THAG20.1
Das Sechzigerbuch
Saṭṭhinipāta
1. Das erste Kapitel
Mahāmoggallāna
„In der Wildnis leben, nur Almosen essen, froh mit den Resten in unseren Schalen, so wollen wir das Heer des Todes zerreißen und innerlich gesammelt bleiben.
In der Wildnis leben, nur Almosen essen, froh mit den Resten in unseren Schalen, so wollen wir das Heer des Todes zermalmen wie ein Elefant eine Schilfhütte.
Wir leben am Fuß eines Baumes, sind beständig und froh mit den Resten in unseren Schalen: So wollen wir das Heer des Todes zerreißen und innerlich gesammelt bleiben.
Wir leben am Fuß eines Baumes, sind beständig und froh mit den Resten in unseren Schalen: So wollen wir das Heer des Todes zermalmen wie ein Elefant eine Schilfhütte.“
„Du Hüttchen, aus einer Knochenkette gemacht, mit Fleisch und Sehnen zusammengenäht; sei verflucht, du sterbliches Gerüst, du stinkst, hängst dich an Glieder, die dir nicht gehören!
Du Sack voll Kot, eingekapselt in Haut! Dämonin mit Hörnern auf der Brust! Körper, du hast neun Ströme, die ständig fließen.
Von allen neun Strömen stinkt dein Körper, der voller Kot ist. Ein Mönch, der Reinheit sucht, würde einen großen Bogen um ihn machen wie um Kot.
Wenn sie dich kennen würden wie ich dich kenne, würden sie um dich einen Bogen machen wie um eine Jauchegrube im Monsun.“
„So ist es, großer Held! Wie du es sagst, Asket! Aber manche hier strampeln sich ab wie ein alter Bulle in einem Sumpf.“
„Jeder, der denkt, er könnte den Raum gelb oder in einer anderen Farbe färben, würde sich nur selbst entmutigen.
Dieser Geist ist wie der Raum: in sich selbst gesammelt. Übelgesinnte, greif mich nicht an – sonst ergeht es dir wie der Motte in einer Feuersbrunst.“
„Sieh die herausgeputzte Puppe, ein Körper, aus Wunden zusammengesetzt, krank, lässt dir keine Ruhe, und nichts an ihm hat Bestand.
Sieh die herausgeputzte Gestalt mit Edelsteinen und Ohrringen; nichts als Knochen, in Haut gewickelt, durch die Kleider hübsch gemacht.
Rot gefärbte Füße und ein gepudertes Gesicht reichen vielleicht, um einen Toren zu verlocken, aber nicht einen, der zum anderen Ufer will.
Achtfach geflochtene Haare und Lidschatten reichen vielleicht, um einen Toren zu verlocken, aber nicht einen, der zum anderen Ufer will.
Ein verfaulender Körper, geschmückt wie ein frisch bemaltes Kosmetikkästchen, reicht vielleicht, um einen Toren zu verlocken, aber nicht einen, der zum anderen Ufer will.
Der Jäger legte die Schlinge aus, doch der Hirsch sprang nicht in die Falle. Ich habe den Köder gegessen, und nun gehe ich, lasse den Fallensteller jammernd zurück.
Die Schlinge des Jägers ist zerrissen, doch der Hirsch sprang nicht in die Falle. Ich habe den Köder gegessen, und nun gehe ich, lasse den Rotwildjäger bekümmert zurück.“
„Dann war da Schrecken! Dann sträubten sich die Haare! – als Sāriputta, der viele erlesene Eigenschaften besaß, verlosch.
Ach! Bedingungen sind unbeständig, Entstehen und Vergehen ist ihre Natur. Wenn sie entstanden sind, hören sie auf. Ihr Zur-Ruhe-Kommen ist Seligkeit.“
„Wer die fünf Aggregate als fremd und nicht als selbst ansieht, dringt durch ein subtiles Ding, wie ein Pfeil durch eine Haarspitze dringt.
Wer die Bedingungen als fremd und nicht als selbst ansieht, durchbohrt ein feines Ding, wie ein Pfeil eine Haarspitze durchbohrt.“
„Wie wenn er von einem Schwert getroffen wäre, wie wenn sein Kopf in Flammen stünde, so soll ein Mönch achtsam wandern, um sinnliche Begierde aufzugeben.
Wie wenn er von einem Schwert getroffen wäre, wie wenn sein Kopf in Flammen stünde, so soll ein Mönch achtsam wandern, um den Wunsch nach Wiedergeburt aufzugeben.“
„Von dem, der entwickelt ist, angespornt, dem, der seinen letzten Körper trug, ließ ich mit meinem großen Zeh das Pfahlbau-Langhaus der Mutter Migāras erzittern.“
„Nicht, indem man lasch ist, noch mit geringer Kraft kann das Erlöschen verwirklicht werden, die Erlösung von allen Knoten.“
„Dieser junge Mönch, der beste der Männer, trägt seinen letzten Körper; Māra und seine Schwadron hat er bezwungen.“
„Blitze zucken herab durch die Kluft von Vebhāra und Paṇḍava. Doch in der Bergkluft ist er in die Meditation vertieft, der Sohn des Buddha, unnachahmlich und unberührt.“
„Still und reglos ist der Abgeklärte in seiner entlegenen Unterkunft, der Erbe des besten der Buddhas; selbst von Brahmā wird er verehrt.
Still und reglos ist der Abgeklärte in seiner entlegenen Unterkunft, der Erbe des besten der Buddhas: Brahmane, du solltest Kassapa ehren!
Selbst wenn jemand wieder und wieder als Brahmane geboren würde, hundertmal in der Menschenwelt und jedes Mal als Brahmane, eine Autorität, der die Veden vervollkommnet hat;
und wenn er ein Rezitator würde, ein Meister der drei Veden: Einen solchen Menschen zu ehren, ist nicht einmal ein Sechzehntes davon wert.
Wer die acht Befreiungen noch vor dem Frühstück in auf- und absteigender Folge erreicht und dann um Almosen umherzieht –
vergreif dich nicht an einem solchen Mönch! Vernichte dich nicht selbst, Brahmane! Lass dein Herz Zuversicht zu dem Vollendeten, dem Unberührten, finden; verehre ihn rasch mit zusammengelegten Händen: Nicht, dass dir der Kopf zerspringt!“
„Wenn du dem Umherwandern Vorrang einräumst, siehst du die wahre Lehre nicht. Du folgst einem gewundenen Pfad, einem schlechten Pfad, der dich abwärts führt.
Wie ein Wurm, der mit Kot beschmiert ist, ist er besessen von Bedingungen. Von Besitz und Ehre verzehrt, zieht Poṭṭhila weiter, leer.“
„Sieh, da kommt Sāriputta! Es ist gut, ihn zu sehen. Er ist auf beide Arten befreit, innerlich gesammelt,
ohne Dornen, kein Einjochen mehr, ein Meister des dreifachen Wissens, Überwinder des Todes. Er ist der Gaben würdig, ein unübertreffliches Feld für Verdienst für die Menschen.“
„Diese zahlreichen Götter, mächtig und ruhmreich, alle zehntausend, sind Priester Brahmās. Sie stehen mit zusammengelegten Händen da und ehren Moggallāna:
‚Ehre sei dir, du Vollblüter! Ehre sei dir, Höchster unter den Menschen! Deine Befleckungen sind aufgelöst, daher bist du, Kamerad, der Spenden an Lehrer würdig.‘
Vom herrschaftlichen Gott verehrt ist er erschienen, der Meister über den Tod. Er ist von Bedingungen nicht beschmiert, wie eine Lotusblume im Wasser.“
„Dieser Mönch, der die Galaxie mit Brahmās Äon in einer Stunde erkennt, dieser Meister übersinnlicher Fähigkeiten sieht die Götter zur Zeit ihres Abscheidens und Wiedergeborenwerdens.“
„Sāriputta ist voller Weisheit, voller Tugend und Frieden. Selbst ein Mönch, der hinübergelangt ist, kann ihm bestenfalls gleichkommen.
Aber ich kann in einem Augenblick das Bild von zehn Millionen mal hunderttausend Menschen erschaffen! Mit Verwandlungen kenne ich mich aus, bin ein Meister der übersinnlichen Kräfte.
Einer aus dem Moggallāna-Stamm hat Vollendung und Meisterschaft erlangt in Vertiefung und Wissen, bedächtig in den Lehren des Ungebundenen, die Sinne gesammelt; er hat seine Fesseln gesprengt, wie ein Elefant eine faule Ranke zerreißt.
Ich habe dem Lehrer gedient und die Anleitung des Buddha erfüllt. Die schwere Bürde ist abgelegt, der Zug zum Dasein ist ausgerottet.
Ich habe das Ziel erreicht, für das ich aus dem Haus fortzog ins hauslose Leben: die Auflösung aller Fesseln.“
„Was für eine Hölle war das, in der Dūsī geschmort wurde, nachdem er sich am Schüler Vidhura und dem Brahmanen Kakusandha vergriffen hatte?
Da gab es hundert eiserne Spieße, von denen jeder für sich schmerzhaft war. Eine solche Hölle war das, in der Dūsī geschmort wurde, nachdem er sich am Schüler Vidhura und dem Brahmanen Kakusandha vergriffen hatte.
Dunkler, wenn du einen Mönch angreifst, der dieses unmittelbar erkennt, einen Schüler des Buddha, wirst du in Leiden stürzen.
Es gibt Paläste, die ein Äon lang halten, inmitten eines Sees, saphirblau, glänzend, funkelnd und leuchtend. Dort tanzen Nymphen, die in allen Farben leuchten.
Dunkler, wenn du einen Mönch angreifst, der dieses unmittelbar erkennt, einen Schüler des Buddha, wirst du in Leiden stürzen.
Ich bin der, der, vom Buddha angespornt, mit seinem großen Zeh vor den Augen des Saṅgha der Mönche und Nonnen das Pfahlbau-Langhaus der Mutter Migāras erzittern ließ.
Dunkler, wenn du einen Mönch angreifst, der dieses unmittelbar erkennt, einen Schüler des Buddha, wirst du in Leiden stürzen.
Ich bin der, der den Siegespalast durch seine übersinnliche Kraft mit dem großen Zeh erzittern ließ, sodass die Gottheiten von Furcht ergriffen wurden.
Dunkler, wenn du einen Mönch angreifst, der dieses unmittelbar erkennt, einen Schüler des Buddha, wirst du in Leiden stürzen.
Ich bin der, der Sakka im Siegespalast fragte: ‚Geehrter, ich hoffe, du erinnerst dich an den, der durch die Auflösung des Verlangens befreit ist?‘ Und ich bin der, dem Sakka auf diese Frage die Wahrheit bekannte.
Dunkler, wenn du einen Mönch angreifst, der dieses unmittelbar erkennt, einen Schüler des Buddha, wirst du in Leiden stürzen.
Ich bin der, der Brahmā in der Halle des Klaren Rechts vor der Versammlung fragte: ‚Geehrter, hast du noch immer die Ansicht, die du in der Vergangenheit hattest? Oder siehst du den Glanz, der über die Brahmāwelt hinausgeht?‘
Und ich bin der, dem Brahmā auf diese Frage die Wahrheit bekannte: ‚Kamerad, ich habe nicht mehr die Ansicht, die ich in der Vergangenheit hatte.
Ich sehe den Glanz, der über die Brahmāwelt hinausgeht. Wie könnte ich daher heute sagen, ich sei beständig und ewig?‘
Dunkler, wenn du einen Mönch angreifst, der dieses unmittelbar erkennt, einen Schüler des Buddha, wirst du in Leiden stürzen.
Ich bin der, der mithilfe der Kraft meditativer Befreiung den Gipfel des Bergs Neru berührte. Ich habe die Wälder der Menschen besucht, die in dem Land östlich von Videha leben.
Dunkler, wenn du einen Mönch angreifst, der dieses unmittelbar erkennt, einen Schüler des Buddha, wirst du in Leiden stürzen.
Obwohl ein Feuer nicht denkt: ‚Ich werde den Toren verbrennen!‘, wird der Tor, der das Feuer angreift, sich dennoch verbrennen.
Ebenso wirst du, Māra, wenn du den Klargewordenen angreifst, dich nur selbst verbrennen wie ein Tor, der in die Flammen fasst.
Māra hat Verderbnis geschaffen, als er den Klargewordenen angriff. Böser, stellst du dir etwa vor, deine Bosheit trüge keine Frucht?
Deine Taten häufen Bosheit an, die lange Zeit anhalten wird, Zerstörer! Gib es mit dem Buddha auf, Māra! Und hab keine Hoffnung in Bezug auf die Mönche und Nonnen!“
So wies im Bhesekaḷā-Wäldchen der Mönch Māra zurecht. Und mit gesenktem Kopf verschwand dieser Geist eben dort!
So wurden diese Strophen vom Ehrwürdigen Mahāmoggallāna, dem altehrwürdigen Mönch, aufgesagt.
Das Sechzigerbuch ist zu Ende.
Chapter One
Mahāmoggallāna
“Living in the wilderness, eating only almsfood, happy with the scraps in our bowls, let us tear apart the army of death, while remaining serene within.
Living in the wilderness, eating only almsfood, happy with the scraps in our bowls, let us crush the army of death, as an elephant a hut of reeds.
Living at the foot of a tree, persistent, happy with the scraps in our bowls, let us tear apart the army of death, while remaining serene within.
Living at the foot of a tree, persistent, happy with the scraps in our bowls, let us crush the army of death, as an elephant a hut of reeds.”
“You hut, made of a chain of bones, sewn together with flesh and sinew; curse you mortal frame, you stink, you cherish the parts of others!
You sack of dung encased in skin! You demoness with horns on your chest! O body, you have nine streams that are flowing all the time.
With its nine streams, your body stinks, full of dung. A monk seeking purity would avoid it like excrement.
If they knew you like I do, they’d keep far away, like a cesspit in the monsoon.”
“So it is, great hero! As you say, ascetic! But some founder here like an old bull stuck in a bog.”
“Whoever might think of making the sky yellow, or some other color, would only trouble themselves.
This mind is like the sky: serene inside itself. Evil-minded one, don’t attack me, you’ll end up like a moth in a mass of fire.”
“See this fancy puppet, a body built of sores, diseased, obsessed over, in which nothing lasts at all.
See this fancy figure, with its gems and earrings; it is bones encased in skin, made pretty by its clothes.
Rouged feet and powdered face may be enough to beguile a fool, but not a seeker of the far shore.
Hair in eight braids and eyeshadow may be enough to beguile a fool, but not a seeker of the far shore.
A rotting body all adorned like a freshly painted makeup box may be enough to beguile a fool, but not a seeker of the far shore.
The hunter laid his snare, but the deer didn’t spring the trap. I’ve eaten the bait and now I go, leaving the trapper to lament.
The hunter’s trap is broken, but the deer didn’t spring the trap. I’ve eaten the bait and now I go, leaving the deer-hunter to grieve.”
“Then there was terror! Then they had goosebumps! When Sāriputta, <j>endowed with many fine qualities, became quenched.
Oh! Conditions are impermanent, their nature is to rise and fall; having arisen, they cease; their settling is such bliss.”
“Those who see the five aggregates as other, not as self, penetrate a subtle thing, like a hair-tip with an arrow.
Those who see conditions as alien, not as self, pierce a fine thing, like a hair-tip with an arrow.”
“Like they’re struck by a sword, like their head was on fire, a mendicant should wander mindful, to give up sensual desire.
Like they’re struck by a sword, like their head was on fire, a mendicant should wander mindful, to give up desire for rebirth.”
“Urged by the developed one, who bore his final body, I shook the stilt longhouse of Migāra’s mother with my big toe.”
“Not by being slack, or with little strength may this be realized—extinguishment, the release from all ties.”
“This young monk, this best of men, bears his final body, having vanquished Māra and his legions.”
“Lightning flashes down on the cleft of Vebhāra and Paṇḍava. But in the mountain cleft he is absorbed in jhāna— the son of the Buddha, inimitable and unaffected.”
“Calm and still, the sage in his remote lodging, the heir to the best of Buddhas, is honored even by the Divinity.
Calm and still, the sage in his remote lodging, is heir to the best of Buddhas: Brahmin, you should honor Kassapa!
Even if someone were to be born again and again a hundred times in the human realm, and always as a brahmin, a student accomplished in the Vedas;
and if he were to become a reciter, a master of the three Vedas: honoring such a person isn’t worth a sixteenth of that.
One who attains the eight liberations forwards and backwards before breakfast, and then goes on almsround—
don’t attack such a mendicant! Don’t ruin yourself, brahmin! Let your heart have trust in the perfected one, the unaffected; quickly venerate him with joined palms: don’t let your head explode!”
“If you prioritize transmigration, you don’t see the true teaching. You’re following a twisted path, a bad path that will lead you down.
Like a worm smeared with dung, he is besotted with conditions. Consumed by gain and honor, Poṭṭhila goes on, hollow.”
“See Sāriputta coming! It is good to see him; he is freed in both ways, serene inside himself;
free of thorns, with yoking ended, master of the three knowledges, <j>conqueror of death; worthy of offerings, a supreme field of merit for the people.”
“These many gods, powerful and glorious, all 10,000 of them, are priests of Divinity. They stand with joined palms honoring Moggallāna:
‘Homage to you, O thoroughbred! Homage to you, supreme among men! Since your defilements are ended, you, good fellow, are worthy of teacher’s offerings.’
Venerated by the lordly god, he has arisen, the master of death. He is unsmeared by conditions, as a lotus-flower by water.”
“The mendicant by whom the galaxy with the age of the Divinity are known in an hour— that master of psychic ability sees the gods at the time they pass away and are reborn.”
“Sāriputta is full of wisdom, ethics, and peace. Even a mendicant who has crossed over might at best equal him.
But in a moment I can create the likenesses of ten million times 100,000 people! I’m skilled in transformations; I’m a master of psyshic powers.
A member of the Moggallāna clan, <j>attained to perfection and mastery in immersion and knowledge, <j>wise in the teachings of the unattached, with serene faculties, has burst his bonds like an elephant bursts a vine.
I’ve served the teacher and fulfilled the Buddha’s instructions. The heavy burden is laid down, the leash to existence is eradicated.
I’ve attained the goal for the sake of which I went forth from the lay life to homelessness— the end of all fetters.”
“What kind of hell was that, where Dūsī was roasted after attacking the disciple Vidhura along with the brahmin Kakusandha?
There were 100 iron spikes, each one uniquely painful. That’s the kind of hell where Dūsī was roasted after attacking the disciple Vidhura along with the brahmin Kakusandha.
Dark One, if you attack a mendicant who directly knows this, a disciple of the Buddha, you’ll fall into suffering.
There are mansions that last an eon standing in the middle of a lake. Sapphire-colored, brilliant, they sparkle and shine. Dancing there are nymphs shining in all different colors.
Dark One, if you attack a mendicant who directly knows this, a disciple of the Buddha, you’ll fall into suffering.
I’m the one who, urged by the Buddha, shook the stilt longhouse of Migāra’s mother with his big toe as the Saṅgha of mendicants watched.
Dark One, if you attack a mendicant who directly knows this, a disciple of the Buddha, you’ll fall into suffering.
I’m the one who shook the Palace of Victory with his big toe owing to psychic power, inspiring deities to awe.
Dark One, if you attack a mendicant who directly knows this, a disciple of the Buddha, you’ll fall into suffering.
I’m the one who asked Sakka in the Palace of Victory: ‘Respectable sir, I hope you recall the one who is freed through the ending of craving?’ And I’m the one to whom Sakka admitted the truth when asked.
Dark One, if you attack a mendicant who directly knows this, a disciple of the Buddha, you’ll fall into suffering.
I’m the one who asked the Divinity in the Hall of Clear Right before the assembly: ‘Respectable sir, do you still have the same view that you had in the past? Or do you see the radiance surpassing the realm of divinity?’
And I’m the one to whom the Divinity admitted the truth when asked. ‘Good fellow, I don’t have that view that I had in the past.
I see the radiance surpassing the realm of divinity. So how could I say today that I am permanent and eternal?’
Dark One, if you attack a mendicant who directly knows this, a disciple of the Buddha, you’ll fall into suffering.
I’m the one who touched the peak of Mount Neru using the power of meditative liberation. I’ve visited the forests of the people who dwell in the land east of Videha.
Dark One, if you attack a mendicant who directly knows this, a disciple of the Buddha, you’ll fall into suffering.
Though a fire doesn’t think: ‘I’ll burn the fool!’ Still the fool who attacks the fire gets burnt.
In the same way, Māra, in attacking the Realized One, you’ll only burn yourself, like a fool touching the flames.
Māra’s done a bad thing in attacking the Realized One. Wicked One, do you imagine that your wickedness won’t bear fruit?
Your deeds heap up wickedness that will last a long time, Terminator! Give up on the Buddha, Māra! And hold no hope for the mendicants!”
That is how, in the Bhesekaḷā grove, the mendicant condemned Māra. That spirit, downcast, disappeared right there.
That is how these verses were recited by the senior venerable Mahāmoggallāna.
The Book of the Sixties is finished.
Paṭhamavagga
Mahāmoggallānattheragāthā
“Āraññikā piṇḍapātikā, uñchāpattāgate ratā; Dālemu maccuno senaṁ, ajjhattaṁ susamāhitā.
Āraññikā piṇḍapātikā, uñchāpattāgate ratā; Dhunāma maccuno senaṁ, naḷāgāraṁva kuñjaro.
Rukkhamūlikā sātatikā, uñchāpattāgate ratā; Dālemu maccuno senaṁ, ajjhattaṁ susamāhitā.
Rukkhamūlikā sātatikā, uñchāpattāgate ratā; Dhunāma maccuno senaṁ, naḷāgāraṁva kuñjaro”.
“Aṭṭhikaṅkalakuṭike, maṁsanhārupasibbite; Dhiratthu pure duggandhe, paragatte mamāyase.
Gūthabhaste taconaddhe, uragaṇḍipisācini; Nava sotāni te kāye, yāni sandanti sabbadā.
Tava sarīraṁ navasotaṁ, Duggandhakaraṁ paribandhaṁ; Bhikkhu parivajjayate taṁ, Mīḷhaṁ ca yathā sucikāmo.
Evañce taṁ jano jaññā, yathā jānāmi taṁ ahaṁ; Ārakā parivajjeyya, gūthaṭṭhānaṁva pāvuse”.
“Evametaṁ mahāvīra, yathā samaṇa bhāsasi; Ettha ceke visīdanti, paṅkamhiva jaraggavo”.
“Ākāsamhi haliddiyā, yo maññetha rajetave; Aññena vāpi raṅgena, vighātudayameva taṁ.
Tadākāsasamaṁ cittaṁ, ajjhattaṁ susamāhitaṁ; Mā pāpacitte āsādi, aggikhandhaṁva pakkhimā”.
“Passa cittakataṁ bimbaṁ, arukāyaṁ samussitaṁ; Āturaṁ bahusaṅkappaṁ, yassa natthi dhuvaṁ ṭhiti.
Passa cittakataṁ rūpaṁ, maṇinā kuṇḍalena ca; Aṭṭhiṁ tacena onaddhaṁ, saha vatthehi sobhati.
Alattakakatā pādā, mukhaṁ cuṇṇakamakkhitaṁ; Alaṁ bālassa mohāya, no ca pāragavesino.
Aṭṭhapadakatā kesā, nettā añjanamakkhitā; Alaṁ bālassa mohāya, no ca pāragavesino.
Añjanīva navā cittā, pūtikāyo alaṅkato; Alaṁ bālassa mohāya, no ca pāragavesino.
Odahi migavo pāsaṁ, nāsadā vāguraṁ migo; Bhutvā nivāpaṁ gacchāma, kaddante migabandhake.
Chinno pāso migavassa, nāsadā vāguraṁ migo; Bhutvā nivāpaṁ gacchāma, socante migaluddake”.
“Tadāsi yaṁ bhiṁsanakaṁ, tadāsi lomahaṁsanaṁ; Anekākārasampanne, sāriputtamhi nibbute.
Aniccā vata saṅkhārā, uppādavayadhammino; Upajjitvā nirujjhanti, tesaṁ vūpasamo sukho.
Sukhumaṁ te paṭivijjhanti, vālaggaṁ usunā yathā; Ye pañcakkhandhe passanti, parato no ca attato.
Ye ca passanti saṅkhāre, parato no ca attato; Paccabyādhiṁsu nipuṇaṁ, vālaggaṁ usunā yathā.
Sattiyā viya omaṭṭho, ḍayhamānova matthake; Kāmarāgappahānāya, sato bhikkhu paribbaje.
Sattiyā viya omaṭṭho, ḍayhamānova matthake; Bhavarāgappahānāya, sato bhikkhu paribbaje.
Codito bhāvitattena, sarīrantimadhārinā; Migāramātupāsādaṁ, pādaṅguṭṭhena kampayiṁ.
Nayidaṁ sithilamārabbha, nayidaṁ appena thāmasā; Nibbānamadhigantabbaṁ, sabbaganthapamocanaṁ.
Ayañca daharo bhikkhu, ayamuttamaporiso; Dhāreti antimaṁ dehaṁ, jetvā māraṁ savāhiniṁ.
Vivaramanupabhanti vijjutā, Vebhārassa ca paṇḍavassa ca; Nagavivaragato jhāyati, Putto appaṭimassa tādino.
Upasanto uparato, pantasenāsano muni; Dāyādo buddhaseṭṭhassa, brahmunā abhivandito”.
“Upasantaṁ uparataṁ, pantasenāsanaṁ muniṁ; Dāyādaṁ buddhaseṭṭhassa, vanda brāhmaṇa kassapaṁ.
Yo ca jātisataṁ gacche, sabbā brāhmaṇajātiyo; Sottiyo vedasampanno, manussesu punappunaṁ.
Ajjhāyakopi ce assa, tiṇṇaṁ vedāna pāragū; Etassa vandanāyetaṁ, kalaṁ nāgghati soḷasiṁ.
Yo so aṭṭha vimokkhāni, purebhattaṁ aphassayi; Anulomaṁ paṭilomaṁ, tato piṇḍāya gacchati.
Tādisaṁ bhikkhuṁ māsādi, māttānaṁ khaṇi brāhmaṇa; Abhippasādehi manaṁ, arahantamhi tādine; Khippaṁ pañjaliko vanda, mā te vijaṭi matthakaṁ”.
“Neso passati saddhammaṁ, saṁsārena purakkhato; Adhogamaṁ jimhapathaṁ, kummaggamanudhāvati.
Kimīva mīḷhasallitto, saṅkhāre adhimucchito; Pagāḷho lābhasakkāre, tuccho gacchati poṭṭhilo”.
“Imañca passa āyantaṁ, sāriputtaṁ sudassanaṁ; Vimuttaṁ ubhatobhāge, ajjhattaṁ susamāhitaṁ.
Visallaṁ khīṇasaṁyogaṁ, tevijjaṁ maccuhāyinaṁ; Dakkhiṇeyyaṁ manussānaṁ, puññakkhettaṁ anuttaraṁ”.
“Ete sambahulā devā, iddhimanto yasassino; Dasa devasahassāni, sabbe brahmapurohitā; Moggallānaṁ namassantā, tiṭṭhanti pañjalīkatā.
‘Namo te purisājañña, namo te purisuttama; Yassa te āsavā khīṇā, dakkhiṇeyyosi mārisa’.
Pūjito naradevena, uppanno maraṇābhibhū; Puṇḍarīkaṁva toyena, saṅkhārenupalippati.
Yassa muhuttena sahassadhā loko, Saṁvidito sabrahmakappo vasi; Iddhiguṇe cutupapāte kāle, Passati devatā sa bhikkhu”.
“Sāriputtova paññāya, sīlena upasamena ca; Yopi pāraṅgato bhikkhu, etāvaparamo siyā.
Koṭisatasahassassa, Attabhāvaṁ khaṇena nimmine; Ahaṁ vikubbanāsu kusalo, Vasībhūtomhi iddhiyā.
Samādhivijjāvasipāramīgato, Moggallānagotto asitassa sāsane; Dhīro samucchindi samāhitindriyo, Nāgo yathā pūtilataṁva bandhanaṁ.
Pariciṇṇo mayā satthā, kataṁ buddhassa sāsanaṁ; Ohito garuko bhāro, bhavanetti samūhatā.
Yassa catthāya pabbajito, agārasmānagāriyaṁ; So me attho anuppatto, sabbasaṁyojanakkhayo.
Kīdiso nirayo āsi, yattha dussī apaccatha; Vidhuraṁ sāvakamāsajja, kakusandhañca brāhmaṇaṁ.
Sataṁ āsi ayosaṅkū, sabbe paccattavedanā; Īdiso nirayo āsi, yattha dussī apaccatha; Vidhuraṁ sāvakamāsajja, kakusandhañca brāhmaṇaṁ.
Yo etamabhijānāti, bhikkhu buddhassa sāvako; Tādisaṁ bhikkhumāsajja, kaṇha dukkhaṁ nigacchasi.
Majjhesarasmiṁ tiṭṭhanti, vimānā kappaṭhāyino; Veḷuriyavaṇṇā rucirā, accimanto pabhassarā; Accharā tattha naccanti, puthu nānattavaṇṇiyo.
Yo etamabhijānāti, … pe … kaṇha dukkhaṁ nigacchasi.
Yo ve buddhena codito, bhikkhusaṅghassa pekkhato; Migāramātupāsādaṁ, pādaṅguṭṭhena kampayi.
Yo etamabhijānāti, … pe … kaṇha dukkhaṁ nigacchasi.
Yo vejayantapāsādaṁ, pādaṅguṭṭhena kampayi; Iddhibalenupatthaddho, saṁvejesi ca devatā.
Yo etamabhijānāti, … pe … kaṇha dukkhaṁ nigacchasi.
Yo vejayantapāsāde, sakkaṁ so paripucchati; Api āvuso jānāsi, taṇhakkhayavimuttiyo; Tassa sakko viyākāsi, pañhaṁ puṭṭho yathātathaṁ”.
“Yo etamabhijānāti, … pe … kaṇha dukkhaṁ nigacchasi.
Yo brahmānaṁ paripucchati, Sudhammāyaṁ ṭhito sabhaṁ; Ajjāpi tyāvuso sā diṭṭhi, Yā te diṭṭhi pure ahu; Passasi vītivattantaṁ, Brahmaloke pabhassaraṁ.
Tassa brahmā viyākāsi, pañhaṁ puṭṭho yathātathaṁ; Na me mārisa sā diṭṭhi, yā me diṭṭhi pure ahu.
Passāmi vītivattantaṁ, brahmaloke pabhassaraṁ; Sohaṁ ajja kathaṁ vajjaṁ, ahaṁ niccomhi sassato”.
“Yo etamabhijānāti, … pe … kaṇha dukkhaṁ nigacchasi.
Yo mahāneruno kūṭaṁ, vimokkhena aphassayi; Vanaṁ pubbavidehānaṁ, ye ca bhūmisayā narā.
Yo etamabhijānāti, bhikkhu buddhassa sāvako; Tādisaṁ bhikkhumāsajja, kaṇha dukkhaṁ nigacchasi.
Na ve aggi cetayati, ahaṁ bālaṁ ḍahāmīti; Bālova jalitaṁ aggiṁ, āsajja naṁ paḍayhati.
Evamevaṁ tuvaṁ māra, āsajja naṁ tathāgataṁ; Sayaṁ ḍahissasi attānaṁ, bālo aggiṁva samphusaṁ.
Apuññaṁ pasavī māro, āsajja naṁ tathāgataṁ; Kiṁ nu maññasi pāpima, na me pāpaṁ vipaccati.
Karato te cīyate pāpaṁ, cirarattāya antaka; Māra nibbinda buddhamhā, āsaṁ mākāsi bhikkhusu”.
“Iti māraṁ atajjesi, bhikkhu bhesakaḷāvane; Tato so dummano yakkho, tatthevantaradhāyathā”ti.
Itthaṁ sudaṁ āyasmā mahāmoggallāno thero gāthāyo abhāsitthāti.
Saṭṭhinipāto niṭṭhito.