wäre, hätten schlechte, untaugliche Eigenschaften von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit überhandgenommen. Aus diesem Grund übte ich Zügelung, bewachte das Vorstellungsvermögen und hielt es im Zaum. Als ich diese edle Zügelung der Sinne besaß, erfuhr ich im Innern eine fleckenlose Seligkeit.
Ich handelte mit Situationsbewusstsein beim Ausgehen und Zurückkommen, beim Hin- und Wegschauen, beim Beugen und Strecken der Glieder, beim Tragen von äußerer Robe, Schale und Roben, beim Essen, Trinken, Kauen, Schmecken, beim Ausscheiden von Urin und Kot, beim Gehen, Stehen, Sitzen, Schlafen und Wachen, Reden und Schweigen.
Als ich diesen Umfang der edlen Tugend, diese edle Zufriedenheit und diese edle Zügelung der Sinne sowie diese edle Achtsamkeit und das edle Situationsbewusstsein besaß, suchte ich einen abgelegenen Platz auf: eine Wildnis, den Fuß eines Baumes, einen Hügel, eine Schlucht, eine Berghöhle, ein Leichenfeld, einen Wald, den freien Himmel, einen Strohhaufen. Nach dem Essen, wenn ich vom Almosengang zurückkam, setzte ich mich mit gekreuzten Beinen hin, richtete den Körper gerade auf und verankerte die Achtsamkeit bei mir.
Ich gab das Begehren nach der Welt auf, meditierte mit einem Herzen, das frei von Begehren war, und läuterte den Geist von Begehren. Ich gab bösen Willen und Gehässigkeit auf, meditierte mit einem Herzen, das frei von bösem Willen war, voller Anteilnahme für alle Lebewesen, und läuterte den Geist von bösem Willen. Ich gab Dumpfheit und Benommenheit auf, meditierte mit einem Herzen, das frei von Dumpfheit und Benommenheit war, ich nahm Licht wahr, war achtsam und der Situation bewusst und läuterte den Geist von Dumpfheit und Benommenheit. Ich gab Rastlosigkeit und Reue auf, meditierte ohne Rastlosigkeit, mit innerlich friedvollem Geist, und läuterte den Geist von Rastlosigkeit und Reue. Ich gab den Zweifel auf, meditierte, indem ich über den Zweifel hinausgegangen war, nicht im Unklaren über taugliche Eigenschaften, und läuterte den Geist von Zweifel.
Ich gab diese fünf Hindernisse auf, die Verunreinigungen des Herzens, die die Weisheit schwächen. Ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, trat ich dann in die erste Vertiefung ein und verweilte darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während man den Geist ausrichtet und hält. Als das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigte, trat ich in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin … in die dritte Vertiefung … in die vierte Vertiefung.
Als mein Geist so im Samādhi versunken war – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, da streckte ich ihn aus auf das Erkennen der Auflösung der Befleckungen. Ich verstand wahrhaftig: „Das ist das Leiden“, „das ist der Ursprung des Leidens“, „das ist das Aufhören des Leidens“, „das ist die Übung, die zum Aufhören des Leidens führt“. Ich verstand wahrhaftig: „Das sind die Befleckungen“, … „das ist der Ursprung der Befleckungen“, … „das ist das Aufhören der Befleckungen“, … „das ist die Übung, die zum Aufhören der Befleckungen führt“.
Als ich das erkannte und sah, war mein Geist befreit von den Befleckungen der Sinnlichkeit, des Wunsches nach Wiedergeburt und der Unwissenheit. Als er befreit war, erkannte ich: Er ist befreit. Ich verstand: „Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.“ So erkenne und sehe ich, sodass ich Ich-Machen, Mein-Machen und zugrunde liegende Neigung zur Einbildung für diesen mit Bewusstsein versehenen Körper und für alle äußeren Merkmale ausgerottet habe.‘
Mit den Worten: ‚Gut!‘ sollt ihr die Aussage dieses Mönchs begrüßen und ihr zustimmen und dann zu ihm sagen: ‚Wir haben Glück, Geehrter, so großes Glück, einen Ehrwürdigen wie dich als einen unserer geistlichen Gefährten zu sehen!‘“
Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha.
So I have heard. At one time the Buddha was staying near Sāvatthī in Jeta’s Grove, Anāthapiṇḍika’s monastery. There the Buddha addressed the mendicants, “Mendicants!”
“Venerable sir,” they replied. The Buddha said this:
“Take a mendicant who declares enlightenment: ‘I understand: “Rebirth is ended, the spiritual journey has been completed, what had to be done has been done, there is nothing further for this place.”’
You should neither approve nor reject that mendicant’s statement. Rather, you should question them: ‘Reverend, these four kinds of expression have been rightly explained by the Blessed One, who knows and sees, the perfected one, the fully awakened Buddha. What four? One speaks of the seen as seen, the heard as heard, the thought as thought, and the known as known. These are the four kinds of expression rightly explained by the Blessed One, who knows and sees, the perfected one, the fully awakened Buddha. How does the venerable know and see regarding these four kinds of expression so that your mind is freed from defilements by not grasping?’
For a mendicant with defilements ended—who has completed the spiritual journey, done what had to be done, laid down the burden, achieved their heart’s goal, utterly ended the fetter of continued existence, and is rightly freed through enlightenment—it is in line with the teaching to answer: ‘Regarding what is seen, reverends, I live without getting involved or shying away, independent, untied, liberated, detached, with mind free of boundaries. Regarding what is heard … thought … or known, I live without getting involved or shying away, independent, untied, liberated, detached, with mind free of boundaries. That is how I know and see regarding these four kinds of expression so that my mind is freed from defilements by not grasping.’
Saying ‘Good!’ you should applaud and cheer that mendicant’s statement, then ask a further question:
‘Reverend, these five grasping aggregates have been rightly explained by the Buddha. What five? That is: the grasping aggregates of form, feeling, perception, choices, and consciousness. These are the five grasping aggregates that have been rightly explained by the Buddha. How does the venerable know and see regarding these five grasping aggregates so that your mind is freed from defilements by not grasping?’
For a mendicant with defilements ended it is in line with the teaching to answer: ‘Reverends, knowing that form is powerless, faded, and unreliable, I understand that my mind is freed through the ending, fading away, cessation, giving away, and letting go of attraction, grasping, mental fixation, insistence, and underlying tendency for form. Knowing that feeling … perception … choices … consciousness is powerless, faded, and unreliable, I understand that my mind is freed through the ending, fading away, cessation, giving away, and letting go of attraction, grasping, mental fixation, insistence, and underlying tendency for consciousness. That is how I know and see regarding these five grasping aggregates so that my mind is freed from defilements by not grasping.’
Saying ‘Good!’ you should applaud and cheer that mendicant’s statement, then ask a further question:
‘Reverend, these six elements have been rightly explained by the Buddha. What six? The elements of earth, water, fire, air, space, and consciousness. These are the six elements that have been rightly explained by the Buddha. How does the venerable know and see regarding these six elements so that your mind is freed from defilements by not grasping?’
For a mendicant with defilements ended it is in line with the teaching to answer: ‘Reverends, I’ve not taken the earth element as self, nor is there a self based on the earth element. And I understand that my mind is freed through the ending, fading away, cessation, giving away, and letting go of attraction, grasping, mental fixation, insistence, and underlying tendency based on the earth element. I’ve not taken the water element … fire element … air element … space element … consciousness element as self, nor is there a self based on the consciousness element. And I understand that my mind is freed through the ending of attraction based on the consciousness element. That is how I know and see regarding these six elements so that my mind is freed from defilements by not grasping.’
Saying ‘Good!’ you should applaud and cheer that mendicant’s statement, then ask a further question:
‘Reverend, these six interior and exterior sense fields have been rightly explained by the Buddha. What six? The eye and sights, the ear and sounds, the nose and smells, the tongue and tastes, the body and touches, and the mind and ideas. These are the six interior and exterior sense fields that have been rightly explained by the Buddha. How does the venerable know and see regarding these six interior and exterior sense fields so that your mind is freed from defilements by not grasping?’
For a mendicant with defilements ended it is in line with the teaching to answer: ‘I understand that my mind is freed through the ending, fading away, cessation, giving away, and letting go of desire and greed and relishing and craving; attraction, grasping, mental fixation, insistence, and underlying tendency for the eye, sights, eye consciousness, and things knowable by eye consciousness. I understand that my mind is freed through the ending of desire for the ear … nose … tongue … body … mind, ideas, mind consciousness, and things knowable by mind consciousness. That is how I know and see regarding these six interior and exterior sense fields so that my mind is freed from defilements by not grasping.’
Saying ‘Good!’ you should applaud and cheer that mendicant’s statement, then ask a further question:
‘Sir, how does the venerable know and see so that he has eradicated I-making, mine-making, and the underlying tendency to conceit for this conscious body and externally for all signs?’
For a mendicant with defilements ended it is in line with the teaching to answer: ‘Formerly, reverends, when I was still a layperson, I was ignorant. Then the Realized One or one of his disciples taught me the Dhamma. I gained faith in the Realized One, and reflected:
“Life at home is cramped and dirty, life gone forth is wide open. It’s not easy for someone living at home to lead the spiritual life utterly full and pure, like a polished shell. Why don’t I shave off my hair and beard, dress in ocher robes, and go forth from lay life to homelessness?”
After some time I gave up a large or small fortune, and a large or small family circle. I shaved off hair and beard, dressed in ocher robes, and went forth from the lay life to homelessness. Once I had gone forth, I took up the training and livelihood of the mendicants. I gave up killing living creatures, renouncing the rod and the sword. I was scrupulous and kind, living full of sympathy for all living beings. I gave up stealing. I took only what’s given, and expected only what’s given. I kept myself clean by not thieving. I gave up unchastity. I became chaste, set apart, avoiding the vulgar act of sex. I gave up lying. I spoke the truth and stuck to the truth. I was honest and dependable, not tricking the world with my words. I gave up backbiting. I didn’t repeat in one place what I heard in another so as to divide people against each other. Instead, I reconciled those who are divided and support those who are united, delighting in harmony, loving harmony, speaking words that promote harmony. I gave up harsh speech. I spoke in a way that’s mellow, pleasing to the ear, lovely, going to the heart, polite, likable and agreeable to the people. I gave up talking nonsense. My words were timely, true, and meaningful, in line with the teaching and training. I said things at the right time which are valuable, reasonable, succinct, and beneficial.
I refrained from injuring plants and seeds. I ate in one part of the day, abstaining from eating at night and food at the wrong time. I refrained from seeing shows of dancing, singing, and music . I refrained from attiring and adorning myself with garlands, fragrance, and makeup. I refrained from high and luxurious beds. I refrained from receiving gold and currency, raw grains, raw meat, women and girls, male and female bondservants, goats and sheep, chicken and pigs, elephants, cows, horses, and mares, and fields and land. I refrained from running errands and messages; buying and selling; falsifying weights, metals, or measures; bribery, fraud, cheating, and duplicity; mutilation, murder, abduction, banditry, plunder, and violence.
I became content with robes to look after the body and almsfood to look after the belly. Wherever I went, I set out taking only these things. Like a bird: wherever it flies, wings are its only burden. In the same way, I became content with robes to look after the body and almsfood to look after the belly. Wherever I went, I set out taking only these things. When I had this entire spectrum of noble ethics, I experienced a blameless happiness inside myself.
When I saw a sight with my eyes, I didn’t get caught up in the features and details. If the faculty of sight were left unrestrained, bad unskillful qualities of covetousness and displeasure would become overwhelming. For this reason, I practiced restraint, protecting the faculty of sight, and achieving its restraint. When I heard a sound with my ears … When I smelled an odor with my nose … When I tasted a flavor with my tongue … When I felt a touch with my body … When I knew an idea with my mind, I didn’t get caught up in the features and details. If the faculty of the mind were left unrestrained, bad unskillful qualities of covetousness and displeasure would become overwhelming. For this reason, I practiced restraint, protecting the faculty of the mind, and achieving its restraint. When I had this noble sense restraint, I experienced an unsullied bliss inside myself.
I acted with situational awareness when going out and coming back; when looking ahead and aside; when bending and extending the limbs; when bearing the outer robe, bowl and robes; when eating, drinking, chewing, and tasting; when urinating and defecating; when walking, standing, sitting, sleeping, waking, speaking, and keeping silent.
When I had this entire spectrum of noble ethics, this noble contentment, this noble sense restraint, and this noble mindfulness and situational awareness, I frequented a secluded lodging—a wilderness, the root of a tree, a hill, a ravine, a mountain cave, a charnel ground, a forest, the open air, a heap of straw. After the meal, I returned from almsround, sat down cross-legged, set my body straight, and brought mindfulness to the present.
Giving up covetousness for the world, I meditated with a heart rid of covetousness, cleansing the mind of covetousness. Giving up ill will and malevolence, I meditated with a mind rid of ill will, full of sympathy for all living beings, cleansing the mind of ill will. Giving up dullness and drowsiness, I meditated with a mind rid of dullness and drowsiness, perceiving light, mindful and aware, cleansing the mind of dullness and drowsiness. Giving up restlessness and remorse, I meditated without restlessness, my mind peaceful inside, cleansing the mind of restlessness and remorse. Giving up doubt, I meditated having gone beyond doubt, not undecided about skillful qualities, cleansing the mind of doubt.
I gave up these five hindrances, corruptions of the heart that weaken wisdom. Then, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, I entered and remained in the first absorption, which has the rapture and bliss born of seclusion, while placing the mind and keeping it connected. As the placing of the mind and keeping it connected were stilled, I entered and remained in the second absorption … third absorption … fourth absorption.
When my mind had immersed in samādhi like this—purified, bright, flawless, rid of corruptions, pliable, workable, steady, and imperturbable—I extended it toward knowledge of the ending of defilements. I truly understood: “This is suffering” … “This is the origin of suffering” … “This is the cessation of suffering” … “This is the practice that leads to the cessation of suffering”. I truly understood: “These are defilements”… “This is the origin of defilements” … “This is the cessation of defilements” … “This is the practice that leads to the cessation of defilements”.
Knowing and seeing like this, my mind was freed from the defilements of sensuality, desire to be reborn, and ignorance. When it was freed, I knew it was freed. I understood: “Rebirth is ended; the spiritual journey has been completed; what had to be done has been done; there is nothing further for this place.” That is how I know and see so that I have eradicated I-making, mine-making, and the underlying tendency to conceit for this conscious body and externally for all signs.’
Saying ‘Good!’ you should applaud and cheer that mendicant’s statement, and then say to them: ‘We are fortunate, reverend, so very fortunate to see a venerable such as yourself as one of our spiritual companions!’”
That is what the Buddha said. Satisfied, the mendicants approved what the Buddha said.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā sāvatthiyaṁ viharati jetavane anāthapiṇḍikassa ārāme. Tatra kho bhagavā bhikkhū āmantesi: “bhikkhavo”ti.
“Bhadante”ti te bhikkhū bhagavato paccassosuṁ. Bhagavā etadavoca:
“Idha, bhikkhave, bhikkhu aññaṁ byākaroti: ‘khīṇā jāti, vusitaṁ brahmacariyaṁ, kataṁ karaṇīyaṁ, nāparaṁ itthattāyāti pajānāmī’ti.
Tassa, bhikkhave, bhikkhuno bhāsitaṁ neva abhinanditabbaṁ nappaṭikkositabbaṁ. Anabhinanditvā appaṭikkositvā pañho pucchitabbo: ‘cattārome, āvuso, vohārā tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena sammadakkhātā. Katame cattāro? Diṭṭhe diṭṭhavāditā, sute sutavāditā, mute mutavāditā, viññāte viññātavāditā— ime kho, āvuso, cattāro vohārā tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena sammadakkhātā. Kathaṁ jānato panāyasmato, kathaṁ passato imesu catūsu vohāresu anupādāya āsavehi cittaṁ vimuttan’ti?
Khīṇāsavassa, bhikkhave, bhikkhuno vusitavato katakaraṇīyassa ohitabhārassa anuppattasadatthassa parikkhīṇabhavasaṁyojanassa sammadaññāvimuttassa ayamanudhammo hoti veyyākaraṇāya: ‘diṭṭhe kho ahaṁ, āvuso, anupāyo anapāyo anissito appaṭibaddho vippamutto visaṁyutto vimariyādīkatena cetasā viharāmi. Sute kho ahaṁ, āvuso …pe… mute kho ahaṁ, āvuso … viññāte kho ahaṁ, āvuso, anupāyo anapāyo anissito appaṭibaddho vippamutto visaṁyutto vimariyādīkatena cetasā viharāmi. Evaṁ kho me, āvuso, jānato evaṁ passato imesu catūsu vohāresu anupādāya āsavehi cittaṁ vimuttan’ti.
Tassa, bhikkhave, bhikkhuno ‘sādhū’ti bhāsitaṁ abhinanditabbaṁ anumoditabbaṁ. ‘Sādhū’ti bhāsitaṁ abhinanditvā anumoditvā uttariṁ pañho pucchitabbo.
‘Pañcime, āvuso, upādānakkhandhā tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena sammadakkhātā. Katame pañca? Seyyathidaṁ—rūpupādānakkhandho, vedanupādānakkhandho, saññupādānakkhandho, saṅkhārupādānakkhandho, viññāṇupādānakkhandho— ime kho, āvuso, pañcupādānakkhandhā tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena sammadakkhātā. Kathaṁ jānato panāyasmato, kathaṁ passato imesu pañcasu upādānakkhandhesu anupādāya āsavehi cittaṁ vimuttan’ti?
Khīṇāsavassa, bhikkhave, bhikkhuno vusitavato katakaraṇīyassa ohitabhārassa anuppattasadatthassa parikkhīṇabhavasaṁyojanassa sammadaññāvimuttassa ayamanudhammo hoti veyyākaraṇāya: ‘rūpaṁ kho ahaṁ, āvuso, abalaṁ virāgunaṁ anassāsikanti viditvā ye rūpe upāyūpādānā cetaso adhiṭṭhānābhinivesānusayā tesaṁ khayā virāgā nirodhā cāgā paṭinissaggā vimuttaṁ me cittanti pajānāmi. Vedanaṁ kho ahaṁ, āvuso …pe… saññaṁ kho ahaṁ, āvuso … saṅkhāre kho ahaṁ, āvuso … viññāṇaṁ kho ahaṁ, āvuso, abalaṁ virāgunaṁ anassāsikanti viditvā ye viññāṇe upāyūpādānā cetaso adhiṭṭhānābhinivesānusayā tesaṁ khayā virāgā nirodhā cāgā paṭinissaggā vimuttaṁ me cittanti pajānāmi. Evaṁ kho me, āvuso, jānato evaṁ passato imesu pañcasu upādānakkhandhesu anupādāya āsavehi cittaṁ vimuttan’ti.
Tassa, bhikkhave, bhikkhuno ‘sādhū’ti bhāsitaṁ abhinanditabbaṁ, anumoditabbaṁ. ‘Sādhū’ti bhāsitaṁ abhinanditvā anumoditvā uttariṁ pañho pucchitabbo.
‘Chayimā, āvuso, dhātuyo tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena sammadakkhātā. Katamā cha? Pathavīdhātu, āpodhātu, tejodhātu, vāyodhātu, ākāsadhātu, viññāṇadhātu— imā kho, āvuso, cha dhātuyo tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena sammadakkhātā. Kathaṁ jānato panāyasmato, kathaṁ passato imāsu chasu dhātūsu anupādāya āsavehi cittaṁ vimuttan’ti?
Khīṇāsavassa, bhikkhave, bhikkhuno vusitavato katakaraṇīyassa ohitabhārassa anuppattasadatthassa parikkhīṇabhavasaṁyojanassa sammadaññāvimuttassa ayamanudhammo hoti veyyākaraṇāya: ‘pathavīdhātuṁ kho ahaṁ, āvuso, na attato upagacchiṁ, na ca pathavīdhātunissitaṁ attānaṁ. Ye ca pathavīdhātunissitā upāyūpādānā cetaso adhiṭṭhānābhinivesānusayā tesaṁ khayā virāgā nirodhā cāgā paṭinissaggā vimuttaṁ me cittanti pajānāmi. Āpodhātuṁ kho ahaṁ, āvuso …pe… tejodhātuṁ kho ahaṁ, āvuso … vāyodhātuṁ kho ahaṁ, āvuso … ākāsadhātuṁ kho ahaṁ, āvuso … viññāṇadhātuṁ kho ahaṁ, āvuso, na attato upagacchiṁ, na ca viññāṇadhātunissitaṁ attānaṁ. Ye ca viññāṇadhātunissitā upāyūpādānā cetaso adhiṭṭhānābhinivesānusayā tesaṁ khayā virāgā nirodhā cāgā paṭinissaggā vimuttaṁ me cittanti pajānāmi. Evaṁ kho me, āvuso, jānato, evaṁ passato imāsu chasu dhātūsu anupādāya āsavehi cittaṁ vimuttan’ti.
Tassa, bhikkhave, bhikkhuno ‘sādhū’ti bhāsitaṁ abhinanditabbaṁ, anumoditabbaṁ. ‘Sādhū’ti bhāsitaṁ abhinanditvā anumoditvā uttariṁ pañho pucchitabbo.
‘Cha kho panimāni, āvuso, ajjhattikabāhirāni āyatanāni tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena sammadakkhātāni. Katamāni cha? Cakkhu ceva rūpā ca, sotañca saddā ca, ghānañca gandhā ca, jivhā ca rasā ca, kāyo ca phoṭṭhabbā ca, mano ca dhammā ca— imāni kho, āvuso, cha ajjhattikabāhirāni āyatanāni tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena sammadakkhātāni. Kathaṁ jānato panāyasmato, kathaṁ passato imesu chasu ajjhattikabāhiresu āyatanesu anupādāya āsavehi cittaṁ vimuttan’ti?
Khīṇāsavassa, bhikkhave, bhikkhuno vusitavato katakaraṇīyassa ohitabhārassa anuppattasadatthassa parikkhīṇabhavasaṁyojanassa sammadaññāvimuttassa ayamanudhammo hoti veyyākaraṇāya: ‘cakkhusmiṁ, āvuso, rūpe cakkhuviññāṇe cakkhuviññāṇaviññātabbesu dhammesu yo chando yo rāgo yā nandī yā taṇhā ye ca upāyūpādānā cetaso adhiṭṭhānābhinivesānusayā tesaṁ khayā virāgā nirodhā cāgā paṭinissaggā vimuttaṁ me cittanti pajānāmi. Sotasmiṁ, āvuso, sadde sotaviññāṇe …pe… ghānasmiṁ, āvuso, gandhe ghānaviññāṇe … jivhāya, āvuso, rase jivhāviññāṇe … kāyasmiṁ, āvuso, phoṭṭhabbe kāyaviññāṇe … manasmiṁ, āvuso, dhamme manoviññāṇe manoviññāṇaviññātabbesu dhammesu yo chando yo rāgo yā nandī yā taṇhā ye ca upāyūpādānā cetaso adhiṭṭhānābhinivesānusayā tesaṁ khayā virāgā nirodhā cāgā paṭinissaggā vimuttaṁ me cittanti pajānāmi. Evaṁ kho me, āvuso, jānato evaṁ passato imesu chasu ajjhattikabāhiresu āyatanesu anupādāya āsavehi cittaṁ vimuttan’ti.
Tassa, bhikkhave, bhikkhuno ‘sādhū’ti bhāsitaṁ abhinanditabbaṁ anumoditabbaṁ. ‘Sādhū’ti bhāsitaṁ abhinanditvā anumoditvā uttariṁ pañho pucchitabbo.
‘Kathaṁ jānato panāyasmato, kathaṁ passato imasmiñca saviññāṇake kāye bahiddhā ca sabbanimittesu ahaṅkāramamaṅkāramānānusayā samūhatā’ti?
Khīṇāsavassa, bhikkhave, bhikkhuno vusitavato katakaraṇīyassa ohitabhārassa anuppattasadatthassa parikkhīṇabhavasaṁyojanassa sammadaññāvimuttassa ayamanudhammo hoti veyyākaraṇāya: ‘pubbe kho ahaṁ, āvuso, agāriyabhūto samāno aviddasu ahosiṁ. Tassa me tathāgato vā tathāgatasāvako vā dhammaṁ desesi. Tāhaṁ dhammaṁ sutvā tathāgate saddhaṁ paṭilabhiṁ. So tena saddhāpaṭilābhena samannāgato iti paṭisañcikkhiṁ:
“sambādho gharāvāso rajāpatho, abbhokāso pabbajjā. Nayidaṁ sukaraṁ agāraṁ ajjhāvasatā ekantaparipuṇṇaṁ ekantaparisuddhaṁ saṅkhalikhitaṁ brahmacariyaṁ carituṁ. Yannūnāhaṁ kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajeyyan”ti.
So kho ahaṁ, āvuso, aparena samayena appaṁ vā bhogakkhandhaṁ pahāya mahantaṁ vā bhogakkhandhaṁ pahāya, appaṁ vā ñātiparivaṭṭaṁ pahāya mahantaṁ vā ñātiparivaṭṭaṁ pahāya kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajiṁ. So evaṁ pabbajito samāno bhikkhūnaṁ sikkhāsājīvasamāpanno pāṇātipātaṁ pahāya pāṇātipātā paṭivirato ahosiṁ nihitadaṇḍo nihitasattho, lajjī dayāpanno sabbapāṇabhūtahitānukampī vihāsiṁ. Adinnādānaṁ pahāya adinnādānā paṭivirato ahosiṁ dinnādāyī dinnapāṭikaṅkhī, athenena sucibhūtena attanā vihāsiṁ. Abrahmacariyaṁ pahāya brahmacārī ahosiṁ ārācārī virato methunā gāmadhammā. Musāvādaṁ pahāya musāvādā paṭivirato ahosiṁ saccavādī saccasandho theto paccayiko avisaṁvādako lokassa. Pisuṇaṁ vācaṁ pahāya pisuṇāya vācāya paṭivirato ahosiṁ, ito sutvā na amutra akkhātā imesaṁ bhedāya, amutra vā sutvā na imesaṁ akkhātā amūsaṁ bhedāya; iti bhinnānaṁ vā sandhātā sahitānaṁ vā anuppadātā samaggārāmo samaggarato samagganandī samaggakaraṇiṁ vācaṁ bhāsitā ahosiṁ. Pharusaṁ vācaṁ pahāya pharusāya vācāya paṭivirato ahosiṁ; yā sā vācā nelā kaṇṇasukhā pemanīyā hadayaṅgamā porī bahujanakantā bahujanamanāpā tathārūpiṁ vācaṁ bhāsitā ahosiṁ. Samphappalāpaṁ pahāya samphappalāpā paṭivirato ahosiṁ; kālavādī bhūtavādī atthavādī dhammavādī vinayavādī nidhānavatiṁ vācaṁ bhāsitā ahosiṁ kālena sāpadesaṁ pariyantavatiṁ atthasaṁhitaṁ.
So bījagāmabhūtagāmasamārambhā paṭivirato ahosiṁ, ekabhattiko ahosiṁ rattūparato virato vikālabhojanā. Naccagītavāditavisūkadassanā paṭivirato ahosiṁ. Mālāgandhavilepanadhāraṇamaṇḍanavibhūsanaṭṭhānā paṭivirato ahosiṁ. Uccāsayanamahāsayanā paṭivirato ahosiṁ. Jātarūparajatapaṭiggahaṇā paṭivirato ahosiṁ, āmakadhaññapaṭiggahaṇā paṭivirato ahosiṁ, āmakamaṁsapaṭiggahaṇā paṭivirato ahosiṁ; itthikumārikapaṭiggahaṇā paṭivirato ahosiṁ, dāsidāsapaṭiggahaṇā paṭivirato ahosiṁ, ajeḷakapaṭiggahaṇā paṭivirato ahosiṁ, kukkuṭasūkarapaṭiggahaṇā paṭivirato ahosiṁ, hatthigavassavaḷavapaṭiggahaṇā paṭivirato ahosiṁ, khettavatthupaṭiggahaṇā paṭivirato ahosiṁ. Dūteyyapahiṇagamanānuyogā paṭivirato ahosiṁ, kayavikkayā paṭivirato ahosiṁ, tulākūṭakaṁsakūṭamānakūṭā paṭivirato ahosiṁ, ukkoṭanavañcananikatisāciyogā paṭivirato ahosiṁ, chedanavadhabandhanaviparāmosaālopasahasākārā paṭivirato ahosiṁ.
So santuṭṭho ahosiṁ kāyaparihārikena cīvarena, kucchiparihārikena piṇḍapātena. So yena yeneva pakkamiṁ samādāyeva pakkamiṁ. Seyyathāpi nāma pakkhī sakuṇo yena yeneva ḍeti sapattabhārova ḍeti; evameva kho ahaṁ, āvuso; santuṭṭho ahosiṁ kāyaparihārikena cīvarena, kucchiparihārikena piṇḍapātena. So yena yeneva pakkamiṁ samādāyeva pakkamiṁ. So iminā ariyena sīlakkhandhena samannāgato ajjhattaṁ anavajjasukhaṁ paṭisaṁvedesiṁ.
So cakkhunā rūpaṁ disvā na nimittaggāhī ahosiṁ nānubyañjanaggāhī; yatvādhikaraṇamenaṁ cakkhundriyaṁ asaṁvutaṁ viharantaṁ abhijjhādomanassā pāpakā akusalā dhammā anvāssaveyyuṁ, tassa saṁvarāya paṭipajjiṁ; rakkhiṁ cakkhundriyaṁ, cakkhundriye saṁvaraṁ āpajjiṁ. Sotena saddaṁ sutvā …pe… ghānena gandhaṁ ghāyitvā …pe… jivhāya rasaṁ sāyitvā …pe… kāyena phoṭṭhabbaṁ phusitvā …pe… manasā dhammaṁ viññāya na nimittaggāhī ahosiṁ nānubyañjanaggāhī; yatvādhikaraṇamenaṁ manindriyaṁ asaṁvutaṁ viharantaṁ abhijjhādomanassā pāpakā akusalā dhammā anvāssaveyyuṁ, tassa saṁvarāya paṭipajjiṁ; rakkhiṁ manindriyaṁ, manindriye saṁvaraṁ āpajjiṁ. So iminā ariyena indriyasaṁvarena samannāgato ajjhattaṁ abyāsekasukhaṁ paṭisaṁvedesiṁ.
So abhikkante paṭikkante sampajānakārī ahosiṁ, ālokite vilokite sampajānakārī ahosiṁ, samiñjite pasārite sampajānakārī ahosiṁ, saṅghāṭipattacīvaradhāraṇe sampajānakārī ahosiṁ, asite pīte khāyite sāyite sampajānakārī ahosiṁ, uccārapassāvakamme sampajānakārī ahosiṁ, gate ṭhite nisinne sutte jāgarite bhāsite tuṇhībhāve sampajānakārī ahosiṁ.
So iminā ca ariyena sīlakkhandhena samannāgato, imāya ca ariyāya santuṭṭhiyā samannāgato, iminā ca ariyena indriyasaṁvarena samannāgato, iminā ca ariyena satisampajaññena samannāgato vivittaṁ senāsanaṁ bhajiṁ araññaṁ rukkhamūlaṁ pabbataṁ kandaraṁ giriguhaṁ susānaṁ vanapatthaṁ abbhokāsaṁ palālapuñjaṁ. So pacchābhattaṁ piṇḍapātapaṭikkanto nisīdiṁ pallaṅkaṁ ābhujitvā ujuṁ kāyaṁ paṇidhāya parimukhaṁ satiṁ upaṭṭhapetvā.
So abhijjhaṁ loke pahāya vigatābhijjhena cetasā vihāsiṁ, abhijjhāya cittaṁ parisodhesiṁ. Byāpādapadosaṁ pahāya abyāpannacitto vihāsiṁ sabbapāṇabhūtahitānukampī, byāpādapadosā cittaṁ parisodhesiṁ. Thinamiddhaṁ pahāya vigatathinamiddho vihāsiṁ ālokasaññī sato sampajāno, thinamiddhā cittaṁ parisodhesiṁ. Uddhaccakukkuccaṁ pahāya anuddhato vihāsiṁ ajjhattaṁ, vūpasantacitto, uddhaccakukkuccā cittaṁ parisodhesiṁ. Vicikicchaṁ pahāya tiṇṇavicikiccho vihāsiṁ akathaṅkathī kusalesu dhammesu, vicikicchāya cittaṁ parisodhesiṁ.
So ime pañca nīvaraṇe pahāya cetaso upakkilese paññāya dubbalīkaraṇe vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja vihāsiṁ. Vitakkavicārānaṁ vūpasamā ajjhattaṁ sampasādanaṁ cetaso ekodibhāvaṁ avitakkaṁ avicāraṁ samādhijaṁ pītisukhaṁ dutiyaṁ jhānaṁ …pe… tatiyaṁ jhānaṁ … catutthaṁ jhānaṁ upasampajja vihāsiṁ.
So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte āsavānaṁ khayañāṇāya cittaṁ abhininnāmesiṁ. So idaṁ dukkhanti yathābhūtaṁ abbhaññāsiṁ, ayaṁ dukkhasamudayoti yathābhūtaṁ abbhaññāsiṁ, ayaṁ dukkhanirodhoti yathābhūtaṁ abbhaññāsiṁ, ayaṁ dukkhanirodhagāminī paṭipadāti yathābhūtaṁ abbhaññāsiṁ; ime āsavāti yathābhūtaṁ abbhaññāsiṁ, ayaṁ āsavasamudayoti yathābhūtaṁ abbhaññāsiṁ, ayaṁ āsavanirodhoti yathābhūtaṁ abbhaññāsiṁ, ayaṁ āsavanirodhagāminī paṭipadāti yathābhūtaṁ abbhaññāsiṁ.
Tassa me evaṁ jānato evaṁ passato kāmāsavāpi cittaṁ vimuccittha, bhavāsavāpi cittaṁ vimuccittha, avijjāsavāpi cittaṁ vimuccittha. Vimuttasmiṁ vimuttamiti ñāṇaṁ ahosi. Khīṇā jāti, vusitaṁ brahmacariyaṁ, kataṁ karaṇīyaṁ, nāparaṁ itthattāyāti abbhaññāsiṁ. Evaṁ kho me, āvuso, jānato evaṁ passato imasmiñca saviññāṇake kāye bahiddhā ca sabbanimittesu ahaṅkāramamaṅkāramānānusayā samūhatā’ti.
Tassa, bhikkhave, bhikkhuno ‘sādhū’ti bhāsitaṁ abhinanditabbaṁ anumoditabbaṁ. ‘Sādhū’ti bhāsitaṁ abhinanditvā anumoditvā evamassa vacanīyo: ‘lābhā no, āvuso, suladdhaṁ no, āvuso, ye mayaṁ āyasmantaṁ tādisaṁ sabrahmacāriṁ samanupassāmā’”ti.
Idamavoca bhagavā. Attamanā te bhikkhū bhagavato bhāsitaṁ abhinandunti.