MN111
Eins nach dem anderen
Anupadasutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“
„Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte:
„Sāriputta ist klug, Mönche und Nonnen, er besitzt große Weisheit, umfassende Weisheit, lachende Weisheit, flinke Weisheit, scharfe Weisheit und durchdringende Weisheit. Einen halben Monat lang übte er das klare Sehen der Erscheinungen, einer nach der anderen. Und so tat er es:
Ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, trat er in die erste Vertiefung ein und verweilte darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während man den Geist ausrichtet und hält. Und er unterschied die Erscheinungen der ersten Vertiefung, eine nach der anderen: Ausrichten und Halten und Ekstase und Seligkeit und Einswerden des Geistes; Kontakt, Gefühl, Wahrnehmung, Absicht, Geist, Enthusiasmus, Entschlossenheit, Energie, Achtsamkeit, Gleichmut und Gebrauch des Geistes. Er war sich dieser Erscheinungen bewusst, während sie aufkamen, während sie bestanden und während sie weggingen. Er verstand: ‚So scheint es, dass diese Erscheinungen, die nicht da waren, entstehen; und wenn sie entstanden sind, huschen sie davon.‘ In Bezug auf diese Erscheinungen meditierte er, ohne sich verwickeln oder abschrecken zu lassen, unabhängig, ungebunden, befreit, abgelöst, mit einem Geist frei von Grenzen. Er verstand: ‚Es gibt ein Entrinnen über dieses hinaus.‘ Wiederholte Übung bestätigte ihm das.
Als dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigte, trat er in die zweite Vertiefung ein und verweilte darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten.
Und er unterschied die Erscheinungen der zweiten Vertiefung, eine nach der anderen: innere Zuversicht und Ekstase und Seligkeit und Einswerden des Geistes; Kontakt, Gefühl, Wahrnehmung, Absicht, Geist, Enthusiasmus, Entschlossenheit, Energie, Achtsamkeit, Gleichmut und Gebrauch des Geistes. Er war sich dieser Erscheinungen bewusst, während sie aufkamen, während sie bestanden und während sie weggingen. Er verstand: ‚So scheint es, dass diese Erscheinungen, die nicht da waren, entstehen; und wenn sie entstanden sind, huschen sie davon.‘ In Bezug auf diese Erscheinungen meditierte er, ohne sich verwickeln oder abschrecken zu lassen, unabhängig, ungebunden, befreit, abgelöst, mit einem Geist frei von Grenzen. Er verstand: ‚Es gibt ein Entrinnen über dieses hinaus.‘ Wiederholte Übung bestätigte ihm das.
Mit dem Schwinden der Ekstase trat er dann in die dritte Vertiefung ein und verweilte darin; da meditierte er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfuhr persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘
Und er unterschied die Erscheinungen der dritten Vertiefung, eine nach der anderen: Seligkeit und Achtsamkeit und Situationsbewusstsein und Einswerden des Geistes; Kontakt, Gefühl, Wahrnehmung, Absicht, Geist, Enthusiasmus, Entschlossenheit, Energie, Achtsamkeit, Gleichmut und Gebrauch des Geistes. Er war sich dieser Erscheinungen bewusst, während sie aufkamen, während sie bestanden und während sie weggingen. Er verstand: ‚So scheint es, dass diese Erscheinungen, die nicht da waren, entstehen; und wenn sie entstanden sind, huschen sie davon.‘ In Bezug auf diese Erscheinungen meditierte er, ohne sich verwickeln oder abschrecken zu lassen, unabhängig, ungebunden, befreit, abgelöst, mit einem Geist frei von Grenzen. Er verstand: ‚Es gibt ein Entrinnen über dieses hinaus.‘ Wiederholte Übung bestätigte ihm das.
Indem er Glück und Schmerz aufgab, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, trat er dann in die vierte Vertiefung ein und verweilte darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit.
Und er unterschied die Erscheinungen der vierten Vertiefung, eine nach der anderen: Gleichmut und neutrales Gefühl und durch Stille bedingte geistige Interesselosigkeit und reine Achtsamkeit und Einswerden des Geistes; Kontakt, Gefühl, Wahrnehmung, Absicht, Geist, Enthusiasmus, Entschlossenheit, Energie, Achtsamkeit, Gleichmut und Gebrauch des Geistes. Er war sich dieser Erscheinungen bewusst, während sie aufkamen, während sie bestanden und während sie weggingen. Er verstand: ‚So scheint es, dass diese Erscheinungen, die nicht da waren, entstehen; und wenn sie entstanden sind, huschen sie davon.‘ In Bezug auf diese Erscheinungen meditierte er, ohne sich verwickeln oder abschrecken zu lassen, unabhängig, ungebunden, befreit, abgelöst, mit einem Geist frei von Grenzen. Er verstand: ‚Es gibt ein Entrinnen über dieses hinaus.‘ Wiederholte Übung bestätigte ihm das.
Dann überstieg er da jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem er den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtete, trat er im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilte darin.
Und er unterschied die Erscheinungen der Dimension des unendlichen Raumes, eine nach der anderen: die Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Raumes und Einswerden des Geistes; Kontakt, Gefühl, Wahrnehmung, Absicht, Geist, Enthusiasmus, Entschlossenheit, Energie, Achtsamkeit, Gleichmut und Gebrauch des Geistes. Er war sich dieser Erscheinungen bewusst, während sie aufkamen, während sie bestanden und während sie weggingen. Er verstand: ‚So scheint es, dass diese Erscheinungen, die nicht da waren, entstehen; und wenn sie entstanden sind, huschen sie davon.‘ In Bezug auf diese Erscheinungen meditierte er, ohne sich verwickeln oder abschrecken zu lassen, unabhängig, ungebunden, befreit, abgelöst, mit einem Geist frei von Grenzen. Er verstand: ‚Es gibt ein Entrinnen über dieses hinaus.‘ Wiederholte Übung bestätigte ihm das.
Dann überstieg er da vollständig die Dimension des unendlichen Raumes, trat im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilte darin.
Und er unterschied die Erscheinungen der Dimension des unendlichen Bewusstseins, eine nach der anderen: die Wahrnehmung der Dimension des unendlichen Bewusstseins und Einswerden des Geistes; Kontakt, Gefühl, Wahrnehmung, Absicht, Geist, Enthusiasmus, Entschlossenheit, Energie, Achtsamkeit, Gleichmut und Gebrauch des Geistes. Er war sich dieser Erscheinungen bewusst, während sie aufkamen, während sie bestanden und während sie weggingen. Er verstand: ‚So scheint es, dass diese Erscheinungen, die nicht da waren, entstehen; und wenn sie entstanden sind, huschen sie davon.‘ In Bezug auf diese Erscheinungen meditierte er, ohne sich verwickeln oder abschrecken zu lassen, unabhängig, ungebunden, befreit, abgelöst, mit einem Geist frei von Grenzen. Er verstand: ‚Es gibt ein Entrinnen über dieses hinaus.‘ Wiederholte Übung bestätigte ihm das.
Dann überstieg er da vollständig die Dimension des unendlichen Bewusstseins, trat im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, in die Dimension des Nichts ein und verweilte darin.
Und er unterschied die Erscheinungen der Dimension des Nichts, eine nach der anderen: die Wahrnehmung der Dimension des Nichts und Einswerden des Geistes; Kontakt, Gefühl, Wahrnehmung, Absicht, Geist, Enthusiasmus, Entschlossenheit, Energie, Achtsamkeit, Gleichmut und Gebrauch des Geistes. Er war sich dieser Erscheinungen bewusst, während sie aufkamen, während sie bestanden und während sie weggingen. Er verstand: ‚So scheint es, dass diese Erscheinungen, die nicht da waren, entstehen; und wenn sie entstanden sind, huschen sie davon.‘ In Bezug auf diese Erscheinungen meditierte er, ohne sich verwickeln oder abschrecken zu lassen, unabhängig, ungebunden, befreit, abgelöst, mit einem Geist frei von Grenzen. Er verstand: ‚Es gibt ein Entrinnen über dieses hinaus.‘ Wiederholte Übung bestätigte ihm das.
Dann überstieg er da vollständig die Dimension des Nichts, trat in die Dimension ein, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, und verweilte darin.
Und er trat achtsam aus diesem Meditationszustand heraus. Dann betrachtete er die Erscheinungen dieses Meditationszustandes, der vergangen war, aufgehört hatte und zugrunde gegangen war: ‚So scheint es, dass diese Erscheinungen, die nicht da waren, entstehen; und wenn sie entstanden sind, huschen sie davon.‘ In Bezug auf diese Erscheinungen meditierte er, ohne sich verwickeln oder abschrecken zu lassen, unabhängig, ungebunden, befreit, abgelöst, mit einem Geist frei von Grenzen. Er verstand: ‚Es gibt ein Entrinnen über dieses hinaus.‘ Wiederholte Übung bestätigte ihm das.
Dann überstieg er da vollständig die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, trat in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein und verweilte darin. Und als er mit Weisheit gesehen hatte, lösten sich seine Befleckungen auf.
Und er trat achtsam aus diesem Meditationszustand heraus. Dann betrachtete er die Erscheinungen dieses Meditationszustandes, der vergangen war, aufgehört hatte und zugrunde gegangen war: ‚So scheint es, dass diese Erscheinungen, die nicht da waren, entstehen; und wenn sie entstanden sind, huschen sie davon.‘ In Bezug auf diese Erscheinungen meditierte er, ohne sich verwickeln oder abschrecken zu lassen, unabhängig, ungebunden, befreit, abgelöst, mit einem Geist frei von Grenzen. Er verstand: ‚Es gibt kein Entrinnen über dieses hinaus.‘ Wiederholte Übung bestätigte ihm das.
Und wenn man von jemandem zu Recht sagen könnte, er habe Meisterschaft in edler Tugend, edler Versenkung, edler Weisheit und edler Freiheit erlangt, so ist es Sāriputta.
Und wenn man von jemandem zu Recht sagen könnte, er sei ein echter Sohn des Buddha, aus seinem Mund geboren, aus der Lehre geboren, ein Erbe der Lehre, kein Erbe in fleischlichen Dingen, so ist es Sāriputta.
Sāriputta rollt das unübertreffliche Rad des Dhamma, das vom Klargewordenen vorwärts gerollt worden ist, rechtmäßig weiter.“
Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha.
So I have heard. At one time the Buddha was staying near Sāvatthī in Jeta’s Grove, Anāthapiṇḍika’s monastery. There the Buddha addressed the mendicants, “Mendicants!”
“Venerable sir,” they replied. The Buddha said this:
“Sāriputta is astute, mendicants. He has great wisdom, widespread wisdom, laughing wisdom, swift wisdom, sharp wisdom, and penetrating wisdom. For a fortnight he practiced discernment of phenomena one by one. And this is how he did it.
Quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, he entered and remained in the first absorption, which has the rapture and bliss born of seclusion, while placing the mind and keeping it connected. And he distinguished the phenomena of the first absorption one by one: placing and keeping and rapture and bliss and unification of mind; contact, feeling, perception, intention, mind, enthusiasm, decision, energy, mindfulness, equanimity, and application of mind. He knew those phenomena as they arose, as they remained, and as they went away. He understood: ‘So it seems that these phenomena, not having been, come to be; and having come to be, they flit away.’ Regarding those phenomena, he meditated without getting involved or shying away, independent, untied, liberated, detached, with mind free of boundaries. He understood: ‘There is an escape beyond.’ Repeated practice of that confirmed this for him.
Furthermore, as the placing of the mind and keeping it connected were stilled, he entered and remained in the second absorption, which has the rapture and bliss born of immersion, with internal clarity and mind at one, without placing the mind and keeping it connected.
And he distinguished the phenomena of the second absorption one by one: internal confidence and rapture and bliss and unification of mind; contact, feeling, perception, intention, mind, enthusiasm, decision, energy, mindfulness, equanimity, and application of mind. He knew those phenomena as they arose, as they remained, and as they went away. He understood: ‘So it seems that these phenomena, not having been, come to be; and having come to be, they flit away.’ Regarding those phenomena, he meditated without getting involved or shying away, independent, untied, liberated, detached, with mind free of boundaries. He understood: ‘There is an escape beyond.’ Repeated practice of that confirmed this for him.
Furthermore, with the fading away of rapture, he entered and remained in the third absorption, where he meditated with equanimity, mindful and aware, personally experiencing the bliss of which the noble ones declare, ‘Equanimous and mindful, one meditates in bliss.’
And he distinguished the phenomena of the third absorption one by one: bliss and mindfulness and awareness and unification of mind; contact, feeling, perception, intention, mind, enthusiasm, decision, energy, mindfulness, equanimity, and application of mind. He knew those phenomena as they arose, as they remained, and as they went away. He understood: ‘So it seems that these phenomena, not having been, come to be; and having come to be, they flit away.’ Regarding those phenomena, he meditated without getting involved or shying away, independent, untied, liberated, detached, with mind free of boundaries. He understood: ‘There is an escape beyond.’ Repeated practice of that confirmed this for him.
Furthermore, with the giving up of pleasure and pain, and the ending of former happiness and sadness, he entered and remained in the fourth absorption, without pleasure or pain, with pure equanimity and mindfulness.
And he distinguished the phenomena of the fourth absorption one by one: equanimity and neutral feeling and mental unconcern due to tranquility and pure mindfulness and unification of mind; contact, feeling, perception, intention, mind, enthusiasm, decision, energy, mindfulness, equanimity, and application of mind. He knew those phenomena as they arose, as they remained, and as they went away. He understood: ‘So it seems that these phenomena, not having been, come to be; and having come to be, they flit away.’ Regarding those phenomena, he meditated without going near or going away, independent, untied, liberated, detached, with mind free of boundaries. He understood: ‘There is an escape beyond.’ Repeated practice of that confirmed this for him.
Furthermore, going totally beyond perceptions of form, with the disappearance of perceptions of impingement, not focusing on perceptions of diversity, aware that ‘space is infinite’, he entered and remained in the dimension of infinite space.
And he distinguished the phenomena of the dimension of infinite space one by one: the perception of the dimension of infinite space and unification of mind; contact, feeling, perception, intention, mind, enthusiasm, decision, energy, mindfulness, equanimity, and application of mind. He knew those phenomena as they arose, as they remained, and as they went away. He understood: ‘So it seems that these phenomena, not having been, come to be; and having come to be, they flit away.’ Regarding those phenomena, he meditated without getting involved or shying away, independent, untied, liberated, detached, with mind free of boundaries. He understood: ‘There is an escape beyond.’ Repeated practice of that confirmed this for him.
Furthermore, going totally beyond the dimension of infinite space, aware that ‘consciousness is infinite’, he entered and remained in the dimension of infinite consciousness.
And he distinguished the phenomena of the dimension of infinite consciousness one by one: the perception of the dimension of infinite consciousness and unification of mind; contact, feeling, perception, intention, mind, enthusiasm, decision, energy, mindfulness, equanimity, and application of mind. He knew those phenomena as they arose, as they remained, and as they went away. He understood: ‘So it seems that these phenomena, not having been, come to be; and having come to be, they flit away.’ Regarding those phenomena, he meditated without getting involved or shying away, independent, untied, liberated, detached, his mind free of limits. He understood: ‘There is an escape beyond.’ Repeated practice of that confirmed this for him.
Furthermore, going totally beyond the dimension of infinite consciousness, aware that ‘there is nothing at all’, he entered and remained in the dimension of nothingness.
And he distinguished the phenomena of the dimension of nothingness one by one: the perception of the dimension of nothingness and unification of mind; contact, feeling, perception, intention, mind, enthusiasm, decision, energy, mindfulness, equanimity, and application of mind. He knew those phenomena as they arose, as they remained, and as they went away. He understood: ‘So it seems that these phenomena, not having been, come to be; and having come to be, they flit away.’ Regarding those phenomena, he meditated without getting involved or shying away, independent, untied, liberated, detached, with mind free of boundaries. He understood: ‘There is an escape beyond.’ Repeated practice of that confirmed this for him.
Furthermore, going totally beyond the dimension of nothingness, he entered and remained in the dimension of neither perception nor non-perception.
And he emerged from that attainment with mindfulness. Then he contemplated the phenomena of that attainment that had passed, ceased, and perished: ‘So it seems that these phenomena, not having been, come to be; and having come to be, they flit away.’ Regarding those phenomena, he meditated without going near or going away, independent, untied, liberated, detached, with mind free of boundaries. He understood: ‘There is an escape beyond.’ Repeated practice of that confirmed this for him.
Furthermore, going totally beyond the dimension of neither perception nor non-perception, he entered and remained in the cessation of perception and feeling. And, having seen with wisdom, his defilements came to an end.
And he emerged from that attainment with mindfulness. Then he contemplated the phenomena of that attainment that had passed, ceased, and perished: ‘So it seems that these phenomena, not having been, come to be; and having come to be, they flit away.’ Regarding those phenomena, he meditated without getting involved or shying away, independent, untied, liberated, detached, with mind free of boundaries. He understood: ‘There is no escape beyond.’ By cultivating that he confirmed that there is not.
And if there’s anyone of whom it may be rightly said that they have attained mastery and perfection in noble ethics, immersion, wisdom, and freedom, it’s Sāriputta.
And if there’s anyone of whom it may be rightly said that they’re the Buddha’s true-born son, born from his mouth, born of the teaching, created by the teaching, heir to the teaching, not the heir in things of the flesh, it’s Sāriputta.
Sāriputta rightly keeps rolling the supreme Wheel of Dhamma that was rolled forth by the Realized One.”
That is what the Buddha said. Satisfied, the mendicants approved what the Buddha said.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā sāvatthiyaṁ viharati jetavane anāthapiṇḍikassa ārāme. Tatra kho bhagavā bhikkhū āmantesi: “bhikkhavo”ti.
“Bhadante”ti te bhikkhū bhagavato paccassosuṁ. Bhagavā etadavoca:
“Paṇḍito, bhikkhave, sāriputto; mahāpañño, bhikkhave, sāriputto; puthupañño, bhikkhave, sāriputto; hāsapañño, bhikkhave, sāriputto; javanapañño, bhikkhave, sāriputto; tikkhapañño, bhikkhave, sāriputto; nibbedhikapañño, bhikkhave, sāriputto; sāriputto, bhikkhave, aḍḍhamāsaṁ anupadadhammavipassanaṁ vipassati. Tatridaṁ, bhikkhave, sāriputtassa anupadadhammavipassanāya hoti.
Idha, bhikkhave, sāriputto vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Ye ca paṭhame jhāne dhammā vitakko ca vicāro ca pīti ca sukhañca cittekaggatā ca, phasso vedanā saññā cetanā cittaṁ chando adhimokkho vīriyaṁ sati upekkhā manasikāro—tyāssa dhammā anupadavavatthitā honti. Tyāssa dhammā viditā uppajjanti, viditā upaṭṭhahanti, viditā abbhatthaṁ gacchanti. So evaṁ pajānāti: ‘evaṁ kirame dhammā ahutvā sambhonti, hutvā paṭiventī’ti. So tesu dhammesu anupāyo anapāyo anissito appaṭibaddho vippamutto visaṁyutto vimariyādīkatena cetasā viharati. So ‘atthi uttari nissaraṇan’ti pajānāti. Tabbahulīkārā atthitvevassa hoti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, sāriputto vitakkavicārānaṁ vūpasamā ajjhattaṁ sampasādanaṁ cetaso ekodibhāvaṁ avitakkaṁ avicāraṁ samādhijaṁ pītisukhaṁ dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati.
Ye ca dutiye jhāne dhammā—ajjhattaṁ sampasādo ca pīti ca sukhañca cittekaggatā ca, phasso vedanā saññā cetanā cittaṁ chando adhimokkho vīriyaṁ sati upekkhā manasikāro—tyāssa dhammā anupadavavatthitā honti. Tyāssa dhammā viditā uppajjanti, viditā upaṭṭhahanti, viditā abbhatthaṁ gacchanti. So evaṁ pajānāti: ‘evaṁ kirame dhammā ahutvā sambhonti, hutvā paṭiventī’ti. So tesu dhammesu anupāyo anapāyo anissito appaṭibaddho vippamutto visaṁyutto vimariyādīkatena cetasā viharati. So ‘atthi uttari nissaraṇan’ti pajānāti. Tabbahulīkārā atthitvevassa hoti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, sāriputto pītiyā ca virāgā upekkhako ca viharati sato ca sampajāno, sukhañca kāyena paṭisaṁvedeti. Yaṁ taṁ ariyā ācikkhanti: ‘upekkhako satimā sukhavihārī’ti tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati.
Ye ca tatiye jhāne dhammā—sukhañca sati ca sampajaññañca cittekaggatā ca, phasso vedanā saññā cetanā cittaṁ chando adhimokkho vīriyaṁ sati upekkhā manasikāro— tyāssa dhammā anupadavavatthitā honti, tyāssa dhammā viditā uppajjanti, viditā upaṭṭhahanti, viditā abbhatthaṁ gacchanti. So evaṁ pajānāti: ‘evaṁ kirame dhammā ahutvā sambhonti, hutvā paṭiventī’ti. So tesu dhammesu anupāyo anapāyo anissito appaṭibaddho vippamutto visaṁyutto vimariyādīkatena cetasā viharati. So ‘atthi uttari nissaraṇan’ti pajānāti. Tabbahulīkārā atthitvevassa hoti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, sāriputto sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā adukkhamasukhaṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati.
Ye ca catutthe jhāne dhammā—upekkhā adukkhamasukhā vedanā passaddhattā cetaso anābhogo satipārisuddhi cittekaggatā ca, phasso vedanā saññā cetanā cittaṁ chando adhimokkho vīriyaṁ sati upekkhā manasikāro—tyāssa dhammā anupadavavatthitā honti. Tyāssa dhammā viditā uppajjanti, viditā upaṭṭhahanti, viditā abbhatthaṁ gacchanti. So evaṁ pajānāti: ‘evaṁ kirame dhammā ahutvā sambhonti, hutvā paṭiventī’ti. So tesu dhammesu anupāyo anapāyo anissito appaṭibaddho vippamutto visaṁyutto vimariyādīkatena cetasā viharati. So ‘atthi uttari nissaraṇan’ti pajānāti. Tabbahulīkārā atthitvevassa hoti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, sāriputto sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā paṭighasaññānaṁ atthaṅgamā nānattasaññānaṁ amanasikārā ‘ananto ākāso’ti ākāsānañcāyatanaṁ upasampajja viharati.
Ye ca ākāsānañcāyatane dhammā—ākāsānañcāyatanasaññā ca cittekaggatā ca phasso vedanā saññā cetanā cittaṁ chando adhimokkho vīriyaṁ sati upekkhā manasikāro—tyāssa dhammā anupadavavatthitā honti. Tyāssa dhammā viditā uppajjanti, viditā upaṭṭhahanti, viditā abbhatthaṁ gacchanti. So evaṁ pajānāti: ‘evaṁ kirame dhammā ahutvā sambhonti, hutvā paṭiventī’ti. So tesu dhammesu anupāyo anapāyo anissito appaṭibaddho vippamutto visaṁyutto vimariyādīkatena cetasā viharati. So ‘atthi uttari nissaraṇan’ti pajānāti. Tabbahulīkārā atthitvevassa hoti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, sāriputto sabbaso ākāsānañcāyatanaṁ samatikkamma ‘anantaṁ viññāṇan’ti viññāṇañcāyatanaṁ upasampajja viharati.
Ye ca viññāṇañcāyatane dhammā—viññāṇañcāyatanasaññā ca cittekaggatā ca, phasso vedanā saññā cetanā cittaṁ chando adhimokkho vīriyaṁ sati upekkhā manasikāro—tyāssa dhammā anupadavavatthitā honti. Tyāssa dhammā viditā uppajjanti, viditā upaṭṭhahanti, viditā abbhatthaṁ gacchanti. So evaṁ pajānāti: ‘evaṁ kirame dhammā ahutvā sambhonti, hutvā paṭiventī’ti. So tesu dhammesu anupāyo anapāyo anissito appaṭibaddho vippamutto visaṁyutto vimariyādīkatena cetasā viharati. So ‘atthi uttari nissaraṇan’ti pajānāti. Tabbahulīkārā atthitvevassa hoti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, sāriputto sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma ‘natthi kiñcī’ti ākiñcaññāyatanaṁ upasampajja viharati.
Ye ca ākiñcaññāyatane dhammā—ākiñcaññāyatanasaññā ca cittekaggatā ca, phasso vedanā saññā cetanā cittaṁ chando adhimokkho vīriyaṁ sati upekkhā manasikāro—tyāssa dhammā anupadavavatthitā honti. Tyāssa dhammā viditā uppajjanti, viditā upaṭṭhahanti, viditā abbhatthaṁ gacchanti. So evaṁ pajānāti: ‘evaṁ kirame dhammā ahutvā sambhonti, hutvā paṭiventī’ti. So tesu dhammesu anupāyo anapāyo anissito appaṭibaddho vippamutto visaṁyutto vimariyādīkatena cetasā viharati. So ‘atthi uttari nissaraṇan’ti pajānāti. Tabbahulīkārā atthitvevassa hoti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, sāriputto sabbaso ākiñcaññāyatanaṁ samatikkamma nevasaññānāsaññāyatanaṁ upasampajja viharati.
So tāya samāpattiyā sato vuṭṭhahati. So tāya samāpattiyā sato vuṭṭhahitvā ye dhammā atītā niruddhā vipariṇatā te dhamme samanupassati: ‘evaṁ kirame dhammā ahutvā sambhonti, hutvā paṭiventī’ti. So tesu dhammesu anupāyo anapāyo anissito appaṭibaddho vippamutto visaṁyutto vimariyādīkatena cetasā viharati. So ‘atthi uttari nissaraṇan’ti pajānāti. Tabbahulīkārā atthitvevassa hoti.
Puna caparaṁ, bhikkhave, sāriputto sabbaso nevasaññānāsaññāyatanaṁ samatikkamma saññāvedayitanirodhaṁ upasampajja viharati. Paññāya cassa disvā āsavā parikkhīṇā honti.
So tāya samāpattiyā sato vuṭṭhahati. So tāya samāpattiyā sato vuṭṭhahitvā ye dhammā atītā niruddhā vipariṇatā te dhamme samanupassati: ‘evaṁ kirame dhammā ahutvā sambhonti, hutvā paṭiventī’ti. So tesu dhammesu anupāyo anapāyo anissito appaṭibaddho vippamutto visaṁyutto vimariyādīkatena cetasā viharati. So ‘natthi uttari nissaraṇan’ti pajānāti. Tabbahulīkārā natthi tvevassa hoti.
Yaṁ kho taṁ, bhikkhave, sammā vadamāno vadeyya: ‘vasippatto pāramippatto ariyasmiṁ sīlasmiṁ, vasippatto pāramippatto ariyasmiṁ samādhismiṁ, vasippatto pāramippatto ariyāya paññāya, vasippatto pāramippatto ariyāya vimuttiyā’ti, sāriputtameva taṁ sammā vadamāno vadeyya:
Yaṁ kho taṁ, bhikkhave, sammā vadamāno vadeyya: ‘bhagavato putto oraso mukhato jāto dhammajo dhammanimmito dhammadāyādo no āmisadāyādo’ti, sāriputtameva taṁ sammā vadamāno vadeyya:
Sāriputto, bhikkhave, tathāgatena anuttaraṁ dhammacakkaṁ pavattitaṁ sammadeva anuppavattetī”ti.
Idamavoca bhagavā. Attamanā te bhikkhū bhagavato bhāsitaṁ abhinandunti.