AN10.217
21. Das Kapitel über den aus Taten geborenen Körper
21. Karajakāyavagga
Absichtlich (1)
„Mönche und Nonnen, ich sage nicht, dass absichtliche Taten, die begangen und angesammelt wurden, beseitigt werden, ohne dass man sie erfährt. Und das kann in eben diesem Leben geschehen, im nächsten Leben oder zu einer späteren Zeit. Jedenfalls kann das Leiden nicht beendet werden, ohne dass man absichtliche Taten, die begangen und angesammelt wurden, erfährt, sage ich.
Nun, es gibt drei Arten von Verunreinigungen und Fehltritten bei körperlichen Handlungen, denen untaugliche Absichten zugrunde liegen, deren Ergebnis Leiden ist und die auf Leiden hinauslaufen. Es gibt vier Arten von Verunreinigungen und Fehltritten bei sprachlichen Handlungen, denen untaugliche Absichten zugrunde liegen, deren Ergebnis Leiden ist und die auf Leiden hinauslaufen. Es gibt drei Arten von Verunreinigungen und Fehltritten bei geistigen Handlungen, denen untaugliche Absichten zugrunde liegen, deren Ergebnis Leiden ist und die auf Leiden hinauslaufen.
Und was sind die drei Arten von Verunreinigungen und Fehltritten bei körperlichen Handlungen? Da tötet jemand lebende Geschöpfe. Er ist unbarmherzig, mit Blut an den Händen, ein abgebrühter Mörder, mitleidlos gegenüber allen Lebewesen.
Er stiehlt. In diebischer Absicht nimmt er Vermögen und Besitz anderer aus einem Dorf oder aus der Wildnis.
Er begeht sexuelle Verfehlungen. Er hat Geschlechtsverkehr mit Frauen, die unter dem Schutz der Mutter, des Vaters, von Mutter und Vater, des Bruders, der Schwester, von Verwandten oder des Stammes stehen. Er hat Geschlechtsverkehr mit einer Frau, die unter dem Schutz des rechten Grundsatzes steht, die einen Ehemann hat oder bei der ein Übergriff gesetzlich strafbar ist, bis hin zu einer, die als Zeichen der Verlobung bekränzt wurde.
Das sind die drei Arten von Verunreinigungen und Fehltritten bei körperlichen Handlungen.
Und was sind die vier Arten von Verunreinigungen und Fehltritten bei sprachlichen Handlungen? Da lügt jemand. Er wird vor eine Ratsversammlung geladen, vor eine Versammlung, einen Familienrat, eine Gilde oder an den königlichen Hof, und wird als Zeuge befragt: ‚He, Mann, bitte sag, was du weißt.‘ Ohne zu wissen, sagt er: ‚Ich weiß‘. Obwohl er weiß, sagt er: ‚Ich weiß nicht‘. Ohne zu sehen, sagt er: ‚Ich sehe‘. Obwohl er sieht, sagt er: ‚Ich sehe nicht‘. So lügt er wissentlich im eigenen Interesse, im Interesse anderer oder im Interesse einer banalen weltlichen Vergünstigung.
Er redet so, dass er andere entzweit. Was er hier gehört hat, sagt er dort, und was er dort gehört hat, sagt er hier, um Menschen zu entzweien. So entzweit er die Einträchtigen, fördert Spaltung, freut sich an Spaltung, liebt die Spaltung und spricht Worte, die Spaltung fördern.
Er redet hart. Er spricht Worte von der Art, die beißend, gehässig, verletzend, beleidigend ist, die an Zorn grenzt und nicht in die Versenkung führt.
Er redet Unsinn. Seine Worte kommen zur falschen Zeit, sind unwahr, nichtssagend, nicht im Einklang mit der Lehre und Schulung. Sie sind ohne Wert, kommen zur falschen Zeit, sind unbegründet, weitschweifig und nutzlos.
Das sind die vier Arten von Verunreinigungen und Fehltritten bei sprachlichen Handlungen.
Und was sind die drei Arten von Verunreinigungen und Fehltritten bei geistigen Handlungen? Da ist jemand begehrlich. Er begehrt Vermögen und Besitz anderer: ‚Ach, wenn doch nur ihr Besitz mir gehörte!‘
Er hegt bösen Willen und gehässige Absicht: ‚Dass doch diese Lebewesen getötet, abgeschlachtet, geschlagen, zerstört oder vernichtet würden!‘
Er hat falsche Ansicht, sein Blickwinkel ist verzerrt: ‚Geben, Opfer oder Spenden haben keinen Sinn. Es gibt keine Frucht und kein Ergebnis von guten und schlechten Taten. Es gibt kein Leben nach dem Tod. So etwas wie Mutter und Vater oder Wesen, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, gibt es nicht. Und es gibt keinen Asketen oder Brahmanen, der sich richtig benimmt, richtig übt, und der das Leben nach dem Tod erklärt, nachdem er es durch eigene Einsicht erkannt hat.‘
Das sind die drei Arten von Verunreinigungen und Fehltritten bei geistigen Handlungen.
Wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, werden Lebewesen wegen dieser Verunreinigungen und Fehltritte an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle: wegen der drei Arten von Verunreinigungen und Fehltritten bei körperlichen Handlungen, der vier Arten von Verunreinigungen und Fehltritten bei sprachlichen Handlungen und der drei Arten von Verunreinigungen und Fehltritten bei geistigen Handlungen, denen untaugliche Absichten zugrunde liegen, deren Ergebnis Leiden ist und die auf Leiden hinauslaufen.
Wie wenn man mit unfehlbaren Würfeln spielt: Sie fallen immer mit der richtigen Seite nach oben. Ebenso werden Lebewesen, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wegen dieser Verunreinigungen und Fehltritte an einem verlorenen Ort wiedergeboren, einem schlechten Ort, in der Unterwelt, der Hölle: wegen der drei Arten von Verunreinigungen und Fehltritten bei körperlichen Handlungen, der vier Arten von Verunreinigungen und Fehltritten bei sprachlichen Handlungen und der drei Arten von Verunreinigungen und Fehltritten bei geistigen Handlungen, denen untaugliche Absichten zugrunde liegen, deren Ergebnis Leiden ist und die auf Leiden hinauslaufen.
Ich sage nicht, dass absichtliche Taten, die begangen und angesammelt wurden, beseitigt werden, ohne dass man sie erfährt. Und das kann in eben diesem Leben geschehen, im nächsten Leben oder zu einer späteren Zeit. Jedenfalls kann das Leiden nicht beendet werden, ohne dass man absichtliche Taten, die begangen und angesammelt wurden, erfährt, sage ich.
Nun, es gibt drei Arten erfolgreicher körperlicher Handlungen, denen taugliche Absichten zugrunde liegen, deren Ergebnis Glück ist und die auf Glück hinauslaufen. Es gibt vier Arten erfolgreicher sprachlicher Handlungen, denen taugliche Absichten zugrunde liegen, deren Ergebnis Glück ist und die auf Glück hinauslaufen. Es gibt drei Arten erfolgreicher geistiger Handlungen, denen taugliche Absichten zugrunde liegen, deren Ergebnis Glück ist und die auf Glück hinauslaufen.
Und was sind die drei Arten erfolgreicher körperlicher Handlungen? Da unterlässt jemand das Töten lebender Geschöpfe. Er verzichtet auf Stock und Schwert. Er ist einfühlsam und gütig und lebt voller Anteilnahme für alle Lebewesen.
Er unterlässt das Stehlen. Er nimmt nicht in diebischer Absicht Vermögen oder Besitz anderer aus einem Dorf oder aus der Wildnis.
Er gibt das Begehen sexueller Verfehlungen auf und begeht keine sexuellen Verfehlungen mehr. Er hat keinen Geschlechtsverkehr mit Frauen, die unter dem Schutz der Mutter, des Vaters, von Mutter und Vater, des Bruders, der Schwester, von Verwandten oder des Stammes stehen. Er hat keinen Geschlechtsverkehr mit einer Frau, die unter dem Schutz des rechten Grundsatzes steht, die einen Ehemann hat oder bei der ein Übergriff gesetzlich strafbar ist, bis hin zu einer, die als Zeichen der Verlobung bekränzt wurde.
Das sind die drei Arten erfolgreicher körperlicher Handlungen.
Und was sind die vier Arten erfolgreicher sprachlicher Handlungen? Da gibt jemand das Lügen auf und lügt nicht mehr. Er wird vor eine Ratsversammlung geladen, vor eine Versammlung, einen Familienrat, eine Gilde oder an den königlichen Hof, und wird als Zeuge befragt: ‚He, Mann, bitte sag, was du weißt.‘ Wenn er nicht weiß, sagt er: ‚Ich weiß nicht‘. Wenn er weiß, sagt er: ‚Ich weiß‘. Wenn er nicht sieht, sagt er: ‚Ich sehe nicht‘. Und wenn er sieht, sagt er: ‚Ich sehe‘. So lügt er nicht wissentlich, weder im eigenen Interesse noch im Interesse anderer noch im Interesse einer banalen weltlichen Vergünstigung.
Er gibt entzweiende Rede auf und entzweit niemanden mehr. Was er hier gehört hat, sagt er nicht dort, und was er dort gehört hat, nicht hier, um Menschen zu entzweien. Stattdessen versöhnt er die Uneinigen, fördert Einigkeit, freut sich an Eintracht, liebt die Eintracht und spricht Worte, die Eintracht fördern.
Er gibt harte Rede auf und redet nicht mehr hart. Seine Worte sind mild, dem Ohr gefällig, lieblich, zu Herzen gehend, höflich, vielen Menschen willkommen und angenehm.
Er gibt das Unsinnreden auf und redet keinen Unsinn mehr. Seine Worte kommen zur rechten Zeit, sind wahr, bedeutsam, im Einklang mit der Lehre und Schulung. Sie sind wertvoll, kommen zur rechten Zeit, sind begründet, treffend und nützlich.
Das sind die vier Arten erfolgreicher sprachlicher Handlungen.
Und was sind die drei Arten erfolgreicher geistiger Handlungen? Da ist jemand zufrieden. Er begehrt nicht Vermögen oder Besitz anderer: ‚Ach, wenn doch nur ihr Besitz mir gehörte!‘
Er hat ein gütiges Herz und liebevolle Absicht: ‚Dass doch diese Lebewesen frei von Feindschaft und bösem Willen lebten, unbeschwert und glücklich!‘
Er hat rechte Ansicht, sein Blickwinkel ist unverfälscht: ‚Geben, Opfer und Spenden sind sinnvoll. Es gibt eine Frucht und ein Ergebnis von guten und schlechten Taten. Es gibt ein Leben nach dem Tod. Es gibt so etwas wie Mutter und Vater oder Wesen, die durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden. Und es gibt Asketen und Brahmanen, die sich richtig benehmen, richtig üben, die das Leben nach dem Tod erklären, nachdem sie es durch eigene Einsicht erkannt haben.‘
Das sind die drei Arten erfolgreicher geistiger Handlungen.
Wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, werden Lebewesen wegen dieser erfolgreichen Handlungen an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt: wegen der drei Arten erfolgreicher körperlicher Handlungen, der vier Arten erfolgreicher sprachlicher Handlungen und der drei Arten erfolgreicher geistiger Handlungen, denen taugliche Absichten zugrunde liegen, deren Ergebnis Glück ist und die auf Glück hinauslaufen.
Wie wenn man mit unfehlbaren Würfeln spielt: Sie fallen immer mit der richtigen Seite nach oben. Ebenso werden Lebewesen, wenn der Körper auseinanderbricht, nach dem Tod, wegen dieser erfolgreichen Handlungen an einem guten Ort wiedergeboren, in einer himmlischen Welt: wegen der drei Arten erfolgreicher körperlicher Handlungen, der vier Arten erfolgreicher sprachlicher Handlungen und der drei Arten erfolgreicher geistiger Handlungen, denen taugliche Absichten zugrunde liegen, deren Ergebnis Glück ist und die auf Glück hinauslaufen. Ich sage nicht, dass absichtliche Taten, die begangen und angesammelt wurden, beseitigt werden, ohne dass man sie erfährt. Und das kann in eben diesem Leben geschehen, im nächsten Leben oder zu einer späteren Zeit. Jedenfalls kann das Leiden nicht beendet werden, ohne dass man absichtliche Taten, die begangen und angesammelt wurden, erfährt, sage ich.“
Intentional (1st)
“Mendicants, I don’t say that intentional deeds that have been performed and accumulated are eliminated without being experienced. And that may be in this very life, or in the next life, or in some subsequent period. But in any case, there is no making an end of suffering without experiencing intentional deeds that have been performed and accumulated, I say.
Now, there are three kinds of corruption and failure of bodily action that have unskillful intention, with suffering as their outcome and result. There are four kinds of corruption and failure of verbal action that have unskillful intention, with suffering as their outcome and result. There are three kinds of corruption and failure of mental action that have unskillful intention, with suffering as their outcome and result.
And what are the three kinds of corruption and failure of bodily action? It’s when a certain person kills living creatures. They’re violent, bloody-handed, a hardened killer, merciless to living beings.
They steal. With the intention to commit theft, they take the wealth or belongings of others from village or wilderness.
They commit sexual misconduct. They have sexual relations with women who have their mother, father, both mother and father, brother, sister, relatives, or clan as guardian. They have sexual relations with a woman who is protected on principle, or who has a husband, or whose violation is punishable by law, or even one who has been garlanded as a token of betrothal.
These are the three kinds of corruption and failure of bodily action.
And what are the four kinds of corruption and failure of verbal action? It’s when a certain person lies. They’re summoned to a council, an assembly, a family meeting, a guild, or to the royal court, and asked to bear witness: ‘Please, my friend, say what you know.’ Not knowing, they say ‘I know.’ Knowing, they say ‘I don’t know.’ Not seeing, they say ‘I see.’ And seeing, they say ‘I don’t see.’ So they deliberately lie for the sake of themselves or another, or for some trivial worldly reason.
They backbite. They repeat in one place what they heard in another so as to divide people against each other. And so they divide those who are harmonious, supporting division, delighting in division, loving division, speaking words that promote division.
They speak harshly. They use the kinds of words that are cruel, nasty, hurtful, offensive, bordering on anger, not leading to immersion.
They indulge in talking nonsense. Their speech is untimely, and is neither factual nor beneficial. It has nothing to do with the teaching or the training. Their words have no value, and are untimely, unreasonable, rambling, and pointless.
These are the four kinds of corruption and failure of verbal action.
And what are the three kinds of corruption and failure of mental action? It’s when someone is covetous. They covet the wealth and belongings of others: ‘Oh, if only their belongings were mine!’
They have ill will and malicious intentions: ‘May these sentient beings be killed, slaughtered, slain, destroyed, or annihilated!’
They have wrong view. Their perspective is distorted: ‘There’s no meaning in giving, sacrifice, or offerings. There’s no fruit or result of good and bad deeds. There’s no afterlife. There’s no such thing as mother and father, or beings that are reborn spontaneously. And there’s no ascetic or brahmin who is rightly comported and rightly practiced, and who describes the afterlife after realizing it with their own insight.’
These are the three kinds of corruption and failure of mental action.
When their body breaks up, after death, sentient beings are reborn in a place of loss, a bad place, the underworld, hell because of these three kinds of corruption and failure of bodily action, these four kinds of corruption and failure of verbal action, or these three kinds of corruption and failure of mental action that have unskillful intention, with suffering as their outcome and result.
It’s like throwing sure-bet dice: they always fall the right side up. In the same way, when their body breaks up, after death, sentient beings are reborn in a place of loss, a bad place, the underworld, hell because of these three kinds of corruption and failure of bodily action, these four kinds of corruption and failure of verbal action, or these three kinds of corruption and failure of mental action that have unskillful intention, with suffering as their outcome and result.
I don’t say that intentional deeds that have been performed and accumulated are eliminated without being experienced. And that may be in this very life, or in the next life, or in some subsequent period. But in any case, there is no making an end of suffering without experiencing intentional deeds that have been performed and accumulated, I say.
Now, there are three kinds of successful bodily action that have skillful intention, with happiness as their outcome and result. There are four kinds of successful verbal action that have skillful intention, with happiness as their outcome and result. There are three kinds of successful mental action that have skillful intention, with happiness as their outcome and result.
And what are the three kinds of successful bodily action? It’s when a certain person gives up killing living creatures. They renounce the rod and the sword. They’re scrupulous and kind, living full of sympathy for all living beings.
They don’t steal. They don’t, with the intention to commit theft, take the wealth or belongings of others from village or wilderness.
They give up sexual misconduct. They don’t have sexual relations with women who have their mother, father, both mother and father, brother, sister, relatives, or clan as guardian. They don’t have sexual relations with a woman who is protected on principle, or who has a husband, or whose violation is punishable by law, or even one who has been garlanded as a token of betrothal.
These are the three kinds of successful bodily action.
And what are the four kinds of successful verbal action? It’s when a certain person gives up lying. They’re summoned to a council, an assembly, a family meeting, a guild, or to the royal court, and asked to bear witness: ‘Please, my friend, say what you know.’ Not knowing, they say ‘I don’t know.’ Knowing, they say ‘I know.’ Not seeing, they say ‘I don’t see.’ And seeing, they say ‘I see.’ They don’t deliberately lie for the sake of themselves or another, or for some trivial worldly reason.
They give up backbiting. They don’t repeat in one place what they heard in another so as to divide people against each other. Instead, they reconcile those who are divided and support those who are united, delighting in harmony, loving harmony, speaking words that promote harmony.
They give up harsh speech. They speak in a way that’s mellow, pleasing to the ear, lovely, going to the heart, polite, likable and agreeable to the people.
They give up talking nonsense. Their words are timely, true, and meaningful, in line with the teaching and training. They say things at the right time which are valuable, reasonable, succinct, and beneficial.
These are the four kinds of successful verbal action.
And what are the three kinds of successful mental action? It’s when someone is content. They don’t covet the wealth and belongings of others: ‘Oh, if only their belongings were mine!’
They have a kind heart and loving intentions: ‘May these sentient beings live free of enmity and ill will, untroubled and happy!’
They have right view, an undistorted perspective: ‘There is meaning in giving, sacrifice, and offerings. There are fruits and results of good and bad deeds. There is an afterlife. There are such things as mother and father, and beings that are reborn spontaneously. And there are ascetics and brahmins who are rightly comported and rightly practiced, and who describe the afterlife after realizing it with their own insight.’
These are the three kinds of successful mental action.
When their body breaks up, after death, sentient beings are reborn in a good place, in heaven because of these three kinds of successful bodily action, these four kinds of successful verbal action, or these three kinds of successful mental action that have skillful intention, with happiness as their outcome and result.
It’s like throwing unfaling dice: they always fall the right side up. In the same way, when their body breaks up, after death, sentient beings are reborn in a good place, in heaven because of these three kinds of successful bodily action, these four kinds of successful verbal action, or these three kinds of successful mental action that have skillful intention, with happiness as their outcome and result. I don’t say that intentional deeds that have been performed and accumulated are eliminated without being experienced. And that may be in this very life, or in the next life, or in some subsequent period. But in any case, there is no making an end of suffering without experiencing intentional deeds that have been performed and accumulated, I say.”
Paṭhamasañcetanikasutta
“Nāhaṁ, bhikkhave, sañcetanikānaṁ kammānaṁ katānaṁ upacitānaṁ appaṭisaṁveditvā byantībhāvaṁ vadāmi. Tañca kho diṭṭheva dhamme upapajje vā apare vā pariyāye. Na tvevāhaṁ, bhikkhave, sañcetanikānaṁ kammānaṁ katānaṁ upacitānaṁ appaṭisaṁveditvā dukkhassantakiriyaṁ vadāmi.
Tatra, bhikkhave, tividhā kāyakammantasandosabyāpatti akusalasañcetanikā dukkhudrayā dukkhavipākā hoti; catubbidhā vacīkammantasandosabyāpatti akusalasañcetanikā dukkhudrayā dukkhavipākā hoti; tividhā manokammantasandosabyāpatti akusalasañcetanikā dukkhudrayā dukkhavipākā hoti.
Kathañca, bhikkhave, tividhā kāyakammantasandosabyāpatti akusalasañcetanikā dukkhudrayā dukkhavipākā hoti? Idha, bhikkhave, ekacco pāṇātipātī hoti, luddo lohitapāṇi hatapahate niviṭṭho adayāpanno sabbapāṇabhūtesu.
Adinnādāyī hoti, yaṁ taṁ parassa paravittūpakaraṇaṁ gāmagataṁ vā araññagataṁ vā, taṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādātā hoti.
Kāmesumicchācārī hoti, yā tā māturakkhitā …pe… antamaso mālāguḷaparikkhittāpi, tathārūpāsu cārittaṁ āpajjitā hoti.
Evaṁ kho, bhikkhave, tividhā kāyakammantasandosabyāpatti akusalasañcetanikā dukkhudrayā dukkhavipākā hoti.
Kathañca, bhikkhave, catubbidhā vacīkammantasandosabyāpatti akusalasañcetanikā dukkhudrayā dukkhavipākā hoti? Idha, bhikkhave, ekacco musāvādī hoti. Sabhaggato vā parisaggato vā ñātimajjhagato vā pūgamajjhagato vā rājakulamajjhagato vā abhinīto sakkhipuṭṭho ‘ehambho purisa, yaṁ jānāsi taṁ vadehī’ti, so ajānaṁ vā āha: ‘jānāmī’ti, jānaṁ vā āha: ‘na jānāmī’ti, apassaṁ vā āha: ‘passāmī’ti, passaṁ vā āha: ‘na passāmī’ti, iti attahetu vā parahetu vā āmisakiñcikkhahetu vā sampajānamusā bhāsitā hoti.
Pisuṇavāco hoti, ito sutvā amutra akkhātā imesaṁ bhedāya, amutra vā sutvā imesaṁ akkhātā amūsaṁ bhedāya. Iti samaggānaṁ vā bhettā bhinnānaṁ vā anuppadātā vaggārāmo vaggarato vagganandī, vaggakaraṇiṁ vācaṁ bhāsitā hoti.
Pharusavāco hoti, yā sā vācā aṇḍakā kakkasā parakaṭukā parābhisajjanī kodhasāmantā. Asamādhisaṁvattanikā, tathārūpiṁ vācaṁ bhāsitā hoti.
Samphappalāpī hoti, akālavādī abhūtavādī anatthavādī adhammavādī avinayavādī, anidhānavatiṁ vācaṁ bhāsitā hoti akālena anapadesaṁ apariyantavatiṁ anatthasaṁhitaṁ.
Evaṁ kho, bhikkhave, catubbidhā vacīkammantasandosabyāpatti akusalasañcetanikā dukkhudrayā dukkhavipākā hoti.
Kathañca, bhikkhave, tividhā manokammantasandosabyāpatti akusalasañcetanikā dukkhudrayā dukkhavipākā hoti? Idha, bhikkhave, ekacco abhijjhālu hoti. Yaṁ taṁ parassa paravittūpakaraṇaṁ, taṁ abhijjhātā hoti: ‘aho vata, yaṁ parassa taṁ mama assā’ti.
Byāpannacitto hoti, paduṭṭhamanasaṅkappo: ‘ime sattā haññantu vā bajjhantu vā ucchijjantu vā vinassantu vā mā vā ahesun’ti.
Micchādiṭṭhiko hoti, viparītadassano: ‘natthi dinnaṁ …pe… ye imañca lokaṁ parañca lokaṁ sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedentī’ti.
Evaṁ kho, bhikkhave, tividhā manokammantasandosabyāpatti akusalasañcetanikā dukkhudrayā dukkhavipākā hoti.
Tividhakāyakammantasandosabyāpattiakusalasañcetanikāhetu vā, bhikkhave, sattā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjanti; catubbidhavacīkammantasandosabyāpattiakusalasañcetanikāhetu vā, bhikkhave, sattā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjanti; tividhamanokammantasandosabyāpatti akusalasañcetanikāhetu vā, bhikkhave, sattā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjanti.
Seyyathāpi, bhikkhave, apaṇṇako maṇi uddhaṅkhitto yena yeneva patiṭṭhāti suppatiṭṭhitaṁyeva patiṭṭhāti; evamevaṁ kho, bhikkhave, tividhakāyakammantasandosabyāpattiakusalasañcetanikāhetu vā sattā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjanti; catubbidhavacīkammantasandosabyāpattiakusalasañcetanikāhetu vā sattā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjanti; tividhamanokammantasandosabyāpattiakusalasañcetanikāhetu vā sattā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā apāyaṁ duggatiṁ vinipātaṁ nirayaṁ upapajjantīti.
Nāhaṁ, bhikkhave, sañcetanikānaṁ kammānaṁ katānaṁ upacitānaṁ appaṭisaṁveditvā byantībhāvaṁ vadāmi, tañca kho diṭṭheva dhamme upapajje vā apare vā pariyāye. Na tvevāhaṁ, bhikkhave, sañcetanikānaṁ kammānaṁ katānaṁ upacitānaṁ appaṭisaṁveditvā dukkhassantakiriyaṁ vadāmi.
Tatra, bhikkhave, tividhā kāyakammantasampatti kusalasañcetanikā sukhudrayā sukhavipākā hoti; catubbidhā vacīkammantasampatti kusalasañcetanikā sukhudrayā sukhavipākā hoti; tividhā manokammantasampatti kusalasañcetanikā sukhudrayā sukhavipākā hoti.
Kathañca, bhikkhave, tividhā kāyakammantasampatti kusalasañcetanikā sukhudrayā sukhavipākā hoti? Idha, bhikkhave, ekacco pāṇātipātā paṭivirato hoti nihitadaṇḍo nihitasattho lajjī dayāpanno, sabbapāṇabhūtahitānukampī viharati …pe….
Adinnādānā paṭivirato hoti, yaṁ taṁ parassa paravittūpakaraṇaṁ gāmagataṁ vā araññagataṁ vā, na taṁ adinnaṁ theyyasaṅkhātaṁ ādātā hoti.
Kāmesumicchācāraṁ pahāya, kāmesumicchācārā paṭivirato hoti. Yā tā māturakkhitā …pe… antamaso mālāguḷaparikkhittāpi, tathārūpāsu na cārittaṁ āpajjitā hoti.
Evaṁ kho, bhikkhave, tividhā kāyakammantasampatti kusalasañcetanikā sukhudrayā sukhavipākā hoti.
Kathañca, bhikkhave, catubbidhā vacīkammantasampatti kusalasañcetanikā sukhudrayā sukhavipākā hoti? Idha, bhikkhave, ekacco musāvādaṁ pahāya musāvādā paṭivirato hoti. Sabhaggato vā parisaggato vā ñātimajjhagato vā pūgamajjhagato vā rājakulamajjhagato vā abhinīto sakkhipuṭṭho ‘ehambho purisa, yaṁ jānāsi taṁ vadehī’ti, so ajānaṁ vā āha: ‘na jānāmī’ti, jānaṁ vā āha: ‘jānāmī’ti, apassaṁ vā āha: ‘na passāmī’ti, passaṁ vā āha: ‘passāmī’ti, iti attahetu vā parahetu vā āmisakiñcikkhahetu vā na sampajānamusā bhāsitā hoti.
Pisuṇaṁ vācaṁ pahāya, pisuṇāya vācāya paṭivirato hoti—na ito sutvā amutra akkhātā imesaṁ bhedāya, amutra vā sutvā na imesaṁ akkhātā amūsaṁ bhedāya. Iti bhinnānaṁ vā sandhātā sahitānaṁ vā anuppadātā samaggārāmo samaggarato samagganandiṁ, samaggakaraṇiṁ vācaṁ bhāsitā hoti.
Pharusaṁ vācaṁ pahāya, pharusāya vācāya paṭivirato hoti. Yā sā vācā nelā kaṇṇasukhā pemanīyā hadayaṅgamā porī bahujanakantā bahujanamanāpā, tathārūpiṁ vācaṁ bhāsitā hoti.
Samphappalāpaṁ pahāya, samphappalāpā paṭivirato hoti kālavādī bhūtavādī atthavādī dhammavādī vinayavādī, nidhānavatiṁ vācaṁ bhāsitā hoti kālena sāpadesaṁ pariyantavatiṁ atthasaṁhitaṁ.
Evaṁ kho, bhikkhave, catubbidhā vacīkammantasampatti kusalasañcetanikā sukhudrayā sukhavipākā hoti.
Kathañca, bhikkhave, tividhā manokammantasampatti kusalasañcetanikā sukhudrayā sukhavipākā hoti? Idha, bhikkhave, ekacco anabhijjhālu hoti. Yaṁ taṁ parassa paravittūpakaraṇaṁ taṁ anabhijjhātā hoti: ‘aho vata, yaṁ parassa taṁ mamassā’ti.
Abyāpannacitto hoti appaduṭṭhamanasaṅkappo: ‘ime sattā averā hontu abyāpajjā anīghā, sukhī attānaṁ pariharantū’ti.
Sammādiṭṭhiko hoti aviparītadassano: ‘atthi dinnaṁ, atthi yiṭṭhaṁ …pe… ye imañca lokaṁ parañca lokaṁ sayaṁ abhiññā sacchikatvā pavedentī’ti.
Evaṁ kho, bhikkhave, tividhā manokammantasampatti kusalasañcetanikā sukhudrayā sukhavipākā hoti.
Tividhakāyakammantasampattikusalasañcetanikāhetu vā, bhikkhave, sattā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjanti; catubbidhavacīkammantasampattikusalasañcetanikāhetu vā, bhikkhave, sattā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjanti; tividhamanokammantasampattikusalasañcetanikāhetu vā, bhikkhave, sattā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjanti.
Seyyathāpi, bhikkhave, apaṇṇako maṇi uddhaṅkhitto yena yeneva patiṭṭhāti suppatiṭṭhitaṁyeva patiṭṭhāti; evamevaṁ kho, bhikkhave, tividhakāyakammantasampattikusalasañcetanikāhetu vā sattā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjanti; catubbidhavacīkammantasampattikusalasañcetanikāhetu vā sattā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjanti; tividhamanokammantasampattikusalasañcetanikāhetu vā sattā kāyassa bhedā paraṁ maraṇā sugatiṁ saggaṁ lokaṁ upapajjanti. Nāhaṁ, bhikkhave, sañcetanikānaṁ kammānaṁ katānaṁ upacitānaṁ appaṭisaṁveditvā byantībhāvaṁ vadāmi. Tañca kho diṭṭheva dhamme upapajje vā apare vā pariyāye. Na tvevāhaṁ, bhikkhave, sañcetanikānaṁ kammānaṁ katānaṁ upacitānaṁ appaṭisaṁveditvā dukkhassantakiriyaṁ vadāmī”ti.