AN6.30
3. Das Kapitel über unübertreffliche Dinge
3. Anuttariyavagga
Unübertrefflich
„Mönche und Nonnen, es gibt sechs unübertreffliche Dinge. Welche sechs? Unübertreffliches Sehen, unübertreffliches Hören, unübertrefflichen Gewinn, unübertreffliche Schulung, unübertrefflichen Dienst und unübertreffliche Besinnung.
Und was ist unübertreffliches Sehen? Da gehen manche Menschen irgendwo hin, um ein Elefanten-Juwel, ein Pferde-Juwel, ein Edelstein-Juwel oder viele verschiedene Bilder zu sehen, oder sie gehen irgendwo hin, um Asketen oder Brahmanen zu sehen, die eine falsche Ansicht und eine falsche Übung haben. Ein solches Sehen gibt es, das streite ich nicht ab. Dieses Sehen ist nieder, derb, gewöhnlich, unedel und nutzlos. Es führt nicht zu Ernüchterung, Schwinden der Leidenschaft, Aufhören, Frieden, Einsicht, Erwachen und Erlöschen. Das unübertreffliche Sehen ist, wenn jemand, der im Vertrauen und in der Liebe verankert ist, sicher und zuversichtlich, irgendwo hingeht, um einen Klargewordenen oder den Schüler eines Klargewordenen zu sehen: um die Wesen zu läutern, Kummer und Weinen zu überwinden, Schmerz und Traurigkeit vergehen zu lassen, das System zu entdecken und das Erlöschen zu verwirklichen. Das nennt man unübertreffliches Sehen. Solcherart ist unübertreffliches Sehen.
Aber was ist mit dem unübertrefflichen Hören? Da gehen manche Menschen irgendwo hin, um den Klang von Trommeln, Bogenharfen oder Gesang oder viele verschiedene Töne zu hören, oder sie gehen irgendwo hin, um Asketen oder Brahmanen zu hören, die eine falsche Ansicht und eine falsche Übung haben. Ein solches Hören gibt es, das streite ich nicht ab. Dieses Hören … führt nicht zum Erlöschen. Das unübertreffliche Hören ist, wenn jemand, der im Vertrauen und in der Liebe verankert ist, sicher und zuversichtlich, irgendwo hingeht, um einen Klargewordenen oder den Schüler eines Klargewordenen zu hören … Das nennt man unübertreffliches Hören. Solcherart sind unübertreffliches Sehen und unübertreffliches Hören.
Aber was ist mit dem unübertrefflichen Gewinn? Da gewinnen manche Menschen ein Kind, eine Frau, ein Vermögen oder viele verschiedene Dinge, oder sie gewinnen Vertrauen zu einem Asketen oder Brahmanen, der eine falsche Ansicht und eine falsche Übung hat. Einen solchen Gewinn gibt es, das streite ich nicht ab. Dieser Gewinn … führt nicht zum Erlöschen. Der unübertreffliche Gewinn ist, wenn jemand, der im Vertrauen und in der Liebe verankert ist, sicher und zuversichtlich, Vertrauen zu einem Klargewordenen oder dem Schüler eines Klargewordenen gewinnt … Das nennt man unübertrefflichen Gewinn. Solcherart sind unübertreffliches Sehen, unübertreffliches Hören und unübertrefflicher Gewinn.
Aber was ist mit der unübertrefflichen Schulung? Da schulen sich manche Menschen im Elefanten- oder Pferdereiten, Streitwagenfahren, Bogenschießen oder Schwertkampf oder in vielen verschiedenen Dingen, oder sie schulen sich unter einem Asketen oder Brahmanen, der eine falsche Ansicht und eine falsche Übung hat. Eine solche Schulung gibt es, das streite ich nicht ab. Diese Schulung … führt nicht zum Erlöschen. Die unübertreffliche Schulung ist, wenn jemand, der im Vertrauen und in der Liebe verankert ist, sicher und zuversichtlich, sich in der höheren Tugend, dem höheren Geist und der höheren Weisheit schult, die von einem Klargewordenen verkündet wurden. … Das nennt man unübertreffliche Schulung. Solcherart sind unübertreffliches Sehen, unübertreffliches Hören, unübertrefflicher Gewinn und unübertreffliche Schulung.
Aber was ist mit dem unübertrefflichen Dienst? Da dienen manche Menschen einem Adligen, einem Brahmanen, einem Hausbesitzer oder vielen verschiedenen Leuten, oder sie dienen Asketen oder Brahmanen, die eine falsche Ansicht und eine falsche Übung haben. Einen solchen Dienst gibt es, das streite ich nicht ab. Dieser Dienst … führt nicht zum Erlöschen. Der unübertreffliche Dienst ist, wenn jemand, der im Vertrauen und in der Liebe verankert ist, sicher und zuversichtlich, einem Klargewordenen oder dem Schüler eines Klargewordenen dient. … Das nennt man unübertrefflichen Dienst. Solcherart sind unübertreffliches Sehen, unübertreffliches Hören, unübertrefflicher Gewinn, unübertreffliche Schulung und unübertrefflicher Dienst.
Aber was ist mit der unübertrefflichen Besinnung? Da besinnen sich manche Menschen auf ein Kind, auf eine Frau, auf ein Vermögen oder auf viele verschiedene Dinge, oder sie besinnen sich auf einen Asketen oder Brahmanen, der eine falsche Ansicht und eine falsche Übung hat. Eine solche Besinnung gibt es, das streite ich nicht ab. Diese Besinnung ist nieder, derb, gewöhnlich, unedel und nutzlos. Sie führt nicht zu Ernüchterung, Schwinden der Leidenschaft, Aufhören, Frieden, Einsicht, Erwachen und Erlöschen. Die unübertreffliche Besinnung ist, wenn jemand, der im Vertrauen und in der Liebe verankert ist, sicher und zuversichtlich, sich auf einen Klargewordenen oder auf den Schüler eines Klargewordenen besinnt: um die Wesen zu läutern, Kummer und Weinen zu überwinden, Schmerz und Traurigkeit vergehen zu lassen, das System zu entdecken und das Erlöschen zu verwirklichen. Das nennt man unübertreffliche Besinnung.
Das sind die sechs unübertrefflichen Dinge.
Sie haben das unübertreffliche Sehen gewonnen, das unübertreffliche Hören, den unübertrefflichen Gewinn. Sie genießen die unübertreffliche Schulung
und dienen mit Bedacht. Dann entwickeln sie die Besinnung, die mit Abgeschiedenheit verbunden ist, die sicher ist und zu dem führt, das frei vom Tod ist.
Sie freuen sich an der Beflissenheit, sind aufgeweckt und in Tugend gezügelt. Beizeiten kommen sie an an dem Ort, wo das Leiden endet.“
Unsurpassable
“Mendicants, these six things are unsurpassable. What six? The unsurpassable seeing, listening, acquisition, training, service, and recollection.
And what is the unsurpassable seeing? Some people go to see an elephant-treasure, a horse-treasure, a jewel-treasure, or a diverse spectrum of sights; or ascetics and brahmins of wrong view and wrong practice. There is such a seeing, I don’t deny it. That seeing is low, crude, ordinary, ignoble, and pointless. It doesn’t lead to disillusionment, dispassion, cessation, peace, insight, awakening, and extinguishment. The unsurpassable seeing is when someone with settled faith and love, sure and devoted, goes to see a Realized One or their disciple. This is in order to purify sentient beings, to get past sorrow and crying, to make an end of pain and sadness, to discover the system, and to realize extinguishment. This is called the unsurpassable seeing. Such is the unsurpassable seeing.
But what of the unsurpassable hearing? Some people go to hear the sound of drums, arched harps, singing, or a diverse spectrum of sounds; or ascetics and brahmins of wrong view and wrong practice. There is such a hearing, I don’t deny it. That hearing … doesn’t lead to extinguishment. The unsurpassable hearing is when someone with settled faith and love, sure and devoted, goes to hear the teaching of a Realized One or one of his disciples. … This is called the unsurpassable hearing. Such is the unsurpassable seeing and hearing.
But what of the unsurpassable acquisition? Some people acquire a child, a wife, wealth, or a diverse spectrum of things; or they acquire faith in an ascetic or brahmin of wrong view and wrong practice. There is such an acquisition, I don’t deny it. That acquisition … doesn’t lead to extinguishment. The unsurpassable acquisition is when someone with settled faith and love, sure and devoted, acquires faith in a Realized One or their disciple. … This is called the unsurpassable acquisition. Such is the unsurpassable seeing, hearing, and acquisition.
But what of the unsurpassable training? Some people train in elephant riding, horse riding, chariot driving, archery, swordsmanship, or a diverse spectrum of things; or they train under an ascetic or brahmin of wrong view and wrong practice. There is such a training, I don’t deny it. That training … doesn’t lead to extinguishment. The unsurpassable training is when someone with settled faith and love, sure and devoted, trains in the higher ethics, the higher mind, and the higher wisdom in the teaching and training proclaimed by a Realized One. … This is called the unsurpassable training. Such is the unsurpassable seeing, hearing, acquisition, and training.
But what of the unsurpassable service? Some people serve an aristocrat, a brahmin, a householder, or a diverse spectrum of people; or they serve ascetics and brahmins of wrong view and wrong practice. There is such service, I don’t deny it. That service … doesn’t lead to extinguishment. The unsurpassable service is when someone with settled faith and love, sure and devoted, serves a Realized One or their disciple. … This is called the unsurpassable service. Such is the unsurpassable seeing, listening, acquisition, training, and service.
But what of the unsurpassable recollection? Some people recollect a child, a wife, wealth, or a diverse spectrum of things; or they recollect an ascetic or brahmin of wrong view and wrong practice. There is such recollection, I don’t deny it. That recollection is low, crude, ordinary, ignoble, and pointless. It doesn’t lead to disillusionment, dispassion, cessation, peace, insight, awakening, and extinguishment. The unsurpassable recollection is when someone with settled faith and love, sure and devoted, recollects a Realized One or their disciple. … This is called the unsurpassable recollection.
These are the six unsurpassable things.
They’ve gained the unsurpassed seeing, the unsurpassed hearing, and the unsurpassable acquisition. They enjoy the unsurpassable training
and serve with care. Then they develop recollection connected with seclusion, which is safe, and leads to freedom from death.
They rejoice in diligence, alert and ethically restrained. And in time they arrive at the place where suffering ceases.”
Anuttariyasutta
“Chayimāni, bhikkhave, anuttariyāni. Katamāni cha? Dassanānuttariyaṁ, savanānuttariyaṁ, lābhānuttariyaṁ, sikkhānuttariyaṁ, pāricariyānuttariyaṁ, anussatānuttariyanti.
Katamañca, bhikkhave, dassanānuttariyaṁ? Idha, bhikkhave, ekacco hatthiratanampi dassanāya gacchati, assaratanampi dassanāya gacchati, maṇiratanampi dassanāya gacchati, uccāvacaṁ vā pana dassanāya gacchati, samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā micchādiṭṭhikaṁ micchāpaṭipannaṁ dassanāya gacchati. Atthetaṁ, bhikkhave, dassanaṁ; netaṁ natthīti vadāmi. Tañca kho etaṁ, bhikkhave, dassanaṁ hīnaṁ gammaṁ pothujjanikaṁ anariyaṁ anatthasaṁhitaṁ, na nibbidāya na virāgāya na nirodhāya na upasamāya na abhiññāya na sambodhāya na nibbānāya saṁvattati. Yo ca kho, bhikkhave, tathāgataṁ vā tathāgatasāvakaṁ vā dassanāya gacchati niviṭṭhasaddho niviṭṭhapemo ekantagato abhippasanno, etadānuttariyaṁ, bhikkhave, dassanānaṁ sattānaṁ visuddhiyā sokaparidevānaṁ samatikkamāya dukkhadomanassānaṁ atthaṅgamāya ñāyassa adhigamāya nibbānassa sacchikiriyāya, yadidaṁ tathāgataṁ vā tathāgatasāvakaṁ vā dassanāya gacchati niviṭṭhasaddho niviṭṭhapemo ekantagato abhippasanno. Idaṁ vuccati, bhikkhave, dassanānuttariyaṁ. Iti dassanānuttariyaṁ.
Savanānuttariyañca kathaṁ hoti? Idha, bhikkhave, ekacco bherisaddampi savanāya gacchati, vīṇāsaddampi savanāya gacchati, gītasaddampi savanāya gacchati, uccāvacaṁ vā pana savanāya gacchati, samaṇassa vā brāhmaṇassa vā micchādiṭṭhikassa micchāpaṭipannassa dhammassavanāya gacchati. Atthetaṁ, bhikkhave, savanaṁ; netaṁ natthīti vadāmi. Tañca kho etaṁ, bhikkhave, savanaṁ hīnaṁ gammaṁ pothujjanikaṁ anariyaṁ anatthasaṁhitaṁ, na nibbidāya na virāgāya na nirodhāya na upasamāya na abhiññāya na sambodhāya na nibbānāya saṁvattati. Yo ca kho, bhikkhave, tathāgatassa vā tathāgatasāvakassa vā dhammassavanāya gacchati niviṭṭhasaddho niviṭṭhapemo ekantagato abhippasanno, etadānuttariyaṁ, bhikkhave, savanānaṁ sattānaṁ visuddhiyā sokaparidevānaṁ samatikkamāya dukkhadomanassānaṁ atthaṅgamāya ñāyassa adhigamāya nibbānassa sacchikiriyāya, yadidaṁ tathāgatassa vā tathāgatasāvakassa vā dhammassavanāya gacchati niviṭṭhasaddho niviṭṭhapemo ekantagato abhippasanno. Idaṁ vuccati, bhikkhave, savanānuttariyaṁ. Iti dassanānuttariyaṁ, savanānuttariyaṁ.
Lābhānuttariyañca kathaṁ hoti? Idha, bhikkhave, ekacco puttalābhampi labhati, dāralābhampi labhati, dhanalābhampi labhati, uccāvacaṁ vā pana lābhaṁ labhati, samaṇe vā brāhmaṇe vā micchādiṭṭhike micchāpaṭipanne saddhaṁ paṭilabhati. Attheso, bhikkhave, lābho; neso natthīti vadāmi. So ca kho eso, bhikkhave, lābho hīno gammo pothujjaniko anariyo anatthasaṁhito, na nibbidāya na virāgāya na nirodhāya na upasamāya na abhiññāya na sambodhāya na nibbānāya saṁvattati. Yo ca kho, bhikkhave, tathāgate vā tathāgatasāvake vā saddhaṁ paṭilabhati niviṭṭhasaddho niviṭṭhapemo ekantagato abhippasanno, etadānuttariyaṁ, bhikkhave, lābhānaṁ sattānaṁ visuddhiyā sokaparidevānaṁ samatikkamāya dukkhadomanassānaṁ atthaṅgamāya ñāyassa adhigamāya nibbānassa sacchikiriyāya, yadidaṁ tathāgate vā tathāgatasāvake vā saddhaṁ paṭilabhati niviṭṭhasaddho niviṭṭhapemo ekantagato abhippasanno. Idaṁ vuccati, bhikkhave, lābhānuttariyaṁ. Iti dassanānuttariyaṁ, savanānuttariyaṁ, lābhānuttariyaṁ.
Sikkhānuttariyañca kathaṁ hoti? Idha, bhikkhave, ekacco hatthismimpi sikkhati, assasmimpi sikkhati, rathasmimpi sikkhati, dhanusmimpi sikkhati, tharusmimpi sikkhati, uccāvacaṁ vā pana sikkhati, samaṇassa vā brāhmaṇassa vā micchādiṭṭhikassa micchāpaṭipannassa sikkhati. Atthesā, bhikkhave, sikkhā; nesā natthīti vadāmi. Sā ca kho esā, bhikkhave, sikkhā hīnā gammā pothujjanikā anariyā anatthasaṁhitā, na nibbidāya na virāgāya na nirodhāya na upasamāya na abhiññāya na sambodhāya na nibbānāya saṁvattati. Yo ca kho, bhikkhave, tathāgatappavedite dhammavinaye adhisīlampi sikkhati, adhicittampi sikkhati, adhipaññampi sikkhati niviṭṭhasaddho niviṭṭhapemo ekantagato abhippasanno, etadānuttariyaṁ, bhikkhave, sikkhānaṁ sattānaṁ visuddhiyā sokaparidevānaṁ samatikkamāya dukkhadomanassānaṁ atthaṅgamāya ñāyassa adhigamāya nibbānassa sacchikiriyāya, yadidaṁ tathāgatappavedite dhammavinaye adhisīlampi sikkhati, adhicittampi sikkhati, adhipaññampi sikkhati, niviṭṭhasaddho niviṭṭhapemo ekantagato abhippasanno. Idaṁ vuccati, bhikkhave, sikkhānuttariyaṁ. Iti dassanānuttariyaṁ, savanānuttariyaṁ, lābhānuttariyaṁ, sikkhānuttariyaṁ.
Pāricariyānuttariyañca kathaṁ hoti? Idha, bhikkhave, ekacco khattiyampi paricarati, brāhmaṇampi paricarati, gahapatimpi paricarati, uccāvacaṁ vā pana paricarati, samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā micchādiṭṭhikaṁ micchāpaṭipannaṁ paricarati. Atthesā, bhikkhave, pāricariyā; nesā natthīti vadāmi. Sā ca kho esā, bhikkhave, pāricariyā hīnā gammā pothujjanikā anariyā anatthasaṁhitā, na nibbidāya …pe… na nibbānāya saṁvattati. Yo ca kho, bhikkhave, tathāgataṁ vā tathāgatasāvakaṁ vā paricarati niviṭṭhasaddho niviṭṭhapemo ekantagato abhippasanno, etadānuttariyaṁ, bhikkhave, pāricariyānaṁ sattānaṁ visuddhiyā sokaparidevānaṁ samatikkamāya dukkhadomanassānaṁ atthaṅgamāya ñāyassa adhigamāya nibbānassa sacchikiriyāya, yadidaṁ tathāgataṁ vā tathāgatasāvakaṁ vā paricarati niviṭṭhasaddho niviṭṭhapemo ekantagato abhippasanno. Idaṁ vuccati, bhikkhave, pāricariyānuttariyaṁ. Iti dassanānuttariyaṁ, savanānuttariyaṁ, lābhānuttariyaṁ, sikkhānuttariyaṁ, pāricariyānuttariyaṁ.
Anussatānuttariyañca kathaṁ hoti? Idha, bhikkhave, ekacco puttalābhampi anussarati, dāralābhampi anussarati, dhanalābhampi anussarati, uccāvacaṁ vā pana lābhaṁ anussarati, samaṇaṁ vā brāhmaṇaṁ vā micchādiṭṭhikaṁ micchāpaṭipannaṁ anussarati. Atthesā, bhikkhave, anussati; nesā natthīti vadāmi. Sā ca kho esā, bhikkhave, anussati hīnā gammā pothujjanikā anariyā anatthasaṁhitā, na nibbidāya na virāgāya na nirodhāya na upasamāya na abhiññāya na sambodhāya na nibbānāya saṁvattati. Yo ca kho, bhikkhave, tathāgataṁ vā tathāgatasāvakaṁ vā anussarati niviṭṭhasaddho niviṭṭhapemo ekantagato abhippasanno, etadānuttariyaṁ, bhikkhave, anussatīnaṁ sattānaṁ visuddhiyā sokaparidevānaṁ samatikkamāya dukkhadomanassānaṁ atthaṅgamāya ñāyassa adhigamāya nibbānassa sacchikiriyāya, yadidaṁ tathāgataṁ vā tathāgatasāvakaṁ vā anussarati niviṭṭhasaddho niviṭṭhapemo ekantagato abhippasanno. Idaṁ vuccati, bhikkhave, anussatānuttariyaṁ.
Imāni kho, bhikkhave, cha anuttariyānīti.
Ye dassanānuttaraṁ laddhā, savanañca anuttaraṁ; Lābhānuttariyaṁ laddhā, sikkhānuttariye ratā.
Upaṭṭhitā pāricariyā, bhāvayanti anussatiṁ; Vivekappaṭisaṁyuttaṁ, khemaṁ amatagāminiṁ.
Appamāde pamuditā, nipakā sīlasaṁvutā; Te ve kālena paccenti, yattha dukkhaṁ nirujjhatī”ti.