AN9.36
4. Das große Kapitel
4. Mahāvagga
Auf Vertiefung gestützt
„Mönche und Nonnen, ich sage, die erste Vertiefung stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar. Auch die zweite Vertiefung stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar. Auch die dritte Vertiefung stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar. Auch die vierte Vertiefung stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar. Auch die Dimension des unendlichen Raumes stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar. Auch die Dimension des unendlichen Bewusstseins stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar. Auch die Dimension des Nichts stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar. Auch die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar. Auch das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar.
‚Die erste Vertiefung stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin. Er betrachtet die Erscheinungen dort, die in Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein enthalten sind, als unbeständig, als Leiden, als Krankheit, als Eiterherd, als Pfeil, als Düsternis, als Beschwerde, als fremd, als zerfallend, als leer, als ohne Selbst. Er wendet seinen Geist von diesen Dingen ab und richtet ihn auf das, das frei vom Tod ist: ‚Das ist friedvoll, das ist erlesen: nämlich das Beruhigen aller Vorgänge, das Loslassen aller Bindungen, das Auflösen des Verlangens, das Schwinden, Aufhören, Erlöschen.‘ Indem er darin verweilt, erreicht er die Auflösung der Befleckungen. Wenn er nicht die Auflösung der Befleckungen erreicht, wird er mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln aufgrund seiner Leidenschaft und Liebe zu dieser Meditation durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurückkehren.
Wie ein Bogenschütze oder ein Bogenschützenlehrling, der zuerst an einer Strohpuppe oder einem Tonmodell übt; nach einiger Zeit wird er ein Fernschütze, ein Scharfschütze, einer, der dicke Gegenstände zerschmettert. Ebenso tritt da ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin. Er betrachtet die Erscheinungen dort, die in Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein enthalten sind, als unbeständig, als Leiden, als Krankheit, als Eiterherd, als Pfeil, als Düsternis, als Beschwerde, als fremd, als zerfallend, als leer, als ohne Selbst. Er wendet seinen Geist von diesen Dingen ab und richtet ihn auf das, das frei vom Tod ist: ‚Das ist friedvoll, das ist erlesen: nämlich das Beruhigen aller Vorgänge, das Loslassen aller Bindungen, das Auflösen des Verlangens, das Schwinden, Aufhören, Erlöschen.‘ Indem er darin verweilt, erreicht er die Auflösung der Befleckungen. Wenn er nicht die Auflösung der Befleckungen erreicht, wird er mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln aufgrund seiner Leidenschaft und Liebe zu dieser Meditation durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurückkehren. ‚Die erste Vertiefung stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
‚Auch die zweite Vertiefung stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar.‘ …
‚Auch die dritte Vertiefung stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar.‘ …
‚Auch die vierte Vertiefung stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Da gibt ein Mönch Glück und Schmerz auf, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit tritt er in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Er betrachtet die Erscheinungen dort, die in Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein enthalten sind, als unbeständig, als Leiden, als Krankheit, als Eiterherd, als Pfeil, als Düsternis, als Beschwerde, als fremd, als zerfallend, als leer, als ohne Selbst. Er wendet seinen Geist von diesen Dingen ab und richtet ihn auf das, das frei vom Tod ist: ‚Das ist friedvoll, das ist erlesen: nämlich das Beruhigen aller Vorgänge, das Loslassen aller Bindungen, das Auflösen des Verlangens, das Schwinden, Aufhören, Erlöschen.‘ Indem er darin verweilt, erreicht er die Auflösung der Befleckungen. Wenn er nicht die Auflösung der Befleckungen erreicht, wird er mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln aufgrund seiner Leidenschaft und Liebe zu dieser Meditation durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurückkehren.
Wie ein Bogenschütze oder ein Bogenschützenlehrling, der zuerst an einer Strohpuppe oder einem Tonmodell übt; nach einiger Zeit wird er ein Fernschütze, ein Scharfschütze, einer, der dicke Gegenstände zerschmettert. Ebenso gibt da ein Mönch Glück und Schmerz auf, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit tritt er in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Er betrachtet die Erscheinungen dort, die in Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein enthalten sind, als unbeständig … und muss von jener Welt nicht zurückkehren. ‚Auch die vierte Vertiefung stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
‚Auch die Dimension des unendlichen Raumes stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Da übersteigt ein Mönch jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem er den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, tritt er im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin. Er betrachtet die Erscheinungen dort, die in Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein enthalten sind, als unbeständig, als Leiden, als Krankheit, als Eiterherd, als Pfeil, als Düsternis, als Beschwerde, als fremd, als zerfallend, als leer, als ohne Selbst. Er wendet seinen Geist von diesen Dingen ab und richtet ihn auf das, das frei vom Tod ist: ‚Das ist friedvoll, das ist erlesen: nämlich das Beruhigen aller Vorgänge, das Loslassen aller Bindungen, das Auflösen des Verlangens, das Schwinden, Aufhören, Erlöschen.‘ Indem er darin verweilt, erreicht er die Auflösung der Befleckungen. Wenn er nicht die Auflösung der Befleckungen erreicht, wird er mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln aufgrund seiner Leidenschaft und Liebe zu dieser Meditation durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurückkehren.
Wie ein Bogenschütze oder ein Bogenschützenlehrling, der zuerst an einer Strohpuppe oder einem Tonmodell übt; nach einiger Zeit wird er ein Fernschütze, ein Scharfschütze, einer, der dicke Gegenstände zerschmettert. Ebenso tritt da ein Mönch … in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin. Er betrachtet die Erscheinungen dort, die in Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein enthalten sind, als unbeständig … und muss von jener Welt nicht zurückkehren. ‚Auch die Dimension des unendlichen Raumes stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
‚Auch die Dimension des unendlichen Bewusstseins stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar.‘ …
‚Auch die Dimension des Nichts stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar.‘ Das habe ich gesagt, aber inwiefern habe ich es gesagt? Da übersteigt ein Mönch vollständig die Dimension des unendlichen Bewusstseins, tritt im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, in die Dimension des Nichts ein und verweilt darin. Er betrachtet die Erscheinungen dort, die in Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein enthalten sind, als unbeständig, als Leiden, als Krankheit, als Eiterherd, als Pfeil, als Düsternis, als Beschwerde, als fremd, als zerfallend, als leer, als ohne Selbst. Er wendet seinen Geist von diesen Dingen ab und richtet ihn auf das, das frei vom Tod ist: ‚Das ist friedvoll, das ist erlesen: nämlich das Beruhigen aller Vorgänge, das Loslassen aller Bindungen, das Auflösen des Verlangens, das Schwinden, Aufhören, Erlöschen.‘ Indem er darin verweilt, erreicht er die Auflösung der Befleckungen. Wenn er nicht die Auflösung der Befleckungen erreicht, wird er mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln aufgrund seiner Leidenschaft und Liebe zu dieser Meditation durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurückkehren.
Wie ein Bogenschütze oder ein Bogenschützenlehrling, der zuerst an einer Strohpuppe oder einem Tonmodell übt; nach einiger Zeit wird er ein Fernschütze, ein Scharfschütze, einer, der dicke Gegenstände zerschmettert. Ebenso übersteigt da ein Mönch vollständig die Dimension des unendlichen Bewusstseins, tritt im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, in die Dimension des Nichts ein und verweilt darin. Er betrachtet die Erscheinungen dort, die in Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein enthalten sind, als unbeständig, als Leiden, als Krankheit, als Eiterherd, als Pfeil, als Düsternis, als Beschwerde, als fremd, als zerfallend, als leer, als ohne Selbst. Er wendet seinen Geist von diesen Dingen ab und richtet ihn auf das, das frei vom Tod ist: ‚Das ist friedvoll, das ist erlesen: nämlich das Beruhigen aller Vorgänge, das Loslassen aller Bindungen, das Auflösen des Verlangens, das Schwinden, Aufhören, Erlöschen.‘ Indem er darin verweilt, erreicht er die Auflösung der Befleckungen. Wenn er nicht die Auflösung der Befleckungen erreicht, wird er mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln aufgrund seiner Leidenschaft und Liebe zu dieser Meditation durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren. Er erlischt dort und muss von jener Welt nicht zurückkehren. ‚Auch die Dimension des Nichts stellt eine Grundlage für das Auflösen der Befleckungen dar.‘ Das habe ich gesagt, und insofern habe ich es gesagt.
Und so, Mönche und Nonnen, erstreckt sich der Durchbruch zur Erleuchtung so weit wie die erhabenen Zustände mit Wahrnehmung reichen. Aber die beiden Dimensionen, die sich auf diese stützen – die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, und das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl –, diese beiden werden von Mönchen oder Nonnen, die in diesen Zuständen und im Heraustreten aus diesen Zuständen bewandert sind, nachdem sie ein- und wieder herausgetreten sind, richtig erklärt.“
Depending on Absorption
“Mendicants, I say that the first absorption is a basis for ending the defilements. The second absorption is also a basis for ending the defilements. The third absorption is also a basis for ending the defilements. The fourth absorption is also a basis for ending the defilements. The dimension of infinite space is also a basis for ending the defilements. The dimension of infinite consciousness is also a basis for ending the defilements. The dimension of nothingness is also a basis for ending the defilements. The dimension of neither perception nor non-perception is also a basis for ending the defilements. The cessation of perception and feeling is also a basis for ending the defilements.
‘The first absorption is a basis for ending the defilements.’ That’s what I said, but why did I say it? Take a mendicant who, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, enters and remains in the first absorption. They contemplate the phenomena there—included in form, feeling, perception, choices, and consciousness—as impermanent, as suffering, as diseased, as a boil, as a dart, as gloom, as an affliction, as alien, as breaking apart, as empty, as not-self. They turn their mind away from those things, and apply it to freedom from death: ‘This is peaceful; this is sublime—that is, the stilling of all activities, the letting go of all attachments, the ending of craving, fading away, cessation, extinguishment.’ Abiding in that they attain the ending of defilements. If they don’t attain the ending of defilements, with the ending of the five lower fetters they’re reborn spontaneously, because of their passion and love for that meditation. They are extinguished there, and are not liable to return from that world.
It’s like an archer or their apprentice who first practices on a straw man or a clay model. At a later time they become a long-distance shooter, a marksman, who shatters large objects. In the same way a noble disciple, quite secluded from sensual pleasures, enters and remains in the first absorption. They contemplate the phenomena there—included in form, feeling, perception, choices, and consciousness—as impermanent, as suffering, as diseased, as a boil, as a dart, as gloom, as an affliction, as alien, as breaking apart, as empty, as not-self. They turn their mind away from those things, and apply it to freedom from death: ‘This is peaceful; this is sublime—that is, the stilling of all activities, the letting go of all attachments, the ending of craving, fading away, cessation, extinguishment.’ Abiding in that they attain the ending of defilements. If they don’t attain the ending of defilements, with the ending of the five lower fetters they’re reborn spontaneously, because of their passion and love for that meditation. They are extinguished there, and are not liable to return from that world. ‘The first absorption is a basis for ending the defilements.’ That’s what I said, and this is why I said it.
‘The second absorption is also a basis for ending the defilements.’ …
‘The third absorption is also a basis for ending the defilements.’ …
‘The fourth absorption is also a basis for ending the defilements.’ …
‘The dimension of infinite space is also a basis for ending the defilements.’ That’s what I said, but why did I say it? Take a mendicant who, going totally beyond perceptions of form, with the disappearance of perceptions of impingement, not focusing on perceptions of diversity, aware that ‘space is infinite’, enters and remains in the dimension of infinite space. They contemplate the phenomena there—included in feeling, perception, choices, and consciousness—as impermanent, as suffering, as diseased, as a boil, as a dart, as gloom, as an affliction, as alien, as breaking apart, as empty, as not-self. They turn their mind away from those things, and apply it to freedom from death: ‘This is peaceful; this is sublime—that is, the stilling of all activities, the letting go of all attachments, the ending of craving, fading away, cessation, extinguishment.’ Abiding in that they attain the ending of defilements. If they don’t attain the ending of defilements, with the ending of the five lower fetters they’re reborn spontaneously, because of their passion and love for that meditation. They are extinguished there, and are not liable to return from that world.
It’s like an archer or their apprentice who first practices on a straw man or a clay model. At a later time they become a long-distance shooter, a marksman, who shatters large objects. In the same way, take a mendicant who enters and remains in the dimension of infinite space. … ‘The dimension of infinite space is a basis for ending the defilements.’ That’s what I said, and this is why I said it.
‘The dimension of infinite consciousness is a basis for ending the defilements.’ …
‘The dimension of nothingness is a basis for ending the defilements.’ That’s what I said, but why did I say it? Take a mendicant who, going totally beyond the dimension of infinite consciousness, aware that ‘there is nothing at all’, enters and remains in the dimension of nothingness. They contemplate the phenomena there—included in feeling, perception, choices, and consciousness—as impermanent, as suffering, as diseased, as a boil, as a dart, as gloom, as an affliction, as alien, as breaking apart, as empty, as not-self. They turn their mind away from those things, and apply it to freedom from death: ‘This is peaceful; this is sublime—that is, the stilling of all activities, the letting go of all attachments, the ending of craving, fading away, cessation, extinguishment.’ Abiding in that they attain the ending of defilements. If they don’t attain the ending of defilements, with the ending of the five lower fetters they’re reborn spontaneously, because of their passion and love for that meditation. They are extinguished there, and are not liable to return from that world.
It’s like an archer or their apprentice who first practices on a straw man or a clay model. At a later time they become a long-distance shooter, a marksman, who shatters large objects. In the same way, take a mendicant who, going totally beyond the dimension of infinite consciousness, aware that ‘there is nothing at all’, enters and remains in the dimension of nothingness. They contemplate the phenomena there—included in feeling, perception, choices, and consciousness—as impermanent, as suffering, as diseased, as a boil, as a dart, as gloom, as an affliction, as alien, as breaking apart, as empty, as not-self. They turn their mind away from those things, and apply it to freedom from death: ‘This is peaceful; this is sublime—that is, the stilling of all activities, the letting go of all attachments, the ending of craving, fading away, cessation, extinguishment.’ Abiding in that they attain the ending of defilements. If they don’t attain the ending of defilements, with the ending of the five lower fetters they’re reborn spontaneously, because of their passion and love for that meditation. They are extinguished there, and are not liable to return from that world. ‘The dimension of nothingness is a basis for ending the defilements.’ That’s what I said, and this is why I said it.
And so, mendicants, penetration to enlightenment extends as far as attainments with perception. But the two dimensions that depend on these— the dimension of neither perception nor non-perception, and the cessation of perception and feeling—are properly explained by meditators who are skilled in these attainments and skilled in emerging from them, after they’ve entered them and emerged from them.”
Jhānasutta
“Paṭhamampāhaṁ, bhikkhave, jhānaṁ nissāya āsavānaṁ khayaṁ vadāmi; dutiyampāhaṁ, bhikkhave, jhānaṁ nissāya āsavānaṁ khayaṁ vadāmi; tatiyampāhaṁ, bhikkhave, jhānaṁ nissāya āsavānaṁ khayaṁ vadāmi; catutthampāhaṁ, bhikkhave, jhānaṁ nissāya āsavānaṁ khayaṁ vadāmi; ākāsānañcāyatanampāhaṁ, bhikkhave, nissāya āsavānaṁ khayaṁ vadāmi; viññāṇañcāyatanampāhaṁ, bhikkhave, nissāya āsavānaṁ khayaṁ vadāmi; ākiñcaññāyatanampāhaṁ, bhikkhave, nissāya āsavānaṁ khayaṁ vadāmi; nevasaññānāsaññāyatanampāhaṁ, bhikkhave, nissāya āsavānaṁ khayaṁ vadāmi; saññāvedayitanirodhampāhaṁ, bhikkhave, nissāya āsavānaṁ khayaṁ vadāmi.
‘Paṭhamampāhaṁ, bhikkhave, jhānaṁ nissāya āsavānaṁ khayaṁ vadāmī’ti, iti kho panetaṁ vuttaṁ. Kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu vivicceva kāmehi …pe… paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So yadeva tattha hoti rūpagataṁ vedanāgataṁ saññāgataṁ saṅkhāragataṁ viññāṇagataṁ, te dhamme aniccato dukkhato rogato gaṇḍato sallato aghato ābādhato parato palokato suññato anattato samanupassati. So tehi dhammehi cittaṁ paṭivāpeti. So tehi dhammehi cittaṁ paṭivāpetvā amatāya dhātuyā cittaṁ upasaṁharati: ‘etaṁ santaṁ etaṁ paṇītaṁ yadidaṁ sabbasaṅkhārasamatho sabbūpadhipaṭinissaggo taṇhākkhayo virāgo nirodho nibbānan’ti. So tattha ṭhito āsavānaṁ khayaṁ pāpuṇāti. No ce āsavānaṁ khayaṁ pāpuṇāti, teneva dhammarāgena tāya dhammanandiyā pañcannaṁ orambhāgiyānaṁ saṁyojanānaṁ parikkhayā opapātiko hoti tattha parinibbāyī anāvattidhammo tasmā lokā.
Seyyathāpi, bhikkhave, issāso vā issāsantevāsī vā tiṇapurisarūpake vā mattikāpuñje vā yoggaṁ karitvā, so aparena samayena dūrepātī ca hoti akkhaṇavedhī ca mahato ca kāyassa padāletā; evamevaṁ kho, bhikkhave, bhikkhu vivicceva kāmehi …pe… paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So yadeva tattha hoti rūpagataṁ vedanāgataṁ saññāgataṁ saṅkhāragataṁ viññāṇagataṁ, te dhamme aniccato dukkhato rogato gaṇḍato sallato aghato ābādhato parato palokato suññato anattato samanupassati. So tehi dhammehi cittaṁ paṭivāpeti. So tehi dhammehi cittaṁ paṭivāpetvā amatāya dhātuyā cittaṁ upasaṁharati: ‘etaṁ santaṁ etaṁ paṇītaṁ yadidaṁ sabbasaṅkhārasamatho sabbūpadhipaṭinissaggo taṇhākkhayo virāgo nirodho nibbānan’ti. So tattha ṭhito āsavānaṁ khayaṁ pāpuṇāti. No ce āsavānaṁ khayaṁ pāpuṇāti, teneva dhammarāgena tāya dhammanandiyā pañcannaṁ orambhāgiyānaṁ saṁyojanānaṁ parikkhayā opapātiko hoti tattha parinibbāyī anāvattidhammo tasmā lokā. ‘Paṭhamampāhaṁ, bhikkhave, jhānaṁ nissāya āsavānaṁ khayaṁ vadāmī’ti, iti yaṁ taṁ vuttaṁ, idametaṁ paṭicca vuttaṁ.
Dutiyampāhaṁ, bhikkhave, jhānaṁ nissāya …pe…
tatiyampāhaṁ, bhikkhave, jhānaṁ nissāya …pe…
‘catutthampāhaṁ, bhikkhave, jhānaṁ nissāya āsavānaṁ khayaṁ vadāmī’ti, iti kho panetaṁ vuttaṁ. Kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu sukhassa ca pahānā dukkhassa ca pahānā pubbeva somanassadomanassānaṁ atthaṅgamā adukkhamasukhaṁ upekkhāsatipārisuddhiṁ catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So yadeva tattha hoti rūpagataṁ vedanāgataṁ saññāgataṁ saṅkhāragataṁ viññāṇagataṁ, te dhamme aniccato dukkhato rogato gaṇḍato sallato aghato ābādhato parato palokato suññato anattato samanupassati. So tehi dhammehi cittaṁ paṭivāpeti. So tehi dhammehi cittaṁ paṭivāpetvā amatāya dhātuyā cittaṁ upasaṁharati: ‘etaṁ santaṁ etaṁ paṇītaṁ yadidaṁ sabbasaṅkhārasamatho sabbūpadhipaṭinissaggo taṇhākkhayo virāgo nirodho nibbānan’ti. So tattha ṭhito āsavānaṁ khayaṁ pāpuṇāti. No ce āsavānaṁ khayaṁ pāpuṇāti, teneva dhammarāgena tāya dhammanandiyā pañcannaṁ orambhāgiyānaṁ saṁyojanānaṁ parikkhayā opapātiko hoti tattha parinibbāyī anāvattidhammo tasmā lokā.
Seyyathāpi, bhikkhave, issāso vā issāsantevāsī vā tiṇapurisarūpake vā mattikāpuñje vā yoggaṁ karitvā, so aparena samayena dūrepātī ca hoti akkhaṇavedhī ca mahato ca kāyassa padāletā; evamevaṁ kho, bhikkhave, bhikkhu sukhassa ca pahānā …pe… catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So yadeva tattha hoti rūpagataṁ vedanāgataṁ …pe… anāvattidhammo tasmā lokā. ‘Catutthampāhaṁ, bhikkhave, jhānaṁ nissāya āsavānaṁ khayaṁ vadāmī’ti, iti yaṁ taṁ vuttaṁ, idametaṁ paṭicca vuttaṁ.
‘Ākāsānañcāyatanampāhaṁ, bhikkhave, jhānaṁ nissāya āsavānaṁ khayaṁ vadāmī’ti, iti kho panetaṁ vuttaṁ. Kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā paṭighasaññānaṁ atthaṅgamā nānattasaññānaṁ amanasikārā ‘ananto ākāso’ti ākāsānañcāyatanaṁ upasampajja viharati. So yadeva tattha hoti vedanāgataṁ saññāgataṁ saṅkhāragataṁ viññāṇagataṁ, te dhamme aniccato dukkhato rogato gaṇḍato sallato aghato ābādhato parato palokato suññato anattato samanupassati. So tehi dhammehi cittaṁ paṭivāpeti. So tehi dhammehi cittaṁ paṭivāpetvā amatāya dhātuyā cittaṁ upasaṁharati: ‘etaṁ santaṁ etaṁ paṇītaṁ yadidaṁ sabbasaṅkhārasamatho sabbūpadhipaṭinissaggo taṇhākkhayo virāgo nirodho nibbānan’ti. So tattha ṭhito āsavānaṁ khayaṁ pāpuṇāti. No ce āsavānaṁ khayaṁ pāpuṇāti, teneva dhammarāgena tāya dhammanandiyā pañcannaṁ orambhāgiyānaṁ saṁyojanānaṁ parikkhayā opapātiko hoti tattha parinibbāyī anāvattidhammo tasmā lokā.
Seyyathāpi, bhikkhave, issāso vā issāsantevāsī vā tiṇapurisarūpake vā mattikāpuñje vā yoggaṁ karitvā, so aparena samayena dūrepātī ca hoti akkhaṇavedhī ca mahato ca kāyassa padāletā; evamevaṁ kho, bhikkhave, bhikkhu sabbaso rūpasaññānaṁ samatikkamā paṭighasaññānaṁ atthaṅgamā nānattasaññānaṁ amanasikārā ‘ananto ākāso’ti ākāsānañcāyatanaṁ upasampajja viharati. So yadeva tattha hoti vedanāgataṁ saññāgataṁ …pe… anāvattidhammo tasmā lokā. ‘Ākāsānañcāyatanampāhaṁ, bhikkhave, nissāya āsavānaṁ khayaṁ vadāmī’ti, iti yaṁ taṁ vuttaṁ, idametaṁ paṭicca vuttaṁ.
‘Viññāṇañcāyatanampāhaṁ, bhikkhave, nissāya …pe…
ākiñcaññāyatanampāhaṁ, bhikkhave, nissāya āsavānaṁ khayaṁ vadāmī’ti, iti kho panetaṁ vuttaṁ. Kiñcetaṁ paṭicca vuttaṁ? Idha, bhikkhave, bhikkhu sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma ‘natthi kiñcī’ti ākiñcaññāyatanaṁ upasampajja viharati. So yadeva tattha hoti vedanāgataṁ saññāgataṁ saṅkhāragataṁ viññāṇagataṁ, te dhamme aniccato dukkhato rogato gaṇḍato sallato aghato ābādhato parato palokato suññato anattato samanupassati. So tehi dhammehi cittaṁ paṭivāpeti. So tehi dhammehi cittaṁ paṭivāpetvā amatāya dhātuyā cittaṁ upasaṁharati: ‘etaṁ santaṁ etaṁ paṇītaṁ yadidaṁ sabbasaṅkhārasamatho sabbūpadhipaṭinissaggo taṇhākkhayo virāgo nirodho nibbānan’ti. So tattha ṭhito āsavānaṁ khayaṁ pāpuṇāti. No ce āsavānaṁ khayaṁ pāpuṇāti, teneva dhammarāgena tāya dhammanandiyā pañcannaṁ orambhāgiyānaṁ saṁyojanānaṁ parikkhayā opapātiko hoti tattha parinibbāyī anāvattidhammo tasmā lokā.
Seyyathāpi, bhikkhave, issāso vā issāsantevāsī vā tiṇapurisarūpake vā mattikāpuñje vā yoggaṁ karitvā, so aparena samayena dūrepātī ca hoti akkhaṇavedhī ca mahato ca kāyassa padāletā; evamevaṁ kho, bhikkhave, bhikkhu sabbaso viññāṇañcāyatanaṁ samatikkamma ‘natthi kiñcī’ti ākiñcaññāyatanaṁ upasampajja viharati. So yadeva tattha hoti vedanāgataṁ saññāgataṁ saṅkhāragataṁ viññāṇagataṁ, te dhamme aniccato dukkhato rogato gaṇḍato sallato aghato ābādhato parato palokato suññato anattato samanupassati. So tehi dhammehi cittaṁ paṭivāpeti. So tehi dhammehi cittaṁ paṭivāpetvā amatāya dhātuyā cittaṁ upasaṁharati: ‘etaṁ santaṁ etaṁ paṇītaṁ yadidaṁ sabbasaṅkhārasamatho sabbūpadhipaṭinissaggo taṇhākkhayo virāgo nirodho nibbānan’ti. So tattha ṭhito āsavānaṁ khayaṁ pāpuṇāti. No ce āsavānaṁ khayaṁ pāpuṇāti, teneva dhammarāgena tāya dhammanandiyā pañcannaṁ orambhāgiyānaṁ saṁyojanānaṁ parikkhayā opapātiko hoti tattha parinibbāyī anāvattidhammo tasmā lokā. ‘Ākiñcaññāyatanampāhaṁ, nissāya āsavānaṁ khayaṁ vadāmī’ti, iti yaṁ taṁ vuttaṁ, idametaṁ paṭicca vuttaṁ.
Iti kho, bhikkhave, yāvatā saññāsamāpatti tāvatā aññāpaṭivedho. Yāni ca kho imāni, bhikkhave, nissāya dve āyatanāni— nevasaññānāsaññāyatanasamāpatti ca saññāvedayitanirodho ca, jhāyīhete, bhikkhave, samāpattikusalehi samāpattivuṭṭhānakusalehi samāpajjitvā vuṭṭhahitvā sammā akkhātabbānīti vadāmī”ti.