AN5.265-271
26. Das Kapitel über die Ordination
26. Upasampadāvagga
Noch eine Lehrrede über die zweite Vertiefung usw.
„Mönche und Nonnen, ohne fünf Eigenschaften aufzugeben, kann man nicht in die zweite Vertiefung eintreten und darin verweilen … in die dritte Vertiefung … oder in die vierte Vertiefung … man kann nicht die Frucht des Stromeintritts erlangen … die Frucht der Einmalwiederkehr … die Frucht der Nichtwiederkehr … oder die Vollendung. Welche fünf? Man ist geizig in Bezug auf Wohnraum, Familien und materiellen Besitz und man ist nicht dankbar und erkenntlich. Ohne diese fünf Eigenschaften aufzugeben, kann man nicht die Vollendung erlangen.
Aber wenn man fünf Eigenschaften aufgibt, kann man in die zweite Vertiefung eintreten und darin verweilen … in die dritte Vertiefung … oder in die vierte Vertiefung … man kann die Frucht des Stromeintritts erlangen … die Frucht der Einmalwiederkehr … die Frucht der Nichtwiederkehr … oder die Vollendung. Welche fünf? Man ist geizig in Bezug auf Wohnraum, Familien und materiellen Besitz und man ist nicht dankbar und erkenntlich. Wenn man diese fünf Eigenschaften aufgibt, kann man die Vollendung erlangen.“
Another Discourse on the Second Absorption, Etc.
“Mendicants, without giving up these five qualities you can’t enter and remain in the second absorption … third absorption … fourth absorption … or realize the fruit of stream-entry … the fruit of once-return … the fruit of non-return … perfection. What five? Stinginess with dwellings, families, material things, praise, and lack of gratitude and thankfulness. Without giving up these five qualities you can’t realize perfection.
But after giving up these five qualities you can enter and remain in the second absorption … third absorption … fourth absorption … and realize the fruit of stream-entry … the fruit of once-return … the fruit of non-return … perfection. What five? Stinginess with dwellings, families, material things, praise, and lack of gratitude and thankfulness. After giving up these five qualities you can realize perfection.”
Aparadutiyajhānasuttādi
“Pañcime, bhikkhave, dhamme appahāya abhabbo dutiyaṁ jhānaṁ … tatiyaṁ jhānaṁ … catutthaṁ jhānaṁ … sotāpattiphalaṁ … sakadāgāmiphalaṁ … anāgāmiphalaṁ … arahattaṁ sacchikātuṁ. Katame pañca? Āvāsamacchariyaṁ, kulamacchariyaṁ, lābhamacchariyaṁ, vaṇṇamacchariyaṁ, akataññutaṁ akataveditaṁ. Ime kho, bhikkhave, pañca dhamme appahāya abhabbo arahattaṁ sacchikātuṁ.
Pañcime, bhikkhave, dhamme pahāya bhabbo dutiyaṁ jhānaṁ … tatiyaṁ jhānaṁ … catutthaṁ jhānaṁ … sotāpattiphalaṁ … sakadāgāmiphalaṁ … anāgāmiphalaṁ … arahattaṁ sacchikātuṁ. Katame pañca? Āvāsamacchariyaṁ, kulamacchariyaṁ, lābhamacchariyaṁ, vaṇṇamacchariyaṁ, akataññutaṁ akataveditaṁ. Ime kho, bhikkhave, pañca dhamme pahāya bhabbo arahattaṁ sacchikātun”ti.