SNP1.3
Das gehörnte Nashorn
Khaggavisāṇasutta
Gewalt gegen alle Geschöpfe niedergelegt, niemandem tust du ein Leid an; wünsche kein Kind und erst recht keine Partnerin: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Wer Nähe hat, hat auch Zuneigung, und infolgedessen entsteht Schmerz. Wenn du den Nachteil der Zuneigung erkennst, wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Wenn Anteilnahme für Freunde und Gefährten in Verliebtheit gebunden ist, verfehlst du das Ziel. Wenn du diese Gefahr in der Nähe erkennst, wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Wie sprießender Bambus zur Umschlingung führt, so ist es mit Sorge für Frauen und Kinder. Wie ein ungehinderter Bambusschössling wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Wie der wilde Hirsch frei im Wald, der grast, wo immer er will, so ist ein vernünftiger Mensch, der Freiheit sucht: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Unter Freunden bist du immer auf Abruf, ob an festem Ort oder auf Wanderschaft. Wenn du Unabhängigkeit ohne Begehren suchst, wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Unter Freunden hast du Spaß und Spiele, und zu Kindern bist du voller Zuneigung. Auch wenn dir die Trennung von den Geliebten zuwider ist, wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
In allen vier Himmelsrichtungen heimisch, ohne Widerstand, zufrieden mit allem, was dir begegnet; allen Widrigkeiten überlegen, mutig: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Selbst manche Hauslose sind schwer zu sättigen gerade wie Laien, die zu Hause leben. Sorge dich nicht um die Kinder anderer: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Die Kennzeichen des Hauslebens abgeworfen wie die Blätter des Sonnenschirm-Orchideenbaums; ein Held, die Fesseln des Hauslebens durchschnitten: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Wenn du einen aufgeweckten Gefährten findest, einen bedächtigen Freund für gute Gemeinschaft, dann überwinde alle Widrigkeiten und wandere mit ihm, froh und achtsam.
Wenn du keinen aufgeweckten Gefährten findest, keinen bedächtigen Freund für gute Gemeinschaft, dann, wie ein König, der aus seinem eroberten Reich flieht, wandere allein wie ein Elefant in der Wildnis.
Sicherlich preisen wir die Freundschaft, es ist gut, gleiche oder bessere Freunde zu haben. Doch wenn du sie nicht findest, iss ohne Tadel: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Selbst aus schimmerndem Gold, vom Schmied gut gearbeitet, schlagen zwei Armreifen am gleichen Arm aneinander. Wenn du das siehst, wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
„Wenn ich einen Partner hätte, gäbe es auch Schmeicheln oder Fluchen.“ Wenn du diese Gefahr in der Zukunft erkennst, wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Sinnenfreuden sind vielfältig, süß, dem Geist gefällig, sie tarnen sich und erregen den Geist. Wenn du den Nachteil in Sinnesreizen siehst, wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Ein Verhängnis ist es, ein Eiterherd, ein Unglück, eine Krankheit, ein Pfeil, eine Gefahr für mich. Wenn du die Gefahr in Sinnesreizen siehst, wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Hitze, Kälte, Hunger, Durst, Wind, Sonne, Fliegen und Schlangen: Indem du all das erträgst, wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Wie ein ausgewachsener Elefant, lotus-liebend, herrlich, der die Herde scheut, im Wald lebt, wie es ihm gefällt: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Für den, der Gesellschaft genießt, ist es unmöglich, auch nur zeitweilige Freiheit zu erfahren. Indem du die Rede des Verwandten der Sonne beherzigst, wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
„Verdrehte Ansichten habe ich zurückgelassen, den sicheren Weg erreicht, den Pfad gewonnen, habe Wissen hervorgebracht, brauche niemanden, der mich führt“ – wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Ohne Gier, Arglist, Durst oder Schmähung, Schlacke und Täuschung weggeschmolzen; ohne Hoffnung auf irgendetwas in der Welt: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Meide einen bösen Gefährten, der blind für das Gute ist, aus Gewohnheit unmoralisch. Freunde dich nicht mit den Sehnenden und Nachlässigen an: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Einem Gelehrten, der die Lehre im Gedächtnis hat, einem wortgewandten, vortrefflichen Freund schließ dich an. Wenn du die Bedeutungen verstehst und Zweifel zerstreut hast, wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Wenn du erkennst, dass weltlicher Spaß, Spiel und sinnliches Glück unangemessen sind, schenke ihnen keine Beachtung wie einer, der Schmuck aufgegeben hat, der die Wahrheit spricht: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Kinder, Frauen, Vater, Mutter, Geld, Getreide und Verwandte: Wenn du Sinnenfreuden so weit aufgegeben hast, wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
„Eine Kette ist das, kaum gibt es hier Glück, wenig Befriedigung und viele Nachteile. Ein Haken ist es.“ So erkennt ein bedachtsamer Mensch: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Die Fesseln gesprengt wie ein Fisch, der das Netz zerreißt und herausschwimmt, oder ein Feuer, das nicht zu verbranntem Boden zurückkehrt: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Den Blick gesenkt, die Füße nicht rastlos, die Sinne bewacht, den Geist behütet, nicht triefend oder brennend vor Verlangen: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Die Kennzeichen des Hauslebens abgeworfen wie die Blätter des Sonnenschirm-Orchideenbaums, in der ockerfarbenen Robe fortgezogen: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Nicht zügellos, keine Gier nach Geschmäcken entfachen, niemand anderen versorgen, der Reihe nach um Almosen ziehen, nicht an dieser oder jener Familie hängen: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Fünf Hindernisse aufgegeben, alle Verunreinigungen beseitigt, Gewogenheit und Hass abgeschnitten, unabhängig: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Glück und Schmerz den Rücken gekehrt, auch früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, Gleichmut gewonnen, gesammelt und rein: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Die Energie aufgerüttelt, um das höchste Ziel zu erreichen, nicht schwerfällig im Geist oder träge, beharrlich, fest und kraftvoll: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Ohne Klausur und Vertiefung zu vernachlässigen, stets im Einklang mit der Lehre leben, die Gefahr in Wiedergeburten verstehen: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Die Auflösung des Verlangens vor Augen, beflissen, gescheit, gelehrt, achtsam und entschlossen, die Lehre eingeschätzt und zum Erwachen bestimmt: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Wie ein Löwe, der bei Geräuschen nicht erschrickt, wie der Wind, den man im Netz nicht fängt, wie Wasser, das nicht am Lotus haftet: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Wie der Löwe, König der Tiere, mit grimmem Reißzahn, der als Eroberer und Sieger wandert, so suche abgelegene Unterkünfte auf: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Durch Liebe, Mitgefühl, freudige Anteilnahme und Gleichmut sollst du zur rechten Zeit Befreiung pflegen, durch nichts in der Welt aufgebracht: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Gier, Hass und Täuschung aufgegeben, die Fesseln gesprengt, ohne Furcht vor dem Ende des Lebens: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
Sie freunden sich an und dienen dir eigennützig; Freunde ohne Hintergedanken sind heute selten. Unreine Leute suchen schlau eigenen Vorteil: Wandere allein wie ein gehörntes Nashorn.
When you’ve laid down arms toward all creatures, not harming even a single one, don’t wish for a child, let alone a companion: live alone like a horned rhino.
Those with close relationships have affection, following which this pain arises. Seeing this danger born of affection, live alone like a horned rhino.
When feelings for friends and loved ones are tied up in selfish love, you miss out on the goal. Seeing this peril in intimacy, live alone like a horned rhino.
As a spreading bamboo gets entangled, so does concern for partners and children. Like a bamboo shoot unobstructed, live alone like a horned rhino.
As a wild deer loose in the forest grazes wherever it wants, a smart person looking for freedom would live alone like a horned rhino.
When among friends, whether staying in place or going on a journey, you’re always on call. Looking for the uncoveted freedom, live alone like a horned rhino.
Among friends you have fun and games, and for children you are full of fondness. Though loathe to depart from those you hold dear, live alone like a horned rhino.
At ease in any quarter, unresisting, content with whatever comes your way; prevailing over adversities, dauntless, live alone like a horned rhino.
Even some renunciates are hard to please, as are some layfolk dwelling at home. Don’t worry about others’ children, live alone like a horned rhino.
Having shed the marks of the home life, like the fallen leaves of the Shady Orchid Tree; having cut the bonds of the home life, a hero would live alone like a horned rhino.
If you find an alert companion, an attentive friend to live happily together, then, overcoming all adversities, wander with them, joyful and mindful.
If you find no alert companion, an attentive friend to live happily together, then, like a king who flees his conquered realm, wander alone like a tusker in the wilds.
Clearly we praise the blessing of a friend, it’s good to be with friends your equal or better. but failing to find them, eating blamelessly, live alone like a horned rhino.
Though made of shining gold, <j>well-finished by a smith, when two bracelets share the same arm they clash up against each other. Seeing this, live alone like a horned rhino.
Thinking, “So too, if I had a partner, there’d be flattery or curses.” Seeing this peril in the future, live alone like a horned rhino.
Sensual pleasures are diverse, sweet, delightful, appearing in disguise they disturb the mind. Seeing danger in sensual stimulations, live alone like a horned rhino.
This is a calamity, a boil, a disaster, an illness, a dart, and a danger for me. Seeing this peril in sensuality, live alone like a horned rhino.
Heat and cold, hunger and thirst, wind and sun, flies and snakes: having put up with all these things, live alone like a horned rhino.
As a full-grown elephant, lotus-fond, magnificent, forsaking the herd, stays as it pleases in the forest, live alone like a horned rhino.
It’s impossible for one who delights in company to experience even temporary freedom. Heeding the speech of the Kinsman of the Sun, live alone like a horned rhino.
Thinking, “I have left twisted views behind, reached the sure way, and gained the path; I’ve given rise to knowledge, <j>and need no-one to guide me”, live alone like a horned rhino.
No greed, no guile, no thirst, no slur, dross and delusion is smelted off; free of hoping for anything in the world, live alone like a horned rhino.
Avoid a wicked companion, blind to the good, habitually immoral. Don’t befriend the heedless and the hankering, but live alone like a horned rhino.
Spend time with the learned <j>who have memorized the teachings, an eloquent and uplifting friend. When you understand the meanings <j>and have dispelled doubt, live alone like a horned rhino.
When you realize that worldly fun and games and pleasure are inadequate, <j>unconcerned with them, as one unadorned, a speaker of truth, live alone like a horned rhino.
Children, partner, father, mother, wealth and grain and relatives: having given up sensual pleasures to this extent, live alone like a horned rhino.
“This is a chain. Here there’s hardly any happiness, little gratification, and it’s full of drawbacks. It’s a hook.” Knowing this, a thoughtful person would live alone like a horned rhino.
Having burst apart the fetters, like a fish that tears the net and swims free, or a fire not returning to ground it has burned, live alone like a horned rhino.
Eyes downcast, not footloose, senses guarded, mind protected, not festering or burning with desire, live alone like a horned rhino.
Having shed the marks of the home life, like the fallen leaves of the Orchid Tree, and gone forth in the ocher robe, live alone like a horned rhino.
Not wanton, nor rousing greed for tastes, providing for no other, <j>wandering indiscriminately for alms, not attached to this family or that, live alone like a horned rhino.
When you’ve given up five mental obstacles, and cast aside all corruptions, and cut off affection and hate, being independent, live alone like a horned rhino.
When you’ve put pleasure and pain behind you, and former happiness and sadness, and gained equanimity serene and pure, live alone like a horned rhino.
With energy roused to reach the ultimate goal, not sluggish in mind or lazy, vigorous, strong and powerful, live alone like a horned rhino.
Not neglecting retreat and absorption, always living in line with the teaching, comprehending the danger in rebirths, live alone like a horned rhino.
One whose aim is the ending of craving— diligent, clever, learned, mindful, resolute— who has appraised the teaching and is destined for awakening, should live alone like a horned rhino.
Like a lion not startled by sounds, like wind not caught in a net, like water not sticking to a lotus, live alone like a horned rhino.
Like the fierce-fanged lion, king of beasts, who wanders as conqueror and victor, you should frequent remote lodgings, and live alone like a horned rhino.
In time, cultivate freedom through love, compassion, rejoicing, and equanimity. Not upset by anything in the world, live alone like a horned rhino.
Having given up greed, hate, and delusion, having burst apart the fetters, unafraid at the end of life, live alone like a horned rhino.
They befriend you and serve you for their own sake; these days it’s hard to find friends <j>lacking ulterior motive. Impure folk cleverly profit themselves— live alone like a horned rhino.
“Sabbesu bhūtesu nidhāya daṇḍaṁ, Aviheṭhayaṁ aññatarampi tesaṁ; Na puttamiccheyya kuto sahāyaṁ, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Saṁsaggajātassa bhavanti snehā, Snehanvayaṁ dukkhamidaṁ pahoti; Ādīnavaṁ snehajaṁ pekkhamāno, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Mitte suhajje anukampamāno, Hāpeti atthaṁ paṭibaddhacitto; Etaṁ bhayaṁ santhave pekkhamāno, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Vaṁso visālova yathā visatto, Puttesu dāresu ca yā apekkhā; Vaṁsakkaḷīrova asajjamāno, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Migo araññamhi yathā abaddho, Yenicchakaṁ gacchati gocarāya; Viññū naro seritaṁ pekkhamāno, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Āmantanā hoti sahāyamajjhe, Vāse ṭhāne gamane cārikāya; Anabhijjhitaṁ seritaṁ pekkhamāno, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Khiḍḍā ratī hoti sahāyamajjhe, Puttesu ca vipulaṁ hoti pemaṁ; Piyavippayogaṁ vijigucchamāno, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Cātuddiso appaṭigho ca hoti, Santussamāno itarītarena; Parissayānaṁ sahitā achambhī, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Dussaṅgahā pabbajitāpi eke, Atho gahaṭṭhā gharamāvasantā; Appossukko paraputtesu hutvā, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Oropayitvā gihibyañjanāni, Sañchinnapatto yathā koviḷāro; Chetvāna vīro gihibandhanāni, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Sace labhetha nipakaṁ sahāyaṁ, Saddhiṁ caraṁ sādhuvihāridhīraṁ; Abhibhuyya sabbāni parissayāni, Careyya tenattamano satīmā”.
“No ce labhetha nipakaṁ sahāyaṁ, Saddhiṁ caraṁ sādhuvihāridhīraṁ; Rājāva raṭṭhaṁ vijitaṁ pahāya, Eko care mātaṅgaraññeva nāgo”.
“Addhā pasaṁsāma sahāyasampadaṁ, Seṭṭhā samā sevitabbā sahāyā; Ete aladdhā anavajjabhojī, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Disvā suvaṇṇassa pabhassarāni, Kammāraputtena suniṭṭhitāni; Saṅghaṭṭamānāni duve bhujasmiṁ, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Evaṁ dutīyena sahā mamassa, Vācābhilāpo abhisajjanā vā; Etaṁ bhayaṁ āyatiṁ pekkhamāno, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Kāmā hi citrā madhurā manoramā, Virūparūpena mathenti cittaṁ; Ādīnavaṁ kāmaguṇesu disvā, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Ītī ca gaṇḍo ca upaddavo ca, Rogo ca sallañca bhayañca metaṁ; Etaṁ bhayaṁ kāmaguṇesu disvā, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Sītañca uṇhañca khudaṁ pipāsaṁ, Vātātape ḍaṁsasarīsape ca; Sabbānipetāni abhisambhavitvā, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Nāgova yūthāni vivajjayitvā, Sañjātakhandho padumī uḷāro; Yathābhirantaṁ viharaṁ araññe, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Aṭṭhānataṁ saṅgaṇikāratassa, Yaṁ phassaye sāmayikaṁ vimuttiṁ; Ādiccabandhussa vaco nisamma, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Diṭṭhīvisūkāni upātivatto, Patto niyāmaṁ paṭiladdhamaggo; Uppannañāṇomhi anaññaneyyo, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Nillolupo nikkuho nippipāso, Nimmakkho niddhantakasāvamoho; Nirāsayo sabbaloke bhavitvā, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Pāpaṁ sahāyaṁ parivajjayetha, Anatthadassiṁ visame niviṭṭhaṁ; Sayaṁ na seve pasutaṁ pamattaṁ, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Bahussutaṁ dhammadharaṁ bhajetha, Mittaṁ uḷāraṁ paṭibhānavantaṁ; Aññāya atthāni vineyya kaṅkhaṁ, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Khiḍḍaṁ ratiṁ kāmasukhañca loke, Analaṅkaritvā anapekkhamāno; Vibhūsanaṭṭhānā virato saccavādī, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Puttañca dāraṁ pitarañca mātaraṁ, Dhanāni dhaññāni ca bandhavāni; Hitvāna kāmāni yathodhikāni, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Saṅgo eso parittamettha sokhyaṁ, Appassādo dukkhamettha bhiyyo; Gaḷo eso iti ñatvā matīmā, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Sandālayitvāna saṁyojanāni, Jālaṁva bhetvā salilambucārī; Aggīva daḍḍhaṁ anivattamāno, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Okkhittacakkhu na ca pādalolo, Guttindriyo rakkhitamānasāno; Anavassuto apariḍayhamāno, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Ohārayitvā gihibyañjanāni, Sañchannapatto yathā pārichatto; Kāsāyavattho abhinikkhamitvā, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Rasesu gedhaṁ akaraṁ alolo, Anaññaposī sapadānacārī; Kule kule appaṭibaddhacitto, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Pahāya pañcāvaraṇāni cetaso, Upakkilese byapanujja sabbe; Anissito chetva sinehadosaṁ, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Vipiṭṭhikatvāna sukhaṁ dukhañca, Pubbeva ca somanassadomanassaṁ; Laddhānupekkhaṁ samathaṁ visuddhaṁ, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Āraddhaviriyo paramatthapattiyā, Alīnacitto akusītavutti; Daḷhanikkamo thāmabalūpapanno, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Paṭisallānaṁ jhānamariñcamāno, Dhammesu niccaṁ anudhammacārī; Ādīnavaṁ sammasitā bhavesu, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Taṇhakkhayaṁ patthayamappamatto, Aneḷamūgo sutavā satīmā; Saṅkhātadhammo niyato padhānavā, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Sīhova saddesu asantasanto, Vātova jālamhi asajjamāno; Padumaṁva toyena alippamāno, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Sīho yathā dāṭhabalī pasayha, Rājā migānaṁ abhibhuyya cārī; Sevetha pantāni senāsanāni, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Mettaṁ upekkhaṁ karuṇaṁ vimuttiṁ, Āsevamāno muditañca kāle; Sabbena lokena avirujjhamāno, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Rāgañca dosañca pahāya mohaṁ, Sandālayitvāna saṁyojanāni; Asantasaṁ jīvitasaṅkhayamhi, Eko care khaggavisāṇakappo”.
“Bhajanti sevanti ca kāraṇatthā, Nikkāraṇā dullabhā ajja mittā; Attaṭṭhapaññā asucī manussā, Eko care khaggavisāṇakappo”.