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AN3.155

15. Das Kapitel über Glückverheißendes

15. Maṅgalavagga

Morgen

„Mönche und Nonnen, die Lebewesen, die am Morgen mit dem Körper, der Sprache und dem Geist Gutes tun, haben einen guten Morgen.

Die Lebewesen, die am Mittag mit dem Körper, der Sprache und dem Geist Gutes tun, haben einen guten Mittag.

Die Lebewesen, die am Abend mit dem Körper, der Sprache und dem Geist Gutes tun, haben einen guten Abend.

Ein guter Stern, ein guter Segen, ein guter Tagesanbruch, ein gutes Aufstehen, ein guter Augenblick, eine gute Weile: Sie bringen gute Gaben denen, die ein geistliches Leben führen.

Würdige Taten mit dem Körper, Worte, die würdig sind, würdige Taten im Geist, würdige Vorsätze: Auf würdige Taten folgt würdiger Ertrag.

Wer mit diesem Ertrag glücklich ist, gedeiht in der Lehre des Buddha. Dass ihr und alle Verwandten gesund und glücklich seid!“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).