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AN1.82-97

9. Das Kapitel über Nachlässigkeit

9. Pamādādivagga

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„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das so überaus unheilvoll ist wie Nachlässigkeit.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das so überaus segensreich ist wie Beflissenheit.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das so überaus unheilvoll ist wie Trägheit.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das so überaus segensreich ist wie das Aufrütteln der Energie.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das so überaus unheilvoll ist wie Anspruchsdenken.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das so überaus segensreich ist wie Genügsamkeit.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das so überaus unheilvoll ist wie Unzufriedenheit.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das so überaus segensreich ist wie Zufriedenheit.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das so überaus unheilvoll ist wie unüberlegter Gebrauch des Geistes.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das so überaus segensreich ist wie wohlüberlegter Gebrauch des Geistes.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das so überaus unheilvoll ist wie mangelndes Situationsbewusstsein.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das so überaus segensreich ist wie Situationsbewusstsein.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das so überaus unheilvoll ist wie schlechte Freunde.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das so überaus segensreich ist wie gute Freunde.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das so überaus unheilvoll ist wie schlechten Gewohnheiten zu folgen anstatt guten Gewohnheiten.

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das so überaus segensreich ist wie guten Gewohnheiten zu folgen anstatt schlechten Gewohnheiten. Nachlässigkeit ist überaus unheilvoll.“ Beflissenheit ist überaus segensreich.“ Trägheit ist überaus unheilvoll.“ Das Aufrütteln der Energie ist überaus segensreich.“ Anspruchsdenken ist überaus unheilvoll.“ Genügsamkeit ist überaus segensreich.“ Unzufriedenheit ist überaus unheilvoll.“ Zufriedenheit ist überaus segensreich.“ Unüberlegter Gebrauch des Geistes ist überaus unheilvoll.“ Wohlüberlegter Gebrauch des Geistes ist überaus segensreich.“ Mangelndes Situationsbewusstsein ist überaus unheilvoll.“ Situationsbewusstsein ist überaus segensreich.“ Schlechte Freunde sind überaus unheilvoll.“ Gute Freunde sind überaus segensreich.“ Schlechten Gewohnheiten zu folgen anstatt guten Gewohnheiten ist überaus unheilvoll.“ Guten Gewohnheiten zu folgen anstatt schlechten Gewohnheiten ist überaus segensreich.“

Übersetzung: Deutsch (sabbamitta), English (sujato). Quelle: SuttaCentral / Bilara (gemeinfrei, CC0).