AN5.28
3. Das Kapitel über fünf Faktoren
3. Pañcaṅgikavagga
Mit fünf Faktoren
„Mönche und Nonnen, ich werde euch lehren, wie man edle rechte Versenkung mit fünf Faktoren entwickelt. Hört zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen.“
„Ja, Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte:
„Und wie entwickelt man edle rechte Versenkung mit fünf Faktoren?
Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden, abgeschieden von untauglichen Eigenschaften, in die erste Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Abgeschiedenheit geborene Ekstase und Seligkeit, während man den Geist ausrichtet und hält. Er tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt seinen Körper mit aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre. Wie ein geschickter Bader oder Baderlehrling, der Seifenpulver in eine Bronzeschüssel gibt und es nach und nach mit Wasser benetzt. Er knetet es, bis die Kugel aus Seifenpulver mit Feuchtigkeit vollgesogen und gesättigt ist, innen und außen durchtränkt, und doch keine Feuchtigkeit herausquillt. Ebenso tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt ein Mönch seinen Körper mit aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Abgeschiedenheit geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre. Das ist die erste Art, edle rechte Versenkung mit fünf Faktoren zu entwickeln.
Wenn dann das Ausrichten und Halten des Geistes sich beruhigt, tritt ein Mönch in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin; da gibt es aus Versenkung geborene Ekstase und Seligkeit, mit innerer Klarheit und geeintem Geist, ohne Ausrichten und Halten. Er tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt seinen Körper mit aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre. Wie ein tiefer See, der von Quellwasser gespeist wird; er hat weder von Osten noch von Westen, weder von Norden noch von Süden einen Zufluss, und auch die Himmel bescheren nicht von Zeit zu Zeit angemessene Schauer. Doch der Strom kühlen Wassers, der im See aufwallt, tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt den ganzen See. Es gibt keinen Teil des Sees, der nicht von kühlem Wasser durchströmt wäre. Ebenso tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt ein Mönch seinen Körper mit aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von aus Versenkung geborener Ekstase und Seligkeit durchströmt wäre. Das ist die zweite Art, edle rechte Versenkung mit fünf Faktoren zu entwickeln.
Mit dem Schwinden der Ekstase tritt ein Mönch dann in die dritte Vertiefung ein und verweilt darin; da meditiert er mit Gleichmut, achtsam und bewusst, und erfährt persönlich die Seligkeit, von der die Edlen erklären: ‚Gleichmütig und achtsam meditiert man in Seligkeit.‘ Er tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt seinen Körper mit Seligkeit, die frei von Ekstase ist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von der Seligkeit, die frei von Ekstase ist, durchströmt wäre. Wie ein Teich mit blauen Seerosen oder rosa oder weißen Lotusblumen. Manche von ihnen sprießen und wachsen im Wasser, ohne sich darüber zu erheben, und gedeihen unter Wasser. Von der Spitze bis zur Wurzel sind sie getränkt, durchdrungen, angefüllt und durchströmt von kühlem Wasser. Es gibt keinen Teil von ihnen, der nicht von kühlem Wasser durchströmt wäre. Ebenso tränkt, durchdringt, füllt und durchströmt ein Mönch seinen Körper mit Seligkeit, die frei von Ekstase ist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von der Seligkeit, die frei von Ekstase ist, durchströmt wäre. Das ist die dritte Art, edle rechte Versenkung mit fünf Faktoren zu entwickeln.
Indem er Glück und Schmerz aufgibt, und mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit, tritt ein Mönch dann in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Er sitzt da und durchströmt seinen Körper mit reinem, hellem Geist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von reinem, hellem Geist durchströmt wäre. Wie wenn jemand dasitzt, der von Kopf bis Fuß in ein weißes Tuch gehüllt ist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von dem weißen Tuch bedeckt wäre. Ebenso sitzt ein Mönch da und durchströmt seinen Körper mit reinem, hellem Geist. Es gibt keinen Teil des Körpers, der nicht von reinem, hellem Geist durchströmt wäre. Das ist die vierte Art, edle rechte Versenkung mit fünf Faktoren zu entwickeln.
Dann ergreift da ein Mönch die Meditation, die eine Basis für die Betrachtung ist, richtig, richtet den Geist richtig darauf, behält sie richtig im Sinn und durchdringt sie richtig mit Weisheit. Wie wenn ein Mensch einen anderen betrachtet: Jemand, der steht, betrachtet jemanden, der sitzt, oder jemand, der sitzt, betrachtet jemanden, der liegt. Ebenso ergreift da ein Mönch die Meditation, die eine Basis für die Betrachtung ist, richtig, richtet den Geist richtig darauf, behält sie richtig im Sinn und durchdringt sie richtig mit Weisheit. Das ist die fünfte Art, edle rechte Versenkung mit fünf Faktoren zu entwickeln.
Wenn edle rechte Versenkung mit fünf Faktoren in dieser Weise entwickelt und gemehrt wird, streckt ein Mönch den Geist aus, um jedes einzelne Ding durch Einsicht zu verwirklichen, das durch Einsicht verwirklicht werden kann; und er ist in der Lage, all diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist.
Wie wenn ein Krug mit Wasser, randvoll, sodass eine Krähe daraus trinken könnte, auf eine Unterlage gestellt würde: Wenn ein kräftiger Mann ihn in irgendeine Richtung anstoßen würde, würde da Wasser ausfließen?“
„Ja, Herr.“
„Ebenso streckt, wenn edle rechte Versenkung mit fünf Faktoren in dieser Weise entwickelt und gemehrt wird, ein Mönch den Geist aus, um jedes einzelne Ding durch Einsicht zu verwirklichen, das durch Einsicht verwirklicht werden kann; und er ist in der Lage, all diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist.
Wie wenn da ein auf vier Seiten eingefasster Lotusteich auf ebener Erde wäre, randvoll mit Wasser, sodass eine Krähe daraus trinken könnte: Wenn ein kräftiger Mann die Einfassung an einer Seite öffnen würde, würde da Wasser ausfließen?“
„Ja, Herr.“
„Ebenso streckt, wenn edle rechte Versenkung mit fünf Faktoren in dieser Weise entwickelt und gemehrt wird, ein Mönch den Geist aus, um jedes einzelne Ding durch Einsicht zu verwirklichen, das durch Einsicht verwirklicht werden kann; und er ist in der Lage, all diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist.
Wie wenn da ein Wagen mit angespannten Vollblütern an einer Straßenkreuzung auf ebenem Gelände stünde, und eine Peitsche läge bereit. Ein geschickter Zureiter, ein meisterhafter Wagenlenker, bestiege den Wagen und nähme die Zügel in seine Rechte und die Peitsche in seine Linke: Er würde nach Belieben hin- und wieder zurückfahren, wann und wohin er wollte. Ebenso streckt, wenn edle rechte Versenkung mit fünf Faktoren in dieser Weise entwickelt und gemehrt wird, ein Mönch den Geist aus, um jedes einzelne Ding durch Einsicht zu verwirklichen, das durch Einsicht verwirklicht werden kann; und er ist in der Lage, all diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist.
Wenn er wünscht: ‚Dass ich doch die vielen Arten übersinnlicher Kraft ausüben könnte: mich vervielfältigen und wieder eins werden … und meinen Körper beherrschen bis hin zur Brahmāwelt‘ – wenn er das wünscht, so ist er in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist.
Wenn er wünscht: ‚Dass ich doch mit geläuterter und übermenschlicher Hellhörigkeit beide Arten von Tönen hören könnte, himmlische und menschliche, ob fern oder nah‘ – wenn er das wünscht, so ist er in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist.
Wenn er wünscht: ‚Dass ich doch den Geist anderer Wesen und Personen erkennen könnte, indem ich ihn mit meinem Geist erfasse: Dass ich einen gierigen Geist als „gierigen Geist“ erkennen könnte, einen von Gier freien Geist als „von Gier freien Geist“, einen hasserfüllten Geist als „hasserfüllten Geist“, einen von Hass freien Geist als „von Hass freien Geist“, einen Geist, der sich täuscht, als „Geist, der sich täuscht“, einen von Täuschung freien Geist als „von Täuschung freien Geist“, einen eingeengten Geist als „eingeengten Geist“, einen zerstreuten Geist als „zerstreuten Geist“, einen ausgedehnten Geist als „ausgedehnten Geist“, einen nicht ausgedehnten Geist als „nicht ausgedehnten Geist“, einen Geist, der nicht unübertrefflich ist, als „Geist, der nicht unübertrefflich ist“, einen unübertrefflichen Geist als „unübertrefflichen Geist“, einen im Samādhi versunkenen Geist als „im Samādhi versunkenen Geist“, einen nicht im Samādhi versunkenen Geist als „nicht im Samādhi versunkenen Geist“, einen befreiten Geist als „befreiten Geist“ und einen nicht befreiten Geist als „nicht befreiten Geist“‘ – wenn er das wünscht, so ist er in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist.
Wenn er wünscht: ‚Dass ich mich doch … an viele Arten früherer Leben mit den Merkmalen und Einzelheiten erinnern könnte‘ – wenn er das wünscht, so ist er in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist.
Wenn er wünscht: ‚Dass ich doch mit geläuterter und übermenschlicher Hellsichtigkeit verstehen könnte, wie Lebewesen … entsprechend ihrer Taten weiterziehen‘ – wenn er das wünscht, so ist er in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist.
Wenn er wünscht: ‚Dass ich doch mit der Auflösung der Befleckungen in eben diesem Leben die fleckenlose Freiheit des Herzens erlangen könnte, die fleckenlose Freiheit durch Weisheit, sie durch eigene Einsicht erkennen und darin leben könnte‘ – wenn er das wünscht, so ist er in der Lage, diese Dinge zu verwirklichen, da jedes einzelne in Reichweite ist.“
With Five Factors
“Mendicants, I will teach you how to develop noble right immersion with five factors. Listen and apply your mind well, I will speak.”
“Yes, sir,” they replied. The Buddha said this:
“And how do you develop noble right immersion with five factors?
Firstly, a mendicant, quite secluded from sensual pleasures, secluded from unskillful qualities, enters and remains in the first absorption. It has the rapture and bliss born of seclusion, while placing the mind and keeping it connected. They drench, steep, fill, and spread their body with rapture and bliss born of seclusion. There’s no part of the body that’s not spread with rapture and bliss born of seclusion. It’s like when a deft bathroom attendant or their apprentice pours bath powder into a bronze dish, sprinkling it little by little with water. They knead it until the ball of bath powder is soaked and saturated with moisture, spread through inside and out; yet no moisture oozes out. In the same way, a mendicant drenches, steeps, fills, and spreads their body with rapture and bliss born of seclusion. There’s no part of the body that’s not spread with rapture and bliss born of seclusion. This is the first way to develop noble right immersion with five factors.
Furthermore, as the placing of the mind and keeping it connected are stilled, a mendicant enters and remains in the second absorption. It has the rapture and bliss born of immersion, with internal clarity and mind at one, without placing the mind and keeping it connected. They drench, steep, fill, and spread their body with rapture and bliss born of immersion. There’s no part of the body that’s not spread with rapture and bliss born of immersion. It’s like a deep lake fed by spring water. There’s no inlet to the east, west, north, or south, and the heavens would not properly bestow showers from time to time. But the stream of cool water welling up in the lake drenches, steeps, fills, and spreads throughout the lake. There’s no part of the lake that’s not spread through with cool water. In the same way, a mendicant drenches, steeps, fills, and spreads their body with rapture and bliss born of immersion. There’s no part of the body that’s not spread with rapture and bliss born of immersion. This is the second way to develop noble right immersion with five factors.
Furthermore, with the fading away of rapture, a mendicant enters and remains in the third absorption. They meditate with equanimity, mindful and aware, personally experiencing the bliss of which the noble ones declare, ‘Equanimous and mindful, one meditates in bliss.’ They drench, steep, fill, and spread their body with bliss free of rapture. There’s no part of the body that’s not spread with bliss free of rapture. It’s like a pool with blue water lilies, or pink or white lotuses. Some of them sprout and grow in the water without rising above it, thriving underwater. From the tip to the root they’re drenched, steeped, filled, and soaked with cool water. There’s no part of them that’s not spread through with cool water. In the same way, a mendicant drenches, steeps, fills, and spreads their body with bliss free of rapture. There’s no part of the body that’s not spread with bliss free of rapture. This is the third way to develop noble right immersion with five factors.
Furthermore, with the giving up of pleasure and pain and the disappearance of former happiness and sadness, a mendicant enters and remains in the fourth absorption. It is without pleasure or pain, with pure equanimity and mindfulness. They sit spreading their body through with pure bright mind. There’s no part of the body that’s not spread with pure bright mind. It’s like someone sitting wrapped from head to foot with white cloth. There’s no part of the body that’s not spread over with white cloth. In the same way, they sit spreading their body through with pure bright mind. There’s no part of the body that’s not spread with pure bright mind. This is the fourth way to develop noble right immersion with five factors.
Furthermore, the meditation that is a basis for reviewing is properly grasped, focused on, borne in mind, and penetrated with wisdom by a mendicant. It’s like when someone views someone else. Someone standing might view someone sitting, or someone sitting might view someone lying down. In the same way, the meditation that is a basis for reviewing is properly grasped, focused on, borne in mind, and penetrated with wisdom by a mendicant. This is the fifth way to develop noble right immersion with five factors.
When the noble right immersion with five factors is developed and cultivated in this way, a mendicant extends the mind to realize by insight each and every thing that can be realized by insight; and they are capable of realizing those things, since each and every one is within range.
Suppose a water jar was placed on a stand, full to the brim so a crow could drink from it. If a strong man was to tip it any which way, would water pour out?”
“Yes, sir.”
“In the same way, when noble right immersion with five factors is developed and cultivated in this way, a mendicant extends the mind to realize by insight each and every thing that can be realized by insight; and they are capable of realizing those things, since each and every one is within range.
Suppose there was a square, walled lotus pond on level ground, full to the brim so a crow could drink from it. If a strong man was to open the wall on any side, would water pour out?”
“Yes, sir.”
“In the same way, when noble right immersion with five factors is developed and cultivated in this way, a mendicant extends the mind to realize by insight each and every thing that can be realized by insight; and they are capable of realizing those things, since each and every one is within range.
Suppose a chariot stood harnessed to thoroughbreds at a level crossroads, with a goad ready. A deft horse trainer, a master charioteer, might mount the chariot, taking the reins in his right hand and goad in the left. He’d drive out and back wherever he wishes, whenever he wishes. In the same way, when noble right immersion with five factors is developed and cultivated in this way, a mendicant extends the mind to realize by insight each and every thing that can be realized by insight; and they are capable of realizing those things, since each and every one is within range.
If you wish: ‘May I wield the many kinds of psychic power: multiplying myself and becoming one again … controlling the body as far as the realm of divinity.’ You’re capable of realizing it, since each and every one is within range.
If you wish: ‘With clairaudience that is purified and superhuman, may I hear both kinds of sounds, human and heavenly, whether near or far.’ You’re capable of realizing it, since each and every one is within range.
If you wish: ‘May I understand the minds of other beings and individuals, having encompassed them with my mind. May I understand mind with greed as “mind with greed”, and mind without greed as “mind without greed”; mind with hate as “mind with hate”, and mind without hate as “mind without hate”; mind with delusion as “mind with delusion”, and mind without delusion as “mind without delusion”; constricted mind as “constricted mind”, and scattered mind as “scattered mind”; expansive mind as “expansive mind”, and unexpansive mind as “unexpansive mind”; mind that is not supreme as “mind that is not supreme”, and mind that is supreme as “mind that is supreme”; mind immersed in samādhi as “mind immersed in samādhi”, and mind not immersed in samādhi as “mind not immersed in samādhi”; freed mind as “freed mind”, and unfreed mind as “unfreed mind”.’ You’re capable of realizing it, since each and every one is within range.
If you wish: ‘May I recollect many kinds of past lives, with features and details.’ You’re capable of realizing it, since each and every one is within range.
If you wish: ‘With clairvoyance that is purified and superhuman, may I see sentient beings passing away and being reborn according to their deeds.’ You’re capable of realizing it, since each and every one is within range.
If you wish: ‘May I realize the undefiled freedom of heart and freedom by wisdom in this very life, and live having realized it with my own insight due to the ending of defilements.’ You’re capable of realizing it, since each and every one is within range.”
Pañcaṅgikasutta
“Ariyassa, bhikkhave, pañcaṅgikassa sammāsamādhissa bhāvanaṁ desessāmi. Taṁ suṇātha, sādhukaṁ manasi karotha, bhāsissāmī”ti.
“Evaṁ, bhante”ti kho te bhikkhū bhagavato paccassosuṁ. Bhagavā etadavoca:
“Katamā ca, bhikkhave, ariyassa pañcaṅgikassa sammāsamādhissa bhāvanā?
Idha, bhikkhave, bhikkhu vivicceva kāmehi …pe… paṭhamaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ vivekajena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati; nāssa kiñci sabbāvato kāyassa vivekajena pītisukhena apphuṭaṁ hoti. Seyyathāpi, bhikkhave, dakkho nhāpako vā nhāpakantevāsī vā kaṁsathāle nhānīyacuṇṇāni ākiritvā udakena paripphosakaṁ paripphosakaṁ sanneyya. Sāyaṁ nhānīyapiṇḍi snehānugatā snehaparetā santarabāhirā phuṭā snehena, na ca paggharinī. Evamevaṁ kho, bhikkhave, bhikkhu imameva kāyaṁ vivekajena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati; nāssa kiñci sabbāvato kāyassa vivekajena pītisukhena apphuṭaṁ hoti. Ariyassa, bhikkhave, pañcaṅgikassa sammāsamādhissa ayaṁ paṭhamā bhāvanā.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu vitakkavicārānaṁ vūpasamā …pe… dutiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ samādhijena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati; nāssa kiñci sabbāvato kāyassa samādhijena pītisukhena apphuṭaṁ hoti. Seyyathāpi, bhikkhave, udakarahado gambhīro ubbhidodako. Tassa nevassa puratthimāya disāya udakassa āyamukhaṁ, na pacchimāya disāya udakassa āyamukhaṁ, na uttarāya disāya udakassa āyamukhaṁ, na dakkhiṇāya disāya udakassa āyamukhaṁ, devo ca kālena kālaṁ sammā dhāraṁ nānuppaveccheyya. Atha kho tamhāva udakarahadā sītā vāridhārā ubbhijjitvā tameva udakarahadaṁ sītena vārinā abhisandeyya parisandeyya paripūreyya paripphareyya; nāssa kiñci sabbāvato udakarahadassa sītena vārinā apphuṭaṁ assa. Evamevaṁ kho, bhikkhave, bhikkhu imameva kāyaṁ samādhijena pītisukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati; nāssa kiñci sabbāvato kāyassa samādhijena pītisukhena apphuṭaṁ hoti. Ariyassa, bhikkhave, pañcaṅgikassa sammāsamādhissa ayaṁ dutiyā bhāvanā.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu pītiyā ca virāgā …pe… tatiyaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ nippītikena sukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati; nāssa kiñci sabbāvato kāyassa nippītikena sukhena apphuṭaṁ hoti. Seyyathāpi, bhikkhave, uppaliniyaṁ vā paduminiyaṁ vā puṇḍarīkiniyaṁ vā appekaccāni uppalāni vā padumāni vā puṇḍarīkāni vā udake jātāni udake saṁvaḍḍhāni udakānuggatāni anto nimuggaposīni. Tāni yāva caggā yāva ca mūlā sītena vārinā abhisannāni parisannāni paripūrāni paripphuṭāni; nāssa kiñci sabbāvataṁ uppalānaṁ vā padumānaṁ vā puṇḍarīkānaṁ vā sītena vārinā apphuṭaṁ assa. Evamevaṁ kho, bhikkhave, bhikkhu imameva kāyaṁ nippītikena sukhena abhisandeti parisandeti paripūreti parippharati; nāssa kiñci sabbāvato kāyassa nippītikena sukhena apphuṭaṁ hoti. Ariyassa, bhikkhave, pañcaṅgikassa sammāsamādhissa ayaṁ tatiyā bhāvanā.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhu sukhassa ca pahānā …pe… catutthaṁ jhānaṁ upasampajja viharati. So imameva kāyaṁ parisuddhena cetasā pariyodātena pharitvā nisinno hoti; nāssa kiñci sabbāvato kāyassa parisuddhena cetasā pariyodātena apphuṭaṁ hoti. Seyyathāpi, bhikkhave, puriso odātena vatthena sasīsaṁ pārupitvā nisinno assa; nāssa kiñci sabbāvato kāyassa odātena vatthena apphuṭaṁ assa. Evamevaṁ kho, bhikkhave, bhikkhu imameva kāyaṁ parisuddhena cetasā pariyodātena pharitvā nisinno hoti; nāssa kiñci sabbāvato kāyassa parisuddhena cetasā pariyodātena apphuṭaṁ hoti. Ariyassa, bhikkhave, pañcaṅgikassa sammāsamādhissa ayaṁ catutthā bhāvanā.
Puna caparaṁ, bhikkhave, bhikkhuno paccavekkhaṇānimittaṁ suggahitaṁ hoti sumanasikataṁ sūpadhāritaṁ suppaṭividdhaṁ paññāya. Seyyathāpi, bhikkhave, aññova aññaṁ paccavekkheyya, ṭhito vā nisinnaṁ paccavekkheyya, nisinno vā nipannaṁ paccavekkheyya. Evamevaṁ kho, bhikkhave, bhikkhuno paccavekkhaṇānimittaṁ suggahitaṁ hoti sumanasikataṁ sūpadhāritaṁ suppaṭividdhaṁ paññāya. Ariyassa, bhikkhave, pañcaṅgikassa sammāsamādhissa ayaṁ pañcamā bhāvanā.
Evaṁ bhāvite kho, bhikkhave, bhikkhu ariye pañcaṅgike sammāsamādhimhi evaṁ bahulīkate yassa yassa abhiññāsacchikaraṇīyassa dhammassa cittaṁ abhininnāmeti abhiññāsacchikiriyāya, tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati sati āyatane.
Seyyathāpi, bhikkhave, udakamaṇiko ādhāre ṭhapito pūro udakassa samatittiko kākapeyyo. Tamenaṁ balavā puriso yato yato āvajjeyya, āgaccheyya udakan”ti?
“Evaṁ, bhante”.
“Evamevaṁ kho, bhikkhave, bhikkhu evaṁ bhāvite ariye pañcaṅgike sammāsamādhimhi evaṁ bahulīkate yassa yassa abhiññāsacchikaraṇīyassa dhammassa cittaṁ abhininnāmeti abhiññāsacchikiriyāya, tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati sati āyatane.
Seyyathāpi, bhikkhave, same bhūmibhāge pokkharaṇī caturaṁsā ālibaddhā pūrā udakassa samatittikā kākapeyyā. Tamenaṁ balavā puriso yato yato āliṁ muñceyya, āgaccheyya udakan”ti?
“Evaṁ, bhante”.
“Evamevaṁ kho, bhikkhave, bhikkhu evaṁ bhāvite ariye pañcaṅgike sammāsamādhimhi evaṁ bahulīkate yassa yassa abhiññāsacchikaraṇīyassa dhammassa …pe… sati sati āyatane.
Seyyathāpi, bhikkhave, subhūmiyaṁ catumahāpathe ājaññaratho yutto assa ṭhito odhastapatodo. Tamenaṁ dakkho yoggācariyo assadammasārathi abhiruhitvā vāmena hatthena rasmiyo gahetvā dakkhiṇena hatthena patodaṁ gahetvā yenicchakaṁ yadicchakaṁ sāreyyapi paccāsāreyyapi. Evamevaṁ kho, bhikkhave, bhikkhu evaṁ bhāvite ariye pañcaṅgike sammāsamādhimhi evaṁ bahulīkate yassa yassa abhiññāsacchikaraṇīyassa dhammassa cittaṁ abhininnāmeti abhiññāsacchikiriyāya, tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati sati āyatane.
So sace ākaṅkhati: ‘anekavihitaṁ iddhividhaṁ paccanubhaveyyaṁ—ekopi hutvā bahudhā assaṁ …pe… yāva brahmalokāpi kāyena vasaṁ vatteyyan’ti, tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati sati āyatane.
So sace ākaṅkhati: ‘dibbāya sotadhātuyā visuddhāya atikkantamānusikāya ubho sadde suṇeyyaṁ—dibbe ca mānuse ca ye dūre santike cā’ti, tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati sati āyatane.
So sace ākaṅkhati: ‘parasattānaṁ parapuggalānaṁ cetasā ceto paricca pajāneyyaṁ— sarāgaṁ vā cittaṁ sarāgaṁ cittanti pajāneyyaṁ, vītarāgaṁ vā cittaṁ vītarāgaṁ cittanti pajāneyyaṁ, sadosaṁ vā cittaṁ … vītadosaṁ vā cittaṁ … samohaṁ vā cittaṁ … vītamohaṁ vā cittaṁ … saṅkhittaṁ vā cittaṁ … vikkhittaṁ vā cittaṁ … mahaggataṁ vā cittaṁ … amahaggataṁ vā cittaṁ … sauttaraṁ vā cittaṁ … anuttaraṁ vā cittaṁ … samāhitaṁ vā cittaṁ … asamāhitaṁ vā cittaṁ … vimuttaṁ vā cittaṁ … avimuttaṁ vā cittaṁ avimuttaṁ cittanti pajāneyyan’ti, tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati sati āyatane.
So sace ākaṅkhati: ‘anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussareyyaṁ, seyyathidaṁ—ekampi jātiṁ, dvepi jātiyo …pe… iti sākāraṁ sauddesaṁ anekavihitaṁ pubbenivāsaṁ anussareyyan’ti, tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati sati āyatane.
So sace ākaṅkhati: ‘dibbena cakkhunā visuddhena atikkantamānusakena …pe… yathākammūpage satte pajāneyyan’ti, tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati sati āyatane.
So sace ākaṅkhati: ‘āsavānaṁ khayā anāsavaṁ cetovimuttiṁ paññāvimuttiṁ diṭṭheva dhamme sayaṁ abhiññā sacchikatvā upasampajja vihareyyan’ti, tatra tatreva sakkhibhabbataṁ pāpuṇāti sati sati āyatane”ti.