← KN

UD7.7

Die Auflösung des Wucherns

Papañcakhayasutta

So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Zu dieser Zeit saß der Buddha da und betrachtete sein eigenes Aufgeben von Urteilen, die durch das Wuchern von Wahrnehmungen angetrieben sind.

Und da er sein eigenes Aufgeben von Urteilen, die durch das Wuchern von Wahrnehmungen angetrieben sind, verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus:

„Da bleibt kein Wuchern zurück in denen, die über Zügel und Schranke hinausgegangen sind. Der Abgeklärte, der ohne Verlangen lebt, wird von der Welt mit ihren Göttern nie verachtet.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).