SNP2.7
Brahmanische Bräuche
Brāhmaṇadhammikasutta
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da gingen mehrere wohlhabende alte Kosaler Brahmanen zum Buddha – bejahrt und hochbetagt, in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen – und tauschten Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzten sie sich zur Seite hin und sagten zum Buddha: „Werter Gotama, sind die alten brahmanischen Bräuche heutzutage bei Brahmanen ersichtlich?“ „Nein, Brahmanen, das sind sie nicht.“ „Werter Gotama, bitte lehre uns die alten brahmanischen Bräuche, wenn es dir nichts ausmacht.“ „Nun, Brahmanen, hört zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen.“ „Ja, werter Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte:
„Einst waren die alten Seher gezügelt und inbrünstig. Die fünf Sinnesreize hatten sie aufgegeben und lebten für ihr eigenes wahres Wohl.
Brahmanen besaßen kein Vieh noch Goldmünzen oder Korn. Das Aufsagen war ihr Geld und Getreide, und sie hüteten es als göttliche Gabe.
Speisen wurden ihnen bereitet und vor ihre Tür gestellt. Die Leute glaubten, dass ihnen vertrauensvoll bereitete Nahrung gegeben werden sollte.
Wohlhabende Länder und Reiche ehrten diese Brahmanen mit bunten Kleidern, Unterkünften und Häusern.
Brahmanen waren unverletzlich und unbesiegbar, vom Prinzip beschützt. Niemand schickte sie je von der Tür der Familie fort.
Achtundvierzig Jahre lang führten sie das geistliche Leben. Die Brahmanen von einst verfolgten ihr Trachten nach Wissen und Verhalten.
Brahmanen begingen niemals Ehebruch mit anderen, noch kauften sie eine Frau. Sie lebten zusammen in Liebe und verbanden sich in gegenseitigem Einverständnis.
Brahmanen unterließen den Geschlechtsverkehr mit ihren Frauen zu Zeiten außerhalb der fruchtbaren Phase ihres Zyklus, nach der Menstruation.
Sie priesen Keuschheit und Tugend, Aufrichtigkeit, Nachgiebigkeit und Inbrunst, Sanftmut und Mildherzigkeit und auch Geduld.
Der der höchste unter ihnen war, gottgleich, beharrlich fest, hatte nicht einmal im Traum Geschlechtsverkehr.
Indem sie sich in ihren Pflichten schulten, priesen viele vernünftigen Menschen hier Keuschheit und Tugend und auch Geduld.
Sie baten um Reis, Betten, Kleider, Ghee und Öl. Nachdem sie sie rechtmäßig gesammelt hatten, richteten sie ein Opfer aus.
Doch während sie beim Opfer dienten, erschlugen sie keine Kühe. Wie Mutter, Vater, Bruder oder ein anderer Verwandter, so sind Kühe unsere besten Freunde, sie sind Arzneibrunnen.
Sie geben Nahrung und Stärke, Schönheit und Glück. Da sie diesen Vorteil kannten, erschlugen sie keine Kühe.
Die Brahmanen waren verzärtelt und groß, schön und ruhmreich. Sie waren begierig auf alle Arten von Pflichten, die von ihren Traditionen gefordert waren. Solange sie in der Welt fortbestanden, gediehen die Menschen glücklich.
Doch nach und nach schlich sich eine Verdrehung ein, als sie den Glanz des Königs sahen und die Damen in all ihrem Putz.
Ihre Kutschen waren mit Vollblütern eingespannt, gut gearbeitet mit breiten Verdecken, und ihre Wohnungen und Häuser waren sauber abschnittsweise aufgeteilt.
Sie waren von Rinderherden umringt und hatten Schwärme lieblicher Damen um sich. Diesen verschwenderischen menschlichen Reichtum begehrten die Brahmanen.
In dieser Sache trugen sie Hymnen zusammen, begaben sich zum König Okkāka und sagten: ‚Du hast reichlich Geld und Getreide. Opfere! Denn du hast viel Reichtum. Opfere! Denn du hast viel Geld.‘
Durch die Brahmanen überzeugt, brachte der König, Erster der Wagenlenker, Pferdeopfer, Menschenopfer, das ‚Werfen des Jochzapfens‘, das ‚königliche Soma-Trinken‘ und das ‚Ungehinderte‘ dar. Nachdem er diese Opfer ausgeführt hatte, gab er den Brahmanen Reichtümer.
Da gab es Vieh, Betten, Kleider und Damen in all ihrem Putz; Kutschen, mit Vollblütern eingespannt, gut gearbeitet mit breiten Verdecken;
und entzückende Wohnungen, sauber abschnittsweise aufgeteilt. Als er sie mit verschiedenen Feldfrüchten ausgestattet hatte, gab er den Brahmanen Reichtümer.
Als sie dieses Reichtums habhaft wurden, vereinbarten sie, Vorräte anzulegen. Indem sie in den Bann der Wünsche gerieten, wuchs ihr Verlangen immer weiter. In dieser Sache trugen sie Hymnen zusammen, begaben sich zum König Okkāka und sagten:
‚Wie das Wasser und die Erde, wie Goldmünzen, Reichtümer und Getreide, so sind Kühe für die Menschheit, denn sie sind für die Geschöpfe wesentlich. Opfere! Denn du hast viel Reichtum. Opfere! Denn du hast viel Geld.‘
Durch die Brahmanen überzeugt, ließ der König, Erster der Wagenlenker, viele hunderttausend Kühe beim Opfer erschlagen.
Weder mit Füßen noch mit Hörnern tun Kühe irgendjemandem ein Leid an. Kühe sind sanft wie Lämmer, sie geben Eimer voll Milch. Doch der König packte sie bei den Hörnern und erschlug sie mit dem Schwert.
Da schrien die Götter und Ahnen laut auf, auch Indra, die Titanen und Ungeheuer: ‚Das ist ein Verbrechen gegen die Natur!‘, als das Schwert auf die Kühe herabfiel.
Früher gab es drei Krankheiten: Wünsche, Hunger und Alter. Doch durch das Schlachten von Kühen wuchsen sie auf achtundneunzig an.
Dieses Verbrechen der Stöcke reicht weit zurück. Indem sie unschuldige Geschöpfe töten, verlassen die Opferer die Rechtschaffenheit.
Und so wurde diese schäbige alte Praxis von vernünftigen Menschen getadelt. Überall, wo sie so etwas sehen, tadeln sie den Opferer.
Als die Rechtschaffenheit verschwunden war, wurden Landarbeiter und Hilfsarbeiter gespalten und auch viele Adlige, und Frauen blickten auf ihre Männer herab.
Adlige und Brahmanen nur der Verwandtschaft nach und andere, die von ihrem Stamm geschützt sind, vernachlässigten ihren Stammbaum und gerieten in den Bann der Sinnenfreuden.“
Als der Buddha geendet hatte, sagten diese wohlhabenden Brahmanen zu ihm: „Vortrefflich, werter Gotama! Vortrefflich! … Von diesem Tag an soll der werte Gotama uns als Laienschüler in Erinnerung behalten, die für ihr ganzes Leben Zuflucht genommen haben.“
So I have heard. At one time the Buddha was staying near Sāvatthī in Jeta’s Grove, Anāthapiṇḍika’s monastery. Then several old and well-to-do brahmins of Kosala—elderly and senior, who were advanced in years and had reached the final stage of life—went up to the Buddha, and exchanged greetings with him. When the greetings and polite conversation were over, they sat down to one side and said to the Buddha: “Worthy Gotama, are the ancient traditions of the brahmins exhibited these days among brahmins?” “No, brahmins, they are not.” “If you wouldn’t mind, worthy Gotama, please teach us the ancient traditions of the brahmins.” “Well then, brahmins, listen and apply your mind well, I will speak.” “Yes, worthy sir,” they replied. The Buddha said this:
“The ancient seers used to be restrained and austere. Having given up the five sensual titillations, they lived for their own true good.
Brahmins used to own no cattle, nor gold coin or grain. Chanting was their money and grain, which they guarded as a gift from god.
Food was prepared for them and left beside their doors. People believed that food prepared in faith should be given to them.
With colorful clothes, lodgings and houses, prosperous nations and countries honored those brahmins.
Brahmins used to be inviolable and invincible, protected by principle. No-one ever turned them away from the doors of families.
For forty-eight years they led the spiritual life. The brahmins of old pursued their quest for knowledge and conduct.
Brahmins never transgressed with another, nor did they purchase a wife. They lived together in love, joining together by mutual consent.
Brahmins never approached their wives for sex during the time outside the fertile phase of the menstrual cycle after menstruation.
They praised chastity and morality, integrity, tenderness, and fervor, gentleness and harmlessness, and also patience.
He who was supreme among them, godlike, staunchly vigorous, did not engage in sex even in a dream.
Training in line with their duties, many smart people here praised chastity and morality, and also patience.
They begged for rice, bedding, clothes, ghee, and oil. Having collected them legitimately, they arranged a sacrifice.
But they slew no cows while serving at the sacrifice. Like a mother, father, or brother, or some other relative, cows are our best friends, the fonts of medicine.
They give food and strength, and beauty and happiness. Knowing these benefits, they slew no cows.
The brahmins were delicate and tall, beautiful and glorious. They were keen on all the duties required by their own traditions. So long as they continued in the world, people flourished happily.
But perversion crept into them little by little when they saw the transformation of the king and the ladies in all their finery.
Their chariots were harnessed with thoroughbreds, well-made with bright canopies, and their homes and houses were neatly divided section by section.
They were lavished with herds of cattle, and furnished with bevies of lovely ladies. This extravagant human wealth was coveted by the brahmins.
They compiled hymns to that end, approached King Okkāka and said, ‘You have plenty of money and grain. Sacrifice! For you have much treasure. Sacrifice! For you have much money.’
Persuaded by the brahmins, the king, chief of charioteers, performed horse sacrifice, human sacrifice, the sacrifices of the ‘casting of the yoke-pin’, <j>the ‘royal soma drinking’, and the ‘unimpeded’. When he had carried out these sacrifices, he gave riches to the brahmins.
There were cattle, bedding, and clothes, and ladies in all their finery; chariots harnessed with thoroughbreds, well-made with bright canopies;
and lovely homes, nicely divided section by section. Having furnished them with different grains, he gave riches to the brahmins.
When they got hold of that wealth, they arranged to store it up. Falling under the sway of desire, their craving grew and grew. They compiled hymns to that end, approached King Okkāka once more and said,
‘Like water and earth, gold coin, riches, and grain, are cows for humankind, as they are essential for creatures. Sacrifice! For you have much treasure. Sacrifice! For you have much money.’
Persuaded by the brahmins, the king, chief of charioteers, had many hundred thousand cows slain at the sacrifice.
Neither with feet nor with horns do cows harm anyone at all. Cows meek as lambs, supply buckets of milk. But taking them by the horns, the king slew them with a sword.
At that the gods and the ancestors, with Indra, the titans and monsters, roared out: ‘This is a crime against nature!’ as the sword fell on the cows.
There used to be three kinds of illness: greed, starvation, and old age. But due to the slaughter of cows, this grew to be ninety-eight.
This crime of the rods is of ancient descent. Killing innocent creatures, the sacrificers forsake righteousness.
And that is how this mean old practice was criticized by sensible people. Wherever they see such a thing, folk criticize the sacrificer.
With righteousness gone, peasants and menials were split, as were many aristocrats, and wives looked down on their husbands.
Aristocrats and brahmins only by kin, and others protected by their clan, neglecting their genealogy, fell under the sway of sensual pleasures.”
When he had spoken, those well-to-do brahmins said to the Buddha, “Excellent, worthy Gotama! Excellent! … From this day forth, may the worthy Gotama remember us as lay followers who have gone for refuge for life.”
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā sāvatthiyaṁ viharati jetavane anāthapiṇḍikassa ārāme. Atha kho sambahulā kosalakā brāhmaṇamahāsālā jiṇṇā vuḍḍhā mahallakā addhagatā vayoanuppattā yena bhagavā tenupasaṅkamiṁsu; upasaṅkamitvā bhagavatā saddhiṁ sammodiṁsu. Sammodanīyaṁ kathaṁ sāraṇīyaṁ vītisāretvā ekamantaṁ nisīdiṁsu. Ekamantaṁ nisinnā kho te brāhmaṇamahāsālā bhagavantaṁ etadavocuṁ: “sandissanti nu kho, bho gotama, etarahi brāhmaṇā porāṇānaṁ brāhmaṇānaṁ brāhmaṇadhamme”ti? “Na kho, brāhmaṇā, sandissanti etarahi brāhmaṇā porāṇānaṁ brāhmaṇānaṁ brāhmaṇadhamme”ti. “Sādhu no bhavaṁ gotamo porāṇānaṁ brāhmaṇānaṁ brāhmaṇadhammaṁ bhāsatu, sace bhoto gotamassa agarū”ti. “Tena hi, brāhmaṇā, suṇātha, sādhukaṁ manasi karotha, bhāsissāmī”ti. “Evaṁ, bho”ti kho te brāhmaṇamahāsālā bhagavato paccassosuṁ. Bhagavā etadavoca:
“Isayo pubbakā āsuṁ, saññatattā tapassino; Pañca kāmaguṇe hitvā, attadatthamacārisuṁ.
Na pasū brāhmaṇānāsuṁ, na hiraññaṁ na dhāniyaṁ; Sajjhāyadhanadhaññāsuṁ, brahmaṁ nidhimapālayuṁ.
Yaṁ nesaṁ pakataṁ āsi, dvārabhattaṁ upaṭṭhitaṁ; Saddhāpakatamesānaṁ, dātave tadamaññisuṁ.
Nānārattehi vatthehi, sayanehāvasathehi ca; Phītā janapadā raṭṭhā, te namassiṁsu brāhmaṇe.
Avajjhā brāhmaṇā āsuṁ, ajeyyā dhammarakkhitā; Na ne koci nivāresi, kuladvāresu sabbaso.
Aṭṭhacattālīsaṁ vassāni, (komāra) Brahmacariyaṁ cariṁsu te; Vijjācaraṇapariyeṭṭhiṁ, Acaruṁ brāhmaṇā pure.
Na brāhmaṇā aññamagamuṁ, napi bhariyaṁ kiṇiṁsu te; Sampiyeneva saṁvāsaṁ, saṅgantvā samarocayuṁ.
Aññatra tamhā samayā, utuveramaṇiṁ pati; Antarā methunaṁ dhammaṁ, nāssu gacchanti brāhmaṇā.
Brahmacariyañca sīlañca, ajjavaṁ maddavaṁ tapaṁ; Soraccaṁ avihiṁsañca, khantiñcāpi avaṇṇayuṁ.
Yo nesaṁ paramo āsi, Brahmā daḷhaparakkamo; Sa vāpi methunaṁ dhammaṁ, Supinantepi nāgamā.
Tassa vattamanusikkhantā, Idheke viññujātikā; Brahmacariyañca sīlañca, Khantiñcāpi avaṇṇayuṁ.
Taṇḍulaṁ sayanaṁ vatthaṁ, Sappitelañca yāciya; Dhammena samodhānetvā, Tato yaññamakappayuṁ.
Upaṭṭhitasmiṁ yaññasmiṁ, Nāssu gāvo haniṁsu te; Yathā mātā pitā bhātā, Aññe vāpi ca ñātakā; Gāvo no paramā mittā, Yāsu jāyanti osadhā.
Annadā baladā cetā, Vaṇṇadā sukhadā tathā; Etamatthavasaṁ ñatvā, Nāssu gāvo haniṁsu te.
Sukhumālā mahākāyā, Vaṇṇavanto yasassino; Brāhmaṇā sehi dhammehi, Kiccākiccesu ussukā; Yāva loke avattiṁsu, Sukhamedhitthayaṁ pajā.
Tesaṁ āsi vipallāso, Disvāna aṇuto aṇuṁ; Rājino ca viyākāraṁ, Nāriyo samalaṅkatā.
Rathe cājaññasaṁyutte, Sukate cittasibbane; Nivesane nivese ca, Vibhatte bhāgaso mite.
Gomaṇḍalaparibyūḷhaṁ, Nārīvaragaṇāyutaṁ; Uḷāraṁ mānusaṁ bhogaṁ, Abhijjhāyiṁsu brāhmaṇā.
Te tattha mante ganthetvā, Okkākaṁ tadupāgamuṁ; Pahūtadhanadhaññosi, Yajassu bahu te vittaṁ; Yajassu bahu te dhanaṁ.
Tato ca rājā saññatto, Brāhmaṇehi rathesabho; Assamedhaṁ purisamedhaṁ, Sammāpāsaṁ vājapeyyaṁ niraggaḷaṁ; Ete yāge yajitvāna, Brāhmaṇānamadā dhanaṁ.
Gāvo sayanañca vatthañca, Nāriyo samalaṅkatā; Rathe cājaññasaṁyutte, Sukate cittasibbane.
Nivesanāni rammāni, Suvibhattāni bhāgaso; Nānādhaññassa pūretvā, Brāhmaṇānamadā dhanaṁ.
Te ca tattha dhanaṁ laddhā, Sannidhiṁ samarocayuṁ; Tesaṁ icchāvatiṇṇānaṁ, Bhiyyo taṇhā pavaḍḍhatha; Te tattha mante ganthetvā, Okkākaṁ puna mupāgamuṁ.
Yathā āpo ca pathavī ca, Hiraññaṁ dhanadhāniyaṁ; Evaṁ gāvo manussānaṁ, Parikkhāro so hi pāṇinaṁ; Yajassu bahu te vittaṁ, Yajassu bahu te dhanaṁ.
Tato ca rājā saññatto, Brāhmaṇehi rathesabho; Nekā satasahassiyo, Gāvo yaññe aghātayi.
Na pādā na visāṇena, Nāssu hiṁsanti kenaci; Gāvo eḷakasamānā, Soratā kumbhadūhanā; Tā visāṇe gahetvāna, Rājā satthena ghātayi.
Tato devā pitaro ca, Indo asurarakkhasā; Adhammo iti pakkanduṁ, Yaṁ satthaṁ nipatī gave.
Tayo rogā pure āsuṁ, Icchā anasanaṁ jarā; Pasūnañca samārambhā, Aṭṭhānavutimāgamuṁ.
Eso adhammo daṇḍānaṁ, Okkanto purāṇo ahu; Adūsikāyo haññanti, Dhammā dhaṁsanti yājakā.
Evameso aṇudhammo, Porāṇo viññugarahito; Yattha edisakaṁ passati, Yājakaṁ garahatī jano.
Evaṁ dhamme viyāpanne, Vibhinnā suddavessikā; Puthū vibhinnā khattiyā, Patiṁ bhariyāvamaññatha.
Khattiyā brahmabandhū ca, Ye caññe gottarakkhitā; Jātivādaṁ nirākatvā, Kāmānaṁ vasamanvagun”ti.
Evaṁ vutte, te brāhmaṇamahāsālā bhagavantaṁ etadavocuṁ: “abhikkantaṁ, bho gotama …pe… upāsake no bhavaṁ gotamo dhāretu ajjatagge pāṇupete saraṇaṁ gate”ti.