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AN5.231

24. Das Kapitel über ansässige Mönche und Nonnen

24. Āvāsikavagga

Ansässige Mönche und Nonnen

„Mönche und Nonnen, ein ansässiger Mönch, der fünf Eigenschaften besitzt, ist nicht bewundernswert. Welche fünf? Er hat keine ordentliche Erscheinung und ist nicht pflichtbewusst. Er ist nicht sehr gelehrt und erinnert nicht, was er gehört hat. Er besitzt keine Selbstaustilgung und liebt nicht die Selbstaustilgung. Er ist kein guter Redner und drückt sich nicht gut aus. Er ist ein geistloser, stumpfer Trottel. Ein ansässiger Mönch, der diese fünf Eigenschaften besitzt, ist nicht bewundernswert.

Ein ansässiger Mönch, der fünf Eigenschaften besitzt, ist bewundernswert. Welche fünf? Er hat eine ordentliche Erscheinung und ist pflichtbewusst. Er ist sehr gelehrt und erinnert, was er gehört hat. Er besitzt Selbstaustilgung und liebt die Selbstaustilgung. Er ist ein guter Redner und drückt sich gut aus. Er ist weise, gewitzt und gescheit. Ein ansässiger Mönch, der diese fünf Eigenschaften besitzt, ist bewundernswert.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).