DN18
Mit Janavasabha
Janavasabhasutta
1. Bekanntgabe, wo Menschen aus Ñātika und anderen Orten wiedergeboren wurden
So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Ñātika im Backsteinhaus auf.
Da gab der Buddha zu der Zeit bekannt, wo verstorbene Anhänger aus allen Ländern wiedergeboren waren; die Kāsier und Kosaler, die Vajjier und Maller, die Cetier und Vaccher, die Kuruer und Pañcāler, die Maccher und Sūrasener:
„Dieser wurde hier wiedergeboren, jene wurde da wiedergeboren.
Über fünfzig Anhänger aus Ñātika hatten bei ihrem Tod die fünf niederen Fesseln aufgelöst. Sie wurden durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren und werden dort erlöschen, sie müssen von jener Welt nicht zurückkehren.
Mehr als neunzig Anhänger aus Ñātika hatten bei ihrem Tod drei Fesseln aufgelöst und Gier, Hass und Täuschung abgeschwächt. Sie sind Einmalwiederkehrer, die nur einmal in diese Welt zurückkehren, um dann dem Leiden ein Ende zu machen.
Mehr als fünfhundert Anhänger aus Ñātika hatten bei ihrem Tod drei Fesseln aufgelöst. Sie sind in den Strom eingetreten, müssen nicht mehr in der Unterwelt wiedergeboren werden und sind für das Erwachen bestimmt.“
Als die Anhänger aus Ñātika hörten, was der Buddha bekanntgegeben hatte, waren sie über seine Antworten auf diese Fragen erhoben und überglücklich, voller Ekstase und Glück.
Der Ehrwürdige Ānanda hörte, was der Buddha bekanntgegeben hatte, und wie glücklich die Ñātiker darüber waren.
2. Ānandas Anregung
Da dachte der Ehrwürdige Ānanda: „Aber da waren doch auch Anhänger aus Magadha, viele, lange erfahren, die gestorben sind. Man könnte denken, dass Aṅga und Magadha von Anhängern leer gefegt wären, da sie gestorben sind! Doch auch sie hatten Zuversicht zum Buddha, zum Dhamma und zum Saṅgha und hatten ihre Tugend erfüllt. Der Buddha hat ihr Verscheiden nicht bekanntgegeben. Es wäre gut, wenn er das täte, denn dann würden viele Menschen Zuversicht gewinnen und an einem guten Ort wiedergeboren werden.
Dieser König Seniya Bimbisāra von Magadha war ein gerechter und prinzipientreuer König, der den Brahmanen und Hausbesitzern Gutes tat, und ebenso den Menschen aus Stadt und Land. Die Leute singen immer noch sein Lob: ‚Dieser gerechte und prinzipientreue König, der uns so glücklich gemacht hat, ist gestorben. Unter seiner Oberherrschaft war das Leben gut.‘ Doch auch er hatte Zuversicht zum Buddha, zum Dhamma und zum Saṅgha und hatte seine Tugend erfüllt. Die Leute sagen: ‚Bis zum Tag seines Todes sang der König Bimbisāra das Lob des Buddha!‘ Der Buddha hat sein Verscheiden nicht bekanntgegeben. Es wäre gut, wenn er das täte, denn dann würden viele Menschen Zuversicht gewinnen und an einem guten Ort wiedergeboren werden.
Außerdem ist der Buddha in Magadha erwacht; warum also hat er nicht bekanntgegeben, wo die Anhänger aus Magadha wiedergeboren sind? Wenn er es nicht tut, werden sie bedrückt sein.“
Nachdem er für sich allein über das Schicksal der Anhänger aus Magadha gegrübelt hatte, stand der Ehrwürdige Ānanda beim ersten Morgengrauen auf und ging zum Buddha. Er verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und erzählte dem Buddha von seinen Überlegungen. Er schloss: „Warum hat der Buddha nicht bekanntgegeben, wo die Anhänger aus Magadha wiedergeboren sind? Wenn er es nicht tut, werden sie bedrückt sein.“ Und als Ānanda unter den Augen des Buddha diese Anregung bezüglich der Anhänger aus Magadha gegeben hatte, erhob er sich von seinem Sitz, verbeugte sich, umrundete den Buddha respektvoll, die rechte Seite ihm zugewandt, und ging.
Kurz nachdem Ānanda gegangen war, kleidete der Buddha sich am Morgen an, nahm Schale und Robe und betrat Ñātika zum Almosengang. Er zog um Almosen durch Ñātika. Nach dem Essen, als er vom Almosengang zurückkam, wusch er seine Füße und betrat das Backsteinhaus. Er gab acht, gebrauchte den Geist und war mit ganzem Herzen bei dem Schicksal der Anhänger aus Magadha. Er setzte sich auf den ausgebreiteten Sitz und dachte: „Ich werde ihr Schicksal kennen, werde wissen, wo sie im nächsten Leben wiedergeboren sind.“ Und er sah, wo sie wiedergeboren waren.
Da kam der Buddha am späten Nachmittag aus seiner Klausur. Er trat aus dem Backsteinhaus und setzte sich auf den Sitz, der im Schatten der Veranda ausgebreitet war.
Da ging der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm: „Herr, du siehst so friedvoll aus; dein Gesicht scheint zu leuchten, so klar sind deine Sinne. Hast du den Tag heute mit einer friedvollen Meditation verbracht, Herr?“
Der Buddha berichtete, was seit seiner morgendlichen Unterhaltung mit Ānanda geschehen war und dass er das Schicksal der Anhänger aus Magadha gesehen hatte. Er fuhr fort:
3. Der Geist Janavasabha
„Da, Ānanda, rief ein unsichtbarer Geist aus: ‚Ich bin Janavasabha, Anführer der Menschen, Gesegneter! Ich bin Janavasabha, Anführer der Menschen, Heiliger!‘ Ānanda, erinnerst du dich, einen Namen wie Janavasabha zuvor gehört zu haben?“
„Nein, Herr. Aber als ich das Wort hörte, bekam ich Gänsehaut! Ich dachte: ‚Das kann kein gewöhnlicher Geist sein, der so einen großartigen Namen trägt wie Janavasabha, Anführer der Menschen.‘“
„Nachdem er zunächst unsichtbar und nur zu hören war, Ānanda, erschien nun ein Geist von schöner Gestalt unter meinen Augen. Und zum zweiten Mal rief er aus: ‚Ich bin Bimbisāra, Gesegneter! Ich bin Bimbisāra, Heiliger! Dies ist das siebte Mal, dass ich unter dem Großen König Vessavaṇa wiedergeboren bin. Wenn ich von hier verscheide, kann ich nun ein König der Menschen werden.
Sieben von hier und sieben von dort, zusammen vierzehn Mal Umherwandern: Diese Leben kenne ich, wo ich zuvor gelebt habe.
Seit Langem weiß ich schon, dass ich nicht mehr in der Unterwelt wiedergeboren werde, aber dass ich noch hoffe, ein Einmalwiederkehrer zu werden.‘
‚Es ist unglaublich, es ist erstaunlich, dass du, der ehrwürdige Geist Janavasabha, sagst:
„Seit Langem weiß ich schon, dass ich nicht mehr in der Unterwelt wiedergeboren werde“, und auch: „Aber ich hoffe noch, ein Einmalwiederkehrer zu werden.“ Aber woher weißt du, dass du so einen hohen erhabenen Zustand erreicht hast?‘
‚Von nirgendwo anders als von der Anleitung des Gesegneten! Von nirgendwo anders als von der Anleitung des Heiligen! Von dem Tag an, als ich zu völliger Hingabe an den Buddha fand, weiß ich schon, dass ich nicht mehr in der Unterwelt wiedergeboren werde, aber dass ich noch hoffe, ein Einmalwiederkehrer zu werden. Gerade jetzt, Herr, wurde ich vom Großen König Vessavaṇa in einer Sache zum Großen König Virūḷhaka geschickt, und auf dem Weg sah ich den Buddha, wie er achtgab, den Geist gebrauchte und mit ganzem Herzen bei dem Schicksal der Anhänger aus Magadha war. Aber es ist nicht überraschend, dass ich das Schicksal der Anhänger aus Magadha unter den Augen des Großen Königs Vessavaṇa gehört und gelernt habe, als er zu seiner Versammlung sprach. Es kam mir in den Sinn: „Ich werde zum Buddha gehen und ihn darüber unterrichten.“ Aus diesen beiden Gründen bin ich hergekommen, um den Buddha zu sehen.
4. Die Ratsversammlung der Götter
Herr, in früheren Tagen, vor einer Weile, am fünfzehnten Tag, dem Besinnungstag, am Vollmondtag, als die Regenzeit angetreten wurde, da saßen alle Götter der Dreiunddreißig in der Halle des Klaren Rechts zusammen. Eine große Versammlung von Göttern saß da, und die vier großen Könige saßen in den vier Himmelsrichtungen.
Der große König Dhataraṭṭha saß im Osten vor seinen Göttern, mit Blick nach Westen. Der große König Virūḷhaka saß im Süden vor seinen Göttern, mit Blick nach Norden. Der große König Virūpakkha saß im Westen vor seinen Göttern, mit Blick nach Osten. Der große König Vessavaṇa saß im Norden vor seinen Göttern, mit Blick nach Süden. Wenn die Götter der Dreiunddreißig eine solche Zusammenkunft haben, ist das ihre Sitzordnung. Und danach kommen unsere Plätze.
Herr, diejenigen Götter, die vor kurzem unter den Dreiunddreißig wiedergeboren waren, nachdem sie unter dem Buddha das geistliche Leben geführt hatten, übertrafen die anderen Götter an Schönheit und Glanz. Darüber waren die Götter der Dreiunddreißig erhoben und überglücklich, voller Ekstase und Glück, und sagten: „Die himmlischen Heere schwellen an und die Heere der Titanen schrumpfen!“
Als er die Freude der Götter sah, feierte Sakka der Götterfürst das mit diesen Strophen:
„Die Götter freuen sich, die Dreiunddreißig mit ihrem König; sie ehren den Klargewordenen und die klare Richtigkeit der Lehre.
Sie sehen die neuen Götter, so schön und glänzend, die unter dem Buddha das geistliche Leben führten und dann hierher kamen!
Sie übertreffen die anderen an Schönheit, Glanz und Lebensdauer. Das sind die herausragenden Schüler des Lehrers von ausgedehnter Weisheit.
Wenn sie das sehen, sind sie entzückt, die Dreiunddreißig mit ihrem König; sie ehren den Klargewordenen und die klare Richtigkeit der Lehre.“
Davon waren die Götter der Dreiunddreißig noch mehr erhoben und überglücklich und sagten: „Die himmlischen Heere schwellen an und die Heere der Titanen schrumpfen!“
Dann berieten und entschieden die Götter der Dreiunddreißig die Angelegenheit, wegen der sie in der Halle des Klaren Rechts zusammensaßen. Sie unterrichteten die vier großen Könige über die Sache und leiteten sie an. Nachdem sie unterrichtet worden waren, stand jeder bei seinem Sitzplatz, ohne fortzugehen.
Die Könige wurden unterrichtet und beherzigten den guten Rat. Klaren und friedvollen Sinnes standen sie bei ihrem Plätzen.
Da ging im Norden ein wunderbares Licht auf und ein Glanz erschien, und sie übertrafen die Strahlkraft der Götter. Da wandte sich Sakka der Götterfürst an die Götter der Dreiunddreißig: „Die Zeichen – wenn ein Licht aufgeht und ein Glanz erscheint – weisen darauf hin, dass Brahmā erscheinen wird. Denn das sind die Vorboten von Brahmās Erscheinen: nämlich, wenn ein Licht aufgeht und ein Glanz erscheint.“
Die Zeichen weisen darauf hin, dass Brahmā erscheinen wird. Denn das ist Brahmās Zeichen: ein Licht, ausgedehnt und gewaltig.
5. Über Sanaṅkumāra
Da setzten sich die Götter der Dreiunddreißig jeder auf seinen Platz und sagten: „Wir werden herausfinden, wo dieses Licht herkommt, und erst wenn wir es wissen, werden wir gehen.“ Und die vier großen Könige taten desgleichen.
Als sie das hörten, stimmten die Götter der Dreiunddreißig einstimmig zu: „Wir werden herausfinden, wo dieses Licht herkommt, und erst wenn wir es wissen, werden wir gehen.“
Wenn der Brahmā Sanaṅkumāra den Göttern der Dreiunddreißig erscheint, nimmt er vorher eine feste Verkörperung an. Denn die gewöhnliche Erscheinung eines Brahmā ist im Sichtbereich der Götter der Dreiunddreißig nicht wahrnehmbar. Wenn der Brahmā Sanaṅkumāra den Göttern der Dreiunddreißig erscheint, übertrifft er die anderen Götter an Schönheit und Glanz, so wie eine goldene Figur die menschliche Gestalt übertrifft.
Wenn der Brahmā Sanaṅkumāra den Göttern der Dreiunddreißig erscheint, begrüßt ihn kein einziger Gott in der Versammlung, indem er sich verbeugt oder indem er aufsteht und ihm einen Sitz anbietet. Sie sitzen alle still auf ihren Sitzen, die zusammengelegten Hände erhoben, und denken: „Nun wird Brahmā Sanaṅkumāra sich auf den Sitz des Gottes setzen, den er auswählt.“ Und der Gott, auf dessen Sitz der Brahmā sitzt, ist überglücklich und fließt vor Freude über, wie ein König am Tag seiner Krönung.
Dann nahm der Brahmā Sanaṅkumāra eine feste Verkörperung an; er nahm die Gestalt des jungen Pañcasikha an und erschien den Göttern der Dreiunddreißig. Er erhob sich in die Luft und saß mit gekreuzten Beinen mitten in der Luft, so wie ein kräftiger Mensch mit gekreuzten Beinen auf einem gut hergerichteten Sitz oder auf ebener Erde sitzen würde. Als er die Freude der Götter sah, feierte der Brahmā Sanaṅkumāra das mit diesen Strophen:
„Die Götter freuen sich, die Dreiunddreißig mit ihrem König; sie ehren den Klargewordenen und die klare Richtigkeit der Lehre.
Sie sehen die neuen Götter, so schön und glänzend, die unter dem Buddha das geistliche Leben führten und dann hierher kamen!
Sie übertreffen die anderen an Schönheit, Glanz und Lebensdauer. Das sind die herausragenden Schüler des Lehrers von ausgedehnter Weisheit.
Wenn sie das sehen, sind sie entzückt, die Dreiunddreißig mit ihrem König; sie ehren den Klargewordenen und die klare Richtigkeit der Lehre!“
Über dieses Thema sprach der Brahmā Sanaṅkumāra. Und während er darüber sprach, hatte seine Stimme acht Eigenschaften: Sie war klar, deutlich, bezaubernd, gut zu hören, einleuchtend, unverfälscht, tief und klangvoll. Er stellt sicher, dass seine Stimme in der ganzen Versammlung zu verstehen ist, aber dass der Ton nicht darüber hinausreicht. Wenn jemand eine solche Stimme hat, so sagt man, er habe Brahmās Stimme.
Da nahm der Brahmā Sanaṅkumāra dreiunddreißig Verkörperungen an und setzte sich auf den Sitz jedes einzelnen der Götter der Dreiunddreißig. Er wandte sich an sie: „Was denken die guten Götter der Dreiunddreißig? Wie sehr doch der Buddha zum Nutzen und Glück vieler Menschen gehandelt hat, aus Anteilnahme für die Welt, zum Segen, Nutzen und Glück von Göttern und Menschen! Denn wenn man all die bedenkt, die Zuflucht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha genommen und ihre Tugend erfüllt haben: Wenn ihr Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, werden manche unter den Göttern wiedergeboren, die über das herrschen, was andere erschaffen, manche unter den Göttern, die das Erschaffen lieben, manche unter den freudvollen Göttern, manche unter den Yama-Göttern, manche unter den Göttern der Dreiunddreißig und manche unter den Göttern der vier großen Könige. Und zum Allerwenigsten füllen sie die Scharen der Zentauren auf.“
Über dieses Thema sprach der Brahmā Sanaṅkumāra. Und während sie die Stimme des Brahmā darüber sprechen hörten, glaubte jeder der Götter: „Der, der auf meinem Sitz sitzt, ist der Einzige, der redet.“
Wenn einer spricht, sprechen alle die Gestalten. Wenn einer schweigend dasitzt, schweigen alle.
Doch diese Götter, die Dreiunddreißig mit ihrem König, glauben, der auf ihrem Sitz ist der Einzige, der spricht.
Als nächstes verschmolz der Brahmā Sanaṅkumāra zu einer einzigen körperlichen Gestalt. Dann setzte er sich auf den Platz Sakkas des Götterfürsten und wandte sich an die Götter der Dreiunddreißig:
6. Die Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickeln
„Was denken die guten Götter der Dreiunddreißig? Wie gut doch der Gesegnete, der erkennt und sieht, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft beschrieben hat! Sie werden zur Verstärkung, zum Aufkeimen und zur Verwandlung übersinnlicher Kraft gelehrt. Welche vier? Da entwickelt ein Mönch die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Enthusiasmus und mit aktivem Bemühen einhergeht. Er entwickelt die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Energie und mit aktivem Bemühen einhergeht. Er entwickelt die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Entwicklung des Geistes und mit aktivem Bemühen einhergeht. Er entwickelt die Grundlage übersinnlicher Kraft, die mit Versenkung durch Untersuchung und mit aktivem Bemühen einhergeht. Das sind die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft, die vom Buddha zur Verstärkung, zum Aufkeimen und zur Verwandlung übersinnlicher Kraft gelehrt wurden.
Alle Asketen und Brahmanen der Vergangenheit, die die vielen Arten übersinnlicher Kraft ausübten, taten das, indem sie die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelten und mehrten. Alle Asketen und Brahmanen der Zukunft, die die vielen Arten übersinnlicher Kraft ausüben werden, werden das tun, indem sie die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickeln und mehren werden. Alle Asketen und Brahmanen der Gegenwart, die die vielen Arten übersinnlicher Kraft ausüben, tun das, indem sie die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickeln und mehren. Ihr Herren, seht ihr bei mir solche übersinnliche Kraft und Macht?“
„Ja, Großer Brahmā.“
„Auch ich wurde so mächtig und gewaltig, indem ich die vier Grundlagen übersinnlicher Kraft entwickelte und mehrte.“
Über dieses Thema sprach der Brahmā Sanaṅkumāra. Und nachdem er darüber gesprochen hatte, wandte er sich an die Götter der Dreiunddreißig:
7. Die drei Öffnungen
„Was denken die guten Götter der Dreiunddreißig? Wie gut doch die drei Gelegenheiten zum Erlangen von Glück vom Buddha verstanden wurden! Welche drei?
Zunächst ist da jemand in Sinnenfreuden und schlechte, untaugliche Eigenschaften verwickelt. Nach einiger Zeit hört er die Lehre der Edlen, gebraucht den Geist wohlüberlegt dafür, wie sie auf ihn zutrifft, und übt im Einklang damit. Er hält sich von Sinnenfreuden und untauglichen Eigenschaften fern. Daraus entspringt Wohlgefühl, und mehr als Wohlgefühl: Glück, wie das Wohlgefühl, das aus Freude entsteht. Das ist die erste günstige Gelegenheit, um Glück zu erlangen.
Dann ist da jemand, bei dem die groben körperlichen, sprachlichen und geistigen Vorgänge nicht abgeklungen sind. Nach einiger Zeit hört er die Lehre der Edlen, gebraucht den Geist wohlüberlegt dafür, wie sie auf ihn zutrifft, und übt im Einklang damit. Die groben körperlichen, sprachlichen und geistigen Vorgänge klingen ab. Daraus entspringt Wohlgefühl, und mehr als Wohlgefühl: Glück, wie das Wohlgefühl, das aus Freude entsteht. Das ist die zweite günstige Gelegenheit, um Glück zu erlangen.
Dann ist da jemand, der nicht wahrhaftig versteht, was tauglich und was untauglich ist, was tadelnswert und was ohne Tadel ist, was gepflegt werden soll und was nicht, was gering und was hochstehend ist und was auf der dunklen und auf der hellen Seite ist. Nach einiger Zeit hört er die Lehre der Edlen, gebraucht den Geist wohlüberlegt dafür, wie sie auf ihn zutrifft, und übt im Einklang damit. Er versteht wahrhaftig, was tauglich und was untauglich ist, was tadelnswert und was ohne Tadel ist, was gepflegt werden soll und was nicht, was gering und was hochstehend ist und was auf der dunklen und auf der hellen Seite ist. Wenn man das erkennt und sieht, gibt man Unwissenheit auf, und Wissen erscheint. Daraus entspringt Wohlgefühl, und mehr als Wohlgefühl: Glück, wie das Wohlgefühl, das aus Freude entsteht. Das ist die dritte günstige Gelegenheit, um Glück zu erlangen.
Das sind die drei günstigen Gelegenheiten, um Glück zu erlangen, die der Buddha verstanden hat.“
Über dieses Thema sprach der Brahmā Sanaṅkumāra. Und nachdem er darüber gesprochen hatte, wandte er sich an die Götter der Dreiunddreißig:
8. Achtsamkeitsmeditation
„Was denken die guten Götter der Dreiunddreißig? Wie gut doch die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation vom Buddha beschrieben wurden! Sie werden gelehrt, um zu erreichen, was tauglich ist. Welche vier?
Da meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Wenn er so meditiert, versenkt er sich darin auf die rechte Art, wird gesammelt auf die rechte Art. Daraus entsteht das äußere Erkennen und Sehen der Körper Anderer.
Er meditiert, indem er einen Aspekt der Gefühle innerlich beobachtet … Daraus entsteht das äußere Erkennen und Sehen der Gefühle Anderer.
Er meditiert, indem er einen Aspekt des Geistes innerlich beobachtet … Daraus entsteht das äußere Erkennen und Sehen des Geistes Anderer.
Er meditiert, indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten innerlich beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt. Wenn er so meditiert, versenkt er sich darin auf die rechte Art, wird gesammelt auf die rechte Art. Daraus entsteht das äußere Erkennen und Sehen der natürlichen Gesetzmäßigkeiten Anderer.
Das sind die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation, die vom Buddha gelehrt wurden, um zu erreichen, was tauglich ist.“
Über dieses Thema sprach der Brahmā Sanaṅkumāra. Und nachdem er darüber gesprochen hatte, wandte er sich an die Götter der Dreiunddreißig:
9. Sieben Voraussetzungen für die Versenkung
„Was denken die guten Götter der Dreiunddreißig? Wie gut doch die sieben Voraussetzungen für die Versenkung für das Entwickeln und Erfüllen rechter Versenkung vom Buddha beschrieben wurden! Welche sieben? Rechte Ansicht, rechtes Denken, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechter Einsatz und rechte Achtsamkeit. Einswerden des Geistes, bei dem diese sieben Faktoren als Voraussetzungen zugegen sind, ist das, was man edle rechte Versenkung ‚mit ihren wesentlichen Bedingungen‘ und auch ‚mit ihren Voraussetzungen‘ nennt.
Rechte Ansicht erzeugt rechtes Denken. Rechtes Denken erzeugt rechte Rede. Rechte Rede erzeugt rechtes Handeln. Rechtes Handeln erzeugt rechten Lebenserwerb. Rechter Lebenserwerb erzeugt rechten Einsatz. Rechter Einsatz erzeugt rechte Achtsamkeit. Rechte Achtsamkeit erzeugt rechte Versenkung. Rechte Versenkung erzeugt rechtes Erkennen. Und rechtes Erkennen erzeugt rechte Freiheit.
Wenn irgendetwas zu Recht als eine Lehre bezeichnet wird, die ‚vom Buddha gut erklärt ist, in diesem Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, die zum Überprüfen einlädt, die zielführend ist, sodass vernünftige Menschen sie selbst erkennen können‘; und wovon es heißt, dass ‚die Tore zu dem, das frei vom Tod ist, aufgestoßen sind‘, dann ist es das. Denn die Lehre ist vom Buddha gut erklärt – im in diesem Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, sie lädt zum Überprüfen ein, ist zielführend, sodass vernünftige Menschen sie selbst erkennen können. Und die Tore zu dem, das frei vom Tod ist, sind aufgestoßen.
Alle, die auf Erfahrung gegründete Zuversicht zum Buddha, zur Lehre und zum Saṅgha haben und die Tugend besitzen, die von den Edlen geliebt wird; und alle, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren wurden und in der Lehre geübt sind: Mehr als 2.400.000 solcher Anhänger aus Magadha hatten bei ihrem Tod drei Fesseln aufgelöst. Sie sind in den Strom eingetreten, müssen nicht mehr in der Unterwelt wiedergeboren werden und sind für das Erwachen bestimmt. Und da sind auch Einmalwiederkehrer.
Was die restlichen Leute betrifft, von denen ich denke, sie haben Teil am Verdienst: Ich könnte ihre Zahl nicht nennen aus Furcht, etwas Falsches zu sagen.“
Über dieses Thema sprach der Brahmā Sanaṅkumāra. Und während er darüber sprach, kam dem großen König Vessavaṇa dieser Gedanke: „Ach, wie unglaublich! Wie erstaunlich! Dass es einen so wunderbaren Lehrer geben soll und eine so wunderbare Lehrdarlegung! Und dass das Erreichen solch hoher erhabener Zustände bekanntgegeben wird!“
Und der Brahmā Sanaṅkumāra, der den Gedankengang des großen Königs Vessavaṇa erkannte, sagte zu ihm: „Was denkt der große König Vessavaṇa? Auch früher schon gab es einen so wunderbaren Lehrer und eine so wunderbare Lehrdarlegung! Und es wurde das Erreichen solch hoher erhabener Zustände bekanntgegeben! Auch in Zukunft wird es einen so wunderbaren Lehrer und eine so wunderbare Lehrdarlegung geben! Und es wird das Erreichen solch hoher erhabener Zustände bekanntgegeben werden!“
Über dieses Thema, Herr, sprach der Brahmā Sanaṅkumāra zu den Göttern der Dreiunddreißig. Und der große König Vessavaṇa unterrichtete seine eigene Versammlung, nachdem er es unter den Augen des Brahmā gehört und gelernt hatte, als dieser zu dem Thema sprach.‘“
Und der Geist Janavasabha, der es unter den Augen des großen Königs Vessavaṇa gehört und gelernt hatte, als dieser zu seiner eigenen Versammlung über das Thema sprach, unterrichtete den Buddha. Und der Buddha, der es unter den Augen des Geistes Janavasabha gehört und gelernt hatte und es auch durch seine eigene unmittelbare Einsicht erkannte, unterrichtete den Ehrwürdigen Ānanda. Und der Ehrwürdige Ānanda, der es unter den Augen des Buddha gehört und gelernt hatte, unterrichtete die Mönche, Nonnen, Laienmänner und Laienfrauen. Und so wurde dieses geistliche Leben erfolgreich und blühend, umfassend, beliebt, weit verbreitet und gut verkündet, wo immer es Götter und Menschen gibt.
1. Declaring the Rebirths of People From Ñātika and Elsewhere
So I have heard. At one time the Buddha was staying at Ñātika in the brick house.
Now at that time the Buddha was explaining the rebirths of devotees all over the nations; the Kāsis and Kosalans, Vajjis and Mallas, Cetīs and Vacchas, Kurus and Pañcālas, Macchas and Sūrasenas:
“This one was reborn here, while that one was reborn there.
Over fifty devotees in Ñātika have passed away having ended the five lower fetters. They’ve been reborn spontaneously, and will be extinguished there, not liable to return from that world.
More than ninety devotees in Ñātika have passed away having ended three fetters, and weakened greed, hate, and delusion. They’re once-returners, who will come back to this world once only, then make an end of suffering.
More than five hundred devotees in Ñātika have passed away having ended three fetters. They’re stream-enterers, not liable to be reborn in the underworld, destined for awakening.”
When the devotees of Ñātika heard about the Buddha’s answers to those questions, they became uplifted and overjoyed, full of rapture and happiness.
Venerable Ānanda heard of the Buddha’s statements and the Ñātikans’ happiness.
2. Ānanda’s Suggestion
Then Venerable Ānanda thought, “But there were also Magadhan devotees—many, and of long standing too—who have passed away. You’d think that Aṅga and Magadha were empty of devotees who have passed away! But they too had confidence in the Buddha, the teaching, and the Saṅgha, and had fulfilled their ethics. The Buddha hasn’t declared their passing. It would be good to do so, for many people would gain confidence, and so be reborn in a good place.
That King Seniya Bimbisāra of Magadha was a just and principled king who benefited the brahmins and householders, and people of town and country. People still sing his praises: ‘That just and principled king, who made us so happy, has passed away. Life was good under his dominion.’ He too had confidence in the Buddha, the teaching, and the Saṅgha, and had fulfilled his ethics. People say: ‘Until his dying day, King Bimbisāra sang the Buddha’s praises!’ The Buddha hasn’t declared his passing. It would be good to do so, for many people would gain confidence, and so be reborn in a good place.
Besides, the Buddha was awakened in Magadha; so why hasn’t he declared the rebirth of the Magadhan devotees? If he fails to do so, they will be disheartened.”
After pondering the fate of the Magadhan devotees alone in private, Ānanda rose at the crack of dawn and went to see the Buddha. He bowed, sat down to one side, and told the Buddha of his concerns, finishing by saying, “Why hasn’t the Buddha declared the rebirth of the Magadhan devotees? If he fails to do so, they will be disheartened.” Then Ānanda, after making this suggestion regarding the Magadhan devotees, got up from his seat, bowed, and respectfully circled the Buddha, keeping him on his right, before leaving.
Soon after Ānanda had left, the Buddha robed up in the morning and, taking his bowl and robe, entered Ñātika for alms. He wandered for alms in Ñātika. After the meal, on his return from almsround, he washed his feet and entered the brick house. He paid attention, applied the mind, and concentrated wholeheartedly on the fate of Magadhan devotees, and sat on the seat spread out, thinking, “I shall know their destiny, where they are reborn in the next life.” And he saw where they had been reborn.
Then in the late afternoon, the Buddha came out of retreat. Emerging from the brick house, he sat on the seat spread out in the shade of the porch.
Then Venerable Ānanda went up to the Buddha, bowed, sat down to one side, and said to him, “Sir, you look so serene; your face seems to shine owing to the clarity of your faculties. Have you been abiding in a peaceful meditation today, sir?”
The Buddha then recounted what had happened since speaking to Ānanda, revealing that he had seen the destiny of the Magadhan devotees. He continued:
3. Janavasabha the Spirit
“Then, Ānanda, an invisible spirit called out: ‘I am Janavasabha, Blessed One! I am Janavasabha, Holy One!’ Ānanda, do you recall having previously heard such a name as Janavasabha?”
“No, worthy sir. But when I heard the word, I got goosebumps! I thought, ‘This must be no ordinary spirit to bear such an exalted name as Janavasabha.’”
“After making himself heard while vanished, Ānanda, a very beautiful spirit appeared in front of me. And for a second time he called out: ‘I am Bimbisāra, Blessed One! I am Bimbisāra, Holy One! This is the seventh time I am reborn in the company of the Great King Vessavaṇa. When I pass away from here, I can become a king of men.
Seven from here, seven from there— fourteen transmigrations in all. I remember these lives where I lived before.
For a long time I’ve known that I won’t be reborn in the underworld, but that I still hope to become a once-returner.’
‘It’s incredible and amazing that you, the venerable spirit Janavasabha, should say:
“For a long time I’ve been aware that I won’t be reborn in the underworld” and also “But I still hope to become a once-returner.” But from what source do you know that you’ve achieved such a high distinction?’
‘None other than the Blessed One’s instruction! None other than the Holy One’s instruction! From the day I had absolute devotion to the Buddha I have known that I won’t be reborn in the underworld, but that I still hope to become a once-returner. Just now, sir, I had been sent out by the great king Vessavaṇa to the great king Virūḷhaka’s presence on some business, and on the way I saw the Buddha giving his attention to the fate of the Magadhan devotees. But it comes as no surprise that I have heard and learned the fate of the Magadhan devotees in the presence of the great king Vessavaṇa as he was speaking to his assembly. It occurred to me, “I shall see the Buddha and inform him of this.” These are the two reasons I’ve come to see the Buddha.
4. The Council of the Gods
Sir, it was more than a few days ago—on the fifteenth day sabbath on the full moon day at the entry to the rainy season—when all the gods of the thirty-three were sitting together in the Hall of Clear Right. A large assembly of gods was sitting all around, and the four great kings were seated at the four quarters.
The Great King Dhataraṭṭha was seated to the east, facing west, in front of his gods. The Great King Virūḷhaka was seated to the south, facing north, in front of his gods. The Great King Virūpakkha was seated to the west, facing east, in front of his gods. The Great King Vessavaṇa was seated to the north, facing south, in front of his gods. When the gods of the thirty-three have a gathering like this, that is how they are seated. After that come our seats.
Sir, those gods who had been recently reborn in the company of the thirty-three after leading the spiritual life under the Buddha outshone the other gods in beauty and glory. The gods of the thirty-three became uplifted and overjoyed at that, full of rapture and happiness, saying, “The heavenly hosts swell, while the titan hosts dwindle!”
Seeing the joy of those gods, Sakka, lord of gods, celebrated with these verses:
“The gods rejoice— the thirty-three with their Lord— revering the Realized One, and the clear rightness of the teaching;
and seeing the new gods, so beautiful and glorious, who have come here after leading the spiritual life under the Buddha!
They outshine the others in beauty, glory, and lifespan. Here are the distinguished disciples of he whose wisdom is vast.
Seeing this, they delight— the thirty-three with their Lord— revering the Realized One, and the clear rightness of the teaching.”
The gods of the thirty-three became even more uplifted and overjoyed at that, saying: “The heavenly hosts swell, while the titan hosts dwindle!”
Then the gods of the thirty-three, having considered and deliberated on the matter for which they were seated together in the Hall of Clear Right, advised and instructed the four great kings on the subject. Each one, having been advised, stood at his own seat without leaving.
The Kings were instructed, and heeded good advice. With clear and peaceful minds, they stood by their own seats.
Then in the northern quarter a magnificent light arose and radiance appeared, surpassing the glory of the gods. Then Sakka, lord of gods, addressed the gods of the thirty-three, “As indicated by the signs—light arising and radiance appearing—The Divinity will appear. For this is the harbinger for the appearance of the Divinity, namely light arising and radiance appearing.”
As indicated by the signs, The Divinity will appear. For this is the sign of the Divinity: a light vast and great.
5. On Sanaṅkumāra
Then the gods of the thirty-three sat in their own seats, saying, “We shall find out what has caused that light, and only when we have realized it shall we go to it.” And the four great kings did likewise.
Hearing that, the gods of the thirty-three agreed in unison, “We shall find out what has caused that light, and only when we have realized it shall we go to it.”
When the divinity Sanaṅkumāra appears to the gods of the thirty-three, he does so after manifesting a solid incarnation. For a Divinity’s normal appearance is imperceptible in the visual range of the gods of the thirty-three. When the divinity Sanaṅkumāra appears to the gods of the thirty-three, he outshines the other gods in beauty and glory, as a golden statue outshines the human form.
When the divinity Sanaṅkumāra appears to the gods of the thirty-three, not a single god in that assembly greets him by bowing down or rising up or inviting him to a seat. They all sit silently on their couches with their joined palms raised, thinking, “Now the divinity Sanaṅkumāra will sit on the couch of whatever god he chooses.” And the god on whose couch the Divinity sits is overjoyed and brimming with happiness, like a king on the day of his coronation.
Then the divinity Sanaṅkumāra manifested a solid incarnation, taking on the appearance of the youth Pañcasikha, and appeared to the gods of the thirty-three. Rising into the air, he sat cross-legged in the sky, like a strong man might sit cross-legged on a well-appointed couch or on level ground. Seeing the joy of those gods, the divinity Sanaṅkumāra celebrated with these verses:
“The gods rejoice— the thirty-three with their Lord— revering the Realized One, and the clear rightness of the teaching;
and seeing the new gods, so beautiful and glorious, who have come here after leading the spiritual life under the Buddha!
They outshine the others in beauty, glory, and lifespan. Here are the distinguished disciples of he whose wisdom is vast.
Seeing this, they delight— the thirty-three with their Lord— revering the Realized One, and the clear rightness of the teaching!”
That is the topic on which the divinity Sanaṅkumāra spoke. And while he was speaking on that topic, his voice had eight qualities: it was clear, comprehensible, charming, audible, lucid, undistorted, deep, and resonant. He makes sure his voice is intelligible as far as the assembly goes, but the sound doesn’t extend outside the assembly. When someone has a voice like this, they’re said to have the voice of the Divinity.
Then the divinity Sanaṅkumāra, having manifested thirty-three life-forms, sat down on the couches of each of the gods of the thirty-three and addressed them, “What do the good gods of the thirty-three think? How the Buddha has acted for the welfare and happiness of the people, out of sympathy for the world, for the benefit, welfare, and happiness of gods and humans! For consider those who have gone for refuge to the Buddha, the teaching, and the Saṅgha, and have fulfilled their ethics. When their bodies break up, after death, some are reborn in the company of the gods who control what is created by others, some with the gods who love to create, some with the joyful gods, some with the gods of Yama, some with the gods of the thirty-three, and some with the gods of the four great kings. And at the very least they swell the hosts of the centaurs.”
That is the topic on which the divinity Sanaṅkumāra spoke. And hearing the sound of the Divinity speaking on that topic, the gods fancied, “The one sitting on my couch is the only one speaking.”
When one is speaking, all the forms speak. When one sits in silence, they all remain silent.
But those gods imagine— the thirty-three with their Lord— that the one on their seat is the only one to speak.
Next the divinity Sanaṅkumāra merged into one corporeal form. Then he sat on the couch of Sakka, lord of gods, and addressed the gods of the thirty-three:
6. Developing the Bases of Psychic Power
“What do the good gods of the thirty-three think? How well described by the Blessed One—who knows and sees, the perfected one, the fully awakened Buddha—are the four bases of psychic power! They are taught for the amplification, burgeoning, and transformation of psychic power. What four? It’s when a mendicant develops the basis of psychic power that has immersion due to enthusiasm, and active effort. They develop the basis of psychic power that has immersion due to energy, and active effort. They develop the basis of psychic power that has immersion due to mental development, and active effort. They develop the basis of psychic power that has immersion due to inquiry, and active effort. These are the four bases of psychic power taught by the Buddha for the amplification, burgeoning, and transformation of psychic power.
All the ascetics and brahmins in the past, future, or present who wield the many kinds of psychic power do so by developing and cultivating these four bases of psychic power. Gentlemen, do you see such psychic might and power in me?”
“Yes, Great Divinity.”
“I too became so mighty and powerful by developing and cultivating these four bases of psychic power.”
That is the topic on which the divinity Sanaṅkumāra spoke. And having spoken about that, he addressed the gods of the thirty-three:
7. The Three Openings
“What do the good gods of the thirty-three think? How well understood by the Buddha are the three opportunities for achieving happiness! What three?
First, take someone who lives mixed up with sensual pleasures and unskillful qualities. After some time they hear the teaching of the noble ones, rationally apply the mind to how it applies to them, and practice in line with the teaching. They live aloof from sensual pleasures and unskillful qualities. That gives rise to pleasure, and more than pleasure, happiness, like the joy that’s born from gladness. This is the first opportunity for achieving happiness.
Next, take someone whose coarse physical, verbal, and mental processes have not died down. After some time they hear the teaching of the noble ones, rationally apply the mind to how it applies to them, and practice in line with the teaching. Their coarse physical, verbal, and mental processes die down. That gives rise to pleasure, and more than pleasure, happiness, like the joy that’s born from gladness. This is the second opportunity for achieving happiness.
Next, take someone who doesn’t truly understand what is skillful and what is unskillful, what is blameworthy and what is blameless, what should be cultivated and what should not be cultivated, what is inferior and what is superior, and what has a portion of dark or bright. After some time they hear the teaching of the noble ones, rationally apply the mind to how it applies to them, and practice in line with the teaching. They truly understand what is skillful and what is unskillful, and so on. Knowing and seeing like this, ignorance is given up and knowledge arises. That gives rise to pleasure, and more than pleasure, happiness, like the joy that’s born from gladness. This is the third opportunity for achieving happiness.
These are the three opportunities for achieving happiness that have been understood by the Buddha.”
That is the topic on which the divinity Sanaṅkumāra spoke. And having spoken about that, he addressed the gods of the thirty-three:
8. Mindfulness Meditation
“What do the good gods of the thirty-three think? How well described by the Buddha are the four kinds of mindfulness meditation! They are taught for achieving what is skillful. What four?
It’s when a mendicant meditates by observing an aspect of the body internally—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. As they meditate in this way, they become rightly immersed in that, and rightly serene. Then they give rise to knowledge and vision of other people’s bodies externally.
They meditate observing an aspect of feelings internally … Then they give rise to knowledge and vision of other people’s feelings externally.
They meditate observing an aspect of the mind internally … Then they give rise to knowledge and vision of other people’s minds externally.
They meditate observing an aspect of principles internally—keen, aware, and mindful, rid of covetousness and displeasure for the world. As they meditate in this way, they become rightly immersed in that, and rightly serene. Then they give rise to knowledge and vision of other people’s principles externally.
These are the four kinds of mindfulness meditation taught by the Buddha for achieving what is skillful.”
That is the topic on which the divinity Sanaṅkumāra spoke. And having spoken about that, he addressed the gods of the thirty-three:
9. Seven Prerequisites of Immersion
“What do the good gods of the thirty-three think? How well described by the Buddha are the seven prerequisites of immersion for the development and fulfillment of right immersion! What seven? Right view, right purpose, right speech, right action, right livelihood, right effort, and right mindfulness. Unification of mind with these seven factors as prerequisites is what is called noble right immersion ‘with its vital conditions’ and also ‘with its prerequisites’.
Right view produces right purpose. Right purpose produces right speech. Right speech produces right action. Right action produces right livelihood. Right livelihood produces right effort. Right effort produces right mindfulness. Right mindfulness produces right immersion. Right immersion produces right knowledge. Right knowledge produces right freedom.
If anything should be rightly described as ‘a teaching that’s well explained by the Buddha, apparent in the present life, immediately effective, inviting inspection, relevant, so that sensible people can know it for themselves; and the doors to freedom from death are flung open,’ it’s this. For the teaching is well explained by the Buddha—apparent in the present life, immediately effective, inviting inspection, relevant, so that sensible people can know it for themselves—and the doors to freedom from death are flung open.
Whoever has experiential confidence in the Buddha, the teaching, and the Saṅgha, and has the ethical conduct loved by the noble ones; and whoever is spontaneously reborn, and is trained in the teaching; more than 2,400,000 such Magadhan devotees have passed away having ended three fetters. They’re stream-enterers, not liable to be reborn in the underworld, destined for awakening. And there are once-returners here, too.
And as for the rest of folk, who I think have shared in merit— I couldn’t even number them, for fear of speaking falsely.”
That is the topic on which the divinity Sanaṅkumāra spoke. And while he was speaking on that topic, this thought came to the great king Vessavaṇa, “Oh lord, how incredible, how amazing! That there should be such a magnificent Teacher, and such a magnificent exposition of the teaching! And that such achievements of high distinction should be made known!”
And then the divinity Sanaṅkumāra, knowing the great king Vessavaṇa’s train of thought, said to him, “What does Great King Vessavaṇa think? In the past, too, there was such a magnificent Teacher, and such a magnificent exposition of the teaching! And such achievements of high distinction were made known! In the future, too, there will be such a magnificent Teacher, and such a magnificent exposition of the teaching! And such achievements of high distinction will be made known!”
That, sir, is the topic on which the divinity Sanaṅkumāra spoke to the gods of the thirty-three. And the great king Vessavaṇa, having heard and learned it in the presence of the Divinity as he was speaking on that topic, informed his own assembly.’”
And the spirit Janavasabha, having heard and learned it in the presence of the great king Vessavaṇa as he was speaking on that topic to his own assembly, informed the Buddha. And the Buddha, having heard and learned it in the presence of the spirit Janavasabha, and also from his own direct knowledge, informed Venerable Ānanda. And Venerable Ānanda, having heard and learned it in the presence of the Buddha, informed the monks, nuns, laymen, and laywomen. And that’s how this spiritual life has become successful and prosperous, extensive, popular, widespread, and well proclaimed wherever there are gods and humans.
1. Nātikiyādibyākaraṇa
Evaṁ me sutaṁ— ekaṁ samayaṁ bhagavā nātike viharati giñjakāvasathe.
Tena kho pana samayena bhagavā parito parito janapadesu paricārake abbhatīte kālaṅkate upapattīsu byākaroti kāsikosalesu vajjimallesu cetivaṁsesu kurupañcālesu majjhasūrasenesu:
“asu amutra upapanno, asu amutra upapanno.
Paropaññāsa nātikiyā paricārakā abbhatītā kālaṅkatā pañcannaṁ orambhāgiyānaṁ saṁyojanānaṁ parikkhayā opapātikā tattha parinibbāyino anāvattidhammā tasmā lokā.
Sādhikā navuti nātikiyā paricārakā abbhatītā kālaṅkatā tiṇṇaṁ saṁyojanānaṁ parikkhayā rāgadosamohānaṁ tanuttā sakadāgāmino, sakideva imaṁ lokaṁ āgantvā dukkhassantaṁ karissanti.
Sātirekāni pañcasatāni nātikiyā paricārakā abbhatītā kālaṅkatā tiṇṇaṁ saṁyojanānaṁ parikkhayā sotāpannā avinipātadhammā niyatā sambodhiparāyaṇā”ti.
Assosuṁ kho nātikiyā paricārakā: “bhagavā kira parito parito janapadesu paricārake abbhatīte kālaṅkate upapattīsu byākaroti kāsikosalesu vajjimallesu cetivaṁsesu kurupañcālesu majjhasūrasenesu: Tena ca nātikiyā paricārakā attamanā ahesuṁ pamuditā pītisomanassajātā bhagavato pañhaveyyākaraṇaṁ sutvā.
Assosi kho āyasmā ānando: “bhagavā kira parito parito janapadesu paricārake abbhatīte kālaṅkate upapattīsu byākaroti kāsikosalesu vajjimallesu cetivaṁsesu kurupañcālesu majjhasūrasenesu: Tena ca nātikiyā paricārakā attamanā ahesuṁ pamuditā pītisomanassajātā bhagavato pañhaveyyākaraṇaṁ sutvā”ti.
2. Ānandaparikathā
Atha kho āyasmato ānandassa etadahosi: “ime kho panāpi ahesuṁ māgadhakā paricārakā bahū ceva rattaññū ca abbhatītā kālaṅkatā. Suññā maññe aṅgamagadhā aṅgamāgadhakehi paricārakehi abbhatītehi kālaṅkatehi. Te kho panāpi ahesuṁ buddhe pasannā dhamme pasannā saṅghe pasannā sīlesu paripūrakārino. Te abbhatītā kālaṅkatā bhagavatā abyākatā; tesampissa sādhu veyyākaraṇaṁ, bahujano pasīdeyya, tato gaccheyya sugatiṁ.
Ayaṁ kho panāpi ahosi rājā māgadho seniyo bimbisāro dhammiko dhammarājā hito brāhmaṇagahapatikānaṁ negamānañceva jānapadānañca. Apissudaṁ manussā kittayamānarūpā viharanti: ‘evaṁ no so dhammiko dhammarājā sukhāpetvā kālaṅkato, evaṁ mayaṁ tassa dhammikassa dhammarañño vijite phāsu viharimhā’ti. So kho panāpi ahosi buddhe pasanno dhamme pasanno saṅghe pasanno sīlesu paripūrakārī. Apissudaṁ manussā evamāhaṁsu: ‘yāva maraṇakālāpi rājā māgadho seniyo bimbisāro bhagavantaṁ kittayamānarūpo kālaṅkato’ti. So abbhatīto kālaṅkato bhagavatā abyākato. Tassapissa sādhu veyyākaraṇaṁ bahujano pasīdeyya, tato gaccheyya sugatiṁ.
Bhagavato kho pana sambodhi magadhesu. Yattha kho pana bhagavato sambodhi magadhesu, kathaṁ tatra bhagavā māgadhake paricārake abbhatīte kālaṅkate upapattīsu na byākareyya. Bhagavā ce kho pana māgadhake paricārake abbhatīte kālaṅkate upapattīsu na byākareyya, dīnamanā tenassu māgadhakā paricārakā;
Idamāyasmā ānando māgadhake paricārake ārabbha eko raho anuvicintetvā rattiyā paccūsasamayaṁ paccuṭṭhāya yena bhagavā tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdi. Ekamantaṁ nisinno kho āyasmā ānando bhagavantaṁ etadavoca: yena kho panassu dīnamanā māgadhakā paricārakā kathaṁ te bhagavā na byākareyyā”ti. Idamāyasmā ānando māgadhake paricārake ārabbha bhagavato sammukhā parikathaṁ katvā uṭṭhāyāsanā bhagavantaṁ abhivādetvā padakkhiṇaṁ katvā pakkāmi.
Atha kho bhagavā acirapakkante āyasmante ānande pubbaṇhasamayaṁ nivāsetvā pattacīvaramādāya nātikaṁ piṇḍāya pāvisi. Nātike piṇḍāya caritvā pacchābhattaṁ piṇḍapātapaṭikkanto pāde pakkhāletvā giñjakāvasathaṁ pavisitvā māgadhake paricārake ārabbha aṭṭhiṁ katvā manasikatvā sabbaṁ cetasā samannāharitvā paññatte āsane nisīdi: “gatiṁ nesaṁ jānissāmi abhisamparāyaṁ, yaṅgatikā te bhavanto yaṁabhisamparāyā”ti. Addasā kho bhagavā māgadhake paricārake:
Atha kho bhagavā sāyanhasamayaṁ paṭisallānā vuṭṭhito giñjakāvasathā nikkhamitvā vihārapacchāyāyaṁ paññatte āsane nisīdi.
Atha kho āyasmā ānando yena bhagavā tenupasaṅkami; upasaṅkamitvā bhagavantaṁ abhivādetvā ekamantaṁ nisīdi. Ekamantaṁ nisinno kho āyasmā ānando bhagavantaṁ etadavoca: “upasantapadisso, bhante, bhagavā bhātiriva bhagavato mukhavaṇṇo vippasannattā indriyānaṁ. Santena nūnajja, bhante, bhagavā vihārena vihāsī”ti?
“Yadeva kho me tvaṁ, ānanda, māgadhake paricārake ārabbha sammukhā parikathaṁ katvā uṭṭhāyāsanā pakkanto, tadevāhaṁ nātike piṇḍāya caritvā pacchābhattaṁ piṇḍapātapaṭikkanto pāde pakkhāletvā giñjakāvasathaṁ pavisitvā māgadhake paricārake ārabbha aṭṭhiṁ katvā manasikatvā sabbaṁ cetasā samannāharitvā paññatte āsane nisīdiṁ:
3. Janavasabhayakkha
Atha kho, ānanda, antarahito yakkho saddamanussāvesi: ‘janavasabho ahaṁ, bhagavā; janavasabho ahaṁ, sugatā’ti. Abhijānāsi no tvaṁ, ānanda, ito pubbe evarūpaṁ nāmadheyyaṁ sutaṁ yadidaṁ janavasabho”ti?
“Na kho ahaṁ, bhante, abhijānāmi ito pubbe evarūpaṁ nāmadheyyaṁ sutaṁ yadidaṁ janavasabhoti, api ca me, bhante, lomāni haṭṭhāni ‘janavasabho’ti nāmadheyyaṁ sutvā. Tassa mayhaṁ, bhante, etadahosi: ‘na hi nūna so orako yakkho bhavissati yadidaṁ evarūpaṁ nāmadheyyaṁ supaññattaṁ yadidaṁ janavasabho’”ti.
“Anantarā kho, ānanda, saddapātubhāvā uḷāravaṇṇo me yakkho sammukhe pāturahosi. Dutiyakampi saddamanussāvesi: ‘bimbisāro ahaṁ, bhagavā; bimbisāro ahaṁ, sugatāti. Idaṁ sattamaṁ kho ahaṁ, bhante, vessavaṇassa mahārājassa sahabyataṁ upapajjāmi, so tato cuto manussarājā bhavituṁ pahomi.
Ito satta tato satta, saṁsārāni catuddasa; Nivāsamabhijānāmi, yattha me vusitaṁ pure.
Dīgharattaṁ kho ahaṁ, bhante, avinipāto avinipātaṁ sañjānāmi, āsā ca pana me santiṭṭhati sakadāgāmitāyā’”ti.
“Acchariyamidaṁ āyasmato janavasabhassa yakkhassa, abbhutamidaṁ āyasmato janavasabhassa yakkhassa.
‘Dīgharattaṁ kho ahaṁ, bhante, avinipāto avinipātaṁ sañjānāmī’ti ca vadesi, ‘āsā ca pana me santiṭṭhati sakadāgāmitāyā’ti ca vadesi, kutonidānaṁ panāyasmā janavasabho yakkho evarūpaṁ uḷāraṁ visesādhigamaṁ sañjānātī”ti?
“‘Na aññatra, bhagavā, tava sāsanā, na aññatra, sugata, tava sāsanā; yadagge ahaṁ, bhante, bhagavati ekantikato abhippasanno, tadagge ahaṁ, bhante, dīgharattaṁ avinipāto avinipātaṁ sañjānāmi, āsā ca pana me santiṭṭhati sakadāgāmitāya. Idhāhaṁ, bhante, vessavaṇena mahārājena pesito virūḷhakassa mahārājassa santike kenacideva karaṇīyena addasaṁ bhagavantaṁ antarāmagge giñjakāvasathaṁ pavisitvā māgadhake paricārake ārabbha aṭṭhiṁ katvā manasikatvā sabbaṁ cetasā samannāharitvā nisinnaṁ: Anacchariyaṁ kho panetaṁ, bhante, yaṁ vessavaṇassa mahārājassa tassaṁ parisāyaṁ bhāsato sammukhā sutaṁ sammukhā paṭiggahitaṁ: Tassa mayhaṁ, bhante, etadahosi: “bhagavantañca dakkhāmi, idañca bhagavato ārocessāmī”ti. Ime kho me, bhante, dvepaccayā bhagavantaṁ dassanāya upasaṅkamituṁ.
4. Devasabhā
Purimāni, bhante, divasāni purimatarāni tadahuposathe pannarase vassūpanāyikāya puṇṇāya puṇṇamāya rattiyā kevalakappā ca devā tāvatiṁsā sudhammāyaṁ sabhāyaṁ sannisinnā honti sannipatitā. Mahatī ca dibbaparisā samantato nisinnā honti, cattāro ca mahārājāno catuddisā nisinnā honti.
Puratthimāya disāya dhataraṭṭho mahārājā pacchimābhimukho nisinno hoti deve purakkhatvā; dakkhiṇāya disāya virūḷhako mahārājā uttarābhimukho nisinno hoti deve purakkhatvā; pacchimāya disāya virūpakkho mahārājā puratthābhimukho nisinno hoti deve purakkhatvā; uttarāya disāya vessavaṇo mahārājā dakkhiṇābhimukho nisinno hoti deve purakkhatvā. Yadā, bhante, kevalakappā ca devā tāvatiṁsā sudhammāyaṁ sabhāyaṁ sannisinnā honti sannipatitā, mahatī ca dibbaparisā samantato nisinnā honti, cattāro ca mahārājāno catuddisā nisinnā honti. Idaṁ nesaṁ hoti āsanasmiṁ; atha pacchā amhākaṁ āsanaṁ hoti.
Ye te, bhante, devā bhagavati brahmacariyaṁ caritvā adhunūpapannā tāvatiṁsakāyaṁ, te aññe deve atirocanti vaṇṇena ceva yasasā ca. Tena sudaṁ, bhante, devā tāvatiṁsā attamanā honti pamuditā pītisomanassajātā: “dibbā vata bho kāyā paripūrenti, hāyanti asurakāyā”ti.
Atha kho, bhante, sakko devānamindo devānaṁ tāvatiṁsānaṁ sampasādaṁ viditvā imāhi gāthāhi anumodi:
“Modanti vata bho devā, tāvatiṁsā sahindakā; Tathāgataṁ namassantā, dhammassa ca sudhammataṁ.
Nave deve ca passantā, vaṇṇavante yasassine; Sugatasmiṁ brahmacariyaṁ, caritvāna idhāgate.
Te aññe atirocanti, vaṇṇena yasasāyunā; Sāvakā bhūripaññassa, visesūpagatā idha.
Idaṁ disvāna nandanti, tāvatiṁsā sahindakā; Tathāgataṁ namassantā, dhammassa ca sudhammatan”ti.
Tena sudaṁ, bhante, devā tāvatiṁsā bhiyyoso mattāya attamanā honti pamuditā pītisomanassajātā “dibbā vata, bho, kāyā paripūrenti, hāyanti asurakāyā”ti.
Atha kho, bhante, yenatthena devā tāvatiṁsā sudhammāyaṁ sabhāyaṁ sannisinnā honti sannipatitā, taṁ atthaṁ cintayitvā taṁ atthaṁ mantayitvā vuttavacanāpi taṁ cattāro mahārājāno tasmiṁ atthe honti. Paccānusiṭṭhavacanāpi taṁ cattāro mahārājāno tasmiṁ atthe honti, sakesu sakesu āsanesu ṭhitā avipakkantā.
Te vuttavākyā rājāno, paṭiggayhānusāsaniṁ; Vippasannamanā santā, aṭṭhaṁsu samhi āsaneti.
Atha kho, bhante, uttarāya disāya uḷāro āloko sañjāyi, obhāso pāturahosi atikkammeva devānaṁ devānubhāvaṁ. Atha kho, bhante, sakko devānamindo deve tāvatiṁse āmantesi: “yathā kho, mārisā, nimittāni dissanti, uḷāro āloko sañjāyati, obhāso pātubhavati, brahmā pātubhavissati. Brahmuno hetaṁ pubbanimittaṁ pātubhāvāya yadidaṁ āloko sañjāyati obhāso pātubhavatī”ti.
Yathā nimittā dissanti, brahmā pātubhavissati; Brahmuno hetaṁ nimittaṁ, obhāso vipulo mahāti.
5. Sanaṅkumārakathā
Atha kho, bhante, devā tāvatiṁsā yathāsakesu āsanesu nisīdiṁsu: “obhāsametaṁ ñassāma, yaṁvipāko bhavissati, sacchikatvāva naṁ gamissāmā”ti. Cattāropi mahārājāno yathāsakesu āsanesu nisīdiṁsu:
Idaṁ sutvā devā tāvatiṁsā ekaggā samāpajjiṁsu: “obhāsametaṁ ñassāma, yaṁvipāko bhavissati, sacchikatvāva naṁ gamissāmā”ti.
Yadā, bhante, brahmā sanaṅkumāro devānaṁ tāvatiṁsānaṁ pātubhavati, oḷārikaṁ attabhāvaṁ abhinimminitvā pātubhavati. Yo kho pana, bhante, brahmuno pakativaṇṇo anabhisambhavanīyo so devānaṁ tāvatiṁsānaṁ cakkhupathasmiṁ. Yadā, bhante, brahmā sanaṅkumāro devānaṁ tāvatiṁsānaṁ pātubhavati, so aññe deve atirocati vaṇṇena ceva yasasā ca. Seyyathāpi, bhante, sovaṇṇo viggaho mānusaṁ viggahaṁ atirocati;
Yadā, bhante, brahmā sanaṅkumāro devānaṁ tāvatiṁsānaṁ pātubhavati, na tassaṁ parisāyaṁ koci devo abhivādeti vā paccuṭṭheti vā āsanena vā nimanteti. Sabbeva tuṇhībhūtā pañjalikā pallaṅkena nisīdanti: “yassadāni devassa pallaṅkaṁ icchissati brahmā sanaṅkumāro, tassa devassa pallaṅke nisīdissatī”ti. Yassa kho pana, bhante, devassa brahmā sanaṅkumāro pallaṅke nisīdati, uḷāraṁ so labhati devo vedapaṭilābhaṁ; uḷāraṁ so labhati devo somanassapaṭilābhaṁ. Seyyathāpi, bhante, rājā khattiyo muddhāvasitto adhunābhisitto rajjena, uḷāraṁ so labhati vedapaṭilābhaṁ, uḷāraṁ so labhati somanassapaṭilābhaṁ;
Atha, bhante, brahmā sanaṅkumāro oḷārikaṁ attabhāvaṁ abhinimminitvā kumāravaṇṇī hutvā pañcasikho devānaṁ tāvatiṁsānaṁ pāturahosi. So vehāsaṁ abbhuggantvā ākāse antalikkhe pallaṅkena nisīdi. Seyyathāpi, bhante, balavā puriso supaccatthate vā pallaṅke same vā bhūmibhāge pallaṅkena nisīdeyya; evameva kho, bhante, brahmā sanaṅkumāro vehāsaṁ abbhuggantvā ākāse antalikkhe pallaṅkena nisīditvā devānaṁ tāvatiṁsānaṁ sampasādaṁ viditvā imāhi gāthāhi anumodi:
“Modanti vata bho devā, tāvatiṁsā sahindakā; Tathāgataṁ namassantā, dhammassa ca sudhammataṁ.
Nave deve ca passantā, vaṇṇavante yasassine; Sugatasmiṁ brahmacariyaṁ, caritvāna idhāgate.
Te aññe atirocanti, vaṇṇena yasasāyunā; Sāvakā bhūripaññassa, visesūpagatā idha.
Idaṁ disvāna nandanti, tāvatiṁsā sahindakā; Tathāgataṁ namassantā, dhammassa ca sudhammatan”ti.
Imamatthaṁ, bhante, brahmā sanaṅkumāro bhāsittha; imamatthaṁ, bhante, brahmuno sanaṅkumārassa bhāsato aṭṭhaṅgasamannāgato saro hoti vissaṭṭho ca viññeyyo ca mañju ca savanīyo ca bindu ca avisārī ca gambhīro ca ninnādī ca. Yathāparisaṁ kho pana, bhante, brahmā sanaṅkumāro sarena viññāpeti; na cassa bahiddhā parisāya ghoso niccharati. Yassa kho pana, bhante, evaṁ aṭṭhaṅgasamannāgato saro hoti, so vuccati “brahmassaro”ti.
Atha kho, bhante, brahmā sanaṅkumāro tettiṁse attabhāve abhinimminitvā devānaṁ tāvatiṁsānaṁ paccekapallaṅkesu pallaṅkena nisīditvā deve tāvatiṁse āmantesi: “taṁ kiṁ maññanti, bhonto devā tāvatiṁsā, yāvañca so bhagavā bahujanahitāya paṭipanno bahujanasukhāya lokānukampāya atthāya hitāya sukhāya devamanussānaṁ. Ye hi keci, bho, buddhaṁ saraṇaṁ gatā dhammaṁ saraṇaṁ gatā saṅghaṁ saraṇaṁ gatā sīlesu paripūrakārino te kāyassa bhedā paraṁ maraṇā appekacce paranimmitavasavattīnaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapajjanti, appekacce nimmānaratīnaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapajjanti, appekacce tusitānaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapajjanti, appekacce yāmānaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapajjanti, appekacce tāvatiṁsānaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapajjanti, appekacce cātumahārājikānaṁ devānaṁ sahabyataṁ upapajjanti. Ye sabbanihīnaṁ kāyaṁ paripūrenti, te gandhabbakāyaṁ paripūrentī”ti.
Imamatthaṁ, bhante, brahmā sanaṅkumāro bhāsittha; imamatthaṁ, bhante, brahmuno sanaṅkumārassa bhāsato ghosoyeva devā maññanti: “yvāyaṁ mama pallaṅke svāyaṁ ekova bhāsatī”ti.
Ekasmiṁ bhāsamānasmiṁ, sabbe bhāsanti nimmitā; Ekasmiṁ tuṇhimāsīne, sabbe tuṇhī bhavanti te.
Tadāsu devā maññanti, tāvatiṁsā sahindakā; Yvāyaṁ mama pallaṅkasmiṁ, svāyaṁ ekova bhāsatīti.
Atha kho, bhante, brahmā sanaṅkumāro ekattena attānaṁ upasaṁharati, ekattena attānaṁ upasaṁharitvā sakkassa devānamindassa pallaṅke pallaṅkena nisīditvā deve tāvatiṁse āmantesi:
6. Bhāvitaiddhipāda
“Taṁ kiṁ maññanti, bhonto devā tāvatiṁsā, yāva supaññattā cime tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena cattāro iddhipādā paññattā iddhipahutāya iddhivisavitāya iddhivikubbanatāya. Katame cattāro? Idha bho bhikkhu chandasamādhippadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti. Vīriyasamādhippadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti. Cittasamādhippadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti. Vīmaṁsāsamādhippadhānasaṅkhārasamannāgataṁ iddhipādaṁ bhāveti. Ime kho, bho, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena cattāro iddhipādā paññattā iddhipahutāya iddhivisavitāya iddhivikubbanatāya.
Ye hi keci bho atītamaddhānaṁ samaṇā vā brāhmaṇā vā anekavihitaṁ iddhividhaṁ paccanubhosuṁ, sabbe te imesaṁyeva catunnaṁ iddhipādānaṁ bhāvitattā bahulīkatattā. Yepi hi keci bho anāgatamaddhānaṁ samaṇā vā brāhmaṇā vā anekavihitaṁ iddhividhaṁ paccanubhossanti, sabbe te imesaṁyeva catunnaṁ iddhipādānaṁ bhāvitattā bahulīkatattā. Yepi hi keci bho etarahi samaṇā vā brāhmaṇā vā anekavihitaṁ iddhividhaṁ paccanubhonti, sabbe te imesaṁyeva catunnaṁ iddhipādānaṁ bhāvitattā bahulīkatattā. Passanti no, bhonto devā tāvatiṁsā, mamapimaṁ evarūpaṁ iddhānubhāvan”ti?
“Evaṁ, mahābrahme”ti.
“Ahampi kho bho imesaṁyeva catunnañca iddhipādānaṁ bhāvitattā bahulīkatattā evaṁ mahiddhiko evaṁmahānubhāvo”ti.
Imamatthaṁ, bhante, brahmā sanaṅkumāro bhāsittha. Imamatthaṁ, bhante, brahmā sanaṅkumāro bhāsitvā deve tāvatiṁse āmantesi:
7. Tividhaokāsādhigama
“Taṁ kiṁ maññanti, bhonto devā tāvatiṁsā, yāvañcidaṁ tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena tayo okāsādhigamā anubuddhā sukhassādhigamāya. Katame tayo?
Idha bho ekacco saṁsaṭṭho viharati kāmehi saṁsaṭṭho akusalehi dhammehi. So aparena samayena ariyadhammaṁ suṇāti, yoniso manasi karoti, dhammānudhammaṁ paṭipajjati. So ariyadhammassavanaṁ āgamma yonisomanasikāraṁ dhammānudhammappaṭipattiṁ asaṁsaṭṭho viharati kāmehi asaṁsaṭṭho akusalehi dhammehi. Tassa asaṁsaṭṭhassa kāmehi asaṁsaṭṭhassa akusalehi dhammehi uppajjati sukhaṁ, sukhā bhiyyo somanassaṁ. Seyyathāpi, bho, pamudā pāmojjaṁ jāyetha; Ayaṁ kho, bho, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena paṭhamo okāsādhigamo anubuddho sukhassādhigamāya.
Puna caparaṁ, bho, idhekaccassa oḷārikā kāyasaṅkhārā appaṭippassaddhā honti, oḷārikā vacīsaṅkhārā appaṭippassaddhā honti, oḷārikā cittasaṅkhārā appaṭippassaddhā honti. So aparena samayena ariyadhammaṁ suṇāti, yoniso manasi karoti, dhammānudhammaṁ paṭipajjati. Tassa ariyadhammassavanaṁ āgamma yonisomanasikāraṁ dhammānudhammappaṭipattiṁ oḷārikā kāyasaṅkhārā paṭippassambhanti, oḷārikā vacīsaṅkhārā paṭippassambhanti, oḷārikā cittasaṅkhārā paṭippassambhanti. Tassa oḷārikānaṁ kāyasaṅkhārānaṁ paṭippassaddhiyā oḷārikānaṁ vacīsaṅkhārānaṁ paṭippassaddhiyā oḷārikānaṁ cittasaṅkhārānaṁ paṭippassaddhiyā uppajjati sukhaṁ, sukhā bhiyyo somanassaṁ. Seyyathāpi, bho, pamudā pāmojjaṁ jāyetha; Ayaṁ kho, bho, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena dutiyo okāsādhigamo anubuddho sukhassādhigamāya.
Puna caparaṁ, bho, idhekacco ‘idaṁ kusalan’ti yathābhūtaṁ nappajānāti, ‘idaṁ akusalan’ti yathābhūtaṁ nappajānāti. ‘Idaṁ sāvajjaṁ idaṁ anavajjaṁ, idaṁ sevitabbaṁ idaṁ na sevitabbaṁ, idaṁ hīnaṁ idaṁ paṇītaṁ, idaṁ kaṇhasukkasappaṭibhāgan’ti yathābhūtaṁ nappajānāti. So aparena samayena ariyadhammaṁ suṇāti, yoniso manasi karoti, dhammānudhammaṁ paṭipajjati. So ariyadhammassavanaṁ āgamma yonisomanasikāraṁ dhammānudhammappaṭipattiṁ, ‘idaṁ kusalan’ti yathābhūtaṁ pajānāti, ‘idaṁ akusalan’ti yathābhūtaṁ pajānāti. ‘Idaṁ sāvajjaṁ idaṁ anavajjaṁ, idaṁ sevitabbaṁ idaṁ na sevitabbaṁ, idaṁ hīnaṁ idaṁ paṇītaṁ, idaṁ kaṇhasukkasappaṭibhāgan’ti yathābhūtaṁ pajānāti. Tassa evaṁ jānato evaṁ passato avijjā pahīyati, vijjā uppajjati. Tassa avijjāvirāgā vijjuppādā uppajjati sukhaṁ, sukhā bhiyyo somanassaṁ. Seyyathāpi, bho, pamudā pāmojjaṁ jāyetha; Ayaṁ kho, bho, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena tatiyo okāsādhigamo anubuddho sukhassādhigamāya.
Ime kho, bho, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena tayo okāsādhigamā anubuddhā sukhassādhigamāyā”ti.
Imamatthaṁ, bhante, brahmā sanaṅkumāro bhāsittha, imamatthaṁ, bhante, brahmā sanaṅkumāro bhāsitvā deve tāvatiṁse āmantesi:
8. Catusatipaṭṭhāna
“Taṁ kiṁ maññanti, bhonto devā tāvatiṁsā, yāva supaññattā cime tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena cattāro satipaṭṭhānā paññattā kusalassādhigamāya. Katame cattāro?
Idha, bho, bhikkhu ajjhattaṁ kāye kāyānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. Ajjhattaṁ kāye kāyānupassī viharanto tattha sammā samādhiyati, sammā vippasīdati. So tattha sammā samāhito sammā vippasanno bahiddhā parakāye ñāṇadassanaṁ abhinibbatteti.
Ajjhattaṁ vedanāsu vedanānupassī viharati …pe… bahiddhā paravedanāsu ñāṇadassanaṁ abhinibbatteti.
Ajjhattaṁ citte cittānupassī viharati …pe… bahiddhā paracitte ñāṇadassanaṁ abhinibbatteti.
Ajjhattaṁ dhammesu dhammānupassī viharati ātāpī sampajāno satimā vineyya loke abhijjhādomanassaṁ. Ajjhattaṁ dhammesu dhammānupassī viharanto tattha sammā samādhiyati, sammā vippasīdati. So tattha sammā samāhito sammā vippasanno bahiddhā paradhammesu ñāṇadassanaṁ abhinibbatteti.
Ime kho, bho, tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena cattāro satipaṭṭhānā paññattā kusalassādhigamāyā”ti.
Imamatthaṁ, bhante, brahmā sanaṅkumāro bhāsittha. Imamatthaṁ, bhante, brahmā sanaṅkumāro bhāsitvā deve tāvatiṁse āmantesi:
9. Sattasamādhiparikkhāra
“Taṁ kiṁ maññanti, bhonto devā tāvatiṁsā, yāva supaññattā cime tena bhagavatā jānatā passatā arahatā sammāsambuddhena satta samādhiparikkhārā sammāsamādhissa paribhāvanāya sammāsamādhissa pāripūriyā. Katame satta? Sammādiṭṭhi sammāsaṅkappo sammāvācā sammākammanto sammāājīvo sammāvāyāmo sammāsati. Yā kho, bho, imehi sattahaṅgehi cittassa ekaggatā parikkhatā, ayaṁ vuccati, bho, ariyo sammāsamādhi saupaniso itipi saparikkhāro itipi.
Sammādiṭṭhissa, bho, sammāsaṅkappo pahoti, sammāsaṅkappassa sammāvācā pahoti, sammāvācassa sammākammanto pahoti. Sammākammantassa sammāājīvo pahoti, sammāājīvassa sammāvāyāmo pahoti, sammāvāyāmassa sammāsati pahoti, sammāsatissa sammāsamādhi pahoti, sammāsamādhissa sammāñāṇaṁ pahoti, sammāñāṇassa sammāvimutti pahoti.
Yañhi taṁ, bho, sammā vadamāno vadeyya: ‘svākkhāto bhagavatā dhammo sandiṭṭhiko akāliko ehipassiko opaneyyiko paccattaṁ veditabbo viññūhi apārutā amatassa dvārā’ti idameva taṁ sammā vadamāno vadeyya. Svākkhāto hi, bho, bhagavatā dhammo sandiṭṭhiko, akāliko ehipassiko opaneyyiko paccattaṁ veditabbo viññūhi apārutā amatassa dvārā.
Ye hi keci, bho, buddhe aveccappasādena samannāgatā, dhamme aveccappasādena samannāgatā, saṅghe aveccappasādena samannāgatā, ariyakantehi sīlehi samannāgatā, ye cime opapātikā dhammavinītā sātirekāni catuvīsatisatasahassāni māgadhakā paricārakā abbhatītā kālaṅkatā tiṇṇaṁ saṁyojanānaṁ parikkhayā sotāpannā avinipātadhammā niyatā sambodhiparāyaṇā. Atthi cevettha sakadāgāmino.
Atthāyaṁ itarā pajā, puññābhāgāti me mano; Saṅkhātuṁ nopi sakkomi, musāvādassa ottappan”ti.
Imamatthaṁ, bhante, brahmā sanaṅkumāro bhāsittha, imamatthaṁ, bhante, brahmuno sanaṅkumārassa bhāsato vessavaṇassa mahārājassa evaṁ cetaso parivitakko udapādi: “acchariyaṁ vata bho, abbhutaṁ vata bho, evarūpopi nāma uḷāro satthā bhavissati, evarūpaṁ uḷāraṁ dhammakkhānaṁ, evarūpā uḷārā visesādhigamā paññāyissantī”ti.
Atha, bhante, brahmā sanaṅkumāro vessavaṇassa mahārājassa cetasā cetoparivitakkamaññāya vessavaṇaṁ mahārājānaṁ etadavoca: “taṁ kiṁ maññati bhavaṁ vessavaṇo mahārājā atītampi addhānaṁ evarūpo uḷāro satthā ahosi, evarūpaṁ uḷāraṁ dhammakkhānaṁ, evarūpā uḷārā visesādhigamā paññāyiṁsu. Anāgatampi addhānaṁ evarūpo uḷāro satthā bhavissati, evarūpaṁ uḷāraṁ dhammakkhānaṁ, evarūpā uḷārā visesādhigamā paññāyissantī”ti.
Imamatthaṁ, bhante, brahmā sanaṅkumāro devānaṁ tāvatiṁsānaṁ abhāsi, imamatthaṁ vessavaṇo mahārājā brahmuno sanaṅkumārassa devānaṁ tāvatiṁsānaṁ bhāsato sammukhā sutaṁ sammukhā paṭiggahitaṁ sayaṁ parisāyaṁ ārocesi’”.
Imamatthaṁ janavasabho yakkho vessavaṇassa mahārājassa sayaṁ parisāyaṁ bhāsato sammukhā sutaṁ sammukhā paṭiggahitaṁ bhagavato ārocesi. Imamatthaṁ bhagavā janavasabhassa yakkhassa sammukhā sutvā sammukhā paṭiggahetvā sāmañca abhiññāya āyasmato ānandassa ārocesi, imamatthamāyasmā ānando bhagavato sammukhā sutvā sammukhā paṭiggahetvā ārocesi bhikkhūnaṁ bhikkhunīnaṁ upāsakānaṁ upāsikānaṁ. Tayidaṁ brahmacariyaṁ iddhañceva phītañca vitthārikaṁ bāhujaññaṁ puthubhūtaṁ yāva devamanussehi suppakāsitanti.