MN101
Bei Devadaha
Devadahasutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha im Land der Sakyer auf, bei dem Marktflecken der Sakyer mit Namen Devadaha. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“
„Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte:
„Mönche und Nonnen, es gibt manche Asketen und Brahmanen, die diese Doktrin, diese Ansicht haben: ‚Alles, was dieses Individuum erfährt – angenehm, schmerzhaft oder neutral –, all das liegt an seinen früheren Taten. Indem man vergangene Taten mittels inbrünstiger Bußübung vernichtet und keine neuen Taten tut, kommt so in Zukunft nichts mehr auf. Ohne künftige Wirkung werden Taten aufgelöst; mit dem Auflösen der Taten wird das Leiden aufgelöst; mit dem Auflösen des Leidens wird Gefühl aufgelöst; und mit dem Auflösen des Gefühls wird alles Leiden abgetragen sein.‘ So ist die Lehre der Jaina-Asketen.
Ich bin zu den Jaina-Asketen gegangen, die das sagen, und sagte: ‚Ist es wirklich wahr, ist es die Ansicht der Ehrwürdigen, alles, was dieses Individuum erfährt – angenehm, schmerzhaft oder neutral –, all das liege an seinen früheren Taten? Indem man vergangene Taten mittels inbrünstiger Bußübung vernichte und keine neuen Taten tue, komme so in Zukunft nichts mehr auf? Ohne künftige Wirkung würden Taten aufgelöst; mit dem Auflösen der Taten werde das Leiden aufgelöst; mit dem Auflösen des Leidens werde Gefühl aufgelöst; und mit dem Auflösen des Gefühls werde alles Leiden abgetragen sein?‘ Und sie antworteten: ‚Ja.‘
Ich sagte zu ihnen: ‚Aber geehrte Jaina-Asketen, wisst ihr, dass ihr in der Vergangenheit existiert habt, dass ihr nicht nicht existiert habt?‘
‚Nein, das wissen wir nicht, Geehrter.‘
‚Aber wisst ihr, dass ihr in der Vergangenheit schlechte Taten getan habt, dass ihr sie nicht nicht getan habt?‘
‚Nein, das wissen wir nicht.‘
‚Aber wisst ihr, dass ihr diese oder jene schlechte Tat getan habt?‘
‚Nein, das wissen wir nicht.‘
‚Aber wisst ihr, dass bereits so viel Leiden abgetragen wurde? Oder dass noch so viel Leiden abgetragen werden muss? Oder dass, wenn so viel Leiden abgetragen ist, alles Leiden abgetragen sein wird?‘
‚Nein, das wissen wir nicht.‘
‚Aber wisst ihr, wie man in eben diesem Leben untaugliche Eigenschaften aufgibt und sich taugliche Eigenschaften zu eigen macht?‘
‚Nein, das wissen wir nicht.‘
‚So scheint es, geehrte Jaina-Asketen, dass ihr nicht wisst, ob ihr in der Vergangenheit existiert habt oder nicht, ob ihr in der Vergangenheit schlechte Taten getan habt oder nicht, ob ihr diese oder jene schlechte Tat getan habt, wie viel Leiden bereits abgetragen wurde und wie viel noch abgetragen werden muss, bis alles Leiden abgetragen sein wird; und wie man in eben diesem Leben untaugliche Eigenschaften aufgibt und sich taugliche Eigenschaften zu eigen macht. Da das so ist, ist es nicht angebracht, dass die ehrwürdigen Jaina-Asketen erklären, alles, was dieses Individuum erfährt – angenehm, schmerzhaft oder neutral –, all das liege an seinen früheren Taten; indem man vergangene Taten mittels inbrünstiger Bußübung vernichte und keine neuen Taten tue, komme so in Zukunft nichts mehr auf; ohne künftige Wirkung würden Taten aufgelöst; mit dem Auflösen der Taten werde das Leiden aufgelöst; mit dem Auflösen des Leidens werde Gefühl aufgelöst; und mit dem Auflösen des Gefühls werde alles Leiden abgetragen sein.
Wenn ihr aber wüsstet, ob ihr in der Vergangenheit existiert habt oder nicht, ob ihr in der Vergangenheit schlechte Taten getan habt oder nicht, ob ihr diese oder jene schlechte Tat getan habt, wie viel Leiden bereits abgetragen wurde und wie viel noch abgetragen werden muss, bis alles Leiden abgetragen sein wird; und wie man in eben diesem Leben untaugliche Eigenschaften aufgibt und sich taugliche Eigenschaften zu eigen macht – wenn ihr das wüsstet, wäre es angebracht, dass die ehrwürdigen Jaina-Asketen ihre Lehre so erklärten.
Wie wenn ein Mann von einem Pfeil getroffen würde, der dick mit Gift bestrichen wäre, und das führte zu schmerzhaften, scharfen, brennenden Gefühlen. Seine Freunde und Kollegen, Verwandten und Sippenangehörigen ließen einen Wundarzt kommen, um ihn zu behandeln. Der Wundarzt würde die Wunde mit einem Skalpell aufschneiden, und das führte zu schmerzhaften, scharfen, brennenden Gefühlen. Er würde mit einer Sonde nach dem Pfeil suchen, und das führte zu schmerzhaften, scharfen, brennenden Gefühlen. Er würde den Pfeil herausziehen, und das führte zu schmerzhaften, scharfen, brennenden Gefühlen. Er würde ätzende Arznei in die Wunde legen, und das führte zu schmerzhaften, scharfen, brennenden Gefühlen. Nach einiger Zeit wäre die Wunde verheilt und die Haut nachgewachsen. Der Mann wäre gesund, glücklich, unabhängig, sein eigener Herr, der gehen könnte, wohin er wollte.
Er dächte: „Damals wurde ich von einem Pfeil getroffen, der dick mit Gift bestrichen war, und das führte zu schmerzhaften, scharfen, brennenden Gefühlen. Meine Freunde und Kollegen, Verwandten und Sippenangehörigen ließen einen Wundarzt kommen, um mich zu behandeln. Der Wundarzt schnitt die Wunde mit einem Skalpell auf, er suchte mit einer Sonde nach dem Pfeil, er zog den Pfeil heraus, er legte ätzende Arznei in die Wunde, und all das führte zu schmerzhaften, scharfen, brennenden Gefühlen. Heutzutage ist die Wunde verheilt und die Haut nachgewachsen. Ich bin gesund, glücklich, unabhängig, mein eigener Herr, der gehen kann, wohin er will.“
Ebenso, geehrte Jaina-Asketen, wäre es, wenn ihr wüsstet, ob ihr in der Vergangenheit existiert habt oder nicht, ob ihr in der Vergangenheit schlechte Taten getan habt oder nicht, ob ihr diese oder jene schlechte Tat getan habt, wie viel Leiden bereits abgetragen wurde und wie viel noch abgetragen werden muss, bis alles Leiden abgetragen sein wird; und wie man in eben diesem Leben untaugliche Eigenschaften aufgibt und sich taugliche Eigenschaften zu eigen macht – wenn ihr das wüsstet, wäre es angebracht, dass die ehrwürdigen Jaina-Asketen ihre Lehre so erklärten.
Aber da ihr all das nicht wisst, ist es nicht angebracht, dass die ehrwürdigen Jaina-Asketen ihre Lehre so erklären.‘
Darauf erwiderten mir diese Jaina-Asketen: ‚Geehrter, der Jaina-Asket aus dem Stamm Ñātika behauptet, allwissend und all-sehend zu sein und alles ohne Ausnahme zu erkennen und zu sehen, und zwar so: „Erkennen und Sehen sind mir ständig und fortwährend gegenwärtig, ob ich gehe, stehe, schlafe oder wache.“
Er sagt: „Ihr Jaina-Asketen, ihr habt in einem früheren Leben schlechte Taten getan. Tragt sie ab mit dieser strengen, mörderischen Askese. Und wenn ihr in der Gegenwart mit dem Körper, der Sprache und dem Geist gezügelt seid, tut ihr keine schlechten Taten für die Zukunft. Indem ihr vergangene Taten mittels inbrünstiger Bußübung vernichtet und keine neuen Taten tut, kommt so in Zukunft nichts mehr auf. Ohne künftige Wirkung werden Taten aufgelöst; mit dem Auflösen der Taten wird das Leiden aufgelöst; mit dem Auflösen des Leidens wird Gefühl aufgelöst; und mit dem Auflösen des Gefühls wird alles Leiden abgetragen sein.“ Wir billigen das und nehmen es an, und wir sind damit zufrieden.‘
Darauf sagte ich zu ihnen: ‚Bei diesen fünf Dingen kann man in eben diesem Leben zweierlei Ergebnisse sehen. Bei welchen fünf? Bei Vertrauen, Billigung, mündlicher Überlieferung, einem vernünftigem Gedankengang oder der Annahme einer Ansicht nach Überlegung. Das sind die fünf Dinge, bei denen man in eben diesem Leben zweierlei Ergebnisse sehen kann. Welches Vertrauen habt ihr in diesem Fall zu eurem Lehrer, wenn es um die Vergangenheit geht? Welche Billigung, welche mündliche Überlieferung, welchen vernünftigen Gedankengang oder welche Annahme einer Ansicht nach Überlegung?‘ Auf diese Worte sah ich von den Jaina-Asketen keine rechtmäßige Verteidigung ihrer Doktrin.
Weiter sagte ich zu diesen Jaina-Asketen: ‚Was denkt ihr, geehrte Jaina-Asketen? Fühlt ihr zu einer Zeit erbitterter Anstrengung und erbitterten Strebens schmerzhafte, scharfe, brennende Gefühle aufgrund von Überanstrengung, und fühlt ihr zu einer Zeit ohne erbitterte Anstrengung und erbittertes Streben diese Gefühle nicht?‘
‚Geehrter Gotama, zu einer Zeit erbitterter Anstrengung und erbitterten Strebens fühlen wir schmerzhafte, scharfe, brennende Gefühle aufgrund von Überanstrengung, und zu einer Zeit ohne erbitterte Anstrengung und erbittertes Streben fühlen wir sie nicht.‘
‚So scheint es, dass ihr nur zu einer Zeit erbitterter Anstrengung und erbitterten Strebens schmerzhafte, scharfe, brennende Gefühle aufgrund von Überanstrengung fühlt, nicht zu einer Zeit ohne diese Anstrengung. Da das so ist, ist es nicht angebracht, dass die ehrwürdigen Jaina-Asketen erklären, alles, was dieses Individuum erfährt – angenehm, schmerzhaft oder neutral –, all das liege an seinen früheren Taten; indem man vergangene Taten mittels inbrünstiger Bußübung vernichte und keine neuen Taten tue, komme so in Zukunft nichts mehr auf; ohne künftige Wirkung würden Taten aufgelöst; mit dem Auflösen der Taten werde das Leiden aufgelöst; mit dem Auflösen des Leidens werde Gefühl aufgelöst; und mit dem Auflösen des Gefühls werde alles Leiden abgetragen sein.
Wenn ihr zu einer Zeit erbitterter Anstrengung keine schmerzhaften, scharfen, brennenden Gefühle aufgrund von Überanstrengung fühlen würdet und zu einer Zeit ohne diese Anstrengung würdet ihr sie fühlen, wäre es angebracht, dass die ehrwürdigen Jaina-Asketen ihre Lehre so erklärten.
Aber da das nicht so ist, fühlt ihr da nicht schmerzhafte, scharfe, brennende Gefühle ausschließlich aufgrund eurer eigenen Anstrengung, die ihr aus Unwissenheit, Unkenntnis und Verwirrung fälschlich so auffasst, als liege alles, was dieses Individuum erfährt – angenehm, schmerzhaft oder neutral –, an seinen früheren Taten? Als komme, indem man vergangene Taten mittels inbrünstiger Bußübung vernichte und keine neuen Taten tue, so in Zukunft nichts mehr auf? Als würden ohne künftige Wirkung Taten aufgelöst; als werde mit dem Auflösen der Taten das Leiden aufgelöst; als werde mit dem Auflösen des Leidens Gefühl aufgelöst; und als werde mit dem Auflösen des Gefühls alles Leiden abgetragen sein?‘ Auf diese Worte sah ich von den Jaina-Asketen keine rechtmäßige Verteidigung ihrer Doktrin.
Weiter sagte ich zu diesen Jaina-Asketen: ‚Was denkt ihr, geehrte Jaina-Asketen? Wenn eine Tat in diesem Leben erfahren werden muss, kann dann Anstrengung dazu führen, dass man sie erst in künftigen Leben erfährt?‘
‚Nein, Geehrter.‘
‚Aber wenn eine Tat in künftigen Leben erfahren werden muss, kann dann Anstrengung dazu führen, dass man sie in diesem Leben erfährt?‘
‚Nein, Geehrter.‘
‚Was denkt ihr, geehrte Jaina-Asketen? Wenn eine Tat als angenehm erfahren werden muss, kann dann Anstrengung dazu führen, dass man sie als schmerzhaft erfährt?‘
‚Nein, Geehrter.‘
‚Aber wenn eine Tat als schmerzhaft erfahren werden muss, kann dann Anstrengung dazu führen, dass man sie als angenehm erfährt?‘
‚Nein, Geehrter.‘
‚Was denkt ihr, geehrte Jaina-Asketen? Wenn eine Tat erfahren werden muss, wenn sie reif ist, kann dann Anstrengung dazu führen, dass man sie erfährt, wenn sie noch nicht reif ist?‘
‚Nein, Geehrter.‘
‚Aber wenn eine Tat erfahren werden muss, wenn sie noch nicht reif ist, kann dann Anstrengung dazu führen, dass man sie erfährt, wenn sie reif ist?‘
‚Nein, Geehrter.‘
‚Was denkt ihr, geehrte Jaina-Asketen? Wenn eine Tat viel erfahren werden muss, kann dann Anstrengung dazu führen, dass man sie wenig erfährt?‘
‚Nein, Geehrter.‘
‚Aber wenn eine Tat wenig erfahren werden muss, kann dann Anstrengung dazu führen, dass man sie viel erfährt?‘
‚Nein, Geehrter.‘
‚Was denkt ihr, geehrte Jaina-Asketen? Wenn eine Tat erfahren werden muss, kann dann Anstrengung dazu führen, dass man sie nicht erfährt?‘
‚Nein, Geehrter.‘
‚Aber wenn eine Tat nicht erfahren werden muss, kann dann Anstrengung dazu führen, dass man sie erfährt?‘
‚Nein, Geehrter.‘
‚So scheint es, geehrte Jaina-Asketen, dass Anstrengung nicht dazu führen kann, dass man eine Tat anders erfährt, als sie erfahren werden muss. Da das so ist, sind eure Anstrengung und euer Streben fruchtlos.‘
So ist die Lehre der Jaina-Asketen. Da sie so sprechen, verdienen die Jaina-Asketen eine Gegendarstellung und Tadel auf zehn berechtigten Grundlagen.
Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund ihrer früheren Taten erfahren, haben die Jaina-Asketen sicher in der Vergangenheit schlechte Taten getan, da sie jetzt so schmerzhafte, scharfe, brennende Gefühle fühlen. Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund der Schöpfung Gottes des Allmächtigen erfahren, wurden die Jaina-Asketen sicher von einem schlechten Gott erschaffen, da sie jetzt so schmerzhafte, scharfe, brennende Gefühle fühlen. Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund der Umstände und der Natur erfahren, kommen die Jaina-Asketen sicher aus schlechten Umständen, da sie jetzt so schmerzhafte, scharfe, brennende Gefühle fühlen. Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund der Wiedergeburtsklasse erfahren, wurden die Jaina-Asketen sicher in einer schlechten Klasse wiedergeboren, da sie jetzt so schmerzhafte, scharfe, brennende Gefühle fühlen. Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund von Anstrengung in diesem Leben erfahren, strengen die Jaina-Asketen sich in diesem Leben sicher schlecht an, da sie jetzt so schmerzhafte, scharfe, brennende Gefühle fühlen.
Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund ihrer früheren Taten erfahren, verdienen die Jaina-Asketen Tadel, und ebenso, wenn das nicht so ist. Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund der Schöpfung Gottes des Allmächtigen erfahren, verdienen die Jaina-Asketen Tadel, und ebenso, wenn das nicht so ist. Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund der Umstände und der Natur erfahren, verdienen die Jaina-Asketen Tadel, und ebenso, wenn das nicht so ist. Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund der Wiedergeburtsklasse erfahren, verdienen die Jaina-Asketen Tadel, und ebenso, wenn das nicht so ist. Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund von Anstrengung in diesem Leben erfahren, verdienen die Jaina-Asketen Tadel, und ebenso, wenn das nicht so ist. So ist die Lehre der Jaina-Asketen. Da sie so sprechen, verdienen die Jaina-Asketen eine Gegendarstellung und Tadel auf diesen zehn berechtigten Grundlagen. So sind Anstrengung und Streben fruchtlos.
Und wie sind Anstrengung und Streben fruchtbar? Da bringt ein Mönch kein Leiden über sich selbst; und er gibt rechtmäßiges Glück nicht auf, ist aber nicht von Glück besessen. Er versteht: ‚Wenn ich mich absichtlich anstrenge, schwindet die Leidenschaft in Bezug auf diese Leidensquelle. Und wenn ich Gleichmut entwickele, schwindet die Leidenschaft in Bezug auf diese andere Leidensquelle.‘ So strengt er sich entweder absichtlich an oder er entwickelt Gleichmut, wie es angemessen ist. Durch absichtliche Anstrengung schwindet die Leidenschaft in Bezug auf diese Leidensquelle, und so wird dieses Leiden abgetragen. Durch die Entwicklung von Gleichmut schwindet die Leidenschaft in Bezug auf diese andere Leidensquelle, und so wird dieses Leiden abgetragen.
Wie wenn ein Mann in eine Frau verliebt wäre, voll heftiger Begierde und Wollust, und er sähe sie bei einem anderen Mann stehen und plaudern, kichern und lachen.
Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Würde das für ihn zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis führen?“
„Ja, Herr. Warum ist das so? Weil dieser Mann in diese Frau verliebt ist, voll heftiger Begierde und Wollust.“
„Da dächte der Mann: ‚Ich bin in diese Frau verliebt, voll heftiger Begierde und Wollust, und als ich sie bei einem anderen Mann stehen und plaudern, kichern und lachen sah, führte das für mich zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Warum gebe ich nicht die Begierde und Wollust nach dieser Frau auf?‘ Und so täte er es. Einige Zeit später sähe er sie bei einem anderen Mann stehen und plaudern, kichern und lachen.
Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Würde das für ihn zu Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis führen?“
„Nein, Herr. Warum ist das so? Weil dieser Mann nicht mehr in diese Frau verliebt ist.“
„Ebenso bringt da ein Mönch kein Leiden über sich selbst; und er gibt rechtmäßiges Glück nicht auf, ist aber nicht von Glück besessen. Er versteht: ‚Wenn ich mich absichtlich anstrenge, schwindet die Leidenschaft in Bezug auf diese Leidensquelle. Und wenn ich Gleichmut entwickele, schwindet die Leidenschaft in Bezug auf diese andere Leidensquelle.‘ So strengt er sich entweder absichtlich an oder er entwickelt Gleichmut, wie es angemessen ist. Durch absichtliche Anstrengung schwindet die Leidenschaft in Bezug auf diese Leidensquelle, und so wird dieses Leiden abgetragen. Durch die Entwicklung von Gleichmut schwindet die Leidenschaft in Bezug auf diese andere Leidensquelle, und so wird dieses Leiden abgetragen. So sind Anstrengung und Streben fruchtbar.
Dann überlegt da ein Mönch: ‚Wenn ich lebe, wie es mir gefällt, wachsen untaugliche Eigenschaften an und taugliche Eigenschaften verkümmern. Aber wenn ich mich unter Schmerzen anstrenge, verkümmern untaugliche Eigenschaften und taugliche Eigenschaften wachsen an. Warum strenge ich mich nicht unter Schmerzen an?‘ So tut er es also, und während er das tut, verkümmern untaugliche Eigenschaften und taugliche Eigenschaften wachsen an. Nach einiger Zeit strengt er sich nicht mehr unter Schmerzen an. Warum ist das so? Weil er das Ziel, für das er sich unter Schmerzen angestrengt hat, erreicht hat; darum tut er es jetzt nicht mehr.
Wie ein Pfeilmacher, der einen Pfeilschaft zwischen zwei Fackeln erhitzt, ihn gerade und zum Gebrauch bereit macht. Nachdem er ihn gerade und zum Gebrauch bereit gemacht hat, erhitzt er ihn nicht mehr, macht ihn nicht mehr gerade und zum Gebrauch bereit. Warum ist das so? Weil er das Ziel, für das er ihn erhitzt hat, erreicht hat; darum tut er es jetzt nicht mehr.
Ebenso überlegt da ein Mönch: ‚Wenn ich lebe, wie es mir gefällt, wachsen untaugliche Eigenschaften an und taugliche Eigenschaften verkümmern. Aber wenn ich mich unter Schmerzen anstrenge, verkümmern untaugliche Eigenschaften und taugliche Eigenschaften wachsen an. Warum strenge ich mich nicht unter Schmerzen an?‘ So tut er es also, und während er das tut, verkümmern untaugliche Eigenschaften und taugliche Eigenschaften wachsen an. Nach einiger Zeit strengt er sich nicht mehr unter Schmerzen an. Warum ist das so? Weil er das Ziel, für das er sich unter Schmerzen angestrengt hat, erreicht hat; darum tut er es jetzt nicht mehr. Auch so sind Anstrengung und Streben fruchtbar.
Dann erscheint da ein Klargewordener in der Welt, ein Vollendeter, ein vollkommen erwachter Buddha, von vollendetem Wissen und Verhalten, heilig, Kenner der Welt, unübertrefflicher Anleiter für alle, die schulungsfähig sind, Lehrer von Göttern und Menschen, erwacht, gesegnet. Er hat diese Welt – mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, mit dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen – durch eigene Einsicht erkannt und erklärt sie anderen. Er verkündet eine Lehre, die am Anfang gut, in der Mitte gut und am Ende gut ist, bedeutsam und gut ausgedrückt. Und er legt ein geistliches Leben dar, das ganz vollständig und rein ist.
Ein Hausbesitzer hört diese Lehre, oder das Kind eines Hausbesitzers oder jemand, der in einer guten Familie wiedergeboren ist. Er fasst Vertrauen zum Klargewordenen und überlegt: ‚Das Hausleben ist eng und schmutzig, aber wenn man fortgezogen ist, ist das Leben weit offen. Es ist nicht einfach, wenn man zu Hause lebt, das geistliche Leben ganz vollständig und rein zu führen wie eine blank gescheuerte Muschel. Warum rasiere ich mir nicht Haar und Bart, lege ockerfarbene Roben an und ziehe aus dem Haus fort ins hauslose Leben?‘ Nach einiger Zeit gibt er ein großes oder kleines Vermögen auf, verlässt einen großen oder kleinen Familienkreis. Er rasiert sich Haar und Bart, legt ockerfarbene Roben an und zieht aus dem Haus fort ins hauslose Leben.
Wenn er fortgezogen ist, nimmt er die Schulung und die Lebensweise der Mönche und Nonnen auf. Er gibt das Töten lebender Geschöpfe auf und tötet nicht mehr. Er verzichtet auf Stock und Schwert. Er ist einfühlsam und gütig und lebt voller Anteilnahme für alle Lebewesen. Er gibt das Stehlen auf und stiehlt nicht mehr. Er nimmt nur, was gegeben wird, erwartet nur, was gegeben wird. Er hält sich selbst rein, indem er nicht stiehlt. Er gibt unkeusches Verhalten auf und ist keusch. Er lebt abgesondert und vermeidet den vulgären Akt des Geschlechtsverkehrs. Er gibt das Lügen auf und lügt nicht mehr. Er sagt die Wahrheit und hält sich an die Wahrheit. Er ist ehrlich und vertrauenswürdig und legt die Welt nicht mit seinen Worten herein. Er gibt entzweiende Rede auf und entzweit niemanden mehr. Was er hier gehört hat, sagt er nicht dort, und was er dort gehört hat, nicht hier, um Menschen zu entzweien. Stattdessen versöhnt er die Uneinigen, fördert Einigkeit, freut sich an Eintracht, liebt die Eintracht und spricht Worte, die Eintracht fördern. Er gibt harte Rede auf und redet nicht mehr hart. Seine Worte sind mild, dem Ohr gefällig, lieblich, zu Herzen gehend, höflich, vielen Menschen willkommen und angenehm. Er gibt das Unsinnreden auf und redet keinen Unsinn mehr. Seine Worte kommen zur rechten Zeit, sind wahr, bedeutsam, im Einklang mit der Lehre und Schulung. Sie sind wertvoll, kommen zur rechten Zeit, sind begründet, treffend und nützlich. Er unterlässt es, Pflanzen und Samen zu beschädigen. Er isst zu einer Tageszeit und verzichtet auf das Essen bei Nacht und zur falschen Zeit. Er unterlässt den Besuch von Tanz-, Gesangs- und Musikvorführungen. Er unterlässt es, Kränze, Düfte und Make-up anzulegen und sich damit zu schmücken. Er unterlässt die Benutzung hoher und üppiger Schlafstellen. Er unterlässt es, Gold und Zahlungsmittel anzunehmen. Er unterlässt es, rohes Getreide anzunehmen, rohes Fleisch, Frauen und Mädchen, abhängige Diener und Dienerinnen, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine, Elefanten, Rinder, Pferde und Stuten sowie Felder und Grundstücke. Er unterlässt es, Botengänge zu machen und Botschaften zu übermitteln, zu kaufen und zu verkaufen, Maße, Metalle oder Gewichte zu fälschen, zu bestechen, zu betrügen, zu täuschen und ein doppeltes Spiel zu spielen, zu verstümmeln, zu morden, zu entführen, zu rauben, zu plündern und Gewalt anzuwenden.
Er ist zufrieden mit Roben, die den Körper einhüllen, und Almosen, das den Bauch füllt. Wohin er auch geht, da nimmt er nur diese Dinge mit. Wie ein Vogel: Wohin er auch fliegt, die Flügel sind seine einzige Bürde. Ebenso ist ein Mönch zufrieden mit Roben, die den Körper einhüllen, und Almosen, das den Bauch füllt. Wohin er auch geht, da nimmt er nur diese Dinge mit. Wenn er diesen Umfang der edlen Tugend besitzt, erfährt er im Innern ein Glück, das ohne Tadel ist.
Wenn er mit dem Auge ein Bild sieht, bleibt er nicht an den Merkmalen und Einzelheiten hängen. Wenn das Sehvermögen nicht gezügelt wäre, würden schlechte, untaugliche Eigenschaften von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit überhandnehmen. Aus diesem Grund übt er Zügelung, bewacht das Sehvermögen und hält es im Zaum. Wenn er mit dem Ohr einen Ton hört … Wenn er mit der Nase einen Geruch riecht … Wenn er mit der Zunge einen Geschmack schmeckt … Wenn er mit dem Körper eine Berührung empfindet … Wenn er mit dem Geist eine Vorstellung erkennt, bleibt er nicht an den Merkmalen und Einzelheiten hängen. Wenn das Vorstellungsvermögen nicht gezügelt wäre, würden schlechte, untaugliche Eigenschaften von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit überhandnehmen. Aus diesem Grund übt er Zügelung, bewacht das Vorstellungsvermögen und hält es im Zaum. Wenn er diese edle Zügelung der Sinne besitzt, erfährt er im Innern eine fleckenlose Seligkeit.
Er handelt mit Situationsbewusstsein beim Ausgehen und Zurückkommen, beim Hin- und Wegschauen, beim Beugen und Strecken der Glieder, beim Tragen von äußerer Robe, Schale und Roben, beim Essen, Trinken, Kauen, Schmecken, beim Ausscheiden von Urin und Kot, beim Gehen, Stehen, Sitzen, Schlafen und Wachen, Reden und Schweigen.
Wenn er diesen Umfang der edlen Tugend, diese edle Zufriedenheit und diese edle Zügelung der Sinne sowie diese edle Achtsamkeit und das edle Situationsbewusstsein besitzt, sucht er einen abgelegenen Platz auf: eine Wildnis, den Fuß eines Baumes, einen Hügel, eine Schlucht, eine Berghöhle, ein Leichenfeld, einen Wald, den freien Himmel, einen Strohhaufen. Nach dem Essen, wenn er vom Almosengang zurückkommt, setzt er sich mit gekreuzten Beinen hin, richtet den Körper gerade auf und verankert die Achtsamkeit bei sich.
Er gibt das Begehren nach der Welt auf, meditiert mit einem Herzen, das frei von Begehren ist, und läutert den Geist von Begehren. Er gibt bösen Willen und Gehässigkeit auf, meditiert mit einem Herzen, das frei von bösem Willen ist, voller Anteilnahme für alle Lebewesen, und läutert den Geist von bösem Willen. Er gibt Dumpfheit und Benommenheit auf, meditiert mit einem Herzen, das frei von Dumpfheit und Benommenheit ist, er nimmt Licht wahr, ist achtsam und der Situation bewusst und läutert den Geist von Dumpfheit und Benommenheit. Er gibt Rastlosigkeit und Reue auf, meditiert ohne Rastlosigkeit, mit innerlich friedvollem Geist, und läutert den Geist von Rastlosigkeit und Reue. Er gibt den Zweifel auf, meditiert, indem er über den Zweifel hinausgegangen ist, nicht im Unklaren über taugliche Eigenschaften, und läutert den Geist von Zweifel.
Er gibt diese fünf Hindernisse auf, die Verunreinigungen des Herzens, die die Weisheit schwächen. Dann tritt er, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während er den Geist ausrichtet und hält. Auch so sind Anstrengung und Streben fruchtbar.
Wenn dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt er in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Auch so sind Anstrengung und Streben fruchtbar.
Mit dem Schwinden der Ekstase tritt er dann in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Auch so sind Anstrengung und Streben fruchtbar.
Indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, tritt ein Mönch dann in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Auch so sind Anstrengung und Streben fruchtbar.
Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus auf die Erinnerung an frühere Leben. Er erinnert sich an viele Arten früherer Leben, das heißt: eine Wiedergeburt, zwei Wiedergeburten, drei, vier, fünf, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert, tausend, hunderttausend Wiedergeburten; viele Äonen des Zusammenziehens der Welt, viele Äonen des Ausdehnens der Welt, viele Äonen des Zusammenziehens und Ausdehnens der Welt. ‚Dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich woanders wiedergeboren. Und dort hatte ich diesen Namen, gehörte zu jenem Stamm, sah so aus, und das war meine Speise. So erlebte ich Glück und Schmerz, und so lange dauerte mein Leben. Als ich von jenem Ort verschied, wurde ich hier wiedergeboren.‘ Und so erinnert er sich an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten. Auch so sind Anstrengung und Streben fruchtbar.
Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt –, dann streckt er ihn aus auf das Erkennen von Tod und Wiedergeburt der Lebewesen. Mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit sieht er Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. Er versteht, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen: ‚Diese lieben Wesen taten Schlechtes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Sie brachten die Edlen in Verruf, hatten falsche Ansicht und unternahmen Handlungen aus dieser falschen Ansicht heraus. Als ihr Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurden sie an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle. Diese lieben Wesen hingegen taten Gutes mit dem Körper, der Sprache und dem Geist. Sie brachten nie die Edlen in Verruf, hatten rechte Ansicht und unternahmen Handlungen aus dieser rechten Ansicht heraus. Als ihr Körper auseinanderbrach, nach dem Tod, wurden sie an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt.‘ Und so sieht er mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit Lebewesen, wie sie hinscheiden und wieder geboren werden – gering oder hochstehend, schön oder hässlich, an einem guten oder einem schlechten Ort. Er versteht, wie Lebewesen entsprechend ihrer Taten weiterziehen. Auch so sind Anstrengung und Streben fruchtbar.
Wenn sein Geist so im Samādhi versunken ist – geläutert, hell, makellos, fleckenlos, geschmeidig, formbar, stetig und unbewegt – dann streckt er ihn aus auf das Erkennen der Auflösung der Befleckungen. Er versteht wahrhaftig: ‚Das ist das Leiden.‘ … ‚Das ist der Ursprung des Leidens.‘ … ‚Das ist das Aufhören des Leidens.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören des Leidens führt.‘ Er versteht wahrhaftig: ‚Das sind die Befleckungen.‘ … ‚Das ist der Ursprung der Befleckungen.‘ … ‚Das ist das Aufhören der Befleckungen.‘ … ‚Das ist die Übung, die zum Aufhören der Befleckungen führt.‘
Wenn er das erkennt und sieht, ist sein Geist befreit von den Befleckungen der Sinnlichkeit, des Wunsches nach Wiedergeburt und der Unwissenheit. Wenn er befreit ist, weiß er, er ist befreit.
Er versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘ Auch so sind Anstrengung und Streben fruchtbar. So ist die Lehre des Klargewordenen. Da er so spricht, verdient der Klargewordene Lob auf zehn berechtigten Grundlagen.
Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund ihrer früheren Taten erfahren, hat der Klargewordene sicher in der Vergangenheit gute Taten getan, da er jetzt so unbefleckte glückliche Gefühle fühlt. Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund der Schöpfung Gottes des Allmächtigen erfahren, wurde der Klargewordene sicher von einem guten Gott erschaffen, da er jetzt so unbefleckte glückliche Gefühle fühlt. Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund der Umstände und der Natur erfahren, kommt der Klargewordene sicher aus guten Umständen, da er jetzt so unbefleckte glückliche Gefühle fühlt. Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund der Wiedergeburtsklasse erfahren, wurde der Klargewordene sicher in einer guten Klasse wiedergeboren, da er jetzt so unbefleckte glückliche Gefühle fühlt. Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund von Anstrengung in diesem Leben erfahren, strengt der Klargewordene sich in diesem Leben sicher gut an, da er jetzt so unbefleckte glückliche Gefühle fühlt.
Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund ihrer früheren Taten erfahren, verdient der Klargewordene Lob, und ebenso, wenn das nicht so ist. Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund der Schöpfung Gottes des Allmächtigen erfahren, verdient der Klargewordene Lob, und ebenso, wenn das nicht so ist. Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund der Umstände und der Natur erfahren, verdient der Klargewordene Lob, und ebenso, wenn das nicht so ist. Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund der Wiedergeburtsklasse erfahren, verdient der Klargewordene Lob, und ebenso, wenn das nicht so ist. Wenn Lebewesen Glück und Schmerz aufgrund von Anstrengung in diesem Leben erfahren, verdient der Klargewordene Lob, und ebenso, wenn das nicht so ist. So ist die Lehre des Klargewordenen. Da er so spricht, verdient der Klargewordene Lob auf diesen zehn berechtigten Grundlagen.“
Das sagte der Buddha. Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha.
So I have heard. At one time the Buddha was staying in the land of the Sakyans, near the Sakyan town named Devadaha. There the Buddha addressed the mendicants, “Mendicants!”
“Venerable sir,” they replied. The Buddha said this:
“Mendicants, there are some ascetics and brahmins who have this doctrine and view: ‘Everything this individual person experiences—pleasurable, painful, or neutral—is because of past deeds. So, due to eliminating past deeds by fervent mortification, and not doing any new deeds, there’s nothing to come up in the future. With no future consequence, deeds end. With the ending of deeds, suffering ends. With the ending of suffering, feeling ends. And with the ending of feeling, all suffering will have been worn away.’ Such is the doctrine of the Jain ascetics.
I’ve gone up to the Jain ascetics who say this and said, ‘Is it really true that this is the venerables’ view?’ They admitted that it is.
I said to them, ‘But reverends, do you know for sure that you existed in the past, and it is not the case that you did not exist?’
‘No we don’t, reverend.’
‘But reverends, do you know for sure that you did bad deeds in the past?’
‘No we don’t, reverend.’
‘But reverends, do you know that you did such and such bad deeds?’
‘No we don’t, reverend.’
‘But reverends, do you know that so much suffering has already been worn away? Or that so much suffering still remains to be worn away? Or that when so much suffering is worn away all suffering will have been worn away?’
‘No we don’t, reverend.’
‘But reverends, do you know about giving up unskillful qualities in this very life and embracing skillful qualities?’
‘No we don’t, reverend.’
‘So it seems that you don’t know any of these things. In that case, it’s not appropriate for the Jain venerables to declare this.
Now, supposing you did know these things. In that case, it would be appropriate for the Jain venerables to declare this.
Suppose a man was struck by an arrow thickly smeared with poison, causing painful feelings, sharp and severe. Their friends and colleagues, relatives and kin would get a surgeon to treat them. The surgeon would cut open the wound with a scalpel, causing painful feelings, sharp and severe. They’d probe for the arrow, causing painful feelings, sharp and severe. They’d extract the arrow, causing painful feelings, sharp and severe. They’d apply cauterizing medicine to the wound, causing painful feelings, sharp and severe. After some time that wound would be healed and the skin regrown. They’d be healthy, happy, autonomous, master of themselves, able to go where they wanted.
They’d think, “Earlier I was struck by an arrow thickly smeared with poison, causing painful feelings, sharp and severe. My friends and colleagues, relatives and kin got a surgeon to treat me. At each step, the treatment was painful. But these days that wound is healed and the skin regrown. I’m healthy, happy, autonomous, my own master, able to go where I want.”
In the same way, reverends, if you knew about these things, it would be appropriate for the Jain venerables to declare this.
But since you don’t know any of these things, it’s not appropriate for the Jain venerables to declare this.’
When I said this, those Jain ascetics said to me, ‘Reverend, the Jain ascetic of the Ñātika clan claims to be all-knowing and all-seeing, to know and see everything without exception, thus: “Knowledge and vision are constantly and continually present to me, while walking, standing, sleeping, and waking.”
He says: “O reverend Jain ascetics, you have done bad deeds in a past life. Wear them away with these severe and grueling austerities. And when in the present you are restrained in body, speech, and mind, you’re not doing any bad deeds for the future. So, due to eliminating past deeds by fervent mortification, and not doing any new deeds, there’s nothing to come up in the future. With no future consequence, deeds end. With the ending of deeds, suffering ends. With the ending of suffering, feeling ends. And with the ending of feeling, all suffering will have been worn away.” We endorse and accept this, and we are satisfied with it.’
When they said this, I said to them, ‘These five things can be seen to turn out in two different ways. What five? Faith, endorsement, oral transmission, reasoned train of thought, and acceptance of a view after deliberation. These are the five things that can be seen to turn out in two different ways. In this case, what faith in your teacher do you have when it comes to the past? What endorsement, oral transmission, reasoned train of thought, or acceptance of a view after deliberation?’ When I said this, I did not see any legitimate defense of their doctrine from the Jains.
Furthermore, I said to those Jain ascetics, ‘What do you think, reverends? At a time of intense exertion and striving do you suffer painful, sharp, severe, acute feelings due to overexertion? Whereas at a time without intense exertion and striving do you not suffer painful, sharp, severe, acute feelings due to overexertion?’
‘Reverend Gotama, at a time of intense exertion we suffer painful, sharp feelings due to overexertion, not without intense exertion.’
‘So it seems that only at a time of intense exertion do you suffer painful, sharp feelings due to overexertion, not without intense exertion. In that case, it’s not appropriate for the Jain venerables to declare: “Everything this individual person experiences—pleasurable, painful, or neutral—is because of past deeds. …”
If at a time of intense exertion you did not suffer painful, sharp feelings due to overexertion, and if without intense exertion you did experience such feelings, it would be appropriate for the Jain venerables to declare this.
But since this is not the case, aren’t you experiencing painful, sharp feelings due only to your own exertion, which out of ignorance, unknowing, and confusion you misconstrue to imply: “Everything this individual person experiences—pleasurable, painful, or neutral—is because of past deeds. …”?’ When I said this, I did not see any legitimate defense of their doctrine from the Jains.
Furthermore, I said to those Jain ascetics, ‘What do you think, reverends? If a deed is to be experienced in this life, can exertion make it be experienced in lives to come?’
‘No, reverend.’
‘But if a deed is to be experienced in lives to come, can exertion make it be experienced in this life?’
‘No, reverend.’
‘What do you think, reverends? If a deed is to be experienced as pleasure, can exertion make it be experienced as pain?’
‘No, reverend.’
‘But if a deed is to be experienced as pain, can exertion make it be experienced as pleasure?’
‘No, reverend.’
‘What do you think, reverends? If a deed is to be experienced when fully ripened, can exertion make it be experienced when not fully ripened?’
‘No, reverend.’
‘But if a deed is to be experienced when not fully ripened, can exertion make it be experienced when fully ripened?’
‘No, reverend.’
‘What do you think, reverends? If a deed is to be experienced strongly, can exertion make it be experienced weakly?’
‘No, reverend.’
‘But if a deed is to be experienced weakly, can exertion make it be experienced strongly?’
‘No, reverend.’
‘What do you think, reverends? If a deed is to be experienced, can exertion make it not be experienced?’
‘No, reverend.’
‘But if a deed is not to be experienced, can exertion make it be experienced?’
‘No, reverend.’
‘So it seems that exertion cannot change the way deeds are experienced in any of these ways. This being so, your exertion and striving are fruitless.’
Such is the doctrine of the Jain ascetics. Saying this, the Jain ascetics deserve rebuttal and criticism on ten legitimate grounds.
If sentient beings experience pleasure and pain because of past deeds, clearly the Jains have done bad deeds in the past, since they now experience such intense pain. If sentient beings experience pleasure and pain because of God Almighty’s creation, clearly the Jains were created by a bad God, since they now experience such intense pain. If sentient beings experience pleasure and pain because of circumstance and nature, clearly the Jains arise from bad circumstances, since they now experience such intense pain. If sentient beings experience pleasure and pain because of the class of rebirth, clearly the Jains have been reborn in a bad class, since they now experience such intense pain. If sentient beings experience pleasure and pain because of exertion in this life, clearly the Jains exert themselves badly in this life, since they now experience such intense pain.
The Jains deserve criticism whether or not sentient beings experience pleasure and pain because of past deeds, or God Almighty’s creation, or circumstance and nature, or class of rebirth, or exertion in this life. Such is the doctrine of the Jain ascetics. The Jain ascetics who say this deserve rebuttal and criticism on these ten legitimate grounds. That’s how exertion and striving is fruitless.
And how is exertion and striving fruitful? It’s when a mendicant does not bring suffering upon themselves; and they don’t forsake legitimate pleasure, but they’re not besotted with that pleasure. They understand: ‘When I actively strive I become dispassionate towards this source of suffering. But when I develop equanimity I become dispassionate towards this other source of suffering.’ So they either actively strive or develop equanimity as appropriate. Through active striving they become dispassionate towards that specific source of suffering, and so that suffering is worn away. Through developing equanimity they become dispassionate towards that other source of suffering, and so that suffering is worn away.
Suppose a man is in love with a woman, full of intense desire and lust. Then he sees her standing together with another man, chatting, giggling, and laughing.
What do you think, mendicants? Would that give rise to sorrow, lamentation, pain, sadness, and distress for him?”
“Yes, sir. Why is that? Because that man is in love with that woman, full of intense desire and lust.”
“Then that man might think: ‘I’m in love with that woman, full of intense desire and lust. When I saw her standing together with another man, chatting, giggling, and laughing, it gave rise to sorrow, lamentation, pain, sadness, and distress for me. Why don’t I give up that desire and lust for that woman?’ So that’s what he did. Some time later he sees her again standing together with another man, chatting, giggling, and laughing.
What do you think, mendicants? Would that give rise to sorrow, lamentation, pain, sadness, and distress for him?”
“No, sir. Why is that? Because he no longer desires that woman.”
“In the same way, a mendicant does not bring suffering upon themselves; and they don’t forsake legitimate pleasure, but they’re not besotted with that pleasure. They understand: ‘When I actively strive I become dispassionate towards this source of suffering. But when I develop equanimity I become dispassionate towards this other source of suffering.’ So they either actively strive or develop equanimity as appropriate. Through active striving they become dispassionate towards that specific source of suffering, and so that suffering is worn away. Through developing equanimity they become dispassionate towards that other source of suffering, and so that suffering is worn away. That’s how exertion and striving is fruitful.
Furthermore, a mendicant reflects: ‘When I live as I please, unskillful qualities grow and skillful qualities decline. But when I strive painfully, unskillful qualities decline and skillful qualities grow. Why don’t I strive painfully?’ So that’s what they do, and as they do so unskillful qualities decline and skillful qualities grow. After some time, they no longer strive painfully. Why is that? Because they have accomplished the goal for which they strived painfully.
Suppose an arrowsmith was heating an arrow shaft between two firebrands, making it straight and fit for use. After it’s been made straight and fit for use, they’d no longer heat it to make it straight and fit for use. Why is that? Because they have accomplished the goal for which they heated it.
In the same way, a mendicant reflects: ‘When I live as I please, unskillful qualities grow and skillful qualities decline. But when I strive painfully, unskillful qualities decline and skillful qualities grow. Why don’t I strive painfully?’ … After some time, they no longer strive painfully. That too is how exertion and striving is fruitful.
Furthermore, a Realized One arises in the world, perfected, a fully awakened Buddha, accomplished in knowledge and conduct, holy, knower of the world, supreme guide for those fit for training, teacher of gods and humans, awakened, blessed. He has realized with his own insight this world—with its gods, Māras, and divinities, this population with its ascetics and brahmins, gods and humans—and he makes it known to others. He proclaims a teaching that is good in the beginning, good in the middle, and good in the end, meaningful and well-phrased. And he reveals a spiritual practice that’s entirely full and pure.
A householder hears that teaching, or a householder’s child, or someone reborn in a good family. They gain faith in the Realized One, and reflect: ‘Life at home is cramped and dirty, life gone forth is wide open. It’s not easy for someone living at home to lead the spiritual life utterly full and pure, like a polished shell. Why don’t I shave off my hair and beard, dress in ocher robes, and go forth from the lay life to homelessness?’ After some time they give up a large or small fortune, and a large or small family circle. They shave off hair and beard, dress in ocher robes, and go forth from the lay life to homelessness.
Once they’ve gone forth, they take up the training and livelihood of the mendicants. They give up killing living creatures, renouncing the rod and the sword. They’re scrupulous and kind, living full of sympathy for all living beings. They give up stealing. They take only what’s given, and expect only what’s given. They keep themselves clean by not thieving. They give up unchastity. They are chaste, set apart, avoiding the vulgar act of sex. They give up lying. They speak the truth and stick to the truth. They’re honest and dependable, and don’t trick the world with their words. They give up backbiting. They don’t repeat in one place what they heard in another so as to divide people against each other. Instead, they reconcile those who are divided and support those who are united, delighting in harmony, loving harmony, speaking words that promote harmony. They give up harsh speech. They speak in a way that’s mellow, pleasing to the ear, lovely, going to the heart, polite, likable and agreeable to the people. They give up talking nonsense. Their words are timely, true, and meaningful, in line with the teaching and training. They say things at the right time which are valuable, reasonable, succinct, and beneficial. They refrain from injuring plants and seeds. They eat in one part of the day, abstaining from eating at night and food at the wrong time. They refrain from seeing shows of dancing, singing, and music . They refrain from attiring and adorning themselves with garlands, fragrance, and makeup. They refrain from high and luxurious beds. They refrain from receiving gold and currency, raw grains, raw meat, women and girls, male and female bondservants, goats and sheep, chickens and pigs, elephants, cows, horses, and mares, and fields and land. They refrain from running errands and messages; buying and selling; falsifying weights, metals, or measures; bribery, fraud, cheating, and duplicity; mutilation, murder, abduction, banditry, plunder, and violence.
They’re content with robes to look after the body and almsfood to look after the belly. Wherever they go, they set out taking only these things. They’re like a bird: wherever it flies, wings are its only burden. In the same way, a mendicant is content with robes to look after the body and almsfood to look after the belly. Wherever they go, they set out taking only these things. When they have this entire spectrum of noble ethics, they experience a blameless happiness inside themselves.
When they see a sight with their eyes, they don’t get caught up in the features and details. If the faculty of sight were left unrestrained, bad unskillful qualities of covetousness and displeasure would become overwhelming. For this reason, they practice restraint, protecting the faculty of sight, and achieving its restraint. When they hear a sound with their ears … When they smell an odor with their nose … When they taste a flavor with their tongue … When they feel a touch with their body … When they know an idea with their mind, they don’t get caught up in the features and details. If the faculty of mind were left unrestrained, bad unskillful qualities of covetousness and displeasure would become overwhelming. For this reason, they practice restraint, protecting the faculty of mind, and achieving its restraint. When they have this noble sense restraint, they experience an unsullied bliss inside themselves.
They act with situational awareness when going out and coming back; when looking ahead and aside; when bending and extending the limbs; when bearing the outer robe, bowl and robes; when eating, drinking, chewing, and tasting; when urinating and defecating; when walking, standing, sitting, sleeping, waking, speaking, and keeping silent.
When they have this entire spectrum of noble ethics, this noble contentment, this noble sense restraint, and this noble mindfulness and situational awareness, they frequent a secluded lodging—a wilderness, the root of a tree, a hill, a ravine, a mountain cave, a charnel ground, a forest, the open air, a heap of straw. After the meal, they return from almsround, sit down cross-legged, set their body straight, and bring mindfulness to the present.
Giving up covetousness for the world, they meditate with a heart rid of covetousness, cleansing the mind of covetousness. Giving up ill will and malevolence, they meditate with a mind rid of ill will, full of sympathy for all living beings, cleansing the mind of ill will. Giving up dullness and drowsiness, they meditate with a mind rid of dullness and drowsiness, perceiving light, mindful and aware, cleansing the mind of dullness and drowsiness. Giving up restlessness and remorse, they meditate without restlessness, their mind peaceful inside, cleansing the mind of restlessness and remorse. Giving up doubt, they meditate having gone beyond doubt, not undecided about skillful qualities, cleansing the mind of doubt.
They give up these five hindrances, corruptions of the heart that weaken wisdom. Then, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, they enter and remain in the first absorption, which has the rapture and bliss born of seclusion, while placing the mind and keeping it connected. That too is how exertion and striving is fruitful.
Furthermore, as the placing of the mind and keeping it connected are stilled, they enter and remain in the second absorption, which has the rapture and bliss born of immersion, with internal clarity and mind at one, without placing the mind and keeping it connected. That too is how exertion and striving is fruitful.
Furthermore, with the fading away of rapture, a mendicant enters and remains in the third absorption, where they meditate with equanimity, mindful and aware, personally experiencing the bliss of which the noble ones declare, ‘Equanimous and mindful, one meditates in bliss.’ That too is how exertion and striving is fruitful.
Furthermore, with the giving up of pleasure and pain and the disappearance of former happiness and sadness, they enter and remain in the fourth absorption, without pleasure or pain, with pure equanimity and mindfulness. That too is how exertion and striving is fruitful.
When their mind has become immersed in samādhi like this—purified, bright, flawless, rid of corruptions, pliable, workable, steady, and imperturbable—they extend it toward recollection of past lives. They recollect many kinds of past lives, that is, one, two, three, four, five, ten, twenty, thirty, forty, fifty, a hundred, a thousand, a hundred thousand rebirths; many eons of the world contracting, many eons of the world expanding, many eons of the world contracting and expanding. They remember: ‘There, I was named this, my clan was that, I looked like this, and that was my food. This was how I felt pleasure and pain, and that was how my life ended. When I passed away from that place I was reborn somewhere else. There, too, I was named this, my clan was that, I looked like this, and that was my food. This was how I felt pleasure and pain, and that was how my life ended. When I passed away from that place I was reborn here.’ And so they recollect their many kinds of past lives, with features and details. That too is how exertion and striving is fruitful.
When their mind has become immersed in samādhi like this—purified, bright, flawless, rid of corruptions, pliable, workable, steady, and imperturbable—they extend it toward knowledge of the death and rebirth of sentient beings. With clairvoyance that is purified and superhuman, they see sentient beings passing away and being reborn—inferior and superior, beautiful and ugly, in a good place or a bad place. They understood how sentient beings pass on according to their deeds: ‘These dear beings did bad things by way of body, speech, and mind. They denounced the noble ones; they had wrong view; and they chose to act out of that wrong view. When their body breaks up, after death, they’re reborn in a place of loss, a bad place, the underworld, hell. These dear beings, however, did good things by way of body, speech, and mind. They never denounced the noble ones; they had right view; and they chose to act out of that right view. When their body breaks up, after death, they’re reborn in a good place, a heavenly realm.’ And so, with clairvoyance that is purified and superhuman, they see sentient beings passing away and being reborn—inferior and superior, beautiful and ugly, in a good place or a bad place. They understand how sentient beings pass on according to their deeds. That too is how exertion and striving is fruitful.
When their mind has become immersed in samādhi like this—purified, bright, flawless, rid of corruptions, pliable, workable, steady, and imperturbable—they extend it toward knowledge of the ending of defilements. They truly understand: ‘This is suffering’ … ‘This is the origin of suffering’ … ‘This is the cessation of suffering’ … ‘This is the practice that leads to the cessation of suffering’. They truly understand: ‘These are defilements’ … ‘This is the origin of defilements’ … ‘This is the cessation of defilements’ … ‘This is the practice that leads to the cessation of defilements’.
Knowing and seeing like this, their mind is freed from the defilements of sensuality, desire to be reborn, and ignorance. When they’re freed, they know they’re freed.
They understand: ‘Rebirth is ended, the spiritual journey has been completed, what had to be done has been done, there is nothing further for this place.’ That too is how exertion and striving is fruitful. Such is the doctrine of the Realized One. Saying this, the Realized One deserves praise on ten legitimate grounds.
If sentient beings experience pleasure and pain because of past deeds, clearly the Realized One has done good deeds in the past, since he now experiences such undefiled pleasure. If sentient beings experience pleasure and pain because of God Almighty’s creation, clearly the Realized One was created by a good God, since he now experiences such undefiled pleasure. If sentient beings experience pleasure and pain because of circumstance and nature, clearly the Realized One arises from good circumstances, since he now experiences such undefiled pleasure. If sentient beings experience pleasure and pain because of the class of rebirth, clearly the Realized One was reborn in a good class, since he now experiences such undefiled pleasure. If sentient beings experience pleasure and pain because of exertion in this life, clearly the Realized One exerts himself well in this life, since he now experiences such undefiled pleasure.
The Realized One deserves praise whether or not sentient beings experience pleasure and pain because of past deeds, or God Almighty’s creation, or circumstance and nature, or class of rebirth, or exertion in this life. Such is the doctrine of the Realized One. Saying this, the Realized One deserves praise on these ten legitimate grounds.”
That is what the Buddha said. Satisfied, the mendicants approved what the Buddha said.
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā sakkesu viharati devadahaṁ nāma sakyānaṁ nigamo. Tatra kho bhagavā bhikkhū āmantesi: “bhikkhavo”ti.
“Bhadante”ti te bhikkhū bhagavato paccassosuṁ. Bhagavā etadavoca:
“santi, bhikkhave, eke samaṇabrāhmaṇā evaṁvādino evaṁdiṭṭhino: ‘yaṁ kiñcāyaṁ purisapuggalo paṭisaṁvedeti sukhaṁ vā dukkhaṁ vā adukkhamasukhaṁ vā, sabbaṁ taṁ pubbekatahetu. Iti purāṇānaṁ kammānaṁ tapasā byantībhāvā, navānaṁ kammānaṁ akaraṇā, āyatiṁ anavassavo; āyatiṁ anavassavā kammakkhayo; kammakkhayā dukkhakkhayo; dukkhakkhayā vedanākkhayo; vedanākkhayā sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatī’ti. Evaṁvādino, bhikkhave, nigaṇṭhā.
Evaṁvādāhaṁ, bhikkhave, nigaṇṭhe upasaṅkamitvā evaṁ vadāmi: ‘saccaṁ kira tumhe, āvuso nigaṇṭhā, evaṁvādino evaṁdiṭṭhino— yaṁ kiñcāyaṁ purisapuggalo paṭisaṁvedeti sukhaṁ vā dukkhaṁ vā adukkhamasukhaṁ vā, sabbaṁ taṁ pubbekatahetu. Iti purāṇānaṁ kammānaṁ tapasā byantībhāvā, navānaṁ kammānaṁ akaraṇā, āyatiṁ anavassavo; āyatiṁ anavassavā kammakkhayo; kammakkhayā dukkhakkhayo; dukkhakkhayā vedanākkhayo; vedanākkhayā sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatī’ti? Te ca me, bhikkhave, nigaṇṭhā evaṁ puṭṭhā ‘āmā’ti paṭijānanti.
Tyāhaṁ evaṁ vadāmi: ‘kiṁ pana tumhe, āvuso nigaṇṭhā, jānātha— ahuvamheva mayaṁ pubbe, na nāhuvamhā’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Kiṁ pana tumhe, āvuso nigaṇṭhā, jānātha— akaramheva mayaṁ pubbe pāpakammaṁ, na nākaramhā’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Kiṁ pana tumhe, āvuso nigaṇṭhā, jānātha— evarūpaṁ vā evarūpaṁ vā pāpakammaṁ akaramhā’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Kiṁ pana tumhe, āvuso nigaṇṭhā, jānātha— ettakaṁ vā dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ, ettakaṁ vā dukkhaṁ nijjīretabbaṁ, ettakamhi vā dukkhe nijjiṇṇe sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatī’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Kiṁ pana tumhe, āvuso nigaṇṭhā, jānātha— diṭṭheva dhamme akusalānaṁ dhammānaṁ pahānaṁ, kusalānaṁ dhammānaṁ upasampadan’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Iti kira tumhe, āvuso nigaṇṭhā, na jānātha— ahuvamheva mayaṁ pubbe, na nāhuvamhāti, na jānātha— akaramheva mayaṁ pubbe pāpakammaṁ, na nākaramhāti, na jānātha— evarūpaṁ vā evarūpaṁ vā pāpakammaṁ akaramhāti, na jānātha— ettakaṁ vā dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ, ettakaṁ vā dukkhaṁ nijjīretabbaṁ, ettakamhi vā dukkhe nijjiṇṇe sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatīti, na jānātha— diṭṭheva dhamme akusalānaṁ dhammānaṁ pahānaṁ, kusalānaṁ dhammānaṁ upasampadaṁ; evaṁ sante āyasmantānaṁ nigaṇṭhānaṁ na kallamassa veyyākaraṇāya: “yaṁ kiñcāyaṁ purisapuggalo paṭisaṁvedeti sukhaṁ vā dukkhaṁ vā adukkhamasukhaṁ vā, sabbaṁ taṁ pubbekatahetu. Iti purāṇānaṁ kammānaṁ tapasā byantībhāvā, navānaṁ kammānaṁ akaraṇā, āyatiṁ anavassavo; āyatiṁ anavassavā kammakkhayo; kammakkhayā dukkhakkhayo; dukkhakkhayā vedanākkhayo; vedanākkhayā sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatī”ti.
Sace pana tumhe, āvuso nigaṇṭhā, jāneyyātha— ahuvamheva mayaṁ pubbe, na nāhuvamhāti, jāneyyātha— akaramheva mayaṁ pubbe pāpakammaṁ, na nākaramhāti, jāneyyātha— evarūpaṁ vā evarūpaṁ vā pāpakammaṁ akaramhāti, jāneyyātha— ettakaṁ vā dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ, ettakaṁ vā dukkhaṁ nijjīretabbaṁ, ettakamhi vā dukkhe nijjiṇṇe sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatīti, jāneyyātha— diṭṭheva dhamme akusalānaṁ dhammānaṁ pahānaṁ, kusalānaṁ dhammānaṁ upasampadaṁ; evaṁ sante āyasmantānaṁ nigaṇṭhānaṁ kallamassa veyyākaraṇāya: “yaṁ kiñcāyaṁ purisapuggalo paṭisaṁvedeti sukhaṁ vā dukkhaṁ vā adukkhamasukhaṁ vā, sabbaṁ taṁ pubbekatahetu. Iti purāṇānaṁ kammānaṁ tapasā byantībhāvā, navānaṁ kammānaṁ akaraṇā, āyatiṁ anavassavo; āyatiṁ anavassavā kammakkhayo; kammakkhayā dukkhakkhayo; dukkhakkhayā vedanākkhayo; vedanākkhayā sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatī”ti.
Seyyathāpi, āvuso nigaṇṭhā, puriso sallena viddho assa savisena gāḷhūpalepanena; so sallassapi vedhanahetu dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyeyya. Tassa mittāmaccā ñātisālohitā bhisakkaṁ sallakattaṁ upaṭṭhāpeyyuṁ. Tassa so bhisakko sallakatto satthena vaṇamukhaṁ parikanteyya; so satthenapi vaṇamukhassa parikantanahetu dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyeyya. Tassa so bhisakko sallakatto esaniyā sallaṁ eseyya; so esaniyāpi sallassa esanāhetu dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyeyya. Tassa so bhisakko sallakatto sallaṁ abbuheyya; so sallassapi abbuhanahetu dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyeyya. Tassa so bhisakko sallakatto agadaṅgāraṁ vaṇamukhe odaheyya; so agadaṅgārassapi vaṇamukhe odahanahetu dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyeyya. So aparena samayena rūḷhena vaṇena sañchavinā arogo assa sukhī serī sayaṁvasī yena kāmaṅgamo.
Tassa evamassa: “ahaṁ kho pubbe sallena viddho ahosiṁ savisena gāḷhūpalepanena. Sohaṁ sallassapi vedhanahetu dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyiṁ. Tassa me mittāmaccā ñātisālohitā bhisakkaṁ sallakattaṁ upaṭṭhapesuṁ. Tassa me so bhisakko sallakatto satthena vaṇamukhaṁ parikanti; sohaṁ satthenapi vaṇamukhassa parikantanahetu dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyiṁ. Tassa me so bhisakko sallakatto esaniyā sallaṁ esi; so ahaṁ esaniyāpi sallassa esanāhetu dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyiṁ. Tassa me so bhisakko sallakatto sallaṁ abbuhi; sohaṁ sallassapi abbuhanahetu dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyiṁ. Tassa me so bhisakko sallakatto agadaṅgāraṁ vaṇamukhe odahi; sohaṁ agadaṅgārassapi vaṇamukhe odahanahetu dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyiṁ. Somhi etarahi rūḷhena vaṇena sañchavinā arogo sukhī serī sayaṁvasī yena kāmaṅgamo”ti.
Evameva kho, āvuso nigaṇṭhā, sace tumhe jāneyyātha— ahuvamheva mayaṁ pubbe, na nāhuvamhāti, jāneyyātha— akaramheva mayaṁ pubbe pāpakammaṁ, na nākaramhāti, jāneyyātha— evarūpaṁ vā evarūpaṁ vā pāpakammaṁ akaramhāti, jāneyyātha— ettakaṁ vā dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ, ettakaṁ vā dukkhaṁ nijjīretabbaṁ, ettakamhi vā dukkhe nijjiṇṇe sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatīti, jāneyyātha— diṭṭheva dhamme akusalānaṁ dhammānaṁ pahānaṁ, kusalānaṁ dhammānaṁ upasampadaṁ; evaṁ sante āyasmantānaṁ nigaṇṭhānaṁ kallamassa veyyākaraṇāya: “yaṁ kiñcāyaṁ purisapuggalo paṭisaṁvedeti sukhaṁ vā dukkhaṁ vā adukkhamasukhaṁ vā, sabbaṁ taṁ pubbekatahetu. Iti purāṇānaṁ kammānaṁ tapasā byantībhāvā, navānaṁ kammānaṁ akaraṇā, āyatiṁ anavassavo; āyatiṁ anavassavā kammakkhayo; kammakkhayā dukkhakkhayo; dukkhakkhayā vedanākkhayo; vedanākkhayā sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatī”ti.
Yasmā ca kho tumhe, āvuso nigaṇṭhā, na jānātha— ahuvamheva mayaṁ pubbe, na nāhuvamhāti, na jānātha— akaramheva mayaṁ pubbe pāpakammaṁ, na nākaramhāti, na jānātha— evarūpaṁ vā evarūpaṁ vā pāpakammaṁ akaramhāti, na jānātha— ettakaṁ vā dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ, ettakaṁ vā dukkhaṁ nijjīretabbaṁ, ettakamhi vā dukkhe nijjiṇṇe sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatīti, na jānātha— diṭṭheva dhamme akusalānaṁ dhammānaṁ pahānaṁ, kusalānaṁ dhammānaṁ upasampadaṁ; tasmā āyasmantānaṁ nigaṇṭhānaṁ na kallamassa veyyākaraṇāya: “yaṁ kiñcāyaṁ purisapuggalo paṭisaṁvedeti sukhaṁ vā dukkhaṁ vā adukkhamasukhaṁ vā, sabbaṁ taṁ pubbekatahetu. Iti purāṇānaṁ kammānaṁ tapasā byantībhāvā, navānaṁ kammānaṁ akaraṇā, āyatiṁ anavassavo; āyatiṁ anavassavā kammakkhayo; kammakkhayā dukkhakkhayo; dukkhakkhayā vedanākkhayo; vedanākkhayā sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatī”’ti.
Evaṁ vutte, bhikkhave, te nigaṇṭhā maṁ etadavocuṁ: ‘nigaṇṭho, āvuso, nāṭaputto sabbaññū sabbadassāvī, aparisesaṁ ñāṇadassanaṁ paṭijānāti. “Carato ca me tiṭṭhato ca suttassa ca jāgarassa ca satataṁ samitaṁ ñāṇadassanaṁ paccupaṭṭhitan”ti.
So evamāha: “atthi kho vo, āvuso nigaṇṭhā, pubbeva pāpakammaṁ kataṁ, taṁ imāya kaṭukāya dukkarakārikāya nijjīretha, yaṁ panettha etarahi kāyena saṁvutā vācāya saṁvutā manasā saṁvutā taṁ āyatiṁ pāpakammassa akaraṇaṁ. Iti purāṇānaṁ kammānaṁ tapasā byantībhāvā, navānaṁ kammānaṁ akaraṇā, āyatiṁ anavassavo; āyatiṁ anavassavā kammakkhayo; kammakkhayā dukkhakkhayo; dukkhakkhayā vedanākkhayo; vedanākkhayā sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatī”ti. Tañca panamhākaṁ ruccati ceva khamati ca, tena camhā attamanā’ti.
Evaṁ vutte, ahaṁ, bhikkhave, te nigaṇṭhe etadavocaṁ: ‘pañca kho ime, āvuso nigaṇṭhā, dhammā diṭṭheva dhamme dvidhāvipākā. Katame pañca? Saddhā, ruci, anussavo, ākāraparivitakko, diṭṭhinijjhānakkhanti— ime kho, āvuso nigaṇṭhā, pañca dhammā diṭṭheva dhamme dvidhāvipākā. Tatrāyasmantānaṁ nigaṇṭhānaṁ kā atītaṁse satthari saddhā, kā ruci, ko anussavo, ko ākāraparivitakko, kā diṭṭhinijjhānakkhantī’ti. Evaṁvādī kho ahaṁ, bhikkhave, nigaṇṭhesu na kañci sahadhammikaṁ vādapaṭihāraṁ samanupassāmi.
Puna caparāhaṁ, bhikkhave, te nigaṇṭhe evaṁ vadāmi: ‘taṁ kiṁ maññatha, āvuso nigaṇṭhā. Yasmiṁ vo samaye tibbo upakkamo hoti tibbaṁ padhānaṁ, tibbā tasmiṁ samaye opakkamikā dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyetha; yasmiṁ pana vo samaye na tibbo upakkamo hoti na tibbaṁ padhānaṁ, na tibbā tasmiṁ samaye opakkamikā dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyethā’ti?
‘Yasmiṁ no, āvuso gotama, samaye tibbo upakkamo hoti tibbaṁ padhānaṁ, tibbā tasmiṁ samaye opakkamikā dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyāma; yasmiṁ pana no samaye na tibbo upakkamo hoti na tibbaṁ padhānaṁ, na tibbā tasmiṁ samaye opakkamikā dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyāmā’ti.
‘Iti kira, āvuso nigaṇṭhā, yasmiṁ vo samaye tibbo upakkamo hoti tibbaṁ padhānaṁ, tibbā tasmiṁ samaye opakkamikā dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyetha; yasmiṁ pana vo samaye na tibbo upakkamo hoti na tibbaṁ padhānaṁ, na tibbā tasmiṁ samaye opakkamikā dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyetha. Evaṁ sante āyasmantānaṁ nigaṇṭhānaṁ na kallamassa veyyākaraṇāya: “yaṁ kiñcāyaṁ purisapuggalo paṭisaṁvedeti sukhaṁ vā dukkhaṁ vā adukkhamasukhaṁ vā, sabbaṁ taṁ pubbekatahetu. Iti purāṇānaṁ kammānaṁ tapasā byantībhāvā, navānaṁ kammānaṁ akaraṇā, āyatiṁ anavassavo; āyatiṁ anavassavā kammakkhayo; kammakkhayā dukkhakkhayo; dukkhakkhayā vedanākkhayo; vedanākkhayā sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatī”ti.
Sace, āvuso nigaṇṭhā, yasmiṁ vo samaye tibbo upakkamo hoti tibbaṁ padhānaṁ, na tibbā tasmiṁ samaye opakkamikā dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyetha; yasmiṁ pana vo samaye na tibbo upakkamo hoti na tibbaṁ padhānaṁ, tibbā tasmiṁ samaye opakkamikā dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyetha; evaṁ sante āyasmantānaṁ nigaṇṭhānaṁ kallamassa veyyākaraṇāya: “yaṁ kiñcāyaṁ purisapuggalo paṭisaṁvedeti sukhaṁ vā dukkhaṁ vā adukkhamasukhaṁ vā, sabbaṁ taṁ pubbekatahetu. Iti purāṇānaṁ kammānaṁ tapasā byantībhāvā, navānaṁ kammānaṁ akaraṇā, āyatiṁ anavassavo; āyatiṁ anavassavā kammakkhayo; kammakkhayā dukkhakkhayo; dukkhakkhayā vedanākkhayo; vedanākkhayā sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatī”ti.
Yasmā ca kho, āvuso nigaṇṭhā, yasmiṁ vo samaye tibbo upakkamo hoti tibbaṁ padhānaṁ, tibbā tasmiṁ samaye opakkamikā dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyetha; te tumhe sāmaṁyeva opakkamikā dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vedayamānā avijjā aññāṇā sammohā vipaccetha: “yaṁ kiñcāyaṁ purisapuggalo paṭisaṁvedeti sukhaṁ vā dukkhaṁ vā adukkhamasukhaṁ vā, sabbaṁ taṁ pubbekatahetu. Iti purāṇānaṁ kammānaṁ tapasā byantībhāvā, navānaṁ kammānaṁ akaraṇā, āyatiṁ anavassavo; āyatiṁ anavassavā kammakkhayo; kammakkhayā dukkhakkhayo; dukkhakkhayā vedanākkhayo; vedanākkhayā sabbaṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ bhavissatī”’ti. Evaṁvādīpi kho ahaṁ, bhikkhave, nigaṇṭhesu na kañci sahadhammikaṁ vādapaṭihāraṁ samanupassāmi.
Puna caparāhaṁ, bhikkhave, te nigaṇṭhe evaṁ vadāmi: ‘taṁ kiṁ maññathāvuso nigaṇṭhā, yamidaṁ kammaṁ diṭṭhadhammavedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā samparāyavedanīyaṁ hotūti labbhametan’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Yaṁ panidaṁ kammaṁ samparāyavedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā diṭṭhadhammavedanīyaṁ hotūti labbhametan’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Taṁ kiṁ maññathāvuso nigaṇṭhā, yamidaṁ kammaṁ sukhavedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā dukkhavedanīyaṁ hotūti labbhametan’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Yaṁ panidaṁ kammaṁ dukkhavedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā sukhavedanīyaṁ hotūti labbhametan’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Taṁ kiṁ maññathāvuso nigaṇṭhā, yamidaṁ kammaṁ paripakkavedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā aparipakkavedanīyaṁ hotūti labbhametan’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Yaṁ panidaṁ kammaṁ aparipakkavedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā paripakkavedanīyaṁ hotūti labbhametan’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Taṁ kiṁ maññathāvuso nigaṇṭhā, yamidaṁ kammaṁ bahuvedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā appavedanīyaṁ hotūti labbhametan’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Yaṁ panidaṁ kammaṁ appavedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā bahuvedanīyaṁ hotūti labbhametan’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Taṁ kiṁ maññathāvuso nigaṇṭhā, yamidaṁ kammaṁ savedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā avedanīyaṁ hotūti labbhametan’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Yaṁ panidaṁ kammaṁ avedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā savedanīyaṁ hotūti labbhametan’ti?
‘No hidaṁ, āvuso’.
‘Iti kira, āvuso nigaṇṭhā, yamidaṁ kammaṁ diṭṭhadhammavedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā samparāyavedanīyaṁ hotūti alabbhametaṁ, yaṁ panidaṁ kammaṁ samparāyavedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā diṭṭhadhammavedanīyaṁ hotūti alabbhametaṁ, yamidaṁ kammaṁ sukhavedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā dukkhavedanīyaṁ hotūti alabbhametaṁ, yamidaṁ kammaṁ dukkhavedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā sukhavedanīyaṁ hotūti alabbhametaṁ, yamidaṁ kammaṁ paripakkavedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā aparipakkavedanīyaṁ hotūti alabbhametaṁ, yamidaṁ kammaṁ aparipakkavedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā paripakkavedanīyaṁ hotūti alabbhametaṁ, yamidaṁ kammaṁ bahuvedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā appavedanīyaṁ hotūti alabbhametaṁ, yamidaṁ kammaṁ appavedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā bahuvedanīyaṁ hotūti alabbhametaṁ, yamidaṁ kammaṁ savedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā avedanīyaṁ hotūti alabbhametaṁ, yamidaṁ kammaṁ avedanīyaṁ taṁ upakkamena vā padhānena vā savedanīyaṁ hotūti alabbhametaṁ; evaṁ sante āyasmantānaṁ nigaṇṭhānaṁ aphalo upakkamo hoti, aphalaṁ padhānaṁ’.
Evaṁvādī, bhikkhave, nigaṇṭhā. Evaṁvādīnaṁ, bhikkhave, nigaṇṭhānaṁ dasa sahadhammikā vādānuvādā gārayhaṁ ṭhānaṁ āgacchanti.
Sace, bhikkhave, sattā pubbekatahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti; addhā, bhikkhave, nigaṇṭhā pubbe dukkaṭakammakārino yaṁ etarahi evarūpā dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyanti. Sace, bhikkhave, sattā issaranimmānahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti; addhā, bhikkhave, nigaṇṭhā pāpakena issarena nimmitā yaṁ etarahi evarūpā dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyanti. Sace, bhikkhave, sattā saṅgatibhāvahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti; addhā, bhikkhave, nigaṇṭhā pāpasaṅgatikā yaṁ etarahi evarūpā dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyanti. Sace, bhikkhave, sattā abhijātihetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti; addhā, bhikkhave, nigaṇṭhā pāpābhijātikā yaṁ etarahi evarūpā dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyanti. Sace, bhikkhave, sattā diṭṭhadhammūpakkamahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti; addhā, bhikkhave, nigaṇṭhā evarūpā diṭṭhadhammūpakkamā yaṁ etarahi evarūpā dukkhā tibbā kaṭukā vedanā vediyanti.
Sace, bhikkhave, sattā pubbekatahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, gārayhā nigaṇṭhā; no ce sattā pubbekatahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, gārayhā nigaṇṭhā. Sace, bhikkhave, sattā issaranimmānahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, gārayhā nigaṇṭhā; no ce sattā issaranimmānahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, gārayhā nigaṇṭhā. Sace, bhikkhave, sattā saṅgatibhāvahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, gārayhā nigaṇṭhā; no ce sattā saṅgatibhāvahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, gārayhā nigaṇṭhā. Sace, bhikkhave, sattā abhijātihetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, gārayhā nigaṇṭhā; no ce sattā abhijātihetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, gārayhā nigaṇṭhā. Sace, bhikkhave, sattā diṭṭhadhammūpakkamahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, gārayhā nigaṇṭhā; no ce sattā diṭṭhadhammūpakkamahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, gārayhā nigaṇṭhā. Evaṁvādī, bhikkhave, nigaṇṭhā. Evaṁvādīnaṁ, bhikkhave, nigaṇṭhānaṁ ime dasa sahadhammikā vādānuvādā gārayhaṁ ṭhānaṁ āgacchanti. Evaṁ kho, bhikkhave, aphalo upakkamo hoti, aphalaṁ padhānaṁ.
Kathañca, bhikkhave, saphalo upakkamo hoti, saphalaṁ padhānaṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu na heva anaddhabhūtaṁ attānaṁ dukkhena addhabhāveti, dhammikañca sukhaṁ na pariccajati, tasmiñca sukhe anadhimucchito hoti. So evaṁ pajānāti: ‘imassa kho me dukkhanidānassa saṅkhāraṁ padahato saṅkhārappadhānā virāgo hoti, imassa pana me dukkhanidānassa ajjhupekkhato upekkhaṁ bhāvayato virāgo hotī’ti. So yassa hi khvāssa dukkhanidānassa saṅkhāraṁ padahato saṅkhārappadhānā virāgo hoti, saṅkhāraṁ tattha padahati. Yassa panassa dukkhanidānassa ajjhupekkhato upekkhaṁ bhāvayato virāgo hoti, upekkhaṁ tattha bhāveti. Tassa tassa dukkhanidānassa saṅkhāraṁ padahato saṅkhārappadhānā virāgo hoti— evampissa taṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ hoti. Tassa tassa dukkhanidānassa ajjhupekkhato upekkhaṁ bhāvayato virāgo hoti— evampissa taṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ hoti.
Seyyathāpi, bhikkhave, puriso itthiyā sāratto paṭibaddhacitto tibbacchando tibbāpekkho. So taṁ itthiṁ passeyya aññena purisena saddhiṁ santiṭṭhantiṁ sallapantiṁ sañjagghantiṁ saṁhasantiṁ.
Taṁ kiṁ maññatha, bhikkhave, api nu tassa purisassa amuṁ itthiṁ disvā aññena purisena saddhiṁ santiṭṭhantiṁ sallapantiṁ sañjagghantiṁ saṁhasantiṁ uppajjeyyuṁ sokaparidevadukkhadomanassūpāyāsā”ti?
“Evaṁ, bhante”. “Taṁ kissa hetu”? “Amu hi, bhante, puriso amussā itthiyā sāratto paṭibaddhacitto tibbacchando tibbāpekkho. Tasmā taṁ itthiṁ disvā aññena purisena saddhiṁ santiṭṭhantiṁ sallapantiṁ sañjagghantiṁ saṁhasantiṁ uppajjeyyuṁ sokaparidevadukkhadomanassūpāyāsā”ti.
“Atha kho, bhikkhave, tassa purisassa evamassa: ‘ahaṁ kho amussā itthiyā sāratto paṭibaddhacitto tibbacchando tibbāpekkho. Tassa me amuṁ itthiṁ disvā aññena purisena saddhiṁ santiṭṭhantiṁ sallapantiṁ sañjagghantiṁ saṁhasantiṁ uppajjanti sokaparidevadukkhadomanassūpāyāsā. Yannūnāhaṁ yo me amussā itthiyā chandarāgo taṁ pajaheyyan’ti. So yo amussā itthiyā chandarāgo taṁ pajaheyya. So taṁ itthiṁ passeyya aparena samayena aññena purisena saddhiṁ santiṭṭhantiṁ sallapantiṁ sañjagghantiṁ saṁhasantiṁ.
Taṁ kiṁ maññatha, bhikkhave, api nu tassa purisassa amuṁ itthiṁ disvā aññena purisena saddhiṁ santiṭṭhantiṁ sallapantiṁ sañjagghantiṁ saṁhasantiṁ uppajjeyyuṁ sokaparidevadukkhadomanassūpāyāsā”ti?
“No hetaṁ, bhante”. “Taṁ kissa hetu”? “Amu hi, bhante, puriso amussā itthiyā virāgo.
“Evameva kho, bhikkhave, bhikkhu na heva anaddhabhūtaṁ attānaṁ dukkhena addhabhāveti, dhammikañca sukhaṁ na pariccajati, tasmiñca sukhe anadhimucchito hoti. So evaṁ pajānāti: ‘imassa kho me dukkhanidānassa saṅkhāraṁ padahato saṅkhārappadhānā virāgo hoti, imassa pana me dukkhanidānassa ajjhupekkhato upekkhaṁ bhāvayato virāgo hotī’ti. So yassa hi khvāssa dukkhanidānassa saṅkhāraṁ padahato saṅkhārappadhānā virāgo hoti, saṅkhāraṁ tattha padahati; yassa panassa dukkhanidānassa ajjhupekkhato upekkhaṁ bhāvayato virāgo hoti, upekkhaṁ tattha bhāveti. Tassa tassa dukkhanidānassa saṅkhāraṁ padahato saṅkhārappadhānā virāgo hoti— evampissa taṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ hoti. Tassa tassa dukkhanidānassa ajjhupekkhato upekkhaṁ bhāvayato virāgo hoti— evampissa taṁ dukkhaṁ nijjiṇṇaṁ hoti. Evampi, bhikkhave, saphalo upakkamo hoti, saphalaṁ padhānaṁ.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu iti paṭisañcikkhati: ‘yathāsukhaṁ kho me viharato akusalā dhammā abhivaḍḍhanti, kusalā dhammā parihāyanti; dukkhāya pana me attānaṁ padahato akusalā dhammā parihāyanti, kusalā dhammā abhivaḍḍhanti. Yannūnāhaṁ dukkhāya attānaṁ padaheyyan’ti. So dukkhāya attānaṁ padahati. Tassa dukkhāya attānaṁ padahato akusalā dhammā parihāyanti kusalā dhammā abhivaḍḍhanti. So na aparena samayena dukkhāya attānaṁ padahati. Taṁ kissa hetu? Yassa hi so, bhikkhave, bhikkhu atthāya dukkhāya attānaṁ padaheyya svāssa attho abhinipphanno hoti. Tasmā na aparena samayena dukkhāya attānaṁ padahati.
Seyyathāpi, bhikkhave, usukāro tejanaṁ dvīsu alātesu ātāpeti paritāpeti ujuṁ karoti kammaniyaṁ. Yato kho, bhikkhave, usukārassa tejanaṁ dvīsu alātesu ātāpitaṁ hoti paritāpitaṁ ujuṁ kataṁ kammaniyaṁ, na so taṁ aparena samayena usukāro tejanaṁ dvīsu alātesu ātāpeti paritāpeti ujuṁ karoti kammaniyaṁ. Taṁ kissa hetu? Yassa hi so, bhikkhave, atthāya usukāro tejanaṁ dvīsu alātesu ātāpeyya paritāpeyya ujuṁ kareyya kammaniyaṁ svāssa attho abhinipphanno hoti. Tasmā na aparena samayena usukāro tejanaṁ dvīsu alātesu ātāpeti paritāpeti ujuṁ karoti kammaniyaṁ.
Evameva kho, bhikkhave, bhikkhu iti paṭisañcikkhati: ‘yathāsukhaṁ kho me viharato akusalā dhammā abhivaḍḍhanti, kusalā dhammā parihāyanti; dukkhāya pana me attānaṁ padahato akusalā dhammā parihāyanti, kusalā dhammā abhivaḍḍhanti. Yannūnāhaṁ dukkhāya attānaṁ padaheyyan’ti. So dukkhāya attānaṁ padahati. Tassa dukkhāya attānaṁ padahato akusalā dhammā parihāyanti, kusalā dhammā abhivaḍḍhanti. So na aparena samayena dukkhāya attānaṁ padahati. Taṁ kissa hetu? Yassa hi so, bhikkhave, bhikkhu atthāya dukkhāya attānaṁ padaheyya svāssa attho abhinipphanno hoti. Tasmā na aparena samayena dukkhāya attānaṁ padahati. Evampi, bhikkhave, saphalo upakkamo hoti, saphalaṁ padhānaṁ.
Puna caparaṁ, bhikkhave, idha tathāgato loke uppajjati arahaṁ sammāsambuddho vijjācaraṇasampanno sugato lokavidū anuttaro purisadammasārathi satthā devamanussānaṁ buddho bhagavā. So imaṁ lokaṁ sadevakaṁ samārakaṁ sabrahmakaṁ sassamaṇabrāhmaṇiṁ pajaṁ sadevamanussaṁ sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedeti. So dhammaṁ deseti ādikalyāṇaṁ majjhekalyāṇaṁ pariyosānakalyāṇaṁ sātthaṁ sabyañjanaṁ, kevalaparipuṇṇaṁ parisuddhaṁ brahmacariyaṁ pakāseti.
Taṁ dhammaṁ suṇāti gahapati vā gahapatiputto vā aññatarasmiṁ vā kule paccājāto. So taṁ dhammaṁ sutvā tathāgate saddhaṁ paṭilabhati. So tena saddhāpaṭilābhena samannāgato iti paṭisañcikkhati: ‘sambādho gharāvāso rajāpatho, abbhokāso pabbajjā. Nayidaṁ sukaraṁ agāraṁ ajjhāvasatā ekantaparipuṇṇaṁ ekantaparisuddhaṁ saṅkhalikhitaṁ brahmacariyaṁ carituṁ. Yannūnāhaṁ kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajeyyan’ti. So aparena samayena appaṁ vā bhogakkhandhaṁ pahāya mahantaṁ vā bhogakkhandhaṁ pahāya, appaṁ vā ñātiparivaṭṭaṁ pahāya mahantaṁ vā ñātiparivaṭṭaṁ pahāya kesamassuṁ ohāretvā kāsāyāni vatthāni acchādetvā agārasmā anagāriyaṁ pabbajati.
So evaṁ pabbajito samāno bhikkhūnaṁ sikkhāsājīvasamāpanno pāṇātipātaṁ pahāya pāṇātipātā paṭivirato hoti nihitadaṇḍo nihitasattho, lajjī dayāpanno sabbapāṇabhūtahitānukampī viharati. Adinnādānaṁ pahāya adinnādānā paṭivirato hoti dinnādāyī dinnapāṭikaṅkhī, athenena sucibhūtena attanā viharati. Abrahmacariyaṁ pahāya brahmacārī hoti ārācārī virato methunā gāmadhammā. Musāvādaṁ pahāya musāvādā paṭivirato hoti saccavādī saccasandho theto paccayiko avisaṁvādako lokassa. Pisuṇaṁ vācaṁ pahāya pisuṇāya vācāya paṭivirato hoti; ito sutvā na amutra akkhātā imesaṁ bhedāya, amutra vā sutvā na imesaṁ akkhātā amūsaṁ bhedāya—iti bhinnānaṁ vā sandhātā sahitānaṁ vā anuppadātā samaggārāmo samaggarato samagganandī samaggakaraṇiṁ vācaṁ bhāsitā hoti. Pharusaṁ vācaṁ pahāya pharusāya vācāya paṭivirato hoti; yā sā vācā nelā kaṇṇasukhā pemanīyā hadayaṅgamā porī bahujanakantā bahujanamanāpā tathārūpiṁ vācaṁ bhāsitā hoti. Samphappalāpaṁ pahāya samphappalāpā paṭivirato hoti kālavādī bhūtavādī atthavādī dhammavādī vinayavādī, nidhānavatiṁ vācaṁ bhāsitā kālena sāpadesaṁ pariyantavatiṁ atthasaṁhitaṁ. So bījagāmabhūtagāmasamārambhā paṭivirato hoti. Ekabhattiko hoti rattūparato virato vikālabhojanā. Naccagītavāditavisūkadassanā paṭivirato hoti. Mālāgandhavilepanadhāraṇamaṇḍanavibhūsanaṭṭhānā paṭivirato hoti. Uccāsayanamahāsayanā paṭivirato hoti. Jātarūparajatapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Āmakadhaññapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Āmakamaṁsapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Itthikumārikapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Dāsidāsapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Ajeḷakapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Kukkuṭasūkarapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Hatthigavassavaḷavapaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Khettavatthupaṭiggahaṇā paṭivirato hoti. Dūteyyapahiṇagamanānuyogā paṭivirato hoti. Kayavikkayā paṭivirato hoti. Tulākūṭakaṁsakūṭamānakūṭā paṭivirato hoti. Ukkoṭanavañcananikatisāciyogā paṭivirato hoti. Chedanavadhabandhanaviparāmosaālopasahasākārā paṭivirato hoti.
So santuṭṭho hoti kāyaparihārikena cīvarena, kucchiparihārikena piṇḍapātena. So yena yeneva pakkamati samādāyeva pakkamati. Seyyathāpi nāma pakkhī sakuṇo yena yeneva ḍeti sapattabhārova ḍeti; evameva bhikkhu santuṭṭho hoti kāyaparihārikena cīvarena, kucchiparihārikena piṇḍapātena; so yena yeneva pakkamati samādāyeva pakkamati. So iminā ariyena sīlakkhandhena samannāgato ajjhattaṁ anavajjasukhaṁ paṭisaṁvedeti.
So cakkhunā rūpaṁ disvā na nimittaggāhī hoti nānubyañjanaggāhī. Yatvādhikaraṇamenaṁ cakkhundriyaṁ asaṁvutaṁ viharantaṁ abhijjhādomanassā pāpakā akusalā dhammā anvāssaveyyuṁ tassa saṁvarāya paṭipajjati, rakkhati cakkhundriyaṁ, cakkhundriye saṁvaraṁ āpajjati. Sotena saddaṁ sutvā …pe… ghānena gandhaṁ ghāyitvā …pe… jivhāya rasaṁ sāyitvā …pe… kāyena phoṭṭhabbaṁ phusitvā …pe… manasā dhammaṁ viññāya na nimittaggāhī hoti nānubyañjanaggāhī. Yatvādhikaraṇamenaṁ manindriyaṁ asaṁvutaṁ viharantaṁ abhijjhādomanassā pāpakā akusalā dhammā anvāssaveyyuṁ tassa saṁvarāya paṭipajjati, rakkhati manindriyaṁ, manindriye saṁvaraṁ āpajjati. So iminā ariyena indriyasaṁvarena samannāgato ajjhattaṁ abyāsekasukhaṁ paṭisaṁvedeti.
So abhikkante paṭikkante sampajānakārī hoti, ālokite vilokite sampajānakārī hoti, samiñjite pasārite sampajānakārī hoti, saṅghāṭipattacīvaradhāraṇe sampajānakārī hoti, asite pīte khāyite sāyite sampajānakārī hoti, uccārapassāvakamme sampajānakārī hoti, gate ṭhite nisinne sutte jāgarite bhāsite tuṇhībhāve sampajānakārī hoti.
So iminā ca ariyena sīlakkhandhena samannāgato, imāya ca ariyāya santuṭṭhiyā samannāgato, iminā ca ariyena indriyasaṁvarena samannāgato, iminā ca ariyena satisampajaññena samannāgato vivittaṁ senāsanaṁ bhajati araññaṁ rukkhamūlaṁ pabbataṁ kandaraṁ giriguhaṁ susānaṁ vanapatthaṁ abbhokāsaṁ palālapuñjaṁ. So pacchābhattaṁ piṇḍapātapaṭikkanto nisīdati pallaṅkaṁ ābhujitvā, ujuṁ kāyaṁ paṇidhāya, parimukhaṁ satiṁ upaṭṭhapetvā.
So abhijjhaṁ loke pahāya vigatābhijjhena cetasā viharati, abhijjhāya cittaṁ parisodheti. Byāpādapadosaṁ pahāya abyāpannacitto viharati sabbapāṇabhūtahitānukampī, byāpādapadosā cittaṁ parisodheti. Thinamiddhaṁ pahāya vigatathinamiddho viharati ālokasaññī sato sampajāno, thinamiddhā cittaṁ parisodheti. Uddhaccakukkuccaṁ pahāya anuddhato viharati ajjhattaṁ vūpasantacitto, uddhaccakukkuccā cittaṁ parisodheti. Vicikicchaṁ pahāya tiṇṇavicikiccho viharati akathaṅkathī kusalesu dhammesu, vicikicchāya cittaṁ parisodheti.
So ime pañca nīvaraṇe pahāya cetaso upakkilese paññāya dubbalīkaraṇe vivicceva kāmehi vivicca akusalehi dhammehi savitakkaṁ savicāraṁ vivekajaṁ pītisukhaṁ paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Evampi, bhikkhave, saphalo upakkamo hoti, saphalaṁ padhānaṁ.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu vitakkavicārānaṁ vūpasamā ajjhattaṁ sampasādanaṁ cetaso ekodibhāvaṁ avitakkaṁ avicāraṁ samādhijaṁ pītisukhaṁ dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Evampi, bhikkhave, saphalo upakkamo hoti, saphalaṁ padhānaṁ.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu pītiyā ca virāgā upekkhako ca viharati sato ca sampajāno, sukhañca kāyena paṭisaṁvedeti. Yaṁ taṁ ariyā ācikkhanti: ‘upekkhako satimā sukhavihārī’ti tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Evampi, bhikkhave, saphalo upakkamo hoti, saphalaṁ padhānaṁ.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā, pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā, adukkhamasukhaṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. Evampi, bhikkhave, saphalo upakkamo hoti, saphalaṁ padhānaṁ.
So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte pubbenivāsānussatiñāṇāya cittaṁ abhininnāmeti. So anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ dvepi jātiyo tissopi jātiyo catassopi jātiyo pañcapi jātiyo dasapi jātiyo vīsampi jātiyo tiṁsampi jātiyo cattālīsampi jātiyo paññāsampi jātiyo jātisatampi jātisahassampi jātisatasahassampi anekepi saṁvaṭṭakappe anekepi vivaṭṭakappe anekepi saṁvaṭṭavivaṭṭakappe: ‘amutrāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto amutra udapādiṁ; tatrāpāsiṁ evaṁnāmo evaṅgotto evaṁvaṇṇo evamāhāro evaṁsukhadukkhappaṭisaṁvedī evamāyupariyanto, so tato cuto idhūpapanno’ti. Iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussarati. Evampi, bhikkhave, saphalo upakkamo hoti, saphalaṁ padhānaṁ.
So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte sattānaṁ cutūpapātañāṇāya cittaṁ abhininnāmeti. So dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe, sugate duggate yathākammūpage satte pajānāti: ‘ime vata bhonto sattā kāyaduccaritena samannāgatā vacīduccaritena samannāgatā manoduccaritena samannāgatā ariyānaṁ upavādakā micchādiṭṭhikā micchādiṭṭhikammasamādānā, te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapannā. Ime vā pana bhonto sattā kāyasucaritena samannāgatā vacīsucaritena samannāgatā manosucaritena samannāgatā ariyānaṁ anupavādakā sammādiṭṭhikā sammādiṭṭhikammasamādānā, te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapannā’ti. Iti dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena satte passati cavamāne upapajjamāne hīne paṇīte suvaṇṇe dubbaṇṇe, sugate duggate yathākammūpage satte pajānāti. Evampi, bhikkhave, saphalo upakkamo hoti, saphalaṁ padhānaṁ.
So evaṁ samāhite citte parisuddhe pariyodāte anaṅgaṇe vigatūpakkilese mudubhūte kammaniye ṭhite āneñjappatte āsavānaṁ khayañāṇāya cittaṁ abhininnāmeti. So ‘idaṁ dukkhan’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ dukkhasamudayo’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ dukkhanirodho’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ dukkhanirodhagāminī paṭipadā’ti yathābhūtaṁ pajānāti; ‘ime āsavā’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ āsavasamudayo’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ āsavanirodho’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘ayaṁ āsavanirodhagāminī paṭipadā’ti yathābhūtaṁ pajānāti.
Tassa evaṁ jānato evaṁ passato kāmāsavāpi cittaṁ vimuccati, bhavāsavāpi cittaṁ vimuccati, avijjāsavāpi cittaṁ vimuccati. Vimuttasmiṁ vimuttamiti ñāṇaṁ hoti.
‘Khīṇā jāti, vusitaṁ brahmacariyaṁ, kataṁ karaṇīyaṁ, nāparaṁ itthattāyā’ti pajānāti. Evampi kho, bhikkhave, saphalo upakkamo hoti, saphalaṁ padhānaṁ. Evaṁvādī, bhikkhave, tathāgatā. Evaṁvādīnaṁ, bhikkhave, tathāgatānaṁ dasa sahadhammikā pāsaṁsaṭṭhānā āgacchanti.
Sace, bhikkhave, sattā pubbekatahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti; addhā, bhikkhave, tathāgato pubbe sukatakammakārī yaṁ etarahi evarūpā anāsavā sukhā vedanā vedeti. Sace, bhikkhave, sattā issaranimmānahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti; addhā, bhikkhave, tathāgato bhaddakena issarena nimmito yaṁ etarahi evarūpā anāsavā sukhā vedanā vedeti. Sace, bhikkhave, sattā saṅgatibhāvahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti; addhā, bhikkhave, tathāgato kalyāṇasaṅgatiko yaṁ etarahi evarūpā anāsavā sukhā vedanā vedeti. Sace, bhikkhave, sattā abhijātihetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti; addhā, bhikkhave, tathāgato kalyāṇābhijātiko yaṁ etarahi evarūpā anāsavā sukhā vedanā vedeti. Sace, bhikkhave, sattā diṭṭhadhammūpakkamahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti; addhā, bhikkhave, tathāgato kalyāṇadiṭṭhadhammūpakkamo yaṁ etarahi evarūpā anāsavā sukhā vedanā vedeti.
Sace, bhikkhave, sattā pubbekatahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, pāsaṁso tathāgato; no ce sattā pubbekatahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, pāsaṁso tathāgato. Sace, bhikkhave, sattā issaranimmānahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, pāsaṁso tathāgato; no ce sattā issaranimmānahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, pāsaṁso tathāgato. Sace, bhikkhave, sattā saṅgatibhāvahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, pāsaṁso tathāgato; no ce sattā saṅgatibhāvahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, pāsaṁso tathāgato. Sace, bhikkhave, sattā abhijātihetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, pāsaṁso tathāgato; no ce sattā abhijātihetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, pāsaṁso tathāgato. Sace, bhikkhave, sattā diṭṭhadhammūpakkamahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, pāsaṁso tathāgato; no ce sattā diṭṭhadhammūpakkamahetu sukhadukkhaṁ paṭisaṁvedenti, pāsaṁso tathāgato. Evaṁvādī, bhikkhave, tathāgatā. Evaṁvādīnaṁ, bhikkhave, tathāgatānaṁ ime dasa sahadhammikā pāsaṁsaṭṭhānā āgacchantī”ti.
Idamavoca bhagavā. Attamanā te bhikkhū bhagavato bhāsitaṁ abhinandunti.