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DHP273-289

Dhammasprüche 273–289

Dhammapada

20. Das Kapitel über den Pfad

Von allen Pfaden ist der achtfache der beste,

Das ist der Pfad, es gibt keinen anderen

Wenn ihr ihn alle übt,

Ihr selbst müsst die Arbeit tun,

Alle Bedingungen sind unbeständig –

Alle Bedingungen sind Leiden –

Alle Dinge sind ohne Selbst –

Sie raffen sich nicht auf, wenn die Zeit dafür ist;

Die Rede bewacht, den Geist gezügelt,

Aus Meditation entspringt Weisheit;

Rodet den Dschungel, fällt nicht nur einen Baum;

Solange ein noch so kleines Gewirr,

Schneidet Gewogenheit für euch selbst ab,

„Hier will ich in der Regenzeit bleiben,

Den, der eingenommen ist von Kindern und Vieh,

Kinder bieten euch keinen Schutz,

Wenn man den Grund dafür kennt, von allen Wahrheiten sind es die vier Aussagen; für die Läuterung des Sehens. werdet ihr dem Leiden ein Ende machen. Klargewordene zeigen nur den Weg. wenn man das mit Weisheit sieht, wenn man das mit Weisheit sieht, wenn man das mit Weisheit sieht, sie sind jung und kräftig, doch geben sich der Bequemlichkeit hin. mit dem Körper keine untaugliche Tat: nicht zu meditieren, ist der Weisheit Ende. aus dem Dschungel entspringt Furcht. das einen Mann an Frauen bindet, nicht durchtrennt ist, wie man einen Herbstlotus pflückt. hier im Winter, hier im Sommer“ – dessen Geist von ihnen gefangen ist, noch tun dies Vater und Verwandte. klug und in Tugend gezügelt, das Schwinden der Leidenschaft ist das beste Ding Diesen müsst ihr alle üben, Ich habe euch den Pfad erklärt, Wer meditiert und Vertiefung übt, wird man vom Leiden ernüchtert: wird man vom Leiden ernüchtert: wird man vom Leiden ernüchtert: Ihr Geist ist niedergeschlagen, in Gedanken versunken, Läutert diese drei Wege zum Begehen von Taten Wer diese beiden Pfade kennt, Wenn ihr Dschungel und Gewirr gerodet habt, bleibt sein Geist gefangen Hegt nur den Pfad zum Frieden, so denkt der Tor ihn rafft der Tod dahin, Wenn der Zerstörer euch gepackt hat, wird man rasch den Pfad läutern, und der Klaräugige der beste unter den Menschen. es ist der Weg, um Māra aus der Fassung zu bringen. durch den man mit Weisheit den Dorn herauszieht. wird von Māras Fesseln befreit. Das ist der Weg zur Reinheit. Das ist der Weg zur Reinheit. Das ist der Weg zur Reinheit. träge und faul – so können sie den Pfad nicht erkennen. und gewinnt den Pfad, den die Seher kennen. den des Gedeihens und den des Niedergangs, seid frei von Dschungeln, Mönche und Nonnen! wie ein Kalb, das bei der Mutter trinkt. das Erlöschen, das der Heilige lehrte. und erkennt nicht die Gefahr. wie eine mächtige Flut ein schlafendes Dorf fortreißt. gibt es keinen Schutz bei der Familie. der zum Erlöschen führt. soll sich so verhalten, dass die Weisheit anwächst.

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).